Aktuell


Green Apples in Hainbach

Hallo alle zusammen, hier sind die Green Apples, wir haben schon sehr viel gebaut z.B. zwei Bänke für draußen und eine Lehne. Da wir alle sehr sportlich sind und uns gerne bewegen, wollten wir ein Fußball Turnier spielen leider hatten wir nur ein Tor deswegen haben wir ein zweites Tor gebaut. Wir hatten sehr schönes Wetter und sind daher zweimal zum Baden gefahren einmal zu den Gumpen mit dem Fahrrad und das zweite Mal waren wir am Chiemsee dort sind wir mit dem Bus hin gefahren,da es mit dem Fahrrad zu weit ist. Mit dem Fahrrad hohlen wir auch die Milch, mit der wir Käse machen. Die Freude war sehr groß als wir gemerkt haben das ein Huhn brütet. Und wir backen mindestens zweimal in der Woche Brot.

 

 

 


Endlich eine Sonnen Challenge

Die Sonne scheint, 9 Kids im Erdkinderhaus zur Challenge und 3 im Zelt! Wir genießen die Sonne in und vor unserem neuen Freisitz, ob zum Frühstück oder für eine Schönheits-Lehmpackung! Die Hasen werden abwechselnd raus gesetzt und die Schafe bekommen durch das Umstecken des Zaunes ein neues Stück Wiese zum Abgrasen. Karl kommt mit Hartholzbaumstämmen, die wir mit Pilzen impfen möchten (wir freuen uns im nächsten Jahr auf Austernpilze und Shitake!). Außerdem hat er die Fräse der Klosterschwestern im Gepäck – vielen Dank! – und er bereitet uns damit zwei Acker vor. In den einen setzten wir Kartoffeln und in den anderen Gemüsepflanzen, die dick eingemulcht werden, damit die es warm und feucht haben! Zwischendurch geht es immer mal wieder in Richtung Gumpen zum Abkühlen! Eine entspannte Woche mit ein paar wichtigen Aufgaben, die wir gut in den Griff bekommen haben.

 

Schee wars!

 

Maria

 


1. ChallengeWoche  2019 der Erdkinder

Jetzt ist es wieder soweit: die Erdkinder gehen auf Herausforderungswochen.

 

In der ersten der drei Wochen haben sich sieben Jugendliche für Hainbach eingetragen:

Deniz, Emmanuel, Orlando, Florian und Daniel, Helena und Xenia.

 

Bei der gemeinsamen Verabschiedung in der Schule am Montag morgen sehen alle der Herausforderung ins Auge: Es regnet aus Kübeln,.....

Auf geht´s, rein in den Bus und ab ins Chiemgau. Mit Säcken voller Wolle und einem

Big Bag voller Einstreu für die Ställe, machen wir uns auf den Weg nach Stephanskirchen um bei EM ( Effektive Mikroorganismen ) einen neuen Kanister Spülmittel zu kaufen.

 

Als wir in Hainbach ankommen, ist die Stimmung eher gedämpft. Circa 110 l  Regen pro Quadratmeter schwemmen unsere Pläne davon. Der Teich ist voll, die Wiesen weitgehend unter Wasser und wir haben so viel vor: Die Mädchen machen ein Praktikum im Raritätenzoo in Ebbs in Tirol und müssen dafür um drei viertel 6 Uhr aufstehen , um bis halb 8 Uhr nach Österreich zu radeln. Der Rest plant mit Thomas Hügelbeete  zu bauen. Ausserdem sollte die Auffahrt zum Haus diese Woche von der Fa. Noichl in Stand gesetzt und ein neuer Fahrbahnbelag aufgebracht werden. Jetzt wo der Traktor auf dem Hof steht aber die  Wiesen unter Wasser, ist an Traktor fahren und die Bäume für die Hochbeete über das Grundstück ziehen, nicht zu denken. Reifenspuren und ein kapitaler Flurschaden wären die Folge.

 

Micha Scholz von der Nachmittagsbetreuung in der Schule begleitet uns für zwei Tage zum Hospitieren. Also erstmal Zimmer einrichten, Mittagessen und Lagebesprechung. Wir disponieren um , lassen die Hügelbeete (allein das ist die nächste Herausforderung) und widmen uns den Tomatenpflanzen. Das Beet muss mit Erde befüllt werden, das heißt Schubkarren fahren für Deniz und Orlando. Der Rest verbringt eine Weile auf der Waldwiese und schlägt die restlichen Zaunpfosten ein, bis wir komplett durchnässt sind. Es regnet  nonstop. die armen Challengegruppen auf dem Rad... Wir haben Gott sei dank ein Dach über dem Kopf, also Klamotten in den Heizungskeller und lecker Brot backen. 

 

Am nächsten Morgen gegen 6 Uhr : Helena und Xenia frühstücken, es regnet non stop - aus der geplanten morgentlichen Radtour wird erst mal nix und wir fahren mit dem Bus nach Ebbs. Nach dem Frühstück gegen halb 9 verbringen die Jungs den Vormittag , wie sonst im Regen, mit der Vorbereitung der Tomatenbeete. In der Landgärtnerei Írmgärtchen in Frasdorf bekommen wir mehr als 20 Tomatenpflanzen, die meisten verschiedenartig.Das Beet wird voll und am Abend sind alle eingepflanzt. Nebenbei misten wir die Ställe aus und gegen Abend wird auch noch der Rest der Anbauteile vom Traktor geliefert. Also können wir loslegen mit den Hügelbeeten -  ah , nein, es regnet immer noch - Abendessen ruft

 

Gegen 9 abends kommen noch Marika, Lina, Yonne und Peter , Challenger auf dem Rad ihr Ziel ist Bad Ischl, aber heute nacht sind sie unsere Gäste:

Spaghetti, ein Heizkeller  zum Trocknen der Ausrüstung und ein Bett, alle sind froh und müde.

Am nächsten Morgen, man staune : es regnet. 

Also nehmen wir wieder den Bus nach Ebbs zum Praktikum von Xenia und Helena. Die Radlgruppe sammelt Kraft und frühstückt lang und die Jungs starten, eine Treppe oberhalb der Terasse in die Wiese zu bauen. Am frühen Nachmittag scheint der Regen nachzulassen und die Reisenden nehmen Abschied Richtung Bad Ischl.

Wir sitzen danach  alle im Bus nach Tirol, holen die Mädchen gegen 4 Uhr vom Praktikum ab und fahren in eine Grossgärtnerei nahe Kufstein um dort noch Beerensträucher für unsere Hecke zu kaufen. Abends gibts lecker Essen . Aber es regnet....

 

Neuer Tag , neues Glück : kein Regen

Diesmal klappts für die Mädchen endlich mit dem Rad nach Österreich zu fahren. Wir im Erdkinderhaus pflanzen die Sträucher ein und widmen uns wieder unserer Treppe 

oberhalb der Terasse. Treppen stufen ausheben, Schwellen rein, Steine auslegen und Bruchkies  aussen herumrum -  fertig. Heute haben alle  5 Jungs an einen Projekt 

´ZUSAMMEN´ gearbeitet. Wieder eine Herausforderung , und die war fast so schwierig wie der tagelange Regen. Bravo Bursch´n..... Bei dem Regen der vergangenen Tagen haben sich in der Auffahrt tiefe Krater voller  Wasser gebildet, die müssen wir noch auskehren und mit Kies auffüllen.

Thomas macht einen neuen Termin für den Strassenbauer aus . Da muss echt gutes Wetter sein. 

 

So schnell gehen die Tage vorbei , am Wochenende ist Arbeitswochenende mit Karl. Dafür bereiten wir noch einiges vor, schaffen Platz, räumen auf und zum Schluss:

kommt die Sonne raus, also stellen wir die Schafzäune ordentlich hin, bauen den Strom auf und entlassen unsere 3 Schafe endlich vom Stall auf die Wiese. 

Das ist ein schöner Abschluss für uns alle.

 

Nächste Woche geht´s weiter, stay tuned

 


CHILIS in Hainbach - finale Woche!

Wie fühlst du dich? Wie Montag....8.15 Uhr - reality check

also alle 8er ab in den Inforaum , wir haben noch 10 Tage bis zur Großen Arbeit und

heute den letzten Termin um die Präsentationen am Schulserver abzuschließen. 

Indessen fahren Deniz , Sophia und Thomas nach Wackersberg zu LOLFINGER

um bei Agi unsere zwei neuen Schafe abzuholen. Dafür haben wir uns in Geretsried extra einen Anhänger ausgeliehen. Nachdem die 2 Hübschen verladen waren zurück zur Schule : Alle 8er eingepackt und ab nach Hainbach.

Antje Walther fährt den Begleitwagen;  unterwegs wird noch eingekauft und Blumen geholt. DANKE FÜR DIE SPENDE !!!. Als Erstes Schafe ausladen und Füttern, Häschen herzen, und Mittagsessen machen, zuvor bauen Sophia und Thomas noch eine Futterraufe, also ein Gestell, woraus die Schafe ihr Heu fressen.

 Am vergangenen Freitag morgen haben die Jungs noch ein neugebautes Gatter ans leergeräumte Nebengebäude fixiert - der Wetterbericht beschert und vor der ´Kalten Sophie` Mitte Mai noch mal 10 cm Schnee - da lasen wir unsere Schäfchen nicht draußen stehen, sondern stellen Sie die kommenden 2 Wochen noch im Warmen unter mit lecker Heu.

Zu Mittag gab´s Gemüsequinoa. Nachmittags haben wir die neuen Blumen und Samen sortiert, Blumentöpfe mit Erde gefüllt und unser drittes Schaf aus dem Winterstall in Sachrang geholt. 

Es ist ein gutes Gefühl, wenn alle Tiere wieder unterm eigenen Dach stehen. Das hat vorübergehend auch den Vorteil, dass die Schafe sich mehr an uns Erdkinder/Menschen gewöhnen können und vielleicht nicht mehr so scheu sind, wenn sie später im Sommer auf den Weiden grasen. Um 17 Uhr gehrt´s noch zum Milch holen und wir zünden die Asthaufen an, die wir vom Baumfällen übrig haben. Die Veranstaltung ist natürlich angemeldet bei der Gemeinde, es ist alles feucht vom Schnee. da kann man Waldbrandgefahr  ausschließen. Am Ende bleiben nur kleine Aschehaufen von der ganzen Arbeit übrig...man glaubt es kaum.

Abends hören wir die ersten Präsentationen zum Abendessen mit Rote Beete Kartoffelsuppe und knusprig frisch gebackenem Brot.

Einziger Wermutstropfen des Tages: der Traktor kommt erst ENDE der Woche 

# ich reg mich gar nicht mehr auf, 3 Wochen nach Liefertermin.

 

Ein anderer Morgen

Die Schafe haben sich wohl gut eingelebt und kommen gut miteinander aus im Stall.

Hühnerfutter ist alle .Thomas flitz vor dem Frühstück zum Ramsl nach Wildenwart.

Poridge for breakfast  as every morning, Danach radeln Sophia , Helena und Xenia zum Seniorenheim nach Aschau, Karl baut mit den Jungs ein Gatter im Außenzaun und während Marie, Julia und Thomas Hochbeete vorbereiten, Pferdemist für die Tomatenbeete holen und Mittagessen machen.

Nudeln mir Sugo und als Nachtisch Käsekuchen vom Feinsten.

Nachmittags bauen die einen das Gatter fertig, andere gehen joggen und Radfahren.Gegen Abend wird wieder Milch geholt und Brotzeit gemacht. Draussen brennt immer noch das Räumfeuer, schon seit gestern. 

 

Am Mittwoch fangen wir nach dem Frühstück an, die Stromzäune  auf der Feuchtwiese am Waldrand einzudrehen. Im Laufe des Vormittags trafen sich ein  Zimmerer und ein Gutachter um den Schaden am Dach über dem Seminarraum zu besprechen. Danach gab es ein frühes Mittagessen

Heute war unser lang ersehnter Ausflugstag. Bevor wir ins Prienavera Schwimmbad fuhren, sind wir erst noch im Raritätenzoo in Ebbs gewesen um für Xenia , Helena und Sophias Challengezeit ein Praktikum auf die Beine zu stellen. Hat auch geklappt und 

ab nach Prien .

Zum Ende der Woche wurde es nicht mehr stressig, weil wir den Traktor  erst am Donnerstag Abend vor unserer Abfahrt geliefert bekamen. Aber-

DER TRAKTOR IST DA!!!!

Unser Hof sieht einer guten Zukunft entgegen , denn ab jetzt ist es leichter, Arbeiten auf dem Gelände vor und nach zubereiten und unsere Kraftreserven nicht beim Material-schleppen vergeuden.

Dennoch begannen wir am späten Donnerstag schon auf zu räumen und unsere Abreise vorzubereiten. Wir sind alle gemeinsam noch zusammengesessen und haben noch einmal

Facharbeiten präsentiert.

Wir sind nach unserer Hainbachzeit auch froh wieder in die Schule zukommen um am Tagesgeschäft , sprich den Facharbeiten teil zu nehmen und sind alle auch schon voller Vorfreude auf die Herausforderungswochen...

 

to be continued......

 

 


CHILIS in Hainbach - nach den Ferien

Nach äußerst erholsamen Ferien, ging es zurück ins schön gelegene Hainbach.

Nach dem Ankommen wurden erstmal die Zimmer eingeräumt und die Betten bezogen und Babyhasen adoptiert. Gegen 2 Uhr gab es Nudeln und Gemüse bestand. Ab 3 Uhr ging es bei unangenehmen Regen an die frische Luft! Jeder war ´motiviert ´. Die in den Ferien geschnittenen Baüme waren schon entastet und sortiert, Es wurden Äste sortiert, damit die Wiese frei zum Mähen ist. Denn wenn Stöcke in dem getrockneten Heu liegen fängt es an zu schimmeln. Daraufhin haben die fleißigen Bienen von 8-Klässlern ihre Großen Arbeiten bearbeitet und in Bäcker Manier Brot gebacken. Gegen 7 Uhr gab es Abendessen,  letztendlich endet der Tag wieder mit fleißiger Arbeit der achten Klasse in ihrer Großen Arbeit.


Heute standen mehrere kleine Aufgaben an, wie Z.B.  Ställe ausmisten, Anhänger aufräumen und Fußballtor abbauen. Ausserdem ging es heute den Zäunen an den Kragen, da ein Paar von uns den Zaun für die Schafe die wir voraussichtlich nächste Woche bekommen, ausgewickelt haben. Deniz und Paul waren im Seniorenheim in Aschau. Doch die Hauptattraktion war die Lieferung der neuen Spülmaschine auf die wir uns seit Montag morgen freuen.  Nach fast 2 Stunden war die alte Maschine aus der Einbauküche ausgebaut . Aber auch unsere Hasenbabys vernachlässigten wir nicht. Zum Abendessen gab es Reiberdatschi mit Apfelmus und Vanillepudding, nach dem Essen ärgerte sich der Küchendienst natürlich, dass wir jetzt eine Spülmaschine haben sie aber noch nicht Einsatz bereit ist. Aber als die Küche wieder sauber war beendeten wir den Tag wieder am Computer und mit dem Gedanken dass wir in 15 Tagen unsere große Arbeit halten müssen. - 

die neue Spülmaschine hat sich spät abends dann doch  noch selber eingebaut .( Betreuerwitz) ...

 

Da heute ein Feiertag war, gab es erst um 10:30 Uhr Frühstück.- ein großes Frühstück mit Bananenpancakes, Rührei und Poridge. Während wir noch alle frühstückten kam Karl mit zwei Gästen aus Uganda zu uns nach Hainbach. gekommen, Danach durften wir Kinder etwas entspannen, während Thomas weiter am Zaun gearbeitet hat. In unserer freien Zeit wurde sich ausführlich mit den Hasenbabys beschäftigt. Dabei sind ein paar süße Bilder entstanden. Danach waren alle noch etwas im Haus. Um 18:30 Uhr sind drei Mädchen zum letzten Mal zu den Schafen nach Sachrang gefahren, da alle in Zeitdruck wegen der Großen Arbeit sind. Dort gab es eine große Überraschung : es gab zwei neue Lämmchen und die kleinen Schäfchen waren über die Ferien stark gewachsen. Nachdem alle wieder da waren, gab es Abendessen. Und wir ließen den Tag ausklingen. 

 

Und zwar so lang ausklingen...., dass wir alle am nächsten Morgen verschlafen haben. Außer einer, der las schon ´Ádenauer`in der früh.  Blitzschnell waren dann alle aus den Startlöchern, gefrühstückt, Sonnecreme auf´s G´sicht und ab ins Freie

Ab halb zehn haben wir mal 2 Stündchen alle zusammen  an einer Sache gearbeitet!

In mehreren Teams haben wir die Zäune an der Grundstücksgrenze mit Draht versehen und haben fast 200 Litzen in Pfosten gebohrt um für den weiteren Verlauf des Jahres die Schafe auf der westlichen Wiese am Waldrand grasen zu lassen. Die Jungs haben weiter die Wiese oberhalb vom Seminarraum weiter gerecht .Am späten nachmittag haben wir alle zusammen noch die alte Schafswiese auf der andereren Seite des Baches entastet und gerecht.Den Zaun müssen wir wieder aufstellen weil beim Bäume fällen einige Meter eingerissen wurden.Dann noch lecker Abendessen und kopfüber in dei Facharbeit...

 

Die Woche verging  zu unser aller Bedauern so schnell .

 


CHILIS in Hainbach

Hallo da sind wir wieder. Wir die Chilis 2.0 sind nach einem erholsamen Wochenende wieder in unserem Hainbacher Exil. Nachdem wir in Hainbach mit unseren zwei Woover,die heute den Tag mit uns verbracht haben, angekommen  sind verteilten wir gleich die Aufgaben. Danach wurde nach den Tieren geschaut. Die große Überraschung wartete bei den Hasen. Die Häsin ist vielleicht trächtig, da ihre kleine Höhle komplett mit Fell aus gelegt ist. Anschließend ging es auch schon ans Mittagessen. Heute gab es Penne mit Tomatensauce. Nach dem Mittagessen haben  Julia und Orlando Brot gebacken während der Rest das Waldstück aufgeräumt haben. Die zwei Hauptaufgaben waren die Vorarbeit für das Aufrichten von dem Zaun des Grundstückes  und umgefallene Bäume zu entasten um sie anschließend unter viel Gebrüll den Berg herunter rollen zulassen. Während dessen haben die zwei Praktikanten die kaputten Ziegel vom Dach geräumt und als kleinen Spaß mit schwarzen Ziegelsteinen `EKP´ zu legen, damit jeder der über unser Haus fliegt auch weis , wo wir wohnen. Um 5 Uhr holten wir noch Milch.  Bald wurde dann auch schon das Abendessen gekocht. Es gab Spiegeleier mit Kräutern, Brotzeit  und Salat. 

 

 

Zum Frühstück gab es heute wieder Schoko-Porridge-Pudding. Da waren alle ziemlich schnell wach. Nach dem Frühstück kam der Karl und wollte mit uns den neuen Stall für die  Enten bauen. Es sollte ein Stall auf Rädern sein.  Da aber noch die Tiere und das Brot  gemacht werden mussten, haben wir uns aufgeteilt. Sophia und Xenia haben die Tiere gemacht ( bei der Gelegenheit wurde natürlich nach Lilli geschaut ob sie schon Babys hat. Leider Fehlanzeige ) Julia hat mit Orlando Brot gebacken während Karl mit dem Rest den Stall gebaut hat. Dafür wurde ein Anhänger hergebracht welcher anschließen mit Styropor isoliert  wurde. Nach dem das gemacht war konnten die Wände und das Dach gebaut werden. Ein Teil des Anhängers wurde weggeschnitten, damit dort die Rampe hingeschraubt werden konnte. Heute Nacht wird der neue Stall gleich einmal getestet da es hagelt und stürmt. Mal sehen ob er Morgen noch steht. Um 4 Uhr ist Thomas los gefahren um einpaar Gäste aus einer Kölner Schule  zusammen mit vier Kindern abzuholen. Ungefähr zu dieser Zeit sind auch die zwei Gäste vom Vortag abgereist. Gegen 5 Uhr kamen die Kinder mit den Betreuern am Bahnhof an. In der Zeit haben die Kinder, die im Haus geblieben sind die Betten für die neuen Gäste bezogen und sind teilweise auch in andere Zimmer gezogen. Nachdem die Kinder angekommen wahren wurde ihnen erst einmal alles gezeigt. Um 17:30 Uhr sind Sophia und Xenia mit zwei Kindern aus der anderen Schule zu den Schafen gefahren. Auf der Rückfahrt hat es angefangen zu tröpfeln, und als wir schließlich angekommen waren hat es angefangen wie aus Kübeln zu schütten und zu hageln. Die meisten Hühner haben sich schnell in den Stall geflüchtet - nur die Enten und ein Huhn sind draußen geblieben. Dies bedeutete die arme Sophia musste den drei hinterher rennen, da es schon anfing zu dämmern. Die Enten waren relativ leicht zu fangen da sie nur unbedingt im Regen stehen wollten. So konnte man diese in den Vorraum  des Hühnerstalls sperren aus diesem wollten sie dann jedoch nicht rein in den Stall. Es dauerte etwas bis sie sich erweichten und endlich in den Stall gingen. Ab diesem Moment konnte das Huhn in den Vorraum und von dort in den Stall gescheut werden. Als Sophia bis auf die Knochen durchweicht in das Haus kam gab es schon bald Abendessen. Das Abendessen bestand aus Ofenkartoffeln mit Gemüse und Suppe von dem Mittagessen. Zum Ausklang des Tages wurde noch etwas Werwolf gespielt. 

 

 

hallihallohallöchen wir sind die Hospitanten aus der Aktiven Schule Köln.

Wir wurden am Bahnhof freundlich von Julia, Orlando und Thomas empfangen.

Dann sind wir ca. 15 min. mit dem Auto zum Haus gefahren.

Direkt im Anschluss haben wir eine Führung durchs Haus bekommen und unsere Sachen in unseren Zimmern abgelegt.

Danach sind Finn, Jakob, Xenia und Sophia in den Stall zu den Schafen gefahren. In der Zwischenzeit wurde das Abendessen vorbereitet.

Am Abend haben wir noch ein paar Spiele gespielt.

 

 

Beim Frühstück haben wir besprochen, was alles für den Tag ansteht und wer was machen will.

Nach dem Frühstück haben Charlotte, Charly, Xenia und Helena die Hühner gefüttert und haben eine Kaninchenhütte gebaut. 

Um 10:00 Uhr sind alle zusammen zum Wasserfall gelaufen.

Gegen 11:00 Uhr sind wir wieder zurück gekommen, ein Teil der Gruppe ist mit Thomas Bäume schälen gegangen.

In der Zwischenzeit haben Xenia, Sophia, Helena und Charly den neuen Entenstall eingestreut und im Haus wurde fleißig Kuchen gebacken.

Dann haben wir alle zusammen Mittag gegessen.

Direkt im Anschluss haben Charlotte, Volker, Charly, Denniz und Paul weiter an den Bäumen gearbeitet. Um 16:00 Uhr haben alle zusammen Kuchen gegessen. Nach dem Kuchenessen wurde leckeres Brot gebacken.

Am späten Nachmittag sind Xenia, Helena, Sophia, Charly und Charlotte in den Schafstall gefahren. Als die Gruppe vom Schafstall wieder zurück gekommen ist war das Abendessen schon fertig. 

 

Zusammen gefasst können wir sagen,

das beantwortet wurden unsere Fragen.

In Bayern schält man Bäume,

das waren unsere größten Träume.

 

Gekickert wurde laut und wild,

das vervollständigte das Bild.

Salzig war der Kuchen von Finn,

geschmacklich war das ein Gewinn.

 

Der Werwolf und das ist kein Kitsch,

beinhaltet sogar eine Dorfbitch.

Selbst gebacken war das Brot,

das half uns raus aus jeder Not.

 

Gebaut wurde ein neuer Stall der Ente,

da können sie bleiben bis zur Rente.

Unsere Reime sind der Hit, 

deshalb macht jetzt jeder mit.

 

Alle sitzen zusammen auf einem Haufen,

das hält die Party voll am Laufen.

Auf der Rückfahrt sind die Handys an,

dann sind alle wieder in ihrem Bann.

 

 

 

Viel gefahren wurde Zug,

darum ist es nun genug.

Es bleibt zu sagen, wir wollen das auch,

das wird bei uns der neue Brauch.

 

Nach einem echt lustigen Abend sind wir trotzden bis 23 Uhr ins Bett gekommen.

Am nächsten Morgen ging es erst mal Rund. 

16 Menschen frühstücken, packen zusammen, machen Küche und bereiten sich auf die Verabschiedung unserer Gäste von der Freien Schule Köln vor.Um Halb zehn geht das shuttle nach Bernau zum Bahnhof . Simon und Orlando fahren mit , denn unser Tagesprogramm nimmt fahrt auf.

In der Zwischenzeit machen die Mädels die Küche und die Hühner, bevor um 10 Uhr in Sachrang alle 15 Schafe geschoren werden, darunter  unser Schaf Wally. Xenia, Marie, Sophia ,Julia und Helena betreuen die Herde im Stall, während der Scherer die Tiere um ihr Winterfell erleichtert.

Auf der Rückfahrt von Bernau haben SImon, Orlando und Thomas gleich noch einen Heuballen besorgt und den Anhänger mit gebrochenen Dachziegeln vom Montag 

kostenpflichtig entsorgt. Paul und Deniz haben Wache in Hainbach geschoben bis wir Mittags alle wieder da waren. PIZZA reward party.......

Gegen 14 Uhr sind die Jungs mit Axt und Rechen bewaffnet auf die Wiese gezogen und haben die Esche  die Im Schneebruch auf die WIese gestürtzt ist, mit Alois und Thomas zersägt und aufgeräumt  und die Waldränder wieder sauber ausgeputzt, damit später beim Heu Ernten kein Äste und schimmelige Blätter darunter sind.DAs alte Entenhaus haben wir gleich mit abgebaut, weil es gibt ja den neuen DUCK TRUCK Entenhotel -  Anhänger gibt. Liebe Grüße ans Landratsamt Rosenheim.

Abends haben wir noch die Inventur in der Küche, zweiter Teil ,  gemacht - Gemüse und Salat mit mehreren Dips gekocht 

UND, darauf freuen wir uns schon seit Tagen, leckere REGENBOGENFORELLEN gegrillt.

Den wohl garantiert plastikfreien Edelfisch -  saisonal  frisch von den Nachbarn im Tal.

LECKER .und so kommt was kommt , wir sitzen lang am Feuer und haben morgen Ferien.

Gute Aussichten für Freitag früh, Sonne kommt raus, alle machen unser Errdkinderhaus 

ferienfertig, Stall nochmal ausmisten. uns wer schon glaubt, das war´s irrt.

BREAKING NEWS.:  LILLY; unsere Hasendame, hat uns heute endlich 7 Hasenbays geschenkt.

 

 


CHILIS zweite Woche im Erdkinderhaus

1.April. 2019

 

Nach einer coolen Anfahrt in einem Tesla von Sophias Mama und vollbepackten Taschen vom Einkaufen kamen wir letztendlich in Hainbach an. Früh begann der Tag mit einem Besuch in der Bio Sennerei Hatzenstädt in Österreich. Am Mittag wurden der Aushaub der  im Herbst neugepflanzten Bäume  von den Wiesen entfernt, damit beim Heumähen die Mähmaschine nicht beschädigt wird. Dann wurden  die zusammengebrochenen Zäune des  alten Hochbeetes entfernt. Am Nachmittag fuhren Thomas und 3 von uns zum  Ramsl um Weidezäune und Dinkelspelzen, zum Stall einstreuen zu besorgen.  Auf der Hinfahrt sahen wir an der Aschauer Bushaltestelle einen alten Mann auf dem Boden liegen, der offenbar gestürzt war. Wir sprangen aus dem Auto um ihm aufzuhelfen, da kam auch schon ein Pfleger vom Seniorenheim mit einem Rollstuhl. Es gingen viele Passanten vorbei und wir waren sehr erstaunt, das sich niemand dem Mann angenommen hat, sondern alle vorbeigelaufen sind. - ????

Auf dem Rückweg waren wir noch in Frasdorf beim ´Írmgärtchen´,unserer örtlichen Biogärtnerei, um zu schauen, wann wir neue Setzlinge für den Garten holen können. Besser  wir warten noch bis Ostern, da es vorher noch Nachtfrost hat.

 Danach  gab es einen schönen Radelausflug zum Milch hohlen und anschließend wurde Altholz aufgesammelt und verbrannt. Es wurden auch sehr leckere Brote gebacken und vernascht. Abends gab es lecker Pizza vom Küchen Team!

 

2.April.2019 

 

Morgens zum Frühstück kam Karl und startete mit 5 kids im Garten, den neuen Komposthaufen zusammen zu bauen.Vier von uns radelten nach Aschau zur Seniorenbetreuung, und Thomas machte sich auf den Weg neue Siloballen nach Sachrang zu den Schafen zu fahren, die wir in Aschau besorgt hatten. Hinter her noch einen Abstecher zum Gartenbaubetrieb Noichl, wo eine Asphaltanalyse gemacht wurde.

Im Frühsommer wollen wir unsere Auffahrt neu aufkiesen lassen. Dazu muß der alte Asphalt entsorgt werden. In der Analyse wird geprüft ob die alte Asphaltschicht  Teer enthält, dann würde die Entsorgung sehr teuer werden wegen Sondermüll. Glück gehabt - teerfreier Asphalt ist das Ergebnis.

Zum Mittagstisch gibts selbstgemachte Spinatknödel und Salat von Helena, Deniz und Xenia. Nach dem Mittagessen haben die Jungs weiter an dem neuen Komposthaufen und den Hochbeeten gearbeitet, während die Mädchen an einem Außengehege für die Hasen aus einem alten Gewächshaus gebaut haben. Um 17:30 Uhr sind Sophia, Helena und Xenia zu den Schafen nach Sachrang gefahren. Dort durften wir noch zwei Wochen alte Babykatzen ansehen. Als alle wieder Zuhause waren gab es Süßkartoffelpommes mit einer Schnittlauch -Jogurtsauce und Rührei. Bis zur Bettgehzeit haben wir im Garten noch Lagerfeuer gemacht,

 

3.April 2019

 

Morgens nach dem Frühstück haben wir in Bernau neues Hasenfutter geholt und waren noch Schrauben kaufen. Als das Küchenteam fertig war mit Aufräumen sind wir nach Tirol gefahren und haben den Raritätenzoo in Ebbs besucht. Das war sehr schön weil die Anlage sehr tierfreundlich gebaut ist und 70 verschiedene Tierarten aus aller Herrenländer zu Beobachten sind: vom weißen Zwergkänguru über Varis ( King Julian läßt grüßen) Lemuren und Hängebauchschweine bis zu Affen, Flamingos und Pelikanen.

