Aktuell


Die 4. Woche der Freaks im Erdkinderhaus

  

Als wir heute morgen nach langer Zug- und Busfahrt in Hainbach angekommen sind haben wir erst mal alle zusammen gefrühstückt. Wie immer Müsli! Dann haben wir unsere Zimmer bezogen. Anschließend haben wir unsere Dienste eingeteilt. Ich und Franzi sind dann noch Löcher bohren gegangen. Victor und Suvi waren 2mal Milch holen. Dann waren Franzi, ich und Melli mit den Hunden spazieren  Jetzt schreiben wir alle noch den Bericht, und gehen dan irgendwann ins Bett. 

Es war ein schöner Tag!

Anna und Franzi

 

 

Mei Tog hat um fünwe in der früh gestartet. In der zeit wo niemand anderes wach war habe ich schon das Frühstück bereitet. Noch dem wir unser Frühstück gegessen hoben, wo es unsere Aufgab dos Feid vo Unkraut zu befreien. Hinterher hob i a Stui restauriert. Donn gobs Mittagessen. Hinterher hob i mim Victor gedrechselt. Zum Schluss gobs Abendessen. Danke fürs helfen Jan.

 

 

Nachdem wir ankamen, bezogen wir erst mal unsere Betten.

Dann fuhren Blia und ich einkaufen und mussten betteln da uns kein Geld mehr zu verfügung stand. In der zeit kochten die anderen Mittagessen für uns alle. Wir rupften dann auch noch Unkraut im Kräuterbeet. Da einer von unseren beiden neuen Hähnen beim kämpfen gestorben war, köpften ihn Ida und Mary und weideten ihn aus. Die ganze Gruppe versammelte sich dann um eine Doku über Rassismus in der Deutschen Nationalmannschaft zu schauen. Währenddessen verbrannte uns die Suppe mit dem Hahn. Schnecken sammeln mussten wir dann auch noch und spielten zusammen Werwolf. Am nächsten Morgen nach dem Frühstück trugen wir einen Schrank aus Anna-Katharinas Wohnung nach oben in den Gang, und eine Kommode aus dem Gang ins Schwimmbad. Anschließend räumten Blia und ich den Putzschrank ein und beschrifteten ihn. Nach dem Mittagessen durften wir bis viertel vor fünf. Pause machen in der wir als Gruppe zum Wasserfall gingen um uns als Petersielien zu Taufen. Victor und Blia fuhren dann Milch holen, wobei ihnen natürlich die Kette des Lastenrades riss. Springkraut mussten wir dann alle in der prallen Sonne rupfen. Jetzt schreiben wir Bericht taufen später noch Jeanne als Petersilie und essen bald zu Abend.

Von Anna und Blia.

 

 

Frühstück gegessen

Sensen

 Rasen gemäht, 

Sense reparieren, 

Fenster geputzt, 

Küche aufgeräumt, 

Minze gepflückt,

Mittagessen

Pause, 

Gumpenbaden

Karl hat Heuwender repariert, 

Hühnerstall saubergemacht, 

Rasenmäher repariert, 

Enten-Teenager gesucht

Abendgegessen

Bericht geschrieben

Gumpen gebaden 

Fußball geschaut

 

 

Da beim Lastenrad die nichtvorhandene Kette gerissen ist, machten wir gleich einen Reparaturtermin aus. Dafür mussten wir aus dem Bus die Sitze ausbauen und das Rad hineinziehen! Pu geschafft. Bei dieser Gelegenheit kauften wir gleich noch einen neuen Luftfilter für den Rasenmäher, den Tim sofort einbaute. Unser kleiner Hofladenschrank wurde für den Sommer wieder an seinen alten Platz gebaut, die großen Mädels Sensen mit der Motorsense weiter und einige Kids nähten mit dem Hospitanten aus Berlin tolle Taschen und einen Boxsack. Cool. Außerdem bekamen die kleinen Enten ein eigenes kleines Haus im Haus der großen Enten und dort sind sie heute Nacht das erste Mal. Dem Kartoffelkäfer ging es an den Kragen und dem Unkraut auch! Zum Glück hat es weder heute noch gestern hier ein Unwetter gehabt - alsoooo steht unser Folientunnel immer noch und in ihm zwei Riesengurkenpflanzen. Unseren Landvergnügen Gästen gefällt es sehr gut, worüber sich alle hier sehr freuen. Nicht zu vergessen die Werkstatt - kaum wiederzukennen, so aufgeräumt ist sie nach Tims und Jans Einsatz! Super lecker Erdbeerkuchen von Suvi und natürlich Gumpenbaden - was für eine Woche!

