11.5. Woche 2
G _ N
Lukas Sterzel
Gefeiert wurde Annas Geburtstag mit viel Freude und Luftballons.
Netterweise hat Lukas Mutter ihn nach seinen Fußballspiel noch nach Hainbach gefahren.
Gekocht wurde das Abendessen von Carla, Liv, und unsere Gästen.
Nachdem Abendessen wurde der Schnecken dienst von Moritz und Anna erledig, wobei sie die Schnecken von den Blättern in unserem Garten entfernt wurde da sie die Blätter essen.
Glücklicherweise ist kein Luftballon geplatzt, die noch von Annas Geburtstagsfeier da wahren
Nachdem alle ihre Freizeit hatten und sich ausruhen konnten wurde der Bericht geschrieben
Gefeiert wurde Annas Geburtstag. Null Tore hat Lukas in seinem intensiven Spiel, das sie leider verloren, geschossen. Gleich nach dem Mittagessen durften wir Flaschen schneiden, die dann zu Gläsern wurden. Nach dem Abendessen sind wir nochmal raus und wollten „Suppe“ machen, leider hat es nicht so gut funktioniert. Gesucht wurden die Schnecken von Anna und mir.
Moritz
Ganz schön spät sind wir heute angekommen. Nach dem Brezen gegessen wurden, ging es schon los. Geburtstag wurde von Anna gefeiert. Null Tore hat Lukas in seinem Fußballspiel geschossen. Ganz lange kochten Leon, Anna Katharina und ich während Liv und Ina einkauften und Roxy mit Anna die Wäsche wusch. Nach der Kuchenpause gab es ein bisschen Freizeit und dann kochten Liv und ich mit unseren Gästen das Abendessen. Gesucht wurden noch von Anna und Moritz die Schnecken und der Hühnerdienst kümmerte sich um die Hühner.
Carla
Geburtstag wurde heute den ganzen Tag gefeiert. Nicht jedes Jahr wird man 15, deswegen feierten wir mit Anna heute besonders schön. Gratuliert und den Magen voll mit Brezen fingen wir an zu arbeiten. Nach dem Waschen verschiedenster Dinge führten Anna und ich 4 neue Gäste herum und aßen danach das lecker zubereitete Essen von Leon und Clara. Gleich nach dem Reparieren der Schneidemaschine für die Weinflaschen, bauten wir aus Bambus ähnlich aussehende Traumfänger. Neben dem Entenweiher wo Roxy, Ina, Anna und ich eine Suppe machten, wurden die Salate noch fleißig von Schnecken befreit. Geburtstagswünsche werden hier sehr ernst genommen, deswegen durften Anna und ich noch Milch holen gehen.
Franzi
Stichpunkte 12.05. Ina
Hühner rausgelassen
Frühstück zubereitet
Gefrühstückt
Lastenfahrrad zur Reparatur gebracht
Gläser geschliffen
Bauwagen weiter ausgebaut
Steinplatte installiert
Marmelade gekocht
Kuchen gebacken
Pizza vorbereitet
Mittagessen gegessen
Motten weggesaugt
Zaun fertig gesteckt
Gläser zu ende geschliffen
Hühnerstall ausgemistet
Liv verabschiedet
Abendgesessen
Mittwoch in englisch als Team
Lukas, Leon und Moritz
After getting up, we first had breakfast. After breakfast, there were two large group activities which means one for sheep and one for plants. After work we went on a trip to the Roman Museum. Then we also went out for ice cream.
A few hours later, we had dinner, which was prepared by Leon and Carla.
We planted the plants on the acer. The boys finished the fence. We put the sheep on the other field and than we visited the museum in Rosenheim. Than we ate ice creme. Than we go back. After the break Franzi, Dora and Ivana prepared water for the sheep. Leon and Carla cooked dinner. Anna Moritz and Lukas covered the acer and Ina and Roxy brushed the fabrics. Than we ate the dinner and clean the kitchen. And than is free time.
Ivana, Dora and Carla
Vatertag Feiertag ausschlafen!
Eierschalen zerkleinern, Etiketten schreiben, Acker „beschriften“, Kuchen backen, kochen und dann F R E I Z E I T. Schon wieder eine Woche vorbei und die Kälte morgen mit der kalten Sophie dann hoffentlich auch.
Green Apple 1 Woche Tag 1
Jeder war schonmal einkaufen, ich und Kevin sind heute zusammen zum Hatzenstädt mit dem Lasten Fahrrad gefahren, dies war aber außergewöhnlich. Da das Lasten Fahrrad einen Defekt hatte, war dies ein eher ungewöhnliche Einkaufsfahrt.
Aber dies war auch relativ schnell erledigt, viel anstrengender dagegen war die Wanderung von Moritz, Lukas und mir.
Keiner von uns hatte jedoch erwartet dass auf uns nach unserer Wanderung noch eine große Aufgabe erwarten würde.
Obwohl das Spannen des Netzes über dem Hühnergehege nicht so lange dauerte war es dennoch eine der anstrengendsten Arbeiten heute.
Bewegend war aber für Lukas und mich definitiv, als wir einen Baum bis zur Krone hochkletterten.
Für die Tiere wurden folgende Aufgaben erledigt: Der Rasen wurde gemäht und die Katze wurde noch überdurchschnittlich viel gestreichelt.
Um nicht unnötig viele Teile der alten Waschmaschine zu verschwenden, haben Franzi, Anna und Leon noch die brauchbaren Teile ausgebaut.
Carla und Liv haben für das Mittagsessen noch ein paar Blumen gepflückt.
Heute haben aber noch alle ihre Betten bezogen und ihre Zimmer eingerichtet.
Sehr viele Aufgaben wurden somit heute erledigt und wir alle sind ziemlich erschöpft.
Jakob Fuchs (4.Mai)
Dienstag
Lukas Sterzl (5.Mai)
Basketball
Moritz Lukas
Unterschiedliche Punkte Verteilung
Mit sehr viel Spaß
Anstrengend
Gestern war die größte Aufgabe die das Lukas, Leon und Jakob zusammen den Zaun nachdem wir ihn am Dienstag abgebaut hatten, an der neuen Stelle wieder komplett aufzubauen.
The sheep moved for the summer out of their regular home, Anna and Moritz did a great job cleaning the old home.