Eigentlich war unser Plan , nach Kufstein zur Stadtbesichtigung zu fahren, als uns Florian aus Sachrang anruft und erzählt eines unserer Schafe ist seit heute morgen bedenklich krank . Also ab nach Hause, die Mädels backen Brot und Kuchen, die Jungs nehmen sich die Wiese an der Strasse vor, wo vom Winterdienst sehr viel Kies auf die Wiese  geschleudert wurde - der muss weg, bevor das Gras wächst. 

Ein Telefonat mit der Tierärztin  - und wir haben einen Termin für späten Nachmittag ausgemacht. Hoffentlich ist es nix ernstes....

Als wir gegen 17 Uhr noch nix von der Tierärztin gehört haben sind wir zum Stall gafahren und haben Agilolf, den Schafzüchter, angerufen , der uns seinen eigenen Tierarzt in Königsdorf vermittelt hat. Nach eingehender telefonischer Beratung hat Dr Steinberger ein Aufbaupräparat für uns, das wird abgeholt und am späten Abend im Stall dem Patienten verabreicht. Es wird sich binnen der nächsten 24 Stunden entscheiden , ob unser Schaf durchkommt.

Spät aber lecker schmeckt ein HühnerGemüsecurry mit Reis for dinner.

 

4.April 2019l

 

Wir starten den Tag mit Spiegeleiern und Kaminwurzen. Es ist deutlich kühler heute früh...

Eigentlich hatten wir uns für heute früh eine Wanderung zu früher Stunde vorgenommen. Aber Nebel, Kälte und wenig Schlaf lassen uns umdisponieren. Wir machen unseren Tagesplan als das Telefon klingelt - kein gutes Zeichen...

Unser Schaf hat die Nacht nicht überlebt. Trotz gemeinsamer Bemühungen hat es leider nicht gereicht. Da ist die Laune gleich im Keller.

Trotzdem haben wir uns dann an die Arbeit gemacht. Ein Teil hat den Kies  auf dem Feld neben der Straße zusammen gerecht,  der über die letzten Monate vom Winterdienst von der Strasse gefräst wurde, während der Rest  die Tierställe ausgemistet haben. Zum Mittagessen gab es Hühnersuppe mit Gemüse vom Vortag und für die Vegetarier normale Gemüsesuppe. Als Nachspeise gab es Apfelkuchen und Eis.  Danach war erstmal Mittagspause. Nachdem wir alle ausgeruht wahren haben sich wieder zwei Gruppen gebildet: Marie und die Jungs sind raus und haben denn letzten Kies weggebracht und danach Fußball gespielt, während die restlichen Mädchen angefangen haben in der KücheInventur. Ein Paar von uns liefen zum Wasserfall , die anderen radelten zu den Schafen nach Sachrang. Zum Abendessen gabs Brotzeit und Salat.

Zum Ende der zweiten Woche sind wir alle sehr zufrieden.Wir kommen miteinander sehr gut aus. Der Schnee ist inzwischen ganz weg und wir warten auf unseren Traktor, um endlich anzufangen unsere Wiesen zu bestellen und das Holz für unsere Hügelbeete aus dem Wald zu ziehen.

Danke Hainbach 

 


CHILIS erste Woche im Erdkinderhaus

25.3.2019

 

Der erster Tag in Hainbach für die Chilis 2.0. 

Nachdem wir angekommen sind haben wir als erstes die Dienste für die Woche und die Zimmer verteilt. Für die Siebtklässler war ja alles neuer, aber auf für die grösseren ist es schon länger her und deswegen haben wir eine kleine Runde, rund um den ganzen Hof und die Wiesen gemacht. Eine kleine Gruppe ist einkaufen gefahren und der Rest hat die Fahrräder aus dem ehemaligen Swimmingpool hochgeholt um gleich im Anschluss Milch holen zu fahren.  Helena, Sophia und Xenia haben die Ställe gesäubert und die Dachziegel auf der Holzliege wieder in Stand gesetzt. Danach haben wir zusammen eine Schadenliste erstellt, von den zusammengekrachten Hochbeeten und den vom Schneebruch eingedrückten Zäunen. Da gab es einiges zu entsorgen....

Gegen 17 Uhr führen wir zu den Schafen in Sachrang und haben Stall gemacht. Zum Abendessen gab es lecker Süßkartoffelsuppe .

Abends haben wir zusammen Blog geschrieben und noch etwas an den Facharbeiten rumgedoktert.

 

26.3.2019

 

Heute im Studio Julia, Helena, Xenia, Sophia und Marie. Wir berichten heute :

 Die aktuellsten Nachrichten erreichen uns Live im Studio mit unserem Reporter live im Krisengebiet: Guten Abend hier ist Paul und ich legen ihnen jetzt den  Tagesplan der  EKP- ler vor: Die Frühstücksleute waren sehr beschäftigt mit leckerem Porridge , nachdem wir gefrühstückt haben sind Xenia und Julia zur SB ( Soziale Betreuung) zum Seniorenheim gefahren während dessen wurde im Garten aufgeräumt. Zum Mittagessen gab es Türkisches Brot ( EKMEK) mit Gemüse .

Danach legten wir alle eine kleine Pause ein und spielten Monopoly. Nachmittags haben wir  die kaputten Teile von den Hasenställen und anderen Sperrmüll

nach Aschau auf die Deponie geschafft, Ausserdem wurde heute noch ausgiebig Brot gebacken und als extra gab es Apfeltaschen. Gleichzeitig wurde Milch geholt da wir diese zum Porridge aufgebraucht hatten. 17:15 fuhren drei von uns zu Thomas und Flori um unsere Schafe zu besuchen leider gab es in der letzten Zeit zwei Fehlgeburten, deshalb haben wir dieses Jahr keine Lämmer. Dort musste auch ausgemistet und gefüttert werden. Abends gab es noch Suppe von gestern und frisches Brot. Bis um 21:30 spielten wir Werwolf und gingen dann sehr langsam ins Bett.

 

27.3.2019

 

Heute machte sich Thomas schon gegen halb neun früh auf die Reise nach Österreich zur Besichtigung eines Permakulturbetriebs  der Firma Sonnentor um mehr Impulse für unseren Waldgartenzu bekommen. Der Tag war war ungemütlich kalt, deshalb ließen wir es ruhig angehen, als da Schnee geschippt  wurde, um die Terrasse frei zu bekommen... das kann dauern! Danach haben wir  Monopoly gespielt . Nachmittags waren Helena, Sophia und Xenia Schafe betreuen in Sachrang. Julia und Orlando hatten sogar die Küche geputzt.  Abends noch ein Stündchen Werwolf spielen und Wäsche zusammenlegen und Gute Nacht. 

 

28.3.2019

 

Wir schreiben das Jahr 2019 ganz Aschau ist von Regelschülern besetzt ganz Aschau? Nein! Ein kleines Dorf namens Hainbach..... 

Heute haben wir denn Garten weiter  im Garten bei den Hochbeeten aufgeräumt und Holzreste gesammelt  und verbrannt. Die Windschutzhecke auf der Südseite haben wir saniert, anschließend  haben wir den Müll zum Wertstoffhof gebracht. Die Garage war zu entrümpeln Viel kaputtes Glas vom Gewächshaus, alte Metallreste und gesammelten Wintersperrmüll brauchen wir nicht mehr . Was wir brauchen ist Platz -  und Frühling. 

 

Der Schnee liegt noch auf den Wiesen, aber die Schlitten kommen auf den Speicher , Zum Abendessen gab es eine zünftige Brotzeit , lecker Käse, Salat und den guten Aufstrich.... to be Continued. 

 

 


Freaks Jungs die Letzte

 

 

Vollmond war! Alle ein bisschen (und noch viel mehr) .....! Eine geburtenstarke Woche! Zwillingslämmchen - leider tot geboren, Zwillingszicklein – nur eines überlebt und junge Katzen! Wieviele stand heute morgen noch nicht fest!

 

Wir räumten Holz um und auf, verbesserten den Hasenstall mit Karl’s Hilfe und dieser reparierte unsere Türklinke und fuhr mit zwei Jungs zu einem Werstoffhof, der uns für unsere Aluprofile noch ein bisschen Geld zahlte (danke für diese Idee Karl!) Der Anhänger von Karl wurde aus dem Schnee geschaufelt, der Bus gründlich geputzt und zwei unserer Gockel mit Florians Hilfe sehr würdig geschlachtet. Einen Abschluss Skitag am Sudelfeld und ein kurzer Schwimm im Hallenbad haben die Hainbachzeit abgerundet und abgeschlossen.

 

Es wurde viel Verstecken und Fußball gespielt, und die Kartentricks verfeinert!

 

Jetzt geht es wieder heim in den Schulalltag – die Jungs freuen sich auf die Mädchen – oder?!? Ja und wir hier warten auf die SONNE, damit die immer noch 20cm Schnee auf den Wiesen wegtauen! Frühling oh komme!!

 

Wir übergeben an die Chilis und wünschen ihnen eine super gute Zeit!

 

Maria

 


Freaks 4

 

Montag

 

Am Montag sind wir angekommen.

Dann haben wir als erstes die Sachen in das Haus getan.

Vitus und Simon haben bei der Telekom angerufen, weil wir so langsames Internet haben. Sie haben ausgemacht, dass die Telekom demnächst kommt und das Glasfaserkabel ins Haus legt. Davor müssen wir den Anbieter wechseln. Das hat Maria dann veranlasst, jetzt warten wir!!

Danach haben wir gekocht - es gab Nudelsuppe die mehr Nudeln als Suppe waren! ☹

Und dann haben wir die Hasen ausgemistet und wir haben den Weihnachtsbaum abgebaut.

Wir haben am Abend essen gemacht. Es gab Currybulgur mit Salat.

Luca und Urs haben am Abend Cookies und Vanille- Eis gemacht.

Dann haben wir Fluch der Karibik 2 angesehen.

Aber wir haben in leider nicht ganz zu Ende geschaut, weil es zu spät war.  

Gemeinschaftsarbeit in 15 Minuten

 

 

Dienstag

 

Luca und Ron haben Frühstück gemacht. Dann hat Maria den Laurin und Byron zum Stall gefahren und Vitus und Ron ins Altersheim. Die anderen haben den Hühnerstall saubergemacht und Brot gebacken. Simon und Leo haben Pizzateig gemacht. Danach haben wir Pizza gegessen. Anschließend sind wir Jungs rausgegangen und haben Fußball gespielt währenddessen sind die anderen EKP Lehrer gekommen, haben Konferenz gemacht und Kuchen gegessen.

Als die Lehrer weg waren haben wir Cookies mit geschmolzenem Vanille Eis gegessen. Und wir machen gerade so Gebrauchsanweisungen für die Dienste und Maria möchte dafür Tablets. Dann sind Laurin, Byron, Urs, Luca, Leopold und Ron nochmal raus Fußball spielen gegangen.

Luca und Urs haben in der stillen Stunde die Lampe aus dem Roten Zimmer abgebaut. Und dann haben wir den Rest des Filmes angeschaut.

Ron

 

Ron hat das Frühstück gemacht. Dann machten wir uns fertig zum Ausflug nach Rosenheim.   Kurz nach dem Losfahren merkten wir, das in dem Reifen total wenig Luft war. Wir hielten an der Tankstelle in Aschau und sahen, dass es eine Schraube war. Dort haben wir den Reifen aufgepumpt. Mit dem wieder aufgepumpten Reifen sind wir dann zum Automobile Mayer-KG gefahren. Der war richtig nett er hat uns einen guten Preis gemacht mit dem neuen Reifen ging es dann endlich nach Rosenheim. Bevor wir nach Rosenheim gefahren sind haben wir noch EM geholt. In Rosenheim angekommen (schauten wir uns interessiert das ehemalige BUGA Gelände an, besichtigten Kirchen und die wunderschönen Häuser der Altstadt!???!! Fakenews!! ) durften wir alleine rumlaufen - jeder hatte fünf Euro zur Verfügung. Als wir wieder in Hainbach waren ging es an die Arbeit. Wir haben Holz gehackt und und den gestapelten Holzhaufen neu aufgestapelt, weil er von Wind und Schnee zerstört war, den Parkplatz von rumliegenden Sachen befreit. Laurin, Leopold, Urs, Luca, Ron und Byron Spielten nach der Arbeit Fußball. Uwe, der Freund von Maria, hat uns Sushi mitgebracht. Wir haben noch Lagerfeuer gemacht. 

Byron

 

 

Donnerstag und Freitag

 

Nach dem Frühstück haben wir alle ein bisschen saubergemacht.

Dann gab es Mittagessen und dann ist der Besuch (15 Lehrer und Lehrerinnen aus der Freien Montessori Schule Altach in Vorarlberg) gekommen.

Wir haben mit ihnen Kuchen gegessen und geredet. Urs und Laurin waren noch bei Florian im Schaf- und Ziegenstall beim Helfen, während die anderen groß aufgekocht haben.

Dann gab es auch schon Abendessen,

Es gab Kalbfleisch, Sauerkraut, Salat - im Großen und Ganzen war es gut. 

Am nächsten Tag kam der Besuch um neun Uhr-sie übernachteten in Aschau.

Und wir haben gewebt, Lampenschirme repariert und zu guter Letzt Lampen montiert.

Dann gab es Mittagessen.

Dann ist der Besuch leider wieder gefahren. Wir räumten in Ruhe auf und beschlossen unsere Woche mit einer Pizza am Irschenberg!

Vitus

 

Donnerstagabend, nachdem die Kollegen aus Österreich aufgebrochen waren, schauten wir uns den Film „Blindsight“ an. Die Geschichte der blinden Jugendlichen aus Tibet, die mit sehenden Bergführern einen 7 Tausender besteigen wollten. Wir hatten eine spannende Diskussion hinterher. Was ist wichtiger, sein gestecktes Ziel zu erreichen oder als Gruppe zu bestehen? Das ist ja auch bei unseren Herausforderungswochen immer die Frage!

Maria

 


Freaks

 

Heute sind wir um 10:30 Uhr in Hainbach angekommen. Gegen 11:00 Uhr waren dann alle Betten bezogen und die Zimmer auch soweit fertig dass wir uns jetzt um die wichtigeren Sachen kümmern konnten wie z.B. Hasendienst, Wäschedienst etc. , als wir das alles erledigt hatten ging es dann auch schon ans Mittagessen kochen.

Zum Mittag entschieden wir uns Pfannkuchen mit verschiedenen Marmeladen und einem Salat zu machen.

Nach dem alles vom Mittagessen abgespült war hatten wir Zeit uns selbst zu beschäftigen, somit machte sich die ganze Gruppe mit Schneeklamotten auf den Weg den Berg hinauf um danach auf dem Rücken wieder herunter zu rutschen was auch wirklich erfolgreich war.

Wirklich schnell ging es wieder den kompletten Berg hinunter zwar mit den ein oder anderen Komplikationen aber es klappte wirklich gut.

Dann wieder in unserem Haus im Warmen angekommen gab es erstmal einen Zitronenkuchen.

Dennoch musste nach all dem Spaß auch mal wieder Arbeit her...

Also mussten wir wieder mal eine Tür vom Schnee befreien damit dort eine Bandsäge hineinkann.

Somit war der Tag auch schon fast rum nur noch die Stille Stunde wo wir über verschiedene Tiere geredet haben und dann noch das Abendessen was aber auch nichts Besonderes war, wir haben nur ein paar Eier hartgekocht und Brot mit Butter und Käse dazu gegessen.

 

Luca

 

 

Heute früh haben Luca und Urs das Frühstück verpennt. Währenddessen haben die anderen die Dienste für Dienstag ausgemacht, Laurin und Byron sind in den Schafstall gefahren, Vitus und Ron ins Altenheim. Als Urs und Luca  aufgestanden sind ist Urs direkt in die Küche gegangen und hat angefangen das Mittagessen zu kochen, Luca ist runter zu Karl und hat angefangen mit Leopold zusammen zu arbeiten-sie haben die Glastüren aus dem Schuppen getragen und auseinander gebaut, damit Platz für den neuen Bulldog ist.

Währenddessen ist Mary mit den anderen auch schon wieder zurück gekommen und hat Urs mit der Lasagne geholfen. Danach nach haben sie noch Kuchen gebacken.

Vitus hat in der Werkstatt aufgeräumt und Halterungen für die Akkuschrauber gebaut.  Die anderen haben die Schneehäufen vor der Glastür und der Terrasse weggeschaufelt.

 

Urs

 

 

Heute hat der Tag begonnen mit einem Frühstück das Vitus gemacht. Der Urs und Luca die Hühner versorgt, und der Leopold hat die Hasen gefüttert. Die Häsin ist am Nestbauen, mal sehen wann und ob „Babys“ kommen. Leopold, Byron und Laurin haben Fußball gespielt. Um 10:30Uhr wurde Simon gebracht. Um 12:30 Uhr sind wir dann zum Schlitten fahren gegangen. Auf die Priener Hütte. Und um 15:30uhr waren wir dann oben, oben hat dann jeder ein Schnitzel gegessen (Mary Kaspressknödel) von unserem verdienten Putzgeld und die fantastische Aussicht genossen.  Um 16:15uhr sind wir dann wieder runter gerodelt. Wir sind nach Hause gefahren und jeder hat sich umgezogen und dann haben Leopold, Byron und Laurin Abendessen gemacht. 

 

Laurin

Kursiv=Satzergänzungen Mary!      

 

 

Heute sind wir um 6:30 aufgestanden und haben dann gefrühstückt. Dann haben wir unsere Sachen gepackt und sind ins Sudelfeld gefahren. Da hat das Ski fahren hat sehr viel Spaß Gemacht. Das Wetter war leider Ziemlich heiß aber dann wahr es windig geworden und es ging wieder.                                                                        

Dann sind wir zum Schluss nur noch FunPark gefahren.

Und dort haben wir ziemlich viele Tricks gemacht und das hat ziemlich Spaß gemacht. Daheim spielten wir noch Fußball in der Sonne.

Am Abend bügelten Urs und Luca die restliche weiße Bettwäsche, Laurin und Byron halfen Florian im Stall, Vitus und Simon machten den Hasenstall sauber und Leopold bereitete das Abendessen vor.

Nach dem Essen sahen wir uns „Fickende Fische“ an. Die Geschichte eines Jungendlichen, der sich als Kind im Krankenhaus mit HIV infizierte, sich das erste Mal verliebt und nicht weiß wie er damit umgehen soll. Wut – Ohnmacht – Hass und Liebe. Sehr berührend.

 

Simon

 


Unser neuer Solis 50 Standardtraktor mit Frontlader

 

 

Endlich haben wir unseren eigenen Traktor! Wir danken unseren Spendern für die Möglichkeit unser Land in Hainbach nun noch besser bearbeiten zu können.

 

Im April wird das eingedrückte Dach - die Schneemassen sind immer noch am tauen - über dem Seminarraum erneuert.

Eine Zimmerei aus Aschau, die bereits die Abstützarbeiten im Januar gemacht hat, wird das gesamte Vordach erneuern. Die Kids leisten IHREN TEIL UND DECKEN DAS DACH SELBER MIT UNS AB, DANACH KOMMT DER MEISTERBETRIEB….


Liebe Mitglieder, liebe Freunde und Interessierte des Montessori Erdkinderplanes!

 

 

Das zweite Schuljahr sind wir nun schon mit den Jugendlichen im Erdkinderhaus. Schüler und auch wir Lehrer lernen dort „beim Leben fürs Leben“. 

 

Jede Jahreszeit hat ihre Herausforderungen an denen wir wachsen und uns und das Gelände weiterentwickeln. Aus unseren Hochbeeten und Tomatentöpfen hatten wir im Sommer so eine gute Ernte, dass wir dieses Jahr im Winter das erste Mal selbstgemachte getrocknete Tomaten in Öl, eingelegte Zucchini, Apfelmus und etliche Marmeladen verbrauchen können. Super! Auch unser Sauerkraut ist fantastisch geworden.

ABER allein schaffen wir das nicht mehr. Das heißt wir planen Ernte- und Einkochwochenenden oder Wochen mit Eltern und Schülern in den Sommerferien. Noch dazu wächst mit unseren Obstbäumen und Sträuchern die „Infrastruktur“ für unsere kleinen Anbaufelder innerhalb dieses Waldgartens. Genauer gesagt möchten wir im Frühjahr mit drei bis vier kleinen Feldern zur noch intensiveren Selbstversorgung starten. Vielleicht kann man dann bei uns bald den ein oder anderen Salatkopf ernten und für Eltern mit nach Hause nehmen?! Wer weiß? 

Unsere Schafe bekommen hoffentlich bald gesunde Lämmer, wenn der Bock gute Arbeit geleistet hat, und sollen dann fest bei uns am Haus ihren Platz bekommen. Momentan überwintern sie in Sachrang bei Freunden und wir fahren einmal wöchentlich zum Helfen dorthin. 

Die EKP Lehrer machen im März eine Exkursion ins Waldviertel zu Sonnentor, um sich dort einen ähnlich großen Hof (Freihof) anzusehen und noch ein paar Tipps zur Art und Weise des Anbaus für eine Permakultur zu bekommen. Außerdem sind wir dabei unseren Hof um einen Traktor zur erweitern! Ja, die Landwirtschaft nimmt immer mehr Form an und es macht richtig viel Freude. 

 

Die Ideen gehen uns nicht aus, und die Helfer – dank euch allen – auch nicht. Sobald wir in „Not“ sind und auf Hilfe angewiesen, gab es bis heute immer sofort Menschen unter euch, die uns tatkräftig unterstützt haben. 1000 Dank!! Das tut sooo gut! 

 

Unser Hoffest mit Herbstmarkt war ein schönes Fest. DANKE an einige unserer ehemaligen Schüler, die sich vor Ort so wunderbar eingesetzt haben. Das Fest ist noch an einigen Stellen verbesserungsfähig, aber es soll fest institutionalisiert werden. Genauso wie einige feste Arbeitswochenenden, deren Termine ihr auf unserer Internetseite findet www.erdkinderhaus.de . 

 

Für diesen Winter meinten wir schon besser darauf vorbereitet gewesen zu sein, als für den letzten! NAJA!! Es kam soooo viel Schnee auf einmal, und in der Zeit, in der niemand von uns im Haus war. Oje. Die armen Nachbarn! Ihr Hilferuf kam spät. Wir versuchten zu helfen so gut es ging, aber dadurch, dass es für uns außerhalb der Schulzeit war, war es schwierig. DESHALB: Wir wollen einen Notdienst installieren, Eltern und Lehrer und Schüler, damit wir vorbereitet sind. Dazu hat der Förderverein eine Schneefräse gekauft und die Schüler haben sie schon fleißig benutzt, früh morgens, um das große Gelände zu räumen. Prima! Ein erster Schritt um „besser“, effektiver zu werden. Leider hat unser Dach der Schneelast nicht standgehalten. Über dem Seminarraum ist uns ein Sparren gebrochen (Genaueres kann man sagen, sobald der Schnee weg ist und wir das Dach aufmachen) und wir dürfen mal wieder eine größere Baustelle in Angriff nehmen, die auch ein paar € kostet. Puu. Mit eurer Hilfe werden wir das schon stemmen!

 

Immer wieder bekommen wir fantastische Sachspenden, Bandsägen, Schuppenteile und vieles mehr. Das hilft uns sehr, vielen lieben Dank. 

 

Außerdem gibt es immer wieder Menschen, die sich von ihren Gästen zum Geburtstag wünschen, dass diese eine Spende für den EKP machen, anstelle eines Geschenkes! Eine tolle Idee! Merci! Und gerne immer wieder! 

Nach unserer Anschubspende von 200.000,-€ sind wir jetzt bei ca 95.000,-€ zusätzlicher Spenden in den zweieinhalb Jahren gekommen. Super gut! Wir machen weiter und irgendwann „gehört“ uns dann unser schönes Haus mit der dann funktionierenden kleinen Selbstversorgung! 

 

Wir freuen uns über zahlreiche weitere Mitglieder, die durch ihren Beitrag dann auch dazu beitragen, einen Teil unserer Kosten mitzutragen. 

Abschließend kann ich nur noch einladen uns auf dem Blog zu begleiten und sehr, sehr gern einmal selbst vorbeizukommen im Erdkinderhaus im Priental.

 

Wir freuen uns.

 

Maria Döbler

 


Freaks die Nächste

 

 

Als wir ankamen haben wir die Dienste neu eingeteilt. Danach sind wir raus gegangen und haben ein Teil der Auffahrt von Eis befreit. Während Byron, Laurin, Luca und Urs weitergearbeitet haben, haben Leopold und Ron Kaiserschmarrn fürs Mittagsessen gemacht. Nachdem wir mit dem Mittagessen fertig waren, haben Simon, Vitus, Ron, Leopold und Byron ein kleines Kicker Turnier gemacht. Während Laurin, Urs und Luca zu den Gumpen gegangen sind. Danach haben wir in zweier Gruppen die Fenster in den Zimmern geputzt. Als wir fertig waren haben wir Bienenwachs geschmolzen und damit Wachstücher gemacht. Dann gab es Stille Stunde. Urs und Mary haben danach Abendessen gemacht. Und als wir fertig waren sind wir alle Schlitten fahren gegangen. Vollmond Session – soooo gut!

 

Byron

 

 

Nach dem wir aufgestanden sind, haben Laurin und Byron in dem Schafstall geholfen aufzustreuen. In ungefähr 4 Wochen kommen unsere Lämmer auf die Welt!

Zwei andere sind ins Altenheim gefahren, und noch mal zwei andere 

haben in der Kaiserblick Hütte geholfen, sodass wir am Nachmittag gratis Ski fahren konnten.

Dann ist Vitus (ich) auf den Rücken gefallen und hat sich verletzt. Die Bergwacht ist gekommen und hat mich in den Rettungswagen getragen. Wir sind in das Krankenhaus nach Prien gefahren.

Dort habe ich zwei Stunden gewartet):!

Und ich habe mich nur ziemlich krass geprellt. Die anderen haben inzwischen Essen gekocht und einen Kuchen gebacken – super. 

Dann haben wir noch einen Film namens ´´Wir sind Champions``

angesehen (Nationalspieler muss Sozialstunden ableisten bei einer Basketballmannschaft, die aus Menschen mit verschiedensten Behinderungen besteht – Ergänzung Mary!). Er war sehr lustig und wir haben noch ein wenig über Menschen mit Handicaps gesprochen.

 

Vitus

 

 

Nach dem Frühstück haben Vitus und Urs interessante Zeitungsartikel ausgeschnitten und habe sie als Fensterdekorationen an die Fenster gemacht.  Dann ist Karl gekommen und wir haben einen Schneehaufen weggemacht. Wir haben erst alles mit den Schaufeln gelockert und dann mit der Schneefräse weggefräst. Danach haben wir die Kreissäge geholt und dann das ganze Holz das neben dem Hasenstall war kleingesägt und vor dem Haus aufgestapelt- dann gab es Mittagessen. Nach dem Mittagessen haben wir mit dem Holz weitergemacht. Nachdem wir mit dem Holz fertig waren haben wir Hackschnitzel neben dem Hasenstall in eine Box gefüllt. Danach haben wir eine Werkbank auseinandergebaut und abgeschnitten und kleiner wieder zusammengebaut. An der Garage ist das Tor zum Speicher nicht mehr aufgegangen, weil ein Basketballkorb drangehangen ist und der hat durch das Gewicht das Tor verzogen und deswegen haben Byron und Luca den Basketballkorb weggeschraubt.

 

Simon 

 

 

Nachdem wir um 8:00uhr aufgestanden sind haben Laurin und Byron Frühstück gemacht. Sie mussten aber schon um 8:50 weg zu den Schafen. Dann haben alle den Tisch abgeräumt. Danach haben Urs, Vitus und Mary den Dachboden aufgeräumt Leopold, Ron und Simon haben in der Zeit den Holzschuppen von Schnee frei geräumt. Als Byron und Laurin wiederkamen haben sie mit Urs zwei Hühnernester gebaut. Dann haben Leopold und Ron Mittagsessen gemacht es gab Schluzkrapfen mit Salat. Danach sind Byron, Laurin und Urs raus und haben Rutschbahnen gebaut. Als Urs und Vitus dann Abendessen gemacht haben, haben wir alle gegessen.

 

Leopold 

 


Freaks in Hainbach

 

Montag 

 

Als erstes waren wir in einem verpackungsfreien Supermarkt. 

Da haben wir Basis Müesli, Zucker, Nudel Platten, Balsamico, Mandeln, Gewürze und Milchreis gekauft.   Nachdem wir angekommen sind haben wir als erstes die Zimmer bezogen.

Danach haben wir den Hof vom Schnee befreit, und wir haben zwei unterschiedlich lange 

Holz Latten in den Dachboden der Garage geräumt. Die einen waren ca. 5 Meter und 16 Meter lang. Zu Mittag gab es Gemüsesuppe, die war sehr gut.

Dann haben wir noch mal Schnee Schaufeln das war sehr mühsam!

Dann haben wir noch Brownies gebacken die waren sehr gut, bloß ein bisschen fettig.

Danach sind wir im Hauptzimmer gesessen und haben gefachsimpelt.

Und dann war auch schon sechs Uhr und es gab Brotzeit.

 

 

Dienstag 

 

Ein Teil von uns musste schon um 6:15 Uhr aufstehen und mussten Schnee

Räumen. Nach dem wir gegessen haben ist ein Teil von uns ins Altenheim gefahren. Und der andere Teil hat Schnee geschaufelt bzw. Den Dachboden

aufgeräumt. Im Altenheim haben wir den alten Menschen geholfen zu malen 

und mit ihnen gesungen. 

Dann sind wir zurück nach Hainbach gefahren und sind dort Ski gefahren.

Und dann haben wir zu Mittag gegessen.

Und daraufhin hatten wir den restlichen Nachmittag bis um 16:00 frei! 

Dann haben wir ein weiteres mal Schnee geschaufelt ☹. Abends gab es noch eine „stille Stunde“ in der wir gelesen haben. Abschließend haben wir uns Creed angeschaut – was man alles schafft, wenn man den Willen dazu hat!!

 

 

Mittwoch 

 

Am Mittwoch musste zum Glück keiner Schnee schaufeln.

Dann haben wir gegessen.

Danach haben zwei von uns Apfelkuchen gebacken, zwei andere

haben Gnocchi selbst gemacht mit Lauchgemüse, Sauerkraut und Tomatensoße. Ron und Luca bügelten an der Bügelmaschine die weißen Kopfkissen, Simon und Vitus kümmerten sich um den Hasenstall.

Nach dem wir gegessen hatten ist ein Teil von uns rausgegangen.

Dann haben wir dem Karl geholfen einen Schuppen In Einzelteilen abzuladen.

Anschließend haben wir Kuchen gegessen.

 

 

Donnerstag 

 

Nach dem wir aufgestanden sind gab es Pancakes.

Dann sind wir zum Ski fahren gefahren zum Skilift Kaiserblick.

Der Ron hatte keine Skisachen dabei und hat deswegen mit der Maria in der Küche geholfen, sodass die anderen gratis fahren konnten. Ron holte Nachschub aus dem Keller, befüllte die Spülmaschinen und räumte sie aus, servierte die Essen und räumte das leere dreckige Geschirr in die Küche. Außerdem half er Mani beim Einräumen der gelieferten Ware.

