Aktuell


Hainbach Ernte!


Freaks im Erdkinderhaus

Als wir in Hainbach ankamen waren dort schon die beiden Studenten Fridolin und Vanessa von der Uni Augsburg, die uns die Woche begleiten würden. Wir haben uns kurz besprochen und dann sind fünf von uns zu den Ziegen von Thomas gefahren und sind mit ihnen spazieren gegangen. Es hat uns sehr viel Spaß gemacht. Als wir wiederkamen, planten wir die Dienste und den Wochenplan. Der Tierdienst fing sofort an und es wurde Brot gebacken. Die anderen hatten Freizeit. Anschließend erneuerten wir unsern Totholzzaun und es wurde Himbeermarmelade gekocht – die Himbeeren pflückten wir auf dem Weg nach Hainbach auf einer Himbeerplantage. Dann gab es auch schon Abendessen. Danach wurden von den 8ern die Facharbeiten vorgetragen.

UND morgen ist der Kükenschlüpftag!!!

Sophie

 

Nachdem wir heute Morgen aufgestanden sind und all unsere Aufgaben erledigt hatten, wie Frühstück machen und Tiere versorgen, sind Jil, Lina und Ava ins Altenheim gefahren. Kurz darauf haben Sophie, Theresa, Fridolin und Yvonne angefangen eine Treppe zum Fußballplatz zu bauen, die wir im Laufe des Tages mit Linas und Quirins Hilfe fertig gebaut haben. 

Dann wurden einige Dienste erledigt, danach gab es Kuchen und wir bekamen Besuch von Irene und Thomas. Wir trugen auch die geschlüpften Küken aus dem Brutkasten in den Hühnerstall, am Abend wurden wieder Präsentationen vorgetragen.

Yvonne

    

Nachdem wir Heute Morgen aufgestanden sind die Tiere versorgt haben und gefrühstückt haben, sind Sophie, Yvonne, Quirin und ich. Wehrendessen haben die anderen Brotteig vorbereitet und eine Arena gebaut. Danach wurde noch der Entenstall saubergemacht, und wir haben Armbänder geknüpft. Dann gab es Mittagessen und ein paar Stunden Später Kuchen. Heute hatten wir Freien Nachmittag, und haben Armbänder geknüpft und andere sind zu den Gumpen gefahren. Danach gab es auch schon Abendessen und die Achter haben Ihre Vorträge gehalten.

(Lina)

 

Heute Morgen sind Marika, Sophie, Lina, Yvonne und ich auf dem Balkon aufgewacht. Dann haben wir für Freddy eine Überaschungsparty gemacht, da er heute Geburtstag hatte. Nach dem Frühstück haben wir die Tagesaufgaben besprochen. Ich habe mit Freddy, Theresa und Vanessa Pilze gesammelt. Nachdem wir damit fertig waren, haben wir besprochen, wann wir in die Swarovski Kristallwelten fahren wollen. Um 12:00 Uhr sind wir losgefahren. Linda und Vanessa sind nicht mitgefahren, weil Linda krank war und sie wollte, dass Vanessa bei ihr bleibt. Als wir angekommen sind hat Mary erstmal Tickets gekauft. Alle haben noch ein Armband bekommen (ohne Swarovski perlen! ). Dann sind wir rein und ich bin größtenteils mit Marika, Jil und Cara gelaufen. Es war fantastisch! Am Ende der „Innenwelt“ waren Marika und Cara noch im Store unterwegs. Ich bin in der Zeit noch bisschen im Garten rumgelaufen. Nachdem wir uns mit Mary getroffen hatten sind wir noch alle zusammen an den See mit den Wasserspielen gegangen. Wir sind noch kurz mit Freddy in den „Abenteuerturm“ gegangen. Am Rückweg haben wir noch ein Eis in Kufstein bekommen. Am Abend habe ich mit Mary noch ihre Schwiegertochter vom Bahnhof abgeholt haben. Dann gabs Abendessen. 

 

 

Eine wunderbare Zeit im außerschulischen Lernort geht zu ende. Wir haben viel gemeinsam erlebt, uns gegenseitig kennengelernt und tolle Dinge geschafft und geschaffen! Jetzt geht das Haus in die Ferien und wir auch! 😉

 


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Freaks im Erdkinderhaus

 

 

Als wir heute morgen in Hainbach angekommen sind haben wir erstmal alle Dienste für die Woche verteilt. Während Sophie, Lina und Yvonne die Schafe umgetrieben haben, haben sich die andern in ihren Zimmern eingerichtet. 

Danach haben die Mittagsessensdienstleute, Quirin, Cara und ich das Mittagessen gemacht. Nach dem Mittagessen haben Cara und Marika Brot gebacken. 

Linda und Jil haben Kuchen gebacken. Währenddessen hat der Rest der Gruppe ihren freien Nachmittag draußen in der Sonne verbracht. Um fünf Uhr sind Marika, Sahra und ich dann mit dem Fahrrad Milch holen gefahren. 

In der Zwischenzeit haben Quirin, Lina, Sophie, Yvonne, Linda und Jil mit der Mary eine Übernachtungsmöglichkeit für draußen gebaut. 

Cara und Ava haben Beeren für Marmelade gesammelt. Linda, Marika und ich haben in der Zwischenzeit Unkraut gezupft. Dann hat es Abendessen gegeben.  

Vanessa

 

 

Heute morgen sind Lina, Ava& Jil zum Altenheim mit dem Fahrrad gefahren. Währenddessen haben Linda, Yvonne& Marika Ampfer ausgerupft. Als wir wieder vom Altenheim zurückkamen, gab es leckeres zum Mittagessen, ich würde mal sagen perfekter Zeitpunkt. Sophie, Quirin & Mary haben  Unkraut gejätet und das Beet wieder hergerichtet. 

Vanessa, Cara, Linda haben Blumen eingegraben und davor den dafür vorgesehenen Platz sauber gejätet und aufgeräumt.

Dann hatten wir ein bisschen Zeit zum Chillen, bevor es dann Käsekuchen gab und wir einen Film schauten – „Der Müllner Peter von Sachrang“. Später gab es dann noch Brotzeit zu Abend. (Außerdem stellten wir fest, dass unser Weidezaungerät kaputt ist und die Schafe stiften gehen, Maria hat sich auf das frisch gelegte Ei in ihrer Hosentasche gesetzt, Vanessa, Cara und Linda haben im Atelier weiter gemalt und Sophie hat das Kettgarn für den Webstuhl mit vorbereitet.)

Jil

 

 

Heute morgen durften wir ausschlafen, da Jils Mutter da war, um ein Blindenfrühstück mit uns zu machen. Wir haben Augenbinden anbekommen und dann wurden wir an den Tisch gesetzt und als alle da waren durften wir losessen.(Uns wurde gesagt, wo was steht, und wir versuchten an die gewünschten Dinge zu kommen! Ganz schön schwierig, sich Butter und Marmelade auf s Brot zu streichen, wenn man nichts sehen kann). Nach dem Frühstück haben wir uns dann entweder noch blind rumgeführt oder mit Jils Mutter eine Blinden Schreibmaschine angeschaut und wir durften auch selber tippen. Dann haben Cara, Vanessa und ich das Mittagessen gekocht. Nach dem Mittagessen waren Sarah, Ava und ich mit Mila spazieren. Ava, und ich sind in den Fluss reingesprungen. Nach dem gab es Abendessen und wir hatten die morgen bevorstehende Sonnenaufgangs Wanderung geplant. 

Ende Quirin

 

 

 

An diesem Morgen wurden wir schon um 5:00 Uhr aus den Federn gescheucht. Wir sollten zu einer Sonnenaufgangs-Wanderung aufbrechen. Quirin hatte sich am Tag zuvor allerdings am Fuß verletzt und konnte nicht mit. Er hat sich dann um die Tiere gekümmert.

Den Sonnenaufgang haben wir komplett verpasst. Kein Wunder, es hatte schon gedämmert als wir aufgestanden sind. Oben angekommen aßen wir unsere Brotzeit, welche wir am gestrigen Abend vorbereitet hatten. Schon recht bald gingen wir wieder zurück, in zwei Gruppen aufgeteilt. Die Mehrzahl der Klasse wollte einen Umweg über Aschau machen, Cara, Yvonne, Vanessa und Ava gingen auf direktem Wege zurück und waren um ca. 9:15 wieder da. Als nach einer guten Weile der Rest kam, gab es Griesbrei zu Mittag. Den Rest des Tages hatten wir frei, außer dass später nochmal kleinere Aufgaben verteilt wurden. Zum Abendessen gab es die Gans mit Reis, Soße und Kohl. 

 

Ava

 

 


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Drechsel-Wochenende im Erdkinderhaus

Das zweite Drechsel-Wochenende mit Franz Hälg fand vom 6.7. bis 8.7. im Erdkinderhaus statt. Die Teilnehmer lernten viel über ihre "Mitte" und „Stabilität“, probierten sich an dünneren Buchenhölzern aus und fertigten am Sonntag ihre ersten Schalen aus Obsthölzern und Birke. Zwischendrin gab es lecker Essen und die „live Übertragung“ am Laptop - der Fußball WM. Wir bestaunten die Küken, freuten uns über Sonne und Zwischendruchradltouren, und über Zeit zum Ratschen.

Schön wars und danke an Franz!!

Maria

 


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Freaks im Erdkinderhaus

 

Gestern sind wir wieder zurück Gekommen. 

Es wurden die Dienste eingeteilt. Brot und Kuchen haben wir gebacken was mal wieder richtig viel Spaß machte. Dann kamen Gesine ihr Mann und ihr Sohn um mit uns für die Sonnenscheine zwei Jurten aufzubauen.Danach hatten wir unseren freien Nachmittag.

Und am Abend haben wir noch einen Film geschaut. 

Jil

 

 

Heute morgen haben wir Brot gebacken. Mit einer Auslosung von Mary fuhr Ava mit Sophie und Yvonne mit dem Fahrrad zum Altersheim. Da weil haben die anderen Löcher gegraben für Beerenbüsche, gebügelt, Wäsche auf gehangen, Bretter geschliffen und für Mittag gekocht. Niemand von uns hätte sich erträumen lassen das Kinder so viel essen. Noch vor dem Mittagsessen kamen die kleinen mit ihren Zelten und dem Strobelbus an. Gemeinsam haben sie dann die Zelte aufgebaut. Danach hatten wir den Nachmittag frei und aßen Kuchen zusammen. Wir gingen mit dem Hund spazieren, im Hühnerstall wurde die Regenrinne umgeleitet, die Brote fertig gebacken, Milch geholt und Mary hat Unkraut gezupft. Am Abend machten Vanessa, Jil und Linda noch Sport, und gleichzeitig backten Cara, Johanna, Sophie und Mary für Morgen das Brot. Ende

Linda 

 

 

Heute morgen wurden wir ganz sanft von Yvonne geweckt. Danach half ich Marika noch die Enten und Hühner rauszulassen und dabei haben wir noch ein Biberl (Küken) gesehen. Es muss in der Nacht geschlüpft sein. Sophie, Yvonne und Jil haben das Frühstück gemacht. Heute gab es Schokocreme da ja die Grundschüler da sind. Wir durften uns sogar zuerst nehmen. Nach dem Frühstück haben Mary, Sahra, Marika, Yvonne und ich Bäume gepflanzt die zu einem Busch wachsen sollten. Was ich noch vergessen hatte: Karl kam vor dem Frühstück mit Laurin um uns zu helfen bzw. um den Fahrradschuppen (Unterstand) fertig zu bauen. Danach bin ich mit Mary erst nach Hatzenstädt, dann in die Sachranger Touristeninfo und danach noch in den Dorfladen gefahren. Mary wollte in der Turisteninfo eine DVD über einen Hof in Sachrang kaufen (soweit ich das verstanden habe). Im Dorfladen haben wir noch Reis und Lasagne Platten kaufen und in Hatzenstädt haben wir Joghurt Flaschen usw zurückgeben. Als wir von unserem „Trip“ zurück gekommen sind bin ich zu Vanessa gegangen, weil sie etwas krank war. Nachdem kam Sarah zu mir und hatte mir Bescheid gesagt das wir in einer viertel Stunde Gassi gehen. Ich wollte unbedingt mit da es echt Spaß macht mit Mila, Sarahs Hund zu spielen. Ich hatte, da ich in einen Ameisenhaufen getreten bin meinen Schuh, Gottseidank wars nur ein Flip-Flop, in den Fluss geworfen, weil ich dachte das Mila den Schuh rausholt, aber natürlich wars ne sautiefe Stelle und Mila wollte den Schuh nicht rausholen, dann bin ich selber reingesprungen. Dann hat es regnen angefangen. Nachdem es öfters donnerte, rannten wir aus dem Wald raus. Als wir am Haus angekommen waren, waren schon Johannas Mutter und ihr Freund. Wir aßen alle zusammen Kuchen. Als ich fertig war kam die Sonne raus und ich nützte die Chance und ging mit Johannas Mutter an die Gumpe. Ich sprang natürlich mit ordentlicher Wucht rein. Als wir zurück kamen gab es Abendessen. Danach sind Johannas Freund und Mutter wieder gefahren. 

Quirin

 

 

Heute sind wir nach dem Frühstuck um ca. 10 Uhr nach Aschau mit dem Fahrrad gefahren, da wir um 11 Uhr bei der Falknerei eine Flug Show angeschaut haben. Die Grundschulklasse kam auch mit die wurde aber mit dem Auto hingefahren. Die Show in der Falknerei war sehr cool wir haben viele verschiedenen Greifvögel gesehen, es machte aber auch viel Spaß da zuschauen. Zurück nach Hainbach sind wir auch wieder mit dem Fahrrad gefahren, aber die Grundschul - Klasse musste dieses Mal zurück wandern. Als wir dann wieder da waren gab es Mittag essen - es gab Brotzeit. Am Nachmittag hatten wir dann noch frei, nachdem wir die Werkstatt und das Nähzimmer aufgeräumt hatten. Außerdem hat Sophie und Yvonne noch den Schafzaun fertig gebaut. Zu Abend gab es dann noch Grünkern Lasagne mit Tomaten, Mozzarella. 

 

Cara

 

 


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Freaks im Erdkinderhaus

 

Unser erster Tag! Wie den Montag zuvor kamen wir, in zwei Fahrzeuge aufgeteilt, bei unserem Erdkinderhaus in Hainbach an. Als erstes haben alle wieder ihre Zimmer bezogen, die Aufteilung ist größtenteils gleichgeblieben. Als alle fertig waren versammelten wir uns wieder im Gemeinschaftsraum, wo wir grob unsere Woche zusammen planten und nochmal ein paar Angaben zu unseren Diensten bekamen. Dann gab es etwas Arbeit und wir teilten uns zu unterschiedlichen Dingen auf, wie Holzbretter restaurieren, Joghurt und Käse so wie Milch holen.

Nach dem Mittagessen gab es nichtmehr so viel zu tun und der Mittagsessens-Dienst fragte die Schüler was sie sich in den nächsten Tagen mittags zu Essen wünschten. 

Der Rest des Tages war unser freier Nachmittag, welchen wir auf Heute gelegt hatten. Viele chillten in ihren Zimmern oder draußen, ein paar beschäftigten sich mit nähen. 

Das Abendessen war auch nix besonderes und danach war unsere „stille“ Stunde. Ja, war sehr still. 

Später würden wir noch den Film „Vincent will Meer“ schauen.  

Ava

 

AHA

 

Nachdem wir heute morgen unsere täglichen Aufgaben (Wäsche, Altenheim usw.) erledigt hatten sind fünf Kinder (Sophie, Lina, Quirin, Marika und Yvonne) mit Mary zum Bruteier (Altsteier) und Sahne (zum Eismachen) kaufen gefahren. Und wir haben uns auch noch einen Hasenstall und Hasen (Blaue Wiener) angeschaut!

Währenddessen haben die anderen (Jil, Vanessa, Ava, Linda, Cara und die drei Jungs) das „Fahrrad Haus“ gebaut, was sehr viel Spaß machte. 

Als Sophie und die anderen zurückgekommen sind, haben Lina Sophie und Quirin den Hasenstall für die jungen Hasen, die wir demnächst bekommen werden, zusammengebaut. Manche haben gegen Abend noch Bücher gelesen Kicker gespielt, gezeichnet oder sind draußen gewesen. 

Und wir haben noch vor ein Lagerfeuer zumachen. 

Yvonne

 

nextday

 

Nachdem wir aufstehen mussten und gefrühstückt haben, haben wir Kuchen gebacken (Sophie, Lina) währenddessen haben die anderen schon mal Sachen zum Käsen hergerichtet. Als dann um Elf Uhr Thomas und Florian gekommen sind haben sie uns einiges übers Käsen und Butter machen erklärt. Dann haben wir damit begonnen die Milch auf 38 Grad zu erhitzen, danach haben wir denn Rahm von der Milch getrennt. Und daraus haben wir dann Butter gemacht.

Der Käse, den wir gemacht haben muss allerdings noch einige Zeit ruhen. Anschließend gab es Brotzeit zum Mittagessen. Nachdem wir fertig gegessen hatten, wurden die Tiere versorgt und dann haben ein paar das neue Fahrradhaus fertig gebaut und andere haben den Hasenstall weiter gebaut. Danach gab es Kuchen und die, die wollten sind mit der Mary nach Aschau gefahren und haben sich das Deutschlandspiel angeschaut. Als sie wieder kamen, war es schon so spät, dass es gleich Abendessen gab. Es gab Pizza, sie war sehr lecker! 

Lina

 

Nachtrag Mary: Yvonne hat die komplette weiße Gästebettwäsche gebügelt-sie ist eine Heldin.

 

Als wir aufgestanden waren und aus dem Fenster geschaut hatten bemerkten wir, dass es sehr stark regnete. Als wir dann frühstückten beschlossen wir, dass wir nicht wie geplant wandern gehen, weil es immer noch regnete. Wir machten also einen Basteltag.

Ein Paar haben Betonplatten mit Blätter gegossen andere nähten Kissen und andere Sachen und Zaunteile wurden bemalt.

Auch ein Gitarrenregal wurde gebastelt. Nach dem Mittagessen regnete es immer noch, sodass wir das Wandern komplett ausfallen ließen. Dann wurden die Käse Sachen zurückgebracht und Milch geholt. Danach haben wir uns nur noch ausgeruht und gelesen.

Am Abend haben wir noch ein Kicker Turnier veranstaltet. 

Die Sieger bekamen einen Schokoriegel!

 

Der Teich ist so voll Wasser, dass es über den Überlauf läuft!! Genial!!

 


Neues von den Freaks!

 

Unser erster Tag! Erstmal haben wir alle ein bisschen geredet. Dann haben wir die Zimmeraufteilung gemacht. Danach gab es Milchreis. Mary und ich haben danach im Sachranger Dorfladen und beim Hatzenstädt eingekauft. Sie hat mir erzählt, dass ihr Großcousin mit einem Freund aus Flensburg als deren Challenge (weil die auch auf einer Monti sind – Ostseeschule), nach Hainbach kommen und mithelfen wollen. Sie heißen Tom und Espen. Wir sind wieder heim gefahren und um 17:10 kamen die beiden am Bahnhof in Aschau an. Anschließend haben alle eine Hofführung bekommen und zum Abend gabs Brotzeit – weils ned Wurst ist!

(Nachtrag Mary: Die Kids haben außerdem 4 Brote gebacken, sich um die Hühner und Enten gekümmert und dabei das erste Küken gehört, aber noch nicht gesehen!)

