Woche 3 Chilis 2
Erst sind wir alle angekommen.
Radel gefahren sind Linus und Emilia zum Käse holen, Brotteig backten Antonia und Casey.
Die Franzi und der Niko haben Beeren gepflückt, Jonas und Sophia arbeiteten auf dem Acker.
Kleine Pause nach dem Mittagessen gab es, bevor wir weitere Aufgaben bekamen, Casey und Antonia Wäsche machten, Ferdinand und Jakob reparierten das Fenster, das sie kaputt machten außerdem bauten sie einen Griff für die Axt.
In der Außenküche bemalten Linus und Emilia den Ton, Niko und Jonas bauten Liegestützenstangen.
Niko und Franzi machten weiter mit den Beeren pflücken.
Die Mary machte sehr viel auf dem Acker, außerdem kochte sie Beeren für einen Kompott ein.
Emilia und Franzi machten noch Schafdienst.
Raus ging Anna Katharina, um die neu gekauften Blumen einzupflanzen, und es gab Weißwürste zum Frühstück mit Brezen- danke an Mary.
Emilia und Linus
Dienstag
Grill von unten in Pizza Ofen Haus getragen
Entenwasser wurde erneuert
Mit Sophia Kuchen gebacken
Englische Gäste auf empfangen
Blumen wurden eingepflanzt
Schafböcke zum Metzger und in die neue Herde gebracht
Schüssel getöpfert
Blumen gekauft mit Franzi
Wäsche aufgehängt
Unkraut gejätet
Milch geholt
Holz in den Pizzaofen gebracht
Niko und Jonas fuhren um 9 Uhr zum Dorfladen in Sachrang . Der Akku des E-Bikes war fast komplett leer. Während der Fahrt regnete es in Strömen. Wo sie ankamen kauften Niko und Jonas 950ml Sahne und 15 Eier für Crem brûlée, die es später am Tag gab. Auf der Rückfahrt sahen sie ein Bein von einem toten Reh, das auf der Straße lag. Im Ende sind sie kein einzelnes Mal umgefallen.
Linus
Ganzer Tag 09.07.26 Stichpunkte
Alle trugen das Holz, das unter der neuen „Spur“ waren, die wir bauten, unter den Briefkasten.
Ferdinand und Jakob, räumten die Werkstatt auf. Jakob saugte die Werkstatt, während Ferdinand Glasscherben wegräumte, Werkzeuge aufräumte und Dreck putzte.
Die Gläser über der Arbeitsfläche in der Küche musste man ziemlich deutlich reinigen, weil sie voller Staub waren, Franzi übernahm diese Aufgabe.
Gereinigt werden mussten die beiden Hängeschränke und die Öfen die in der Küche stehen, diese Aufgabe übernahmen Jakob und Sophia.
Wir bekamen neue Spiele, die Emilia einräumte.
Leergut brachten am Nachmittag Ferdinand und Jakob weg.
Niko und Jonas töpferten neue Schüsseln
Linus mähte Rasen bei den Hühnern
Sophia und Franzi planten einen Ausflug zum Chiemsee Herreninsel
Küken wurden heute für eine kurze Zeit in den Hühnerstall gesetzt damit man sieht was passiert.
Mädesüß ernteten Niko und Jonas mit Birgit und machten daraus Gelee
Linus
Teppichmusterstückchen
Nagel Hammer
Teppichmusterstückchen angenagelt – Wand
Um EKP Logo genagelt
Verewigung
Jonas
Sense
Gras einsammeln
Zwei Schubkarren füllen
Zu den Schafen bringen
Schafböcke
Antonia
Auswaschen
Heißes Wasser
Alles zweimal auswaschen
Das dreckige Wasser wegschütten
Stinken
Casey
Kreisler
Einkaufen fahren
Er ist benutzt
Er funktioniert meistens gut
Günstiger
Linus
Töpfern
Mit Drehscheibe
Mehrere Sachen gemacht
Sehr sehr viel gekleckert
Duschen
Emilia
Hefe
Teig machen
Den Pizzateig ausrollen
In den Pizzaofen schieben
Essen
Franzi
Salat
Salat holen
Alles klein schneiden
Joghurt Dressing fertig machen
Lecker
Franzi
Schokodrops
Schoko schmelzen
Auf den Kuchen
Und Himbeeren dazu geben
essen
Franzi
Berichte heute mal anders: ich höre zu und beschreibe den Tag meines Nachbarn! Satzanfang immer mit einem anderen Buchstaben!
Heute ist Niko früh aufgestanden um joggen zu gehen.
Er hat auch noch seinen Schafdienst gemacht.
Dann kamen auch schon die Kinder, als Niko ihnen eine Führung gab baute er mit ihnen ein Bohnenrankgestell ab.
Als die Kinder gegangen sind gab es Mittagessen danach ist Niko ins Zimmer gegangen und hat ganz viel Arschloch gespielt, als die Einzel Gespräche vorbei waren ist Niko auf den Berg mit Jonas und Linus gegangen auf dem Gipfel haben sie wieder Arschloch gespielt.
Wieder unten hat er nochmal Arschloch gespielt und danach ist er zum Bericht schreiben gekommen.
Emilia
Nachdem Emilia etwas spät aufstand, ging sie frühstücken. Kurz darauf kamen schon die Kinder mit denen sie und Casey Heuhosen machte. Hierfür stopft man alte Jéans mit Heu aus, bindet die Beine zusammen und stellt eine Blume oben rein. Als die Kinder mit Nadja wieder weg waren, aß sie mit allen zu Mittag. Jetzt richtete sie den Stall von den Küken schön her. Daraufhin war Emilia bei den Baby Katzen und danach waren Einzelgespräche. Sie ruhte sich nun mit Casey etwas aus. Leider wurde dann eine Katze abgeholt. Beiden gingen sie jetzt noch Milch holen. Für die Küken kochte sie jetzt noch Eier.
Antonia
Nach dem Aufstehen ging Jonas 5 km joggen. Den Zaun musste er nach dem Frühstück reparieren. Um den Zaun zu reparieren musste Jonas eine neue Batterie einsetzen und fast alles, was den Zaun berührte trat er flach. Wo die Kinder von der 3 – 5 kamen führte er sie rum und zerlegte das Bohnengestell mit ihnen. Mittagessen aß Jonas nachdem die Kinder weg waren. Er spielte ein Kartenspiel mit Niko und Linus, wo das Mittagessen vorbei war. Auf den Berg ging er um 3 Uhr mit der gleichen Gruppe.
Linus
Heute ist Antonia sehr früh aufgestanden um joggen zu gehen. Um 8:30 gab es Frühstück und danach kam eine Grund- Mittelschulklasse, um uns zu besuchen und zu helfen. Antonias Aufgabe war mit den Kindern die Eierschalen von den Hühnern klein zu mahlen und ihnen das zu essen zu geben. Bei den Aufgaben wurde ein Junge wegen Jonas verletzt und deswegen musste Antonia mit ihm im Erdkinderhaus bleiben, während die anderen einen Spaziergang zum Parkplatz gemacht haben, da sie schon wieder um 11:45 fahren mussten. Danach gab es Mittagessen und um 15 Uhr sind Sophia, Franzi, Nico, Jonas und Linus ohne Antonia zu den Gumpen gefahren, weil sie sie vergessen haben! Als sie es gemerkt hatten sind sie umgekehrt und haben Antonia geholt und sind nochmal baden gewesen. Weil es so kalt war sind sie alle heiß duschen gegangen. Nach dem Duschen gab es Kuchen und eine Babykatze wurde verkauft.
Sophia
Die Wettertabelle ist eine Tabelle, wo man das Wetter reinschreiben kann. Die Wettertabelle bestehen aus verschiedene Angaben des Wetters, z.B. die Temperatur die um 8, 14 und 20 Uhr abschreiben muss. In der Wettersektion kreuzt Mann zwischen Heiß, Sonnig, Regen und Gewitter an, je nach Wetter. Niederschlag, Niederschlag ist wie viel Wasser es regnet. Alle diese Sachen muss man Täglich in die Wettertabelle eintragen. Die Wettertabelle bauten wir erst in Excel und dann übertraten wir sie auf eine große Papierrolle. Um die Temperatur einzutragen installierten wir ein Thermometer an der Außenwand.