Dann gab es für alle erstmal Pommes. Der Ron ist mit dem Mani auf dem Skidoo gefahren und dann hat er ein Zaun für die Schneewehen aufgebaut. 

Dann haben alle Skiwasser bekommen. Am Schluss haben alle zusammengepackt und sind zurückgefahren, dann kochten wir Abendessen-Quarktaler mit Lauchgemüse, Karotten-Ingwersuppe und einen Quark als Nachspeise. Schließlich haben wir geschlafen.

 

 Vitus Schwaighofer

 


Mittelstufen Winterwoche bei uns

 

Das war sie - unsere erste Winterwoche für die Mittelstufe im Erdkinderhaus. Kleiner sind sie schon noch - viel mehr als die Erdkinder. UND spielen können sie fantastisch miteinander. Völlig unkompliziert. Sie haben unsere Leiten mit den Schlitten erkundet, waren in Sachrang skifahren, sind in Richtung Priener Hütte mit den Schlitten und Bobs um danach noch Schlittschuh zu laufen. Nicht platt zu kriegen. Genial. Ja und dann ging es am letzten Tag noch auf die Kampenwand. Klasse habt ihr das gemacht. Wir (Isabel und Maria) sind stolz auf euch! Gerne wieder. 

 

 

Maria

 


Unsere erste Erdkinder Winterwoche

 

Bepackt mit Schlittschuhen, Skiern, Snowbords und Schlitten ging es los - Schnee war ja genug! Auf die Kampenwand ging es zum Skifahren, Langlaufen auf der Loipe in Sachrang und gleichzeitiges Schlittenfahren! Brotzeit vom Auto aus und dann weiter ins „Hallo du“ ?! So heißt die Eislaufarena in Ebbs - tolles Eis, wenig Menschen und viel Spaß - bis auf einen vergessenen Geldbeutel! WER war schuld???? Egal, das alles konnte den Spaß nicht mindern! Der krönende Abschluss war ein Sonnenskitag am Sudelfeld, dank des Einsatzes von Bernhard, der mit uns fuhr! Wir hatten fein gekocht und gebacken, nebenbei die Tiere versorgt und es war eine super schöne Winterwoche!

 

 

Maria und die Erdkinder

 

 


Tagesberichte Green Apple, Hainbach

 

Montag

 

Jeah!!! Endlich dürfen wir wieder nach Hainbach.

 

Als wir so um ca. 10:00 Uhr angekommen sind, haben wir erst einmal Kuchen gegessen, da ich am 20.01. Geburtstag hatte. Es waren Brownies. Wir besprachen gleichzeitig die Dienste. Nachdem wir mit Kuchen essen fertig waren, haben Tristan und Luise Brot gebacken. Danach haben Luise und Shirley (Kili hat nur zugeschaut), den Hühnerstall ausgemistet. Nach dem Ausmisten haben Emmi, Shirley und ich das Mittagessen gemacht. Es gab Spaghetti mit Tomatensauce und Salat. Dann haben Kili, Tristan, Luise und Shirley mit Lisbeth den Schnee so weggeschaufelt, dass wir wieder gut durchkommen, unter anderem auch in den Schuppen. Am Nachmittag war ich noch kurz mit Mila draußen. Danach waren Sarah und ich beim Hatzenstädt, in Sachrang und beim Ramsl. Zum Abend haben wir Brotzeit gemacht. Emmi, Kili, Tristan, Shirley, Luise, Flo und ich haben bis in den Abend Risiko gespielt.

 

Geschrieben von Quirin ☺

 

 

Dienstag 

 

Guten Morgen!!! Der Tag fing mit einem sehr guten Frühstück an. Nachdem wir alle zusammen gefrühstückt haben, sind Luise und Emmi zum Altersheim gefahren. Währenddessen kam Antje, um mit uns Achtklässlern Sprechübungen für die Große Arbeit zu machen. Als wir fertig waren haben Tristan und Kili einen Marmorkuchen gebacken. Währenddessen haben Quirin und ich angefangen Mittagessen zu machen, mit Unterstützung von Antje. Heute gab es eine Gemüse- Lasagne. Hat super geschmeckt!! Als wir alle mit dem Essen fertig waren haben wir uns alle ready gemacht. Wir sind dann los zum Langlaufen gestartet. Dies war sehr cool. Sarah und Quirin sind beide zweimal hingefallen. Am Ende haben Quirin und Sarah es sogar noch ohne Fall auf der Abfahrt geschafft. Nach dem Langlaufen gab es Kuchen und Tee. Zum Abend gab es wieder Brotzeit.

 

Geschrieben von Shirley und Quirin

 

 

Mittwoch

 

Heute Morgen sind wir um ca. 8:00 Uhr aufgestanden. Am Frühstückstisch haben wir besprochen, ob es heute oder morgen zum Skifahren geht. Laut Karls Wetterbericht haben wir den heutigen Tag für diese Aktivität festgelegt. Um 9:15 Uhr ging es los. Luise hat sich Skier ausgeliehen, da sie es auch einmal ausprobieren wollte. Als wir beim Skiverleih ankamen, gab es das erste Problem. Luise konnte nur Skischuhe und Skier ausleihen, aber keinen Helm. Das war aber schließlich nicht das Problem…! Karl hat seinen Helm stattdessen angeboten. Oben auf der Kampenwand angekommen, wurde bemerkt, dass wieder ein Helm im Auto liegen gelassen wurde. Sophie, Aingeru und ich mussten also warten. Sarah und Karl haben die erste Talabfahrt gemacht, um den ersten Helm zu holen. Wir wollten uns eigentlich in ein Restaurant setzen, doch Kili hat uns gesagt, dass dieses geschlossen hat und alle anderen auch und zu weit weg waren, deswegen setzten wir uns zunächst in den Aufenthaltsraum der Seilbahn, weil Mila draußen zu kalt war und sie die Füße immer wieder abwechselnd hochgehoben hat. Der Schnee auf ist auf fast 1700 m doch kälter als unten im Tal. Nach ca. 25 min warten kamen Emmi und Luise. Emmi fuhr schließlich wieder weiter den Berg hinunter und Luise gab Sophie den Helm. Nach noch einmal ca. 30 min warten kamen Sarah und Karl wieder. Sie sagten uns, dass die Hütte gegenüber doch geöffnet hat und Kili uns das Falsche gesagt hat. Aingeru, die nun auch einen Helm hatte, fuhr mit Karl weiter und Sarah kam mit Luise und mir ins Restaurant. Sarah fuhr nach einer Weile noch einmal. Währenddessen schrieben Luise und ich den Tagesblogbeitrag schon einmal. Nach ca. 40 min kamen die ersten von der Piste. Nachdem alle da waren, haben wir Essen bestellt. Wir durften alle Pommes haben. Nachdem die anderen wieder auf die Piste gestartet sind, sind Luise und ich wieder nach Aschau runtergefahren, um noch mit Mila spazieren zu gehen. Die anderen fuhren mit den Skiern hinunter. Nun trafen wir uns wieder am Auto. Alle räumten ihr Skizeug hinein. Als wir zuhause ankamen, hat erst einmal jeder seine Sachen aufgeräumt. Nachdem wir uns alle frisch gemacht haben, haben Kili, Luise und ich Apfel-Streusel-Kuchen gebacken. Flo und Karl haben das Grundgerüst für den Hasenstall gebaut. Kili, Tristan, Luise, Emmi, Shirley und ich haben das Abendessen vorbereitet. Es gab Kartoffelschnitten mit Quark und Salat. Nach dem Essen haben Kili, Luise und Tristan den ersten Teil der Küche sauber gemacht, während Emmi und Shirley die Wäsche machten. Den zweiten Teil der Küche haben Emmi, Shirley und ich sauber gemacht, während Sophie und Aingeru Cookies backten. Der größte Teil der Gruppe hat am Abend noch Risiko gespielt.

 

Geschrieben von Quirin

 

 

Donnerstag

 

Heute Morgen hieß es ausschlafen. Wir durften bis 9:00 Uhr liegen bleiben. Zum Frühstück gab es mal wieder Brot mit Aufstrichen und Müsli mit Milch oder Joghurt und Obst. Nach dem Frühstück starteten wir mit Karl in die Arbeit. Kili, Tristan, Flo und ich haben den Unterstand neben dem Blumenbeet halb ausgeräumt. Wir mussten Ziegelsteine in die rechte Remise umstellen, danach haben wir die Unterlagen der Steine weggestellt, um den rechten Teil des Unterstands frei zu kehren. Luise, Shirley und Emmi machten derweil mit Karl den Hasenstall fertig. Als wir mit dieser Aufgabe fertig waren, gingen wir in Richtung Remise, um diese auszumisten, da dort die Hühner eine Zeit drin waren. Kili, Tristan und ich entfernten das Eis mit der eingefrorenen Kacke, während Florian die Remise säuberte. Währenddessen machten Sophie und Aingeru das Mittagessen mit Karl, es gab Kaiserschmarrn.   Wir machten zwischendurch auch eine Pause. Danach gabs noch ein kleines Missverständnis wegen dem Kuchen essen. Den aßen wir um 16:00 Uhr. Luise, Shirley und Emmi fertigten noch mit Karl den Hasenstall. Sie haben mit Karl geschraubt, gesägt und gebohrt. Beim Zusammenbauen kamen Aingeru und Sophie die mit Mila Gassi waren und danach einen Wäscheschrank aufgeräumt. Als der Hasenstall fertig war, haben wir die Hasen umgesiedelt. Kili, Tristan, Florian und ich machten ein paar Aufgaben im Haus. Schon bald gab es Abendessen. Dies machten Karl, Sophie, Florian und Aingeru. Es gab Gulasch mit Semmelknödeln und Tomaten-Mozzarella. Das war unser Festessen. Damit beendeten wir unsere Hainbachzeit und bedanken uns für die Aufmerksamkeit, die Sie unserem Blog schenken. Außerdem danken wir allen Leuten, die uns ihre Zeit geschenkt haben und den weiten Weg gekommen sind. Wir finden es alle sehr sehr sehr sehr sehr schade, dass wir nur drei Wochen hatten. 

 

LG von den Green Apple 1

 

Geschrieben von Quirin und Emmi 

 


Gesichert!!!!!

 

Dank des Zimmerei Schausbreitner in Aschau ist unser Erdkinderhaus wieder sicher und wir können am Montag den Betrieb wieder aufnehmen. Vielen vielen Dank allen Helfern! Im Frühjahr wird es sicher ein Arbeitswochenende geben, an dem wir unser Dach wiederherstellen und standfester machen müssen - wir freuen uns auf Helfer! 

Eure

Maria

 


1000 Dank an alle Helfer!

 

Nach einem Anruf von unserer Nachbarin, dass es richtige Probleme mit der Dachlast gibt, fuhr Thomas sofort los. Maria versuchte Unterstützung über Feuerwehr Rosenheim und Zimmerer in Aschau per Telefon zu bekommen.

 

Thomas hat es dann geschafft, nicht locker gelassen, sodass das erste, gefährlichste Dach noch am selben Nachmittag geräumt wurde. Freiwillige Feuerwehr kam am nächsten Tag und aus unserer wunderbaren Schulfamilie wunderbare Helfer!

 

Wir haben es geschafft - danke fürs nicht locker lassen (Thomas) - jetzt wird noch der beschädigte Dachsparren stabilisiert vom Zimmerer und dann kann es nächste Woche wieder weitergehen.

 

So fantastische Helfer!!!!

 


Ein Wintermärchen!

 

Leider können die Schüler nicht da sein, deswegen sind Thomas, Isabel und Maria heute nach Hainbach gefahren und haben Lisbeth unterstützt beim Schneeräumen. Wir haben das Dach unseres neuen Schuppens leer geräumt und den Hühnern und Enten ein neues Zuhause gebaut. Jetzt ist der Weg zu ihnen nicht mehr so weit, sie können ein bisschen raus, und sobald es wieder weniger Schnee wird, dürfen sie wieder in ihre alte Heimat! Vielen Dank an die Schaufler und soooo schade, dass die Kids diesen Zauber nicht miterleben können.

Maria

 


Nächste Woche der Green Apple im Erdkinderhaus

 

Montag

 

 

Heute sind wir um 9 Uhr in Hainbach angekommen sind dann aber gleich weiter zum Skifahren gefahren. Als wir beim Babyhang angekommen sind, haben wir bemerkt, dass der Lift noch gar nicht in Betrieb war. Wir sind dann erstmal zur Sennerei gefahren und haben versucht herauszufinden, welche Lifte in der Nähe geöffnet haben. In der Zeit haben Quirin und Luise, die leider nicht mitkamen, die eingekauften Sachen aufgeräumt und danach angefangen zu kochen. Nach unserer erfolglosen Suche nach einem geöffneten Lift, sind Quentin, Tristan, Shirley und ich noch bei dem Hügel hinterm Haus Ski bzw. Snowboard gefahren. Quentin und Tristan haben sich ca. 100 Schanzen gebaut. Danach haben wir Nudelauflauf gegessen. Nach dem Essen haben Kili und ich bei ca. 20 Skiliften angerufen und der letzte hatte dann geöffnet. Außerdem sind Aingeru, Sophie, Flo, Emmi und Quirin mit Mila im Halbdunkel auf dem vereisten Fluss spazieren und rutschen gewesen. Als wir fertig waren, haben wir Abendessen gemacht. Nach dem Essen haben wir eine Stunde gelernt und danach Activity gespielt, haben dann aber nach der Hälfte aufgehört und Werwolf gespielt.

Emmi hatte Spaß beim schreiben!

 

 

Dienstag

 

Heute haben wir um halb neun gefrühstückt. Davor haben Kili, Tristan und Quentin Schnee geräumt und danach noch Frühstück gemacht. Luise, Quirin, Sophie und Aingeru haben die Tiere gemacht. Shirley, Flo und ich konnten ausschlafen. Nach dem Frühstück sind Luise und ich zum Seniorenheim gefahren. Quirin und Sarah sind dann zum Einkaufen weiter gefahren. Sophie, Aingeru, Flo und Shirley haben Weihnachtsdeko gebastelt. Danach haben Quirin, Flo und Shirley Mittagessen gemacht. Außerdem sind Gero & Gesine zufällig zu Besuch gekommen. Nach dem Mittagessen sind Sarah und ich mit Mila Gassi gegangen. Aingeru und Sophie haben unseren Weihnachtsbaum geschmückt und eine Bling Bling Lichterkette, die wie eine Discokugel blinkt befestigt. Währenddessen haben die anderen die Küche aufgeräumt oder waren Skifahren. Bevor die Jungs Ski fahren waren, haben sie die Schrauben aus der Werkstadt sortiert. Als wir wieder kamen waren Quirin, Luise und Shirley grade beim ausmisten der Hühner und Enten. Um  16:30 Uhr gab es dann „Kaffee“ und Kuchen. Danach haben wir eine Stunde gelernt und dann haben alle außer Aingeru, Sophie und ich THE CIRCLE angesehen. Wir haben in der Zeit DIXIT gespielt. Danach sind alle angeblich in die Haia gegangen.

 

Ich gehe jetzt auch ins Bett! Gute Nacht, Emmi! 

 

 

Mittwoch

 

 

Heute Morgen haben wir schon um 8:15 Uhr gefrühstückt, da Shirley, Tristan, Quentin und Flo zu unseren Schafen gefahren sind, um dort die Tiere auszumisten und zu füttern. Währenddessen waren Quirin, Emmi, Kili und Luise mit Mila im Wald spazieren. Danach haben Quirin, Kili und Luise das Mittagessen vorbereitet. Nachdem die anderen von den Schafen wieder kamen, haben wir Mittaggegessen, es gab Sellerieschnitzel mit Rote-Beete-Knödel und Karottensalat. Dann waren Flo, Kili, Quentin und Tristan draußen und sind Ski bzw. Snowboard gefahren. Sophie und Aingeru machten gebrannte Mandeln. Quirin und Luise backten derweil einen Zitronenkuchen. Als der Kuchen fertig war, sind Sarah und Quirin zum Ramsl gefahren um Hühnerfutter, Schafsfutter und Mehl zu kaufen. Dann kamen die Mütter von Aingeru und Sophie und haben mit uns Weihnachtslieder gesungen und haben Schafswolle gewaschen und zu Garn verarbeitet. 

 

Geschrieben von Quirin und Luise

 

 

Tagesbericht Hainbach

 

Heute Morgen haben wir um 7:45 Uhr gefrühstückt, da Sarah mit Kili, Quentin, Tristan, Florian, Shirley, Emmi, Aingeru und Sophie zu dem Skiparadies Sudelfeld gefahren ist. Dort wartete Stefan Kieslinger, da er Sarah angeboten hat, mit dieser Gruppe einen Tag lang Ski zu fahren. Während Sarah die Skigruppe ans Sudelfeld gefahren hat, waren Luise und ich erst mit Mila Gassi und danach haben wir die Kürbissuppe für den Abend vorbereitet. Als Sarah wieder heim kam, haben wir noch kurz unsere Sachen gepackt und dann sind Luise, Sarah und ich ins Schwimmbad gefahren. Die Skifahrer sind in ihren 6 Stunden Fahrzeit in verschieden großen Gruppen so gut wie alle Pisten gefahren. Als die Schwimmer zurück auf dem Heimweg waren, hat Kili angerufen und gefragt, ob sie noch eine halbe Stunde länger fahren dürfen. Sie haben das mit Stefan abgeklärt und zu Quentins Dank, durften sie dann noch bis 16:30 Uhr fahren. Als Luise und ich nun wieder im Haus waren, haben wir die Kürbissuppe gekocht und dann püriert. Außerdem entdeckte ich im Hühnerstall noch drei weitere Eier, als ich die Hühner und Enten einsperrte. Diese haben sie gelegt, da sonst im Winter immer zu kalt eingestreut war. Wir haben ihnen am Dienstag aber das doppelte an Einstreu und Heu in den Stall getan, worüber sich das Federvieh sehr gefreut hat! Das wiederum hat uns sehr gefreut! Und damit bitte ich auch noch die nächste Wintergruppe, den Stall so warm einzustreuen, damit die Hühner nicht frieren müssen und so uns auch mehr Eier liefern. Zum Abendessen gab es dann Kürbissuppe. Der Tag ging noch schön zu Ende. Jetzt wünsch ich euch noch einen schönen Abend und ich denke wir alle wünschen euch Lesern ein Frohes Fest und einen guten Rutsch ins neue Jahr! Wir melden uns wieder ab dem 07.01.19.!

 

Geschrieben von Quirin ☺

 


Spendenaktion Blumenhaus Ertl

 

Nach einer tollen Spendenaktion zusammen mit dem Blumenhaus Ertl in Unterhaching konnte Matthias Eirich uns für den Erdkinderplan 858,52€ überreichen. Dieses Geld möchten wir zur Verwirklichung eines Erdkellers zur Vorratshaltung und den Bau unseres Brotbackofens verwenden.

Vielen vielen Dank für euren Einsatz!!

 


Green Apple im Erdkinderhaus

 

Montag

 

Um neun Uhr sind wir an der Schule los gefahren und waren dann um 11Uhr in Hainbach. Dazwischen waren wir noch in der Sennerei und haben Käse und Joghurt gekauft, dann sind wir zum Haus gefahren und haben unsere Sachen ausgeräumt. Bevor wir Mittag gegessen haben, haben wir die Dienste verteilt und dann haben wir das Mittagessen gemacht bzw. hatten wir schon einen fertigen selbstgemachten Nudelsalat von zuhause dabei. Ein paar Jungs haben Kästen für das Hühnerfutter gebaut. Dann haben die, die Tierdienste haben, die Tiere versorgt und andere haben Brot gebacken. Danach sind manche von uns Schlitten gefahren oder haben aufgeräumt und andere haben Brettspiele gespielt. Später sind ein paar Jungs zum Milch holen gefahren. Währenddessen  waren die anderen draußen. Als die, die die Milch geholt haben, wieder da waren, bereitete der Abendbrotdienst das Abendbrot vor und es haben auch noch drei von uns Kuchen gebacken. Danach haben wir noch etwas gelernt und Lebkuchen gebacken. 

Geschrieben von Tristan, Luise und Emmi 

 

 

Dienstag

 

Heute hatten wir in der Früh Schnee, das hieß wir mussten Schneeräumen.

Danach haben wir gefrühstückt. Luise & Emmi sind dann nach dem Frühstück zum Seniorenheim gefahren, wo sie sangen und malten. Kurz bevor sie gefahren sind, kam Karl und hat mit den anderen Holz in der neuen Holzlege aufgeschichtet. Andere haben Holzreste zu Brennholz verarbeitet und den Hühnerstall repariert. Außerdem Wurde der Fahrradschuppen aufgeräumt und in den Keller gebracht. Danach gab es Mittagessen. Dann waren Tristan, Quentin und Flo Ski fahren. Kili & Emmi sind währenddessen mit Mila Gassi gegangen und Luise, Quirin, Sophie & Aingeru haben die Tiere ausgemistet und danach Plätzchen gebacken. In dieser Zeit haben Flo und Shirley eine Stehlampe für den Gemeinschaftsraum gestaltet. Milch holen waren Quentin, Tristan & Kili heute schon 1 Stunde früher, weil wir um 5 Uhr Kuchen gegessen haben. Danach sind noch mal einige mit Mila Schlitten gefahren. Als sie wieder da waren, wurde das Abendessen gemacht. Danach haben wir eine Stunde in stiller Einzelarbeit gelernt. Und dann ist eine Gruppe noch raus gegangen und haben im Dunkeln eine Schneeballschlacht gemacht. 

Gute Nacht von EMMI & LUISE ☺

 

 

Mittwoch

 

Heute sind wir schon um 7:10 Uhr aufgestanden, da Karl da war und meinte wenn wir bis 8:00 Uhr schlafen ist schon der halbe Tag vorbei und haben dann um 7:45 Uhr gefrühstückt. Danach sind Emmi, Tristan und Quentin mit Karl raus und haben weiter das Holz aufgeschichtet. Später kamen dann Kili und Luise dazu und halfen weiter mit. Insgesamt haben sie 2 Tonnen Holz geschnitten, gespalten und aufgerichtet. Etwas später kam dann die Mutter von Quirin und bastelte Weihnachtsdeko mit uns, die wir dann aufgehängt haben. Zum Mittag haben Quirin, Shirley und Florian Kartoffelgratin, Gemüsebratlinge und Kürbisssuppe gemacht.  Unter anderem kamen die Huils und haben uns Metallschrott gebracht, dass wir dann wieder recyceln. Außerdem brachten die Huils auch noch „Weihnachtsgeschenke“ mit. Es waren 3 große Einmachgläser, ein moderner Dosenöffner und ein Wasserkocher aus Glas der sogar blau leuchtet wenn man darin Wasser kocht. Aingeru, Sophie und Emmi waren dann noch mit Mila Gassi. Währenddessen haben Kili, Tristan und Quentin mit Karl einen Weihnachtsbaum geholt. Danach hat Karl noch mit Aingeru, Sophie, Luise, Flo, Quirin und Shirley Ziegelsteine in den Schuppen geräumt. Währenddessen haben Tristan, Quentin und Emmi Abendessen gemacht. Endlich gab es dann Essen, Spaghetti und Brot. Am Abend haben wir den Uganda Film angeschaut. 

Wurde geschrieben von Emmi, Kili und Shirley

 

 

Tagesbericht aus Hainbach

 

Heute Morgen sind wir um 8:30 Uhr aufgestanden. Es gab selbst gebackene Brötchen. Am Frühstückstisch haben wir den Tag besprochen. Nach dem Frühstück sind Florian, Shirley, Quentin, Tristan und Sarah nach Sachrang zu Thomas und Florian gefahren, um sich um die Schafe zu kümmern. In der Zeit räumten Kili, Luise, Sophie, Aingeru, Emmi und Quirin die Küche auf. Wir achteten sehr auf die Zeit, da wir geplant hatten ins Schwimmbad zu fahren und Kili, Emmi und Quirin sind mit dem Zug gefahren. Deswegen beeilten wir uns. Wir erwischten noch rechtzeitig unseren Bus und kamen deswegen auch pünktlich in Prien an. Dort am Bahnhof holten Sarah und die anderen uns ab. Dann sind wir ins Schwimmbad PrienAverna gefahren. Wir gingen zuerst rein da Sarah noch kurz mit Mila draußen war. Bevor Sarah kam haben wir noch Mittaggegessen. Nachdem wir noch baden waren und uns geduscht haben sind Emmi und ich zum Bahnhof gefahren worden. Wir sind erst in 2 falsche Züge gestiegen. So haben wir eine Stunde gewartet und sind dann Heim gefahren. Zum Abend gab es Nudeln mit Gemüse. Nach dem Abendessen haben die meisten  noch eine Schneeballschlacht gemacht und danach noch Spiele gespielt.

Geschrieben von Quirin ☺

 


Freaks last but not least

 

Am Montag sind wir in der Schule losgefahren, haben 4 Hühner vom Gero geholt und sind dann zum „Nimm´s Lose“ gefahren. Als wir in Hainbach ankamen, sind manche zu den Schafen von Thomas und Florian gefahren (Klauen schneiden) und andere zum Einkaufen. Als wir zurückkamen schmückten wir das Haus für Weihnachten, das hat viel Spaß gemacht. Nach dem Mittagessen, hatten wir bis 3 Uhr Pause. Anschließend machten alle ihre Dienste und schmückten weiter, so verbrachten wir dann den Nachmittag. Als wir fertig mit dem schmücken waren hatten wir bis zum Abendessen Freizeit.

Lena

 

Nach dem Essen sahen wir uns noch den Dokumentarfilm „The end of meat“ an, war anstrengend mit den vielen Untertiteln aber diskussionswert!

 

 

Dienstag

 

Nachdem wir heute Morgen aufgestanden sind und gefrühstückt hatten, ist der Karl gekommen und wir haben gearbeitet.

Wir haben den ganzen Mist an einer bestimmten Stelle am Acker verteilt, dort sollen später mal Beete gepflanzt werden. Währenddessen haben andere ein Tor angefangen zu bauen, dass wir später fast fertigmachten. Zum Mittagessen gab es Nudeln mit Tomatensoße und Salat.

Anschließend gab es eine Ruhepause.

Danach kamen Thomas und Florian um mit uns Butter zu machen.

Anschließend gab es Kuchen.

Wir machen noch Butter und schauen einen Film (Ich bin kein Landwirt sondern Bauer) an.

Yvonne

 

Nele, Dani und Mary sind um kurz vor 18 Uhr nach München in die Monte Balan gefahren, haben dort den Film „Augenhöhe macht Schule“ angesehen und standen auf dem Podium Rede und Antwort – am Ende gab es ein großes goldenes M am Irschenberg, damit wir um 23:45 nicht hungrig ins Bett mussten! Aber nicht weitersagen!!!!!

 

 

Mittwoch

 

Heute Früh nach dem Frühstück, wurden die Aufgaben verteilt, das waren: die Kühlschränke ausräumen und putzen, ein Hasenhaus bauen, Bekannte zum Essen einladen und dann haben wir alle zusammen Wachstücher gemacht.

Gegen 17 Uhr sind wir dann zum Christkindelmarkt nach Kufstein gefahren, wo wir erst mal einen riesen Schreck bekommen haben, als wir gesehen haben, dass es dort auch Kramperl gibt. Am Christkindelmarkt durften wir dann in Gruppen über den Christkindelmarkt laufen und Weihnachtsgeschenke kaufen und etwas Kleines zum Essen. Auf dem Rückweg haben wir uns noch etwas in Kufstein umgesehen und den Weihnachtsmann getroffen, der uns dann noch mit Früchten und sonstigem beschenkt hat.

 Auf der Fahrt haben wir uns noch über den schönen Abend und den netten Weihnachtsmann unterhalten. Als wir dann schließlich wieder in Hainbach ankamen haben wir noch ein paar Fotos gemacht da unsere Gesichter voller Ruß von den Kramperln waren. Danach haben wir ein großes Bettenlager im Roten Zimmer gebaut und alle zusammen geschlafen.

Lina 

 

 

Donnerstag 

 

Wir durften bis 9 Uhr schlafen, weil das ja die vorletzte Nacht war, haben wir alle zusammen in einem Zimmer geschlafen. Um 10 Uhr haben wir angefangen zu kochen, weil um 12 Uhr Nachbarn und 4 Leute vom Altenheim zum Festessen kamen, es gab Feldsalat und gelbe Beete mit Mozzarella, Gemüsepflanzerl und Fleischpflanzerl (Ferdinand) und Kartoffelpuffer, Kartoffelgratin und Tomatensoße mit Polentaschnitten und zum Nachtisch Quark mit Quittenmus . Dann kam Sarah, Emmi und Quirin und wir haben die Übergabe gemacht. Am Abend haben wir ein Kicker-Turnier gemacht. Diese 5 Wochen waren ein sehr schönes Erlebnis für uns alle, auch wenn es ab und zu einen Streit gab.  

Von Dani 

 


Freaks and go

 

Alle außer  zwei, Dani und  Marika waren noch bevor sie in Hainbach ankamen in einem Supermarket, namens - Nimm ´s Lose -  Dort haben sie Müsli, Reis und Rosinen gekauft. Sie hatten dazu viele große Gläser mit Deckeln dabei. 

Fünf von uns haben unsere beiden Schafe in den Bus getrieben und sind anschließend nach Sachrang zu Florian und Thomas gefahren und haben sie dort in deren Herde ge“packt“.

Am Nachmittag haben wir mit George und Jay den Chiemsee besucht. Wir sind in Prien ein bisschen am See entlang spaziert. Anschließend sind wir noch durch den Ort gelaufen und einige von uns haben noch in einem Buchladen haltgemacht.

George und Jay haben uns zu Kaffee (Kakao) und Lebkuchen eingeladen im Chiemgauer Biomarkt.

Marika

 

 

Heute früh, nach dem Frühstück sind George und Jay mit Mary zum Flughafen gefahren. Sie haben Dani und Nele noch mit zum Altenheim genommen. Karl und noch fünf Väter kamen um uns zu helfen die Stempen für den Wildzaun in den Boden zu schlagen. Zum Mittagessen gab es Kartoffeln und Kräuterquark. Danach sind Leah und Marika Schneescouter gefahren und die anderen haben gearbeitet. Dann sind wir Kuchen essen gegangen und haben Schafkopf gespielt.

Leah

 

 

Um 7:45 gab es Frühstück. Da Karl da war hieß es „viel Arbeit“! Wir mussten den Zaun fertig bauen und Steinmehl auf die Wiese verteilen. Danach gab es Mittagessen. Es gab Gemüsesuppen. Nach einer kurzen Mittagspause haben wir dann nochmal Steinmehl verteilt, ein Akkuschrauber und den Autoschlüssel gesucht, weil wir Tomaten auf den Ohren hatten und vor den Augen auch. Dann gab es lecker Kuchen – ein Apfelkuchen mit Himbeerschaum. Außerdem haben wir Schafkopf und Kuhhandel gespielt. UND mal wieder „Geisterphantasien“ gehabt. Nach dem „geisterreichen“ Abendessen hatten wir eine Stunde Arbeitszeit auf dem Papier und danach eine Stunde Spielzeit.