Quirin

 

Heute gab es um 8:00 Uhr Frühstück mit Müsli und Obst und sonst noch Brot. Heute war ein besonderer Tag, da die Hälfte der Gruppe ins Altenheim fahren durfte und sich dort mit den alten Leuten beschäftigen konnte. Solange haben ich und Vanessa gebügelt. Als  die aus dem Altenheim wiederkamen, gab es Mittagessen; Gemüsepflanzerl mit Kartoffelbrei, Linsen und Salat. Nach dem Mittagessen haben wir uns noch im Kreis getroffen, dort haben wir dann die Woche besprochen und ausgemacht, dass wir am Nachmittag nach Aschau fahren. Dort durften wir 1,5h alles erkunden. Als die Zeit um war, trafen wir uns alle an der Eisdiele und jeder bekam eine Kugel Eis. Abends gab es Brotzeit. (Nachtrag Mary: Essen scheint von hoher Wichtigkeit!!)

Cara

 

!Dieser Tag ist noch in Arbeit! Vanessa(Vortrag Mary: Karl brachte einen wunderbaren Tisch aus dem Kloster mit – ein Geschenk der Schwestern – soooo super. Wir kratzten alle zusammen den weißen Lack von der Tischplatte ab, schnitten ihn 20cm kürzer – und schon war sie fertig die Retrotafel)

 

Heute sind wir zum Wasserfall gewandert. Es war sehr schön. Die Mary und der Quirin sind baden gegangen. Wir waren nicht die einzigen am Wasserfall. Mit uns war noch eine Mädchenschule dort. Die haben lauter Fotos gemacht! Bestimmt sind wir auf jedem Foto drauf! Dann haben wir uns in zwei Gruppen aufgeteilt. Die eine Gruppe war im Garten und hat Unkraut gejätet.Die ander Gruppe hat einen Platz zum Sonnen hergerichtet und die Fußballtore wieder auf den gemähten Platz gestellt. Abends haben wir noch einen Film angeschaut. Er ging über die Weltmeisterschaft 1954. Der Film heißt „Das Wunder von Bern!“(Nachtrag Mary: Seppi hat das Heu zu Ballen pressen lassen, wir haben hinterher gerecht und unsere 3 Ballen in der Garage verstaut, für den Winter und die Schaft! UND es sind mittlerweile 4 Küken – sooooo süüüüüß)

Marika

 


Info Woche Erdkinderplan 14. - 18.05.2018

 

 

Montag 14.05.2018

 

Nach einem gemütlichen Empfang und erstem Kennenlernen lösten wir unsere Kaffeerunde auf und begannen mit einer Hausführung. Wir wurden in die verschiedenen Bereiche des Hauses und des Hofs eingewiesen, damit wir uns gut zurechtfinden können. Anschließend hatten wir eine halbe Stunde Zeit uns ein Zimmer auszusuchen, die Betten zu beziehen und uns wohnlich einzurichten.

 

Als alle fertig waren haben wir uns im Gemeinschaftsraum getroffen und die Dienste untereinander verteilt.

 

Tiere versorgen Lena & Antonia

 

Kochen morgens Kathrin

Kochen mittags   Miriam & Lena

Kochen abends   Antonia

 

Altenheim             Steffi & Maria

 

Brot         Anika & Alice

 

Kuchen backen Steffi

 

Wäsche waschen /bügeln Alice & Franziska

 

Danach wuselten wir alle fleißig zu unseren Aufgaben.

 

Es wurden die Tomaten umgestellt und die Pflanzen an ihre jeweiligen Bestimmungsorte eingegraben und eingepflanzt. Danach wurden noch Zäune an die verschiedensten Bestimmungsorte geschafft und aufgestellt. Einer umgibt die neu gesäte Wildblumenwiese. 

Gleichzeitig haben sich in der Küche schon unsere begabten Köchinnen ans Werk für unser Mittagessen gemacht. Es gab ein Spargelrisotto mit schmackhaften Salat. Auch die Brotbäcker haben den Teig vorbereitet welche danach zwei Stunden (aus)ruhen konnte.

Zudem wurden zwei Kuchen gebacken, für tolerante und intolerante Esser.

 

Nach einem gemütlichen gemeinsamen Mittagessen, welches fast fließend in Kaffee und Kuchen essen hinüber glitt ging es dann weiter mit den Arbeiten.

 

Eine Gruppe ist mit dem Auto Lebensmittel kaufen gefahren und hat einen kleinen Spaziergang durch das Örtchen genossen, die anderen waren fleißig mit Nähen beschäftigt. In der Folge wurde noch Rasen über die großen Grasnarben gesät und festgestampft. Auch der Stockzaun am Häusle wurde schon weiter bearbeitet, aber es fehlen noch Stöcke für den weiteren Bauvorgang. Das Brot backte derweil im Ofen vor sich hin und kühlte danach noch etwas aus.

 

Zum krönenden Abschluss des Tages versammelten wir uns zum Abendbrot, welches durch eine leckere Kräuterbutter und Wein abgerundet wurde.

 

 

Dienstag 15.5.

 

Auch heute wurden wir bestens verpflegt. Zum Frühstück gab es Käse, Müsli, frisch zubereiteten Obstsalat, Brot, Milch usw. Dazu wurden pünktlich Tische gedeckt, essen vorbereitet, der Tisch schließlich abgeräumt, das Geschirr gespült und verräumt.  

Zu Mittag gab es Kartoffelgratin mit frischem Salat. Insbesondere bei der Zubereitung der warmen Mahlzeit wird der Gruppe bewusst, mit wieviel Zeit und Aufwand es verbunden ist aus frischen Zutaten eine gesunde Mahlzeit für eine zehnköpfige Gruppe zuzubereiten. Das Essen und auch die Arbeit der Köche wird dadurch bewusster wahrgenommen, die Arbeit und die Wertschätzung für gute Ernährung steigt. Zum Nachmittag aßen wir ebenso liebevoll zubereiteten Kirschkuchen und zum Abendessen Brotzeit. Zum Kuchen und zum Abendessen war Marina bereits abgereist, dafür waren Christian und Felicitas Gross zu Gast und wurden bewirtet. Die Teilnehmer erfuhren, dass die hier zufällig aufgetretene Bewirtung von Gästen ebenso expliziter Teil des Erdkinderplans ist.  

 

Morgens wurden die Enten bereits aus den Ställen gelassen, die Hühner jedoch blieben im Stall um sie darauf zu trainieren, ihre Eier „ins Nest“ zu legen. Die Tiere wurden gefüttert. Vormittags wurden auch die Hühner aus der Stall gelassen. Außerdem beschäftige sich eine Kleingruppe vormittags damit den Stacheldrahtzaun bei den Schafen abzumontieren. Neue Zäune wurden an den entsprechenden Stellen montiert. Die Ställe der Tiere wurden ausgemistet. Abends wurden die Tiere wieder in den Stall gebracht. Der direkte Umgang mit den Tieren und auch das Beobachten der herumlaufenden Enten und Hühner ermöglicht den Teilnehmern näheren Zugang zu den Lebewesen und sie erkennen „Gemeinsamkeiten“ zwischen Mensch und Tier, die ihr Verantwortungsbewusstsein schärft und ein erneutes Nachdenken über Massentierhaltung und günstige Fleischwaren nach sich zieht. 

 

Vormittags besuchten Maria und Steffi das Altenheim in Aschau und führten das Sozialprojekt weiter, indem sie mit einer Gruppe von 10 Senioren sangen und spielten und die zuständigen Betreuungskräfte ehrenamtlich entlasteten. So hatten diese Raum sich in Einzelbetreuungen Zeit für andere Senioren zu nehmen. Auf diese Art und Weise wurden die TN in die gesellschaftliche Verantwortung einbezogen und konnten ihren Beitrag leisten. 

 

Da das Wetter es gerade erlaubte machte sich die Gruppe zu einer kleinen, etwa einstündigen Wanderung auf. Sie betrachteten den nahegelegenen Wasserfall und die Gumpen. Dabei nahmen sie die Wasserfärbung war, die durch die abgehenden Niederschläge stark ins Braune gegangen war. Sie sprachen über die in den Gumpen lebenden Tiere und darüber, dass diese durch Baden in großen Gruppen verschreckt werden können. So schulten die TN ihr Verständnis für den verantwortungsbewussten Umgang mit der Natur und erfuhren, dass auch die Jugendlichen des Erdkinderplans gelernt haben hierauf Rücksicht zu nehmen.  

 

Nachmittags verteilte sich die Gruppe auf mehrere kleinere Gruppen, die sich in unterschiedlichen Tätigkeitsfeldern engagierte. 

Eine Teilgruppe war in Näharbeiten vertieft und so eingebunden, dass sie nur mühsam zu den Mahlzeiten zu überreden waren. Unter anderem entwarf eine TN eine kurzärmelige Jacke und gestaltete diese. Außerdem wurden für die Sitzbänke der unteren Wohnung neue Sitzbezüge genäht. 

Eine andere Teilgruppe machte sich mit dem Fahrrad zum nahegelegenen Bauernhof auf um Milch zu holen, die ausgegangen war, konnte die Bäuerin dort aber leider nicht antreffen und musst unverrichteter Dinge zurückkehren. Dennoch hatte die TN dort die Möglichkeit Informationen zur Aufzucht und dem Konfliktverhalten junger Kühe zu erhalten und konnte erstmals mit einem E-Bike fahren, erweiterte also auch ihre Erfahrung im Bereich neuer Sportarten. 

Eine Teilgruppe beschäftigte sich mit dem Gießen von Bodenplatten aus Beton, wofür der Sand zunächst ausgesiebt, dann mit Beton und Wasser gemischt und schließlich mit Rhabarber-und Ahornblättern sowie Mosaiksteinen und Kräutern verziert wurde. Da der junge Gast an dieser Tätigkeit beteiligt war, konnte man gut beobachten, welche Faszination haptisch, gestalterische Erfahrungen dieser Art auf alle Altersklassen ausübt. 

Andere setzten währenddessen ihre vormittags begonnen Näharbeiten fort oder ließen sich von dem vielfältigen Material zum Malen und kreativen Gestalten von Holz inspirieren um die Umgebung. 

Andere Teilnehmer wuschen und bügelten währenddessen die Bettlaken und Bettwäsche der Gäste, die das Haus am Wochenende zuvor als Ferienhaus genutzt hatten. So wurden auch die anfallenden Haushaltsaufgaben erledigt.     

 

Nach dem Abendessen kam die Gruppe noch einmal im Gemeinschaftsraum zusammen und diskutieren über die Varianten der Umsetzung des Erdkinderplans auf der Basis kurzer Zitate, die direkt aus Montessoris Text entnommen waren. Insbesondere wurde diskutiert inwiefern das Konzept die klassische Schulbildung mit Vermittlung prüfungsrelevanter thematischer Inhalte  beinhaltet und ob sich aus der Zeit der Erdkinderstufe für die Oberstufe Lücken in der Vorbildung gegenüber Kindern ergeben, die nicht am Erdkinderplan teilnehmen. Zweiter zentraler Diskussionspunkt war die Frage nach Grenzen und Freiheit und in welches Verhältnis sie zueinander gesetzt werden können um eine Jugendgruppe sinnvoll anzuleiten und trotzdem selbstorganisiert arbeiten zu lassen. Neben den zentralen Punkten wurden aber auch spezifische, praktische Fragen angesprochen. Beispielweise wurde darüber gesprochen wie die Montessorischule Dietramszell die Gruppen teilt und die Kinder betreut, die nicht am Erdkinderplan beteiligt sind. Auch über die Finanzierung, die Auswahl und das Engagement des Personals und entsprechende Optimierungsmöglichkeiten wurde gesprochen. 

 

Die durchgeführten Projekte wurden im Laufe des Tages auf der Infotafel dokumentiert. 

 

Am Ende des Tages fielen alle Teilnehmer erschöpft ins Bett.   

 

 

Mittwoch 16.05.2018

 

Zur Mitte der Woche starteten wir auch wieder bestens verpflegt durch Steffi mit einem üppigen Frühstück. Im Anschluss fahren Miriam, Steffi und Anika einkaufen und Lehrer Karl kommt zum Bau einer Abtrennung der Toilette in den Waschräumen und arbeitet mit Antonia, Franziska und Kathrin. Alice und Miriam bauten mit abwechselnder Hilfe von Anika und Lena eine Erweiterung des Zaunes um den Hochbeetbereich aus Weidenästen, die im Vorherein am Bachufer gesammelt wurden. Zum Mittag wurden Grünkernfrikadellen mit Kartoffel-Kürbis-Püree und Karotten-Rote-Rüben-Salat von Maria mit verschiedenen Helfern gekocht. Steffi backte einen tollen Eierlikörkuchen mit Glasur. Nach dem Mittagessen gab es den freien Nachmittag für alle, die nicht am Wandbau beteiligt waren. Hier entstanden ein bunter Pfeiler für den Garten, eine bemalte Milchkanne, der Wäsche- und Bügeldienst wurde erledigt und Ziegelsteine wurden von Karls Anhänger abgeladen. Nach der Fertigstellung der Toilettenwand, welche aus zwei alten Holztüren gefertigt wurde, gab es Kaffee und Kuchen für alle. Karl verabschiedete sich. Es wurden weiter verschiedene Arbeiten erledigt, wie der Bau eines Brotzeitbrettls aus Zwetschgenholz. Viele verbrachten den frühen Nachmittag in der Nähstube oder in der Werkstatt. In der Küche wurde das Feuer angeheizt und der nasse Tag ausgeläutet, hier gab es auch das Abendessen während viele Diskussionen rund um die Pädagogik, den Erdkinderplan, die einzelnen Einrichtungen, Inklusion und weitere Themen geführt wurden. 

 

 

Donnerstag

 

Leider wieder Regen in der Früh. Wir arbeiten an unseren Drinnen-Arbeiten weiter – nähen, malen(Milchkanne und Gartenstab) und der Einbau des Kühlschrankes im EG. Außerdem misteten wir den Entenstall aus und freuten uns über den vollen Weiher, der aber gleich immer wieder etwas Wasser verliert, sobald der Regen stoppt – schade.

Nachmittags machen wir uns im Bus auf den Weg zur EM Akademie. Super interessant – viel eingekauft! Schööner Laden!

Dann gings weiter nach Prien am Chiemsee, wo wir leider einen nicht so guten Kuchen mit Kaffee in der Touristen Meile zu uns nahmen! 

Wieder Zuhause wurde das Nähatelier gestürmt, es gab mal wieder lecker Essen – samt Rauchmelder Testung – und einen langen Austausch bis Nachts vor dem Kamin.

 

 

Freitag

 

Jetzt heißt es putzen, Betten beziehen, ein letztes Mal die Tiere versorgen und dann unsere Abschlussrunde. 

Schön wars mit euch Mädels – eine tolle Truppe von Brandenburg bis zum Starnberger See. 

Auf bald!! Und schöne Pfingsttage.

 

Das Bad in den Gumpen holen wir nach!!!!

 


Die Chilis im Erdkinderhaus

 

Montag 

 

Wir  starteten die letzte Woche in Hainbach. Nach der Besprechung für diese Woche machten Marie und Tristan den Tierdienst, die Tür wurde fertig bemalt und Blumen angepflanzt. Dann gab es Mittagessen und dann kam Karl mit ein paar Schülern und hat die Schafe gebracht. Einem Schaf ging es bei der Fahrt nicht so gut, aber es hat sich nach einer Weile wieder beruhigt. Dann backten wir Mädels frisches Brot. Tristan hat heute wirklich seine ersten Freunde gefunden. da hat er sich sehr gefreut. Wir haben noch eine Forsythie eingepflanzt. Die Jungs haben Äste auf der Schafweide raus gesammelt. Und Fiona hat aus einem Holzbrett eine kleine Holzlandschaft geschnitzt. Am Abend haben wir  Würstchen und zu scharfen Kartoffelsalat gegrillt.

 

Dienstag

 

Heute morgen gab es erst mal ein schönes Frühstück in dem wir alles planten. Anschließend machten wir das Beet fertig was wir letzte Woche angefangen hatten und pflanzten darauf folgend Die Bohnen und Erbsen darin ein. Thomas hatte ausserdem am Tag zuvor nochmal ein paar pflanzen für den Balkon gekauft die wir heute einpflanzten. In dieser Zeit wahren Orlando und Lukas im Altersheim um halb 3 gab es dann Mittagessen Karotten, Kürbis Suppe mit Salat bis dahin hatten wir Freizeit. Heute Nachmittag machten wir Donut‘s da wir einen Donutmaker auf dem Speicher gefunden haben. Zum Abendessen gab es Pizza Margarita.

 

Mittwoch

 

Nach dem Frühstück  haben wir erst mal die Aufgaben für den Grossputz verteilt.Zum Mittagessen gab es Kartoffeln mit Tsaziki und Salat. Im Anschluss hatten wir Pause bis um 18:00Uhr in der Zeit spielten wir Kicker oder flochten Armbänder. Endlich hat es am Nachmittag eine Stunde geregnet und der Teich ist wieder etwas voller geworden. Wir nutzen die Gelegenheit gleich Grassamen auf dier Wiese auszusähen, damit alles bald wieder zuwächst, was wir mit den Baggern aufgerissen haben. Das Abendessen Team konnte sich heute einmal frei nehmen denn, wir wurden zum Grillen in Sachrang eingeladen. Tristan und Simon fuhren schon früher mit dem Fahrrad los. Es gab ein sehr grosses Buffett es gab Kartoffelsalat, Chiliwurst ,Käsewurst, Bratwurst,Tomate Mozarella Salat und Brot.Lukas hat den ganzen Abend am Grill gestanden. Es war sehr lecker. 

 

Donnerstag

 

Bei schönstem Wetter geht´s heute früh raus ; ein Kamerateam vom Projekt ´Augenhöhe macht Schule´ ist heute ab 8 Uhr morgens zu Gast, um eine Reportage über den Erdkinderplan zu machen. Sie begleiten uns bei allen Tätigkeiten über den Tag . Tiere versorgen, Kochen etc. Eins der Schafe ist über Mittag ausgebüxt; Tristan und Simon haben es mit Thomas wieder eingefangen. Da wir morgen abreisen gibt´s noch viel zu tun : Inventur, Putzen Betten überziehen . Aber wir sindn ja  schon ein eingespieltes Team und kriegen alles  hin bis zur Abfahrt am Freitag um 11 Uhr......Das war´s für die Chilies  dieses Jahr und wir freuen uns auf unseren nächsten Besuch.

 

 


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Die Chilis im Erdkinderhaus

 

Montag 30.4

 

Heute fehlten Marie , Annika und Orlando; aber wir waren uns sicher dass wir das die Woche trotz dem schaffen würden so sind Lukas Trisatn und Simon zu unseren Hausbekannten Thomas und Flori gefahren, um den Hühnerstall erst in Innerwald ab und dann in Sachrang wieder auf zu bauen. An der alten Tür haben wir die Rosetten angemahlt, die Oberseite der Tür haben wir lasiert. Am späten Nachmittag haben wir Milch geholt und einen Teil davon getrunken und, Lecker gegessen. Nach dem Essen haben die Mädchen uns mehr oder weniger überredet am Mittwoch Ostwind zu schauen. Fiona und Carlotta haben die Wäsche  und das Essen kochen übernommen. Für diese Woche besucht uns Jule Abt aus Augsburg, sie ist Studentin für GS und Erlebnispädagogik und macht diese Woche Praktikum bei uns.

 

Lukas und Paul

 

 

Dienstag 1.4

 

Tag der Arbeit, ja da schlafen wir bis 9 Uhr und arbeiten eher nicht heute.

Stattdessen geht´s nach Versorgung von Tieren und Pflanzen per Rad und Bus nach Prien  Stock zum Dampfersteg, weil wir  nach Herrenchiemsee wollen, Schlossbesuch mit Führung, Pferdekutschenfahrt über die Insel und ein Eiserl hinterher.....

Bis zum frühen Abend sind wir wieder daheim und eine Stunde später alle komplett weil auch der Rest der Gruppe wieder hergefahren wurde.

Zur Feier des Tages kocht Carlotta einen Rote Rüben Dip zum Abendessen und dann wird´s 

`soul  surfer` als Wochenkino; die Geschichte eines Mädchens,die als talentierte Surferin bei einer Haiattacke einen Arm verliert, und trotzdem ihr Leben weiter meistert.

