Der Fahrrad Skandal am Montag und mehr von den Freaks!

 

Freaks 2 Woche 5

 

Der Fahrrad Skandal am Montag 

Dieser Montag war ein sehr warmer Tag aus dem Grund fuhren zwei Jugendliche mit dem Lastenfahrrad von ihrer Schule  zum Hatzenstädt einkaufen. Sie fuhren über weite Wege des Dorfes Sachrang. Angekommen beim Hatzenstädt kauften sie Käse, Joghurt und weiter Milchprodukte. Sie bezahlten und packten alles in ihr Fahrrad. Und  auf dem Rückweg passierte es dann. Sie fuhren einen Weg an der Straße und auf einmal brach die Schraube der Lenkung ab, sie geraten ins Strudeln die Sachen flogen durch die Luft und der  Lukas rief „Mama Hilfe ich sterbe“ und „bam“ sie lagen kopfüber am Boden. Der Henrik hob das Fahrrad mit einem Finger hoch und befreite den weinenden Lukas. Sie schauten sich beide dumm an und fragten sich, wie das passierten konnte, ihnen fiel nur ein, dass der nicht hochbegabte Tommy die Schraube manipuliert haben muss. Sie packten alles wieder zusammen der Lukas fing an das Fahrrad zu tragen und auf dem Weg wechselten sie sich ab. Auf dem langen Weg zurück nach Hainbach begegneten sie vielen unhöflichen Menschen. Sie kamen schon nach 10 Minuten am Ziel an da sie sehr schnell waren!!!! In Hainbach angekommen fingen sie sofort  an eine neue Schraube zu bestellen, um das Fahrrad bald reparieren zu können. 

Ende   

Henrik

 

 

Der erstaunliche Lauf

Am Montag den 27.4.26 kommen 10 Jugendliche der Montessori Schule Dietramszell im EKP Haus Hainbach an. Nach dem wundervollen Frühstück ging Tommy auf den Acker (sehr anstrengend) und schaufelte Tonnen Erde. Danach lief er noch ausversehen einen Ultramarathon (6km – 2km). Anschließend begab er sich in einen heftigen Barrikadenkampf mit Vali und Henrik. Es war ein harter Kampf doch Tommy gewann (natürlich). Am Ende des Tages entstand dieser wahnsinnige Artikel und der Tag neigte sich dem Ende zu.

Tommy

 

 

Sturz an den Gumpen

Der Tag begann mit Zimmer beziehen, Dienste einteilen, Brezen Frühstück und Woche planen. Nachdem die Aufgaben, wie auf dem Acker zu pflanzen, erledigt waren, aßen wir leckere Lasagne und Cup Cakes. Aber nun zum spannenden Teil. Malin, Emilia, Elisa, Juna und Nina fuhren mit dem Fahrrad zum Gumpen baden. Als wir angekommen waren mussten wir den Hang herunter kommen. Wir krochen durch den Zaun, doch dann hörte man Malin schreien. Sie rutschte den Hang herunter und blieb zum Glück kurz vor dem Wasser stehen. Malin kam zum Glück mit nur einem Kratzer davon. Trotzdem hatten wir alle noch viel Spaß im kalten Wasser der Gumpen. Am restlichen Tag misteten wir gemeinsam den Hühner- und Entenstall aus und Milch wurde geholt – leider ohne das E-Bike, da Henrik und Lukas kaputt damit zurück kamen vom Hatzenstädt.

Nina

 

 

