Heute morgen durften wir unsere Betten neu beziehen. Then we had breakfast. Zum Mittag kochten Malin, Tommy und ich Chili sin carne. After the lunch we cleared the field from the mulch. So gegen 17 Uhr gingen Lukas Tommy und ich laufen. After the run we had tasty cake from Malin, Juna und Nina. Und jetzt schreiben wir Bericht.
Henrik
Heute kamen wir gegen 9:00 in Hainbach an. After that we had to make our rooms ready. Dann gab es Brotzeit und die Dienste wurden vergeben. Than I went jogging, that was pretty hard. Nachdem ich vom Joggen zurück war gab es Mittagessen und anschließend musste ich auf dem Feld arbeiten. While we were working on the field, Nina and Juna made garlic honey. Nach der Feldarbeit waren Tommy, Henrik und ich noch ein zweites Mal joggen. As we came back Henrik and I gave Jeremy a room tour. Danach durften wir noch einen leckeren Kuchen essen.
Lukas
Dienstag
Diesen Morgen kam Max mit Ophelia kurz nach dem Frühstück an, es gab viel zu tun. Bald fing der Mittagsdienst an Salat vorzubereiten und Tomatensoße zu kochen. Währenddessen frästen Lukas, Max und Henrik den Acker. Eine ganze Stunde dauerte das. Bis jetzt war so schönes Wetter dass wir sogar draußen unsere selbstgemachte Pizza essen konnten. Kaum war die Mittagspause zu Ende formten Malin und Tommy Brot. Nachdem wir mit der Mittagspause fertig waren wurden die Klauen der Schafe geschnitten. In der Zwischenzeit mischten Nina, Juna und Malin Zitronenlimo. Eine alte Palette wird gerade draußen verbrannt. Nach dem Backen im Holzofen war das Brot sehr lecker. Sehr viele Herbsthimmbeeren wurden geschnitten, damit sie gut austreiben können. Yarak - war das ein guter Tag. Außerdem musste der Hühnerstall noch ausgemistet werden, diese Aufgabe haben Nina, Malin, Tommy und Mary gemeistert. In der tat war der tag cool.
Schere!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Mittwoch
Bei herrlichem Wetter genossen wir ein letztes Mal die Hilfe von Jeremy unserem Gast aus Wien Hüttldorf. Er umzäunte eine kleinen Obstbaum und half uns beim Stecken des ersten Schafzaunes. Sie freuten sich sehr, als sie mit ihren Babys das erste Mal auf der Weide waren. So ein Kindergarten! Max säuberte mit Tommy die Dachrinne und lenkte das Wasser um. Henrik und Lukas bauten den Schafstall zurück, jetzt stehen alle beisammen und es passt gut. Kurz vor dem Mittagessen wurde von den Sportlern noch eine Runde gejoggt. Unsere Pfandflaschen hatten einen gewagt schnellen „Ritt“ zum Edeka in Aschau und wurden gegen Biomehl „eingetauscht“! Nach dem Essen legten wir noch alle großen Folien auf den frisch gefrästen Acker und umzäunten diesen – Hühner und Entenangriffe auf die frisch gesetzten Pflanzen sollten verhindert werden.
Zitronenkuchen und Bananenbrot rundeten diesen Tag ab.
Maria
Donnerstag
Es liegen 20cm Schnee, sodass wir am Abend die verräumten Schneeschaufeln zum Leben erwecken mussten.
Krass!!
Es war einmal eine Gruppe, die eine schwierige Mission hatte, namens „Aufstehen“! Einige von ihnen haben diese Mission nicht bestanden, z.B. der kleine Knecht Tommy. Nachdem Tommy die erste Mission nicht geschafft hatte, musste die ganze Gruppe zur Strafe in den Folterkeller der Montessori Schule Rohrdorf und sich die GPAs angucken. Als die Folter im Schulkeller vorbei war, setzten sich alle Mitglieder in die heilige Kutsche nach Hainbach wo bereits hoher Besuch wartete. Der edle Ritter Max in der rostigen Rüstung wartete bereits mit einer neuen Mission auf die Gruppe. Der Name der Mission lautete „existent sein“! Doch leider war der kleine Knecht Tommy nicht geeignet für diese Mission, weshalb er sie nicht bestand. Durch das Nichtbestehen wurde unser kleiner Knecht Tommy zu einem Lauf mit dem legendären Fürst Henrik verdammt. Als der Knecht Tommy zurück kam, musste er eine neue Mission bestehen, er musste ein Bild malen. Nachdem er seine letzte Mission abgeschlossen hatte, durfte er mit Fürst Henrik und dem weisen Lukas „true crime“ hören. Und wenn unser kleiner Knecht Tommy nicht gestorben ist, dann lebt er auch noch heute.
Lukas
























