Die Jungs sind lieber zum Championsleagspiel Bayern gegen Real Madrid nach Aschau gefahren , da sind wir spät ins Bett gekommen.....für umsonst

 

 

Mittwoch 2.4

 

Frühstück um 8 Uhr, Karl kommt und baut weiter am Schafzaun, Annika eröffnet die Eisfabrik und die Bagger sind heute abschließend zum Planieren  rund um den Teich gekommen, jetzt muss es erst mal regnen..Dann gab es auch schon fast Mittagessen doch davor haben wir noch eine Waschmaschine voll Bettbezüge gewaschen, anschliessend gab es Kartoffelgratin mit Salat. Thomas ist nachmittags nach hause gefahren, sich einen Zahn ziehen lassen und Sport  Qualiprüfung  in der Schule abzunehmen. Heute wurde ausserdem noch ein Eis gemacht und zwar Birneneis , da wir für dass Eis noch Jogurt brauchten fuhren Lukas, Fiona und Ich (Marie) zum Hatzenstädt und kauften Joghurt, als dass Eis fertig war machten wir Chips für den Film den wir anschliessend schauten, wir schauten ´Feuerzangenbowle´, und dann ab ins Bett

 

Annika und Marie

 

 

Donnerstag 3.4

 

Heute in der früh frühstückten wir erst mal gemütlich, danach halfen die Jungs weiter Karl den Zaun für die Schafe fertig zu machen. Wir Mädels nähten in der Zeit unsere Vorhänge fertig. Lukas, Paul und Tristan holten die Milch, wir anderen fegten in der Zeit die Küche und den Seminarraum dann war auch schon Mittag und es gab Waffeln und unser selbstgemachtes

Birneneis ; anschliessend durften die Enten das erste Mal in den Teich :-) wir gossen in der Zeit die Blumen und Orlando und Paul halfen Thomas und dem Flori in Sachrang  das Dach des Hühnerhauses  fertig  zu bauen. Heute wurde ausserdem noch Brot gebacken.  Zum Abendessen gab es Kartoffelpüree mit Spinat und Salat jetzt sind wir alle ziemlich fertig und gehen heute schon ein bisschen früher ins Bett.            

 

Annika und Marie

 


Eindrücke vom Tag der offenen Tür im Erdkinderhaus!


Die Chilis im Erdkinderhaus

 

Montag 23.4.2018

 

Bevor wir heute  in Dietramszell los gefahren sind, haben wir erstmal den Basketbalkorb in das Auto geschafft und haben ihn dann in Hainbach neu bemalt. Nach der Ankunft haben wir erst mal einen Kreis gemacht, Dienste verteilt und einen Küchennplan abgemacht.Heute wollte niemand die Tiere für diese Woche übernehmen, weil der Gänserich echt nur noch grantig und agro  ist.  Das sieht inzwischen so aus, dass bei Verlassen des Hauses , egal von wo auf dem Grundstück 2 Gänse auf einen zu steuern und da hilft nur Rückzug, weil die beiden soo fest mit den Flügeln schlagen und schnappen. Als die Jungs den Bus geputzt haben waren sie echt eingesperrt,  weil das Auto  von wildgewordenem Geflügel umzingelt war. So geht´s nicht weiter....da müssen wir uns was einfallen lassen.Wir haben noch eingekauft und Mittagessen gekocht . Es gab Sellerie-Kartoffel- Kürbissuppe und lecker Salat mit Apfeln und Tomaten. Nachher haben wir den Baskeballkorb aufgehängt und die anderen stellten mit Peter Passepartouts für unsere Kunstausstellung für kommenden Freitag , unseren Tag der offenen Tür, her. Als Orlando und Tristan nach Grattenbach radelten um Eier und Milch zu holen fing es  an zu regnen , Thomas und Lukas sind mit dem Auto hinterher um sie zu holen , weil es blitzte und donnerte und man die Strasse kaum mehr sah.. Zuhause wurde erst im Regen getanzt und danach haben wir schön warm geduscht. Später haben wir dann Abend gegessen und uns unterhalten. Am späten Abend haben wir noch Wahrheit oder Pflicht gespielt und den Blog geschrieben. 

 

P.S. Im Laufe des Tages haben zwei Bagger angefangen den Bereich für unseren Teich auszu- heben. Ein Berg Humus , einer mit Kies und ein Riesenberg Lehm lagen nachmittags auf der Wiese, der Überlaufkanal und das Versitzbecken wurden eingegraben, und  ein etwa  2 Meter tiefes Loch  mit ca 60 Quadratmetern gegraben, das morgen  mit Lehm ausgestrichen wird. Das wird  der wasserundurchlässige Boden unseres Teiches. Der ist eigentlich , wie man so schön sagt ´ein Überlaufbecken´, um die beiden Quellen hangaufwärts und das Dachrinnenwasser zu fassen und vom Haus weg zu leiten. Heute war der Regen so heftig, dass unser 1000 l Kanister aus der anderen Regenrinne fast voll gelaufen ist. Der  vertrocknete Boden und die Wiesen haben sich sooo vollgesaugt, das war  echt nötig...Was für ein cooler Montag.

 

Dienstag 24.4.2018

 

Der Tag beginnt heute schon um 7 Uhr. Eigentlich schon lange früher, weil eine Entscheidung fällig war: Im Namen des Ernährungskreislaufes werden heute die Gänse geschlachtet, artgerecht und zum Frieden im Erdkinderhaus -  der ist echt spürbar, weil seit heute früh niemand mehr einen Stock bei sich tragen muss , wenn man das Haus verlässt, nur um vor unserem Ganter sicher zu sein. Schön wenn man nicht immer hinter sich gucken muss. Zusammen mit Lisbeth Schmid wurden die Tiere gerupft, ausgenommen und portioniert. Carlotta ,Fiona, Annika und Thomas haben in Innerwald unsere 3 neuen Enten abgeholt; Orpingtonenten sind aus England. Rosa, Pixie und Hans werden sich bei uns wohlfühlen. Der Teich dazu entsteht und die Erdhaufen von gestern werden wieder kleiner, der Teich ist mit Lehm , Stärke 50 cm, ausgestrichen und die Leitungen  zur Verbindung mit der Quelle sind vorbereitet. Wir haben Graswasen für die Terrasse von den Erdbergen abgebaut.  Außerdem reparierten wir ein paar Fahrräder. Den Rest der Hochbeete haben auch noch mit Humus aufgefüllt und planzfertig gemacht. Vor der Nachmittagsfreizeit die wir heute hatten, fuhr die Hälfte von uns nach Aschau um Eis zu holen, wir anderen waren in der Prien beim Baden. Am Ende des Tages fuhren noch drei von uns zum Milch holen.  Ein kurzer Besuch von Flori und Thomas aus Innerwald ergab neue Kenntnisse zum Thema Enten und Geflügelhaltung, es bleibt immer etwas zum Weiteroptimieren...Abendessen: Vegetarisch gefüllte Pfannkuchen.

 

Mittwoch 25.4.2018

 

Heute in der Früh haben wir erstmal gemütlich gefrühstückt. Und dann kam auch schon der Karl. Thomas fuhr nach Aschau in die Gärtnerei und ein paar Flyer für den Tag der offenen Tür übermorgen  abgeben . Wir Mädels jäteten Unkraut, saugten und räumten den Nähraum auf. Nebenbei wurden zwei Obstbäume eingegraben . Karl hat mit Lukas angefangen den Zaun für die Schafsweide zu setzen, dabei sind wir weiter gekommen als gedacht. Ausserdem haben wir heute: Graswasen geholt,  Blumen gepflanzt, den Gänsestall desinfiziert , Wasser aus dem Hydranten  in den Teich eingelassen, damit der Lehm nicht springt !!! und die erste Quelle gefasst und mit dem Teich verbunden. Rosa, Pixie und Hans werden sich bei uns wohlfühlen.Zum Abendessen gibt´s Pizza und lecker frische Milch.SEIT 20.30 UHR  WIRD UNSER TEICH MIT UNSEREM EIGENEN QUELLWASSER GESPEIST. Jetzt schauen wir ´fuck you Goethe ´ - also gute Nacht.  

 

Donnerstag 26.4.2018

 

Heute haben wir den ganzen Tag den Tag der offenen Tür vorbereitet: Bierbänke aufgestellt, einen Verkaufsstand für Erdkinderprodukte aufgebaut, Torten und Kuchen gebacken, Inventurputzen , Basketball gespielt.Einkauf von Tierfutter und Geflügelzaun beim Ramsl. Mäuselocher im Garten mit Humus gefülltn - wie sinnlos, weil´s so viele sind. Paul hat alle Beiträge für die Kunstausstellung zusammengestellt und auf einem Ausstellungstisch dekoriert. Restaurierung der historischen Haustüre von Hainbach: Zu Beginn unseres fünfwöchigen Aufenthalts hier, haben drei von uns mit einem Schülervater , der das Projekt leitet, angefangen, die uralte Haustüre  zu restaurieren. Unser Experte Peter Sellinger ist Kunstmaler und Restaurator. Unser Ziel ist, die Haustüre in ihren alten alten Zustand zurück zu versetzen, dabei ist uns wichtig, dass wir die Orginalfarbtöne aus den Leinölfarben mischen können.Anfangs haben wir Farbmuster gemischt und mit dem Original abgeglichen. In der darauffolgenden Woche haben wir bereits schon einen Großteil der Leinölfarben, mit denen die Tür bemalt werden soll, gemischt und jetzt muss man intensiv weiter schleifen, vor allem in den detaillierten Ornamenten des Türstocks, es ist toll, dass jeder mal mit hilft.Nach mehreren Arbeitstagen, sind wir mit dem Schleifen fertig, am darauffolgenden Montag fingen wir an die Haustüre zu streichen. In diesem Zustand können sie die Türe jetzt  auch betrachten. Am nächsten Montag will unser MalerTeam die Haustüre fertig gestalten. Auf diesem Ausstellungstisch können sie unsere Arbeitsschritte genau verfolgen. Die Einschachtungen für die Quelle sind auch schon verbunden und wir warten , wie sich der Wasserstand im Teich einpendelt. Der Lehm muss sich nach Befüllen des Teichs auch erst wieder vollsaugen, da sind 20 % Wasser gleich mal weg. Es bleibt spannend...Abends holen wir noch 2 Kannen Milch, die allerdings nicht mal mehr zum  nächsten Frühstück reichen werden. Prosit. Morgen gehts rund....

 

 

Freitag 27.4.2018

 

TAG DER OFFENEN TÜR!

 

Alle die mit uns den 2. Tag der offenen Tür gefeiert haben und den vielen Helping Hands

A SO A SCHEENA DOG...VIELEN, VIELEN  DANK 

 

Schönes Wochende und stay tuned

 


Die Chilis im Erdkinderhaus

 

Montag 16.4.

 

Nach einem Abstecher über Österreich und einem Einkauf in der Sennerei Hatzenstätt,

sind wir wieder in Hainbach. Ein Paar von uns fuhren los um Zäune für unsere neuen Schafe zu holen, die uns ein Forstbetrieb überlassen hat .Wir haben heute an unserer historischen Haustüre weiter gearbeitet, und mit der Ölfarbe ihr den ersten Anstrich aufgetragen. Peter Selliinger ist wieder mit dabei..

Um fünf Uhr holten wir Milch beim Biobauern in der Nähe.

Zur gleichen Zeit haben die Mädchen Brot gebacken.

Zum Abendessen gab es das neue Brot und den frischen Käse und Salat

Sehr beliebt sind bei uns die Kickerduelle. Wir übten uns weiter beim Pudding machen. Abends um 10 Uhr als alle ins Bett gingen fiel uns auf, das in einem der Betten der Lattenrost gebrochen war, wohl von den Wochenendgästen ; also ab in die Werkstatt , Behandlung mit  Panzertape und -

Gute Nacht

Schön, dass wir wieder hier sind.

 

 

Dienstag  17.4.

 

Als wir mit dem Frühstück fertig waren radelten Lukas, Simon und Orlando  ins Seniorenheim nach Aschau  und halfen den alten Leuten, puzzelten, sangen und malten  

während dessen pflanzte Tristan Radieschen . Vor dem Mittagessen führen  Tristan und mit Thomas nach Innerwald ,  um frische Eier abzuholen: Annika und Carlotta haben gemeinsam mit Paul die historische Eingangstür weiter  abgeschliffen und Detailbilder gemalt.

Dann gab es um 13:00 Mittagessen. Marie und Annika haben mit Simon, lecker MangoErdbeermarmelade gezaubert, während Lukas und Thomas zusammen ein asiatisches Gewürzchutney geckocht  haben mit viel Chili und Koriander.

Danach haben wir Unkraut gejätet weiter Bohnen, Karotten und Erbsen gepflanzt und Fiona hat die Ställe ausgemistet;  unseren Teich haben wir weiter berechnet und mit Signalspray den Umriss auf der Wiese markiert, damit der Baggerfahrer kommenden Montag weis, wo er graben soll, abschliessend haben wir noch Fußball gespielt 

und zum Abendessen gab es Döner , danach haben wir als 5 Minuten Abendsport gemeinsam  eine kleine Steinmauer  auf der neuen Terrasse aufgerichtet. 

und jetzt wird gekickert....

 

 

Mittwoch 18.4.

 

Nach dem Frühstück, teilte sich jeder wieder in seine Arbeit ein. 

Wir ließen die Hühner und die Gänse raus, arbeiteten an der Haustür weiter, fanden einen super Radweg nach Prien am Chiemseee auf dem Weg zur gärtnerei, 

pflanzten die gekauften Blumen ein und Karl kam um am Gewächshaus weiter zu arbeiten. Zum Mittagessen gab es Nudeln mit Indischer Mangoldsauce. 

Nach dem Mittagessen sammelten wir Steine für die Abgrenzung der Terrasse.

An der Quelle retteten wir Qaulquappen und nahmen sie mit.

Jetzt schwimmen sie in einem grünen Plastiktopf.

Morgen lassen wir sie wieder frei@ lasst Frösche Frösche werden..

Bevor es dunkel wurde besuchten Lukas, Paul und Orlando mit Thomas unseren Nachbarn  Seppi Schmid in Grattenbach und haben uns im Stall umgeschaut : Da sind Kaltblüterpferde  für die Holzarbeit im Wald , 4 Ziegen und 4 Zicklein , ein Stier und 2  Dexter Rinder  und eine Milchkuh und mehrere Hasen 2 Tage alte Hasenbabys, 4 Hühner und ein Hund . Frische Kaminwurzen - eigene Schlachtung - und 2 Liter Milch haben wir von Seppi und seiner Frau geschenkt bekommen und zurück in Hainbach haben wir alle 10 zusammen in einer Art Milchverkostung  die ganze Kanne in 5 Minuten ge-exed.

 Die war nicht Mal 20 Minuten aus der Kuh . Da wärst du gern dabei gewesen....

Wir backten Brownis und MangoSchokokuchen und Carlotta und Annika Brot und zum Abendessen aßen wir dann das frische Brot und zur Nachspeise gab es Kuchen.

Dieser hübsche Aufsatz wurde von Fiona und Carlotta geschrieben:).

 

 

Donnerstag 19.4.

 

Heute haben wir etwas später gefrühstückt da Thomas ausschlafen durfte eigtl. hat er nur verschlafen und wir haben ihn nicht geweckt:-). Anschließend gossen wir die Blumen und holten Graswasen die wir um die Terrasse legten. Wir Mädchen haben dann Kissen genäht aber leider waren die Nähmaschinen kaputt und wir mussten alles mit der Hand nähen. Trotzdem sind unsere Kissenbezüge sehr schön geworden. Ein Teil der Jungens schleppten Zäune zur zukünftigen Schafsweide. Zum Mittagessen gab es Brotzeit danach ging es fast so weiter wie vormittags. Am Abend waren wir dann alle noch draußen die Jungs haben Fußball und Basketball gespielt und von uns Mädels hat ein Teil gelesen und der andere Teil hat noch weiter an den Kissenhüllen genäht. Da wir am Donnerstag Abend ja immer noch einen Film anschauen haben wir gestern um Sieben Uhr abendgegessen es gab eine Gemüsepfanne mit Nudeln und dann saßen wir alle parat um acht Uhr auf dem Sofa. Wir haben nämlich den Film Sherlock Homes angeschaut.Und danach ging es dann ab ins Bett...

 

Von Marie und Annika 

 

 

Freitag 20.4.

 

Heute sind wir etwas früher aufgestanden und haben schon mal bis 8 Uhr unsere Koffer gepackt und Thomas hat schon mal sein Zimmer gesaugt. Beim Frühstück haben wir die Aufgaben verteilt und den Tag besprochen. Nach dem Frühstück haben wir unsere Aufgaben erledigt bzw. geputzt, gepackt, und aufgeräumt. Danach haben wir noch kurz Fußball gespielt und um 10 Uhr eine runde gemacht zum Thema wie es uns gefallen hat. Das erste Auto ist um 10:40 Uhr gefahren und das zweite um 11 Uhr. Auf der Fahrt haben wir noch den Blog geschrieben und über die Woche geredet. 

 

Von Lukas 

 

 


Die Chilis zurück im Erdkinderhaus!

 

Montag 7.4

 

Ab heute sind die Chilis wieder dran im Erdkinderhaus

 

Marie , Lukas, Simon, Carlotta ,Annika, Fiona, Tristan, Orlando, Paul und Thomas.

Frisch aus den Osterferien -  und eine Frühlingsbrise haben wir auch mit dabei.

Und nicht nur auf den ersten Blick gibt es viel zu tun. Endlich ist der Schnee weg und wir planen gleich los:

Zimmer und Betten überziehen, Dienste verteilen , Wochenplan machen, einkaufen Brot backen und ab in den Garten:  die Beete möchten aus dem Winterschlaf geholt werden, Winterschäden beseitigt , die Wiesen gewalzt , Gemüse und Salat gesät und Blumen eingegetopft   werden .

Außerdem ist Peter Sellinger heute zu Gast, Schülervater uns Kunstrestaurator, der unsere Eingangstüre  im Erdgeschoß wieder in alten Glanz versetzen soll. Gemeinsam mit Carlotta, Paul und Annika  werden als erstes Skizzen der alten Eichentür gemacht und solange mit selbst gemischten  Leinölfarben abgeglichen bis ein Muster der Originalfarbe entsteht, die wir nach dem Schleifen der Türe aufbringen können. Ein echtes Restaurationsprojekt  mit einem  echten  Experten. Für den ersten Tag sind alle ganz schön  gut angekommen. Abends sind wir im Dunkeln nochmal raus zum Verstecken spielen.

Das Wetter war erst mal gschmeidig, unsere Gänse kümmern sich um ihre Eier, und die Hühner sonnen sich bis nachmittags auf dem Hochbeet.. Peter und Paul, die 3 Wochen alte Ziegenböcklein unserer Nachbarin Lisbeth, hopsen nachmittags wie der Blitz über die Wiese. Wie schön ist der Frühling.

 

 

Dienstag 8.4 

 

Nach dem Frühstück sind Lukas, Orlando und Simon  ins Seniorenheim gefahren nach Aschau gefahren, da gehen wir Erdkinder  immer Dienstags für zwei Stunden hin. Für unsere Gruppe war es   heute das erste Mal und hat echt  Spaß gemacht, Beim Malen und Basteln haben die Senioren ganz viele Geschichten erzählt von früher. 