Linus und Marco
Unsere SPUR in Hainbach
Nachdem Mary uns bat, das Erdkinderlogo als SPUR an die Stadlwand zu malen, meldeten wir uns für diese Arbeit. Dafür benötigten wir Papier, Stifte, Schere und etwas Rundes. Doch wofür dieses Projekt? Wir machen dies als schöne Erinnerung für uns, als Denkmal für weitere Klassen und es ist eine gute Werbung, da wir noch kein Logo des Erdkinderplanes auf dem Hof hatten.
Antonia und Sophia
Die Dreschmaschine
Emilia, Casey, Jakob, Franzi und Mary haben die schwere alte Dreschmaschine vom Dachboden getragen. Wir machten das, weil wir die alte Maschine in die Außenküche einbauen wollen, damit wir modern und alt zusammen haben. Es hat eigentlich Spaß gemacht, doch wir hatten ein paar Probleme, weil wir bei der Treppe stecken geblieben sind.
Die Katzenbabys
Die Katzenbabys wurden gestern Nacht von einem Fuchs gejagt. Zum Glück wurden sie von Jeanne gerettet. Deswegen beförderten wir heute die Katzen um 8 Uhr abends in Jeannes Haus, um sie zu schützen.
Nico und Jonas
Ja nebenbei pflanzten wir noch zwei Zucchinipflanzen in den Acker, richteten den Übergangsstall für die zwei kleinen Schafböcke her, gossen die Blumen und tauchten in die Gumpen ein. Die Jungs organisierten diesmal 5 Liter Milch – mal sehen wie lange es reicht. UND heute Abend gibt es mal die erste Halbzeit im WM 16. Finale. Erstes KO Spiel. Nebenbei kocht der Brokkoli für die Gnocchi morgen.
Acker
Unkraut entfernen
Karotten Rotkohl helfen
Unkraut wärend regen entfernen
Sauber
Nico
Teppichmusterstückchen
Nagel Hammer
Teppichmusterstückchen angenagelt – Wand
Um EKP Logo genagelt
Verewigung
Jonas
Sense
Gras einsammeln
Zwei Schubkarren füllen
Zu den Schafen bringen
Schafböcke
Antonia
Auswaschen
Heißes Wasser
Alles zweimal auswaschen
Das dreckige Wasser wegschütten
Stinken
Casey
Kreisler
Einkaufen fahren
Er ist benutzt
Er funktioniert meistens gut
Günstiger
Linus
Töpfern
Mit Drehscheibe
Mehrere Sachen gemacht
Sehr sehr viel gekleckert
Duschen
Emilia
Hefe
Teig machen
Den Pizzateig ausrollen
In den Pizzaofen schieben
Essen
Franzi
Salat
Salat holen
Alles klein schneiden
Joghurt Dressing fertig machen
Lecker
Franzi
Schokodrops
Schoko schmelzen
Auf den Kuchen
Und Himbeeren dazu geben
essen
Franzi
Berichte heute mal anders: ich höre zu und beschreibe den Tag meines Nachbarn! Satzanfang immer mit einem anderen Buchstaben!
Heute ist Niko früh aufgestanden um joggen zu gehen.
Er hat auch noch seinen Schafdienst gemacht.
Dann kamen auch schon die Kinder, als Niko ihnen eine Führung gab baute er mit ihnen ein Bohnenrankgestell ab.
Als die Kinder gegangen sind gab es Mittagessen danach ist Niko ins Zimmer gegangen und hat ganz viel Arschloch gespielt, als die Einzel Gespräche vorbei waren ist Niko auf den Berg mit Jonas und Linus gegangen auf dem Gipfel haben sie wieder Arschloch gespielt.
Wieder unten hat er nochmal Arschloch gespielt und danach ist er zum Bericht schreiben gekommen.
Emilia
Nachdem Emilia etwas spät aufstand, ging sie frühstücken. Kurz darauf kamen schon die Kinder mit denen sie und Casey Heuhosen machte. Hierfür stopft man alte Jéans mit Heu aus, bindet die Beine zusammen und stellt eine Blume oben rein. Als die Kinder mit Nadja wieder weg waren, aß sie mit allen zu Mittag. Jetzt richtete sie den Stall von den Küken schön her. Daraufhin war Emilia bei den Baby Katzen und danach waren Einzelgespräche. Sie ruhte sich nun mit Casey etwas aus. Leider wurde dann eine Katze abgeholt. Beiden gingen sie jetzt noch Milch holen. Für die Küken kochte sie jetzt noch Eier.
Antonia
Nach dem Aufstehen ging Jonas 5 km joggen. Den Zaun musste er nach dem Frühstück reparieren. Um den Zaun zu reparieren musste Jonas eine neue Batterie einsetzen und fast alles, was den Zaun berührte trat er flach. Wo die Kinder von der 3 – 5 kamen führte er sie rum und zerlegte das Bohnengestell mit ihnen. Mittagessen aß Jonas nachdem die Kinder weg waren. Er spielte ein Kartenspiel mit Niko und Linus, wo das Mittagessen vorbei war. Auf den Berg ging er um 3 Uhr mit der gleichen Gruppe.
Linus
Heute ist Antonia sehr früh aufgestanden um joggen zu gehen. Um 8:30 gab es Frühstück und danach kam eine Grund- Mittelschulklasse, um uns zu besuchen und zu helfen. Antonias Aufgabe war mit den Kindern die Eierschalen von den Hühnern klein zu mahlen und ihnen das zu essen zu geben. Bei den Aufgaben wurde ein Junge wegen Jonas verletzt und deswegen musste Antonia mit ihm im Erdkinderhaus bleiben, während die anderen einen Spaziergang zum Parkplatz gemacht haben, da sie schon wieder um 11:45 fahren mussten. Danach gab es Mittagessen und um 15 Uhr sind Sophia, Franzi, Nico, Jonas und Linus ohne Antonia zu den Gumpen gefahren, weil sie sie vergessen haben! Als sie es gemerkt hatten sind sie umgekehrt und haben Antonia geholt und sind nochmal baden gewesen. Weil es so kalt war sind sie alle heiß duschen gegangen. Nach dem Duschen gab es Kuchen und eine Babykatze wurde verkauft.
Sophia
Nice war es heute, wir sind als erstes angekommen und uns wurden dienste eingeteilt.
Insbesondere gefiel uns das wir danach pflanzen einpflanzen durften.
Keinesfalls wollten wir die Gumpen verpasst, den bei einem so heißen tag muss man ja sich mal abkühlen.
Ohne den süßen Katzen Babys wäre der Tag nicht so schön wie er war.
Grundsätzlich hatten wir auch viel Spaß bei unserem Schaf dienst, aber leider mögen die Schafe den Jonas nicht.
Radikal gut war das Mittagessen von der Antonia und dem Eisen Golem.
Über den Tag hatten wir auch viel Wasser getrunken den das Wetter echt heiß war.
Nach den Gumpen wollten wir uns auch Einbissen hinlegen den der Tag sehr anstrengend war.
Nico
Heiß war es wieder, sodass wir nur kurz draußen auf dem Acker gemulcht und 4 Reihen Unkraut gejätet hatten. Drinnen wurde gekocht und gebacken und die „Männer“ verstauten alle Heu Maschinen in den unterschiedlichen Stadeln. Ein paar Kids probierten das Drehen auf der Töpferscheibe – oje ist ja gar nicht so einfach!! Na und dann ging es in die Gumpen zum Abkühlen. Nach der langen Pause wurde aufgeräumt und mit den kleinen Katzen gespielt.