Franzi und Liv haben dann zum Mittagsessen sehr leckeren Reis mit verschiedenen Saucen gemacht.
At the next day Leon and Jakob made Breakfast and right after that Liv and Franzi started making the Lunch
Liv und Carla haben noch sämtliche Blumen gegossen
Leon Feichtmaier und Jakob Fuchs (6.+7.Mai)
Freaks 2 Woche 5
Der Fahrrad Skandal am Montag
Dieser Montag war ein sehr warmer Tag aus dem Grund fuhren zwei Jugendliche mit dem Lastenfahrrad von ihrer Schule zum Hatzenstädt einkaufen. Sie fuhren über weite Wege des Dorfes Sachrang. Angekommen beim Hatzenstädt kauften sie Käse, Joghurt und weiter Milchprodukte. Sie bezahlten und packten alles in ihr Fahrrad. Und auf dem Rückweg passierte es dann. Sie fuhren einen Weg an der Straße und auf einmal brach die Schraube der Lenkung ab, sie geraten ins Strudeln die Sachen flogen durch die Luft und der Lukas rief „Mama Hilfe ich sterbe“ und „bam“ sie lagen kopfüber am Boden. Der Henrik hob das Fahrrad mit einem Finger hoch und befreite den weinenden Lukas. Sie schauten sich beide dumm an und fragten sich, wie das passierten konnte, ihnen fiel nur ein, dass der nicht hochbegabte Tommy die Schraube manipuliert haben muss. Sie packten alles wieder zusammen der Lukas fing an das Fahrrad zu tragen und auf dem Weg wechselten sie sich ab. Auf dem langen Weg zurück nach Hainbach begegneten sie vielen unhöflichen Menschen. Sie kamen schon nach 10 Minuten am Ziel an da sie sehr schnell waren!!!! In Hainbach angekommen fingen sie sofort an eine neue Schraube zu bestellen, um das Fahrrad bald reparieren zu können.
Ende
Henrik
Der erstaunliche Lauf
Am Montag den 27.4.26 kommen 10 Jugendliche der Montessori Schule Dietramszell im EKP Haus Hainbach an. Nach dem wundervollen Frühstück ging Tommy auf den Acker (sehr anstrengend) und schaufelte Tonnen Erde. Danach lief er noch ausversehen einen Ultramarathon (6km – 2km). Anschließend begab er sich in einen heftigen Barrikadenkampf mit Vali und Henrik. Es war ein harter Kampf doch Tommy gewann (natürlich). Am Ende des Tages entstand dieser wahnsinnige Artikel und der Tag neigte sich dem Ende zu.
Tommy
Sturz an den Gumpen
Der Tag begann mit Zimmer beziehen, Dienste einteilen, Brezen Frühstück und Woche planen. Nachdem die Aufgaben, wie auf dem Acker zu pflanzen, erledigt waren, aßen wir leckere Lasagne und Cup Cakes. Aber nun zum spannenden Teil. Malin, Emilia, Elisa, Juna und Nina fuhren mit dem Fahrrad zum Gumpen baden. Als wir angekommen waren mussten wir den Hang herunter kommen. Wir krochen durch den Zaun, doch dann hörte man Malin schreien. Sie rutschte den Hang herunter und blieb zum Glück kurz vor dem Wasser stehen. Malin kam zum Glück mit nur einem Kratzer davon. Trotzdem hatten wir alle noch viel Spaß im kalten Wasser der Gumpen. Am restlichen Tag misteten wir gemeinsam den Hühner- und Entenstall aus und Milch wurde geholt – leider ohne das E-Bike, da Henrik und Lukas kaputt damit zurück kamen vom Hatzenstädt.
Nina
Dienstag der letzte
Nach dem Frühstück packten alle ihre Brotzeitboxen. Anschließend wurden der Weg und weitere Details besprochen. Wir waren alle bereit, motiviert und deshalb gingen wir los in Richtung Grattenbach. Die Wanderung war hart, einige von uns hätten es fast nicht geschafft. Wir liefen die ersten Höhenmeter, doch auf einmal kam die Steigung des „Todes“. Alle waren kurz davor aufzugeben bis Tim und Max das Gipfelkreuz erreichten und uns das Zeichen gaben die letzten 100m weiter zu gehen. Jetzt wieder auf der bayerischen Seite konnte wir unser hart erarbeitetes Brot genießen und eine Pause machen. Danach sollte es weiter gehen auf die tirolerische Seite um einen erneuten Gipfel zu bezwingen. Auf kleinen Pfaden, über viele umgefallenen Bäumen und Schnee kämpften wir ums Überleben. Immer wieder wollten Kinder aufgeben, doch der Rest ermutigte sie zum Durchhalten. Wir liefen und liefen den Berg nach oben, doch der Gipfel war nirgends zu sehen. Schließlich entschied sich die Gruppe dazu den Weg nach oben abzubrechen, nur der tapfere Max kletterte, rannte und sprang über Steine, Bäume und Felsen in einem rasanten Tempo zum 2. Gipfel, sodass er sogar schneller an unserem vereinbarten Treffpunkt als die Restlichen ankam. So wurde er der Tapfere Krieger der Berge getauft. Als alle an unserem Treffpunkt, einer einsamen Hütte, an der nur 10 Menschen im Jahr vorbeikamen ankamen, konnten wir das heilige Sprudelwasser und das Getränk der roten Beeren genießen. Die Pause ging nicht lang, da wir noch vor Einbruch der Dunkelheit nach Hainbach mussten damit wir für unsere tapferen Krieger den Schmarrn des Kaiser kochen konnten. Ganze 40.000sec ( 8 Stunden) ging unsere Reise, die mit einem leckeren Kaiserschmarrn endete.
Alle
Salzbergwerk
Heute morgen sind wir um 7:30 aufgestanden haben gefrühstückt und Brotzeit eingepackt. Um 10 sind wir hier losgefahren, 1 Stunde ging die Fahrt. Angekommen stiegen wir alle aus und liefen zum Eingang, wir bekamen alle einen Anzug und wartete auf die Führung. Wir stiegen auf den Zug und fuhren ist Bergwerk wir stiegen alle ab und rutschten die erste Rutsche. Zunächst zeigt unser Guide ein Film wie das Salz entsteht und abgebaut wird. Weiter liefen wir durchs Bergwerk, uns wurden viele Maschinen erklärt . Und wir fuhren auch über einen unterirdischen See mit einem Boot und probierten das Salzwasser mit 27% Salz Gehalt. Wir rutschten noch einmal und waren dann auch am Ende mit der Führung. Zum Schluss aßen wir noch was im Biergarten.
