Freaks 1 Sept
Lastenfahrrad fahren hat sehr Spaß gemacht.
Einmal haben wir auch Unkraut vom Lauch entfernt.
Vielleicht sind wir auch einkaufen gefahren?!.
In Prien waren wir auch noch mit Mary einkaufen.
Nette Menschen gibt es manchmal auch.
Ja wir waren einkaufen.
Oder auch zweimal.
Seit dem Abendessen geht es Moana nicht so gut.
Edle Fahrräder haben sie nicht.
Polizei ist an uns vorbeigefahren.
Halsweh hat Moana auch.
Levin, Joseph
30.sep
Alles was wir heute erledigt haben war sehr wichtig.
Boah das Frühstück war lecker, es gab nämlich Müsli und Obstsalat.
Cool war das Kuchen und Brot backen, und der Ofen wurde Eingeheizt
Das Zuckerwasser bei den Bienen wurde aufgefüllt, der Hühnerstall Ausgemissten, während die andern den Schafzaun umgesteckten.
Es kamen Landvergnügen Leute, die rumgeführt wurden, eine Familie aß mit uns zu Abend.
Carlotta, Hannah, Aurelia
1 .10 .2025
Vorsicht Triggerwarnung
Es ging heute an dem Freitag den 13 September los in dem größten Schnee sturm der Geschichte wir kämpften uns erst mal durch den tobenden Straßenverkehr bevor wir die Katze vor ihrem tot bewahrten. Als wir dann mit Schneeschuhen und viel zu dünnen Klamotten an dem steilen Pfad entlang stiegen wären wir fast runter Gefallen. Wir dachten der Wald wäre sicher aber wir täuschten uns aber gewaltig Wir liefen in den Wald Und wichen gerade noch so einer fallenden Tanne aus. Das ging so mehrere Stunden lag .Einmal hat uns auch ein Bär verfolgt aber das war noch nicht so schlimm wie die anderen Sachen mutig stellten sich Elisa und Frieda gegen den Bär doch Maxiii pinkelte sich in die Hose und rannte hinter einen Baum. Als wir immer höher kamen wurde die Luft immer dünner. Wir die sportlichsten natürlich Frieda und Elisa waren den anderen weit voraus Maxiiiiii war natürlich der letzte er schnaufte und keuchte laut. Uns verfolgten unzählige Unfälle wie z.b
Wanderabstürze um getreten Knie und eine riesige Lawine als wir dann nach vielen Stunden, so ungefähr geschätzte 12 stunden kamen wir dann an der wohlverdienten Priener Hütte an wir stopften uns voll mit dem essen bis zum geht nicht mehr wir hatten ja noch einen langen Verdauungsspaziergang vor wir stapften durch die Wälder und konnten sogar einmal rutschen
Wir sahen sogar Tintenfische aus der Erde kriechen die uns an den Beinen festhielten unseren Haaren krochen Eiszapfen herunter
Als wir dann endlich an kamen mussten wir feststellen dass der Motor bei der Kälte nicht funktionierte, darum mussten wir mit den letzten Kräften das Auto 5 Kilometer heim schieben am Ende sind wir dann halb erfroren und zerdellt angekommen mit 30 Kilometern und 4000 Höhenmetern auf den Buckel angekommen
Von frieda und elisa
Donnerstag vor dem Feiertag
Wir starteten mit der Wäsche, den Etiketten für das Traubengelee und den Sirup. Außerdem wurde in der Außenküche weiter die letzte Wand verkleidet – jetzt fehlt nur noch die Decke!! Genial! Als dann die Sonne durchkam und den Frost vom Boden taute ernteten wir alle Kürbisse und den Knollensellerie und lagerten beides ein. Zum Mittagessen gab es ein großes Restemenü und dann wurde noch geputzt! Schon wieder eine Woche rum und schön wars!! Habt alle ein schönes langes Wochenende.
Maria





