Die  Vorbereitungen für das aufwendigste Frühjahrsprojekt laufen parallel: Quelle fassen, Hausdach entwässern , dafür brauchen wir auch eine Betonfassung und eine neue Ableitungund den Permakultur - Gartenteich . Ab Donnerstag kommt der Bagger, also gibt’s noch einiges vorzubereiten

Fiona hat den Stall ausgemistet und dann mit Carlotta und Annika angefangen die Hochbeete wieder flott zu machen. Paul hat weiter an der Haustüre geschliffen und Tristan und Marie haben weiter aufgeräumt, was man nach einem langen Winter unter dem Schnee so findet.  Lecker Kartoffelschiffchen mit Joghurt dip zum Lunch . Nach der Mittagspause haben wir das Brennholz umgeschichtet und sind danach alle zusammen zum großen Wasserfall gegangen, der ist eine knappe halbe Stunde von hier entfernt und fällt ungefähr 30 Meter steil in eine Gumpe.

Bis zum Abendessen haben wir noch die Garagen ausgeräumt und das  Gartenwerkzeug sortiert und den Hühnerzaun um unsere Hochbeete gestellt, weil das Federvieh  sich an den Anpflanzungen gütlich tut. 

 

 

Mittwoch 9.4

 

Nach dem Frühstück hatten Annika, Fiona und Carlotta Tierdienst und  dieses  Mal war auch Marie mit dabei. Das ganze war aber nicht so spaßig weil die Gänse mal wieder sehr Revier begriffen waren. 

 

Danach waren wir alle gut beschäftigt weil wir am Nachmittag noch Besuch bekommen haben von ein paar sehr netten Leuten, Förderern  des Erdkinderhauses  und wir natürlich für diesen besonderen Anlass ein paar  leckere Sachen gebacken haben. Deswegen haben wir um uns ein bisschen leichter tun in drei Guppen aufgeteilt  und zwar einmal die Cookie Gruppe in der Marie Tristan und Simon waren. Dann hatten wir noch die Zitronenkuchengruppe ,die aus Charlotta und Annika bestand. Und die dritte Gruppe bestand aus der Fiona, die einen Osterlammteig in Herzform mit Kokos- Schokoglasur gebacken hat. Und man muss schon sagen die Kuchen und Cookies waren echt verdammt lecker...

 

Danach ging es dann aber erst richtig los : die Jungs haben zusammen mit Karl das Gewächshaus wieder neu aufgebaut, da ein Teil davon in einem Wintersturm davon geflogen ist. Wir Mädels haben damit angefangen den frisch gebrachten Pferdemist in die Beete zu schütten und die ganzen kleinen Pflänzchen einzugraben. Mangold, Salat und Kohlrabi haben wir gesetzt

 

Dann um 3 Uhr kam auch schon unserer Besuch. Thomas hat dann erstmals eine kleine Haustour gegeben.  

 

Danach bewirteten wir unsere Gäste mit frisch gebackenen Leckereien ,über die sich die Leute auch sehr gefreut haben . 

Nebenbei haben ein paar von uns den Aussenbereich vor dem Seminarraum hergerichtet für den Aushub des Baggers. Dafür haben wir auch noch mehrere Jahannisbeersträucher umgesetzt und alles andere entfernt, um den Humus später woanders wieder verwenden zu konnen.. dann haben wir unsere zukünftige Terrasse noch vermessen und mit Markierungen bestückt

 

Danach war es dann aber echt Zeit sich mal um das Abendessen zu kümmern immerhin war es ja schon 6 Uhr . 

Diesen Abend hatten wir uns mal was ganz besonderes überlegt und zwar gab es Pizza -es hat aber eine ganze Ewigkeit  gefühlt gedauert bis diese endlich fertig war aber es war echt eine super leckere Pizza die wir auf jeden fall bald mal wieder machen müssen. Und so konnten wir dann auch alle sehr gut einschlafen mit einen vollen Bauch... 

 

Annika  

 

 

Donnerstag 10.4

 

Heute früh haben wir alle ein bisschen verschlafen da unser Wecker nicht geklingelt hat und Thomas uns einfach bis  halb 9 Uhr schlafen lassen hat. Nach dem Frühstück haben wir unser Beet weiter bepflanzt als wir damit fertig waren sind Lukas, Simon und Marie für das Mittagessen einkaufen gefahren danach haben wir Nudeln mit Curry Gemüse gekocht. Da unser Brot leer war, backten wir neues frisches Brot was etwas leckerer war als das letzte Brot.

Heute machten wir viele kleinere Arbeiten wie zum Beispiel: die Haustür weiter schleffen, angefangen unsere Sachen aufzuräumen und es wurde neben unserem Eingang eine Terasse ausgehoben. Zusätzlich haben wir uns heute morgen vorgenommen früher zu Abend zu essen weil wir einen Film schauen wollten es gab heute zum Abendessen Brotzeit  nach dem Essen haben wir eine Kissenschlacht gemacht und den Film Life of Pi geschaut danach sind wir ins Bett gegangen  und haben dann geschlafen.

 

Carlotta, Marie, Simon

 

 

Freitag 11.4

 

Heute war es ein bisschen stressig da heute Abreisetag war: wir sind aufgestanden und haben erst mal gefrühstückt danach putzten wir unsere Zimmer, Küche, Bad und den Seminarraum. Als wir fertig waren hatten wir noch zeit um Fußball zu spielen.

Dann sind wir um 11Uhr los gefahren und schreiben gerade im Auto unseren Blog. 

 

Marie, Simon 

 

 


Johanna und Ruby sammeln für Hainbach

 

Johann und Ruby haben an einem Sonntag Kuchen gebacken und verkauft.

Die Einnahmen über 107 Euro gehen alle an unser Haus in Hainbach.

Danke für Eure tolle Aktion!

 

 


Projekte. Projekte. Projekte...Jetzt kommt es auf Euch an!

 

Wir planen die nächsten Projekte im Erdkinderhaus!


1. Unsere Gänse und (bald auch Enten) sollen ihren dringend notwendigen Teich bekommen!
2. Unser Dachwasser soll in den Teich geleitet werden weg von unserer Hauswand.
3. UND die Quelle soll gefasst werden.

Liebe Freunde und Unterstützer des Erdkinderhauses,

das ist der Plan für die nächsten 4 Wochen und wir benötigen dringend eure Unterstützung. Dieses „Wasserprojekt“ kostet uns ca 15.000€ und ist wichtig und nötig! Die Kids haben im Laufe der letzten 5 Monate durch fleißige Arbeit fast 3.000€ dafür verdient – und sie bleiben dran!
HELFT mit und sendet diese Bitte an viele eurer Freunde weiter. Wenn viele Menschen
nur 20,-€ spenden, können wir noch vor Pfingsten mit unserem Projekt fertig sein.
Wir sind ein gemeinnütziger Verein – alle eure Spenden über 200,-€ werden mit einer Spendenquittung versehen, für kleinere Spenden genügt euch euer Überweisungsbeleg.
Seid dabei und verfolgt die Arbeiten und Spendeneingänge auf unserem Blog!

Montessori Förderverein Erdkinderplan e.V. Ethikbank IBAN DE46 8309 4495 0003 2032 80
BIC GENODEF1ETK
Gemeinsam schaffen wir es! DANKE!
Viele kleine Unterstützungen machen es möglich! Vielen Dank eure Erdkinder!

 

 


Neues von den Freaks in Hainbach

 

Montag, 19. März

 

Die Nele war dieses Mal nicht dabei, weil sie am Mittwoch nach Frankreich fliegt.

Als wir angekommen sind haben wir erst mal unsere Koffer ausgeräumt. Klara und Johanna haben Gemüsesuppe gemacht. Killi und Jolina haben Brot gebacken. Urs und Theresa haben

Die Vitrine neu eingeräumt. Theresa hat die Wäsche aufgehängt. Urs hat unsere Samen gegossen. Dann kam die Sahra eine neue Lehrerin. Die hat dann mit uns mittaggegessen.

Jolina , Klara und Theresa haben Schilder an gemalt im Maler Atelier. Laurin, Urs und Sarah waren in Österreich mit dem Hund spazieren namens Mila. Kilian und Severin haben einen Apfelquarkkuchen gemacht. Dann gab es Tee und Kekse. Dann haben sich alle in die Zimmer 

zurückgezogen. Dann gab es Abendessen. Und dann haben wir einen Film angeschaut der hieß Drachenläufer da ging es um 

 

Kurzfassung:

Als Jungen waren Amir und Hassan unzertrennliche Freunde - bis eine schicksalsschwere Tat die beiden auseinanderriss. Jahre später begibt sich Amir auf eine gefährlich reise, um das unrecht der Vergangenheit wiedergutzumachen. Er rehabilitiert sich auf Wegen, die er nie in Betracht gezogen hätte und zeigt schließlich das Äußerste an Mut und Hingabe für seinen Freund. Unter der Regie von Marc Forster (wenn Träume fliegen lernen, Monste’s ball)

verbreitet Drachenläufer die Hoffnung, dass es Gerechtigkeit in der Welt geben könnte.

 

Theresa Wizemann 

 

 

Dienstag, 20.März

Der heutige Tag, war sehr ereignisreich. Wir starteten mit einem chaotischen Frühstück, gestärkt, begaben sich Theresa und Klara ins Altenheim. Wir anderen erledigten die verschiedensten Aufgaben, die im Haushalt anstanden. Als die Arbeit getan war, wurde gekocht und alle ließen es sich schmecken. Mit vollen Mägen, nutzten wir unsere Mittagspause um einige Zeit in der Natur zu verbringen. Wir gingen spazieren und alles was uns sonst noch Freude bereitete. Als alle wieder im Haus angekommen waren, ließen wir uns den selbstgemachten Kuchen schmecken. Erholt starteten wir erneut in die Arbeit, machten Cookies, malten und holten Milch. Als alles erledigt war, wurde das Abendessen zubereitet und alle ließen es sich zum vierten mal an diesem Tag gut schmecken. Zufrieden und müde ließen wir den Tag mit unserer Lieblingsmusik ausklingen...

Jolina

 

Mittwoch, 21. März

Heute gab es um 8 Uhr Frühstück, sodass wir um 9:30 Uhr in ein kleines Dorf/Högering bei Stephanskirchen zur EM-Fabrik fahren konnten. Um 10 Uhr hat dann unsere Führung angefangen. Herr Fischer aus der EM-Firma/Akadmie hat uns die Büros, das Lager und den Rest des Geländes gezeigt. Wir haben auch alle Brezen und was zu trinken bekommen, während der Mann uns was über EM erzählt hat. Dann haben wir in dem Shop noch ein paar Sachen gekauft und sind wieder nach Hause gefahren. Auf dem Weg waren wir noch in Prien im Baumarkt und einem Bioladen.

Zu Hause waren dann Vanessa und Cara mit Karl und seine Tochter Eva. Wir haben zusammen Kaiserschmarren gegessen, hatten Pause und sind rausgegangen. Dann gab es Kuchen, den Kili und Johanna am Mittag gebacken haben.  Die Meisten haben sich wieder auf ihre Zimmer verkrochen. Mary und Sevi haben den Vorhang im kleinen Zimmer angebracht. Dann haben Urs und Johanna Risotto, Salat und eine Soße mit Hühnchen gekocht, während die anderen „Feuer und Eis“ angefangen haben zu sehen. Die restlichen 20 Minuten vom Film haben wir alle zusammen essend angeschaut. Ein paar haben die Küche gemacht und dann durften auch noch Nerve anschauen.            

Johanna

 

Was sind Mikroorganismen, wie lange gibt es sie schon, wie schnell vermehren sie sich und welche Pflanzen haben welche Organismen zu „Gast“? Sehr anschaulich und verständlich hat Herr Fischer unserer Gruppe verdeutlicht, wie wichtig es ist, dass wir als Menschen noch viel mehr darauf achten, dass der Boden(die Humusschicht), den wir in den letzten 50 Jahren auf die Hälfte minimiert haben wieder mehr wird. Dass wir unsere Natur möglichst nur mit Eßbarem unterstützen! Viele aus der Gruppe kannten das ein oder andere Produkt, sie stellten erstaunliche Fragen und waren seeeeehr interessiert! Urs durfte mit der „Ameise“ fahren, wir lernten, dass EM auch für uns Menschen sinnvoll ist, der Arbeitsplatz und die Arbeitsatmosphäre sehr wohl von der Bauqualität abhängen, und ein für die Umwelt wertvolles Produkt auch dadurch glaubhaft wird, dass auch bei der Produktion auf Umweltverträglichkeit geachtet wird. Wir bekamen einen wichtigen Tipp für den Bau unseres Lehm“teiches“ und fuhren sehr „erfüllt“ wieder „nach Hause“.

Dort bekamen wir Besuch von Kilians Großeltern, die uns fantastischen Fisch mitbrachten.

Na und anschließend an unser lecker Abendessen schauten wir uns den Film „Nerve“ an.

Ich kann nur sagen – unglaublich beeindruckend. Guckt euch den Trailer dazu an und überlebet allein oder mit den Kids, was macht die Technik mit uns/euch! WIR hatten tolle Gespräche danach. Sie sind super –diese Pubertiere!!!

Maria

 

Donnerstag, 23. März

Uff, sie sind schon vorbei, die 5 Wochen. Wie im Flug! Heute ausschlafen und dann Besuch von Gitti und Eckhard, die uns die Grundzüge des Webstuhls erklärten. Anschließend machten wir gemeinsam Frühstücksbrotzeit und dann ging es raus in die Sonne. Abschlussrodeln und spazieren gehen – mit und ohne Gipfel!

Wieder daheim wurden alle Wintersportgeräte auf den Speicher geräumt, der Seminarraum und die Zimmer gesaugt und gewischt und die Glastüren im Eingang wieder „durchschaubar“ geputzt. Die Mädels haben den Schulbus geputzt und unser Briefkasten wurde um eine Brieftasche erweitert. Auch ein paar Stiefmütterchen sollten den Frühling anlocken. Noch ein letztes Mal den Hühnerstall misten und die Eier abtragen! DANN gab es super lecker Fisch und eine fantastisch reflektierte Abschlussrunde – tolle Kids.

Die Nutzwertanalyse wertet Maria in Ruhe aus und dann schauen wir mal!!

Karl, Thomas und Tim kamen gegen 16 Uhr und wir trafen uns mit Herrn Noichl, der uns mit der Quelle und dem Teich unterstützt. Ja jetzt darf er weg, der Schnee!!

Morgen noch einmal ablesen wieviel Wasser und Strom wir verbraucht haben, die letzten Socken aus den Ecken fischen und dann geht es wieder heim – in die Osterferien. Schön??!! Ja schön, aber auch ein bisschen wehmütig.

Habt alle schöne Ferien

Auf bald

 

 

Maria und die Kids

 


Neues von den Freaks in Hainbach

Montag, 12.3.

 

Als wir uns heute in der Früh an der Schule getroffen haben, um los zu fahren kam unsere Lehrerin um einiges zu spät da sie sich einen Wirbel angebrochen hatte.

Dann hatten Nele und Sevi Geburtstag und es gab eine Schokoladen Torte. 

Dann war Mary einkaufen und wir mussten lauter Mini-Aufgaben erledigen wie 

Speicher aufräumen Wäsche aufhängen und Brot backen.

Dann am Abend hatten wir heiße Diskussionen über unsere Umgangssprache mit einander.

Mehr machten wir heute auch nicht.

Kili  

 

Dienstag, 13.3.

 

Heute haben Jolina und Klara Frühstück gemacht. Nach dem Frühstück hat Mary Laurin, Johanna und Urs ins Altenheim gefahren. Währenddessen ist der Vater von der Nele gekommen und hat mit dem Kili und dem Sevi Lampen angeschraubt und verkabelt.

Als Mary wieder da war vom Altersheim hat sie mit den Mädchen den Hühnerstall ausgemisstet und die Jungs haben neue Trittbretter für die Hühner gebaut. Zum Mittagessen gab es Kartoffelauflauf und einen Rotebeete Salat. Nach dem Mittagessen sind alle zusammen nach Aschau gefahren und haben erst die Burg und dann in Grüppchen Aschau angeschaut um 16:15 haben sich alle an der Eisdiele getroffen und haben ein Eis gegessen.

Zum Abendessen haben Laurin und Sevi Pfannkuchen gemacht danach haben wir uns einen Film über Bienen angesehen. „More than honey!“

Severin

 

Mittwoch, 14.3. 

 

Karl ist heute gekommen und so konnten wir drei geniale „Aufgaben“ bewältigen. Laurin und Severin haben das neue Gänsehaus zusammengebaut, nachdem es morgens schneite, bauten sie es in der Küche zusammen und wir fuhren es zu fünft nach draußen! Da wurde noch das Dach draufgebaut und die Gänse akzeptierten es sofort als neues Zuhause. Johanna, Theresa und Urs legten einen neuen Boden in das Hühnerhaus; entfernten den Gänsebereich und „richteten“ es den Hühnern neu und gemütlich ein! Ja und Kilian, Klara und Jolina bauten ein altes Fenster um zu einem Ausstellungskasten für den EKP Verkauf! Außerdem wurden die Salz- und Pfefferstreuer glatt wie ein Kinderpopo von Nele geschliffen und es gab lecker Lasagne (Grünkern) und Krautsalat und am Nachmittag den Schokokuchen! FEIN!

Nach der Brotzeit fuhren Nele, Theresa, Kilian, Laurin und Severin mit Maria und Karl zu Florian nach Innerwald (2km) und wir halfen beim Gockelschlachten. Es war für alle eine sehr gute Erfahrung! 

Nun noch geduscht, Wäsche in die Maschine und den Wecker gestellt, denn morgen früh will ein Teil zum Skifahren!

Schee wars!

Maria 

 

Donnerstag, 15.3.

 

JUNGS

Nach dem Frühstück sind Laurin,Sevi,Kili,Urs,Karl zum Skifahren ans Sudelfeld gefahren. Dort ist Karl mit seinen Tourenskiern hochgelaufen Urs, Laurin, Sevi, Kili wollten gleich am Anfang des Tages die Cross Piste fahren, aber sie war leider gesperrt. Dann sind sie gleich den Viererlift gefahren ungefähr eine halbe Stunde später öffnete die Cross Piste. Dann sind sie direkt viermal die Cross Piste gefahren. Danach sind sie noch ungefähr eine dreiviertel Stunde den Funpark gefahren; danach haben wir eine Mittagspause gemacht mit Apfel, Wasser und danach ging es noch ein paar Mal über die Cross Piste und und zum Viererlift. Dann ging es nach ungefähr sieben Stunden skifahren wieder nachhause. Als wir dann zuhause angekommen sind haben wir uns erstmal alle umgezogen und es gab noch Kuchen. Danach haben wir sehr mühsam die Gänse in ihren neuen Stall gebracht UND danach gab es Abendessen, Hühnchen – aus der Schlachtung gestern.  

Urs

 

MÄDCHEN

Nach dem Frühstück, das heute mal sehr leise und ruhig war, da die Jungs schon beim Skifahren waren, verteilten wir die Aufgaben. Theresa und Nele malten Ostereier an, Johanna hat einen Kuchen gebacken, Jolina und Klara haben Schilder für eine Vitrine gemacht und Mary hat das Büro in der unteren Küche eingerichtet und eine Garderobe fürs Lehrerbad gebaut. Als alle nach und nach fertig wurden, haben wir Suppe und Pizza zum Mittagessen gegessen jeder durfte essen, wo er wollte. Danach machten wir alle zusammen einen Spaziergang zum Wasserfall, was sehr aufregend und schön war. Als wir wieder ankamen, gingen Jolina, Theresa, Nele und Klara in das Maleratelier und malten dort. Johanna hat den Kuchen fertiggemacht und dann kamen auch schon bald wieder die Jungs.