Henrik und Nepomuk
Obersalzberg
Wir waren am Mittwoch am Obersalzberg in der Nähe von Berchtesgaden. Früher wr das ein wichtiger Ort für Adolf Hitler und andere Leuter aus der NS Zeit. Hitler hatte dort seinen Berghof, der 1936 stark ausgebaut wurde. Am Obersalzberg gab es damals über 50 Gebäude, darunter Häuser für wichtige Politiker. Außerdem wurde ein großes Bunkersystem gebaut das mehrere hundert Meter lang war und teilweise bis zu 4 Meter dicke Wände hatte.
In der Ausstellung haben wir gelernt, dass der Obersalzberg vor allem zwischen 1933 und 1945 genutzt wurde. Gegen Ende des Kriege, im Jahr 1945 wurde die Anlage bei einem Luftangriffe stark zerstört. Wir fanden es interessant, aber auch traurig, weil wir viel über den zweiten Weltkrieg gelernt haben. Besonders spannend fanden wir die Bunker unter der Erde. Insgesamt war es sehr lehrreich und wir haben viele neue Dinge über die Geschichte gelernt.
Tim
Letzter Tag diesmal Donnerstag – uff alles Durcheinander. Zusammen mit den LV Gästen frühstückten wir – lecker Erdbeeren! Die Eierschalen wurden zerkleinert, das Nähzimmer aufgeräumt, der Kranz am Maibaum befestigt, die Autos geputzt, die Küchenschränke innen grundgereinigt, die Tomaten angehängt, der Bauwagenausbau und die Werkstatt aufgeräumt, Berichte geschrieben und Wäsche gewaschen – BEVOR – es an das übliche Putzen ging.
Es waren 5 gute Wochen, viele Frühlingsarbeiten wurden erledigt, die Berge bestiegen und Gäste bewirtet. Habt noch ein tolles Restjahr in der Schule!!
Maria
Dort treffen die Jugendlichen am Ende der 8. Jahrgangsstufe die Entscheidung über ihren weiteren Schulweg. Wir besuchten die „Integrative Lernwerkstatt Brigittenau“ in Wien. Uns interessierte der Umgang mit den Integrationskindern und die beiden außerschulischen Lernorte der Schule besonders.
Begonnen haben wir mit einem Besuch der Schule in der Stadt. Wir bekamen eine ausführliche Führung dreier Jungs voll mit Infos und viel Stolz auf ihre Schule. Sie arbeiten sehr, sehr ähnlich wie wir in unserer Schule, mit epochalen Einwahlprojekten, Einführungen und Planarbeit (Freiarbeit).
Es war beeindruckend zu sehen, wie herrlich „normal“ alle miteinander unterwegs waren. Der außerschulische Lernort für die jüngeren von 1. – 3. Jahrgangsstufe wird von einer kleinen Gruppe – ca 15 Kinder – einmal wöchentlich mit öffentlichen Verkehrsmitteln besucht. Dort gibt es einen großen Folientunnel als Aufenthalts- und Werkstatt“raum“ und als Pflanzplatz und einen großen Platz im Grünen mit Feuerstelle und kleiner Außenküche – alles an einem kleinen Wasserarm der Donau. Ganzjährig kommen die Kindergruppen für immer 5 Wochen für einen langen Schultag hierher und werden von 2 Lernbegleitern unterstützt. Außerdem gibt es immer wieder vom Förderverein finanzierte Projekte für die Kids in dieser Zeit, z.B. als wir dort waren ein Puppenspieler Projekt – Puppen schnitzen und Puppenspielen. Zusammen Feuer machen, kochen und essen gehört selbstverständlich auch dazu.
Die Jahrgangsstufen 7 und 8 fahren jedes Schuljahr für 2 Wochen an ihren Platz in Stockerau. Ein großer Raum in einem Gasthaus in der Au mit angeschlossenem Grundstück, auf dem immer wieder neue Dinge gebaut werden und entstehen - Teich, Lehmofen, Werkstatt, Baumhaus etc. All diese Projekte in Zusammenarbeit mit einem externen Experten, der auch wieder vom Förderverein finanziert wird. Wir erlebten den Keramiker, zwei Lehrerinnen und die 14 Jugendlichen in einer sehr selbständigen Arbeitsatmosphäre über den gesamten Tag hinweg. Toll.
Was nehme ich mit? Inklusion von klein an auf ist sehr wertvoll für groß und klein. Jemand zu haben, der sich für einzelne Projekt um die Finanzierung und Unterstützung durch Spendengelder kümmert ist genial. UND Vernetzung und Austausch mit anderen Lernbegleitern tut einfach immer gut und bringt neuen Schwung.
Danke dafür
Maria mit Jeanne und Max
Montag - In die erste Woche nach den Ferien starteten wir nachdem wir unsere Zimmer bezogen, wie immer mit einem Brezen Frühstück, in Anschluss verteilten wir die Dienste. Die ersten Aufgaben der Woche waren es einkaufen zu gehen, die Gefriertruhe zu entkalken, Brot zu backen und unsere Dienste anzufangen. Außerdem durften die Schafe endlich wieder auf die Wiese, worüber sie sich sehr freuten. Zum Mittagessen gab es Nudeln und Salat, nach der Mittagspause ging es um drei Uhr weiter. Wir räumten das Nähzimmer auf, Kalkten den Hühnerstall und der Acker wurde noch gemulcht, bevor wir uns zum Kuchenessen und Bericht schreiben trafen. Jetzt machen wir noch Abendessen und schauen einen Film. Emilia
Mind Maps für den Dienstag siehe Fotos
Und weiter geht’s mit Stichpunkten
Frühstück wurde gegessen
Aufräumen des Innenhofes
Loch wurde mit Erde aufgefüllt
Zubereiten des Mittagessens
Schilfmatten wurden aufgeräumt
Setzen der Gemüsepflanzen
Acker wurde gemulcht
Kisten abgegeben beim Dorfladen
Bleche wurden zugeschnitten und angebracht
Eisessen fahren
Schreiben dieses Berichtes
Tommy
Donnerstag
Emilia und ich haben zum Frühstück Waffeln gebacken. Nach dem Frühstück kam ein Gast mit dem wir eine Hausführung machten. Tim und ich kochten Mittagessen, es gab Kartoffelgratin. Lukas brachte Alubleche zum Lagerhaus am Wald, die wir am Vortrag als Hitzeschutz benutzen. Tim und Vali pflanzten Maiskörner ein. Fertig mit dem Mittagessen ging es zum Wandern. Heute wanderten wir auf die Wildbichl Alm und auf zwei weitere Gipfel. Von Anfang der Wanderung bis Ende der Wanderung wachte ich über die Schafe. Ja das war ein sehr schöner Tag in dem wir noch den Zaun von den Schafen neu steckten, die Garage ausgemessen hatten, Einzelgespräche führten und Salat aussäten.