Abendessen und nochmal raus ins Kühle! Ach ja, die Schafe bekamen neue Leckschalen. Danke!
Es war einmal ein Bauernjunge, der eines Tages von der Königin Maria nach Hainbach eingezogen wurde. Als er am zweiten Tag als Knecht aufwachte, bettelte er erst um Frühstück. Früh am Morgen befahl ihm der Prinz Maximilian mit der Sense zu mähen. Doch die halb verzauberte Sense wollte nicht sensen. Also musste der Knecht Ferdi im dunklen Keller Messer schleifen. Nach der geringfügigen Portion Mittagessen wusch er sich die bösen Geister bei den Gumpen raus. Am Nachmittag durchbrach er den Fluch der Sense.
Und wenn er nicht gestorben ist, dann senste er noch heute!
Ferdinand
Ein weiterer sehr warmer Tag stand uns bevor. Raus auf den Acker und die Hügelbeete eingemulcht + Teile des Ackers. Die Bäume wurden fertig „eingehaust“ und die jungen Bäume gegossen! Danach konnten wir den Schafzaun stecken, damit sie Ende nächster Woche umziehen können. Ferdinand und Linus bauten das Baumzelt auf und fanden mit Max einen passenden Baum dafür. Jetzt steht die erste Nacht dort drin bevor?! Die getöpferten Schälchen wurden noch beschriftet und ein wenig nachbearbeitet und dann ging es los zum Milchholen. Der Chiemsee hatte uns am Nachmittag für 2 Stunden, bevor wir uns daheim daran machten die Bienenbeuten herzurichten und auch die drei Bienenvölker umzuziehen. Nico und Jonas waren super dabei. Sie befüllten zuerst die leeren Rähmchen mit den Wachsplatten, damit es die Bienen leichter haben zu bauen. Anschließend richteten wir die großen Beuten her, nahmen ein bisschen Futter mit und schoben los mit drei Schubkarren. Wir gaben unser Bestes und hoffen, dass alle drei Völker den Umzug gut überleben. Danach gab es ein spätes Abendessen und wieder einmal Gekreische beim Ins Bett gehen! Oh Frau!
Lähmende Hitze – vogelwild! Zeit um alle Gullis sauber zu machen in den Duschen, Wäsche in die Maschine und raus auf den Balkon, Blumen gießen, Kochen und die Schafwolle zu Vlies verarbeiten von den Lämmern. Ein freier Nachmittag mit Gumpenbaden und radeln.
Morgen früh werden noch Salate geerntet und dann geputzt. Die erste Woche rum, wir gewöhnen uns aneinander, geraten aneinander und freuen uns übereinander. Mal gucken was die Zeit noch bringt.
Was für eine Geschichte! Wettervorhersagen Ende letzter Woche, drei verschiedene alle sagen es bleibt trocken, H Ö C H S T E N S
ein bisschen Regen Montagabend und Dienstagabend. Also los geht’s! Montag mähen und kreiseln – A B E R!! Trotz vieler Stunden schweißen im Winter fliegen die ersten Teile und wir sind wieder einmal am Basteln. Grausam. Das Ende vom Lied, von vier Teilen bleiben nur drei! Eines wird abgebaut. Das wiederum bedeutet ein Viertel mehr Weg muss zurückgelegt werden. Viel Zeit verloren mit schrauben, Gras konnte nicht gewendet werden – die Sonne scheint und kann nur einen Teil trocknen. Die Zeit läuft und wieder („..und täglich grüßt das Murmeltier!“) Wettervorhersage – Mist! Mehr Regen soll kommen. Wir und das Heu überleben den Dienstag mit ganz wenig Regen. Mittwoch wieder verteilen – U N D – ab nach München und auf die beste der Wettervorhersagen hoffen. Schade schade Marmelade – es duscht – alles nass – was für ein Ärgertrauerfrust. Das was mal grün und fast trocken war ist jetzt braun und nass. Also wieder los mit dem Kreisler, der immer wieder Teile verliert. Zweimal kreiseln, dann schwadern(Alois kommt um 17 Uhr zum Pressen) und zwischendurch nach Ebbs, um mal wieder einen neuen Dieselfilter zu kaufen, damit der stotternde Traktor dann auch noch den Hänger mit den Ballen ziehen kann. 18:00 - fertig liegen die Ballen auf dem Feld. Jetzt geht es los mit richtig viel Man- und Womanpower. Ballen auf den Hänger und dann hoch in den Stadl, schnell was trinken und wieder los. Plötzlich Hilfe vom Nachbarn (und von Kilian), der mit seinem Traktor und Hänger auch noch eine Fahrt macht. DANKE!! In der Zwischenzeit wird gekocht und Brotzeit hergerichtet. In Rekordzeit sind 145 kleine Ballen verstaut. Super gut.
Woche 5
1 Today Jakob and Lukas went with the train because the bus was full.
2 Max hat das Gras bei uns gemäht und Moritz und Lukas haben die Holzstämme um die Bäume gesteckt dass die Schafe nicht die Blätter essen.
3 Leon and Carla made the lunch
4 nachdem Max Hilfe beim Heu haben Lukas und Moritz ihm dabei geholfen.
5 Annas grandma visitited us and brought cake for us.
6 Nach dem Kuchenessen gingen 2 von uns Milch holen während Moritz und Lukas wieder Max geholfen haben.
7 Then Ina and liv made the dinner.
Lukas und Moritz
Hatte/haben
Heute sind Lukas und Moritz in der Früh zum Hatzenstädt gefahren.
Anna und Ina stellten Kissen aus Schafwolle her.
In der Küche kochten währenddessen Leon und Carla uns ein leckeres Mittagsessen.
Noch kurz vor dem Mittagessen mähte Jakob den Rasen.
Bewundernswert war die Leistung von Moritz und Liv die Bis zu den Kühen joggten.
Am Nachmittag wurde aber zusätzlich noch Eis von Moritz und Jakob gemacht.
Carla half uns die Küche aufzuräumen und machte danach noch Gelee.
Hinterher spielten Moritz und Jakob noch Fußball.
Jakob und Leon
Das Heu muss „verarztet“ werden, das Hollerblüten Gelee bekommt Etiketten, der Bus wird sauber gemacht und die Schubladen in Küche und Schwimmbad geleert und sortiert. Danach geht es los in Richtung München, Echtzeitalter – Theaterstück im Volkstheater, nach einem prämierten Jugendroman. Faszinierend, schockierend, zum Nachdenken, cool und erschreckend und und und – ein toller Abend. Genauso ging es den beiden, die in 6kunited gewesen sind. Einfach unbeschreiblich schön. So viel Arbeit im Vorfeld und dann eine herausragende Show – Danke an alle die mitgewirkt haben und vor allem mit euch geübt und organisiert haben. Irre!
Am nächsten Morgen - Wir ziehen es durch. DAS HEU! Die gedrehten Teile werden angemalt, die geschlüpften Brutkasten Küken bekommen ein eigenes Zuhause und der Lagerkeller wird ausgeräumt. Da wir schnell fertig waren, ging es noch nach Felden an den Chiemsee bevor die Ballen eingefahren werden sollten. Anschließend mit voller Kraft voraus – es lief prima.
Essen, duschen und Lagerfeuer – wiedermal ein letzter Abend! Wieder mal sind die 5 Wochen sehr schnell vergangen. Viel geschafft, viel gewünscht (davon ganz schön viel erreicht.
Woche 4
- Dienste eingeteilt
- Brezen gegessen
- Vorbereitung des Mittagessens
- Wäsche aufgehangen
- Pflanzen gepflanzt
- Vorbereitung des Brotteigs
- Mittagessen gegessen
- Unkraut gejätet
- Ansetzen der Holunderblüten
- Zum Chiemsee baden gefahren
- Birgitt auf dem Rückweg abgeholt
- Vorbereitung des Abendessens
- Schafstall eingerichtet
- Abendessen gegessen
- Umtreiben der Schafe
Die Erdbeeren wurden eingefroren
Und die Schafe geschoren;
Julian hat die Schafe gepackt
Und die Kinder haben sie auf die Weide gebracht.