Maria

 

 


Landvergnügen, Unkraut rupfen und Lagerfeuer - die 3. Woche der Freaks im Erdkinderhaus

  

Wir haben diese Woche einen bayerischen Bericht geschrieben, den wir noch nachreichen. Bis dahin hier eine Auswahl der Fotos die diese Woche mit Hilfe von einem Fotografen entstanden sind. Wir haben alle Fotos für euch auch unter die Galerie gestellt. Damit ihr die neuesten Eindrücke aus dem schönen und lebendigen Hainbach sehen könnt.

 

 


Sommer im Erdkinderhaus - Marmelade, Schnecken und Vorbereitungen fürs Sommerfest

 

Tadaa ich darf heute aus der Sicht von Anna berichten.

Ich fand es gut, dass wir für den Dienst eingeteilt worden sind, der nach der Brotzeit 

zum Sachranger Dorfladen fahren durften. 

Mitten auf der Strecke zum Dorfladen haben wir uns dann kurz verfahren, Blia und ich haben den Weg aber schnell wieder gefunden.

Leider hat mir das Mittagessen bis auf den Salat nicht so gemundet.

Einige Zeit Später habe ich dann noch Blia das Häkeln beigebracht. 

Ich & die anderen durften am Nachmittag noch den Bericht von Rose anhören.

Ich fand das Gießen am Nachmittag sehr lustig, da Quirin Blia gejagt hat.

Natürlich mussten wir am frühen Abend noch Bericht schreiben ich durfte den Tag von Jan schreiben. 

 

Schriftsteller: Tim

Datum: 24.06.2024

 

Wieder scheint die Sonne und wir sehen, dass die frechen Hühner von unseren frisch bepflanzten Hochbeeten genascht haben. Folglich mussten wir den Kohlrabi mit einem kleinen Zaun retten. Wilder Majoran wurde getrocknet, die Gefriertruhe abgetaut und das Feuerwehrzufahrtschild an die Garagentür angebracht. Eine Gruppe schrieb Etiketten für die neue Marmelade, einige bakten Brot und Jeanne schnitt Martha die Haare. Es ist viel passiert - der Film am Abend war ein schöner Abschluss. 

 

In the morning after breakfast, me, Jan and Quirin, are planting Kohlrabi and build fences. Victor and Anna went driving to Aschau, to buy some fund and medicine. After that, Anna and I are cleaning the sheep stable. For lunch Suvi, Victor and Quirin make some self-made pasta and tomato mozzarella. That was delicious. Anna made some etickets for self made soap and I finished cleaning stables. In the afternoon we chill a little bit and finished our projects. Now, in the evening we are all hungry and writing some stuff. 

From Anna and Blia. 

 

Zusammen haben wir heute morgen gefrühstückt. Yay es war mal wieder Müsli. Xaver war leider nicht da, aber es war trotzdem ein schöner Morgen. Während Anna und Blia die Pflanzen gegossen und den Rasen im Hühnergehege gemäht haben, räumten Victor und Quirin den Weg zum Schafschrank vom Heu frei. Victor malte dann auch noch einen Tisch an. Unterdessen hatten auch die anderen viel zu tun. Tatsächlich waren Blia und Anna schnell mit ihren Diensten fertig und gingen rein um Mandala zu malen. Suvi hat Jeanne auch eine Frisur geflochten. Richtig gutes Mittagessen gab es heute auch.  Quirin hat wie immer extra Essen bekommen. Peinllicherweise mussten Anna und Blia Kartoffelkäfer sammeln. Oh mein Gott, Anna hat von Jeanne eine neue Frisur bekommen. Nachdem wir die ,,Grass Tüten“ unter Lachtränen und Schweiss fertig bemalt hatten, füllten wir sie noch mit Heu/Grass. Marmelade haben Anika und Lara auch noch gemacht. Leinung und Suvi haben Abends dann auch den Stand fürs Sommerfest am Samstag geplant. Kochen des Abendessens war heute leider ziemlich spät. Jan hat auch mitgeholfen. Irgendwann waren wir alle sehr Müde und wollten nur noch ins Bett.

 

AMEN!!!

 

 

Von Anna und Blia

 


Der Entendiebstahl - die Freaks im Erdkinderhaus!