Heute morgen durften wir unsere Betten neu beziehen. Then we had breakfast. Zum Mittag kochten Malin, Tommy und ich Chili sin carne. After the lunch we cleared the field from the mulch. So gegen 17 Uhr gingen Lukas Tommy und ich laufen. After the run we had tasty cake from Malin, Juna und Nina. Und jetzt schreiben wir Bericht.
Henrik
Heute kamen wir gegen 9:00 in Hainbach an. After that we had to make our rooms ready. Dann gab es Brotzeit und die Dienste wurden vergeben. Than I went jogging, that was pretty hard. Nachdem ich vom Joggen zurück war gab es Mittagessen und anschließend musste ich auf dem Feld arbeiten. While we were working on the field, Nina and Juna made garlic honey. Nach der Feldarbeit waren Tommy, Henrik und ich noch ein zweites Mal joggen. As we came back Henrik and I gave Jeremy a room tour. Danach durften wir noch einen leckeren Kuchen essen.
Lukas
Dienstag
Diesen Morgen kam Max mit Ophelia kurz nach dem Frühstück an, es gab viel zu tun. Bald fing der Mittagsdienst an Salat vorzubereiten und Tomatensoße zu kochen. Währenddessen frästen Lukas, Max und Henrik den Acker. Eine ganze Stunde dauerte das. Bis jetzt war so schönes Wetter dass wir sogar draußen unsere selbstgemachte Pizza essen konnten. Kaum war die Mittagspause zu Ende formten Malin und Tommy Brot. Nachdem wir mit der Mittagspause fertig waren wurden die Klauen der Schafe geschnitten. In der Zwischenzeit mischten Nina, Juna und Malin Zitronenlimo. Eine alte Palette wird gerade draußen verbrannt. Nach dem Backen im Holzofen war das Brot sehr lecker. Sehr viele Herbsthimmbeeren wurden geschnitten, damit sie gut austreiben können. Yarak - war das ein guter Tag. Außerdem musste der Hühnerstall noch ausgemistet werden, diese Aufgabe haben Nina, Malin, Tommy und Mary gemeistert. In der tat war der tag cool.
Schere!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Mittwoch
Bei herrlichem Wetter genossen wir ein letztes Mal die Hilfe von Jeremy unserem Gast aus Wien Hüttldorf. Er umzäunte eine kleinen Obstbaum und half uns beim Stecken des ersten Schafzaunes. Sie freuten sich sehr, als sie mit ihren Babys das erste Mal auf der Weide waren. So ein Kindergarten! Max säuberte mit Tommy die Dachrinne und lenkte das Wasser um. Henrik und Lukas bauten den Schafstall zurück, jetzt stehen alle beisammen und es passt gut. Kurz vor dem Mittagessen wurde von den Sportlern noch eine Runde gejoggt. Unsere Pfandflaschen hatten einen gewagt schnellen „Ritt“ zum Edeka in Aschau und wurden gegen Biomehl „eingetauscht“! Nach dem Essen legten wir noch alle großen Folien auf den frisch gefrästen Acker und umzäunten diesen – Hühner und Entenangriffe auf die frisch gesetzten Pflanzen sollten verhindert werden.
Zitronenkuchen und Bananenbrot rundeten diesen Tag ab.
Maria
Donnerstag
Es liegen 20cm Schnee, sodass wir am Abend die verräumten Schneeschaufeln zum Leben erwecken mussten.
Krass!!
Es war einmal eine Gruppe, die eine schwierige Mission hatte, namens „Aufstehen“! Einige von ihnen haben diese Mission nicht bestanden, z.B. der kleine Knecht Tommy. Nachdem Tommy die erste Mission nicht geschafft hatte, musste die ganze Gruppe zur Strafe in den Folterkeller der Montessori Schule Rohrdorf und sich die GPAs angucken. Als die Folter im Schulkeller vorbei war, setzten sich alle Mitglieder in die heilige Kutsche nach Hainbach wo bereits hoher Besuch wartete. Der edle Ritter Max in der rostigen Rüstung wartete bereits mit einer neuen Mission auf die Gruppe. Der Name der Mission lautete „existent sein“! Doch leider war der kleine Knecht Tommy nicht geeignet für diese Mission, weshalb er sie nicht bestand. Durch das Nichtbestehen wurde unser kleiner Knecht Tommy zu einem Lauf mit dem legendären Fürst Henrik verdammt. Als der Knecht Tommy zurück kam, musste er eine neue Mission bestehen, er musste ein Bild malen. Nachdem er seine letzte Mission abgeschlossen hatte, durfte er mit Fürst Henrik und dem weisen Lukas „true crime“ hören. Und wenn unser kleiner Knecht Tommy nicht gestorben ist, dann lebt er auch noch heute.
Lukas
Elfchen
Winterende
Im Hühnerstall
Es ist wärmer
Die Rotlichtlampe wird abgebaut
Verstaut!
Mary
Frühling
Läuse kommen
Gegessen von Ohrenzwickern
Wir haben Ohrenzwickerhäuser gebaut
Aufgehängt
Lukas
Bananenbrot
Nach Rezept
Gebacken, geschnitten, gegessen,
lecker war es ja
super
Malin
Geld
Ist wichtig
Deswegen wird immer
Elektrizität, Wasser und Ausgaben
Verfolgt.
Valentin
Infoschilder
Für Glasmüll
Zur richtigen Sortierung
Für die Haltbarkeit laminiert
Organisiert!