Die Schafe wurden vor der Blauzungenkrankheit geschützt
Und Jakob hat beim Backen unterstützt.
Der Zaun wurde nicht studiert
Deswegen haben wir ihn repariert.
Milch wurde geholt vom Bauern
In dichten Regenschauern
Die Blumen wurden gegossen
Und der Brotofen war geschlossen.
Leon kommt gespannt mit Schere in der Hand
Und schnipp schnapp das Gras ab.
Allen schmeckt das Essen gut
Das Brot brauchte zum Backen die Glut.
Die Hühner pickten in Ruh
Und ausgemistet war im Nu
Dem Sellerie gings nicht gut
Denn die Wühlmäuse gaben keine Ruh.
Deswegen packten wir die Kolle
In die Schafwolle.
Dichtkunst der Green Apple number two
REGEN Mittwoch
Am Morgen besuchte uns Rosi, eine Hospitantin, die eine Ausbildung zur Montessori Lehrerin macht. Max, Lukas und ich zählten die Holzpfähle für den neuen Zaun auf der Wiese im Südwesten. Sehr schön war das Töpfern mit Moritz und Mary an der Scheibe. Jede Flasche mit Holunder Sirup hat ein Etikett gebraucht, deshalb habe ich diese gestaltet. Für die vielen Hühner bauten Max, Roxy und ich drei weitere Hühnernester. Regenrinnen bemalten Anna, Ina und Liv sehr schön und fleißig. Leicht fiel es mir die Handybox anzumalen. Mary hat uns gezwungen von der frisch geschorenen Schafwolle ein Vlies mit der Kardiermaschine herzustellen. Insgesamt waren wir sehr zufrieden mit dem heutigen Tag. Leon schichtete mit Birgit das Holz auf. Mit Leichtigkeit füllten Lukas und Moritz das Kissen um, weil die Katze Heidi darauf ihre Kätzchen gebar. Wir haben zum Mittagessen Pfannkuchen gebacken, die mit einer leckeren Brennnessel Füllung gegessen wurden.
„AprilDonnerstag“
Die Töpferscheibe war wieder in Betrieb und die heiße helle Lampe zerstörte dabei den Lautsprecher – oweia! Die Wasserrohre wurde weiter verschönert, der Acker eingemulcht und die Eierschalen zerbröselt. Liv und Ina joggten bis nach Bernau und Maria hat Franz vom Bahnhof abgeholt – auf ein Wiedersehen mit hoffentlich einigen ehemaligen Schülerinnen. Die Hühnermädels haben die neuen Nester gut angenommen und wir von dort die ersten Eier abgetragen. Ein freier Nachmittag mit viel Gegacker und draußen sein beschloss diese Woche.
Montag:
Today Lukas and Moritz went to Hatzenstedt with the bicycles. The weather was cloudy and they had much fun. They was driving very long and later they was very tired.
Jakob and Carla went together to buy milk for the breakfast. They rode to the shop. After this tey came back again.
Later we ate pancakes together. The pancakes were very tasty and everybody liked them. After lunch everyone did their animal jobs.
In the evening we were all very tired but, it was nice.
Dienstag:
In der Früh haben wir wie immer gefrühstückt. Nachdem wir fertig waren fuhren wir zur Sennerei von Anna-Katharina, dort stellten wir selbst Parfüm her und bestempelten Seife. Als wir wieder zurück waren, misteten Moritz und ich den Hühnerstall aus, Jakob mähte den Rasen und backte das Brot. Konzentriert reparierten Franzi, Roxy und Anna die Fahrräder. Nachdem wir fertig waren gingen wir alle wandern oder Spazieren . Allerdings habe ich ein paar Sachen vergessen wie z.b. das Lukas das Fenster repariert hat. Ausserdem hat Carla noch die Blumen gegossen und die Pizza gebacken.
Hallo ich bin die Ameise, die letzten Wochen haben wir ein Schlaraffenland entdeckt. Es gab immer Süßes, bis ein sehr großer alter Mann mit Haarausfall kam und uns in die Flucht geschlagen hat. Jetzt wo wir nicht mehr in der Küche sind, gehen wir in das Bett von dem großen Mann.
Hallo, ich bin die Katze Heidi. So werde ich zumindest von den verrückten Menschen oder besser gesagt, Monster genannt. Heute hat mein Tag früh gestartet, weil ich zur Zeit sehr schlecht schlafe, weil in mir drinnen kleine Katzenbabys sind. Da habe ich wie jeden Tag mein morgendlichen Spaziergang gemacht und genieße noch die Ruhe, wenn alle Menschen schlafen und treffe mich mit meinen Tierfreunden. Nach langem Ratschen mit meinen Freunden wurde es schon immer unruhiger und auch die ersten Menschen sind aufgestanden. Ich wurde heute aber nicht gestreichelt.
Nougat, braunes kleines Schaf.
Nachdem meine Mutter uns mit lauten Gemähe aufweckte, durften wir beobachten, wie Ina, Max und Franzi, die zweite Hälfte der Wiese, einzäunten. Meine Schwester erzählte mir, dass, als sie ausriss sah, wie ein paar Kinder das Unkraut vom Acker entfernten. Gegen Mittag roch es dann noch sehr gut nach Kartoffelgratin. Außerdem hat mir die schwangere Katze erzählt , dass Anna den Hasenstall ausgemistet hat, wo kurze Zeit ein krankes Huhn lebte. Als es am Abend wurde, genossen wir den Regen und gingen schlafen.
In der Früh wurde ich von meinem Lamm geweckt, daraufhin habe ich erst einmal etwas gegessen und getrunken, als ich damit fertig war, beobachtete ich die Menschen, wie sie Unkraut zupfen und einen Zaun neben uns aufbauten. Das fand ich sehr interessant, weil ich gern frisches Gras hätte. Allerdings durften wir noch nicht auf die Wiese, was nicht so cool war. Ansonsten kamen heute keine Kinder, die ich verfolgen konnte, deshalb war es heute kein so guter Tag. Außerdem ist der Leckstein herunter gerutscht aber das ist nicht so schlimm.
Donnerstag sind wir auf den Tauron (Blick nach Hainbach) und auf den Geigelstein gewandert. Auf der Priener Hütte gab es dann Kaiserschmarrn. Lukas und Moritz haben die Terasse gekehrt und dafür noch ein extra Getränk bekommen.
11.5. Woche 2
G _ N
Lukas Sterzel
Gefeiert wurde Annas Geburtstag mit viel Freude und Luftballons.
Netterweise hat Lukas Mutter ihn nach seinen Fußballspiel noch nach Hainbach gefahren.
Gekocht wurde das Abendessen von Carla, Liv, und unsere Gästen.
Nachdem Abendessen wurde der Schnecken dienst von Moritz und Anna erledig, wobei sie die Schnecken von den Blättern in unserem Garten entfernt wurde da sie die Blätter essen.
Glücklicherweise ist kein Luftballon geplatzt, die noch von Annas Geburtstagsfeier da wahren
Nachdem alle ihre Freizeit hatten und sich ausruhen konnten wurde der Bericht geschrieben
Gefeiert wurde Annas Geburtstag. Null Tore hat Lukas in seinem intensiven Spiel, das sie leider verloren, geschossen. Gleich nach dem Mittagessen durften wir Flaschen schneiden, die dann zu Gläsern wurden. Nach dem Abendessen sind wir nochmal raus und wollten „Suppe“ machen, leider hat es nicht so gut funktioniert. Gesucht wurden die Schnecken von Anna und mir.