Leandra

 

 

Heute war unser Basteltag, in der Früh nach dem Frühstücken haben wir unsere Dienste eingeteilt es wurde gewebt, genäht und aus Blättern Lampen gebastelt  (leider misslungen) 

Außerdem wurde Wäsche gewaschen und Sauerkraut gemacht. Nachdem wir alle mit unseren Aufgaben fertig waren, spielten wir noch Kuhhandel. Zum Mittagessen gab es Reis mit Gemüse. Um zwei holte Mary Thomas und Florian ab, die mit uns aus der Schafwolle von unseren Schafen spinnen und filzten wollten. Es wurden viele Tiere gefilzt bei denen es immer wieder lustige Raterunden gab, was es wohl werden sollte. Thomas und Florian blieben bis nach dem Abendessen. Nach dem Essen hatten ein paar die verrückte Idee jetzt noch in einer Gumpe baden zu gehen. Danach kamen sie alle sehr verfroren wieder und gingen sofort warm Duschen. Insgesamt war es ein sehr lustiger Abend!!!

Sophie

 

 

*****Repair Workshop Door.

 
 

1.    We unscrewed the door Stop

2.    Cut a wooden wedge and wedged the door fraim out.

3.    Screwed the door fraim tight

4.    Adjusted the door.

5.    Refastened the door closer.

6.    Replaced all tools

 

 We were George Jay and Leah****

 

Eine fantastische Truppe!!!! Wir haben 7 Filznadeln abgebrochen ABER schon neue bestellt!! Es geht weiter! Leider nur noch eine Woche!

Maria

 


Freaks next week

 

Montag

 

Wir starteten an der Schule und fuhren dann nach Hainbach. In Hainbach angekommen besprachen wir die Woche und was heute noch so ansteht. Wir fingen an mit unseren Diensten, und als wir fertig waren mussten wir uns leider von unserem Kälbchen Ferdinand verabschieden. Wir aßen Mittag – es gab Käsespätzle mit Salat und als Nachspeise Apfelschnee. Wir besprachen den weiteren Tag. Wir mussten noch folgende Arbeiten erledigen: Das Nähzimmer aufräumen, die Werkstatt aufräumen, in der zweiten Küche unten schauen, was dort noch gebraucht wird und einkaufen – UND eine Plane abspritzen. Danach aßen wir Kuchen – war wirklich gut! Nach dem Kuchenessen haben wir mit Mary Sport gemacht, das fand ich mega cool, weil wir danach noch eine Entspannungsübung hatten. Morgen wird bestimmt auch noch ein schöner Tag.

Leandra

 

 

Dienstag

 

Heute sind wir wieder früher aufgestanden weil Dani und Nele zum Altenheimfahren sollten. Der war Karl war krank und kam deswegen nicht. Nach dem Frühstücken erledigten wir einige Aufgaben, wie: bügeln, den Webstuhl weiter einspannen, Tulpenzwiebeln einpflanzen. Anschließend räumten wir das Nähzimmer, die Werkstatt und die Küche auf, das war alles sehr, sehr viel Arbeit. Später hatten wir Kunstnachmittag, in dieser Zeit bastelten wir mit Blättern, Ästen und Steinen schöne Sachen. Nachdem wir uns alle fertig gemacht hatten fuhren wir los nach Bernau um uns einen Vortrag von einer Frau anzuhören. Die eine Firma hat, wo sie aus alter Kleidung neue macht = upcycling.

Dieser war sehr interessant!

Danach sind wir alle ganz müde ins Bett gegangen.   

Sophie

 

Mittwoch

 

Morgens durften wir ausschlafen, dass hat aber nicht geklappt, weil ein paar von uns sehr laut beim Aufstehen waren... Danach haben wir die Arbeiten aufgeteilt, die Arbeiten für diesen Tag waren: Quittenmus kochen, Kompost abdecken, Webstuhl einfädeln, Küche sortieren und beschriften und Fahrradschuppentür anmalen. Danach hat uns die Schwester von der Leah mit ihrer Tochter besucht. Dann hatten wir bis sechs Uhr abends, freien Nachmittag. Wir sind mit dem Fahrrad zu einem Fluss gefahren haben uns umgesehen. Nachdem haben wir alle zusammen eine sehr geile Modenshow gemacht. Zum Abendessen gab es Brotzeit und dann Lausbua Eis und Muffins. Dann habe ich meinen Bericht geschrieben.

Lena

 

Donnerstag

 

Nachdem wir heute Morgen aufgestanden und gefrühstückt hatten, haben wir gewartet, bis die Regenbogensteine gekommen sind. Als sie um 9:45 endlich da waren, haben wir einen kleinen Spaziergang ums Grundstück gemacht. Anschließend gab es eine Führung des Hauses.  Danach wurden die Dienste verteilt. 6 Kinder halfen den Anhänger mit Erde auf den Misthaufen zu schaufeln. Weitere 6 Kinder haben mit Dani den Hühner- und Entenstall ausgemistet. Sophie hat mit 5 Kindern den Hasenstall ausgemistet. Und 8 Kinder haben beim Kochen(Pizza) mitgemacht. Während die Pizza im Ofen gebacken wurde, war Freizeit. Dann gab es Essen. Dann war wieder Freizeit. Anschließend gingen wir zum Wasserfall.               Dann fuhren die Regenbogensteine wieder nach Hause. Als wir alle wieder da waren haben ein paar geduscht. Dann wurden die Dienste für die nächste Woche eingeteilt. Darauffolgend war Stille Stunde.

Yvonne

 


Freaks erste Woche – sachlicher Bericht – erste Vergangenheit

 

 

Montag

 

In der Früh sind wir in der Schule losgefahren. Wir hatten sehr viel Gepäck was verständlich ist bei zehn Mädchen! Bei der Mary im Auto sind sechs Leute mitgefahren und Marikas Mutter hat noch die die anderen Vier mitgenommen. Dann waren Nele und Mary noch Einkaufen bei der Sennerei in Österreich. Danach noch im Dorfladen in Sachrang. Als sie dann zurück kamen durften wir ausladen. Theresa und Leandra haben den ganzen Hühnerstall ausgemistet und neu Eingestreut. Lina und Yvonne haben die Wäsche gemacht der Rest hat seine Zimmer bezogen. Die Leah und die Lena waren Milch holen. Danach waren Daniela, Leah und Nele noch mit Mary Tierfutter Einkaufen. Zuhause haben Daniela und Nele ausgeladen und die Sachen in den Schuppen gestellt. Sophie und Marika haben den Hasenstall ausgemistet und ihn neu dekoriert mit Laub. Dann waren alle nochmal in ihrem Zimmer. Sophie und Marika haben noch Brot gebacken, Lena und Leandra haben noch Kuchen gebacken. Der Kuchen war sehr lecker! Der Abendessens Dienst hat auch angefangen die Brotzeit herzurichten. Dann waren sehr viele Duschen. Wir haben noch einen Film angeschaut und zwar Maria Montessori. Der Film war sehr spannend er hat allen gefallen. Und morgen kommt der Zweite Teil. 

Nele 

 

 

Dienstag

 

Wir sind alle gut aufgestanden und haben dann gefrühstückt. Dann ist der Karl gekommen und wir haben 6 Obstbäume in der Kuhweide eingepflanzt. Die Leah und die Nele und die Dani sind dann ins Altenheim geradelt und sind erst wieder um die Mittagszeit heimgekommen, deshalb gab es als Brotzeit Honigbrote. Die Sophie, die Dani und ich haben Mittagessen gekocht. Es gab Gemüsequarkpflanzerl mit Salat und Rote Beete Suppe. Die Lena und die Marika haben danach einen Apfelkuchen gebacken. Nach dem Essen haben die Lena und ich alle Gartengeräte rot gekennzeichnet und die anderen haben den Komposthaufen umgesetzt und einen neuen „Behälter“ für Erde und Sand gebaut. Nach dem Abendessen haben wir den Montessori Film fertig angeschaut, er ist echt toll ausgegangen! Anschließend sind alle ins Bett gegangen.

Theresa

 

 

Mittwoch

 

Heute mussten wir wieder früh aufstehen, weil die Mary sich eingebildet hat, dass wir wandern gehen. Wir sind auf den Klausen gegangen. Eigentlich wollten alle zum Gipfelkreuz gehen. Aber nach einer dreiviertel Stunde hatten wir schon die ersten Verluste. Am Ende waren wir nur noch 6! Es war sooo schön da oben!! Um ca 14 Uhr sind wir wieder am Haus angekommen. Wir haben Essen gekocht und Eis gemacht. Himbeereis! Die Mary wollte karamellisierte Zitronen machen  - naja am Ende ist schwarzer Blubber rausgekommen, und der hat „wie die Sau“ gestunken. Ach und was ich noch fast vergessen hätte, nach dem Wandern haben wir noch ein paar Trinkflaschen für die Hasen und Himbeeren gekauft.

Marika

 

 

Donnerstag

 

Nach dem Frühstück haben wir gesehen, dass ein Kälbchen nicht mehr auf der Weide stand. Wir sind schnell rausgerannt und haben es wieder auf die Weide getrieben. Danach haben wir dann die Dienste für heute eingeteilt. Es kamen dann noch Eike und Ines zum Weben mit Sophie. Draußen haben Dani, Lele und Lina Sand in die Schütte gefahren und ein neues Regal gebaut. Nele, Theresa, Lena und Marika haben den Heizungsraum aufgeräumt, ein Regal gebaut und Quitten gekocht. Währenddessen wollte Mary kandierte Zitronen machen und hat sie zum 2.Mal anbrennen lassen. Hihi!

Leah

 


Herbstmarkt und Hoffest im Erdkinderhaus

 

Es hat nicht geregnet und die Sonne war mehr da als nicht! Unser erster Herbstmarkt mit Hoffest im Erdkinderhaus. Dank toller Menschen hatten wir super schöne Marktstände und fantastische Angebote! Es konnten Nägel geschmiedet werden mit Finn Prox; man konnte sehen, wie ein Pferd beschlagen wird von Christian Huberbauer; spanische Sternstangerl waren super lecker und wurden von Marie Diepold angeboten; super schöne Drechselarbeiten von Lukas Donner; schöne Dinge aus Holz von Martina und Rebecca Hartl und natürlich wunderschöne und nützliche Dinge der Erdkinder gab es zu sehen und zu kaufen. Das allerbeste daran ist, dass all diese Menschen ehemalige SchülerInnen und Eltern der Schule sind! 1000 Dank es war genial!

 

So konnten die vielen Besucher aus Hainbach und Umgebung, sowie viele Menschen aus unserer Schulgemeinschaft einen super schönen Tag im Erdkinderhaus verbringen. Sich stärken bei Kaffee, Kuchen, Käsebroten und Würstln. Sitzen, ratschen und Erfahrungen austauschen! Sich wiedersehen nach langer Zeit und das erste Mal da sein, wie z.B. Baron von Cramer Klett. Wir haben uns über alle Besucher sehr gefreut und sagen Danke fürs Kommen!

 

Wir halten euch auf dem Laufenden über die Geschehnisse hier im Erdkinderhaus und freuen uns schon auf unser nächstes Hoffest im Herbst nächsten Jahres.

 

Maria und das EKP Team

 


Chilis in Hainbach

Montag

Heute sind wir in der 5. Woche in Hainbach angekommen. Dort haben wir dann die Zimmer fertig gemacht, und haben dann eine Besprechung  gemacht. Danach haben alle ihre Dienste erledigt. Leonie, Lara und Thomas waren beim Einkaufen Sennerei Hatzenstätt war heute an der Reihe, danach waren sie noch ihm Dorfladen. Währenddessen war der Rest der Gruppe beim Töpfern und hat für die Mäuse von Annika Häuser gebaut. Dann wurden Teresa, Carlotta und Tamina zum Mittagessen geholt. Es gab super Mittagessen so gegen fünf fuhren Leonie, Elisa, Daniel und Emanuel zum Milch holen.Um viertel nach fünf fuhren ebenfalls die vier mit dem Thomas zum Ziegen abtreiben nach Sachrang. Danach gab es Abendessen lecker Kartoffelpüree mit Tzaziki und Brot.

 

Dienstag

Kein Anschluss unter dieser Nummer dü dü düüüü (nicht vorhanden)

Währenddessen flitzen Daniel, Lara und Emmanuel ins Seniorenheim zum Malen und Singen.Kurze Begehung der Schafstallbaustelle in Sachrang. Neue Boxen sollen als Winterquartie für unsere Schafe dienen, nebenan im Dorfladen holen wir 10 Biertischgarnituren für´s Hoffest am Samstag. Die sind dann auch gleich aufgebaut,

was du heute kannst besorgen.....

 

Mittwoch 

Als wir mal wieder qualvoll geweckt wurden, torkelten wir zum Frühstück um die Kraft für den neuen spannenden Tag zu sammeln. Annika, Lara, Teresa und Carlotta sind zum Pflanzendruck bei Manuela gegangen. Die anderen (Tamina, Leonie, Elisa, Emanuel und kleiner Chef ) fuhren mit Thomas zum Schafstall Bauen nach Sachrang. Nach fleißiger Arbeit, wurden Knödel mit Salat mit viel Appetit verschlungen. Danach gingen die zwei Gruppen wieder an die Arbeit. Nachdem die Arbeit beendet war, sammelte die Kräutergruppe (am meisten die Teresa)

ein großen Topf voller Walnüsse vom Walnussbaum vor der Tür, um sie am Herbstfest zu verkaufen. 

Als die Schafstallgruppe wieder zurückkam, brachte Thomas unsere neuen Hasen (die wir Sunny und Oscar tauften) mit.

Nachdem alle die Hasen durchgeknuddelt hatten, gab es Nudeln mit Gemüsecurry und Pommes. 

 

Donnerstag

Die JUNGS werden mal wieder qualvoll geweckt, die Mädchen wurden normal geweckt, die mussten auch kein Frühstück machen. Dann machten Daniel (kleiner Chef) und Emanuel (der gute Kollege) das Frühstück. Dann haben wir eine To Do Liste gemacht, mit den Aufgaben zB Autor einigen, Dekomaterial aus dem Wald  holen für die Biertische, Kuchen und Brot Backen usw. Dann haben Emanuel und kleiner Chef einen weiteren Hasenstall einsatzbereit  gemacht, weil Emanuel und kleiner Chef fanden, dass Hasen es mit einem zweiten Hasenstall besser haben, quasi eine 2Raumwohnung mit Handtuchgarten dazwischen. Kurzerhand haben sie dann  noch einen Zaun gemacht damit die Hasen auch raus können! Annika und Carlotta haben den Speicher aufgeräumt, dann haben sie den Teich eingezäunt, das am Samstag keine kleinen Kinder reinfallen. Leonie und Tamina haben 6 Brote gebacken. Annika, Carlotta und Teresa haben 2 Bleche Kuchen gemacht. Thomas war schon ganz angefressen, weil sich alles nur um die Hasen drehte und er mit dem Zusammenbauen nicht fertig wurde, weil alle nur um den Stall herumstanden um die Tür zu öffnen, obwohl der Zaun noch nicht im Boden war. Dann fuhren Lara, Elisa, kleiner Chef und Emanuel fuhren dann mit Thomas Müll entsorgen und zur Metzgerei um Gulasch für das Abendessen zu kaufen.

Kleiner Chef( Daniel)  hat herausgefunden, daß man nie das im Radio anhören sollte, was Thomas mag, weil er dann immer dazu singt. Ausser wir hören B5 Klassik, das findet kleiner Chef gelegentlich auch schon ganz cool! Dann durften die Hasen zum ersten Mal an die frische Luft.  Am Abend gab es Gulasch. 

 

Das war die Hainbachzeit von uns. Wir schauen voller Freude auf die tolle Zeit und die Erlebnisse ,die wir gemeinsam bestanden haben, zurück.

Wir hoffen, ihnen hat unser Blog gefallen. Liebe Grüße von : Annika, Carlotta, Teresa, Elisa, Leonie, Lara, Fiona, Tamina, Emanuel , Daniel ( kleiner Chef) und NATÜRLICH Thomas. 

 

Bis zur nächsten Hainbachzeit!

 

 

 


Chilis in Hainbach

Immer wieder montags...Heute leider nur zu acht, kamen wir bei strahlend blauem Himmel wieder nach Hainbach: 

 

Jobs verteilen, Zimmer beziehen und Brot backen, wie üblich. Spaghetti und Tomatensoße zu mittag und danach Siesta bis 3 Uhr. Danach wurden die Schafe auf die Weide im Wald gebracht und eine Stund lang die Leitung aus dem Bach wieder hergestellt. Abends gabs rote Beetesuppe und Brotzeit. 

 

Am Dienstag sind Daniel, Lara und Emmanuel per Fahrrad ins Seniorenheim gefahren und alle anderen mit unseren eigenen Äpfeln nach Sachrang. Auf einer Wiese standen 2 Apfel und ein Birnbaum und 4 Ponys. Gegenüber auf der anderen Seite der Strasse bei Flori und Thomas  stand die Saftpresse. Also erst, auf dem Baum stehend, kräftig schütteln, Kopf einziehen, aufsammeln, im Schubkarren über die Strasse, in einen Wasserbottich zum Waschen und dann etwa zu gleichen Teilen Äpfel und Birnen in den Hächsler. Gehäxeltes Material in Schüsseln in eine wasserdruckbetriebene Presse, den Saft weiter in den Heiztopf und bei 65 Grad in die Beutel á 3 Liter füllen. Das ging so etwa von 10-16.30 Uhr

Als die 3 Kids aus der Seniorenbetreuung zurück im Haus waren sind die Apfelpflücker zum gemeinsamen Mittagessen auch zurück und am Nachmittag waren alle gemeinsam wieder an der Presse  und beim Verpacken bis endlich 60 Liter im Bus verstaut waren. Da herrschte grosse Freude. Das nenn ich mal saisonal, regional und biologisch.  - lecker, lecker.

Dieser Saft ist mit 0.8 l Spritverbrauch für die Anfahrt und deeem Geschmack echt gut verträglich für diese Welt.

Als wir wieder zurück waren, kamen Carlotta und Fiona wieder zurück. SIe wurden von Carlottas Mama hergefahren. Jetzt sind wir wieder komplett.

Abends gab´s Spiegelei, Salat und Brotzeit mit Tsaziki und einen echt langen Kreis, weil wir gemeinsam noch mal ausführlichen Austausch brauchten, wie wir mit einander umgehen wollen. Der einzelne und die Gruppe und so, Toleranz und Grenze, real life halt.


Mittwoch morgen  kommen Karl mit Glashaus und Manuela zur weiteren Herstellung von Kräuterprodukten. Tiere werden gefüttert, wir 

teilen uns auf und los gehts...Erstmal geht Leonie aufs Dach vom Schuppen die neue Regenrinne montieren. 

 

Inzwischen haben Carlotta, Annika, Teresa Fiona  und Elisa viele Flaschen Kräuteressig / öl  hergestellt und Meersalzgläschen mit selbstgemachter Kräutermischung.Kann man am Hoffest kaufen, auch was fürs Auge .

 

Weiter mit Wäsche aufhängen und den halben Wagen voller Sträucher eingraben. Um 16 Uhr gibts Kuchen, dann Einradfahren üben, abends kommt Leonies Papa kurz zu Besuch und zum dinner Pfannkuchen Apfelmus, Käsevariationen mit Salat und 5 Laib Brot backen geht der Tag zu Ende. Wir wollen dem Wirt aus Sachrang morgen Brot vorbeibringen, weil wir gestern seine Saftpresse unentgeldlich nutzen durften. 

quid pro quo.

 

Donnerstag nach dem Frühstück haben wir erst weiter Wäsche gewaschen, Tiere eingestreut, weiter rund ums Haus das Unkraut gejätet und alle zusammen die restlichen Dachziegel vor dem Haus auf den Speicher verräumt.

Anschließend sind wir gemeinsam nach Ebbs in Tirol gefahren und haben den Raritätenzoo besucht. Ein kleiner Familienbetrieb betreibt auf wunderschönem Gelände einen Kleintierzoo mit Lemuren, Vögeln, Hängebauchschweinen und etwa 40 weiteren Tierarten , die z.T frei durchs Gelände streifen.Viele nette Begegnungen haben wir erlebt.

 

Mittags gabs dann Pfannkuchensuppe und der Nachmittag steht bis 17 Uhr zur freien Verfügung.Dann gehen wir ans aufräumen und den Hof Wochenenddfertig machen...

 

 


Kräuter Kräuter Kräuter

Gestern wurde u. a. wieder fleißig gekräutert in Hainbach. Die Mädels waren wieder voll motiviert und gut gelaunt. Das Wetter war traumhaft, leider konnten wir fast zu wenig Zeit draußen verbringen, denn unser großes Ziel, tolle Kräuter-Produkte für das bevorstehende Hoffest zu produzieren, hat uns voller Tatendrang im Haus gehalten.

 

Die Mädels hatten ja letzte Woche bereits weitere Flaschen gefüllt mit Olivenöl und Apfelessig aromatisiert. Gestern haben wir nur noch die Flaschen teilweise noch mehr gefüllt, diese gesäubert und mit Bändern hübsch dekoriert. Zuletzt haben die Mädels noch eine Liste der Mengen und Inhalte erstellt, damit entsprechende Etiketten noch angefertigt werden können.

 

Die kompletten getrockneten Kräuter, die sich in der Küche im Erdgeschoss angesammelt hatten, haben wir zu Kräuter-Salz-Mischungen (grob und fein) verarbeitet, abgefüllt und die Gläser zum Verkauf dekoriert. Auch hierzu gibt es eine Mengen- und Inhaltsaufstellung für die Etiketten.

 

Zwischendurch gab‘s wieder ein sehr leckeres Mittagessen – vielen Dank dafür.

 

Kurz vor Schluss sind wir noch schnell raus in die Natur ums Haus und haben die Brennnessel unter die Lupe genommen. Wir haben uns diesmal bewusst auf einen Quadratmeter Wiese beschränkt, um hier die gebotene Pflanzenvielfalt entdecken und bestaunen zu können. Es gibt nun einen grünen Schnellhefter, der auch in dieser Woche wieder um ein paar neue Kräuter-Steckbriefe erweitert wurde.

 

Nachdem ich vor 2 Wochen in der Wiese nahe des Hühnerstalls eine Kornblume sowie Leinkraut entdeckt habe, habe ich hierzu noch Steckbriefe mitgebracht und wir konnten sogar Leinsamen ernten. Auf dem Rückweg zum Haus hat die Kräutergruppe noch frische Kräuter zur selbständigen Verarbeitung für Kräuterbutter geerntet.

 

Anbei noch ein paar Schnappschüsse des gestrigen Tages.

 

Als Aktion für nächste Woche wäre denkbar, dass wir Servietten noch mit Pflanzendruck versehen. Maria, wenn das für dich passt, könnte Karl am kommenden Dienstag die Textilfarben an sich nehmen und am Mittwoch mit nach Hainbach bringen. Schön wäre auch, wenn wir zum Abschluss unserer Kräuter-Workshop-Reihe noch ausgiebig raus auf die Wiesen rund ums Haus könnten. 

 

Wenn ihr noch Wünsche bzw. Anregen habt, lasst es mich bitte wissen.

Mir hat‘s wieder riesig Spaß gemacht und ich freue mich schon auf nächste und bereits letzte Woche zum Kräutern in Hainbach.

 

Ganz liebe Grüße

 

Manuela

 

P. S.: Ein besonderes Foto, wie ich finde, zum Schmunzeln, wollte ich euch nicht vorenthalten. Die Fahrgemeinschaft mit Karl ist doch immer wieder nett und spannend. 

Im Sonnenaufgang haben wir kurzerhand noch ein Gewächshaus auf den Anhänger geschnallt …

 

 


Arbeitswochenende mit Eltern

Einmal mehr hatte das EKP Team ein Arbeitswochenende in Hainbach ausgerufen. Von Freitag Nachmittag bis Sonntag 17 Uhr waren wir dann am Arbeiten! Super viele nette, fleißige und ausdauernde Eltern (manchmal sogar mit ihren Kindern!) unterstützten die  EKP Lehrer in ihren Vorhaben. Es wurde der Wildzaun begonnen, der Schuppen komplett verkleidet und mit Tür versehen, alle Fahrräder repariert und katalogisiert, Bäumchen gepflanzt und Beete gejätet; Hermann, der Steinmetz aus Rauriß kam, um den neuen Waschtisch zu bohren; im „Jungsbad“ wurde der Putz zuerst abgekratzt, weil er mit der falschen Farbe bestrichen war - neu verputzt und dann gestrichen; die Dekobretter wurden nachgebohrt; im grünen Zimmer die Wand mit Farbe ausgebessert; Brennholz gesägt, gespalten und aufgeschichtet; das Tomatenbeet fürs nächste Jahr angelegt;  und am Ende putzten wir 6 Stunden das gesamte Haus super gründlich! Vielen vielen Dank an alle Helfer, ihr seid ne Schau!

Maria

 

 


Chilis in Hainbach

In der dritten Woche trafen wir uns alle in Dietramszell bei Sturm und Regen, auf Deutsch ein scheiß Wetter. Annika´s Vater fuhr mit ein paar Kindern los. Angekommen, holten wir unsere Sachen vom Speicher und bezogen unsere Zimmer. Wir trafen uns am Tisch und verteilten  die Jobs. Dann verteilten wir uns und gingen in verschiedene Richtungen. Es wurde Brot gebacken und die Hühner wurden versorgt. Es wurde super Mittagessen zubereitet und es war ganz schnell weg. Nachmittags wurde Brot gebacken und Marmelade gekocht und der Rest beschnitt im Garten die Bäume .Gottseidank hat´s wieder aufgehört zu regnen. Um fünf Uhr fuhren Elisa, Leonie und Emanuel zum Milch holen. Diese Woche ist eine Prank Woche unter den Kindern, Streiche und Witze wurden erfunden und auch durchgezogen, wir hatten mega viel Spaß. Gegen acht haben wir unser Abendessen verspeist, es gab leckere Kartoffelsuppe mit Brot und Kräuterbutter. 

 

Dienstag 

 

Nach dem Frühstück fuhren Fiona, Teresa und Carlotta ins Altersheim. Um viertel nach elf sind dann Elisa, Leonie, Emanuel, Daniel und Thomas zum Nüsse sammeln nach Aschau gefahren. Da gab es 3 wundervolle Walnussbäume, die wir ernten durften. Ein Wäschekorb voller Nüsse wurde eingesammelt, die stehen jetzt alle im Keller. Am Mittag gab es lecker Wrap zum Mittagessen, danach waren wir alle satt. Leonie und Elisa haben dann mit Lack den Hasenstall lackiert,  Hellblau und Dunkelrot waren die Farben. 

 

 

Fiona, Teresa und Carlotta haben die Tiere versorgt und ein Fingerpuppentheater genäht. Annika, Lara und Tamina sind fleissig beim Kräuteröl produzieren - für´s Hoffest am 20.10. Am Abend gab es Pizza und wir haben alle noch gespielt.               

 

Am Mittwoch war Feiertag und wir haben alle bis zehn geschlafen, außer die Jungs, die schliefen bis acht. Beim Waldspaziergang haben Thomas und Daniel einen ganzen Rucksack voller grosser Baumpilze mitgebracht. Was für die Deko...Heute frühstückten alle  zu verschieden Zeiten ab halb zehn bis halb zwölf Uhr: war ein echter BRUNCH. Wir haben dazu  ein Hörspiel vom kleinen Prinzen angehört und hinterher  zum Frühsport eine kraftraubende Partie Tischkicker gespielt..

Nach dem Abwasch gingen die einen in die Küche um das Abendessen zu besprechen und um Gemüse vorzuschneiden. Andere ans Klavier...

 

Um 2 Uhr  kam Teresa´s Mama, die dann eine kleine Hausführung bekam. Um viertel nach drei fuhren dann Elisa, Leonie,Emanuel und Daniel nach Sachrang,. Wir wollten was im Dorfladen holen, der dann aber leider zu hatte. Wir sind gemeinsam mit Thomas zu einem Kuhstall gefahren, in dem unsere Schafe überwintern werden. Da muss noch eine schöne Box gebaut werden. Also: Einen kurzen Überblick verschafft, wo wir morgen mit dem Anhänger unsere Heuballen hinfahren und ab nach hause - 

Lecker Kochen mit Lara, Teresa, Tamina und Annika. Gegen 18 Uhr kamen dann Blacky mit Frau Andrea und Sohn David  zu uns. 

Es gab zum Festessen super Spinatknödel, Kürbis-Tomaten-Käseauflauf, HähnchenCurry mit Reis und Salat.Allen hat es lecker geschmeckt und wir haben alles aufgegessen. Wir haben noch für die Green Hornets, unsere Umweltgruppe im Aufbau, weiter designed. Unsere Modelle für T-shirts  sind voll gut geworden.     

 

Am Donnerstag mussten wir wieder sehr früh aufstehen. (Die meisten waren sehr müde), - Es war 8..15 Uhr morgens....Wir frühstückten, und machten uns Brotzeit für unseren Tagesausflug zum PermaGarten. Leonies Oma kam auch dazu, damit wir alle transportiert werden konnten.Auf dem Hinweg holten wir Frau Karin Frank in Bernau ab. Sie ist Spezialistin für PermakulturGärten und wird uns heute auf unserem Besuch von 2 Modellgärten die Bauweise von Hügelbeeten zeigen und die Planung eins Gartens dieser Art im allgemeinen. 

 

Auf einem Bauernhof in Göttersberg bei Aschau konnten wir nur staunen, was innerhalb mehrerer Jahre aus 2 Hektar Gelände wird, wenn man Fruchtfolge und Saatgut sinnvoll auf einander abstimmt und deshalb rund übers Jahr sichere Gemüseerträge bekommt.

Die Technik der Hügelbeete ist beim Anlegen und Aufbau zeitintensiv, da viel Holz in den Querschnitts eines Hügelbeetes eingearbeitet wird.. Darauf kommen die vorher ausgehobene Graswasen und Mist ,bedeckt mit Stroh oder Pflanzenmulch.  Das langsame Verrotten garantiert guten Humus, der ist  Grundlage eines sich lange Jahre selbst regulierenden Beets, das gleichzeitig bei ordentlicher Bedeckung mit Mulch weitgehend ohne Wasserversorgung auskommt. 