Klara

 


Neues von den Freaks in Hainbach

Montag 5. März

 

Die Jolina war nicht da, weil sie die „Krätze“ hat. Und am Freitag ist unser Huhn gestorben (Prinzessin). Wir werden dich sehr vermissen du warst das vertrauteste Huhn und du wirst immer bei uns bleiben ganz tief drinnen.Als wir angekommen sind haben wir unser Sachen aus dem Speicher geholt und haben darauf unser Zimmer

eingeräumt und aufgeräumt. Dann wurden die Arbeiten verteilt. Klara hat die Bretter eingeölt, Theresa und Nele haben das Gäste Info Buch fertig gemacht . Johanna hat die Bretter abgeschliffen. Urs und Laurin haben das Mittagessen gemacht - es gab Salat mit Kartoffelsuppe. Dann gab es Essen und dann hatten wir Pause.  Johanna, Severin, Laurin, Killi und Urs sind den Bach nach oben gegangen, weil der vereist war. Klara, Nele und Theresa sind auch hoch gelaufen aber etwas später. Nele und Severin haben Kuchen gebacken. Dann haben Nele und Kili genäht Johanna, Klara und Theresa haben gewebt. Laurin, Urs und Severin haben Brot gebacken. Dann haben alle gewebt außer der Severin, der hat mit der Mary genäht. Dann gab es Abendessen das Klara und Theresa gemacht haben es gab Brotzeit mit Donats. Dann haben wir einen Film angeschaut der hieß „Die letzte Sau“ . Es ging um die Tatsache, dass die großen Landwirtschaftsindustrien die kleinen Bauern kaputt machen. Dann sind wir alle sehr erschöpft ins Bett gefallen (guats Nächtle)

Theresa Wizemann 

 

Dienstag 6. März

 

Nach dem Frühstück von Nele und Theresa sind Urs, Nele und Johanna ins Altenheim gefahren – Urs bei der Handarbeit, Nele bei Gymnastik und Johanna beim Singen. Sevi und Laurin haben einen Schlitten als Garderobe aufgehängt, Kili hat den Tieren Wasser gebracht und Theresa hat mit Klara das Atelier aufgeräumt, was ziemlich lange gedauert hat. Theresa hat die Pflanzen ins Bad gestellt, weil es da wärmer ist als in dem Zimmer, wo sie davor waren. Am Mittag haben Sevi, Laurin und Kili Essen gemacht. Es gab Kartoffelauflauf und Salat. Urs, Sevi, Kili und Laurin sind in unserer Freizeit den Bach entlanggegangen, Johanna war ein bisschen draußen bei den Gänsen und hat sich dann zu Nele, Theresa und Klara gesellt, die drinnen rumsaßen. Ungefähr zeitgleich mit den Jungs ist auch Thomas gekommen, der und das Video von ihm gezeigt hat und mit uns den Apfelkuchen von Sevi und Nele gegessen hat.  Dann haben wir die vier riesigen Pakete aus Italien „La Vialla“ ausgepackt. Da waren Nudeln, Säfte, Soßen, Salami und anderes Essen drin. Das haben wir dann in die Speis geräumt. Dann ging es wieder mit der Arbeit weiter. Sevi und Urs haben ein Regal aus Ziegelsteinen und Holzbrettern gebaut, Johanna hat die letzten beiden Bretter geschliffen und eingeölt, Theresa und Klara haben das Atelier fertiggemacht und Laurin hat mit Kili Mary beim Nähen geholfen. Nele hatte Bauchweh, deswegen hat sie sich hingelegt, bis sie später mit Laurin und Johanna Milch holen war. Als die drei wieder da waren, waren alle ums Haus verteilt und haben Basketball gespielt, waren schaukeln, sind Fahrrad gefahren oder haben Müll eingesammelt. Dann haben Mary und Johanna die Vorhänge fertig genäht, das neue Bücherregal eingeräumt und Essen gemacht. Es gab Spagetti mit Tomatensauce, den Rest Suppe und Salat. Als alles wieder aufgeräumt war, hat sich die Gruppe aufgelöst und jeder hat wieder das gemacht, worauf man Lust hatte. 

Johanna 

 

Mittwoch 7. März

 

Um 9:00 Uhr gab es Frühstück das haben Nele und Theresa gemacht. Dann haben alle ihre Aufgaben gemacht. Klara und Theresa haben den Seminarraum aufgeräumt. Laurin und Kili haben eine Mistgabel repariert und Johanna hat ein altes Fenster saubergemacht (es soll eine Vitrine für unsere Sachen, die wir verkaufen wollen werden). Sevi hat Löcher in altes Besteck gebort, damit man Fäden durchfädeln kann – DEKO. Um 14:00 Uhr gab es Mittagessen - es gab Germknödel - das war sehr schwer das haben Urs und Laurin gekocht. Nach dem Mittagessen haben Urs und Mary Hängeschaukeln gerichtet. Kili ist mit Mary zum Einkaufen gefahren und sie haben Hühnerfutter gekauft und Spelzen zum Einstreuen. 

Laurin

 

 

Donnerstag 8. März

 

 

In der Früh haben Theresa und Nele Frühstück gemacht. Dann haben wir uns schon fertiggemacht, weil wir Ski fahren gegangen sind (am Sudelfeld). Unser Mittagessen, war der Kuchen, den der Severin gemacht hat und Kekse. Dass Ski fahren war sehr lustig, es hat glaube ich jedem Spaß gemacht. Ab und zu ist mal jemand hingefallen aber es ist nichts passiert. Als wir wieder daheim waren sind Kilian, Severin und Mary zum Mehl holen gefahren. Und wir haben unsere Skier aufgeräumt. Beim Abendessen gab es Nudeln mit Sahnesoße. Und jetzt chillen wir noch ein bisschen. Und gehen bald ins Bett. 

Nele 

 

Freitag 9. März

 

GROßPUTZTAG :-)

 


Die Freaks in Hainbach

 

Woche vom 26.2. – 2.3.

 

Montag 26.2.

 

Heute machten wir in der Früh erst einmal die Dienste Einteilung und besprachen noch einmal die Regeln. Kilian und Theresa machten die Fenster Deko fertig und bastelten weitere Servietten Rosen. Mary war einkaufen fürs Kochen und füllte die Speisekammer auf. 

Dann räumten Kili, Laurien und Sevi das Atelier auf und machten Feuer damit wir nicht erfroren, stellten Regale um, damit man eine Töpferscheibe reinstellen kann.

Dann machten Urs und Theresa eine Pilz Zucht auf,

damit man keine Pilze mehr einkaufen muss und sich dadurch Geld spart.

Dann räumte Nele und Johanna im Nähzimmer die Wolle auf damit man dort nähen und stricken kann. Dann machte Jolina und Klara Schokoladen Cookies, die wir morgen dann essen. Zum Abendessen gab es dann Couscous Salat und Käse. Da wir morgen schon etwas früher aufstehen müssen, müssen wir heute schon um zehn Uhr ins Bett.

Kilian  

 

 

27.2.

 

Heute haben Kili und Urs um 7:30 Frühstück gemacht und um 8:00 gab es Frühstück. Nach dem Frühstück hat Mary Nele Theresa und Johanna ins Altenheim gefahren, währenddessen haben Sevi und Urs eine Hühner Leiter gebaut. Klara und Jolina haben Töpfe vom Speicher geholt. Um 10:00 sind Florian und Thomas gekommen und haben mit uns Käse gemacht. Wir haben mit einer Handbetriebenen Milchzentrifuge Sahne und Magermilch getrennt. Aus der Sahne haben wir Butter und Buttermilch gemacht, aus der Magermilch Frischkäse und Jogurt. Das Mittagessen haben Johanna und Sevi gemacht es gab Brotzeit und Salat. Danach haben wir bis 16:30 Pause gemacht und vor dem Abendessen kleinere arbeiten z.B. Spiegel anbringen oder Pilzkultur ansetzen, beim Abendessen haben eigentlich alle mitgeholfen es gab Tortillas aus Maismehl das hat aber leider nicht so ganz geklappt aber es war lecker, dazu Brotzeit eine Quakamole und einen Jogurt Dip.

 

Herstellung von Tierischen lab

„Tierisches Lab – Naturlab – wird in den sogenannten Hauptzellen der Magenschleimhaut des vierten Magens (Labmagen) junger, noch Milch saugender Wiederkäuer zur Milchverdauung produziert und von diesen Zellen dann bei Bedarf sezerniert. Meist findet Lab von Kälbern für Kuhmilch Verwendung, es kann aber auch von Schafen und Ziegen stammen. Lab von anderen Säugetieren – Ausnahme Kamellab für Kamelmilch – findet keine Anwendung. Je jünger das Tier war, von dem der Magen stammt, und je weniger anderes Futter als Milch es zu sich genommen hat, desto höher ist der Chymosingehalt und umso besser ist die Labqualität.“

 

 

28.2

 

Heute morgen um 9:00h kam Nicola (ein Elternbeiratsmitglied aus einer Montessorischule in Rohrdorf) und Karl zu uns nach Hainbach. Nicola hat sich hier alles angeschaut und Karl kam, um mit uns zu arbeiten. Beim Frühstück verteilten wir dann die Dienste die heute anstanden, wir haben zB. Regale abgeschraubt, Vorhänge genäht und Kuchen gebacken. Mary, Jolina und Klara fuhren auch noch nach Sachrang um unsere 2 kranken Hühner wieder vom Tierarzt abzuholen. Der Tierarzte, der schon in Rente war und nur noch nebenbei arbeitete, war aber leider schon sehr verwirrt so dass er uns am vorherigen Tag eine falsche Adresse nannte und wir ziemlich lange brauchten um seine Praxis zu finden. Am Mittag dann gab es Griesnockerlsuppe mit Salat. Das Essen wurde von Severin und Johanna gemacht.

Nach dem Essen verdonnerte uns Mary eine Stunde lang raus zugehe. Was wir anfangs noch langweilig fanden, wurde dann schon schnell sehr lustig, denn die ganze Gruppe machte einen Spaziergang auf dem zugefrorenen Fluss.

Als wir wieder kamen, gingen alle wieder ihren Arbeiten nach: Johanna und Karl schnitten Bretter zurecht; Jolina, Kilian, Severin und Klara bauten einen „Quarantänestall“ für die 2 kranken Hühner; Theresa, Laurin Nele und Mary nähten weiter Vorhänge und Urs half überall mit. Nach dem Abendessen, was Nele gemacht hatte, diskutierten wir welcher Film heute angeschauten wollten. Schließlich haben wir uns für einen Film über einen Kriegsgefangene der flüchtete entschieden, er hieß „Soweit die Füße tragen“. 

Klara

 

 

1.3.18

 

Kilian und Urs machten Frühstück. Kilian bereitet vorher noch Orangenplätzchen vor. Nele hat noch vor dem Frühstück die Wäsche ins Jungszimmer gebracht. Johanna und Severin bereiteten nach dem Frühstück das Mittagessen vor, Urs hat die Frühstücksbretter zum Verkauf geschliffen und gebürstet, Jolina und Klara machten Brotteig, Kilian und Theresa haben Plätzchen gebacken.

Dann kamen Florian und Thomas und wir machten Ricotta und Topfenkäse. Klaras Großeltern besuchten uns und aßen mit uns Mittag.  Am Nachmittag gingen Urs, Severin, Nele und Laurin nach Sachrang zum Skifahren; Kilian, Jolina und Klara gingen zum Tierarzt und zahlten die 10,- während Maria und Johanna zum Schlittenfahren Richtung Priener Hütte gingen.

Nach dem Abendessen gingen Severin, Urs und Johanna mit Maria zum Vollmond Schlittenfahren und Snowboardfahren nach Sachrang.

 


Freaks Blog

19. Februar 2018

Am Montag den 19.2.2018, startete unser Aufenthalt in Hainbach. Unsere Gruppe sammelte sich nach Schulbeginn im Innenhof, wo uns Neles Vater Bernhard beim Einladen unseres Gepäckes, in den Bus behilflich war. Nachdem auch die größten Koffer und Taschen ihren Platz gefunden hatten, ging die Fahrt los! Wie fuhren ca. 50 min., während der Fahrt, hörten wir Radio, unterhielten uns und bewunderten die vielseitige Landschaft. Die Fahrt verging schnell und sobald wir angekommen waren, trugen wir unser Gepäck ins Haus, als auch das geschafft war, folgte ein Rundgang im und ums Haus. Die Schüler, die das Haus bereits letztes Jahr besucht hatten, waren erfreut, denn durch den erneuten Besuch, kamen schöne Erinnerungen des letzten Jahres auf. Doch auch die Schüler, für welche es der erste Aufenthalt war, waren sofort voller Begeisterung für ihren Wohnort, der folgenden Wochen. Als die Besichtigung ihr Ende gefunden hatte, bezogen wir unsere Zimmer. Wir packten unsere Koffer aus und bezogen die Betten. Danach trafen wir uns, um den Einkauf zu erledigen. Wir fuhren zuerst in eine kleine Käserei, wo wir den Laden bepackt mit vielen Milchprodukten verließen. Unser nächster Halt war der Dorfladen Sachrangs, dort hatten wir bereits Obst und Gemüse bestellt, welches nun abgeholt und bezahlt werden musste. Erschöpft vom Tragen der Kisten, sammelten wir uns nach vollendeter Arbeit im Gemeinschaftsraum, um zu besprechen, wer welche Aufgaben der nächsten Stunden zu übernehmen hatte. So wurde fleißig Brot gebacken, für das Mittagessen gekocht und Paletten in den Gemeinschaftsraum getragen, um aus ihnen später ein Sofa zu erbauen. Wir erledigten unsere Aufgaben schnell, so konnten wir uns ein leckeres Mittagessen schmecken lassen. Mit vollem Magen, machten wir eine Stunde Pause, in der jeder seiner gewünschten Freizeitbeschäftigung gerecht werden konnte. Erholt und motiviert, teilten wir unsere Haushaltsdienste für die ganze Woche unter uns auf, so dass jeder seine Aufgabe fand, die er von nun an täglich zu für ein gelungenes Zusammenleben zu erfüllen hatte. Mit seinen neuen Aufgaben zufrieden, startete jeder in eine erneute Arbeit, wie z. B. frische Milch zu holen, das Brot fertig zu backen, einen Kuchen für morgen vorzubereiten und die Vorratsschränke aufzuräumen.  Damit hatten wir auch die letzten Arbeiten des Tages erledigt und konnten bei gemeinsamen Abendessen und darauffolgender Gesprächsrunde den Tag ausklingen lassen. 

 

Jolina

 

 

 

20.Februar 2018
Der Dienstag begann mit dem Frühstück, das Sevi und Laurin zubereitet haben. Es gab Obstsalat und Buffet. Theresa und Nele sind um neun Uhr ins Altenheim gefahren, deshalb haben wir schon um acht Uhr gegessen. 
Nach dem Frühstück hat uns Maria ein paar Sachen aufgeschrieben, die wir bis zum Mittagessen erledigt werden müssen. 

  • Die drei großen Schränke runterbringen
  • Den alten Schrank aufbauen und 
  • Die Speisekammer einräumen

Wir haben alle zusammen die Punkte abgearbeitet, was trotzdem ziemlich lange gedauert hat. So Sachen wie die ausgehängten Schranktüren die wir dann nicht auf Anhieb eingehängt bekommen haben, haben uns ganz schön aufgehalten. Trotzdem waren wir bis zum Mittagessen von Jolina, Kilian und Klara mit fast allen Punkten fertig. Es hat Linseneintopf, Kartoffeln und zu wenig Salat gegeben. In unserer Mittagspause sind die meisten am Hügel hinter dem Haus Schlitten, Bob und Snowboard gefahren. Kurz danach haben wir alle den Kuchen von gestern gegessen, den Theresa und Nele am Vortag gebacken haben. Dann ging es wieder mit der Arbeit los: Sevi, Laurin, Urs und Kilian haben die Betten aus einem Zimmer geholt und auf unsere Schlafräume verteilt.  Theresa und Nele haben sich um die Tiere gekümmert, sie gefüttert und den Stall ausgemistet. Johanna hat für die Kisten wo die Gewürze drin sind einen Holzbrett zugesägt, um daran die Kisten anzulehnen. Jolina und Klara haben die Speisekammer eingeräumt. Maria hat immer überall geholfen, wie eine Frau die sich 10 Mal klonen kann. Als es nicht mehr so wirklich was zu tun gab, haben alle wieder gemacht worauf sie gerade so Lust hatten. Irgendwann im Laufe des Abends haben Theresa und Johanna ihren Dienstpflichten nach das Abendessen gemacht. Kilian und Nele haben freiwillig mitgeholfen. Zu viert haben sie Rührei, Brot und Käse und so und Pudding zubereitet. Wir alle 10 haben zusammen die Küche gemacht. Bzw. alle haben ihre Teller und das Besteck in die Spülmaschine geräumt und den Rest, also abspülen, abtrocknen und verräumen hat der Abenddienst und Maria gemacht. Dann konnte jeder wieder das Zeug machen, das er machen wollte.  
Johanna

21.Februar 2018
Am Mittwoch haben Laurin und Sevi um 8:30Uhr Frühstück gemacht und um 9:00 Uhr wurde es serviert. Dann hat Mary uns Aufgaben zugeteilt und aufgeschrieben. Laurin, Sevi, Kili und Urs haben Schnee geschaufelt; Sevi und Laurin haben eine Beilascheibe geflext für die Tür im Seminarraum, Theresa und Nele haben die Hühner versorgt; Jolina, Klara und Johanna haben die Wäsche gemacht und den Weihnachtsschmuck entfernt, und die Küchenschränke beschriftet. Um 12.00 haben dann 3 Leute Mittagessen gemacht es gab Kürbis mit Couscusfüllung und Kartoffelbrei. Die Theresa hat dann gebügelt. Und als wir frei hatten wahren wir Ski- und Snowboard fahren. 
Laurin

22. Februar 2018
In der Früh haben uns Laurin und Severin ein sehr leckeres Frühstück gemacht. Theresa und Nele haben die Hühner versorgt, also ihnen was zum Trinken gegeben und ihnen was zum Essen gebracht. Um 10:00 Uhr kam der Josef und hat uns 1 Stunde lang was über sein Leben erzählt und über das Gemeinwohl. Wir haben noch gegessen und dann haben sich alle angezogen und fertig gemacht zum Schlittenfahren. Wir sind mit dem Auto zur Schlittenbahn gefahren und haben erst einmal die ganzen Schlitten ausgeladen. Wir wollten bis zur Prientaler Hütte laufen aber haben es nicht ganz geschafft, denn wir haben geschwächelt. Wir haben erst einmal Brotzeit gemacht. Und dann sind wir runtergefahren. Klaras Schlitten hat nicht funktioniert. Theresa hat probiert Klara zu ziehen, aber es hat nicht geklappt. Deshalb ist dann Klara zur Nele auf den Schlitten gegangen. Severin, Urs und Laurin haben sich einen Bob geteilt, dass sah auch sehr lustig aus. Johanna und Theresa machten Kaiserschmarrn. Der war super lecker.
Nele                           

 


Chillies Blog

Liebe Leserinnen und Leser,

 

obgleich unser Schuljahr schon eine Weile angefangen hatte, it was our turn now

Julia, Helena,Xenia, Marco , Quentin, Michel, Kilian, Marlin, Felix are in da house in Hainbach!

 

Die erste Hälfte der Chillies Gruppe 2017/18 verbrachte die letzten fünf Wochen in unserem Erdkinderhaus,

für einen Teil von uns war es der erste , für andere der bereits zweite Aufenthalt hier und wir hatten uns echt viel vorgenommen.

 

Die erste Woche galt es unseren ausserschulischen Lernort winterfest  zu machen, bevor der erste Schnee angesagt war :

Die alte Holzliege galt es auf zu lösen und das gesamte Brennholz auszuzahlen , zu schneiden in Kisten zu packen und für den Winter in der Remise aufzuschichten endlich hatten wir Platz ,ein Jahr Holzsammlung ist aufgeräumt -  den Rest haben wir schön verheizt.

 

Karl hat mit den Jungs die neue Holzliege verschalt, da hatten wir noch richtig Sonnenschein.

 

Dann verabschiedete sich der Herbst und wir erlebten verschiedene Aggregatzustände der Natur.Die Sonne verabschiedete sich und es wurde erst nass, dann nasskalt. Das Gefühl, rechtzeitig den Aussenbereich gemeinsam frechtzeitig fertig gemacht zu haben, war sehr befriedigend.Und wir freuten uns über den ersten Schnee.Manche waren richtig froh, das jetzt die Indovorsaison anfing.

