Nice war es heute, wir sind als erstes angekommen und uns wurden dienste eingeteilt.
Insbesondere gefiel uns das wir danach pflanzen einpflanzen durften.
Keinesfalls wollten wir die Gumpen verpasst, den bei einem so heißen tag muss man ja sich mal abkühlen.
Ohne den süßen Katzen Babys wäre der Tag nicht so schön wie er war.
Grundsätzlich hatten wir auch viel Spaß bei unserem Schaf dienst, aber leider mögen die Schafe den Jonas nicht.
Radikal gut war das Mittagessen von der Antonia und dem Eisen Golem.
Über den Tag hatten wir auch viel Wasser getrunken den das Wetter echt heiß war.
Nach den Gumpen wollten wir uns auch Einbissen hinlegen den der Tag sehr anstrengend war.
Nico
Heiß war es wieder, sodass wir nur kurz draußen auf dem Acker gemulcht und 4 Reihen Unkraut gejätet hatten. Drinnen wurde gekocht und gebacken und die „Männer“ verstauten alle Heu Maschinen in den unterschiedlichen Stadeln. Ein paar Kids probierten das Drehen auf der Töpferscheibe – oje ist ja gar nicht so einfach!! Na und dann ging es in die Gumpen zum Abkühlen. Nach der langen Pause wurde aufgeräumt und mit den kleinen Katzen gespielt.
Abendessen und nochmal raus ins Kühle! Ach ja, die Schafe bekamen neue Leckschalen. Danke!
Es war einmal ein Bauernjunge, der eines Tages von der Königin Maria nach Hainbach eingezogen wurde. Als er am zweiten Tag als Knecht aufwachte, bettelte er erst um Frühstück. Früh am Morgen befahl ihm der Prinz Maximilian mit der Sense zu mähen. Doch die halb verzauberte Sense wollte nicht sensen. Also musste der Knecht Ferdi im dunklen Keller Messer schleifen. Nach der geringfügigen Portion Mittagessen wusch er sich die bösen Geister bei den Gumpen raus. Am Nachmittag durchbrach er den Fluch der Sense.
Und wenn er nicht gestorben ist, dann senste er noch heute!
Ferdinand
Ein weiterer sehr warmer Tag stand uns bevor. Raus auf den Acker und die Hügelbeete eingemulcht + Teile des Ackers. Die Bäume wurden fertig „eingehaust“ und die jungen Bäume gegossen! Danach konnten wir den Schafzaun stecken, damit sie Ende nächster Woche umziehen können. Ferdinand und Linus bauten das Baumzelt auf und fanden mit Max einen passenden Baum dafür. Jetzt steht die erste Nacht dort drin bevor?! Die getöpferten Schälchen wurden noch beschriftet und ein wenig nachbearbeitet und dann ging es los zum Milchholen. Der Chiemsee hatte uns am Nachmittag für 2 Stunden, bevor wir uns daheim daran machten die Bienenbeuten herzurichten und auch die drei Bienenvölker umzuziehen. Nico und Jonas waren super dabei. Sie befüllten zuerst die leeren Rähmchen mit den Wachsplatten, damit es die Bienen leichter haben zu bauen. Anschließend richteten wir die großen Beuten her, nahmen ein bisschen Futter mit und schoben los mit drei Schubkarren. Wir gaben unser Bestes und hoffen, dass alle drei Völker den Umzug gut überleben. Danach gab es ein spätes Abendessen und wieder einmal Gekreische beim Ins Bett gehen! Oh Frau!
Lähmende Hitze – vogelwild! Zeit um alle Gullis sauber zu machen in den Duschen, Wäsche in die Maschine und raus auf den Balkon, Blumen gießen, Kochen und die Schafwolle zu Vlies verarbeiten von den Lämmern. Ein freier Nachmittag mit Gumpenbaden und radeln.
Morgen früh werden noch Salate geerntet und dann geputzt. Die erste Woche rum, wir gewöhnen uns aneinander, geraten aneinander und freuen uns übereinander. Mal gucken was die Zeit noch bringt.