 

Am Nachmittag fuhren wir noch nach Marquartstein um eine andere Geländeform mit ähnlicher Anlage zu besuchen. Viel von diesem Tag werden wir in Zukunft in unserem eigen Garten in Hainbach ausprobieren. Als wir gegen 16 Uhr wieder zurück waren, wurde noch einmal der Brotofen angeworfen und Kuchen gemacht, für die Leute aus der Schule, die am kommenden Wochenende ein Arbeitswochenende machen.Vier von uns fuhren noch mit Thomas und Seppi´s Traktor nach Sachrang um die sechs Strohballen ins Winterlager für die Schafe zu transportieren. Fiona, Leonie und Teresa haben aus den Aufzeichnungen vom Vormittag noch ein Protokolll zusammengestellt. Die Garage haben wir noch frei gemacht und alles Gartenwerkzeug sortiert. Feierabend.

Nach unserem gewohnten Freitagsritual heisst es wieder ´Hoch die Hände Wochenende...

 


Chilis in Hainbach

Mit 9 kids starteten wir die Woche, Annika ist wieder da, dafür ist Fiona krank geworden..

Es ist deutlich kühler geworden und mit kurzen Hosen ist´s erst mal vorbei .Die Dienste und Projekte werden verteilt und die Tiere versorgt- Ställe leeren, neu einstreuen und Füttern. Während gleich das Mittagessen vorbereitet wird flitzen wir zur Sennerei und zum Gemüse holen. Nachmittag fangen wir mit Wäsche machen und Bügeln an, Brot backen , selbstgemachte Kartoffelchips gibt´s und ein bisschen Facharbeit . Ab 17 Uhr gibt’s Milch.

Im Atelier starten Teresa und Carlotta  damit , Kehraus zu machen und einen Arbeitstisch zu grundieren.

Am Dienstag besuchen wir vormittags die Seniorengruppe in Aschau , am Hof gingen die Vorbereitungen für´s Mittwochprojekt voran. Die Schafe sollen geschoren werden, Karl baut den Unterstand der Schafe zum ´Hütterl um , damit sie nach dem Scheren nachts ohne Wollkleid nicht frieren, ein Hasenstall wird überarbeitet und ist jetzt bezugsfertig. Nachmittags radeln Leonie, Daniel, Emmanuel und Elisa nach Aschau zum Minigolf, die anderen produzieren Leckereien in der Küche. Mittwoch morgen kam Manuela , Schülermama und Kräuterpädagogin um mit einer Gruppe Kids auf unseren 5 Hektar Wiese

Kräuter zu bestimmen und neue kennen zu lernen, damit wir verschieden Kräuterrezepte ausprobieren, um Produkte herzustellen wie Öle, Essige , Seifen Drucke und viele mehr..

Abends war die Küche voller Proben, einen exxxtra scharfen Kräutersenf gab´s obendrein...

Zum Schafe scheren haben wir uns einen Viehanhänger ausgeliehen. Damit sind wir nach Aschau gefahren weil ein  Schafscherer für drei Tiere nicht unseren Hof besucht, da haben wir uns einem anderen Schafhalter angeschlossen und auf der Wiese  hinterm Haus wurde ein kleiner Zaun aufgebaut wo die Schafe , wie  beim Friseur warteten, bis sie dran waren.

 

 

Ein Schaf zu scheren dauert pro Tier keine 10 Minuten, (wenn man Profi ist). Die Tiere werden hierbei auf den Hintern gesetzt und rücklings an den Scherer gelehnt. Da halten sie still und lassen sich gut rasieren. Als wir fertig waren, haben wir 2 Tüten feine Wolle in Säcken mit nach hause gebracht. Die anderen haben Holz geschnitten und gespalten und hinterm Schuppen aufgerichtet. Die Zäune für die Schafe haben wir auch gleich umgesteckt.Nach so einem langen Tag, haben ein paar Mädels einen gemütlichen Kaminabend erlebt,im Seminarraum lief der Klassiker Helge Schneider - `Texas`Es gab viiieeelll zu lachen. Am  Donnerstag sind wir gemütlich nach dem Frühstück und der Tierversorgung mit Brotzeit und Rucksack los nach Pien . Erst mal zum Hagebaumarkt.

Teresa und Carlotta lieben Baumärkte , wir  brauchen Farbe, Pinsel, Planen, Stecker etc.. 

 

Dann heißt es ´Leinen los´ zum Wochenausflug.

Der Besuch von Schloss Herrenchiemsee ist bei diesem Kaiserwetter eher keine Strafe. Bei einer Kutschfahrt vom Anleger hinauf zum Schloss König Ludwig II., erzählt uns die Kutscherin von der Geschichte der Insel, mittem im Chiemsee, die seit dem frühen Mittelalter bewohnt war. Es sind weniger Touristen unterwegs, das ist sehr angenehm. Die zum Frühstück angekündigte Überraschung von Thomas bestand darin, die Schlossführung in englischer Sprache zu besuchen.  Very interesting, und verstanden haben wir tatsächlich was........mit Nachbesprechung in deutsch. Wir stellen fest, dass der König 1.93 groß war und wahrscheinlich deswegen auch große Schlösser bauen ließ. Dadurch wurde im 19. Jahrhundert Bayern auch ein Zentrum für Qualitätshandwerkskunst. Daneben freun wir uns , ein so wunderbares Gebäude besuchen zu können, was den Untertanen des Königs  wohl eher selten gestattet gewesen sein durfte,

die hätten auch große Augen gemacht - so wie wir...Unsere Fähre geht um 4 Uhr und an den schönen Ufern des Sees entlang zurück nach Prien.

Die Woche geht ends-schnell vorüber, bis wir am Donnerstag Abend noch den Rest Bettwäsche bügeln und einsortieren , Freitag morgen frühstücken, zusammenräumen, Nutzwertanalyse und 

Hoch die Hände Wochenende

 

 

 


Chilis in Hainbach

 

Willkommen, liebe Leser, im Schuljahr 2018/2019

 

Zum Auftakt der Saison besuchen die chilis unseren außerschulischen Lernort in Hainbach.  Wir sind mit der gesamten Lerngruppe angereist um von Anfang an mehr Klassengemeinschaft zu erleben. 

 

19 kids beziehen am Montag morgen ihre Zimmer und nach einer Hausbegehung teilen wir uns auch gleich auf, denn es gibt viel zu tun:

Der Gemüsegarten muss nach der Sommerpause wieder gestutzt werden, dabei hilft uns Antje Walther . Bettwäsche von der Wochenendvermietung wird gewaschen,Brot wird gebacken, die bestellten Lebensmittel werden in Sachrang im Dorfladen abgeholt , Mittagessen wird gekocht und am Nachmittag unternehmen wir erste Exkursionen mit dem Fahrrad in die nähere Umgebung . Abends Milch holen , lecker Brotzeit und viel Zeit für Gemeinschaftsspiele. Unglücklicherweise verletzt sich Annika beim Verfolgungsjagdspiel am Knie, das furchtbar anschwillt, also ab ins Auto und los ins Krankenhaus. Diagnose Kniescheibenprellung und Annika fährt nach Haus um sich ein paar Tage zu erholen.

 

Am Dienstag früh nach dem Frühstück werden erst mal die Tiere versogt:

Inzwischen sind es 15 Hühner, 3 Enten, 3 Waliser Bergschafe und 1 Rind, das gemeinsam mit 6 anderen Kälbern auf der oberen Weide grast. Da gibts einiges zu tun.

 

Fiona ,Teresa und Carlotta besuchen im Rahmen des Sozialpraktikums  die Senioren in Aschau, während die 7er Mädels den halben Tag Flyer für unser Hoffest am 20.10 im ganzen Tal verteilen.  Büsche und Kräuter werden eingesetzt, und ein Berg aus Holz wird umgestapelt - bravo Jungs! Das Wetter verwöhnt uns mit Temperaturen über 25 Grad, also nutzen wir gemeinsam den Nachmittag für einen Ausflug zum Wasserfall, wo Isabel catch the flag im Wald mit der Gruppe initiiert.

 

 

 Im leeren Flussbett klettern wir wieder herunter und nach dem Abendessen gibt´s noch eine Runde Werwolf, dafür näht Helena flugs noch ein paar Taschen. In der Dunkelheit machen wir noch Stockbrot am Lagerfeuer und lauschen den eindrucksvollen Hirschen bei ihren markerschütternden Brunftschreien. 

 

Am Mittwoch vormittag heißt es Abschied nehmen für die Hälfte der Klasse. die meisten würden so gerne gleich bleiben, also fährt Isabel und Herr Sellinger die einen kids zurück zur Schule und der Rest macht sich an die Planung der Woche. Nach dem Mittagessen kommen Thomas und Florian und wir machen uns gemeinsam an die Arbeit. Der Hahn wird geschlachtet und unter Anleitung gerupft und küchenfertig zerlegt. Leonie und Tamina erleben interessante Einblicke ins Innenleben von Geflügel, was da alles drin ist...

 

Eines unserer Schafe hat zwei Hörner zu viel, die unbehandelt ins Auge einwachsen würden. Tom, unser Schafexperte aus Sachrang, und Thomas wollen das Tier von seinem Leiden befreien, aber erst mal springt es über den Zaun und flüchtet schnurstracks in den Wald. Nach einer Anstrengenden Verfolgung haben wir es wieder gefunden und können es verarzten und zurück auf die Weide bringen. Alle sind froh und das Schaf bekommt eine extra Portion lecker Futter aus der Hand. Blumen gießen und die Traktorgarage aufräumen steht noch auf dem Programm.

Zu zehnt ist es deutlich ruhiger im Haus und nach einem aufregenden Tag sind alle früh im Bett.

 

Donnerstag wird nach dem Frühstück wieder Brot gebacken und alle Ställe ausgemistet, gereinigt und neu eingestreut. Das Kunstatelier muss geputzt und wieder eingeräumt werden, und noch eine Handvoll Büsche eingepflanzt. Mit der Motorsense werden Gemüsegarten und die Kräuterschnecke freigeschnitten.Die Mädels kochen noch lecker Marmelade ein.

 

Nach dem Mittagessen fahren wir alle mit dem Radl nach Wildbichl und wir besuchen den Zoo und essen ein Eis. Nach der Rückkehr nach Hainbach stellen wir noch neue Kuhzäune und zum Abendessen gibts Kartoffelpuffer mit Apfelmus.

 

Am Freitag früh nach dem Frühstück gehts ans Putzen und überraschenderweise geht das heute ganz flink, weil alle zusammen helfen und konzentiert bei der Sache sind. Bravo!!!

 

Da bleibt und noch etwas Zeit zum Spielen und in Ruhe unsere Nutzwertanalyse zu machen, bevor wir die Heimreise antreten.

Für die erste Woche haben wir viel geschafft und und sind gut miteinander ausgekommen.

 

 

 

Tamina, Leonie, Lara, Elisa, Fiona, Teresa, Carlotta , Daniel, Emmanuel und Thomas

 


Hainbach Ernte!


Freaks im Erdkinderhaus

Als wir in Hainbach ankamen waren dort schon die beiden Studenten Fridolin und Vanessa von der Uni Augsburg, die uns die Woche begleiten würden. Wir haben uns kurz besprochen und dann sind fünf von uns zu den Ziegen von Thomas gefahren und sind mit ihnen spazieren gegangen. Es hat uns sehr viel Spaß gemacht. Als wir wiederkamen, planten wir die Dienste und den Wochenplan. Der Tierdienst fing sofort an und es wurde Brot gebacken. Die anderen hatten Freizeit. Anschließend erneuerten wir unsern Totholzzaun und es wurde Himbeermarmelade gekocht – die Himbeeren pflückten wir auf dem Weg nach Hainbach auf einer Himbeerplantage. Dann gab es auch schon Abendessen. Danach wurden von den 8ern die Facharbeiten vorgetragen.

UND morgen ist der Kükenschlüpftag!!!

Sophie

 

Nachdem wir heute Morgen aufgestanden sind und all unsere Aufgaben erledigt hatten, wie Frühstück machen und Tiere versorgen, sind Jil, Lina und Ava ins Altenheim gefahren. Kurz darauf haben Sophie, Theresa, Fridolin und Yvonne angefangen eine Treppe zum Fußballplatz zu bauen, die wir im Laufe des Tages mit Linas und Quirins Hilfe fertig gebaut haben. 

Dann wurden einige Dienste erledigt, danach gab es Kuchen und wir bekamen Besuch von Irene und Thomas. Wir trugen auch die geschlüpften Küken aus dem Brutkasten in den Hühnerstall, am Abend wurden wieder Präsentationen vorgetragen.

Yvonne

    

Nachdem wir Heute Morgen aufgestanden sind die Tiere versorgt haben und gefrühstückt haben, sind Sophie, Yvonne, Quirin und ich. Wehrendessen haben die anderen Brotteig vorbereitet und eine Arena gebaut. Danach wurde noch der Entenstall saubergemacht, und wir haben Armbänder geknüpft. Dann gab es Mittagessen und ein paar Stunden Später Kuchen. Heute hatten wir Freien Nachmittag, und haben Armbänder geknüpft und andere sind zu den Gumpen gefahren. Danach gab es auch schon Abendessen und die Achter haben Ihre Vorträge gehalten.

(Lina)

 

Heute Morgen sind Marika, Sophie, Lina, Yvonne und ich auf dem Balkon aufgewacht. Dann haben wir für Freddy eine Überaschungsparty gemacht, da er heute Geburtstag hatte. Nach dem Frühstück haben wir die Tagesaufgaben besprochen. Ich habe mit Freddy, Theresa und Vanessa Pilze gesammelt. Nachdem wir damit fertig waren, haben wir besprochen, wann wir in die Swarovski Kristallwelten fahren wollen. Um 12:00 Uhr sind wir losgefahren. Linda und Vanessa sind nicht mitgefahren, weil Linda krank war und sie wollte, dass Vanessa bei ihr bleibt. Als wir angekommen sind hat Mary erstmal Tickets gekauft. Alle haben noch ein Armband bekommen (ohne Swarovski perlen! ). Dann sind wir rein und ich bin größtenteils mit Marika, Jil und Cara gelaufen. Es war fantastisch! Am Ende der „Innenwelt“ waren Marika und Cara noch im Store unterwegs. Ich bin in der Zeit noch bisschen im Garten rumgelaufen. Nachdem wir uns mit Mary getroffen hatten sind wir noch alle zusammen an den See mit den Wasserspielen gegangen. Wir sind noch kurz mit Freddy in den „Abenteuerturm“ gegangen. Am Rückweg haben wir noch ein Eis in Kufstein bekommen. Am Abend habe ich mit Mary noch ihre Schwiegertochter vom Bahnhof abgeholt haben. Dann gabs Abendessen. 

 

 

Eine wunderbare Zeit im außerschulischen Lernort geht zu ende. Wir haben viel gemeinsam erlebt, uns gegenseitig kennengelernt und tolle Dinge geschafft und geschaffen! Jetzt geht das Haus in die Ferien und wir auch! 😉

 


Freaks im Erdkinderhaus

 

 

Als wir heute morgen in Hainbach angekommen sind haben wir erstmal alle Dienste für die Woche verteilt. Während Sophie, Lina und Yvonne die Schafe umgetrieben haben, haben sich die andern in ihren Zimmern eingerichtet. 

Danach haben die Mittagsessensdienstleute, Quirin, Cara und ich das Mittagessen gemacht. Nach dem Mittagessen haben Cara und Marika Brot gebacken. 

Linda und Jil haben Kuchen gebacken. Währenddessen hat der Rest der Gruppe ihren freien Nachmittag draußen in der Sonne verbracht. Um fünf Uhr sind Marika, Sahra und ich dann mit dem Fahrrad Milch holen gefahren. 

In der Zwischenzeit haben Quirin, Lina, Sophie, Yvonne, Linda und Jil mit der Mary eine Übernachtungsmöglichkeit für draußen gebaut. 

Cara und Ava haben Beeren für Marmelade gesammelt. Linda, Marika und ich haben in der Zwischenzeit Unkraut gezupft. Dann hat es Abendessen gegeben.  

Vanessa

 

 

Heute morgen sind Lina, Ava& Jil zum Altenheim mit dem Fahrrad gefahren. Währenddessen haben Linda, Yvonne& Marika Ampfer ausgerupft. Als wir wieder vom Altenheim zurückkamen, gab es leckeres zum Mittagessen, ich würde mal sagen perfekter Zeitpunkt. Sophie, Quirin & Mary haben  Unkraut gejätet und das Beet wieder hergerichtet. 

Vanessa, Cara, Linda haben Blumen eingegraben und davor den dafür vorgesehenen Platz sauber gejätet und aufgeräumt.

Dann hatten wir ein bisschen Zeit zum Chillen, bevor es dann Käsekuchen gab und wir einen Film schauten – „Der Müllner Peter von Sachrang“. Später gab es dann noch Brotzeit zu Abend. (Außerdem stellten wir fest, dass unser Weidezaungerät kaputt ist und die Schafe stiften gehen, Maria hat sich auf das frisch gelegte Ei in ihrer Hosentasche gesetzt, Vanessa, Cara und Linda haben im Atelier weiter gemalt und Sophie hat das Kettgarn für den Webstuhl mit vorbereitet.)

Jil

 

 

Heute morgen durften wir ausschlafen, da Jils Mutter da war, um ein Blindenfrühstück mit uns zu machen. Wir haben Augenbinden anbekommen und dann wurden wir an den Tisch gesetzt und als alle da waren durften wir losessen.(Uns wurde gesagt, wo was steht, und wir versuchten an die gewünschten Dinge zu kommen! Ganz schön schwierig, sich Butter und Marmelade auf s Brot zu streichen, wenn man nichts sehen kann). Nach dem Frühstück haben wir uns dann entweder noch blind rumgeführt oder mit Jils Mutter eine Blinden Schreibmaschine angeschaut und wir durften auch selber tippen. Dann haben Cara, Vanessa und ich das Mittagessen gekocht. Nach dem Mittagessen waren Sarah, Ava und ich mit Mila spazieren. Ava, und ich sind in den Fluss reingesprungen. Nach dem gab es Abendessen und wir hatten die morgen bevorstehende Sonnenaufgangs Wanderung geplant. 

Ende Quirin

 

 

 

An diesem Morgen wurden wir schon um 5:00 Uhr aus den Federn gescheucht. Wir sollten zu einer Sonnenaufgangs-Wanderung aufbrechen. Quirin hatte sich am Tag zuvor allerdings am Fuß verletzt und konnte nicht mit. Er hat sich dann um die Tiere gekümmert.

Den Sonnenaufgang haben wir komplett verpasst. Kein Wunder, es hatte schon gedämmert als wir aufgestanden sind. Oben angekommen aßen wir unsere Brotzeit, welche wir am gestrigen Abend vorbereitet hatten. Schon recht bald gingen wir wieder zurück, in zwei Gruppen aufgeteilt. Die Mehrzahl der Klasse wollte einen Umweg über Aschau machen, Cara, Yvonne, Vanessa und Ava gingen auf direktem Wege zurück und waren um ca. 9:15 wieder da. Als nach einer guten Weile der Rest kam, gab es Griesbrei zu Mittag. Den Rest des Tages hatten wir frei, außer dass später nochmal kleinere Aufgaben verteilt wurden. Zum Abendessen gab es die Gans mit Reis, Soße und Kohl. 

 

Ava

 

 


Drechsel-Wochenende im Erdkinderhaus

Das zweite Drechsel-Wochenende mit Franz Hälg fand vom 6.7. bis 8.7. im Erdkinderhaus statt. Die Teilnehmer lernten viel über ihre "Mitte" und „Stabilität“, probierten sich an dünneren Buchenhölzern aus und fertigten am Sonntag ihre ersten Schalen aus Obsthölzern und Birke. Zwischendrin gab es lecker Essen und die „live Übertragung“ am Laptop - der Fußball WM. Wir bestaunten die Küken, freuten uns über Sonne und Zwischendruchradltouren, und über Zeit zum Ratschen.

Schön wars und danke an Franz!!

Maria

 


Freaks im Erdkinderhaus

 

Gestern sind wir wieder zurück Gekommen. 

Es wurden die Dienste eingeteilt. Brot und Kuchen haben wir gebacken was mal wieder richtig viel Spaß machte. Dann kamen Gesine ihr Mann und ihr Sohn um mit uns für die Sonnenscheine zwei Jurten aufzubauen.Danach hatten wir unseren freien Nachmittag.

Und am Abend haben wir noch einen Film geschaut. 

Jil

 

 

Heute morgen haben wir Brot gebacken. Mit einer Auslosung von Mary fuhr Ava mit Sophie und Yvonne mit dem Fahrrad zum Altersheim. Da weil haben die anderen Löcher gegraben für Beerenbüsche, gebügelt, Wäsche auf gehangen, Bretter geschliffen und für Mittag gekocht. Niemand von uns hätte sich erträumen lassen das Kinder so viel essen. Noch vor dem Mittagsessen kamen die kleinen mit ihren Zelten und dem Strobelbus an. Gemeinsam haben sie dann die Zelte aufgebaut. Danach hatten wir den Nachmittag frei und aßen Kuchen zusammen. Wir gingen mit dem Hund spazieren, im Hühnerstall wurde die Regenrinne umgeleitet, die Brote fertig gebacken, Milch geholt und Mary hat Unkraut gezupft. Am Abend machten Vanessa, Jil und Linda noch Sport, und gleichzeitig backten Cara, Johanna, Sophie und Mary für Morgen das Brot. Ende

Linda 

 

 

Heute morgen wurden wir ganz sanft von Yvonne geweckt. Danach half ich Marika noch die Enten und Hühner rauszulassen und dabei haben wir noch ein Biberl (Küken) gesehen. Es muss in der Nacht geschlüpft sein. Sophie, Yvonne und Jil haben das Frühstück gemacht. Heute gab es Schokocreme da ja die Grundschüler da sind. Wir durften uns sogar zuerst nehmen. Nach dem Frühstück haben Mary, Sahra, Marika, Yvonne und ich Bäume gepflanzt die zu einem Busch wachsen sollten. Was ich noch vergessen hatte: Karl kam vor dem Frühstück mit Laurin um uns zu helfen bzw. um den Fahrradschuppen (Unterstand) fertig zu bauen. Danach bin ich mit Mary erst nach Hatzenstädt, dann in die Sachranger Touristeninfo und danach noch in den Dorfladen gefahren. Mary wollte in der Turisteninfo eine DVD über einen Hof in Sachrang kaufen (soweit ich das verstanden habe). Im Dorfladen haben wir noch Reis und Lasagne Platten kaufen und in Hatzenstädt haben wir Joghurt Flaschen usw zurückgeben. Als wir von unserem „Trip“ zurück gekommen sind bin ich zu Vanessa gegangen, weil sie etwas krank war. Nachdem kam Sarah zu mir und hatte mir Bescheid gesagt das wir in einer viertel Stunde Gassi gehen. Ich wollte unbedingt mit da es echt Spaß macht mit Mila, Sarahs Hund zu spielen. Ich hatte, da ich in einen Ameisenhaufen getreten bin meinen Schuh, Gottseidank wars nur ein Flip-Flop, in den Fluss geworfen, weil ich dachte das Mila den Schuh rausholt, aber natürlich wars ne sautiefe Stelle und Mila wollte den Schuh nicht rausholen, dann bin ich selber reingesprungen. Dann hat es regnen angefangen. Nachdem es öfters donnerte, rannten wir aus dem Wald raus. Als wir am Haus angekommen waren, waren schon Johannas Mutter und ihr Freund. Wir aßen alle zusammen Kuchen. Als ich fertig war kam die Sonne raus und ich nützte die Chance und ging mit Johannas Mutter an die Gumpe. Ich sprang natürlich mit ordentlicher Wucht rein. Als wir zurück kamen gab es Abendessen. Danach sind Johannas Freund und Mutter wieder gefahren. 

Quirin

 

 

Heute sind wir nach dem Frühstuck um ca. 10 Uhr nach Aschau mit dem Fahrrad gefahren, da wir um 11 Uhr bei der Falknerei eine Flug Show angeschaut haben. Die Grundschulklasse kam auch mit die wurde aber mit dem Auto hingefahren. Die Show in der Falknerei war sehr cool wir haben viele verschiedenen Greifvögel gesehen, es machte aber auch viel Spaß da zuschauen. Zurück nach Hainbach sind wir auch wieder mit dem Fahrrad gefahren, aber die Grundschul - Klasse musste dieses Mal zurück wandern. Als wir dann wieder da waren gab es Mittag essen - es gab Brotzeit. Am Nachmittag hatten wir dann noch frei, nachdem wir die Werkstatt und das Nähzimmer aufgeräumt hatten. Außerdem hat Sophie und Yvonne noch den Schafzaun fertig gebaut. Zu Abend gab es dann noch Grünkern Lasagne mit Tomaten, Mozzarella. 

 

Cara

 

 


Freaks im Erdkinderhaus

 

Unser erster Tag! Wie den Montag zuvor kamen wir, in zwei Fahrzeuge aufgeteilt, bei unserem Erdkinderhaus in Hainbach an. Als erstes haben alle wieder ihre Zimmer bezogen, die Aufteilung ist größtenteils gleichgeblieben. Als alle fertig waren versammelten wir uns wieder im Gemeinschaftsraum, wo wir grob unsere Woche zusammen planten und nochmal ein paar Angaben zu unseren Diensten bekamen. Dann gab es etwas Arbeit und wir teilten uns zu unterschiedlichen Dingen auf, wie Holzbretter restaurieren, Joghurt und Käse so wie Milch holen.

Nach dem Mittagessen gab es nichtmehr so viel zu tun und der Mittagsessens-Dienst fragte die Schüler was sie sich in den nächsten Tagen mittags zu Essen wünschten. 

Der Rest des Tages war unser freier Nachmittag, welchen wir auf Heute gelegt hatten. Viele chillten in ihren Zimmern oder draußen, ein paar beschäftigten sich mit nähen. 

Das Abendessen war auch nix besonderes und danach war unsere „stille“ Stunde. Ja, war sehr still. 

Später würden wir noch den Film „Vincent will Meer“ schauen.  

Ava

 

AHA

 

Nachdem wir heute morgen unsere täglichen Aufgaben (Wäsche, Altenheim usw.) erledigt hatten sind fünf Kinder (Sophie, Lina, Quirin, Marika und Yvonne) mit Mary zum Bruteier (Altsteier) und Sahne (zum Eismachen) kaufen gefahren. Und wir haben uns auch noch einen Hasenstall und Hasen (Blaue Wiener) angeschaut!

Währenddessen haben die anderen (Jil, Vanessa, Ava, Linda, Cara und die drei Jungs) das „Fahrrad Haus“ gebaut, was sehr viel Spaß machte. 

Als Sophie und die anderen zurückgekommen sind, haben Lina Sophie und Quirin den Hasenstall für die jungen Hasen, die wir demnächst bekommen werden, zusammengebaut. Manche haben gegen Abend noch Bücher gelesen Kicker gespielt, gezeichnet oder sind draußen gewesen. 

Und wir haben noch vor ein Lagerfeuer zumachen. 

Yvonne

 

nextday

 

Nachdem wir aufstehen mussten und gefrühstückt haben, haben wir Kuchen gebacken (Sophie, Lina) währenddessen haben die anderen schon mal Sachen zum Käsen hergerichtet. Als dann um Elf Uhr Thomas und Florian gekommen sind haben sie uns einiges übers Käsen und Butter machen erklärt. Dann haben wir damit begonnen die Milch auf 38 Grad zu erhitzen, danach haben wir denn Rahm von der Milch getrennt. Und daraus haben wir dann Butter gemacht.

Der Käse, den wir gemacht haben muss allerdings noch einige Zeit ruhen. Anschließend gab es Brotzeit zum Mittagessen. Nachdem wir fertig gegessen hatten, wurden die Tiere versorgt und dann haben ein paar das neue Fahrradhaus fertig gebaut und andere haben den Hasenstall weiter gebaut. Danach gab es Kuchen und die, die wollten sind mit der Mary nach Aschau gefahren und haben sich das Deutschlandspiel angeschaut. Als sie wieder kamen, war es schon so spät, dass es gleich Abendessen gab. Es gab Pizza, sie war sehr lecker! 

Lina

 

Nachtrag Mary: Yvonne hat die komplette weiße Gästebettwäsche gebügelt-sie ist eine Heldin.

 

Als wir aufgestanden waren und aus dem Fenster geschaut hatten bemerkten wir, dass es sehr stark regnete. Als wir dann frühstückten beschlossen wir, dass wir nicht wie geplant wandern gehen, weil es immer noch regnete. Wir machten also einen Basteltag.

Ein Paar haben Betonplatten mit Blätter gegossen andere nähten Kissen und andere Sachen und Zaunteile wurden bemalt.

Auch ein Gitarrenregal wurde gebastelt. Nach dem Mittagessen regnete es immer noch, sodass wir das Wandern komplett ausfallen ließen. Dann wurden die Käse Sachen zurückgebracht und Milch geholt. Danach haben wir uns nur noch ausgeruht und gelesen.

Am Abend haben wir noch ein Kicker Turnier veranstaltet. 

Die Sieger bekamen einen Schokoriegel!

 

Der Teich ist so voll Wasser, dass es über den Überlauf läuft!! Genial!!

 


Neues von den Freaks!

 

Unser erster Tag! Erstmal haben wir alle ein bisschen geredet. Dann haben wir die Zimmeraufteilung gemacht. Danach gab es Milchreis. Mary und ich haben danach im Sachranger Dorfladen und beim Hatzenstädt eingekauft. Sie hat mir erzählt, dass ihr Großcousin mit einem Freund aus Flensburg als deren Challenge (weil die auch auf einer Monti sind – Ostseeschule), nach Hainbach kommen und mithelfen wollen. Sie heißen Tom und Espen. Wir sind wieder heim gefahren und um 17:10 kamen die beiden am Bahnhof in Aschau an. Anschließend haben alle eine Hofführung bekommen und zum Abend gabs Brotzeit – weils ned Wurst ist!

(Nachtrag Mary: Die Kids haben außerdem 4 Brote gebacken, sich um die Hühner und Enten gekümmert und dabei das erste Küken gehört, aber noch nicht gesehen!)

Quirin

 

Heute gab es um 8:00 Uhr Frühstück mit Müsli und Obst und sonst noch Brot. Heute war ein besonderer Tag, da die Hälfte der Gruppe ins Altenheim fahren durfte und sich dort mit den alten Leuten beschäftigen konnte. Solange haben ich und Vanessa gebügelt. Als  die aus dem Altenheim wiederkamen, gab es Mittagessen; Gemüsepflanzerl mit Kartoffelbrei, Linsen und Salat. Nach dem Mittagessen haben wir uns noch im Kreis getroffen, dort haben wir dann die Woche besprochen und ausgemacht, dass wir am Nachmittag nach Aschau fahren. Dort durften wir 1,5h alles erkunden. Als die Zeit um war, trafen wir uns alle an der Eisdiele und jeder bekam eine Kugel Eis. Abends gab es Brotzeit. (Nachtrag Mary: Essen scheint von hoher Wichtigkeit!!)