 

Andere sind draussen zuhause und gehen nur zum Kochen und zum Schlafen rein.

 Es gibt viel zu tun: im Erdgeschoss räumten wir eine Nähraum ein, der zukünftige Kunstraum im Nebengebäude wurde erstmal mit einem Panoramabild verschönert.

Auf dem Speicher war es Zeit alles zu sortieren, was uns nette Menschen über ein Jahr geschenkt hatten. Also mussten Regale gebaut, Kisten gesichtet und sortiert werden.

In den Schlafzimmern haben wir neue Kleiderständer und Regale gebaut, und ein buntes Huhn ziert neuerdings unseren Briefkasten.

Neben 5 neuen Hühnern samt stolzem Gockel, danke an die Spender, leisten unseren beiden Gänsen nun Gesellschaft

Die aufwendigen Vorbereitungen für unserer Stall zahlen sich aus, auch das Aufgehe im freien soll über den winter zum Scharren für die Tiere frei bleiben.

Da im letzten Frühjahr zwecks Behebung eines Kanalschadens der Parkplatz aufgegraben werden musste, war es an der Zeit schleunigst die Pflasterarbeiten ab zu schließen, damit wir im Winter mit dem Traktor  (unserer Nachbarn )

Schnee räumen können .

Zähe Tätigkeit, die die Jungs bei strömenden Regen unter Anleitung von Alois Schmid tapfer zu Ende brachten.

Feierabend:

 

Lauschige Gespräche am Kamin, Vorträge über Bogenschissen,Kuchen Backen, Kickern Chillen…….

Dann wartet unsere monatliche Kücheninventur. Alles muss raus , Inventarlisten werden geschrieben .Dann entdecken wir, dass sich der Tiefkühler abgetaut hat. Sirupflaschen im Eisblock...

A propos Essen

 

Je länger wir hier sind gelingt es uns  besser die  Vorräte einzuschätzen, es werden Brot und Brezen gebacken, Marco leitet die Backstube. 

Wir laden ein zum Gästedinner mit 3 Gängen. Novizen in der Küche kommt die Regel learning by doing  zu gute und  aus eingefleischten Karnivoren werden leidenschaftliche Teilzeitvegetarier.

Das mit den Aggragatszuständen von Wasser und Boden haben wir auch auf die Reihe gekriegt:

 

Unseren fliegenden Sorgenkindern, 4 Tauben, wollten wir endlich ein stattliches zu Hause geben.Ein ein meter tiefes Loch ist gleich ausgegraben,wir wollen einen geschäpsten Lärchestamm 

einbetonieren , und zwar bevor der Boden friert. Das Schuhputzer hat mindestens so lange gedauert, wie das Loch graben.Dann soll der Beton aushärten. Als dann die Kälte kam, konnten wir den frisch renovierten Taubenkobel

mit den Traktor  über die vereiste Wiese anfahren und draufbauen. In der Nacht, als die Tauben schliefen gingen wir zu fünft leise die Tiere einfangen und haben sie in ihr Neues zu Hause gesteckt. Da gabs erst Mal 2 Tage Stubenarrest, 

quasi zum eingewöhnen.

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Unser Besuch beim Metzger

 

Wir fuhren um ca. 8:30 in der früh mit Thomas zu einem Bauernhof wo die Tiere artgerecht geschlachtet werden. Dort angekommen holten wir das erste Stierkalb aus dem Stall. Wir führten es in den Schlachtraum. Dort bekam es einen Bolzenschuss, der es betäubte. Danach wurde ihm die Kehle aufgeschnitten und es blutete aus. Nun wurde es aufgehangen und das Fell wurde abgezogen. Die Felle mussten noch eingesalzen werden. Dabei bemerkten wir, dass die Muskeln noch zuckten. Als wir den Metzger fragten, antwortete er dass die Muskeln noch bis zu 5 Stunden nach dem Tod zucken. Der Bauch des Kalbes wurde aufgeschnitten und sämtliche Innereien wurden rausgeholt wie z.B. Zunge, Leber, und Speiseröhre. Als letztes wurde die Kuh zerteilt und dann wurden die beiden Hälften in die Kühlung gefahren.

 

Geschrieben von Quirin Eirich, Vanessa Köberl, Laurin Huil, und Kilian Müller. Freaks 7. und 8. Klasse

 

 


Werdet Mitglied im Förderverein!

 

10 Jahre haben wir im Verborgenen gearbeitet, entworfen, verworfen, angesehen, geplant, gerechnet, geweint und gelacht – JETZT arbeiten wir seit bald 2 Jahren alle miteinander öffentlich und WIR haben es geschafft – DEN STARTSCHUSS – für den ersten außerschulischen Lernort nach Maria Montessori!

 

Letztes Wochenende sind wir wieder mit vielen Helfern durch den „Regen getanzt“. Nach einem eh schon langen Freitag ein wunderbarer Samstag in Hainbach bei den „Abschlussarbeiten“!

Der Umbau ist mit viel viel und noch viel mehr Einsatz von vielen Menschen geschafft. Die Kids genießen ihre Zeit im außerschulischen Lernort bei viel viel und noch viel mehr Arbeit.

 

UND WIR, der Förderverein haben uns ein Ziel gesetzt! Um gut weiter agieren zu können in dem nächsten Jahr, ist es nötig auf die Zahl von 200 Mitgliedern zu kommen!

 

Gebt euch einen Ruck, WERDET Mitglied im Förderverein EKP. Ob euer Jahresbeitrag bei 25,- oder 50,- oder 75,- Euro liegt entscheidet ihr selbst. Macht es damit möglich, dass eure/unsere Jugendlichen auch im nächsten Jahr einige größere Baustellen selbständig mitgestalten können!

 

Hier findet ihr den Mitgliedsantrag!

 

 

Danke dafür sagen Maria, Karl, Leo, Thomas und die Kids!

 


„Abschluss“arbeiten im Erdkinderhaus

 

2.12. Der Tag nach dem Lichterhaus!

 

Unglaublich aber wahr – wir waren 9 Papas, 2 Mamas, 4 Lehrer + eine Schwiegertochter und 7 Kids zwischen 4 und 11 Jahren! Raus aus einem vollen und schönen Lichterhaus, kurz geschlafen und rein ins Erdkinderhaus.

 

Nach einer kurzen Lagebesprechung, luden wir das Auto samt Hänger aus, bildeten Teams und los gings! Frei nach dem Motto (Karl) „hilf uns es selbst zu tun“ wurden fünf wichtige Teilbaustellen fertig! Die Tür im Speicher, die komplette „Neueinräumung“ und Strukturierung des Speichers, das Nähzimmer, das außergewöhnlichste Küchenregal, das Waschbecken und die Spiegel im EG, das Waschbecken samt Unterbau im Zuhäusl und last but not least die zweite Glastür im Haupteingang!

Es gab kalte und warme Arbeitsorte, Tee und Kaffe, Kuchen, Weißwürste und Kartoffeln mit Quark und Salat – UND eine fantastische Arbeitsatmosphäre! 

 

Vielen, vielen Dank allen Mitarbeitern – es macht so viel Freude mit euch.

Habt alle ein wunderbares Weihnachtsfest und einen super schönen Winter!

 

Auf bald mal wieder,

 

 

Maria Döbler

  


LERNEN DURCH ENGAGEMENT - „Eine Klasse für sich und andere“

 

 

„Eine Klasse für sich und andere“ war das Motto des Preises, den die Castringius Kinder & Jugend Stiftung zusammen mit 

gute-tat.de über das Kultusministerium ausgelobt hat.

 

Mitmachen konnten ganze Klassen oder einzelne Schüler. Es ging um Engagement ohne Bezahlung, Lehrplanbezug und das Herstellen einer Win Win Situation durch das jeweilige Projekt zwischen denen, die helfen und unterstützen und denen, denen geholfen wird.

 

In der Erdkinderstufe waren die Kids sofort begeistert und davon überzeugt, dass ihr Verantwortungsprojekt genau dort hinein passt und schon ging es ans Überlegen, in welcher Form wir uns dort bewerben.

Ein Film! Super Idee, nachdem zwei Schüler das passende Equipment dazu hatten UND voll Lust. Ja und so entstand der Film, den ihr auf unserer Seite angucken könnt. Danke an Matthias den Filmer und Fritz den Tontechniker.

Ja, und der Film, und die Tatsache dass er von den Kids allein erstellt wurde, zusammen mit der Tatsache dass unsere Kids auch viele Privatpersonen unterstützen und nicht nur Einrichtungen hat dann dazu geführt, dass für unser Projekt ein zusätzlicher Sachpreis gestiftet wurde. Ein 400,-€ Gutschein für die Baywa, mit dem Hinweis dieses Geld für die Anlage unseres „Teiches“ in Hainbach zu nutzen!

 

Super genial – wir haben uns riesig gefreut. UND nebenbei Kontakte zu den verschiedenen Stiftungen geknüpft.

Ein schöner Vormittag für alle die dabei waren und wohl auch für Abbas, einen kleinen Grundschuljungen aus Syrien, der zusammen mit Tim Schmitt, einem unserer Schüler dabei war, weil Tim jeden Dienstag mit ihm zusammen Hausaufgaben macht.

 

Wir bleiben dran und hoffen, dass wir mit vielen kleinen Spenden unsere große Außenanlage im Frühjahr fertig bekommen.

 

 

Maria Döbler

 


Einladung zur Mitgliederversammlung!

 

Liebes Mitglied,

 

hiermit laden wir Dich herzlich zu unserer diesjährigen Mitgliederversammlung am Donnerstag, 16.11.2017, 20.00 Uhr

im Musiksaal der Montessorischule Dietramszell ein.

 

Tagesordnung:

 

1. Begrüßung

2. Beschluss der Tagesordnung

3. Benennung des Protokollführers

4. Bericht des Vorstands

5. Berichte der Verantwortlichen der Arbeitsgruppen 

6. Kassenbericht für das Kalenderjahr 2016

7. Bericht des Kassenprüfers

8. Beschluss über Entlastung des Vorstands

9. Wahl des Vorstands 

10. Beschluss über den Haushaltsplan 2017

11. Ziele für 2018

 

Wir freuen uns auf dein Kommen!

 

 

Mary Döbler Thomas Walkner Eckhard Sonntag

 


GREEN APPLE im Erdkinderhaus

1.Woche:

 

Am 18. September 2017 fuhr die 1. Green Apple Hainbach-Gruppe ins Edkinderhaus (das sind: Luca, Damian, Finn, Jonas, Bela, Leah, Shirley und Lena mit Leo).

 

Unsere 1. Hainbachwoche begann damit dass wir mit Leo nach Sachrang gefahren sind, um im Dorfladen einzukaufen. Anschließend kochten wir mit Caro gefüllte Paprika. 

Da an den ersten Tagen das Wetter schlecht war, hielten wir uns die meiste Zeit drinnen auf, und backten Brot, Apfelstrudel und Kuchen. Am Mittwoch kam Karl und zeigte den Jungs, wie man Zäune flechtet, die die Hirsche von den Obstbäumen fernhalten sollen. Zur Feier des Tages gab es am Abend selbst gemachte Burger. Danach spielten wir Kicker, „Werwolf“ und „Wahrheit oder Pflicht“.

Wir haben uns sehr gegruselt, weil die Hirsche nachts wegen der Brunft auf unsere Wiese kamen und um die meisten Weibchen geröhrt haben.

Am Donnerstag kam Jonas Vater zum Arbeiten und baute mit Karl das Gewächshaus auf. In der Zwischenzeit befüllten wir ein gemauertes Hochbeet mit Ästen, Grassoden, Kompost und Humus. Zufälligerweise passte das Gewächshaus genau auf das Hochbeet ☺  Am Abend konnten wir ein bisschen Detektiv spielen und schauten eine alte Speicherkarte (micro-sd) auf Leos Laptop an, die Shirley in einem riesigen Erdhaufen gefunden hatte. Auf ihr waren Fotos und Videos von 2012, sie hatte wahrscheinlich einem jungen Kerl aus der Region gehört. Am Freitag frühstückten wir gemeinsam und putzten das Nötigste, dann fuhren wir zurück zur Schule. 

 

 

2.Woche:

 

Unsere 2. Hainbach Woche startete am 25.September an der Montessori Schule Dietramszell, auf dem Weg ins EKP- Haus machten  wir einen Halt in Otterfing um Leos kleine Tochter Paula abzuholen. Am Montag backten wir Brot und gingen Einkaufen.

Am Dienstag hatten wir die Räder wieder soweit hergerichtet, dass wir bei schönstem Herbstwetter  über die Grenze in den Wildpark Wildbichl fahren konnten. Dort trafen wir auf Luchs, Steinböcke, Gemsen, Schneeeulen, Bieberratten, Heidschnucken, Lamas sowie Damm- und Rotwild und viele andere Bergbewohner (abschätzig wird das Priental auch als Tal der Büffel bezeichnet ☺ ) Am Mittwoch gab es mittags selbstgemachte Pizza. Danach radelten wir nach Sachrang, um dort mit Leo und Karl auf die Wildbichler Alm (300 hm) zu latschen☹☹ . Mit Blick auf Wilden Kaiser und Inntal genossen wir ein Eis am Stiel in der Abendsonne. Leider mussten Bela und Jonas die acht Kilometer nach Hause joggen, weil bereits auf der Hälfte des Hinweges ihr BMX durch massive Überladung zerstört hatten.

Am Donnerstag wurden wir um Sechs Uhr morgens sehr unsanft von Karl und Leo aus den Federn geschmissen, um auf den Osthang hinter dem Haus Richtung Zinnenberg  hochzuwandern. Die Idee der Erwachsenen war, bis zu den ersten Sonnenstrahlen zu wandern. Das dauerte leider ganz schön lange, am Ende war es dann doch ein Erlebnis. Am Donnerstag bauten wir mit Karl und Lucas Papa eine alte Sauna als zukünftigen Hühnerstall auf und pflanzten Johannisbeeren ein, die uns die Klosterschwestern geschenkt hatten. Das erste Fussball Match der Woche schlug die gemischte Mädels-Männer Mannschaft (Leah, Shirley, Andreas, Leo, Robert, Georg) das Jungs Team mit 7:2. Abends backten wir noch einen Willkommenskuchen für die Wochenend-Gäste und begannen schon mit aufräumen, damit der Freitag nicht in Stress ausartet. 

 

 

3.Woche:

 

Unsere dritte Woche im Erdkinderhaus startete am Mittwoch, da am Dienstag Tag der Deutschen Einheit war. 

Wir fuhren zur Käserei nach Österreich und zum Dorfladen, um für das Mittagessen einzukaufen. Nach dem Mittagessen begannen, das Dach des Hühnerstalls  zu bauen. Am Donnerstag radelten wir mit Karl und Leo frühmorgens nach Mitterleinen bei Sachrang und parkten unsere Fahrräder am Wegesrand. Die erste Etappe der 900 hm - Bergtour ging zur Altkaseralm, wo wir Wildkräuterknödel und Fleischpflanzerl durch zehn teilten. Gestärkt machten wir uns auf den Weg zum Gipfelkreuz des Spitzstein (1596 m). Oben schrieben wir in das Gipfelbuch, genossen das herrliche Wetter (deutlicher Föhn) und die fantastische Aussicht. Danach gingen wir wieder zur Hüttn und bestellten dort Kaiserschmarrn und Marillenknödel. Als wir wieder sicher unten angekommen waren, schwangen wir uns auf unsere Fahrradsättel, und kurvten zurück nach Hainbach, wo nach einer kurzen Pause noch am Gehege des Hühnerstalls weitergearbeitet wurde. Abends hatten Caro mit Luca und Lena Germknödel und Vanillesoße selbst gemacht, sehr lecker. Am Freitag packten wir unsere sieben Sachen und fuhren mit dem Auto nach Dietramszell. ☺ 

 

 

4. Woche

 

Am Dienstag kochten wir Gnocchi auf Tomatenbett mit Käse. Donnerstag Morgen kam Thomas um die Kälber zum Schlachter zu transportieren. Wir zogen gegen Nachmittag los, um zum Moorerlebnispfad der Kendelmühlfilze zu fahren. Dort verbrachten wir unseren Nachmittag. An diesem Tag planten wir eine Nachtwanderung zum Wasserfall zu

machen. Bevor es los ging machten wir ein Lagerfeuer mit Stockbrot. Die Jungs und Karl bauten aus Stöcken Fackeln. Und dann ging es endlich los. Zuhause wieder angekommen freuten wir uns alle auf ein warmes Bett. Am Freitag packten wir unsere Koffer und fuhren nach Hause.

 

 

5. Woche

 

Am Mittwoch gingen wir Wandern auf die Wildbichel Alm. Donnerstag bauten wir zuerst zusammen mit dem Karl einen Stadl für Holz und Räder, zumindest das Dach davon. Bevor die Gäste aus Innerwald kammen, spielten wir noch alle zusammen Fußball das Team von Jonas, Finn, Damian, Béla, Luca und Simon gewann sehr überlegen mit 4:0 gegen das Team von Leo, Karl, Lena, Shirley, Leah und Franzi. Um 19:30 kammen dan Thomas und Florian aus Innerwald zu Besuch, wir aßen gemeinsam Semmelknödel mit vegetarischer Gullaschsoße und zum Nachtisch selbstgemachtes Tiramisu. Während des Essens erzählten sie uns noch von ihrem Erhalterhof, den sie seit 3 Jahren bewirtschaften.

 


Fortbildung Erdkinderplan vom 14. bis 18.05.2018

Die einmalige Chance eine Woche Erdkinderplan am eigenen „Leib“ zu erfahren. Wir laden euch ein, unter der Leitung von Maria Döbler, Lehrerin und Projektleitung, eine Woche Erdkinderplan zu leben.

 

• Anreise Montag bis 10:00 Uhr in Hainbach, Abreise Freitag 14:00

 

• Teilnehmerzahl 14 Personen, Lehrer, Eltern und Interessierte

 

• Wir erleben exakt eine Woche, wie die der Jugendlichen, inclusive Sozialprojekt, Selbstversorgung, Tierversorgung, Sporttag und Planung und Durchführung unseres eigenen Werkprojektes.

 

• Abends sprechen wir über das Warum und Wieso, gucken Filmsequenzen und diskutieren.

 

• Kosten 350,- alles in allem

 

• PDF zur Anmeldung unter "Downloads" ganz unten!


Neue Eingangstür!

Heute ist die neue Eingangstür eingebaut worden. Maxi und Karl haben schwer geschuftet während Astrid und Maria im Garten geackert haben. Und wieder einmal hat es gestaubt und wieder einmal haben wir die Küche geputzt 😀


Außergewöhnlichste Lehrerin: Maria Döbler

Mit diesem Video haben wir uns bei dem Wettbewerb "Außergewöhnlichster Lehrer" beworben. Mary, wir drücken die Daumen! 


Die Erd- und die Sonnenschein-Kinder im Erdkinderhaus

Am 2.7.17 fuhren wir mit der halben Klasse ins Erdkinderhaus, nach Hainbach.

 

Als wir ankamen führte uns Mary durch das Haus, um uns alles zu zeigen. Sie erklärte uns die Regel, die Aufgaben und den Ablauf in unserem Erdkinderhaus. Unsere Aufgaben waren es, den täglichen Blumen und Kälberdienst zu übernehmen. Es gab aber auch andere Aufgaben wie z.B. das Kochen und das Versorgen der restlichen Tiere. Aber auch die Verpflegung einer Grundschulklasse zählte zu unserem Aufgabenbereich, die bei uns ihr Schullandheim verbrachte. Wir fühlten uns auf Anhieb wohl und versuchten unsere Aufgaben verantwortungsvoll zu übernehmen. In unserer Freizeit unternahmen wir Wanderungen und Ausflüge, aber auch einem Bauern halfen wir beim Heu wenden. In jeder freien Minute quatschten wir mit unseren Freunden und genossen die gemeinsame Zeit.  Uns hat die Zeit in Hainbach sehr gut gefallen und wir freuen uns auf den nächsten Aufenthalt dort. 