Moritz
Ganz schön spät sind wir heute angekommen. Nach dem Brezen gegessen wurden, ging es schon los. Geburtstag wurde von Anna gefeiert. Null Tore hat Lukas in seinem Fußballspiel geschossen. Ganz lange kochten Leon, Anna Katharina und ich während Liv und Ina einkauften und Roxy mit Anna die Wäsche wusch. Nach der Kuchenpause gab es ein bisschen Freizeit und dann kochten Liv und ich mit unseren Gästen das Abendessen. Gesucht wurden noch von Anna und Moritz die Schnecken und der Hühnerdienst kümmerte sich um die Hühner.
Carla
Geburtstag wurde heute den ganzen Tag gefeiert. Nicht jedes Jahr wird man 15, deswegen feierten wir mit Anna heute besonders schön. Gratuliert und den Magen voll mit Brezen fingen wir an zu arbeiten. Nach dem Waschen verschiedenster Dinge führten Anna und ich 4 neue Gäste herum und aßen danach das lecker zubereitete Essen von Leon und Clara. Gleich nach dem Reparieren der Schneidemaschine für die Weinflaschen, bauten wir aus Bambus ähnlich aussehende Traumfänger. Neben dem Entenweiher wo Roxy, Ina, Anna und ich eine Suppe machten, wurden die Salate noch fleißig von Schnecken befreit. Geburtstagswünsche werden hier sehr ernst genommen, deswegen durften Anna und ich noch Milch holen gehen.
Franzi
Stichpunkte 12.05. Ina
Hühner rausgelassen
Frühstück zubereitet
Gefrühstückt
Lastenfahrrad zur Reparatur gebracht
Gläser geschliffen
Bauwagen weiter ausgebaut
Steinplatte installiert
Marmelade gekocht
Kuchen gebacken
Pizza vorbereitet
Mittagessen gegessen
Motten weggesaugt
Zaun fertig gesteckt
Gläser zu ende geschliffen
Hühnerstall ausgemistet
Liv verabschiedet
Abendgesessen
Mittwoch in englisch als Team
Lukas, Leon und Moritz
After getting up, we first had breakfast. After breakfast, there were two large group activities which means one for sheep and one for plants. After work we went on a trip to the Roman Museum. Then we also went out for ice cream.
A few hours later, we had dinner, which was prepared by Leon and Carla.
We planted the plants on the acer. The boys finished the fence. We put the sheep on the other field and than we visited the museum in Rosenheim. Than we ate ice creme. Than we go back. After the break Franzi, Dora and Ivana prepared water for the sheep. Leon and Carla cooked dinner. Anna Moritz and Lukas covered the acer and Ina and Roxy brushed the fabrics. Than we ate the dinner and clean the kitchen. And than is free time.
Ivana, Dora and Carla
Vatertag Feiertag ausschlafen!
Eierschalen zerkleinern, Etiketten schreiben, Acker „beschriften“, Kuchen backen, kochen und dann F R E I Z E I T. Schon wieder eine Woche vorbei und die Kälte morgen mit der kalten Sophie dann hoffentlich auch.
Green Apple 1 Woche Tag 1
Jeder war schonmal einkaufen, ich und Kevin sind heute zusammen zum Hatzenstädt mit dem Lasten Fahrrad gefahren, dies war aber außergewöhnlich. Da das Lasten Fahrrad einen Defekt hatte, war dies ein eher ungewöhnliche Einkaufsfahrt.
Aber dies war auch relativ schnell erledigt, viel anstrengender dagegen war die Wanderung von Moritz, Lukas und mir.
Keiner von uns hatte jedoch erwartet dass auf uns nach unserer Wanderung noch eine große Aufgabe erwarten würde.
Obwohl das Spannen des Netzes über dem Hühnergehege nicht so lange dauerte war es dennoch eine der anstrengendsten Arbeiten heute.
Bewegend war aber für Lukas und mich definitiv, als wir einen Baum bis zur Krone hochkletterten.
Für die Tiere wurden folgende Aufgaben erledigt: Der Rasen wurde gemäht und die Katze wurde noch überdurchschnittlich viel gestreichelt.
Um nicht unnötig viele Teile der alten Waschmaschine zu verschwenden, haben Franzi, Anna und Leon noch die brauchbaren Teile ausgebaut.
Carla und Liv haben für das Mittagsessen noch ein paar Blumen gepflückt.
Heute haben aber noch alle ihre Betten bezogen und ihre Zimmer eingerichtet.
Sehr viele Aufgaben wurden somit heute erledigt und wir alle sind ziemlich erschöpft.
Jakob Fuchs (4.Mai)
Dienstag
Lukas Sterzl (5.Mai)
Basketball
Moritz Lukas
Unterschiedliche Punkte Verteilung
Mit sehr viel Spaß
Anstrengend
Gestern war die größte Aufgabe die das Lukas, Leon und Jakob zusammen den Zaun nachdem wir ihn am Dienstag abgebaut hatten, an der neuen Stelle wieder komplett aufzubauen.
The sheep moved for the summer out of their regular home, Anna and Moritz did a great job cleaning the old home.
Franzi und Liv haben dann zum Mittagsessen sehr leckeren Reis mit verschiedenen Saucen gemacht.
At the next day Leon and Jakob made Breakfast and right after that Liv and Franzi started making the Lunch
Liv und Carla haben noch sämtliche Blumen gegossen
Leon Feichtmaier und Jakob Fuchs (6.+7.Mai)
Freaks 2 Woche 5
Der Fahrrad Skandal am Montag
Dieser Montag war ein sehr warmer Tag aus dem Grund fuhren zwei Jugendliche mit dem Lastenfahrrad von ihrer Schule zum Hatzenstädt einkaufen. Sie fuhren über weite Wege des Dorfes Sachrang. Angekommen beim Hatzenstädt kauften sie Käse, Joghurt und weiter Milchprodukte. Sie bezahlten und packten alles in ihr Fahrrad. Und auf dem Rückweg passierte es dann. Sie fuhren einen Weg an der Straße und auf einmal brach die Schraube der Lenkung ab, sie geraten ins Strudeln die Sachen flogen durch die Luft und der Lukas rief „Mama Hilfe ich sterbe“ und „bam“ sie lagen kopfüber am Boden. Der Henrik hob das Fahrrad mit einem Finger hoch und befreite den weinenden Lukas. Sie schauten sich beide dumm an und fragten sich, wie das passierten konnte, ihnen fiel nur ein, dass der nicht hochbegabte Tommy die Schraube manipuliert haben muss. Sie packten alles wieder zusammen der Lukas fing an das Fahrrad zu tragen und auf dem Weg wechselten sie sich ab. Auf dem langen Weg zurück nach Hainbach begegneten sie vielen unhöflichen Menschen. Sie kamen schon nach 10 Minuten am Ziel an da sie sehr schnell waren!!!! In Hainbach angekommen fingen sie sofort an eine neue Schraube zu bestellen, um das Fahrrad bald reparieren zu können.
Ende
Henrik
Der erstaunliche Lauf
Am Montag den 27.4.26 kommen 10 Jugendliche der Montessori Schule Dietramszell im EKP Haus Hainbach an. Nach dem wundervollen Frühstück ging Tommy auf den Acker (sehr anstrengend) und schaufelte Tonnen Erde. Danach lief er noch ausversehen einen Ultramarathon (6km – 2km). Anschließend begab er sich in einen heftigen Barrikadenkampf mit Vali und Henrik. Es war ein harter Kampf doch Tommy gewann (natürlich). Am Ende des Tages entstand dieser wahnsinnige Artikel und der Tag neigte sich dem Ende zu.
Tommy
Sturz an den Gumpen
Der Tag begann mit Zimmer beziehen, Dienste einteilen, Brezen Frühstück und Woche planen. Nachdem die Aufgaben, wie auf dem Acker zu pflanzen, erledigt waren, aßen wir leckere Lasagne und Cup Cakes. Aber nun zum spannenden Teil. Malin, Emilia, Elisa, Juna und Nina fuhren mit dem Fahrrad zum Gumpen baden. Als wir angekommen waren mussten wir den Hang herunter kommen. Wir krochen durch den Zaun, doch dann hörte man Malin schreien. Sie rutschte den Hang herunter und blieb zum Glück kurz vor dem Wasser stehen. Malin kam zum Glück mit nur einem Kratzer davon. Trotzdem hatten wir alle noch viel Spaß im kalten Wasser der Gumpen. Am restlichen Tag misteten wir gemeinsam den Hühner- und Entenstall aus und Milch wurde geholt – leider ohne das E-Bike, da Henrik und Lukas kaputt damit zurück kamen vom Hatzenstädt.