Cara

 

!Dieser Tag ist noch in Arbeit! Vanessa(Vortrag Mary: Karl brachte einen wunderbaren Tisch aus dem Kloster mit – ein Geschenk der Schwestern – soooo super. Wir kratzten alle zusammen den weißen Lack von der Tischplatte ab, schnitten ihn 20cm kürzer – und schon war sie fertig die Retrotafel)

 

Heute sind wir zum Wasserfall gewandert. Es war sehr schön. Die Mary und der Quirin sind baden gegangen. Wir waren nicht die einzigen am Wasserfall. Mit uns war noch eine Mädchenschule dort. Die haben lauter Fotos gemacht! Bestimmt sind wir auf jedem Foto drauf! Dann haben wir uns in zwei Gruppen aufgeteilt. Die eine Gruppe war im Garten und hat Unkraut gejätet.Die ander Gruppe hat einen Platz zum Sonnen hergerichtet und die Fußballtore wieder auf den gemähten Platz gestellt. Abends haben wir noch einen Film angeschaut. Er ging über die Weltmeisterschaft 1954. Der Film heißt „Das Wunder von Bern!“(Nachtrag Mary: Seppi hat das Heu zu Ballen pressen lassen, wir haben hinterher gerecht und unsere 3 Ballen in der Garage verstaut, für den Winter und die Schaft! UND es sind mittlerweile 4 Küken – sooooo süüüüüß)

Marika

 


Info Woche Erdkinderplan 14. - 18.05.2018

 

 

Montag 14.05.2018

 

Nach einem gemütlichen Empfang und erstem Kennenlernen lösten wir unsere Kaffeerunde auf und begannen mit einer Hausführung. Wir wurden in die verschiedenen Bereiche des Hauses und des Hofs eingewiesen, damit wir uns gut zurechtfinden können. Anschließend hatten wir eine halbe Stunde Zeit uns ein Zimmer auszusuchen, die Betten zu beziehen und uns wohnlich einzurichten.

 

Als alle fertig waren haben wir uns im Gemeinschaftsraum getroffen und die Dienste untereinander verteilt.

 

Tiere versorgen Lena & Antonia

 

Kochen morgens Kathrin

Kochen mittags   Miriam & Lena

Kochen abends   Antonia

 

Altenheim             Steffi & Maria

 

Brot         Anika & Alice

 

Kuchen backen Steffi

 

Wäsche waschen /bügeln Alice & Franziska

 

Danach wuselten wir alle fleißig zu unseren Aufgaben.

 

Es wurden die Tomaten umgestellt und die Pflanzen an ihre jeweiligen Bestimmungsorte eingegraben und eingepflanzt. Danach wurden noch Zäune an die verschiedensten Bestimmungsorte geschafft und aufgestellt. Einer umgibt die neu gesäte Wildblumenwiese. 

Gleichzeitig haben sich in der Küche schon unsere begabten Köchinnen ans Werk für unser Mittagessen gemacht. Es gab ein Spargelrisotto mit schmackhaften Salat. Auch die Brotbäcker haben den Teig vorbereitet welche danach zwei Stunden (aus)ruhen konnte.

Zudem wurden zwei Kuchen gebacken, für tolerante und intolerante Esser.

 

Nach einem gemütlichen gemeinsamen Mittagessen, welches fast fließend in Kaffee und Kuchen essen hinüber glitt ging es dann weiter mit den Arbeiten.

 

Eine Gruppe ist mit dem Auto Lebensmittel kaufen gefahren und hat einen kleinen Spaziergang durch das Örtchen genossen, die anderen waren fleißig mit Nähen beschäftigt. In der Folge wurde noch Rasen über die großen Grasnarben gesät und festgestampft. Auch der Stockzaun am Häusle wurde schon weiter bearbeitet, aber es fehlen noch Stöcke für den weiteren Bauvorgang. Das Brot backte derweil im Ofen vor sich hin und kühlte danach noch etwas aus.

 

Zum krönenden Abschluss des Tages versammelten wir uns zum Abendbrot, welches durch eine leckere Kräuterbutter und Wein abgerundet wurde.

 

 

Dienstag 15.5.

 

Auch heute wurden wir bestens verpflegt. Zum Frühstück gab es Käse, Müsli, frisch zubereiteten Obstsalat, Brot, Milch usw. Dazu wurden pünktlich Tische gedeckt, essen vorbereitet, der Tisch schließlich abgeräumt, das Geschirr gespült und verräumt.  

Zu Mittag gab es Kartoffelgratin mit frischem Salat. Insbesondere bei der Zubereitung der warmen Mahlzeit wird der Gruppe bewusst, mit wieviel Zeit und Aufwand es verbunden ist aus frischen Zutaten eine gesunde Mahlzeit für eine zehnköpfige Gruppe zuzubereiten. Das Essen und auch die Arbeit der Köche wird dadurch bewusster wahrgenommen, die Arbeit und die Wertschätzung für gute Ernährung steigt. Zum Nachmittag aßen wir ebenso liebevoll zubereiteten Kirschkuchen und zum Abendessen Brotzeit. Zum Kuchen und zum Abendessen war Marina bereits abgereist, dafür waren Christian und Felicitas Gross zu Gast und wurden bewirtet. Die Teilnehmer erfuhren, dass die hier zufällig aufgetretene Bewirtung von Gästen ebenso expliziter Teil des Erdkinderplans ist.  

 

Morgens wurden die Enten bereits aus den Ställen gelassen, die Hühner jedoch blieben im Stall um sie darauf zu trainieren, ihre Eier „ins Nest“ zu legen. Die Tiere wurden gefüttert. Vormittags wurden auch die Hühner aus der Stall gelassen. Außerdem beschäftige sich eine Kleingruppe vormittags damit den Stacheldrahtzaun bei den Schafen abzumontieren. Neue Zäune wurden an den entsprechenden Stellen montiert. Die Ställe der Tiere wurden ausgemistet. Abends wurden die Tiere wieder in den Stall gebracht. Der direkte Umgang mit den Tieren und auch das Beobachten der herumlaufenden Enten und Hühner ermöglicht den Teilnehmern näheren Zugang zu den Lebewesen und sie erkennen „Gemeinsamkeiten“ zwischen Mensch und Tier, die ihr Verantwortungsbewusstsein schärft und ein erneutes Nachdenken über Massentierhaltung und günstige Fleischwaren nach sich zieht. 

 

Vormittags besuchten Maria und Steffi das Altenheim in Aschau und führten das Sozialprojekt weiter, indem sie mit einer Gruppe von 10 Senioren sangen und spielten und die zuständigen Betreuungskräfte ehrenamtlich entlasteten. So hatten diese Raum sich in Einzelbetreuungen Zeit für andere Senioren zu nehmen. Auf diese Art und Weise wurden die TN in die gesellschaftliche Verantwortung einbezogen und konnten ihren Beitrag leisten. 

 

Da das Wetter es gerade erlaubte machte sich die Gruppe zu einer kleinen, etwa einstündigen Wanderung auf. Sie betrachteten den nahegelegenen Wasserfall und die Gumpen. Dabei nahmen sie die Wasserfärbung war, die durch die abgehenden Niederschläge stark ins Braune gegangen war. Sie sprachen über die in den Gumpen lebenden Tiere und darüber, dass diese durch Baden in großen Gruppen verschreckt werden können. So schulten die TN ihr Verständnis für den verantwortungsbewussten Umgang mit der Natur und erfuhren, dass auch die Jugendlichen des Erdkinderplans gelernt haben hierauf Rücksicht zu nehmen.  

 

Nachmittags verteilte sich die Gruppe auf mehrere kleinere Gruppen, die sich in unterschiedlichen Tätigkeitsfeldern engagierte. 

Eine Teilgruppe war in Näharbeiten vertieft und so eingebunden, dass sie nur mühsam zu den Mahlzeiten zu überreden waren. Unter anderem entwarf eine TN eine kurzärmelige Jacke und gestaltete diese. Außerdem wurden für die Sitzbänke der unteren Wohnung neue Sitzbezüge genäht. 

Eine andere Teilgruppe machte sich mit dem Fahrrad zum nahegelegenen Bauernhof auf um Milch zu holen, die ausgegangen war, konnte die Bäuerin dort aber leider nicht antreffen und musst unverrichteter Dinge zurückkehren. Dennoch hatte die TN dort die Möglichkeit Informationen zur Aufzucht und dem Konfliktverhalten junger Kühe zu erhalten und konnte erstmals mit einem E-Bike fahren, erweiterte also auch ihre Erfahrung im Bereich neuer Sportarten. 

Eine Teilgruppe beschäftigte sich mit dem Gießen von Bodenplatten aus Beton, wofür der Sand zunächst ausgesiebt, dann mit Beton und Wasser gemischt und schließlich mit Rhabarber-und Ahornblättern sowie Mosaiksteinen und Kräutern verziert wurde. Da der junge Gast an dieser Tätigkeit beteiligt war, konnte man gut beobachten, welche Faszination haptisch, gestalterische Erfahrungen dieser Art auf alle Altersklassen ausübt. 

Andere setzten währenddessen ihre vormittags begonnen Näharbeiten fort oder ließen sich von dem vielfältigen Material zum Malen und kreativen Gestalten von Holz inspirieren um die Umgebung. 

Andere Teilnehmer wuschen und bügelten währenddessen die Bettlaken und Bettwäsche der Gäste, die das Haus am Wochenende zuvor als Ferienhaus genutzt hatten. So wurden auch die anfallenden Haushaltsaufgaben erledigt.     

 

Nach dem Abendessen kam die Gruppe noch einmal im Gemeinschaftsraum zusammen und diskutieren über die Varianten der Umsetzung des Erdkinderplans auf der Basis kurzer Zitate, die direkt aus Montessoris Text entnommen waren. Insbesondere wurde diskutiert inwiefern das Konzept die klassische Schulbildung mit Vermittlung prüfungsrelevanter thematischer Inhalte  beinhaltet und ob sich aus der Zeit der Erdkinderstufe für die Oberstufe Lücken in der Vorbildung gegenüber Kindern ergeben, die nicht am Erdkinderplan teilnehmen. Zweiter zentraler Diskussionspunkt war die Frage nach Grenzen und Freiheit und in welches Verhältnis sie zueinander gesetzt werden können um eine Jugendgruppe sinnvoll anzuleiten und trotzdem selbstorganisiert arbeiten zu lassen. Neben den zentralen Punkten wurden aber auch spezifische, praktische Fragen angesprochen. Beispielweise wurde darüber gesprochen wie die Montessorischule Dietramszell die Gruppen teilt und die Kinder betreut, die nicht am Erdkinderplan beteiligt sind. Auch über die Finanzierung, die Auswahl und das Engagement des Personals und entsprechende Optimierungsmöglichkeiten wurde gesprochen. 

 

Die durchgeführten Projekte wurden im Laufe des Tages auf der Infotafel dokumentiert. 

 

Am Ende des Tages fielen alle Teilnehmer erschöpft ins Bett.   

 

 

Mittwoch 16.05.2018

 

Zur Mitte der Woche starteten wir auch wieder bestens verpflegt durch Steffi mit einem üppigen Frühstück. Im Anschluss fahren Miriam, Steffi und Anika einkaufen und Lehrer Karl kommt zum Bau einer Abtrennung der Toilette in den Waschräumen und arbeitet mit Antonia, Franziska und Kathrin. Alice und Miriam bauten mit abwechselnder Hilfe von Anika und Lena eine Erweiterung des Zaunes um den Hochbeetbereich aus Weidenästen, die im Vorherein am Bachufer gesammelt wurden. Zum Mittag wurden Grünkernfrikadellen mit Kartoffel-Kürbis-Püree und Karotten-Rote-Rüben-Salat von Maria mit verschiedenen Helfern gekocht. Steffi backte einen tollen Eierlikörkuchen mit Glasur. Nach dem Mittagessen gab es den freien Nachmittag für alle, die nicht am Wandbau beteiligt waren. Hier entstanden ein bunter Pfeiler für den Garten, eine bemalte Milchkanne, der Wäsche- und Bügeldienst wurde erledigt und Ziegelsteine wurden von Karls Anhänger abgeladen. Nach der Fertigstellung der Toilettenwand, welche aus zwei alten Holztüren gefertigt wurde, gab es Kaffee und Kuchen für alle. Karl verabschiedete sich. Es wurden weiter verschiedene Arbeiten erledigt, wie der Bau eines Brotzeitbrettls aus Zwetschgenholz. Viele verbrachten den frühen Nachmittag in der Nähstube oder in der Werkstatt. In der Küche wurde das Feuer angeheizt und der nasse Tag ausgeläutet, hier gab es auch das Abendessen während viele Diskussionen rund um die Pädagogik, den Erdkinderplan, die einzelnen Einrichtungen, Inklusion und weitere Themen geführt wurden. 

 

 

Donnerstag

 

Leider wieder Regen in der Früh. Wir arbeiten an unseren Drinnen-Arbeiten weiter – nähen, malen(Milchkanne und Gartenstab) und der Einbau des Kühlschrankes im EG. Außerdem misteten wir den Entenstall aus und freuten uns über den vollen Weiher, der aber gleich immer wieder etwas Wasser verliert, sobald der Regen stoppt – schade.

Nachmittags machen wir uns im Bus auf den Weg zur EM Akademie. Super interessant – viel eingekauft! Schööner Laden!

Dann gings weiter nach Prien am Chiemsee, wo wir leider einen nicht so guten Kuchen mit Kaffee in der Touristen Meile zu uns nahmen! 

Wieder Zuhause wurde das Nähatelier gestürmt, es gab mal wieder lecker Essen – samt Rauchmelder Testung – und einen langen Austausch bis Nachts vor dem Kamin.

 

 

Freitag

 

Jetzt heißt es putzen, Betten beziehen, ein letztes Mal die Tiere versorgen und dann unsere Abschlussrunde. 

Schön wars mit euch Mädels – eine tolle Truppe von Brandenburg bis zum Starnberger See. 

Auf bald!! Und schöne Pfingsttage.

 

Das Bad in den Gumpen holen wir nach!!!!

 


Die Chilis im Erdkinderhaus

 

Montag 

 

Wir  starteten die letzte Woche in Hainbach. Nach der Besprechung für diese Woche machten Marie und Tristan den Tierdienst, die Tür wurde fertig bemalt und Blumen angepflanzt. Dann gab es Mittagessen und dann kam Karl mit ein paar Schülern und hat die Schafe gebracht. Einem Schaf ging es bei der Fahrt nicht so gut, aber es hat sich nach einer Weile wieder beruhigt. Dann backten wir Mädels frisches Brot. Tristan hat heute wirklich seine ersten Freunde gefunden. da hat er sich sehr gefreut. Wir haben noch eine Forsythie eingepflanzt. Die Jungs haben Äste auf der Schafweide raus gesammelt. Und Fiona hat aus einem Holzbrett eine kleine Holzlandschaft geschnitzt. Am Abend haben wir  Würstchen und zu scharfen Kartoffelsalat gegrillt.

 

Dienstag

 

Heute morgen gab es erst mal ein schönes Frühstück in dem wir alles planten. Anschließend machten wir das Beet fertig was wir letzte Woche angefangen hatten und pflanzten darauf folgend Die Bohnen und Erbsen darin ein. Thomas hatte ausserdem am Tag zuvor nochmal ein paar pflanzen für den Balkon gekauft die wir heute einpflanzten. In dieser Zeit wahren Orlando und Lukas im Altersheim um halb 3 gab es dann Mittagessen Karotten, Kürbis Suppe mit Salat bis dahin hatten wir Freizeit. Heute Nachmittag machten wir Donut‘s da wir einen Donutmaker auf dem Speicher gefunden haben. Zum Abendessen gab es Pizza Margarita.

 

Mittwoch

 

Nach dem Frühstück  haben wir erst mal die Aufgaben für den Grossputz verteilt.Zum Mittagessen gab es Kartoffeln mit Tsaziki und Salat. Im Anschluss hatten wir Pause bis um 18:00Uhr in der Zeit spielten wir Kicker oder flochten Armbänder. Endlich hat es am Nachmittag eine Stunde geregnet und der Teich ist wieder etwas voller geworden. Wir nutzen die Gelegenheit gleich Grassamen auf dier Wiese auszusähen, damit alles bald wieder zuwächst, was wir mit den Baggern aufgerissen haben. Das Abendessen Team konnte sich heute einmal frei nehmen denn, wir wurden zum Grillen in Sachrang eingeladen. Tristan und Simon fuhren schon früher mit dem Fahrrad los. Es gab ein sehr grosses Buffett es gab Kartoffelsalat, Chiliwurst ,Käsewurst, Bratwurst,Tomate Mozarella Salat und Brot.Lukas hat den ganzen Abend am Grill gestanden. Es war sehr lecker. 

 

Donnerstag

 

Bei schönstem Wetter geht´s heute früh raus ; ein Kamerateam vom Projekt ´Augenhöhe macht Schule´ ist heute ab 8 Uhr morgens zu Gast, um eine Reportage über den Erdkinderplan zu machen. Sie begleiten uns bei allen Tätigkeiten über den Tag . Tiere versorgen, Kochen etc. Eins der Schafe ist über Mittag ausgebüxt; Tristan und Simon haben es mit Thomas wieder eingefangen. Da wir morgen abreisen gibt´s noch viel zu tun : Inventur, Putzen Betten überziehen . Aber wir sindn ja  schon ein eingespieltes Team und kriegen alles  hin bis zur Abfahrt am Freitag um 11 Uhr......Das war´s für die Chilies  dieses Jahr und wir freuen uns auf unseren nächsten Besuch.

 

 


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Die Chilis im Erdkinderhaus

 

Montag 30.4

 

Heute fehlten Marie , Annika und Orlando; aber wir waren uns sicher dass wir das die Woche trotz dem schaffen würden so sind Lukas Trisatn und Simon zu unseren Hausbekannten Thomas und Flori gefahren, um den Hühnerstall erst in Innerwald ab und dann in Sachrang wieder auf zu bauen. An der alten Tür haben wir die Rosetten angemahlt, die Oberseite der Tür haben wir lasiert. Am späten Nachmittag haben wir Milch geholt und einen Teil davon getrunken und, Lecker gegessen. Nach dem Essen haben die Mädchen uns mehr oder weniger überredet am Mittwoch Ostwind zu schauen. Fiona und Carlotta haben die Wäsche  und das Essen kochen übernommen. Für diese Woche besucht uns Jule Abt aus Augsburg, sie ist Studentin für GS und Erlebnispädagogik und macht diese Woche Praktikum bei uns.

 

Lukas und Paul

 

 

Dienstag 1.4

 

Tag der Arbeit, ja da schlafen wir bis 9 Uhr und arbeiten eher nicht heute.

Stattdessen geht´s nach Versorgung von Tieren und Pflanzen per Rad und Bus nach Prien  Stock zum Dampfersteg, weil wir  nach Herrenchiemsee wollen, Schlossbesuch mit Führung, Pferdekutschenfahrt über die Insel und ein Eiserl hinterher.....

Bis zum frühen Abend sind wir wieder daheim und eine Stunde später alle komplett weil auch der Rest der Gruppe wieder hergefahren wurde.

Zur Feier des Tages kocht Carlotta einen Rote Rüben Dip zum Abendessen und dann wird´s 

`soul  surfer` als Wochenkino; die Geschichte eines Mädchens,die als talentierte Surferin bei einer Haiattacke einen Arm verliert, und trotzdem ihr Leben weiter meistert.

Die Jungs sind lieber zum Championsleagspiel Bayern gegen Real Madrid nach Aschau gefahren , da sind wir spät ins Bett gekommen.....für umsonst

 

 

Mittwoch 2.4

 

Frühstück um 8 Uhr, Karl kommt und baut weiter am Schafzaun, Annika eröffnet die Eisfabrik und die Bagger sind heute abschließend zum Planieren  rund um den Teich gekommen, jetzt muss es erst mal regnen..Dann gab es auch schon fast Mittagessen doch davor haben wir noch eine Waschmaschine voll Bettbezüge gewaschen, anschliessend gab es Kartoffelgratin mit Salat. Thomas ist nachmittags nach hause gefahren, sich einen Zahn ziehen lassen und Sport  Qualiprüfung  in der Schule abzunehmen. Heute wurde ausserdem noch ein Eis gemacht und zwar Birneneis , da wir für dass Eis noch Jogurt brauchten fuhren Lukas, Fiona und Ich (Marie) zum Hatzenstädt und kauften Joghurt, als dass Eis fertig war machten wir Chips für den Film den wir anschliessend schauten, wir schauten ´Feuerzangenbowle´, und dann ab ins Bett

 

Annika und Marie

 

 

Donnerstag 3.4

 

Heute in der früh frühstückten wir erst mal gemütlich, danach halfen die Jungs weiter Karl den Zaun für die Schafe fertig zu machen. Wir Mädels nähten in der Zeit unsere Vorhänge fertig. Lukas, Paul und Tristan holten die Milch, wir anderen fegten in der Zeit die Küche und den Seminarraum dann war auch schon Mittag und es gab Waffeln und unser selbstgemachtes

Birneneis ; anschliessend durften die Enten das erste Mal in den Teich :-) wir gossen in der Zeit die Blumen und Orlando und Paul halfen Thomas und dem Flori in Sachrang  das Dach des Hühnerhauses  fertig  zu bauen. Heute wurde ausserdem noch Brot gebacken.  Zum Abendessen gab es Kartoffelpüree mit Spinat und Salat jetzt sind wir alle ziemlich fertig und gehen heute schon ein bisschen früher ins Bett.            

 

Annika und Marie

 


Eindrücke vom Tag der offenen Tür im Erdkinderhaus!


Die Chilis im Erdkinderhaus

 

Montag 23.4.2018

 

Bevor wir heute  in Dietramszell los gefahren sind, haben wir erstmal den Basketbalkorb in das Auto geschafft und haben ihn dann in Hainbach neu bemalt. Nach der Ankunft haben wir erst mal einen Kreis gemacht, Dienste verteilt und einen Küchennplan abgemacht.Heute wollte niemand die Tiere für diese Woche übernehmen, weil der Gänserich echt nur noch grantig und agro  ist.  Das sieht inzwischen so aus, dass bei Verlassen des Hauses , egal von wo auf dem Grundstück 2 Gänse auf einen zu steuern und da hilft nur Rückzug, weil die beiden soo fest mit den Flügeln schlagen und schnappen. Als die Jungs den Bus geputzt haben waren sie echt eingesperrt,  weil das Auto  von wildgewordenem Geflügel umzingelt war. So geht´s nicht weiter....da müssen wir uns was einfallen lassen.Wir haben noch eingekauft und Mittagessen gekocht . Es gab Sellerie-Kartoffel- Kürbissuppe und lecker Salat mit Apfeln und Tomaten. Nachher haben wir den Baskeballkorb aufgehängt und die anderen stellten mit Peter Passepartouts für unsere Kunstausstellung für kommenden Freitag , unseren Tag der offenen Tür, her. Als Orlando und Tristan nach Grattenbach radelten um Eier und Milch zu holen fing es  an zu regnen , Thomas und Lukas sind mit dem Auto hinterher um sie zu holen , weil es blitzte und donnerte und man die Strasse kaum mehr sah.. Zuhause wurde erst im Regen getanzt und danach haben wir schön warm geduscht. Später haben wir dann Abend gegessen und uns unterhalten. Am späten Abend haben wir noch Wahrheit oder Pflicht gespielt und den Blog geschrieben. 

 

P.S. Im Laufe des Tages haben zwei Bagger angefangen den Bereich für unseren Teich auszu- heben. Ein Berg Humus , einer mit Kies und ein Riesenberg Lehm lagen nachmittags auf der Wiese, der Überlaufkanal und das Versitzbecken wurden eingegraben, und  ein etwa  2 Meter tiefes Loch  mit ca 60 Quadratmetern gegraben, das morgen  mit Lehm ausgestrichen wird. Das wird  der wasserundurchlässige Boden unseres Teiches. Der ist eigentlich , wie man so schön sagt ´ein Überlaufbecken´, um die beiden Quellen hangaufwärts und das Dachrinnenwasser zu fassen und vom Haus weg zu leiten. Heute war der Regen so heftig, dass unser 1000 l Kanister aus der anderen Regenrinne fast voll gelaufen ist. Der  vertrocknete Boden und die Wiesen haben sich sooo vollgesaugt, das war  echt nötig...Was für ein cooler Montag.

 

Dienstag 24.4.2018

 

Der Tag beginnt heute schon um 7 Uhr. Eigentlich schon lange früher, weil eine Entscheidung fällig war: Im Namen des Ernährungskreislaufes werden heute die Gänse geschlachtet, artgerecht und zum Frieden im Erdkinderhaus -  der ist echt spürbar, weil seit heute früh niemand mehr einen Stock bei sich tragen muss , wenn man das Haus verlässt, nur um vor unserem Ganter sicher zu sein. Schön wenn man nicht immer hinter sich gucken muss. Zusammen mit Lisbeth Schmid wurden die Tiere gerupft, ausgenommen und portioniert. Carlotta ,Fiona, Annika und Thomas haben in Innerwald unsere 3 neuen Enten abgeholt; Orpingtonenten sind aus England. Rosa, Pixie und Hans werden sich bei uns wohlfühlen. Der Teich dazu entsteht und die Erdhaufen von gestern werden wieder kleiner, der Teich ist mit Lehm , Stärke 50 cm, ausgestrichen und die Leitungen  zur Verbindung mit der Quelle sind vorbereitet. Wir haben Graswasen für die Terrasse von den Erdbergen abgebaut.  Außerdem reparierten wir ein paar Fahrräder. Den Rest der Hochbeete haben auch noch mit Humus aufgefüllt und planzfertig gemacht. Vor der Nachmittagsfreizeit die wir heute hatten, fuhr die Hälfte von uns nach Aschau um Eis zu holen, wir anderen waren in der Prien beim Baden. Am Ende des Tages fuhren noch drei von uns zum Milch holen.  Ein kurzer Besuch von Flori und Thomas aus Innerwald ergab neue Kenntnisse zum Thema Enten und Geflügelhaltung, es bleibt immer etwas zum Weiteroptimieren...Abendessen: Vegetarisch gefüllte Pfannkuchen.

 

Mittwoch 25.4.2018

 

Heute in der Früh haben wir erstmal gemütlich gefrühstückt. Und dann kam auch schon der Karl. Thomas fuhr nach Aschau in die Gärtnerei und ein paar Flyer für den Tag der offenen Tür übermorgen  abgeben . Wir Mädels jäteten Unkraut, saugten und räumten den Nähraum auf. Nebenbei wurden zwei Obstbäume eingegraben . Karl hat mit Lukas angefangen den Zaun für die Schafsweide zu setzen, dabei sind wir weiter gekommen als gedacht. Ausserdem haben wir heute: Graswasen geholt,  Blumen gepflanzt, den Gänsestall desinfiziert , Wasser aus dem Hydranten  in den Teich eingelassen, damit der Lehm nicht springt !!! und die erste Quelle gefasst und mit dem Teich verbunden. Rosa, Pixie und Hans werden sich bei uns wohlfühlen.Zum Abendessen gibt´s Pizza und lecker frische Milch.SEIT 20.30 UHR  WIRD UNSER TEICH MIT UNSEREM EIGENEN QUELLWASSER GESPEIST. Jetzt schauen wir ´fuck you Goethe ´ - also gute Nacht.  

 

Donnerstag 26.4.2018

 

Heute haben wir den ganzen Tag den Tag der offenen Tür vorbereitet: Bierbänke aufgestellt, einen Verkaufsstand für Erdkinderprodukte aufgebaut, Torten und Kuchen gebacken, Inventurputzen , Basketball gespielt.Einkauf von Tierfutter und Geflügelzaun beim Ramsl. Mäuselocher im Garten mit Humus gefülltn - wie sinnlos, weil´s so viele sind. Paul hat alle Beiträge für die Kunstausstellung zusammengestellt und auf einem Ausstellungstisch dekoriert. Restaurierung der historischen Haustüre von Hainbach: Zu Beginn unseres fünfwöchigen Aufenthalts hier, haben drei von uns mit einem Schülervater , der das Projekt leitet, angefangen, die uralte Haustüre  zu restaurieren. Unser Experte Peter Sellinger ist Kunstmaler und Restaurator. Unser Ziel ist, die Haustüre in ihren alten alten Zustand zurück zu versetzen, dabei ist uns wichtig, dass wir die Orginalfarbtöne aus den Leinölfarben mischen können.Anfangs haben wir Farbmuster gemischt und mit dem Original abgeglichen. In der darauffolgenden Woche haben wir bereits schon einen Großteil der Leinölfarben, mit denen die Tür bemalt werden soll, gemischt und jetzt muss man intensiv weiter schleifen, vor allem in den detaillierten Ornamenten des Türstocks, es ist toll, dass jeder mal mit hilft.Nach mehreren Arbeitstagen, sind wir mit dem Schleifen fertig, am darauffolgenden Montag fingen wir an die Haustüre zu streichen. In diesem Zustand können sie die Türe jetzt  auch betrachten. Am nächsten Montag will unser MalerTeam die Haustüre fertig gestalten. Auf diesem Ausstellungstisch können sie unsere Arbeitsschritte genau verfolgen. Die Einschachtungen für die Quelle sind auch schon verbunden und wir warten , wie sich der Wasserstand im Teich einpendelt. Der Lehm muss sich nach Befüllen des Teichs auch erst wieder vollsaugen, da sind 20 % Wasser gleich mal weg. Es bleibt spannend...Abends holen wir noch 2 Kannen Milch, die allerdings nicht mal mehr zum  nächsten Frühstück reichen werden. Prosit. Morgen gehts rund....

 

 

Freitag 27.4.2018

 

TAG DER OFFENEN TÜR!

 

Alle die mit uns den 2. Tag der offenen Tür gefeiert haben und den vielen Helping Hands

A SO A SCHEENA DOG...VIELEN, VIELEN  DANK 

 

Schönes Wochende und stay tuned

 


Die Chilis im Erdkinderhaus

 

Montag 16.4.

 

Nach einem Abstecher über Österreich und einem Einkauf in der Sennerei Hatzenstätt,

sind wir wieder in Hainbach. Ein Paar von uns fuhren los um Zäune für unsere neuen Schafe zu holen, die uns ein Forstbetrieb überlassen hat .Wir haben heute an unserer historischen Haustüre weiter gearbeitet, und mit der Ölfarbe ihr den ersten Anstrich aufgetragen. Peter Selliinger ist wieder mit dabei..

Um fünf Uhr holten wir Milch beim Biobauern in der Nähe.

Zur gleichen Zeit haben die Mädchen Brot gebacken.

Zum Abendessen gab es das neue Brot und den frischen Käse und Salat

Sehr beliebt sind bei uns die Kickerduelle. Wir übten uns weiter beim Pudding machen. Abends um 10 Uhr als alle ins Bett gingen fiel uns auf, das in einem der Betten der Lattenrost gebrochen war, wohl von den Wochenendgästen ; also ab in die Werkstatt , Behandlung mit  Panzertape und -

Gute Nacht

Schön, dass wir wieder hier sind.

 

 

Dienstag  17.4.