Emilia
Wäsche
Sachen zusammenlegen
Viel dreckige Wäsche
Waschmaschine einräumen und anmachen
Ausräumen
Tommy
Schafe
Haben Hunger
Kein Futter mehr
Ich habe Heu gegeben
Glücklich
Henrik
Milch
Trinken die
Kälbchen, aber auch
Wir mögen sie sehr
GERNE!
Nina
Ich
War einkaufen
Mit dem Fahrrad
Zum Hatzenstädt und Dorfladen
Super!
Juna
Dienstag
Mit großem Erstaunen stellten wir fest, dass es richtig viel geschneit hatte. Emilia und Marlin fingen an die Gardinen aus dem Schwimmbad zu erneuern. Neue Osterdeko wurde erschaffen. Latten von Betten wurden erneuert. Viele Wasserbehälter der Tiere wurden gereinigt. Holz legten wir in den Ofen um Brot zu backen. Tolles Kraftfutter durften die Schafe genießen. Mit viel Mühe wurden die Vorhänge auseinander getrennt. Ja das war ein richtig schöner Tag. Mit Erfolg wurde Licht in den Eselstall sowie in die Außenküche verlegt.
Alle
Mittwoch
EKP bedeutet Erdkinderplan, und dieser startete bei uns, indem Emilia und Malin ein köstliches Frühstück vorbereiteten. Mit vielen kleinen Aufgaben, wie das Wäsche waschen, die Speisekammer säubern etc. ging es weiter. Möglichst schnell erledigten wir diese, um unsere Hauptaufgaben zu besprechen. Als erstes ging es daran unsere noch nicht fertigen Aufgaben von gestern zu erledigen, wie z.B. die Osterdeko fertig zu stellen oder die Vorhänge weiter zu nähen, währenddessen kochten Lukas und Tommy Mittagessen. Danach machten wir Pause und buken Bananenbrot. Lange warteten wir auf das Bananaenbrot sowie auf Mary, die nach dem Mittagessen zum Einkaufen aufbrach. In der Zeit nach dem Essen machten wir bei unseren Aufgaben weiter, außerdem wurde noch der Ordner der mit den Rezepten sortiert, In dieser Reihenfolge fingen wir an unseren Tag zu reflektieren. Nachher schrieben wir Bericht... Alles in allem war es ein guter Tag.
Malin und Emilia
Donnerstag der Reimtag
Mein guter Freund Vali
Machte nen halben Quali
Während dem Schrauben
Nach dem Verspeisen einiger Trauben
Machte Tommy ganz große Augen
Der Stuhl war repariert,
dabei habe ich nicht masturbiert.
Der Kasten war nun heile
Und ich hatte keine Eile.
L
Wir mussten das Basilikum teilen
Denn er durfte nicht länger zusammen verweilen.
In einem Topf haben wir ihn vergraben
Und anschließend weggetragen.
In der Speisekammer steht der Basilikum jetzt
Leider ist er ziemlich „zerfetzt“!
E
Heute ging es weiter ja
Mit dem Nähzimmer, haha.
Die Wolle, Garn und Stoff sortiert
Wie das Chaos halt gehandelt wird.
Zum Glück war ich nicht allein
Denn mit Emilia und Juliane wird es rein.
Noch schnell den Boden gewischt
Jetzt riecht es sogar wieder frisch.
Am Ende waren wir zufrieden
Jetzt konnte ich in Ruhe im Bett liegen.
M
Heute hab ich mit Lukas Essen gemacht
Und Lukas hat dafür das Mehl gebracht – yeah
Heute kam Lasagne auf den Tisch
Und Henrik hat geschaut wie ein Fisch - *Drip*
Lukas hat den Tisch gedeckt
Und ich hab die Lasagne gestact. *Boom*
Das wars jetzt mit meinem Reim
Denn sie sieht aus wie ein Schwein.
T
Die Wohnung wurde geputzt,
denn sie war verschmutzt.
Betonung liegt auf war,
weil sie ist jetzt wieder klar.
Der Gast der kommt aus Wien
Und wir begrüßen ihn!
Sehr viel Arbeit war es, aber
Es gab auch Stress.
N
Ich habe heute Wäsche gemacht
Und Tommy hat das Essen gebracht.
Wäsche wurde sauber
Und Tommy wartete auf der Lauer.
Der Waschgang war zu Ende
Ich wasche mir die Hände.
Wäsche war dann trocken
Und ich machte mich auf die Socken
Gefaltet war die Wäsche
Und ich hau ihm auf die Fresse.
H
Es wurde ein Brett
Für das Bett
Geholt, sowie zurecht geschnitten
Und geritten.
Der Bauwagen wurde gekehrt
Das war nicht verkehrt
Stelzen wurden gemessen
Für das Essen.
Der Bauwagen nimmt Form
Und ich geh hoam.
Die Werkstatt wird jetzt sauber
Das geht auch noch rauer.
V
Ja der Tag begann um 8:00
Und zum Frühstück gab es Waffeln .
Nach dem Mittagessen fuhren Nina und ich zum Dorfladen.
Auch die Wohnung wurde geputzt, weil am Sonntag ein Gast kommt.
Juna
Mit Max ist Fender endlich in der Früh wieder mit hierher nach Hainbach gefahren, wo er sehnsüchtig erwartet wurde.
Als wir alle aus unseren Betten gekommen sind frühstückten wir erst einmal Porridge. Benjamin hod mitm martin a glander fürs bärenzimmeer baud, sie ham letzte woch scho ogfangt und heid ham sas fertig gmacht. Martin Marlene und Alma gingen in die Woofer Wohnung ,hängten wasche auf, brachten trockene auf den Speicher und stellten eine neue Waschmaschine an. Jeanne a accueilli Nicole ce matin, qui était venue prendre un cours de feutrage de laine avec Mary et on a fait plein de coussins pour le magasin de ferme, car la saison des ventes commence bientôt. Zoe und Sarah misteten den Hühnerstall aus und sprühten die Beine vo9n den Hühnern mit EM ein da sie Milben haben. Für das Mittagessen kochten Ben, Marlon und Fender eine Kartoffelsuppe und zur Nachspeise Kaiserschmarren, er war erstaunlich gut dafür das Anna-Katharina nicht da war. Martin und Benjamin fuhren am sachrang Ski während die anderen nach Hause laufen durften.Ben Fender und Alma brauchten länger da sie noch pausen in den Mülleimern machten. Als Marlene Zoe und Ari wieder in Hainbach ankamen gab es Kuchen. Sarah und Zoe machten die Suppe Warm und richteten die Brotzeit her. Bericht schrieben wir während die anderen eine yogasession machten.