Nina
Dienstag der letzte
Nach dem Frühstück packten alle ihre Brotzeitboxen. Anschließend wurden der Weg und weitere Details besprochen. Wir waren alle bereit, motiviert und deshalb gingen wir los in Richtung Grattenbach. Die Wanderung war hart, einige von uns hätten es fast nicht geschafft. Wir liefen die ersten Höhenmeter, doch auf einmal kam die Steigung des „Todes“. Alle waren kurz davor aufzugeben bis Tim und Max das Gipfelkreuz erreichten und uns das Zeichen gaben die letzten 100m weiter zu gehen. Jetzt wieder auf der bayerischen Seite konnte wir unser hart erarbeitetes Brot genießen und eine Pause machen. Danach sollte es weiter gehen auf die tirolerische Seite um einen erneuten Gipfel zu bezwingen. Auf kleinen Pfaden, über viele umgefallenen Bäumen und Schnee kämpften wir ums Überleben. Immer wieder wollten Kinder aufgeben, doch der Rest ermutigte sie zum Durchhalten. Wir liefen und liefen den Berg nach oben, doch der Gipfel war nirgends zu sehen. Schließlich entschied sich die Gruppe dazu den Weg nach oben abzubrechen, nur der tapfere Max kletterte, rannte und sprang über Steine, Bäume und Felsen in einem rasanten Tempo zum 2. Gipfel, sodass er sogar schneller an unserem vereinbarten Treffpunkt als die Restlichen ankam. So wurde er der Tapfere Krieger der Berge getauft. Als alle an unserem Treffpunkt, einer einsamen Hütte, an der nur 10 Menschen im Jahr vorbeikamen ankamen, konnten wir das heilige Sprudelwasser und das Getränk der roten Beeren genießen. Die Pause ging nicht lang, da wir noch vor Einbruch der Dunkelheit nach Hainbach mussten damit wir für unsere tapferen Krieger den Schmarrn des Kaiser kochen konnten. Ganze 40.000sec ( 8 Stunden) ging unsere Reise, die mit einem leckeren Kaiserschmarrn endete.
Alle
Salzbergwerk
Heute morgen sind wir um 7:30 aufgestanden haben gefrühstückt und Brotzeit eingepackt. Um 10 sind wir hier losgefahren, 1 Stunde ging die Fahrt. Angekommen stiegen wir alle aus und liefen zum Eingang, wir bekamen alle einen Anzug und wartete auf die Führung. Wir stiegen auf den Zug und fuhren ist Bergwerk wir stiegen alle ab und rutschten die erste Rutsche. Zunächst zeigt unser Guide ein Film wie das Salz entsteht und abgebaut wird. Weiter liefen wir durchs Bergwerk, uns wurden viele Maschinen erklärt . Und wir fuhren auch über einen unterirdischen See mit einem Boot und probierten das Salzwasser mit 27% Salz Gehalt. Wir rutschten noch einmal und waren dann auch am Ende mit der Führung. Zum Schluss aßen wir noch was im Biergarten.
Henrik und Nepomuk
Obersalzberg
Wir waren am Mittwoch am Obersalzberg in der Nähe von Berchtesgaden. Früher wr das ein wichtiger Ort für Adolf Hitler und andere Leuter aus der NS Zeit. Hitler hatte dort seinen Berghof, der 1936 stark ausgebaut wurde. Am Obersalzberg gab es damals über 50 Gebäude, darunter Häuser für wichtige Politiker. Außerdem wurde ein großes Bunkersystem gebaut das mehrere hundert Meter lang war und teilweise bis zu 4 Meter dicke Wände hatte.
In der Ausstellung haben wir gelernt, dass der Obersalzberg vor allem zwischen 1933 und 1945 genutzt wurde. Gegen Ende des Kriege, im Jahr 1945 wurde die Anlage bei einem Luftangriffe stark zerstört. Wir fanden es interessant, aber auch traurig, weil wir viel über den zweiten Weltkrieg gelernt haben. Besonders spannend fanden wir die Bunker unter der Erde. Insgesamt war es sehr lehrreich und wir haben viele neue Dinge über die Geschichte gelernt.
Tim
Letzter Tag diesmal Donnerstag – uff alles Durcheinander. Zusammen mit den LV Gästen frühstückten wir – lecker Erdbeeren! Die Eierschalen wurden zerkleinert, das Nähzimmer aufgeräumt, der Kranz am Maibaum befestigt, die Autos geputzt, die Küchenschränke innen grundgereinigt, die Tomaten angehängt, der Bauwagenausbau und die Werkstatt aufgeräumt, Berichte geschrieben und Wäsche gewaschen – BEVOR – es an das übliche Putzen ging.
Es waren 5 gute Wochen, viele Frühlingsarbeiten wurden erledigt, die Berge bestiegen und Gäste bewirtet. Habt noch ein tolles Restjahr in der Schule!!
Maria
Dort treffen die Jugendlichen am Ende der 8. Jahrgangsstufe die Entscheidung über ihren weiteren Schulweg. Wir besuchten die „Integrative Lernwerkstatt Brigittenau“ in Wien. Uns interessierte der Umgang mit den Integrationskindern und die beiden außerschulischen Lernorte der Schule besonders.
Begonnen haben wir mit einem Besuch der Schule in der Stadt. Wir bekamen eine ausführliche Führung dreier Jungs voll mit Infos und viel Stolz auf ihre Schule. Sie arbeiten sehr, sehr ähnlich wie wir in unserer Schule, mit epochalen Einwahlprojekten, Einführungen und Planarbeit (Freiarbeit).
Es war beeindruckend zu sehen, wie herrlich „normal“ alle miteinander unterwegs waren. Der außerschulische Lernort für die jüngeren von 1. – 3. Jahrgangsstufe wird von einer kleinen Gruppe – ca 15 Kinder – einmal wöchentlich mit öffentlichen Verkehrsmitteln besucht. Dort gibt es einen großen Folientunnel als Aufenthalts- und Werkstatt“raum“ und als Pflanzplatz und einen großen Platz im Grünen mit Feuerstelle und kleiner Außenküche – alles an einem kleinen Wasserarm der Donau. Ganzjährig kommen die Kindergruppen für immer 5 Wochen für einen langen Schultag hierher und werden von 2 Lernbegleitern unterstützt. Außerdem gibt es immer wieder vom Förderverein finanzierte Projekte für die Kids in dieser Zeit, z.B. als wir dort waren ein Puppenspieler Projekt – Puppen schnitzen und Puppenspielen. Zusammen Feuer machen, kochen und essen gehört selbstverständlich auch dazu.
Die Jahrgangsstufen 7 und 8 fahren jedes Schuljahr für 2 Wochen an ihren Platz in Stockerau. Ein großer Raum in einem Gasthaus in der Au mit angeschlossenem Grundstück, auf dem immer wieder neue Dinge gebaut werden und entstehen - Teich, Lehmofen, Werkstatt, Baumhaus etc. All diese Projekte in Zusammenarbeit mit einem externen Experten, der auch wieder vom Förderverein finanziert wird. Wir erlebten den Keramiker, zwei Lehrerinnen und die 14 Jugendlichen in einer sehr selbständigen Arbeitsatmosphäre über den gesamten Tag hinweg. Toll.
Was nehme ich mit? Inklusion von klein an auf ist sehr wertvoll für groß und klein. Jemand zu haben, der sich für einzelne Projekt um die Finanzierung und Unterstützung durch Spendengelder kümmert ist genial. UND Vernetzung und Austausch mit anderen Lernbegleitern tut einfach immer gut und bringt neuen Schwung.