 

Als wir mit dem Frühstück fertig waren radelten Lukas, Simon und Orlando  ins Seniorenheim nach Aschau  und halfen den alten Leuten, puzzelten, sangen und malten  

während dessen pflanzte Tristan Radieschen . Vor dem Mittagessen führen  Tristan und mit Thomas nach Innerwald ,  um frische Eier abzuholen: Annika und Carlotta haben gemeinsam mit Paul die historische Eingangstür weiter  abgeschliffen und Detailbilder gemalt.

Dann gab es um 13:00 Mittagessen. Marie und Annika haben mit Simon, lecker MangoErdbeermarmelade gezaubert, während Lukas und Thomas zusammen ein asiatisches Gewürzchutney geckocht  haben mit viel Chili und Koriander.

Danach haben wir Unkraut gejätet weiter Bohnen, Karotten und Erbsen gepflanzt und Fiona hat die Ställe ausgemistet;  unseren Teich haben wir weiter berechnet und mit Signalspray den Umriss auf der Wiese markiert, damit der Baggerfahrer kommenden Montag weis, wo er graben soll, abschliessend haben wir noch Fußball gespielt 

und zum Abendessen gab es Döner , danach haben wir als 5 Minuten Abendsport gemeinsam  eine kleine Steinmauer  auf der neuen Terrasse aufgerichtet. 

und jetzt wird gekickert....

 

 

Mittwoch 18.4.

 

Nach dem Frühstück, teilte sich jeder wieder in seine Arbeit ein. 

Wir ließen die Hühner und die Gänse raus, arbeiteten an der Haustür weiter, fanden einen super Radweg nach Prien am Chiemseee auf dem Weg zur gärtnerei, 

pflanzten die gekauften Blumen ein und Karl kam um am Gewächshaus weiter zu arbeiten. Zum Mittagessen gab es Nudeln mit Indischer Mangoldsauce. 

Nach dem Mittagessen sammelten wir Steine für die Abgrenzung der Terrasse.

An der Quelle retteten wir Qaulquappen und nahmen sie mit.

Jetzt schwimmen sie in einem grünen Plastiktopf.

Morgen lassen wir sie wieder frei@ lasst Frösche Frösche werden..

Bevor es dunkel wurde besuchten Lukas, Paul und Orlando mit Thomas unseren Nachbarn  Seppi Schmid in Grattenbach und haben uns im Stall umgeschaut : Da sind Kaltblüterpferde  für die Holzarbeit im Wald , 4 Ziegen und 4 Zicklein , ein Stier und 2  Dexter Rinder  und eine Milchkuh und mehrere Hasen 2 Tage alte Hasenbabys, 4 Hühner und ein Hund . Frische Kaminwurzen - eigene Schlachtung - und 2 Liter Milch haben wir von Seppi und seiner Frau geschenkt bekommen und zurück in Hainbach haben wir alle 10 zusammen in einer Art Milchverkostung  die ganze Kanne in 5 Minuten ge-exed.

 Die war nicht Mal 20 Minuten aus der Kuh . Da wärst du gern dabei gewesen....

Wir backten Brownis und MangoSchokokuchen und Carlotta und Annika Brot und zum Abendessen aßen wir dann das frische Brot und zur Nachspeise gab es Kuchen.

Dieser hübsche Aufsatz wurde von Fiona und Carlotta geschrieben:).

 

 

Donnerstag 19.4.

 

Heute haben wir etwas später gefrühstückt da Thomas ausschlafen durfte eigtl. hat er nur verschlafen und wir haben ihn nicht geweckt:-). Anschließend gossen wir die Blumen und holten Graswasen die wir um die Terrasse legten. Wir Mädchen haben dann Kissen genäht aber leider waren die Nähmaschinen kaputt und wir mussten alles mit der Hand nähen. Trotzdem sind unsere Kissenbezüge sehr schön geworden. Ein Teil der Jungens schleppten Zäune zur zukünftigen Schafsweide. Zum Mittagessen gab es Brotzeit danach ging es fast so weiter wie vormittags. Am Abend waren wir dann alle noch draußen die Jungs haben Fußball und Basketball gespielt und von uns Mädels hat ein Teil gelesen und der andere Teil hat noch weiter an den Kissenhüllen genäht. Da wir am Donnerstag Abend ja immer noch einen Film anschauen haben wir gestern um Sieben Uhr abendgegessen es gab eine Gemüsepfanne mit Nudeln und dann saßen wir alle parat um acht Uhr auf dem Sofa. Wir haben nämlich den Film Sherlock Homes angeschaut.Und danach ging es dann ab ins Bett...

 

Von Marie und Annika 

 

 

Freitag 20.4.

 

Heute sind wir etwas früher aufgestanden und haben schon mal bis 8 Uhr unsere Koffer gepackt und Thomas hat schon mal sein Zimmer gesaugt. Beim Frühstück haben wir die Aufgaben verteilt und den Tag besprochen. Nach dem Frühstück haben wir unsere Aufgaben erledigt bzw. geputzt, gepackt, und aufgeräumt. Danach haben wir noch kurz Fußball gespielt und um 10 Uhr eine runde gemacht zum Thema wie es uns gefallen hat. Das erste Auto ist um 10:40 Uhr gefahren und das zweite um 11 Uhr. Auf der Fahrt haben wir noch den Blog geschrieben und über die Woche geredet. 

 

Von Lukas 

 

 


Die Chilis zurück im Erdkinderhaus!

 

Montag 7.4

 

Ab heute sind die Chilis wieder dran im Erdkinderhaus

 

Marie , Lukas, Simon, Carlotta ,Annika, Fiona, Tristan, Orlando, Paul und Thomas.

Frisch aus den Osterferien -  und eine Frühlingsbrise haben wir auch mit dabei.

Und nicht nur auf den ersten Blick gibt es viel zu tun. Endlich ist der Schnee weg und wir planen gleich los:

Zimmer und Betten überziehen, Dienste verteilen , Wochenplan machen, einkaufen Brot backen und ab in den Garten:  die Beete möchten aus dem Winterschlaf geholt werden, Winterschäden beseitigt , die Wiesen gewalzt , Gemüse und Salat gesät und Blumen eingegetopft   werden .

Außerdem ist Peter Sellinger heute zu Gast, Schülervater uns Kunstrestaurator, der unsere Eingangstüre  im Erdgeschoß wieder in alten Glanz versetzen soll. Gemeinsam mit Carlotta, Paul und Annika  werden als erstes Skizzen der alten Eichentür gemacht und solange mit selbst gemischten  Leinölfarben abgeglichen bis ein Muster der Originalfarbe entsteht, die wir nach dem Schleifen der Türe aufbringen können. Ein echtes Restaurationsprojekt  mit einem  echten  Experten. Für den ersten Tag sind alle ganz schön  gut angekommen. Abends sind wir im Dunkeln nochmal raus zum Verstecken spielen.

Das Wetter war erst mal gschmeidig, unsere Gänse kümmern sich um ihre Eier, und die Hühner sonnen sich bis nachmittags auf dem Hochbeet.. Peter und Paul, die 3 Wochen alte Ziegenböcklein unserer Nachbarin Lisbeth, hopsen nachmittags wie der Blitz über die Wiese. Wie schön ist der Frühling.

 

 

Dienstag 8.4 

 

Nach dem Frühstück sind Lukas, Orlando und Simon  ins Seniorenheim gefahren nach Aschau gefahren, da gehen wir Erdkinder  immer Dienstags für zwei Stunden hin. Für unsere Gruppe war es   heute das erste Mal und hat echt  Spaß gemacht, Beim Malen und Basteln haben die Senioren ganz viele Geschichten erzählt von früher. 

Die  Vorbereitungen für das aufwendigste Frühjahrsprojekt laufen parallel: Quelle fassen, Hausdach entwässern , dafür brauchen wir auch eine Betonfassung und eine neue Ableitungund den Permakultur - Gartenteich . Ab Donnerstag kommt der Bagger, also gibt’s noch einiges vorzubereiten

Fiona hat den Stall ausgemistet und dann mit Carlotta und Annika angefangen die Hochbeete wieder flott zu machen. Paul hat weiter an der Haustüre geschliffen und Tristan und Marie haben weiter aufgeräumt, was man nach einem langen Winter unter dem Schnee so findet.  Lecker Kartoffelschiffchen mit Joghurt dip zum Lunch . Nach der Mittagspause haben wir das Brennholz umgeschichtet und sind danach alle zusammen zum großen Wasserfall gegangen, der ist eine knappe halbe Stunde von hier entfernt und fällt ungefähr 30 Meter steil in eine Gumpe.

Bis zum Abendessen haben wir noch die Garagen ausgeräumt und das  Gartenwerkzeug sortiert und den Hühnerzaun um unsere Hochbeete gestellt, weil das Federvieh  sich an den Anpflanzungen gütlich tut. 

 

 

Mittwoch 9.4

 

Nach dem Frühstück hatten Annika, Fiona und Carlotta Tierdienst und  dieses  Mal war auch Marie mit dabei. Das ganze war aber nicht so spaßig weil die Gänse mal wieder sehr Revier begriffen waren. 

 

Danach waren wir alle gut beschäftigt weil wir am Nachmittag noch Besuch bekommen haben von ein paar sehr netten Leuten, Förderern  des Erdkinderhauses  und wir natürlich für diesen besonderen Anlass ein paar  leckere Sachen gebacken haben. Deswegen haben wir um uns ein bisschen leichter tun in drei Guppen aufgeteilt  und zwar einmal die Cookie Gruppe in der Marie Tristan und Simon waren. Dann hatten wir noch die Zitronenkuchengruppe ,die aus Charlotta und Annika bestand. Und die dritte Gruppe bestand aus der Fiona, die einen Osterlammteig in Herzform mit Kokos- Schokoglasur gebacken hat. Und man muss schon sagen die Kuchen und Cookies waren echt verdammt lecker...

 

Danach ging es dann aber erst richtig los : die Jungs haben zusammen mit Karl das Gewächshaus wieder neu aufgebaut, da ein Teil davon in einem Wintersturm davon geflogen ist. Wir Mädels haben damit angefangen den frisch gebrachten Pferdemist in die Beete zu schütten und die ganzen kleinen Pflänzchen einzugraben. Mangold, Salat und Kohlrabi haben wir gesetzt

 

Dann um 3 Uhr kam auch schon unserer Besuch. Thomas hat dann erstmals eine kleine Haustour gegeben.  

 

Danach bewirteten wir unsere Gäste mit frisch gebackenen Leckereien ,über die sich die Leute auch sehr gefreut haben . 

Nebenbei haben ein paar von uns den Aussenbereich vor dem Seminarraum hergerichtet für den Aushub des Baggers. Dafür haben wir auch noch mehrere Jahannisbeersträucher umgesetzt und alles andere entfernt, um den Humus später woanders wieder verwenden zu konnen.. dann haben wir unsere zukünftige Terrasse noch vermessen und mit Markierungen bestückt

 

Danach war es dann aber echt Zeit sich mal um das Abendessen zu kümmern immerhin war es ja schon 6 Uhr . 

Diesen Abend hatten wir uns mal was ganz besonderes überlegt und zwar gab es Pizza -es hat aber eine ganze Ewigkeit  gefühlt gedauert bis diese endlich fertig war aber es war echt eine super leckere Pizza die wir auf jeden fall bald mal wieder machen müssen. Und so konnten wir dann auch alle sehr gut einschlafen mit einen vollen Bauch... 

 

Annika  

 

 

Donnerstag 10.4

 

Heute früh haben wir alle ein bisschen verschlafen da unser Wecker nicht geklingelt hat und Thomas uns einfach bis  halb 9 Uhr schlafen lassen hat. Nach dem Frühstück haben wir unser Beet weiter bepflanzt als wir damit fertig waren sind Lukas, Simon und Marie für das Mittagessen einkaufen gefahren danach haben wir Nudeln mit Curry Gemüse gekocht. Da unser Brot leer war, backten wir neues frisches Brot was etwas leckerer war als das letzte Brot.

Heute machten wir viele kleinere Arbeiten wie zum Beispiel: die Haustür weiter schleffen, angefangen unsere Sachen aufzuräumen und es wurde neben unserem Eingang eine Terasse ausgehoben. Zusätzlich haben wir uns heute morgen vorgenommen früher zu Abend zu essen weil wir einen Film schauen wollten es gab heute zum Abendessen Brotzeit  nach dem Essen haben wir eine Kissenschlacht gemacht und den Film Life of Pi geschaut danach sind wir ins Bett gegangen  und haben dann geschlafen.

 

Carlotta, Marie, Simon

 

 

Freitag 11.4

 

Heute war es ein bisschen stressig da heute Abreisetag war: wir sind aufgestanden und haben erst mal gefrühstückt danach putzten wir unsere Zimmer, Küche, Bad und den Seminarraum. Als wir fertig waren hatten wir noch zeit um Fußball zu spielen.

Dann sind wir um 11Uhr los gefahren und schreiben gerade im Auto unseren Blog. 

 

Marie, Simon 

 

 


Green Apples in Hainbach

Hallo alle zusammen, hier sind die Green Apples, wir haben schon sehr viel gebaut z.B. zwei Bänke für draußen und eine Lehne. Da wir alle sehr sportlich sind und uns gerne bewegen, wollten wir ein Fußball Turnier spielen leider hatten wir nur ein Tor deswegen haben wir ein zweites Tor gebaut. Wir hatten sehr schönes Wetter und sind daher zweimal zum Baden gefahren einmal zu den Gumpen mit dem Fahrrad und das zweite Mal waren wir am Chiemsee dort sind wir mit dem Bus hin gefahren,da es mit dem Fahrrad zu weit ist. Mit dem Fahrrad hohlen wir auch die Milch, mit der wir Käse machen. Die Freude war sehr groß als wir gemerkt haben das ein Huhn brütet. Und wir backen mindestens zweimal in der Woche Brot.

 

 

 


Endlich eine Sonnen Challenge

Die Sonne scheint, 9 Kids im Erdkinderhaus zur Challenge und 3 im Zelt! Wir genießen die Sonne in und vor unserem neuen Freisitz, ob zum Frühstück oder für eine Schönheits-Lehmpackung! Die Hasen werden abwechselnd raus gesetzt und die Schafe bekommen durch das Umstecken des Zaunes ein neues Stück Wiese zum Abgrasen. Karl kommt mit Hartholzbaumstämmen, die wir mit Pilzen impfen möchten (wir freuen uns im nächsten Jahr auf Austernpilze und Shitake!). Außerdem hat er die Fräse der Klosterschwestern im Gepäck – vielen Dank! – und er bereitet uns damit zwei Acker vor. In den einen setzten wir Kartoffeln und in den anderen Gemüsepflanzen, die dick eingemulcht werden, damit die es warm und feucht haben! Zwischendurch geht es immer mal wieder in Richtung Gumpen zum Abkühlen! Eine entspannte Woche mit ein paar wichtigen Aufgaben, die wir gut in den Griff bekommen haben.

 

Schee wars!

 

Maria

 


1. ChallengeWoche  2019 der Erdkinder

Jetzt ist es wieder soweit: die Erdkinder gehen auf Herausforderungswochen.

 

In der ersten der drei Wochen haben sich sieben Jugendliche für Hainbach eingetragen:

Deniz, Emmanuel, Orlando, Florian und Daniel, Helena und Xenia.

 

Bei der gemeinsamen Verabschiedung in der Schule am Montag morgen sehen alle der Herausforderung ins Auge: Es regnet aus Kübeln,.....

Auf geht´s, rein in den Bus und ab ins Chiemgau. Mit Säcken voller Wolle und einem

Big Bag voller Einstreu für die Ställe, machen wir uns auf den Weg nach Stephanskirchen um bei EM ( Effektive Mikroorganismen ) einen neuen Kanister Spülmittel zu kaufen.

 

Als wir in Hainbach ankommen, ist die Stimmung eher gedämpft. Circa 110 l  Regen pro Quadratmeter schwemmen unsere Pläne davon. Der Teich ist voll, die Wiesen weitgehend unter Wasser und wir haben so viel vor: Die Mädchen machen ein Praktikum im Raritätenzoo in Ebbs in Tirol und müssen dafür um drei viertel 6 Uhr aufstehen , um bis halb 8 Uhr nach Österreich zu radeln. Der Rest plant mit Thomas Hügelbeete  zu bauen. Ausserdem sollte die Auffahrt zum Haus diese Woche von der Fa. Noichl in Stand gesetzt und ein neuer Fahrbahnbelag aufgebracht werden. Jetzt wo der Traktor auf dem Hof steht aber die  Wiesen unter Wasser, ist an Traktor fahren und die Bäume für die Hochbeete über das Grundstück ziehen, nicht zu denken. Reifenspuren und ein kapitaler Flurschaden wären die Folge.

 

Micha Scholz von der Nachmittagsbetreuung in der Schule begleitet uns für zwei Tage zum Hospitieren. Also erstmal Zimmer einrichten, Mittagessen und Lagebesprechung. Wir disponieren um , lassen die Hügelbeete (allein das ist die nächste Herausforderung) und widmen uns den Tomatenpflanzen. Das Beet muss mit Erde befüllt werden, das heißt Schubkarren fahren für Deniz und Orlando. Der Rest verbringt eine Weile auf der Waldwiese und schlägt die restlichen Zaunpfosten ein, bis wir komplett durchnässt sind. Es regnet  nonstop. die armen Challengegruppen auf dem Rad... Wir haben Gott sei dank ein Dach über dem Kopf, also Klamotten in den Heizungskeller und lecker Brot backen. 

 

Am nächsten Morgen gegen 6 Uhr : Helena und Xenia frühstücken, es regnet non stop - aus der geplanten morgentlichen Radtour wird erst mal nix und wir fahren mit dem Bus nach Ebbs. Nach dem Frühstück gegen halb 9 verbringen die Jungs den Vormittag , wie sonst im Regen, mit der Vorbereitung der Tomatenbeete. In der Landgärtnerei Írmgärtchen in Frasdorf bekommen wir mehr als 20 Tomatenpflanzen, die meisten verschiedenartig.Das Beet wird voll und am Abend sind alle eingepflanzt. Nebenbei misten wir die Ställe aus und gegen Abend wird auch noch der Rest der Anbauteile vom Traktor geliefert. Also können wir loslegen mit den Hügelbeeten -  ah , nein, es regnet immer noch - Abendessen ruft

 

Gegen 9 abends kommen noch Marika, Lina, Yonne und Peter , Challenger auf dem Rad ihr Ziel ist Bad Ischl, aber heute nacht sind sie unsere Gäste:

Spaghetti, ein Heizkeller  zum Trocknen der Ausrüstung und ein Bett, alle sind froh und müde.

Am nächsten Morgen, man staune : es regnet. 

Also nehmen wir wieder den Bus nach Ebbs zum Praktikum von Xenia und Helena. Die Radlgruppe sammelt Kraft und frühstückt lang und die Jungs starten, eine Treppe oberhalb der Terasse in die Wiese zu bauen. Am frühen Nachmittag scheint der Regen nachzulassen und die Reisenden nehmen Abschied Richtung Bad Ischl.

Wir sitzen danach  alle im Bus nach Tirol, holen die Mädchen gegen 4 Uhr vom Praktikum ab und fahren in eine Grossgärtnerei nahe Kufstein um dort noch Beerensträucher für unsere Hecke zu kaufen. Abends gibts lecker Essen . Aber es regnet....

 

Neuer Tag , neues Glück : kein Regen

Diesmal klappts für die Mädchen endlich mit dem Rad nach Österreich zu fahren. Wir im Erdkinderhaus pflanzen die Sträucher ein und widmen uns wieder unserer Treppe 

oberhalb der Terasse. Treppen stufen ausheben, Schwellen rein, Steine auslegen und Bruchkies  aussen herumrum -  fertig. Heute haben alle  5 Jungs an einen Projekt 

´ZUSAMMEN´ gearbeitet. Wieder eine Herausforderung , und die war fast so schwierig wie der tagelange Regen. Bravo Bursch´n..... Bei dem Regen der vergangenen Tagen haben sich in der Auffahrt tiefe Krater voller  Wasser gebildet, die müssen wir noch auskehren und mit Kies auffüllen.

Thomas macht einen neuen Termin für den Strassenbauer aus . Da muss echt gutes Wetter sein. 

 

So schnell gehen die Tage vorbei , am Wochenende ist Arbeitswochenende mit Karl. Dafür bereiten wir noch einiges vor, schaffen Platz, räumen auf und zum Schluss:

kommt die Sonne raus, also stellen wir die Schafzäune ordentlich hin, bauen den Strom auf und entlassen unsere 3 Schafe endlich vom Stall auf die Wiese. 

Das ist ein schöner Abschluss für uns alle.

 

Nächste Woche geht´s weiter, stay tuned

 


CHILIS in Hainbach - finale Woche!

Wie fühlst du dich? Wie Montag....8.15 Uhr - reality check

also alle 8er ab in den Inforaum , wir haben noch 10 Tage bis zur Großen Arbeit und

heute den letzten Termin um die Präsentationen am Schulserver abzuschließen. 

Indessen fahren Deniz , Sophia und Thomas nach Wackersberg zu LOLFINGER

um bei Agi unsere zwei neuen Schafe abzuholen. Dafür haben wir uns in Geretsried extra einen Anhänger ausgeliehen. Nachdem die 2 Hübschen verladen waren zurück zur Schule : Alle 8er eingepackt und ab nach Hainbach.

Antje Walther fährt den Begleitwagen;  unterwegs wird noch eingekauft und Blumen geholt. DANKE FÜR DIE SPENDE !!!. Als Erstes Schafe ausladen und Füttern, Häschen herzen, und Mittagsessen machen, zuvor bauen Sophia und Thomas noch eine Futterraufe, also ein Gestell, woraus die Schafe ihr Heu fressen.

 Am vergangenen Freitag morgen haben die Jungs noch ein neugebautes Gatter ans leergeräumte Nebengebäude fixiert - der Wetterbericht beschert und vor der ´Kalten Sophie` Mitte Mai noch mal 10 cm Schnee - da lasen wir unsere Schäfchen nicht draußen stehen, sondern stellen Sie die kommenden 2 Wochen noch im Warmen unter mit lecker Heu.

Zu Mittag gab´s Gemüsequinoa. Nachmittags haben wir die neuen Blumen und Samen sortiert, Blumentöpfe mit Erde gefüllt und unser drittes Schaf aus dem Winterstall in Sachrang geholt. 

Es ist ein gutes Gefühl, wenn alle Tiere wieder unterm eigenen Dach stehen. Das hat vorübergehend auch den Vorteil, dass die Schafe sich mehr an uns Erdkinder/Menschen gewöhnen können und vielleicht nicht mehr so scheu sind, wenn sie später im Sommer auf den Weiden grasen. Um 17 Uhr gehrt´s noch zum Milch holen und wir zünden die Asthaufen an, die wir vom Baumfällen übrig haben. Die Veranstaltung ist natürlich angemeldet bei der Gemeinde, es ist alles feucht vom Schnee. da kann man Waldbrandgefahr  ausschließen. Am Ende bleiben nur kleine Aschehaufen von der ganzen Arbeit übrig...man glaubt es kaum.

Abends hören wir die ersten Präsentationen zum Abendessen mit Rote Beete Kartoffelsuppe und knusprig frisch gebackenem Brot.

Einziger Wermutstropfen des Tages: der Traktor kommt erst ENDE der Woche 

# ich reg mich gar nicht mehr auf, 3 Wochen nach Liefertermin.

 

Ein anderer Morgen

Die Schafe haben sich wohl gut eingelebt und kommen gut miteinander aus im Stall.

Hühnerfutter ist alle .Thomas flitz vor dem Frühstück zum Ramsl nach Wildenwart.

Poridge for breakfast  as every morning, Danach radeln Sophia , Helena und Xenia zum Seniorenheim nach Aschau, Karl baut mit den Jungs ein Gatter im Außenzaun und während Marie, Julia und Thomas Hochbeete vorbereiten, Pferdemist für die Tomatenbeete holen und Mittagessen machen.

Nudeln mir Sugo und als Nachtisch Käsekuchen vom Feinsten.

Nachmittags bauen die einen das Gatter fertig, andere gehen joggen und Radfahren.Gegen Abend wird wieder Milch geholt und Brotzeit gemacht. Draussen brennt immer noch das Räumfeuer, schon seit gestern. 

 

Am Mittwoch fangen wir nach dem Frühstück an, die Stromzäune  auf der Feuchtwiese am Waldrand einzudrehen. Im Laufe des Vormittags trafen sich ein  Zimmerer und ein Gutachter um den Schaden am Dach über dem Seminarraum zu besprechen. Danach gab es ein frühes Mittagessen

Heute war unser lang ersehnter Ausflugstag. Bevor wir ins Prienavera Schwimmbad fuhren, sind wir erst noch im Raritätenzoo in Ebbs gewesen um für Xenia , Helena und Sophias Challengezeit ein Praktikum auf die Beine zu stellen. Hat auch geklappt und 

ab nach Prien .

Zum Ende der Woche wurde es nicht mehr stressig, weil wir den Traktor  erst am Donnerstag Abend vor unserer Abfahrt geliefert bekamen. Aber-

DER TRAKTOR IST DA!!!!

Unser Hof sieht einer guten Zukunft entgegen , denn ab jetzt ist es leichter, Arbeiten auf dem Gelände vor und nach zubereiten und unsere Kraftreserven nicht beim Material-schleppen vergeuden.

Dennoch begannen wir am späten Donnerstag schon auf zu räumen und unsere Abreise vorzubereiten. Wir sind alle gemeinsam noch zusammengesessen und haben noch einmal

Facharbeiten präsentiert.

Wir sind nach unserer Hainbachzeit auch froh wieder in die Schule zukommen um am Tagesgeschäft , sprich den Facharbeiten teil zu nehmen und sind alle auch schon voller Vorfreude auf die Herausforderungswochen...

 

to be continued......

 

 


CHILIS in Hainbach - nach den Ferien

Nach äußerst erholsamen Ferien, ging es zurück ins schön gelegene Hainbach.

Nach dem Ankommen wurden erstmal die Zimmer eingeräumt und die Betten bezogen und Babyhasen adoptiert. Gegen 2 Uhr gab es Nudeln und Gemüse bestand. Ab 3 Uhr ging es bei unangenehmen Regen an die frische Luft! Jeder war ´motiviert ´. Die in den Ferien geschnittenen Baüme waren schon entastet und sortiert, Es wurden Äste sortiert, damit die Wiese frei zum Mähen ist. Denn wenn Stöcke in dem getrockneten Heu liegen fängt es an zu schimmeln. Daraufhin haben die fleißigen Bienen von 8-Klässlern ihre Großen Arbeiten bearbeitet und in Bäcker Manier Brot gebacken. Gegen 7 Uhr gab es Abendessen,  letztendlich endet der Tag wieder mit fleißiger Arbeit der achten Klasse in ihrer Großen Arbeit.


Heute standen mehrere kleine Aufgaben an, wie Z.B.  Ställe ausmisten, Anhänger aufräumen und Fußballtor abbauen. Ausserdem ging es heute den Zäunen an den Kragen, da ein Paar von uns den Zaun für die Schafe die wir voraussichtlich nächste Woche bekommen, ausgewickelt haben. Deniz und Paul waren im Seniorenheim in Aschau. Doch die Hauptattraktion war die Lieferung der neuen Spülmaschine auf die wir uns seit Montag morgen freuen.  Nach fast 2 Stunden war die alte Maschine aus der Einbauküche ausgebaut . Aber auch unsere Hasenbabys vernachlässigten wir nicht. Zum Abendessen gab es Reiberdatschi mit Apfelmus und Vanillepudding, nach dem Essen ärgerte sich der Küchendienst natürlich, dass wir jetzt eine Spülmaschine haben sie aber noch nicht Einsatz bereit ist. Aber als die Küche wieder sauber war beendeten wir den Tag wieder am Computer und mit dem Gedanken dass wir in 15 Tagen unsere große Arbeit halten müssen. - 

die neue Spülmaschine hat sich spät abends dann doch  noch selber eingebaut .( Betreuerwitz) ...

 

Da heute ein Feiertag war, gab es erst um 10:30 Uhr Frühstück.- ein großes Frühstück mit Bananenpancakes, Rührei und Poridge. Während wir noch alle frühstückten kam Karl mit zwei Gästen aus Uganda zu uns nach Hainbach. gekommen, Danach durften wir Kinder etwas entspannen, während Thomas weiter am Zaun gearbeitet hat. In unserer freien Zeit wurde sich ausführlich mit den Hasenbabys beschäftigt. Dabei sind ein paar süße Bilder entstanden. Danach waren alle noch etwas im Haus. Um 18:30 Uhr sind drei Mädchen zum letzten Mal zu den Schafen nach Sachrang gefahren, da alle in Zeitdruck wegen der Großen Arbeit sind. Dort gab es eine große Überraschung : es gab zwei neue Lämmchen und die kleinen Schäfchen waren über die Ferien stark gewachsen. Nachdem alle wieder da waren, gab es Abendessen. Und wir ließen den Tag ausklingen. 

 

Und zwar so lang ausklingen...., dass wir alle am nächsten Morgen verschlafen haben. Außer einer, der las schon ´Ádenauer`in der früh.  Blitzschnell waren dann alle aus den Startlöchern, gefrühstückt, Sonnecreme auf´s G´sicht und ab ins Freie

Ab halb zehn haben wir mal 2 Stündchen alle zusammen  an einer Sache gearbeitet!

In mehreren Teams haben wir die Zäune an der Grundstücksgrenze mit Draht versehen und haben fast 200 Litzen in Pfosten gebohrt um für den weiteren Verlauf des Jahres die Schafe auf der westlichen Wiese am Waldrand grasen zu lassen. Die Jungs haben weiter die Wiese oberhalb vom Seminarraum weiter gerecht .Am späten nachmittag haben wir alle zusammen noch die alte Schafswiese auf der andereren Seite des Baches entastet und gerecht.Den Zaun müssen wir wieder aufstellen weil beim Bäume fällen einige Meter eingerissen wurden.Dann noch lecker Abendessen und kopfüber in dei Facharbeit...

 

Die Woche verging  zu unser aller Bedauern so schnell .

 


CHILIS in Hainbach

Hallo da sind wir wieder. Wir die Chilis 2.0 sind nach einem erholsamen Wochenende wieder in unserem Hainbacher Exil. Nachdem wir in Hainbach mit unseren zwei Woover,die heute den Tag mit uns verbracht haben, angekommen  sind verteilten wir gleich die Aufgaben. Danach wurde nach den Tieren geschaut. Die große Überraschung wartete bei den Hasen. Die Häsin ist vielleicht trächtig, da ihre kleine Höhle komplett mit Fell aus gelegt ist. Anschließend ging es auch schon ans Mittagessen. Heute gab es Penne mit Tomatensauce. Nach dem Mittagessen haben  Julia und Orlando Brot gebacken während der Rest das Waldstück aufgeräumt haben. Die zwei Hauptaufgaben waren die Vorarbeit für das Aufrichten von dem Zaun des Grundstückes  und umgefallene Bäume zu entasten um sie anschließend unter viel Gebrüll den Berg herunter rollen zulassen. Während dessen haben die zwei Praktikanten die kaputten Ziegel vom Dach geräumt und als kleinen Spaß mit schwarzen Ziegelsteinen `EKP´ zu legen, damit jeder der über unser Haus fliegt auch weis , wo wir wohnen. Um 5 Uhr holten wir noch Milch.  Bald wurde dann auch schon das Abendessen gekocht. Es gab Spiegeleier mit Kräutern, Brotzeit  und Salat. 

