Woche 4
- Dienste eingeteilt
- Brezen gegessen
- Vorbereitung des Mittagessens
- Wäsche aufgehangen
- Pflanzen gepflanzt
- Vorbereitung des Brotteigs
- Mittagessen gegessen
- Unkraut gejätet
- Ansetzen der Holunderblüten
- Zum Chiemsee baden gefahren
- Birgitt auf dem Rückweg abgeholt
- Vorbereitung des Abendessens
- Schafstall eingerichtet
- Abendessen gegessen
- Umtreiben der Schafe
Die Erdbeeren wurden eingefroren
Und die Schafe geschoren;
Julian hat die Schafe gepackt
Und die Kinder haben sie auf die Weide gebracht.
Die Schafe wurden vor der Blauzungenkrankheit geschützt
Und Jakob hat beim Backen unterstützt.
Der Zaun wurde nicht studiert
Deswegen haben wir ihn repariert.
Milch wurde geholt vom Bauern
In dichten Regenschauern
Die Blumen wurden gegossen
Und der Brotofen war geschlossen.
Leon kommt gespannt mit Schere in der Hand
Und schnipp schnapp das Gras ab.
Allen schmeckt das Essen gut
Das Brot brauchte zum Backen die Glut.
Die Hühner pickten in Ruh
Und ausgemistet war im Nu
Dem Sellerie gings nicht gut
Denn die Wühlmäuse gaben keine Ruh.
Deswegen packten wir die Kolle
In die Schafwolle.
Dichtkunst der Green Apple number two
REGEN Mittwoch
Am Morgen besuchte uns Rosi, eine Hospitantin, die eine Ausbildung zur Montessori Lehrerin macht. Max, Lukas und ich zählten die Holzpfähle für den neuen Zaun auf der Wiese im Südwesten. Sehr schön war das Töpfern mit Moritz und Mary an der Scheibe. Jede Flasche mit Holunder Sirup hat ein Etikett gebraucht, deshalb habe ich diese gestaltet. Für die vielen Hühner bauten Max, Roxy und ich drei weitere Hühnernester. Regenrinnen bemalten Anna, Ina und Liv sehr schön und fleißig. Leicht fiel es mir die Handybox anzumalen. Mary hat uns gezwungen von der frisch geschorenen Schafwolle ein Vlies mit der Kardiermaschine herzustellen. Insgesamt waren wir sehr zufrieden mit dem heutigen Tag. Leon schichtete mit Birgit das Holz auf. Mit Leichtigkeit füllten Lukas und Moritz das Kissen um, weil die Katze Heidi darauf ihre Kätzchen gebar. Wir haben zum Mittagessen Pfannkuchen gebacken, die mit einer leckeren Brennnessel Füllung gegessen wurden.
„AprilDonnerstag“
Die Töpferscheibe war wieder in Betrieb und die heiße helle Lampe zerstörte dabei den Lautsprecher – oweia! Die Wasserrohre wurde weiter verschönert, der Acker eingemulcht und die Eierschalen zerbröselt. Liv und Ina joggten bis nach Bernau und Maria hat Franz vom Bahnhof abgeholt – auf ein Wiedersehen mit hoffentlich einigen ehemaligen Schülerinnen. Die Hühnermädels haben die neuen Nester gut angenommen und wir von dort die ersten Eier abgetragen. Ein freier Nachmittag mit viel Gegacker und draußen sein beschloss diese Woche.