Danke dafür
Maria mit Jeanne und Max
Montag - In die erste Woche nach den Ferien starteten wir nachdem wir unsere Zimmer bezogen, wie immer mit einem Brezen Frühstück, in Anschluss verteilten wir die Dienste. Die ersten Aufgaben der Woche waren es einkaufen zu gehen, die Gefriertruhe zu entkalken, Brot zu backen und unsere Dienste anzufangen. Außerdem durften die Schafe endlich wieder auf die Wiese, worüber sie sich sehr freuten. Zum Mittagessen gab es Nudeln und Salat, nach der Mittagspause ging es um drei Uhr weiter. Wir räumten das Nähzimmer auf, Kalkten den Hühnerstall und der Acker wurde noch gemulcht, bevor wir uns zum Kuchenessen und Bericht schreiben trafen. Jetzt machen wir noch Abendessen und schauen einen Film. Emilia
Mind Maps für den Dienstag siehe Fotos
Und weiter geht’s mit Stichpunkten
Frühstück wurde gegessen
Aufräumen des Innenhofes
Loch wurde mit Erde aufgefüllt
Zubereiten des Mittagessens
Schilfmatten wurden aufgeräumt
Setzen der Gemüsepflanzen
Acker wurde gemulcht
Kisten abgegeben beim Dorfladen
Bleche wurden zugeschnitten und angebracht
Eisessen fahren
Schreiben dieses Berichtes
Tommy
Donnerstag
Emilia und ich haben zum Frühstück Waffeln gebacken. Nach dem Frühstück kam ein Gast mit dem wir eine Hausführung machten. Tim und ich kochten Mittagessen, es gab Kartoffelgratin. Lukas brachte Alubleche zum Lagerhaus am Wald, die wir am Vortrag als Hitzeschutz benutzen. Tim und Vali pflanzten Maiskörner ein. Fertig mit dem Mittagessen ging es zum Wandern. Heute wanderten wir auf die Wildbichl Alm und auf zwei weitere Gipfel. Von Anfang der Wanderung bis Ende der Wanderung wachte ich über die Schafe. Ja das war ein sehr schöner Tag in dem wir noch den Zaun von den Schafen neu steckten, die Garage ausgemessen hatten, Einzelgespräche führten und Salat aussäten.
Heute morgen durften wir unsere Betten neu beziehen. Then we had breakfast. Zum Mittag kochten Malin, Tommy und ich Chili sin carne. After the lunch we cleared the field from the mulch. So gegen 17 Uhr gingen Lukas Tommy und ich laufen. After the run we had tasty cake from Malin, Juna und Nina. Und jetzt schreiben wir Bericht.
Henrik
Heute kamen wir gegen 9:00 in Hainbach an. After that we had to make our rooms ready. Dann gab es Brotzeit und die Dienste wurden vergeben. Than I went jogging, that was pretty hard. Nachdem ich vom Joggen zurück war gab es Mittagessen und anschließend musste ich auf dem Feld arbeiten. While we were working on the field, Nina and Juna made garlic honey. Nach der Feldarbeit waren Tommy, Henrik und ich noch ein zweites Mal joggen. As we came back Henrik and I gave Jeremy a room tour. Danach durften wir noch einen leckeren Kuchen essen.
Lukas
Dienstag
Diesen Morgen kam Max mit Ophelia kurz nach dem Frühstück an, es gab viel zu tun. Bald fing der Mittagsdienst an Salat vorzubereiten und Tomatensoße zu kochen. Währenddessen frästen Lukas, Max und Henrik den Acker. Eine ganze Stunde dauerte das. Bis jetzt war so schönes Wetter dass wir sogar draußen unsere selbstgemachte Pizza essen konnten. Kaum war die Mittagspause zu Ende formten Malin und Tommy Brot. Nachdem wir mit der Mittagspause fertig waren wurden die Klauen der Schafe geschnitten. In der Zwischenzeit mischten Nina, Juna und Malin Zitronenlimo. Eine alte Palette wird gerade draußen verbrannt. Nach dem Backen im Holzofen war das Brot sehr lecker. Sehr viele Herbsthimmbeeren wurden geschnitten, damit sie gut austreiben können. Yarak - war das ein guter Tag. Außerdem musste der Hühnerstall noch ausgemistet werden, diese Aufgabe haben Nina, Malin, Tommy und Mary gemeistert. In der tat war der tag cool.
Schere!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Mittwoch
Bei herrlichem Wetter genossen wir ein letztes Mal die Hilfe von Jeremy unserem Gast aus Wien Hüttldorf. Er umzäunte eine kleinen Obstbaum und half uns beim Stecken des ersten Schafzaunes. Sie freuten sich sehr, als sie mit ihren Babys das erste Mal auf der Weide waren. So ein Kindergarten! Max säuberte mit Tommy die Dachrinne und lenkte das Wasser um. Henrik und Lukas bauten den Schafstall zurück, jetzt stehen alle beisammen und es passt gut. Kurz vor dem Mittagessen wurde von den Sportlern noch eine Runde gejoggt. Unsere Pfandflaschen hatten einen gewagt schnellen „Ritt“ zum Edeka in Aschau und wurden gegen Biomehl „eingetauscht“! Nach dem Essen legten wir noch alle großen Folien auf den frisch gefrästen Acker und umzäunten diesen – Hühner und Entenangriffe auf die frisch gesetzten Pflanzen sollten verhindert werden.
Zitronenkuchen und Bananenbrot rundeten diesen Tag ab.
Maria
Donnerstag
Es liegen 20cm Schnee, sodass wir am Abend die verräumten Schneeschaufeln zum Leben erwecken mussten.
Krass!!
Es war einmal eine Gruppe, die eine schwierige Mission hatte, namens „Aufstehen“! Einige von ihnen haben diese Mission nicht bestanden, z.B. der kleine Knecht Tommy. Nachdem Tommy die erste Mission nicht geschafft hatte, musste die ganze Gruppe zur Strafe in den Folterkeller der Montessori Schule Rohrdorf und sich die GPAs angucken. Als die Folter im Schulkeller vorbei war, setzten sich alle Mitglieder in die heilige Kutsche nach Hainbach wo bereits hoher Besuch wartete. Der edle Ritter Max in der rostigen Rüstung wartete bereits mit einer neuen Mission auf die Gruppe. Der Name der Mission lautete „existent sein“! Doch leider war der kleine Knecht Tommy nicht geeignet für diese Mission, weshalb er sie nicht bestand. Durch das Nichtbestehen wurde unser kleiner Knecht Tommy zu einem Lauf mit dem legendären Fürst Henrik verdammt. Als der Knecht Tommy zurück kam, musste er eine neue Mission bestehen, er musste ein Bild malen. Nachdem er seine letzte Mission abgeschlossen hatte, durfte er mit Fürst Henrik und dem weisen Lukas „true crime“ hören. Und wenn unser kleiner Knecht Tommy nicht gestorben ist, dann lebt er auch noch heute.
Lukas
Elfchen
Winterende
Im Hühnerstall
Es ist wärmer
Die Rotlichtlampe wird abgebaut
Verstaut!
Mary
Frühling
Läuse kommen
Gegessen von Ohrenzwickern
Wir haben Ohrenzwickerhäuser gebaut
Aufgehängt
Lukas
Bananenbrot
Nach Rezept
Gebacken, geschnitten, gegessen,
lecker war es ja
super
Malin
Geld
Ist wichtig
Deswegen wird immer
Elektrizität, Wasser und Ausgaben
Verfolgt.
Valentin
Infoschilder
Für Glasmüll
Zur richtigen Sortierung
Für die Haltbarkeit laminiert
Organisiert!