 

Morgens als wir ankamen, haben wir erst einmal die Zimmer bezogen, gemeinsam gefrühstückt und die Dienste besprochen. Anschliessend wurde uns von Mary eine kleine Hofführung gegeben. Regnen würde es an dem Tag auch noch, deshalb haben wir nach dem Mittagessen das Heu mit Rechen von den Hängen gekehrt, damit wir es wenden konnten. In der Zwischenzeit haben Tim, Victor und Mary versucht den Traktor zu reparieren. Anna, Suvi und ich haben dann noch einen Schokokuchen gebacken. Jeanne, Luca, Anna, Tim und ich sind dann noch im Wald joggen gegangen. Abends spielen wir alle noch zusammen Kicker und es gibt hoffentlich auch bald Brotzeit.

Blia und Anna

 

 

Der Enten Diebstahl

 

Jan und Quirin sind wie jeden morgen um 07:30 Uhr aufgestanden.

Als wir zum Frühstücken gingen und unser Müsli aßen, wurden wir geschickt um die Enten in den Stall zu bringen. Als wir die Enten reingebracht haben fiel uns auf, dass eine Ente fehlte. Auf einmal hörten wir ein quaken - wir rannten in die Richtung des Quakens auf halben Weg hielt Mary uns auf und sagte das wir das Heu umwenden müssen, wir versuchten zu widersprechen aber es klappte nicht.

Als wir eine zeitlang das Heu umgewendet haben sahen wir Fußspuren, die zu den Gumpen führten, wir nahmen uns die Fahrräder. Wir fuhren so schnell wir konnten, doch als wir ankamen sahen wir nur Federn, die im Wasser schwammen. Am anderen Ufer sahen wir die Fußspuren doch !

Gottseidank haben wir Badehosen dabei gehabt und schwammen durch. Als wir nichts fanden gingen wir enttäuscht zurück. Als wir motivationslos zurück kamen wurde uns gesagt das wir Majoran pflücken sollten;  danach wurde uns aufgetragen dass wir rasenmähen sollten. Als wir fertig waren und wir zum Abend essen gegangen sind, sahen wir eine gebratene Ente auf dem Tisch.

Quirin und Jan

 

Unsere erste Aufgabe war es Gestern, das Heu zu wenden.

Am Nachmittag wollten wir dann anfangen mit schwadern. Dies klappte leider nicht direkt, da wir die Gelenkwelle nicht mit dem Traktor verbinden konnten. Wir schafften es aber. Zwischendurch gab es noch Mittagessen.

Nach dem Schwadern wurden noch die Heuballen gepresst, die wir dann am Abend auflesen durften. Anschließend hatten wir noch die Aufgabe den Betten gute Nacht zu sagen.

Da wir es am Vortag nicht schafften alle  Heuballen aufzulesen, machten wir dies noch heute.

Dann machten  wir noch fürs Mittagessen Waffeln.

Wir bestückten noch Schuhe mit Wolle und Erde .

Die Jungs holten noch Blumen für die Schuhe mit dem Lastenrad und die Mädchen räumten in der Zeit die Wasserkästen um.

Am Nachmittag hatten wir frei und spielten Kicker und lasen. 

Schriftsteller: Suvi und Tim

 


Studienreise zur Jungendschule Strausberg

 

Montag, 10.Juni: Ankunft 

Ganz früh am Morgen gings los. Eine lange Fahrt stand uns bevor. Fantastischerweise machten wir ein paar Pausen, um uns die Beine zu vertreten. Geduldig standen wir auch ein oder zweimal im Stau. Ende der Fahrt haben wir noch mit der Musikbox laut mitgesungen. Froh und geschafft kamen wir endlich an. Großzügig haben uns Larissa und Mia das Haus gezeigt und uns alles erklärt. Edeka haben wir nicht gefunden, dafür waren wir im Aldi und hatten einen schönen Tag in Strausberg. Für ein paar Stunden durften wir die Stadt erkunden. Gut hat das Abendessen geschmeckt, das wir uns am Abend gekocht haben, es gab Spaghetti mit Pesto und Salat. Fertig mit dem Essen und Putzen schreiben wir noch den Bericht und jetzt bekommen wir noch unsere Handys. 

Einen schönen Abend noch.  

Hanna, Xaver, Emilia

 

Am Morgen sind wir aufgewacht und haben uns fertig gemacht,

Emilia war als erstes fertig und hat dann noch bis wir fertig waren gelesen

Irgendwie waren wir alle bisschen müde.

Ob wir  wollten oder nicht wir mussten noch unser Zimmer aufräumen, denn es wird auch als Klassenraum genutzt .

Um halb neun kamen dann so langsam die Schüler der Jugendschule.