Jeder einen Satz beginnend mit dem Anfangsbuchstaben seines Vornamens
Mittwoch
Da wir uns mit Max am Sudelfeld getroffen haben sind alle mit Mary im Bus dorthin gefahren. Ein kleines Missgeschick passierte da eine von uns einen Ski im Lift verlor. Richtig steil war die schwarze Piste die wir gefahren sind. Mit allen zusammen fuhren um m12:30 an die Speck Alm um Mittag zu essen. Durant la pause midi en terrasse, les garçons et Marlène ont fait des tractions en chaussures de ski sur une échelle incendie. Glücklich aßen wir Pommes ,Schnitzel und käse Spätzle. Marlon und Ben bucken inzwischen misslungene Krapfen und schnitten einen Kurzfilm für die Präsentation am Freitag. Erst nachdem Martin und Fender duschten aßen wir die Krapfen. Bichelmair martin wurde sein Handy abgezogen da er am Pennen war, merkte er es nicht einmal. Deutschland besiegte Frankreich im Handball, deswegen war Jeanne leicht angepisst. Sarah Zoe und Benjamin vergaßen die Hühner reinzubringen. Wäsche machten martin und Marlene kurz vor dem Abendessen.
Jeder einen Satz beginnend mit dem Anfangsbuchstaben seines Nachnamens
Donnerstag der allerallerletzte vor der Winterpause
Mary und die Kids bereiten Crepes mit Jeanne zu – Henkersmahlzeit!
Schön wars!
Satzanfänge mit Vokalen:
Am Montag morgen wurden Alma, Zoe und Marlene von mir und meinem Vater Max zur Schule gefahren. Dort haben Mary und Max sich kurz besprochen und ausgemacht, dass der Max uns noch bis Hainbach fährt., weil zwei Plätze zu wenig waren. Eine Stunde später sind wir in Hainbach angekommen. Wir haben unsere Zimmer eingerichtet und Brezen gegessen. In der Zeit nach dem Brezen Essen haben alle außer Ben und Fender weiter die Zimmer eingeräumt, denn sie haben Quiche gemacht fürs Mittagessen. Ohne den Jungs sind die Mädchen zum Wasserfall gegangen. Als sie zurückkamen hat der Hühnerdienst nach den Hühnern geschaut und der Schafdienst nach den Schafen. Andere haben Eis gehackt, Orangenkuchen gebacken und Milch geholt.
Sarah
Am Vormittag färbten Ariana und Zoe Tischläufer ein. Dafür bereiteten sie die Tischläufer vor und legten sie in das kochende Blumenwasser ein. Max, Martin und Benjamin bauten unterdessen ein Geländer für das Bärenzimmer. Ben, Fender und Marlon machten zum Mittagessen Nudeln selber und Marlene, Alma und Jeanne buken einen Birnen-Mandel Kuchen. Nach dem Mittagessen fuhren wir nach Ebbs zum Schlittschuhlaufen. Auf dem Rückweg holten wir Essen und Getränke für die Wochenendgäste. Zurück in Hainbach aßen wir noch Birnenkuchen und Quarkspeise.
Marlene
Rezept „Tarte Bourdalou“
Als erstes zerkleinerte Alma die Mandeln in Thermomix. Jeanne und Marlene bereiteten die Birnen vor, indem sie sei schälten und in Zucker Nelken Wasser mit Kardamon pochierten. Für die Creme kamen geschmolzene Butter, 8 Eier und Mehl zu dem Mandelmehl. Die Birnen wurden halbiert und das Gehäuse entfernt. Anschließend schnitt Marlene seitliche Schnitte in die Birnen und die Creme kam über die Birnen, die wir sternförmig in die Form legten. Wir buken zwei Formen und ließen sie auskühlen. Nachdem wir beim Schlittschuhlaufen waren aßen wir die Kuchen.
Alma
Maria saß eines abends im Lehnstuhl in der Küche und wunderte sich, dass sie ohne Taschenlampe lesen konnte!!!! DANKE Carola und Familie für „neue“ Vogellampen!
Dienstag Am Dienstag, den 13. Januar, gingen wir zum Sudelfeld schifahren. Alle waren auf Skiern unterwegs. Auch die Eltern vom Benjamin waren mit dabei. Martin und Benjamin waren alleine unterwegs und haben einen großen Sprung über einen Stein gebaut und sind denen abgesprungen. Dann trafen wir uns in der Speckalm, wo es Mittagessen gab. Nach kurzer Weiterfahrt sind wir heim gefahren, wo die Anna Katharina für uns Kaiserschmarrn gemacht hat. Dann ging Martin und Benjamin Milch holen. Und die Mädchen haben noch den Brotteig gemacht, den wir dieses Mal über Nacht stehen lassen wollen, damit ihr gut aufgeht.
Benjamin
Donnerstag: Heute in der Früh um 0:00 Uhr haben wir den Fender seinen Geburtstag gefeiert. Wir haben ihm ein Lied gesungen, bis wir gehört haben, dass Karl‘s Tür sich öffnete. Voller Panik rannten wir ins Bad. Vokal klopfte und meinte, dass wir sofort ins Bett gehen sollten. Um 7:45 Uhr wurden wir mal anders geweckt. Mit Musik! Nach dem Frühstück wurden die Dienste verteilt. Alle putze das Bad Zoe und Sarah putzen den Ofen und und und. nachdem alle Dienst erledigt waren, gab es eine leckere Suppe, und wir fuhren los zu einem Berg, wo wir Schlitten gefahren sind. Nur Alma🤍 und Marlene waren leider nicht dabei, da sie gegen 14:00 Uhr abgeholt wurden. Als wir nach fast 4 Stunden zurück waren, gab es noch den Geburtstagskuchen vom Fender. Ari und Zoe
Am Mittwochvormittag kamen wir in Heimbach an, aßen Brezen und machten einen Ausflug zum Wasserfall. Mittags gab es Bratkartoffeln zum Mittagessen. Wir machten uns alle fertig und gingen auf die Wild Büchelalm nach dem Essen. Ari, Marlene und Sarah kamen als erste oben an und aßen einen Apfelstrudel. Auf dem Weg nach unten trafen wir Alma🤍 Ben und Fender. Nach einer Weile kamen wir am Parkplatz an und fuhren zurück nach Heimbach. Wo wir dann Berichte schreiben mussten, und zum Abendessen gab es gebackene Fladen, Käse und Eier.