Dienstag der letzte

Nach dem Frühstück packten alle ihre Brotzeitboxen. Anschließend wurden der Weg und weitere Details besprochen. Wir waren alle bereit, motiviert und deshalb gingen wir los in Richtung Grattenbach. Die Wanderung war hart, einige von uns hätten es fast nicht geschafft. Wir liefen die ersten Höhenmeter, doch auf einmal kam die Steigung des „Todes“. Alle waren kurz davor aufzugeben bis Tim und Max das Gipfelkreuz erreichten und uns das Zeichen gaben die letzten 100m weiter zu gehen. Jetzt wieder auf der bayerischen Seite konnte wir unser hart erarbeitetes Brot genießen und eine Pause machen. Danach sollte es weiter gehen auf die tirolerische Seite um einen erneuten Gipfel zu bezwingen. Auf kleinen Pfaden, über viele umgefallenen Bäumen und Schnee kämpften wir ums Überleben. Immer wieder wollten Kinder aufgeben, doch der Rest ermutigte sie zum Durchhalten. Wir liefen und liefen den Berg nach oben, doch der Gipfel war nirgends zu sehen. Schließlich entschied sich die Gruppe dazu den Weg nach oben abzubrechen, nur der tapfere Max kletterte, rannte und sprang über Steine, Bäume und Felsen in einem rasanten Tempo zum 2. Gipfel, sodass er sogar schneller an unserem vereinbarten Treffpunkt als die Restlichen ankam. So wurde er der Tapfere Krieger der Berge getauft. Als alle an unserem Treffpunkt, einer einsamen Hütte, an der nur 10 Menschen im Jahr vorbeikamen ankamen, konnten wir das heilige Sprudelwasser und das Getränk der roten Beeren genießen. Die Pause ging nicht lang, da wir noch vor Einbruch der Dunkelheit nach Hainbach mussten damit wir für unsere tapferen Krieger den Schmarrn des Kaiser kochen konnten. Ganze 40.000sec ( 8 Stunden) ging unsere Reise, die mit einem leckeren Kaiserschmarrn endete.

Alle

 

 

Salzbergwerk 

Heute morgen sind wir um 7:30 aufgestanden haben gefrühstückt und Brotzeit eingepackt. Um 10 sind wir hier losgefahren, 1 Stunde ging die Fahrt. Angekommen stiegen wir alle aus und liefen zum Eingang, wir bekamen alle einen Anzug und wartete auf die Führung. Wir stiegen auf den Zug und fuhren ist Bergwerk wir stiegen alle ab und rutschten die erste Rutsche. Zunächst zeigt unser Guide ein Film wie das Salz entsteht und abgebaut wird. Weiter liefen wir durchs Bergwerk, uns wurden  viele Maschinen erklärt . Und wir fuhren auch über einen unterirdischen See mit einem Boot und probierten das Salzwasser mit 27% Salz Gehalt. Wir rutschten noch einmal und waren dann auch am Ende mit der Führung. Zum Schluss aßen wir noch was im Biergarten.

Henrik und Nepomuk

 

 

Obersalzberg

Wir waren am Mittwoch am Obersalzberg in der Nähe von Berchtesgaden. Früher wr das ein wichtiger Ort für Adolf Hitler und andere Leuter aus der NS Zeit. Hitler hatte dort seinen Berghof, der 1936 stark ausgebaut wurde. Am Obersalzberg gab es damals über 50 Gebäude, darunter Häuser für wichtige Politiker. Außerdem wurde ein großes Bunkersystem gebaut das mehrere hundert Meter lang war und teilweise bis zu 4 Meter dicke Wände hatte.

In der Ausstellung haben wir gelernt, dass der Obersalzberg vor allem zwischen 1933 und 1945 genutzt wurde. Gegen Ende des Kriege, im Jahr 1945 wurde die Anlage bei einem Luftangriffe stark zerstört. Wir fanden es interessant, aber auch traurig, weil wir viel über den zweiten Weltkrieg gelernt haben. Besonders spannend fanden wir die Bunker unter der Erde. Insgesamt war es sehr lehrreich und wir haben viele neue Dinge über die Geschichte gelernt. 

Tim

 

 

Letzter Tag diesmal Donnerstag – uff alles Durcheinander. Zusammen mit den LV Gästen frühstückten wir – lecker Erdbeeren! Die Eierschalen wurden zerkleinert, das Nähzimmer aufgeräumt, der Kranz am Maibaum befestigt, die Autos geputzt, die Küchenschränke innen grundgereinigt, die Tomaten angehängt, der Bauwagenausbau und die Werkstatt aufgeräumt, Berichte geschrieben und Wäsche gewaschen – BEVOR – es an das übliche Putzen ging.

Es waren 5 gute Wochen, viele Frühlingsarbeiten wurden erledigt, die Berge bestiegen und Gäste bewirtet. Habt noch ein tolles Restjahr in der Schule!!

Maria