Als wir vollständig waren gab es ein Frühstücks Buffet.

Es gab Müsli und Reiswaffeln.

Im Laufe der Zeit wurden die Dienste eingeteilt, zur Auswahl gab  es Kochen, Schirmständer reparieren, ein Schild mit Logo und so von hier bemalen und mehr...

Obwohl es ein paar Sachen zu tun gab wurden wir schnell fertig und das Mittagseesen stand bevor. Es gab Couscoussalat, Suppe, Salat.

Unglaublich schöne Vorträge hörten wir von ein paar Kindern über die EU, zwischendurch hatten die Schüler versetzt Unterricht also nicht alle konnten den Vortrag mit hören.

Als es ungefähr halb drei war und alle mit Unterricht und ihren Aufgaben fertig waren hat jeder seinen Dienst gemacht, es wurde alles aufgeräumt und sauber gemacht.

Endlich war es kurz vor drei und alle gingen raus und wir haben einen Kreis gemacht, es wurde alles für den nächsten Tag besprochen und dann durften alle nach Hause gehen.

Immerhin sind wir am Nachmittag noch raus gegangen und wollten eigentlich zu DM und eine Baby Flasche kaufen und eine Milch, denn kurz bevor wir losgegangen sind, wurden Baby Waschbären gefunden und die müssen ja schließlich auch versorgt werden.  Aber der Bus ist dann nicht gekommen und uns war es bisschen zu weit dort hin zu laufen. Als wir wieder in der Erdkinder Unterkunft waren sind wir doch zu DM gefahren aber mit dem Hainbachbus wenigstens mussten wir nicht laufen!

0laf war nicht dabei.

Als wir wieder gekommen sind wurden noch die Waschbären gefüttert (leider haben sie nichts getrunken) und dann gab es Essen.

Mira

 

Heute ging der Tag schneller vorbei als gestern hat aber auch doppelt so viel Spaß gemacht. Es war Projekttag, das heißt, es werden ausschließlich praktische Arbeiten gemacht.

Mira und Hannah haben geholfen die Hochbeete zu füllen.

Emilia hat Marc dem Englisch Lehrer geholfen Fenster fürs Happy House zu holen.

Einige Schüler der Jugendschule lackierten ihr renoviertes Schild und schliffen die Holzsitzgarnituren ab.

Fleißige Mitglieder der Schülergenossenschaft räumten ihre Waren auf und machten Inventur.

Währenddessen hat Emma gekocht, es gab Kartoffeln mit Ei, Spinat und den restlichen Couscous von gestern.

Dann gab es Essen.

Als Emma die Küche aufgeräumt hat waren Mira, Hannah und Emilia draußen und haben die restlichen Bretter aufgeräumt.

Nach dem Fenstertragen haben sie noch die Bretter zerhackt.

Und Emma hat eigentlich den ganzen Nachmittag aufgeräumt.

Im Schlusskreis haben wir uns dann verabschiedet und dann sind alle Nachhause gefahren.

Timo ist mit den restlichen Kindern dann auch Nachhause gefahren.

Xaver Mira und Emma sind zu Netto gegangen und haben da gechillt. Jetzt gibs Abendessen.

Emma

 

Xaver hat uns allen eine Fahrkarte, um von Strausberg nach Berlin Hauptbahnhof zu fahren, gekauft. 

Emma, Mira, Hannah, Xaver, Emilia, Mary und Angela haben sich den Reichstag, das Brandenburger Tor, das Holocaust Mahnmal, die Hackeschen Höfe und den Alexanderplatz angekuckt.

Mit viel Freude gingen wir durch die Mall of Berlin und probierten Klamotten an. Hervoragende Currywurst haben Emilia und Hannah wärenddessen gegessen und uns ein paar viele Sachen zum Essen geholt, danach lagen Mary, Angela, Emilia und Hannah in der Wiese und ruhten sich aus. Eine kurze Zeit später trafen sich alle wieder und wir fuhren zu den Hackeschen Höfen, um uns danach eine Hinterstraße anzuschauen in der es um Otto Weidt ging, der in der Nazi Zeit blinden Menschen heimlich eine Arbeit gab.

Mächtig stand er da der Alex, das Wahrzeichen von Ostberlin, wir umrundeten ihn, aßen Eis und tranken Kaffee.

Am Ende des Tages, saßen wir am großen Tisch im Jugendhaus, aßen zu Abend und ließen den Tag ausklingen. Eine tolle Studienreise geht zu Ende.

 

EMHAMXE