Ari, Sarah
Am Donnerstag morgen gab es Frühstück, das Fender und der Ben vorbereitet hatten. es gab Porretsch, weil wir am Vortag vergessen hatten Milch zu holen. dann mussten wir das mal Schneeschaufeln. vor dem Mittagessen sollten wir noch das Heu für die nächste Woche, zum Füttern der Schafe vom Heuboden umschichten. Marlene und Alma haben mit dem Karl Risotto mit Kürbis und Sellerie gemacht. Der Gockel, den wir schlachten mussten, ist in die eine Portion der nicht Vegitaria verwurstelt. In unserer Mittagspause haben wir eine Schneeballschlacht gemacht. Danach sind Marlene uns Sarah zum Milch holen gegangen. wir haben im Lagen noch nach Mais in der Dose gesucht. Jetzt schreiben wir unsere Berichte, und nach dem Abendessen mit frischen gebackenen Brot, das auch die Marlene und die Alma machten, gingen wir ein zweites Mal rauszumachen Schneeschaufeln.
Ariana
Am Freitag haben die Jungs ab 6:00 Uhr morgens Schnee geräumt. Danach haben wir alle zusammen gefrühstückt, dass zwei Leute schon vorbereitet hatten. Nach dem Frühstück haben wir die Tiere versorgt und kurz den Jungs beim Snowboarden zugeschaut. Danach kam der Vater von der Ari. Mit ihm haben wir dann Ponchos angemalt, einmal die Sonne, den Mond, und die Erde. Diese brauchten wir für unsere Abendveranstaltung. Zum Mittagessen gab es Pizza und Kürbissuppe. Die Eltern von Benjamin kamen zur Geburtstagsfeier und hatten Kuchen im Gepäck. Der Karl ist mit dem Auto nach Aschau gefahren und hat uns noch etwas Obst geholt und wir konnten mitfahren, komme ich holen. Nach Hause sind wir dann zu Fuß gegangen. 19:00 Uhr haben wir draußen Feuer gemacht und Karl hat uns eine Einweisung ins Planetensystem gegeben. jeder hat doch einen Wunsch auf einen Papierstern gemalt, und dann im Feuer verbrannt.
Sarah
Dieses Mal bleiben wir über das Wochenende, weil die erste Woche erst am Mittwoch angefangen hat. Samstagmorgen den 1.10.2026 wechseln Sarah und Benjamin das Enten Wasser. Zuerst schöpfen wir das Enten Wasser mit einem Eimer raus. Danach nahmen wir die Steine heraus. Anschließend putzten wir die Tonne gründlich aus. Als das fertig war, trugen wir die Tonne zurück und fühlten sie mit der Gießkanne auf. Anschließend erklärte Karl uns wie eine Sonnen und Mondfinsternis stattfindet. Danach gab es zum Mittagessen Nudeln mit selbstgemachter Tomatensoße. Nach dem Essen gingen alle Kinder raus in den Schnee und haben dort getobt. Nach einer kurzen Pause sind Martin, Fender und Alma zum Milch holen gegangen. Leider ist Ben und Marlon krank geworden und sind mit dem Papa von der Ari nach Hause gefahren. Die anderen haben Nudeln für das Abendessen selbst gemacht. Einen Teil haben sie gekocht, das andere ist morgen für die Lasagne. Als das Essen fertig war und die anderen zurück kamen, gab es Abendessen. Dann schieben wir unsere Berichte.
Sarah und Benjamin
Hoy por la mañana hombres cebollino la nieve, mentaras tanto a hecho Benjamín un Porrige. Por la darde Nosa heno Sarah unos fideos, y nos hemos mirado los Snowboard’s. Después hemos ido todos a la Pista de Ski, donde me he Cajido. Quando hemos llegando a casa ( Hainbach) me a dolido la espalda. Después ha metido Karl la Lasangne al hola y teníamos que huía un Informe.
Ariana
A – MC
15.12.2025
Manchmal ist Martins Leben hart. Am Montagmorgen vergaß Martin erstmal seinen Koffer im Zug. Mit Benjamin zusammen kam er nämlich heute Morgen mit dem Zug nach Hainbach, da im Bus zu wenig Plätze waren. Anschließend aßen wir erstmal Brezen zum Frühstück wie jedes Mal. Mit Mary zusammen fuhren die Mädchen zum Bahnhof um Martin und Benjamin abzuholen. Aber damit waren sie noch nicht fertig, denn sie mussten anschließend noch zum Hatzenstädt einkaufen. Mittagessen machten Fender und Ben, es gab Pommes, Rote-Bete-Salat, selbstgemachten Ketchup und eine Käsesoße. Als die Mittagspause zu Ende war, verteilten wir die Dienste. Martin, Alma und Marlene machten die Wäsche, während die Jungs eine Sitzbank aus dem Auto holten und andere eine Rotlichtlampe im Hühnerstall anbrachten. Als Alma und Marlene Holz hackten hatten sie ein paar Nervenzusammenbrüche weswegen Martin ein bisschen mithalf.
Marlene und Alma
16.12.
Decke Außenküche fertig isoliert
Ställe sauber
Brotbacken im Ofen draußen
Gläser umfilzen als Teelichter
Lattenroste mit neuen Brettern ergänzt
Hühnerfutter, Farben und Obst gekauft
Vogelhaus Katzensicher „verkleidet“
17.12.2025
Elfchen
Regal
Regal ausmessen
Latten richtig zuschneiden
Bohren und Holz festschrauben
Fertig
Marlon
Vorbereitung
Zustaten zusammenfügen
Den Teig kaltstellen
Cookies formen und backen
Essen
Alma
Küchenschränke
Nasser Lappen
Auf Tresen steigen
Lappen nehmen und putzen
Sauber
Ben
Aussuchen
Dann herrichten
Und noch ausschneiden
Aufkleben und dann weitermalen
Fertig!
Ariana
Hühner
Vom Nachbarn
Schwarz, braun, weiß
Haben wir heute umgesiedelt
Toll!