 

 

Lisa Schrauder, Klara Schlüter und Jolina Hamann. 


Die Chillies in Hainbach!

Da jede EKPklasse für zwei Wochen nach Hainbach fährt waren wir, die Chillies ( Sarah, Johanna, Theresa, Laszlo, Marlin, Niko, Felix, Jakob, Luke, Luca und Thomas unser Klassenlehrer ), vom Montag den 19.6 bis zum Freitag der 30.6.2017 in unserem EKP Haus.

 

In der ersten Woche haben wir uns alles erstmal angeschaut sind einkaufen gegangen und haben Milch geholt. Wir haben dort aber nicht nur für uns selber gekocht oder den Tieren etwas zu essen zu geben und die Blumen gegossen sondern haben auch in dem Flur neben den Schlafzimmern den Boden um 6 cm erhöht damit die Nachbarn im Erdgeschoss uns nicht mehr so laut hören, dafür haben jeden Tag vier Leute dem Karl geholfen. (hat im Endeffekt nicht so viel gebracht ). Die zwei vorderen Wiesen zu mähen , zu wenden ohne dass es regnet und als Silo für den Winter ein zu fahren war durchaus eine Wissenschaft für sich. Wir sind oft in der ersten Woche nach dem Arbeiten zu einer schönen Gumpen gegangen und haben dort gebadet bis wir von einer Frau schimpfend weg geschickt worden sind, weil das Privatgrund ist und weil der ständig niedrige Wasserstand der Prien das Überleben der Fische ausschließlich in wenigen Gumpen gewährleistet , deswegen konnten wir in der zweiten Woche nicht mehr dort baden gehen, also haben wir die 33 Grad Marke im Aschauer  Freibad erlebt. Wer viel macht , muss auch gut essen: Biologisch, regional und saisonal ist unsere Devise: Das ist nicht immer jedermanns Geschmack, aber das selbstgebackene Brot von Luke und Luca war famos. 

Am Freitag  haben wir die Zimmer gereinigt und die Anlage wieder auf Vordermann gebracht und Strom und Wasser abgelesen um in einer Nutzwertanalyse unsere Woche aus ökonomischen und ökologischen Gesichtspunkten zu betrachten , gegen 11 Uhr sind wir wieder zu den Bussen nach Dietramszell gefahren.

 

Am Montag sind wir von der Schule aus wieder nach Hainbach gefahren. Ab dem Montag lief alles viel flüssiger wie das Kochen ,Abspülen und jeder hat seine eigenen Jobs erledigt. Unser erstes selbst angebautes Gemüse und erntefrischer Salat war ein Genuss. 

Als Wochenprojekt haben wir ein Blockhaus für die zwei kleinen und nachkommende Stiere sowie ein Fußballtor aus Holz gebaut. 

Hier wollen wir uns bei Nicolas Berwian , Schülervater aus der Grundschule, bedanken, der als Chef der Firma Nicolog Blockhäuser baut. Nach einem Motorsägenseminar war ein Musterhütterl mit drei auf drei Metern Grundfläche als Spende an unser EKP Haus gegangen.

Vor dem Aufbau der Hütte haben wir zuerst das Erdreich mit Schaufeln entfernt , eine Holzschalung gebaut und das Fundament mit 1, 3 Tonnen Beton ausgegossen., mit Hilfe eine Rückekrans  konnten wir die Massivholzstämme aufeinander heben . Zuletzt haben wir alle zusammengeholfen damit wir noch fertig werden die Woche; Holzschalung und Dachziegel angeschleppt und ein erweitertes Vordach gebaut, damit die Tiere  auch  im Schatten  liegen können.

Am Freitag morgen ab halb Sieben Uhr kamen aus Dresden unsere Glas/Aluelemente an, die für unseren zukünftigen Hauseingang verbaut werden. Da hieß es früh aufstehen und den LKW entladen. Es ist immer was zu tun, schließlich haben wir dann nochmal das ganze Haus geputzt, gefegt und gesaugt bis alles sauber war.  

Es war nicht immer leicht alles unter einen Hut zu bringen: 

Launen , Einstellungen , Meinungen und Ziele, aber gemeinsam haben wir fast alles geschafft. Danke Hainbach!

 

Die CHILIS


Challenge Hamburg! (Trailer)



Drechseln und Holz lieben lernen

Zu fünft waren die Teilnehmer, als Franz ihnen den Einstieg ins Drechseln in unserer Werkstatt in Hainbach zeigte.
Fest stehen, seine Mitte finden und Spannung!! Außerdem muss man wissen was man will! Tja war das jetzt Psychologie oder drechseln?! Es war fantastisch! Das Wetter, viel Lachen, der Wasserfall und die Teile die entstanden sind!
Vielen Dank Franz Haelg und guckt doch alle mal unter www.auszeithaus-auders.de!!

 



Wir sind in Hainbach

Am 24.04.2017 starteten wir in unsere Hainbachwoche an unserer Schule. Wir begrüßten Canaan McGvire, der uns über die 2 Wochen begleiteten sollte. Er kommt aus Kalifornien . Um 8:30 Uhr fuhren wir los und holten unsere Praktikantin Lisa Boner am Holzkirchner Bahnhof ab. Wir hielten noch beim Biomarkt  in Holzkirchen um Rotebeete und geschälte Dosentomaten zu kaufen. Dann ging es los, wir fuhren insgesamt 1½ Stunden bis  wir in Hainbach ankamen. Als erstes zeigte uns Mary das umgebaute Haus, erklärte uns die Regeln und machte mit uns die Zimmer Aufteilung aus. Die Kochdienste teilten wir auch gleich zu. Mittags gab es Kohlrabi Cremesuppe die, die Leonie und der Valentin zubereiteten. Zusammen mit Lisa haben wir Apfelstrudel und Windbeutel gemacht. In der nächsten Zeit schafften wir jede Menge, z. B. eine Brandschutztür zu setzen, Lampe zu bauen, Hochbeet einzupflanzen, eine Allee aus Kastanienbäume zu pflanzen und noch vieles mehr. Am Mittwochabend fuhren wir zur Gala nach Bad Tölz ins Kurhaus, wo wir dann alle unsere Freunde wieder sehen konnten. Es war sehr schön dort. Kurz bevor wir übers Wochenende nach Hause fuhren hatten die Jungs eine Idee. Da wir alle in der nächsten Woche in das große Bad wollten, haben wir spontan entschieden, dass die Gruppe die zwei Kickerspiele gewinnt in der nächsten Woche in das große Bad darf. Zum Pech der Jungs haben wir gewonnen. In der ersten Woche haben wir viel Handwerkliches gelernt und man konnte richtig sehen, wie die Gruppe allmählich zusammen wächst. 

Von Anna, Valentina, Luca und Leonie


Einladung! 19.5. 2017 Einweihungs-Eröffnungsfeier im Erdkinderhaus!

19.5.2017 von 14:00 bis 18:00

Wir laden euch /Sie alle herzlich ein, sich vor Ort ein Bild zu machen! Seit April 2017 „Leben und lernen“ die Jugendlichen hier im Erdkinderhaus – und sie laden euch/Sie ein, ihren außerschulischen Lernort kennenzulernen.Für Kaffee und Kuchen ist gesorgt.

Bitte parkt an dem großen Wanderparkplatz (von Aschau kommend - kurz vor unserem Grundstück auf der linken Seite!!)

 

83229 Aschau im Chiemgau, Hainbach 11 – wir freuen uns!



SAVE THE DATE: Benefiz-Gala am Mittwoch, 26.04.2017

Wir veranstalten am Mittwoch, 26. April 2017 eine Benefiz-Gala mit Live Musik, Tombola und Kunstausstellung im Kurhaus Bad Tölz.

Um 19:00 Uhr geht's los! Vorab von 17:00 bis 19:00 Uhr gibt es einen (Bücher-)Flohmarkt. 

Die Eintrittskarten werden im Schulbüro verkauft. Ruft einfach an unter: 08027-1722

Wir freuen uns auf viele Ehemalige! 


Es ist soweit!

Wir dürfen ab sofort den Betrieb des außerschulischen Lernortes aufnehmen.

 

UNGLAUBLICH - die Arbeit von 10 Jahren wird mit einem wunderbaren Erdkinderhaus belohnt!

Viele helfende Hände haben es möglich gemacht, innerhalb von nur vier Monaten dieses wunderbare alte Bauernhaus zu dem außerschulischen Lernort der Montessori Schule Dietramszell umzubauen, zu renovieren und wieder aus dem Dornröschenschlaf zu wecken.

 

JETZT können die Kids einziehen, weiter arbeiten und das Haus mit Leben füllen. Vielen Dank Euch allen, die ihr nie aufgeben habt, immer wieder neue Herausforderungen gemeistert habt und jetzt hoffentlich mit uns um die Wette strahlt.

 

Wir sehen uns - BALD - an diesem schönen Platz!

Maria, Thomas und Eckhard


Land in Sicht!

Hallo ihr alle,

 

Uwe ist mit den Menschen vom Denkmalschutz die Baustelle besichtigen gewesen und sie waren seehr zufrieden - tolle Arbeit von allen und vor allem von Karl unserem Tausendsassa. Vielen Dank.

 

Jetzt ist Land in Sicht! Die ersten Waschbecken und Toiletten hängen; in der oberen Etage gibt es Wasser! Auch Notausgang Beleuchtungen sind schon angebracht. Noch zu tun sind die Arbeiten im Volunteer Zimmer (Decke, Fußboden und Podest), der Putz und die Decke in der Küche und die Trockenbauwand im Speicher! Puh, alles echte Maloche! Nochmal zwei Wochen zusammenhelfen, dann schaffen wir das.

 

Danke an alle und weiterhin auch euch viel Freude am mitwerkeln!

 

Maria


Gold und Silber

Heute war ein Aufgebot der Erdkinder um 12:00 Uhr bei Frau Wildbock von der Degussa Bank in München! Es ging darum das Sammelsurium an Ketten, Ohrringen, Besteck, Münzen etc wiegen und einschmelzen zu lassen. Willi Falkner und Doreen Stoll haben diese Sammelaktion in der Schule gestartet - UND, obwohl es nicht so wahnsinnig viel Beteiligung gegeben hatte, konnten die Kids stolze 1200,-€ von der Bank (wir bekamen einen extra guten Kurs - Danke Herr Ragg!) mitnehmen. Auch einen kleinen Diamanten konnten wir noch beim Juwelier Hahn abgeben (um die Ecke der Degussa Bank), gegen eine sehr nette Spende von 50,-€.

Alles in allem eine erfolgreiche Aktion, von der wir jetzt nur noch 140 ähnliche brauchen, um unser Spendenziel zu erreichen, Tolle Idee - vielen Dank allen, die dabei mitgeholfen haben.

 

Maria und der EKP

 

 


Baustellen News

Wir haben mittlerweile einen Big Pack Lehm verbaut und es sieht wunderschön aus! Jeden Tag wird geschliffen, verputzt und geschliffen! Die Kids, die Lehrer und ehemalige Schüler samt Papas - einfach tolle Menschen zum Helfen.

 

Vielen Dank und wir freuen uns über jeden Helfer/in!!!

 

Maria


Schlüsselübergabe an die Erdkinder am 18. November 2016

Am 18. November war es soweit! Maria Döbler und Erdkinder der Montessori Schule Dietramszell nahmen feierlich und voller Freude den Schlüssel für das Haus in Hainbach/Aschau entgegen. 

 

Jetzt brauchen wir natürlich neben den engagierten Eltern und Kindern, Helfern und Fördermitgliedern noch weitere Spenden um das Projekt weiter zu bringen und schnellstmöglich "einzuziehen". Wir freuen uns auf Eure Unterstützung ob finanziell oder durch Mitarbeit!

 

Und vielleicht sehen wir Euch ja am 3. Dezember in Hainbach?

 


Tag der offenen Tür im Erdkinderhaus & auf Weihnachtsmärkten in der Region!

Es ist soweit, wir haben den Schlüssel für "unser" Erdkinderhaus in Hainbach/Aschau. Wir möchten deshalb allen Interessierten und Neugierigen, Helfern und die, die es noch werden wollen am 3.12. von 10:00 bis 14:00 die Gelegenheit bieten, sich unser Haus vor Ort anzuschauen.

 

Wenn ihr von Aschau kommt, gibt es nach ca 4km einen großen Wanderparkplatz auf der linken Seite - dort bitte parken und dann auf dem Radweg die 200m weitergehen in Richtung Sachrang - dann seht ihr auf der rechten Seite den Bauernhof!

 

Wir werden auf einem Dreibein einen heißen Punsch bereitstellen, und wer etwas zum Kabbern dazu mitbringen möchte - gerne! Wir freuen uns auf euch!

 

Außerdem werden die Erdkinder dieses Jahr auf zwei sehr schönen Wintermärkten mit einem Stand vertreten sein, und dazu wollen wir euch herzlich einladen:

 

4.12. von 10:00 bis 18:00 im Gemeindehaus in Achmühle bei Wolfratshausen, veranstaltet von der Gemeinde Achmühle1

 

10.12. von 17:00 bis 20:00 UND

 

11.12. von 10:00 bis 19:00 in Bad Heilbrunn - RamsAu Das Gasthaus, veranstaltet vom SV Bad Heilbrunn!


Heute wird der Vertrag unterzeichnet!

Heute, am 25. Oktober 2016, wird der Vertrag für unseren ausserschulischen Lernort unterzeichnet!

Und wir freuen uns auch über die großzügige Spende von 1.500 Euro - wir haben somit bereits 30.000 Euro an Spenden erhalten und kommen unserem Spendenziel somit Schritt für Schritt näher.


Die Vertragsunterzeichnung für unser Haus steht an!

Am 25. Oktober wird der Vertrag für unseren ausserschulischen Lernort unterzeichnet! Dank der vielen Unterstützer können wir diesen finalen bürokratischen Schritt jetzt gehen und dann in die "Umsetzungsarbeit" starten.

 

Das Projekt Erdkinderhaus lebt - wir freuen uns sehr!


Unser Projekt bei der Stiftung für Bildung und Gesellschaft!

Am 4.November werden in Berlin die Preisträger des diesjährigen Wettbewerbs "Verein(t) für gute Schule" bekannt gegeben. Wer sich im Vorfeld über uns und die weiteren 29 Nominierten informieren möchte, kommt hier zur Webseite der Stiftung für Bildung und Gesellschaft!

Wir sind sehr stolz und dankbar nominiert zu sein und freuen uns auf die neuen Impulse und Ideen die durch eine Zusammenarbeit mit anderen Initiativen entstehen kann. Über Euren Zuspruch und Eure Spenden sind wir auch weiterhin dankbar! 
Einen schönen Start ins Schuljahr 2016/2017 wünscht Euch der Förderverein!

Wir sind nominiert für den Förderpreis "Verein(t) für Gute Schule"

Mehr Infos zur Ausschreibung findet Ihr hier. Der Förderpreis prämiert seit 2014 deutschlandweit erfolgreiche Projekte von Schulfördervereinen und wird vom Bundesverband der Schul-Förder-Vereine und deren Partnern getragen. Ziel ist es, an den Schulen wirksame Projekte zu entdecken, zu fördern und zu verbreiten. Wir freuen uns sehr über diese Nominierung und möchten Euch dazu anregen unsere Arbeit auch weiter zu verbreiten und für unsere Idee zu werben! Dankeschön!


Der Vorbescheid ist durch!

Eine für mich erste Bauausschusssitzung in Aschau - super gut strukturiert, und unser Vorbescheid auf dem Weg zum Landratsamt! UND unsere Küche von Sylt in unseren Klosterkeller. Jetzt kann es dann bald losgehen!!


Nächste Mitgliederversammlung: 25.4.16 19:00 Uhr

Die Mitgliederversammlung ist öffentlich und Gäste sind herzlich willkommen!

 

1) Begrüßung und Feststellung der Anwesenheit

2) Beschluss der Tagesordnung

3) Beschluss des Protokolls der Mitgliederversammlung vom 03.03.2016. Es hat bereits jetzt notwendige Änderungen gegeben.  Deshalb erhaltet ihr das Protokolle mit den vorgenommenen Änderungen (Punkt 3 "Neuer Kassenwart", es fehlte, dass Thomas die Wahl angenommen hat. Punkt 4 "Aktueller Stand des Projekts, Kaufen", die zweite Rate ist ein Jahr nach Bezahlung der ersten Rate fällig und nicht erst am 31.12.2017).

4) Satzungsänderungen: Im Anhang zu dieser Einladung befindet sich der Entwurf für die vereinbarten und die aus Finanzamtssicht notwendigen Satzungsänderungen in einer Synopse der derzeit gültigen Satzung, der Satzungsänderungen aus der Mitgliederversammlung vom 17.12.2015 (diese haben noch keine Gültigkeit, da sie bisher nicht dem Vereinsregister gemeldet worden sind, im Hinblick auf die Änderungsvorschläge des Finanzamts) und  der Änderungsvorschläge mit Stand "Entwurf 29.03.2016".

5) Kreditaufnahme des Vereins zur Finanzierung der Immobilie. Banken werden von uns verlangen, dass notwendige Kreditaufnahmen von der Mitgliederversammlung abgesegnet werden. Aber auch für andere Kreditgeber sollte ein entsprechender Grundlagenbeschluss gefällt werden. Der Vorstand soll so für die Immobilienanschaffung plus Nebenkosten, Umbau- und Instandhaltungskosten und laufende Kosten Kredite aufnehmen können.

6) Kreditgeber können sein:

- gewerbliche Unternehmen wie Banken, Versicherungen, etc.  

- Privatpersonen

- Gemeinnützige Organisationen

- Sonstige Unternehmen

7) Aktueller Stand des Projekts

8) Sonstiges

 

Wir freuen uns auf Euch - viele Grüße

Mary Döbler, Thomas Walkner und Eckhard Sonntag


Hainbach Ernte!


Freaks im Erdkinderhaus

Als wir in Hainbach ankamen waren dort schon die beiden Studenten Fridolin und Vanessa von der Uni Augsburg, die uns die Woche begleiten würden. Wir haben uns kurz besprochen und dann sind fünf von uns zu den Ziegen von Thomas gefahren und sind mit ihnen spazieren gegangen. Es hat uns sehr viel Spaß gemacht. Als wir wiederkamen, planten wir die Dienste und den Wochenplan. Der Tierdienst fing sofort an und es wurde Brot gebacken. Die anderen hatten Freizeit. Anschließend erneuerten wir unsern Totholzzaun und es wurde Himbeermarmelade gekocht – die Himbeeren pflückten wir auf dem Weg nach Hainbach auf einer Himbeerplantage. Dann gab es auch schon Abendessen. Danach wurden von den 8ern die Facharbeiten vorgetragen.

UND morgen ist der Kükenschlüpftag!!!

Sophie

 

Nachdem wir heute Morgen aufgestanden sind und all unsere Aufgaben erledigt hatten, wie Frühstück machen und Tiere versorgen, sind Jil, Lina und Ava ins Altenheim gefahren. Kurz darauf haben Sophie, Theresa, Fridolin und Yvonne angefangen eine Treppe zum Fußballplatz zu bauen, die wir im Laufe des Tages mit Linas und Quirins Hilfe fertig gebaut haben. 

Dann wurden einige Dienste erledigt, danach gab es Kuchen und wir bekamen Besuch von Irene und Thomas. Wir trugen auch die geschlüpften Küken aus dem Brutkasten in den Hühnerstall, am Abend wurden wieder Präsentationen vorgetragen.