Emilia
Wäsche
Sachen zusammenlegen
Viel dreckige Wäsche
Waschmaschine einräumen und anmachen
Ausräumen
Tommy
Schafe
Haben Hunger
Kein Futter mehr
Ich habe Heu gegeben
Glücklich
Henrik
Milch
Trinken die
Kälbchen, aber auch
Wir mögen sie sehr
GERNE!
Nina
Ich
War einkaufen
Mit dem Fahrrad
Zum Hatzenstädt und Dorfladen
Super!
Juna
Dienstag
Mit großem Erstaunen stellten wir fest, dass es richtig viel geschneit hatte. Emilia und Marlin fingen an die Gardinen aus dem Schwimmbad zu erneuern. Neue Osterdeko wurde erschaffen. Latten von Betten wurden erneuert. Viele Wasserbehälter der Tiere wurden gereinigt. Holz legten wir in den Ofen um Brot zu backen. Tolles Kraftfutter durften die Schafe genießen. Mit viel Mühe wurden die Vorhänge auseinander getrennt. Ja das war ein richtig schöner Tag. Mit Erfolg wurde Licht in den Eselstall sowie in die Außenküche verlegt.
Alle
Mittwoch
EKP bedeutet Erdkinderplan, und dieser startete bei uns, indem Emilia und Malin ein köstliches Frühstück vorbereiteten. Mit vielen kleinen Aufgaben, wie das Wäsche waschen, die Speisekammer säubern etc. ging es weiter. Möglichst schnell erledigten wir diese, um unsere Hauptaufgaben zu besprechen. Als erstes ging es daran unsere noch nicht fertigen Aufgaben von gestern zu erledigen, wie z.B. die Osterdeko fertig zu stellen oder die Vorhänge weiter zu nähen, währenddessen kochten Lukas und Tommy Mittagessen. Danach machten wir Pause und buken Bananenbrot. Lange warteten wir auf das Bananaenbrot sowie auf Mary, die nach dem Mittagessen zum Einkaufen aufbrach. In der Zeit nach dem Essen machten wir bei unseren Aufgaben weiter, außerdem wurde noch der Ordner der mit den Rezepten sortiert, In dieser Reihenfolge fingen wir an unseren Tag zu reflektieren. Nachher schrieben wir Bericht... Alles in allem war es ein guter Tag.
Malin und Emilia
Donnerstag der Reimtag
Mein guter Freund Vali
Machte nen halben Quali
Während dem Schrauben
Nach dem Verspeisen einiger Trauben
Machte Tommy ganz große Augen
Der Stuhl war repariert,
dabei habe ich nicht masturbiert.
Der Kasten war nun heile
Und ich hatte keine Eile.
L
Wir mussten das Basilikum teilen
Denn er durfte nicht länger zusammen verweilen.
In einem Topf haben wir ihn vergraben
Und anschließend weggetragen.
In der Speisekammer steht der Basilikum jetzt
Leider ist er ziemlich „zerfetzt“!
E
Heute ging es weiter ja
Mit dem Nähzimmer, haha.
Die Wolle, Garn und Stoff sortiert
Wie das Chaos halt gehandelt wird.
Zum Glück war ich nicht allein
Denn mit Emilia und Juliane wird es rein.
Noch schnell den Boden gewischt
Jetzt riecht es sogar wieder frisch.
Am Ende waren wir zufrieden
Jetzt konnte ich in Ruhe im Bett liegen.
M
Heute hab ich mit Lukas Essen gemacht
Und Lukas hat dafür das Mehl gebracht – yeah
Heute kam Lasagne auf den Tisch
Und Henrik hat geschaut wie ein Fisch - *Drip*
Lukas hat den Tisch gedeckt
Und ich hab die Lasagne gestact. *Boom*
Das wars jetzt mit meinem Reim
Denn sie sieht aus wie ein Schwein.
T
Die Wohnung wurde geputzt,
denn sie war verschmutzt.
Betonung liegt auf war,
weil sie ist jetzt wieder klar.
Der Gast der kommt aus Wien
Und wir begrüßen ihn!
Sehr viel Arbeit war es, aber
Es gab auch Stress.
N
Ich habe heute Wäsche gemacht
Und Tommy hat das Essen gebracht.
Wäsche wurde sauber
Und Tommy wartete auf der Lauer.
Der Waschgang war zu Ende
Ich wasche mir die Hände.
Wäsche war dann trocken
Und ich machte mich auf die Socken
Gefaltet war die Wäsche
Und ich hau ihm auf die Fresse.
H
Es wurde ein Brett
Für das Bett
Geholt, sowie zurecht geschnitten
Und geritten.
Der Bauwagen wurde gekehrt
Das war nicht verkehrt
Stelzen wurden gemessen
Für das Essen.
Der Bauwagen nimmt Form
Und ich geh hoam.
Die Werkstatt wird jetzt sauber
Das geht auch noch rauer.
V
Ja der Tag begann um 8:00
Und zum Frühstück gab es Waffeln .
Nach dem Mittagessen fuhren Nina und ich zum Dorfladen.
Auch die Wohnung wurde geputzt, weil am Sonntag ein Gast kommt.
Juna
Mit Max ist Fender endlich in der Früh wieder mit hierher nach Hainbach gefahren, wo er sehnsüchtig erwartet wurde.
Als wir alle aus unseren Betten gekommen sind frühstückten wir erst einmal Porridge. Benjamin hod mitm martin a glander fürs bärenzimmeer baud, sie ham letzte woch scho ogfangt und heid ham sas fertig gmacht. Martin Marlene und Alma gingen in die Woofer Wohnung ,hängten wasche auf, brachten trockene auf den Speicher und stellten eine neue Waschmaschine an. Jeanne a accueilli Nicole ce matin, qui était venue prendre un cours de feutrage de laine avec Mary et on a fait plein de coussins pour le magasin de ferme, car la saison des ventes commence bientôt. Zoe und Sarah misteten den Hühnerstall aus und sprühten die Beine vo9n den Hühnern mit EM ein da sie Milben haben. Für das Mittagessen kochten Ben, Marlon und Fender eine Kartoffelsuppe und zur Nachspeise Kaiserschmarren, er war erstaunlich gut dafür das Anna-Katharina nicht da war. Martin und Benjamin fuhren am sachrang Ski während die anderen nach Hause laufen durften.Ben Fender und Alma brauchten länger da sie noch pausen in den Mülleimern machten. Als Marlene Zoe und Ari wieder in Hainbach ankamen gab es Kuchen. Sarah und Zoe machten die Suppe Warm und richteten die Brotzeit her. Bericht schrieben wir während die anderen eine yogasession machten.
Jeder einen Satz beginnend mit dem Anfangsbuchstaben seines Vornamens
Mittwoch
Da wir uns mit Max am Sudelfeld getroffen haben sind alle mit Mary im Bus dorthin gefahren. Ein kleines Missgeschick passierte da eine von uns einen Ski im Lift verlor. Richtig steil war die schwarze Piste die wir gefahren sind. Mit allen zusammen fuhren um m12:30 an die Speck Alm um Mittag zu essen. Durant la pause midi en terrasse, les garçons et Marlène ont fait des tractions en chaussures de ski sur une échelle incendie. Glücklich aßen wir Pommes ,Schnitzel und käse Spätzle. Marlon und Ben bucken inzwischen misslungene Krapfen und schnitten einen Kurzfilm für die Präsentation am Freitag. Erst nachdem Martin und Fender duschten aßen wir die Krapfen. Bichelmair martin wurde sein Handy abgezogen da er am Pennen war, merkte er es nicht einmal. Deutschland besiegte Frankreich im Handball, deswegen war Jeanne leicht angepisst. Sarah Zoe und Benjamin vergaßen die Hühner reinzubringen. Wäsche machten martin und Marlene kurz vor dem Abendessen.
Jeder einen Satz beginnend mit dem Anfangsbuchstaben seines Nachnamens
Donnerstag der allerallerletzte vor der Winterpause
Mary und die Kids bereiten Crepes mit Jeanne zu – Henkersmahlzeit!
Schön wars!