Sarah
Ökoring
Vorräte hochtragen
Dann Vorräte einsortieren
Als letztes Müll weg
Fertig
Zoe
Brot
Weihnachtskarte schreiben
Zum Bauern gehen
Geschenk an Bauer geben
Zurückgehen
Marlene
Wurmtabletten
Tabletten vorbereiten
Ein Schaf frisst
Alle anderen verweigern sich
Geschafft!
Fender
Küche
Küche draußen
Mit Max bauen
Spalten mit Leisten zutackern
Kalt
Martin
Schafschur
Wolle zurechtgelegt
Heißes Seifenwasser darüber
Mit den Händen verfilzt
Sitzkissen
Maria
Und den Donnerstag gibt es in Form von Zeichnungen – ihr werdet SICHER herausfinden was alles passiert ist!!
Jetzt noch schöne Weihnachten und wir bleiben alle gesund und freuen uns auf viiiiiel Schnee!!
Maria
Dear Mrs. (Name einfügen)
We wish you gorgeous Christmas days and much snow
Because there was a lot of snow here in Hainbach.
We hope you had a very god time at Hainbach cause we have.
At the time we were here we did many things e.g. we were once hiking and lost tow kids, it was very scary and we looked after them , but it turned out they went the hole way back home.
We hope you have a happy life und good start in the new year
Bye bye, your Sofie and Lulu
Wandern
Altkaser Alm
Suppe und Kaiserschmarren
Bis zum Gipfel hoch
Müde
Sofie
Saubermachen
Auto staubsaugen
Oberflächen sauber schrubben
Nervige Jungs, trotzdem geschafft
Abhaken
Isabella
Putzen
Küche sortiert
Alle Schubladen gewischt
Oberflächen und Geschirr fertig machen
Abwaschen
Lulu
Start am Montag
Nach dem Ankommen aßen wir Brezen
Danach kochten wir Mittag während die Jungs sich auf die Couch fletzen
Dann backten wir Kuchen
Während die Jungs beim Holzhacken fluchen.
Der Kuchen war sehr lecker
Denn er war weg mit einem Schlecker
Danach schrieben wir Bericht
Das mochten wir alle nicht
So jetzt gute Nacht
Denn der Kuchen hat unsre Bäuche vollgemacht
Sofie
Als wir ankamen, gingen wir erstmal Holz hacken
Um danach einen Biscuitkuchen zu backen.
Milch holen waren wir auch
Den Sauerteig haben wir wieder Harald getauft.
Unseren Weihnachtsstern sieht man von fern,
denn er hat einen leuchtenden Kern.
Isi
Dienstag
.Auto einräumen Wertstoffhof fahren
.Ofen heizen Brot backen
.Windspiel abbauen in den Speicher tragen
.Weinachts Deco aufbauen
.Wäsche Dienst Bad unten putzen
.Entenweg vom Eis befreit
.Bauwagen Ofenrohr abgebaut
.Milch mit E Bike holen Lukas Hardy Ferdi
Mädels Abend
Gestern Abend gingen Sofie, Luise, Isabella zusammen mit Mary und Jeanne ins
Kino. Das Kino liegt in Kufstein. Es war ein sehr süßes Kino mit glitzernden Wänden
und verstellbaren Sitzen. Sie schauten sich den Film „No Hit Wonder“ an, zusammen
mit Popcorn und süßen Erdbeeren. Danach hüpften sie durch die Straßen auf der
Suche nach einem Restaurant. Als sie einen Dönerladen erblickten fühlten sie sich
direkt angesprochen. Sie gingen hinein und bestellten lecker schmecker
schmackhaftes Essen. Mit vollen Bäuchen schlenderten sie zurück zum
Transportgerät. Döner gut – alles gut – Kebab!
Sofie, Isi, Lulu
Mittwoch ein Märchenhafter Tag mit SunshineinsideEs waren einmal 50 kleine Zwerge; sie zauberten sie nach einem wunder schönen
Ort namens Hainbach. Die 50 Zwerge wurden gleich auf einen Auftrag geschickt, sie
teilten sich auf und suchten den Schatz.
Der Schatz ist aber das Haus von den Erdkindern! Nach der Schatzsuche haben wir
den Kindern Essen auf den Tisch gezaubert; nach dem Essen gingen die 50 Zwerge
wieder nach Hause.
Wenn sie nicht gestorben sind dann leben sie noch heute.
Luis, Lukas
Oder soooo
Es war einmal tief im Schwarzwald eine einsame Hütte mit sieben gekidnappten
Kindern und der Drahtzieherin Mary. An diesem Tag bekamen sie Nachschub.
Insgesamt 46 Exemplare brachten Marys Handlanger mit. Die Kinder konnten
entkommen und teilten sich in drei Flüchtlingsgruppen auf. Drei schon vorbereitete
Fluchtrouten gaben ihnen die drei einhornartigen Wesen.Die Kinder rannten und
rannten, kamen an Schluchten und Wasserfällen vorbei, doch am Ende der Routen
kamen sie wieder an der einsamen Hütte raus. Mary und die Handlanger sperrten sie
ein. Sie hielten nur 6 einhalb Tage durch. Ein paar starben, die Überlebenden wurden
in eine andere Hütte verfrachtet und dann nur freigelassen, weil sie mit
Schokoaufstrich freigekauft wurden. Wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie
noch heute.
Isi
Wir sind die Hainbach Menschen jeden Freitag für eine besondere Sache dankbar:
Der Lukas ist dem Ferdi fürs Strom ablesen zeigen dankbar,
Ferdi ist dem Max für dem coolen Jungsabend dankbar,
Luis ist an Mary für die Gelegenheit, die Mädels aufzuwecken dankbar, und bei Isi, dass
sie stellvertretend alleine mit den kleinen Kindern auf Schatzsuche war
Hardy ist Lukas und Luis dankbar, dass er alleine schlafen durfte, als er krank war,
Sophie ist Isi und Lulou für die gute Zeit dankbar,
Isi ist Sophie fürs alleine Federvieh Dienst erledigen dankbar, und Hardy dafür, dass er
mit ihr die Schatzsuche gegangen ist,
Lulu ist dem Lichterhaus Geld dankbar, dass wir uns ein Mädelsabend gönnen
konnten,
Mary ist dem Ferdi für die Leitung der Kochtruppe dankbar,
Jeanne ist dem Uwe für den Riesling dankbar!
Jeanne