 

 

Zum Frühstück gab es heute wieder Schoko-Porridge-Pudding. Da waren alle ziemlich schnell wach. Nach dem Frühstück kam der Karl und wollte mit uns den neuen Stall für die  Enten bauen. Es sollte ein Stall auf Rädern sein.  Da aber noch die Tiere und das Brot  gemacht werden mussten, haben wir uns aufgeteilt. Sophia und Xenia haben die Tiere gemacht ( bei der Gelegenheit wurde natürlich nach Lilli geschaut ob sie schon Babys hat. Leider Fehlanzeige ) Julia hat mit Orlando Brot gebacken während Karl mit dem Rest den Stall gebaut hat. Dafür wurde ein Anhänger hergebracht welcher anschließen mit Styropor isoliert  wurde. Nach dem das gemacht war konnten die Wände und das Dach gebaut werden. Ein Teil des Anhängers wurde weggeschnitten, damit dort die Rampe hingeschraubt werden konnte. Heute Nacht wird der neue Stall gleich einmal getestet da es hagelt und stürmt. Mal sehen ob er Morgen noch steht. Um 4 Uhr ist Thomas los gefahren um einpaar Gäste aus einer Kölner Schule  zusammen mit vier Kindern abzuholen. Ungefähr zu dieser Zeit sind auch die zwei Gäste vom Vortag abgereist. Gegen 5 Uhr kamen die Kinder mit den Betreuern am Bahnhof an. In der Zeit haben die Kinder, die im Haus geblieben sind die Betten für die neuen Gäste bezogen und sind teilweise auch in andere Zimmer gezogen. Nachdem die Kinder angekommen wahren wurde ihnen erst einmal alles gezeigt. Um 17:30 Uhr sind Sophia und Xenia mit zwei Kindern aus der anderen Schule zu den Schafen gefahren. Auf der Rückfahrt hat es angefangen zu tröpfeln, und als wir schließlich angekommen waren hat es angefangen wie aus Kübeln zu schütten und zu hageln. Die meisten Hühner haben sich schnell in den Stall geflüchtet - nur die Enten und ein Huhn sind draußen geblieben. Dies bedeutete die arme Sophia musste den drei hinterher rennen, da es schon anfing zu dämmern. Die Enten waren relativ leicht zu fangen da sie nur unbedingt im Regen stehen wollten. So konnte man diese in den Vorraum  des Hühnerstalls sperren aus diesem wollten sie dann jedoch nicht rein in den Stall. Es dauerte etwas bis sie sich erweichten und endlich in den Stall gingen. Ab diesem Moment konnte das Huhn in den Vorraum und von dort in den Stall gescheut werden. Als Sophia bis auf die Knochen durchweicht in das Haus kam gab es schon bald Abendessen. Das Abendessen bestand aus Ofenkartoffeln mit Gemüse und Suppe von dem Mittagessen. Zum Ausklang des Tages wurde noch etwas Werwolf gespielt. 

 

 

hallihallohallöchen wir sind die Hospitanten aus der Aktiven Schule Köln.

Wir wurden am Bahnhof freundlich von Julia, Orlando und Thomas empfangen.

Dann sind wir ca. 15 min. mit dem Auto zum Haus gefahren.

Direkt im Anschluss haben wir eine Führung durchs Haus bekommen und unsere Sachen in unseren Zimmern abgelegt.

Danach sind Finn, Jakob, Xenia und Sophia in den Stall zu den Schafen gefahren. In der Zwischenzeit wurde das Abendessen vorbereitet.

Am Abend haben wir noch ein paar Spiele gespielt.

 

 

Beim Frühstück haben wir besprochen, was alles für den Tag ansteht und wer was machen will.

Nach dem Frühstück haben Charlotte, Charly, Xenia und Helena die Hühner gefüttert und haben eine Kaninchenhütte gebaut. 

Um 10:00 Uhr sind alle zusammen zum Wasserfall gelaufen.

Gegen 11:00 Uhr sind wir wieder zurück gekommen, ein Teil der Gruppe ist mit Thomas Bäume schälen gegangen.

In der Zwischenzeit haben Xenia, Sophia, Helena und Charly den neuen Entenstall eingestreut und im Haus wurde fleißig Kuchen gebacken.

Dann haben wir alle zusammen Mittag gegessen.

Direkt im Anschluss haben Charlotte, Volker, Charly, Denniz und Paul weiter an den Bäumen gearbeitet. Um 16:00 Uhr haben alle zusammen Kuchen gegessen. Nach dem Kuchenessen wurde leckeres Brot gebacken.

Am späten Nachmittag sind Xenia, Helena, Sophia, Charly und Charlotte in den Schafstall gefahren. Als die Gruppe vom Schafstall wieder zurück gekommen ist war das Abendessen schon fertig. 

 

Zusammen gefasst können wir sagen,

das beantwortet wurden unsere Fragen.

In Bayern schält man Bäume,

das waren unsere größten Träume.

 

Gekickert wurde laut und wild,

das vervollständigte das Bild.

Salzig war der Kuchen von Finn,

geschmacklich war das ein Gewinn.

 

Der Werwolf und das ist kein Kitsch,

beinhaltet sogar eine Dorfbitch.

Selbst gebacken war das Brot,

das half uns raus aus jeder Not.

 

Gebaut wurde ein neuer Stall der Ente,

da können sie bleiben bis zur Rente.

Unsere Reime sind der Hit, 

deshalb macht jetzt jeder mit.

 

Alle sitzen zusammen auf einem Haufen,

das hält die Party voll am Laufen.

Auf der Rückfahrt sind die Handys an,

dann sind alle wieder in ihrem Bann.

 

 

 

Viel gefahren wurde Zug,

darum ist es nun genug.

Es bleibt zu sagen, wir wollen das auch,

das wird bei uns der neue Brauch.

 

Nach einem echt lustigen Abend sind wir trotzden bis 23 Uhr ins Bett gekommen.

Am nächsten Morgen ging es erst mal Rund. 

16 Menschen frühstücken, packen zusammen, machen Küche und bereiten sich auf die Verabschiedung unserer Gäste von der Freien Schule Köln vor.Um Halb zehn geht das shuttle nach Bernau zum Bahnhof . Simon und Orlando fahren mit , denn unser Tagesprogramm nimmt fahrt auf.

In der Zwischenzeit machen die Mädels die Küche und die Hühner, bevor um 10 Uhr in Sachrang alle 15 Schafe geschoren werden, darunter  unser Schaf Wally. Xenia, Marie, Sophia ,Julia und Helena betreuen die Herde im Stall, während der Scherer die Tiere um ihr Winterfell erleichtert.

Auf der Rückfahrt von Bernau haben SImon, Orlando und Thomas gleich noch einen Heuballen besorgt und den Anhänger mit gebrochenen Dachziegeln vom Montag 

kostenpflichtig entsorgt. Paul und Deniz haben Wache in Hainbach geschoben bis wir Mittags alle wieder da waren. PIZZA reward party.......

Gegen 14 Uhr sind die Jungs mit Axt und Rechen bewaffnet auf die Wiese gezogen und haben die Esche  die Im Schneebruch auf die WIese gestürtzt ist, mit Alois und Thomas zersägt und aufgeräumt  und die Waldränder wieder sauber ausgeputzt, damit später beim Heu Ernten kein Äste und schimmelige Blätter darunter sind.DAs alte Entenhaus haben wir gleich mit abgebaut, weil es gibt ja den neuen DUCK TRUCK Entenhotel -  Anhänger gibt. Liebe Grüße ans Landratsamt Rosenheim.

Abends haben wir noch die Inventur in der Küche, zweiter Teil ,  gemacht - Gemüse und Salat mit mehreren Dips gekocht 

UND, darauf freuen wir uns schon seit Tagen, leckere REGENBOGENFORELLEN gegrillt.

Den wohl garantiert plastikfreien Edelfisch -  saisonal  frisch von den Nachbarn im Tal.

LECKER .und so kommt was kommt , wir sitzen lang am Feuer und haben morgen Ferien.

Gute Aussichten für Freitag früh, Sonne kommt raus, alle machen unser Errdkinderhaus 

ferienfertig, Stall nochmal ausmisten. uns wer schon glaubt, das war´s irrt.

BREAKING NEWS.:  LILLY; unsere Hasendame, hat uns heute endlich 7 Hasenbays geschenkt.

 

 


CHILIS zweite Woche im Erdkinderhaus

1.April. 2019

 

Nach einer coolen Anfahrt in einem Tesla von Sophias Mama und vollbepackten Taschen vom Einkaufen kamen wir letztendlich in Hainbach an. Früh begann der Tag mit einem Besuch in der Bio Sennerei Hatzenstädt in Österreich. Am Mittag wurden der Aushaub der  im Herbst neugepflanzten Bäume  von den Wiesen entfernt, damit beim Heumähen die Mähmaschine nicht beschädigt wird. Dann wurden  die zusammengebrochenen Zäune des  alten Hochbeetes entfernt. Am Nachmittag fuhren Thomas und 3 von uns zum  Ramsl um Weidezäune und Dinkelspelzen, zum Stall einstreuen zu besorgen.  Auf der Hinfahrt sahen wir an der Aschauer Bushaltestelle einen alten Mann auf dem Boden liegen, der offenbar gestürzt war. Wir sprangen aus dem Auto um ihm aufzuhelfen, da kam auch schon ein Pfleger vom Seniorenheim mit einem Rollstuhl. Es gingen viele Passanten vorbei und wir waren sehr erstaunt, das sich niemand dem Mann angenommen hat, sondern alle vorbeigelaufen sind. - ????

Auf dem Rückweg waren wir noch in Frasdorf beim ´Írmgärtchen´,unserer örtlichen Biogärtnerei, um zu schauen, wann wir neue Setzlinge für den Garten holen können. Besser  wir warten noch bis Ostern, da es vorher noch Nachtfrost hat.

 Danach  gab es einen schönen Radelausflug zum Milch hohlen und anschließend wurde Altholz aufgesammelt und verbrannt. Es wurden auch sehr leckere Brote gebacken und vernascht. Abends gab es lecker Pizza vom Küchen Team!

 

2.April.2019 

 

Morgens zum Frühstück kam Karl und startete mit 5 kids im Garten, den neuen Komposthaufen zusammen zu bauen.Vier von uns radelten nach Aschau zur Seniorenbetreuung, und Thomas machte sich auf den Weg neue Siloballen nach Sachrang zu den Schafen zu fahren, die wir in Aschau besorgt hatten. Hinter her noch einen Abstecher zum Gartenbaubetrieb Noichl, wo eine Asphaltanalyse gemacht wurde.

Im Frühsommer wollen wir unsere Auffahrt neu aufkiesen lassen. Dazu muß der alte Asphalt entsorgt werden. In der Analyse wird geprüft ob die alte Asphaltschicht  Teer enthält, dann würde die Entsorgung sehr teuer werden wegen Sondermüll. Glück gehabt - teerfreier Asphalt ist das Ergebnis.

Zum Mittagstisch gibts selbstgemachte Spinatknödel und Salat von Helena, Deniz und Xenia. Nach dem Mittagessen haben die Jungs weiter an dem neuen Komposthaufen und den Hochbeeten gearbeitet, während die Mädchen an einem Außengehege für die Hasen aus einem alten Gewächshaus gebaut haben. Um 17:30 Uhr sind Sophia, Helena und Xenia zu den Schafen nach Sachrang gefahren. Dort durften wir noch zwei Wochen alte Babykatzen ansehen. Als alle wieder Zuhause waren gab es Süßkartoffelpommes mit einer Schnittlauch -Jogurtsauce und Rührei. Bis zur Bettgehzeit haben wir im Garten noch Lagerfeuer gemacht,

 

3.April 2019

 

Morgens nach dem Frühstück haben wir in Bernau neues Hasenfutter geholt und waren noch Schrauben kaufen. Als das Küchenteam fertig war mit Aufräumen sind wir nach Tirol gefahren und haben den Raritätenzoo in Ebbs besucht. Das war sehr schön weil die Anlage sehr tierfreundlich gebaut ist und 70 verschiedene Tierarten aus aller Herrenländer zu Beobachten sind: vom weißen Zwergkänguru über Varis ( King Julian läßt grüßen) Lemuren und Hängebauchschweine bis zu Affen, Flamingos und Pelikanen.

Eigentlich war unser Plan , nach Kufstein zur Stadtbesichtigung zu fahren, als uns Florian aus Sachrang anruft und erzählt eines unserer Schafe ist seit heute morgen bedenklich krank . Also ab nach Hause, die Mädels backen Brot und Kuchen, die Jungs nehmen sich die Wiese an der Strasse vor, wo vom Winterdienst sehr viel Kies auf die Wiese  geschleudert wurde - der muss weg, bevor das Gras wächst. 

Ein Telefonat mit der Tierärztin  - und wir haben einen Termin für späten Nachmittag ausgemacht. Hoffentlich ist es nix ernstes....

Als wir gegen 17 Uhr noch nix von der Tierärztin gehört haben sind wir zum Stall gafahren und haben Agilolf, den Schafzüchter, angerufen , der uns seinen eigenen Tierarzt in Königsdorf vermittelt hat. Nach eingehender telefonischer Beratung hat Dr Steinberger ein Aufbaupräparat für uns, das wird abgeholt und am späten Abend im Stall dem Patienten verabreicht. Es wird sich binnen der nächsten 24 Stunden entscheiden , ob unser Schaf durchkommt.

Spät aber lecker schmeckt ein HühnerGemüsecurry mit Reis for dinner.

 

4.April 2019l

 

Wir starten den Tag mit Spiegeleiern und Kaminwurzen. Es ist deutlich kühler heute früh...

Eigentlich hatten wir uns für heute früh eine Wanderung zu früher Stunde vorgenommen. Aber Nebel, Kälte und wenig Schlaf lassen uns umdisponieren. Wir machen unseren Tagesplan als das Telefon klingelt - kein gutes Zeichen...

Unser Schaf hat die Nacht nicht überlebt. Trotz gemeinsamer Bemühungen hat es leider nicht gereicht. Da ist die Laune gleich im Keller.

Trotzdem haben wir uns dann an die Arbeit gemacht. Ein Teil hat den Kies  auf dem Feld neben der Straße zusammen gerecht,  der über die letzten Monate vom Winterdienst von der Strasse gefräst wurde, während der Rest  die Tierställe ausgemistet haben. Zum Mittagessen gab es Hühnersuppe mit Gemüse vom Vortag und für die Vegetarier normale Gemüsesuppe. Als Nachspeise gab es Apfelkuchen und Eis.  Danach war erstmal Mittagspause. Nachdem wir alle ausgeruht wahren haben sich wieder zwei Gruppen gebildet: Marie und die Jungs sind raus und haben denn letzten Kies weggebracht und danach Fußball gespielt, während die restlichen Mädchen angefangen haben in der KücheInventur. Ein Paar von uns liefen zum Wasserfall , die anderen radelten zu den Schafen nach Sachrang. Zum Abendessen gabs Brotzeit und Salat.

Zum Ende der zweiten Woche sind wir alle sehr zufrieden.Wir kommen miteinander sehr gut aus. Der Schnee ist inzwischen ganz weg und wir warten auf unseren Traktor, um endlich anzufangen unsere Wiesen zu bestellen und das Holz für unsere Hügelbeete aus dem Wald zu ziehen.

Danke Hainbach 

 


CHILIS erste Woche im Erdkinderhaus

25.3.2019

 

Der erster Tag in Hainbach für die Chilis 2.0. 

Nachdem wir angekommen sind haben wir als erstes die Dienste für die Woche und die Zimmer verteilt. Für die Siebtklässler war ja alles neuer, aber auf für die grösseren ist es schon länger her und deswegen haben wir eine kleine Runde, rund um den ganzen Hof und die Wiesen gemacht. Eine kleine Gruppe ist einkaufen gefahren und der Rest hat die Fahrräder aus dem ehemaligen Swimmingpool hochgeholt um gleich im Anschluss Milch holen zu fahren.  Helena, Sophia und Xenia haben die Ställe gesäubert und die Dachziegel auf der Holzliege wieder in Stand gesetzt. Danach haben wir zusammen eine Schadenliste erstellt, von den zusammengekrachten Hochbeeten und den vom Schneebruch eingedrückten Zäunen. Da gab es einiges zu entsorgen....

Gegen 17 Uhr führen wir zu den Schafen in Sachrang und haben Stall gemacht. Zum Abendessen gab es lecker Süßkartoffelsuppe .

Abends haben wir zusammen Blog geschrieben und noch etwas an den Facharbeiten rumgedoktert.

 

26.3.2019

 

Heute im Studio Julia, Helena, Xenia, Sophia und Marie. Wir berichten heute :

 Die aktuellsten Nachrichten erreichen uns Live im Studio mit unserem Reporter live im Krisengebiet: Guten Abend hier ist Paul und ich legen ihnen jetzt den  Tagesplan der  EKP- ler vor: Die Frühstücksleute waren sehr beschäftigt mit leckerem Porridge , nachdem wir gefrühstückt haben sind Xenia und Julia zur SB ( Soziale Betreuung) zum Seniorenheim gefahren während dessen wurde im Garten aufgeräumt. Zum Mittagessen gab es Türkisches Brot ( EKMEK) mit Gemüse .

Danach legten wir alle eine kleine Pause ein und spielten Monopoly. Nachmittags haben wir  die kaputten Teile von den Hasenställen und anderen Sperrmüll

nach Aschau auf die Deponie geschafft, Ausserdem wurde heute noch ausgiebig Brot gebacken und als extra gab es Apfeltaschen. Gleichzeitig wurde Milch geholt da wir diese zum Porridge aufgebraucht hatten. 17:15 fuhren drei von uns zu Thomas und Flori um unsere Schafe zu besuchen leider gab es in der letzten Zeit zwei Fehlgeburten, deshalb haben wir dieses Jahr keine Lämmer. Dort musste auch ausgemistet und gefüttert werden. Abends gab es noch Suppe von gestern und frisches Brot. Bis um 21:30 spielten wir Werwolf und gingen dann sehr langsam ins Bett.

 

27.3.2019

 

Heute machte sich Thomas schon gegen halb neun früh auf die Reise nach Österreich zur Besichtigung eines Permakulturbetriebs  der Firma Sonnentor um mehr Impulse für unseren Waldgartenzu bekommen. Der Tag war war ungemütlich kalt, deshalb ließen wir es ruhig angehen, als da Schnee geschippt  wurde, um die Terrasse frei zu bekommen... das kann dauern! Danach haben wir  Monopoly gespielt . Nachmittags waren Helena, Sophia und Xenia Schafe betreuen in Sachrang. Julia und Orlando hatten sogar die Küche geputzt.  Abends noch ein Stündchen Werwolf spielen und Wäsche zusammenlegen und Gute Nacht. 

 

28.3.2019

 

Wir schreiben das Jahr 2019 ganz Aschau ist von Regelschülern besetzt ganz Aschau? Nein! Ein kleines Dorf namens Hainbach..... 

Heute haben wir denn Garten weiter  im Garten bei den Hochbeeten aufgeräumt und Holzreste gesammelt  und verbrannt. Die Windschutzhecke auf der Südseite haben wir saniert, anschließend  haben wir den Müll zum Wertstoffhof gebracht. Die Garage war zu entrümpeln Viel kaputtes Glas vom Gewächshaus, alte Metallreste und gesammelten Wintersperrmüll brauchen wir nicht mehr . Was wir brauchen ist Platz -  und Frühling. 

 

Der Schnee liegt noch auf den Wiesen, aber die Schlitten kommen auf den Speicher , Zum Abendessen gab es eine zünftige Brotzeit , lecker Käse, Salat und den guten Aufstrich.... to be Continued. 

 

 


Freaks Jungs die Letzte

 

 

Vollmond war! Alle ein bisschen (und noch viel mehr) .....! Eine geburtenstarke Woche! Zwillingslämmchen - leider tot geboren, Zwillingszicklein – nur eines überlebt und junge Katzen! Wieviele stand heute morgen noch nicht fest!

 

Wir räumten Holz um und auf, verbesserten den Hasenstall mit Karl’s Hilfe und dieser reparierte unsere Türklinke und fuhr mit zwei Jungs zu einem Werstoffhof, der uns für unsere Aluprofile noch ein bisschen Geld zahlte (danke für diese Idee Karl!) Der Anhänger von Karl wurde aus dem Schnee geschaufelt, der Bus gründlich geputzt und zwei unserer Gockel mit Florians Hilfe sehr würdig geschlachtet. Einen Abschluss Skitag am Sudelfeld und ein kurzer Schwimm im Hallenbad haben die Hainbachzeit abgerundet und abgeschlossen.

 

Es wurde viel Verstecken und Fußball gespielt, und die Kartentricks verfeinert!

 

Jetzt geht es wieder heim in den Schulalltag – die Jungs freuen sich auf die Mädchen – oder?!? Ja und wir hier warten auf die SONNE, damit die immer noch 20cm Schnee auf den Wiesen wegtauen! Frühling oh komme!!

 

Wir übergeben an die Chilis und wünschen ihnen eine super gute Zeit!

 

Maria

 


Freaks 4

 

Montag

 

Am Montag sind wir angekommen.

Dann haben wir als erstes die Sachen in das Haus getan.

Vitus und Simon haben bei der Telekom angerufen, weil wir so langsames Internet haben. Sie haben ausgemacht, dass die Telekom demnächst kommt und das Glasfaserkabel ins Haus legt. Davor müssen wir den Anbieter wechseln. Das hat Maria dann veranlasst, jetzt warten wir!!

Danach haben wir gekocht - es gab Nudelsuppe die mehr Nudeln als Suppe waren! ☹

Und dann haben wir die Hasen ausgemistet und wir haben den Weihnachtsbaum abgebaut.

Wir haben am Abend essen gemacht. Es gab Currybulgur mit Salat.

Luca und Urs haben am Abend Cookies und Vanille- Eis gemacht.

Dann haben wir Fluch der Karibik 2 angesehen.

Aber wir haben in leider nicht ganz zu Ende geschaut, weil es zu spät war.  

Gemeinschaftsarbeit in 15 Minuten

 

 

Dienstag

 

Luca und Ron haben Frühstück gemacht. Dann hat Maria den Laurin und Byron zum Stall gefahren und Vitus und Ron ins Altersheim. Die anderen haben den Hühnerstall saubergemacht und Brot gebacken. Simon und Leo haben Pizzateig gemacht. Danach haben wir Pizza gegessen. Anschließend sind wir Jungs rausgegangen und haben Fußball gespielt währenddessen sind die anderen EKP Lehrer gekommen, haben Konferenz gemacht und Kuchen gegessen.

Als die Lehrer weg waren haben wir Cookies mit geschmolzenem Vanille Eis gegessen. Und wir machen gerade so Gebrauchsanweisungen für die Dienste und Maria möchte dafür Tablets. Dann sind Laurin, Byron, Urs, Luca, Leopold und Ron nochmal raus Fußball spielen gegangen.

Luca und Urs haben in der stillen Stunde die Lampe aus dem Roten Zimmer abgebaut. Und dann haben wir den Rest des Filmes angeschaut.

Ron

 

Ron hat das Frühstück gemacht. Dann machten wir uns fertig zum Ausflug nach Rosenheim.   Kurz nach dem Losfahren merkten wir, das in dem Reifen total wenig Luft war. Wir hielten an der Tankstelle in Aschau und sahen, dass es eine Schraube war. Dort haben wir den Reifen aufgepumpt. Mit dem wieder aufgepumpten Reifen sind wir dann zum Automobile Mayer-KG gefahren. Der war richtig nett er hat uns einen guten Preis gemacht mit dem neuen Reifen ging es dann endlich nach Rosenheim. Bevor wir nach Rosenheim gefahren sind haben wir noch EM geholt. In Rosenheim angekommen (schauten wir uns interessiert das ehemalige BUGA Gelände an, besichtigten Kirchen und die wunderschönen Häuser der Altstadt!???!! Fakenews!! ) durften wir alleine rumlaufen - jeder hatte fünf Euro zur Verfügung. Als wir wieder in Hainbach waren ging es an die Arbeit. Wir haben Holz gehackt und und den gestapelten Holzhaufen neu aufgestapelt, weil er von Wind und Schnee zerstört war, den Parkplatz von rumliegenden Sachen befreit. Laurin, Leopold, Urs, Luca, Ron und Byron Spielten nach der Arbeit Fußball. Uwe, der Freund von Maria, hat uns Sushi mitgebracht. Wir haben noch Lagerfeuer gemacht. 

Byron

 

 

Donnerstag und Freitag

 

Nach dem Frühstück haben wir alle ein bisschen saubergemacht.

Dann gab es Mittagessen und dann ist der Besuch (15 Lehrer und Lehrerinnen aus der Freien Montessori Schule Altach in Vorarlberg) gekommen.

Wir haben mit ihnen Kuchen gegessen und geredet. Urs und Laurin waren noch bei Florian im Schaf- und Ziegenstall beim Helfen, während die anderen groß aufgekocht haben.

Dann gab es auch schon Abendessen,

Es gab Kalbfleisch, Sauerkraut, Salat - im Großen und Ganzen war es gut. 

Am nächsten Tag kam der Besuch um neun Uhr-sie übernachteten in Aschau.

Und wir haben gewebt, Lampenschirme repariert und zu guter Letzt Lampen montiert.

Dann gab es Mittagessen.

Dann ist der Besuch leider wieder gefahren. Wir räumten in Ruhe auf und beschlossen unsere Woche mit einer Pizza am Irschenberg!

Vitus

 

Donnerstagabend, nachdem die Kollegen aus Österreich aufgebrochen waren, schauten wir uns den Film „Blindsight“ an. Die Geschichte der blinden Jugendlichen aus Tibet, die mit sehenden Bergführern einen 7 Tausender besteigen wollten. Wir hatten eine spannende Diskussion hinterher. Was ist wichtiger, sein gestecktes Ziel zu erreichen oder als Gruppe zu bestehen? Das ist ja auch bei unseren Herausforderungswochen immer die Frage!

Maria

 


Freaks

 

Heute sind wir um 10:30 Uhr in Hainbach angekommen. Gegen 11:00 Uhr waren dann alle Betten bezogen und die Zimmer auch soweit fertig dass wir uns jetzt um die wichtigeren Sachen kümmern konnten wie z.B. Hasendienst, Wäschedienst etc. , als wir das alles erledigt hatten ging es dann auch schon ans Mittagessen kochen.

Zum Mittag entschieden wir uns Pfannkuchen mit verschiedenen Marmeladen und einem Salat zu machen.

Nach dem alles vom Mittagessen abgespült war hatten wir Zeit uns selbst zu beschäftigen, somit machte sich die ganze Gruppe mit Schneeklamotten auf den Weg den Berg hinauf um danach auf dem Rücken wieder herunter zu rutschen was auch wirklich erfolgreich war.

Wirklich schnell ging es wieder den kompletten Berg hinunter zwar mit den ein oder anderen Komplikationen aber es klappte wirklich gut.

Dann wieder in unserem Haus im Warmen angekommen gab es erstmal einen Zitronenkuchen.

Dennoch musste nach all dem Spaß auch mal wieder Arbeit her...

Also mussten wir wieder mal eine Tür vom Schnee befreien damit dort eine Bandsäge hineinkann.

Somit war der Tag auch schon fast rum nur noch die Stille Stunde wo wir über verschiedene Tiere geredet haben und dann noch das Abendessen was aber auch nichts Besonderes war, wir haben nur ein paar Eier hartgekocht und Brot mit Butter und Käse dazu gegessen.

 

Luca

 

 

Heute früh haben Luca und Urs das Frühstück verpennt. Währenddessen haben die anderen die Dienste für Dienstag ausgemacht, Laurin und Byron sind in den Schafstall gefahren, Vitus und Ron ins Altenheim. Als Urs und Luca  aufgestanden sind ist Urs direkt in die Küche gegangen und hat angefangen das Mittagessen zu kochen, Luca ist runter zu Karl und hat angefangen mit Leopold zusammen zu arbeiten-sie haben die Glastüren aus dem Schuppen getragen und auseinander gebaut, damit Platz für den neuen Bulldog ist.

Währenddessen ist Mary mit den anderen auch schon wieder zurück gekommen und hat Urs mit der Lasagne geholfen. Danach nach haben sie noch Kuchen gebacken.

Vitus hat in der Werkstatt aufgeräumt und Halterungen für die Akkuschrauber gebaut.  Die anderen haben die Schneehäufen vor der Glastür und der Terrasse weggeschaufelt.

 

Urs

 

 

Heute hat der Tag begonnen mit einem Frühstück das Vitus gemacht. Der Urs und Luca die Hühner versorgt, und der Leopold hat die Hasen gefüttert. Die Häsin ist am Nestbauen, mal sehen wann und ob „Babys“ kommen. Leopold, Byron und Laurin haben Fußball gespielt. Um 10:30Uhr wurde Simon gebracht. Um 12:30 Uhr sind wir dann zum Schlitten fahren gegangen. Auf die Priener Hütte. Und um 15:30uhr waren wir dann oben, oben hat dann jeder ein Schnitzel gegessen (Mary Kaspressknödel) von unserem verdienten Putzgeld und die fantastische Aussicht genossen.  Um 16:15uhr sind wir dann wieder runter gerodelt. Wir sind nach Hause gefahren und jeder hat sich umgezogen und dann haben Leopold, Byron und Laurin Abendessen gemacht. 

 

Laurin

Kursiv=Satzergänzungen Mary!      

 

 

Heute sind wir um 6:30 aufgestanden und haben dann gefrühstückt. Dann haben wir unsere Sachen gepackt und sind ins Sudelfeld gefahren. Da hat das Ski fahren hat sehr viel Spaß Gemacht. Das Wetter war leider Ziemlich heiß aber dann wahr es windig geworden und es ging wieder.                                                                        

Dann sind wir zum Schluss nur noch FunPark gefahren.

Und dort haben wir ziemlich viele Tricks gemacht und das hat ziemlich Spaß gemacht. Daheim spielten wir noch Fußball in der Sonne.

Am Abend bügelten Urs und Luca die restliche weiße Bettwäsche, Laurin und Byron halfen Florian im Stall, Vitus und Simon machten den Hasenstall sauber und Leopold bereitete das Abendessen vor.

Nach dem Essen sahen wir uns „Fickende Fische“ an. Die Geschichte eines Jungendlichen, der sich als Kind im Krankenhaus mit HIV infizierte, sich das erste Mal verliebt und nicht weiß wie er damit umgehen soll. Wut – Ohnmacht – Hass und Liebe. Sehr berührend.

 

Simon