Yvonne

    

Nachdem wir Heute Morgen aufgestanden sind die Tiere versorgt haben und gefrühstückt haben, sind Sophie, Yvonne, Quirin und ich. Wehrendessen haben die anderen Brotteig vorbereitet und eine Arena gebaut. Danach wurde noch der Entenstall saubergemacht, und wir haben Armbänder geknüpft. Dann gab es Mittagessen und ein paar Stunden Später Kuchen. Heute hatten wir Freien Nachmittag, und haben Armbänder geknüpft und andere sind zu den Gumpen gefahren. Danach gab es auch schon Abendessen und die Achter haben Ihre Vorträge gehalten.

(Lina)

 

Heute Morgen sind Marika, Sophie, Lina, Yvonne und ich auf dem Balkon aufgewacht. Dann haben wir für Freddy eine Überaschungsparty gemacht, da er heute Geburtstag hatte. Nach dem Frühstück haben wir die Tagesaufgaben besprochen. Ich habe mit Freddy, Theresa und Vanessa Pilze gesammelt. Nachdem wir damit fertig waren, haben wir besprochen, wann wir in die Swarovski Kristallwelten fahren wollen. Um 12:00 Uhr sind wir losgefahren. Linda und Vanessa sind nicht mitgefahren, weil Linda krank war und sie wollte, dass Vanessa bei ihr bleibt. Als wir angekommen sind hat Mary erstmal Tickets gekauft. Alle haben noch ein Armband bekommen (ohne Swarovski perlen! ). Dann sind wir rein und ich bin größtenteils mit Marika, Jil und Cara gelaufen. Es war fantastisch! Am Ende der „Innenwelt“ waren Marika und Cara noch im Store unterwegs. Ich bin in der Zeit noch bisschen im Garten rumgelaufen. Nachdem wir uns mit Mary getroffen hatten sind wir noch alle zusammen an den See mit den Wasserspielen gegangen. Wir sind noch kurz mit Freddy in den „Abenteuerturm“ gegangen. Am Rückweg haben wir noch ein Eis in Kufstein bekommen. Am Abend habe ich mit Mary noch ihre Schwiegertochter vom Bahnhof abgeholt haben. Dann gabs Abendessen. 

 

 

Eine wunderbare Zeit im außerschulischen Lernort geht zu ende. Wir haben viel gemeinsam erlebt, uns gegenseitig kennengelernt und tolle Dinge geschafft und geschaffen! Jetzt geht das Haus in die Ferien und wir auch! 😉

 


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Freaks im Erdkinderhaus

 

 

Als wir heute morgen in Hainbach angekommen sind haben wir erstmal alle Dienste für die Woche verteilt. Während Sophie, Lina und Yvonne die Schafe umgetrieben haben, haben sich die andern in ihren Zimmern eingerichtet. 

Danach haben die Mittagsessensdienstleute, Quirin, Cara und ich das Mittagessen gemacht. Nach dem Mittagessen haben Cara und Marika Brot gebacken. 

Linda und Jil haben Kuchen gebacken. Währenddessen hat der Rest der Gruppe ihren freien Nachmittag draußen in der Sonne verbracht. Um fünf Uhr sind Marika, Sahra und ich dann mit dem Fahrrad Milch holen gefahren. 

In der Zwischenzeit haben Quirin, Lina, Sophie, Yvonne, Linda und Jil mit der Mary eine Übernachtungsmöglichkeit für draußen gebaut. 

Cara und Ava haben Beeren für Marmelade gesammelt. Linda, Marika und ich haben in der Zwischenzeit Unkraut gezupft. Dann hat es Abendessen gegeben.  

Vanessa

 

 

Heute morgen sind Lina, Ava& Jil zum Altenheim mit dem Fahrrad gefahren. Währenddessen haben Linda, Yvonne& Marika Ampfer ausgerupft. Als wir wieder vom Altenheim zurückkamen, gab es leckeres zum Mittagessen, ich würde mal sagen perfekter Zeitpunkt. Sophie, Quirin & Mary haben  Unkraut gejätet und das Beet wieder hergerichtet. 

Vanessa, Cara, Linda haben Blumen eingegraben und davor den dafür vorgesehenen Platz sauber gejätet und aufgeräumt.

Dann hatten wir ein bisschen Zeit zum Chillen, bevor es dann Käsekuchen gab und wir einen Film schauten – „Der Müllner Peter von Sachrang“. Später gab es dann noch Brotzeit zu Abend. (Außerdem stellten wir fest, dass unser Weidezaungerät kaputt ist und die Schafe stiften gehen, Maria hat sich auf das frisch gelegte Ei in ihrer Hosentasche gesetzt, Vanessa, Cara und Linda haben im Atelier weiter gemalt und Sophie hat das Kettgarn für den Webstuhl mit vorbereitet.)

Jil

 

 

Heute morgen durften wir ausschlafen, da Jils Mutter da war, um ein Blindenfrühstück mit uns zu machen. Wir haben Augenbinden anbekommen und dann wurden wir an den Tisch gesetzt und als alle da waren durften wir losessen.(Uns wurde gesagt, wo was steht, und wir versuchten an die gewünschten Dinge zu kommen! Ganz schön schwierig, sich Butter und Marmelade auf s Brot zu streichen, wenn man nichts sehen kann). Nach dem Frühstück haben wir uns dann entweder noch blind rumgeführt oder mit Jils Mutter eine Blinden Schreibmaschine angeschaut und wir durften auch selber tippen. Dann haben Cara, Vanessa und ich das Mittagessen gekocht. Nach dem Mittagessen waren Sarah, Ava und ich mit Mila spazieren. Ava, und ich sind in den Fluss reingesprungen. Nach dem gab es Abendessen und wir hatten die morgen bevorstehende Sonnenaufgangs Wanderung geplant. 

Ende Quirin

 

 

 

An diesem Morgen wurden wir schon um 5:00 Uhr aus den Federn gescheucht. Wir sollten zu einer Sonnenaufgangs-Wanderung aufbrechen. Quirin hatte sich am Tag zuvor allerdings am Fuß verletzt und konnte nicht mit. Er hat sich dann um die Tiere gekümmert.

Den Sonnenaufgang haben wir komplett verpasst. Kein Wunder, es hatte schon gedämmert als wir aufgestanden sind. Oben angekommen aßen wir unsere Brotzeit, welche wir am gestrigen Abend vorbereitet hatten. Schon recht bald gingen wir wieder zurück, in zwei Gruppen aufgeteilt. Die Mehrzahl der Klasse wollte einen Umweg über Aschau machen, Cara, Yvonne, Vanessa und Ava gingen auf direktem Wege zurück und waren um ca. 9:15 wieder da. Als nach einer guten Weile der Rest kam, gab es Griesbrei zu Mittag. Den Rest des Tages hatten wir frei, außer dass später nochmal kleinere Aufgaben verteilt wurden. Zum Abendessen gab es die Gans mit Reis, Soße und Kohl. 

 

Ava

 

 


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Drechsel-Wochenende im Erdkinderhaus

Das zweite Drechsel-Wochenende mit Franz Hälg fand vom 6.7. bis 8.7. im Erdkinderhaus statt. Die Teilnehmer lernten viel über ihre "Mitte" und „Stabilität“, probierten sich an dünneren Buchenhölzern aus und fertigten am Sonntag ihre ersten Schalen aus Obsthölzern und Birke. Zwischendrin gab es lecker Essen und die „live Übertragung“ am Laptop - der Fußball WM. Wir bestaunten die Küken, freuten uns über Sonne und Zwischendruchradltouren, und über Zeit zum Ratschen.

Schön wars und danke an Franz!!

Maria

 


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Freaks im Erdkinderhaus

 

Gestern sind wir wieder zurück Gekommen. 

Es wurden die Dienste eingeteilt. Brot und Kuchen haben wir gebacken was mal wieder richtig viel Spaß machte. Dann kamen Gesine ihr Mann und ihr Sohn um mit uns für die Sonnenscheine zwei Jurten aufzubauen.Danach hatten wir unseren freien Nachmittag.

Und am Abend haben wir noch einen Film geschaut. 

Jil

 

 

Heute morgen haben wir Brot gebacken. Mit einer Auslosung von Mary fuhr Ava mit Sophie und Yvonne mit dem Fahrrad zum Altersheim. Da weil haben die anderen Löcher gegraben für Beerenbüsche, gebügelt, Wäsche auf gehangen, Bretter geschliffen und für Mittag gekocht. Niemand von uns hätte sich erträumen lassen das Kinder so viel essen. Noch vor dem Mittagsessen kamen die kleinen mit ihren Zelten und dem Strobelbus an. Gemeinsam haben sie dann die Zelte aufgebaut. Danach hatten wir den Nachmittag frei und aßen Kuchen zusammen. Wir gingen mit dem Hund spazieren, im Hühnerstall wurde die Regenrinne umgeleitet, die Brote fertig gebacken, Milch geholt und Mary hat Unkraut gezupft. Am Abend machten Vanessa, Jil und Linda noch Sport, und gleichzeitig backten Cara, Johanna, Sophie und Mary für Morgen das Brot. Ende

Linda 

 

 

Heute morgen wurden wir ganz sanft von Yvonne geweckt. Danach half ich Marika noch die Enten und Hühner rauszulassen und dabei haben wir noch ein Biberl (Küken) gesehen. Es muss in der Nacht geschlüpft sein. Sophie, Yvonne und Jil haben das Frühstück gemacht. Heute gab es Schokocreme da ja die Grundschüler da sind. Wir durften uns sogar zuerst nehmen. Nach dem Frühstück haben Mary, Sahra, Marika, Yvonne und ich Bäume gepflanzt die zu einem Busch wachsen sollten. Was ich noch vergessen hatte: Karl kam vor dem Frühstück mit Laurin um uns zu helfen bzw. um den Fahrradschuppen (Unterstand) fertig zu bauen. Danach bin ich mit Mary erst nach Hatzenstädt, dann in die Sachranger Touristeninfo und danach noch in den Dorfladen gefahren. Mary wollte in der Turisteninfo eine DVD über einen Hof in Sachrang kaufen (soweit ich das verstanden habe). Im Dorfladen haben wir noch Reis und Lasagne Platten kaufen und in Hatzenstädt haben wir Joghurt Flaschen usw zurückgeben. Als wir von unserem „Trip“ zurück gekommen sind bin ich zu Vanessa gegangen, weil sie etwas krank war. Nachdem kam Sarah zu mir und hatte mir Bescheid gesagt das wir in einer viertel Stunde Gassi gehen. Ich wollte unbedingt mit da es echt Spaß macht mit Mila, Sarahs Hund zu spielen. Ich hatte, da ich in einen Ameisenhaufen getreten bin meinen Schuh, Gottseidank wars nur ein Flip-Flop, in den Fluss geworfen, weil ich dachte das Mila den Schuh rausholt, aber natürlich wars ne sautiefe Stelle und Mila wollte den Schuh nicht rausholen, dann bin ich selber reingesprungen. Dann hat es regnen angefangen. Nachdem es öfters donnerte, rannten wir aus dem Wald raus. Als wir am Haus angekommen waren, waren schon Johannas Mutter und ihr Freund. Wir aßen alle zusammen Kuchen. Als ich fertig war kam die Sonne raus und ich nützte die Chance und ging mit Johannas Mutter an die Gumpe. Ich sprang natürlich mit ordentlicher Wucht rein. Als wir zurück kamen gab es Abendessen. Danach sind Johannas Freund und Mutter wieder gefahren. 

Quirin

 

 

Heute sind wir nach dem Frühstuck um ca. 10 Uhr nach Aschau mit dem Fahrrad gefahren, da wir um 11 Uhr bei der Falknerei eine Flug Show angeschaut haben. Die Grundschulklasse kam auch mit die wurde aber mit dem Auto hingefahren. Die Show in der Falknerei war sehr cool wir haben viele verschiedenen Greifvögel gesehen, es machte aber auch viel Spaß da zuschauen. Zurück nach Hainbach sind wir auch wieder mit dem Fahrrad gefahren, aber die Grundschul - Klasse musste dieses Mal zurück wandern. Als wir dann wieder da waren gab es Mittag essen - es gab Brotzeit. Am Nachmittag hatten wir dann noch frei, nachdem wir die Werkstatt und das Nähzimmer aufgeräumt hatten. Außerdem hat Sophie und Yvonne noch den Schafzaun fertig gebaut. Zu Abend gab es dann noch Grünkern Lasagne mit Tomaten, Mozzarella. 

 

Cara

 

 


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Freaks im Erdkinderhaus

 

Unser erster Tag! Wie den Montag zuvor kamen wir, in zwei Fahrzeuge aufgeteilt, bei unserem Erdkinderhaus in Hainbach an. Als erstes haben alle wieder ihre Zimmer bezogen, die Aufteilung ist größtenteils gleichgeblieben. Als alle fertig waren versammelten wir uns wieder im Gemeinschaftsraum, wo wir grob unsere Woche zusammen planten und nochmal ein paar Angaben zu unseren Diensten bekamen. Dann gab es etwas Arbeit und wir teilten uns zu unterschiedlichen Dingen auf, wie Holzbretter restaurieren, Joghurt und Käse so wie Milch holen.

Nach dem Mittagessen gab es nichtmehr so viel zu tun und der Mittagsessens-Dienst fragte die Schüler was sie sich in den nächsten Tagen mittags zu Essen wünschten. 

Der Rest des Tages war unser freier Nachmittag, welchen wir auf Heute gelegt hatten. Viele chillten in ihren Zimmern oder draußen, ein paar beschäftigten sich mit nähen. 

Das Abendessen war auch nix besonderes und danach war unsere „stille“ Stunde. Ja, war sehr still. 

Später würden wir noch den Film „Vincent will Meer“ schauen.  

Ava

 

AHA

 

Nachdem wir heute morgen unsere täglichen Aufgaben (Wäsche, Altenheim usw.) erledigt hatten sind fünf Kinder (Sophie, Lina, Quirin, Marika und Yvonne) mit Mary zum Bruteier (Altsteier) und Sahne (zum Eismachen) kaufen gefahren. Und wir haben uns auch noch einen Hasenstall und Hasen (Blaue Wiener) angeschaut!

Währenddessen haben die anderen (Jil, Vanessa, Ava, Linda, Cara und die drei Jungs) das „Fahrrad Haus“ gebaut, was sehr viel Spaß machte. 

Als Sophie und die anderen zurückgekommen sind, haben Lina Sophie und Quirin den Hasenstall für die jungen Hasen, die wir demnächst bekommen werden, zusammengebaut. Manche haben gegen Abend noch Bücher gelesen Kicker gespielt, gezeichnet oder sind draußen gewesen. 

Und wir haben noch vor ein Lagerfeuer zumachen. 

Yvonne

 

nextday

 

Nachdem wir aufstehen mussten und gefrühstückt haben, haben wir Kuchen gebacken (Sophie, Lina) währenddessen haben die anderen schon mal Sachen zum Käsen hergerichtet. Als dann um Elf Uhr Thomas und Florian gekommen sind haben sie uns einiges übers Käsen und Butter machen erklärt. Dann haben wir damit begonnen die Milch auf 38 Grad zu erhitzen, danach haben wir denn Rahm von der Milch getrennt. Und daraus haben wir dann Butter gemacht.

Der Käse, den wir gemacht haben muss allerdings noch einige Zeit ruhen. Anschließend gab es Brotzeit zum Mittagessen. Nachdem wir fertig gegessen hatten, wurden die Tiere versorgt und dann haben ein paar das neue Fahrradhaus fertig gebaut und andere haben den Hasenstall weiter gebaut. Danach gab es Kuchen und die, die wollten sind mit der Mary nach Aschau gefahren und haben sich das Deutschlandspiel angeschaut. Als sie wieder kamen, war es schon so spät, dass es gleich Abendessen gab. Es gab Pizza, sie war sehr lecker! 

Lina

 

Nachtrag Mary: Yvonne hat die komplette weiße Gästebettwäsche gebügelt-sie ist eine Heldin.

 

Als wir aufgestanden waren und aus dem Fenster geschaut hatten bemerkten wir, dass es sehr stark regnete. Als wir dann frühstückten beschlossen wir, dass wir nicht wie geplant wandern gehen, weil es immer noch regnete. Wir machten also einen Basteltag.

Ein Paar haben Betonplatten mit Blätter gegossen andere nähten Kissen und andere Sachen und Zaunteile wurden bemalt.

Auch ein Gitarrenregal wurde gebastelt. Nach dem Mittagessen regnete es immer noch, sodass wir das Wandern komplett ausfallen ließen. Dann wurden die Käse Sachen zurückgebracht und Milch geholt. Danach haben wir uns nur noch ausgeruht und gelesen.

Am Abend haben wir noch ein Kicker Turnier veranstaltet. 

Die Sieger bekamen einen Schokoriegel!

 

Der Teich ist so voll Wasser, dass es über den Überlauf läuft!! Genial!!

 


Neues von den Freaks!

 

Unser erster Tag! Erstmal haben wir alle ein bisschen geredet. Dann haben wir die Zimmeraufteilung gemacht. Danach gab es Milchreis. Mary und ich haben danach im Sachranger Dorfladen und beim Hatzenstädt eingekauft. Sie hat mir erzählt, dass ihr Großcousin mit einem Freund aus Flensburg als deren Challenge (weil die auch auf einer Monti sind – Ostseeschule), nach Hainbach kommen und mithelfen wollen. Sie heißen Tom und Espen. Wir sind wieder heim gefahren und um 17:10 kamen die beiden am Bahnhof in Aschau an. Anschließend haben alle eine Hofführung bekommen und zum Abend gabs Brotzeit – weils ned Wurst ist!

(Nachtrag Mary: Die Kids haben außerdem 4 Brote gebacken, sich um die Hühner und Enten gekümmert und dabei das erste Küken gehört, aber noch nicht gesehen!)

Quirin

 

Heute gab es um 8:00 Uhr Frühstück mit Müsli und Obst und sonst noch Brot. Heute war ein besonderer Tag, da die Hälfte der Gruppe ins Altenheim fahren durfte und sich dort mit den alten Leuten beschäftigen konnte. Solange haben ich und Vanessa gebügelt. Als  die aus dem Altenheim wiederkamen, gab es Mittagessen; Gemüsepflanzerl mit Kartoffelbrei, Linsen und Salat. Nach dem Mittagessen haben wir uns noch im Kreis getroffen, dort haben wir dann die Woche besprochen und ausgemacht, dass wir am Nachmittag nach Aschau fahren. Dort durften wir 1,5h alles erkunden. Als die Zeit um war, trafen wir uns alle an der Eisdiele und jeder bekam eine Kugel Eis. Abends gab es Brotzeit. (Nachtrag Mary: Essen scheint von hoher Wichtigkeit!!)

Cara

 

!Dieser Tag ist noch in Arbeit! Vanessa(Vortrag Mary: Karl brachte einen wunderbaren Tisch aus dem Kloster mit – ein Geschenk der Schwestern – soooo super. Wir kratzten alle zusammen den weißen Lack von der Tischplatte ab, schnitten ihn 20cm kürzer – und schon war sie fertig die Retrotafel)

 

Heute sind wir zum Wasserfall gewandert. Es war sehr schön. Die Mary und der Quirin sind baden gegangen. Wir waren nicht die einzigen am Wasserfall. Mit uns war noch eine Mädchenschule dort. Die haben lauter Fotos gemacht! Bestimmt sind wir auf jedem Foto drauf! Dann haben wir uns in zwei Gruppen aufgeteilt. Die eine Gruppe war im Garten und hat Unkraut gejätet.Die ander Gruppe hat einen Platz zum Sonnen hergerichtet und die Fußballtore wieder auf den gemähten Platz gestellt. Abends haben wir noch einen Film angeschaut. Er ging über die Weltmeisterschaft 1954. Der Film heißt „Das Wunder von Bern!“(Nachtrag Mary: Seppi hat das Heu zu Ballen pressen lassen, wir haben hinterher gerecht und unsere 3 Ballen in der Garage verstaut, für den Winter und die Schaft! UND es sind mittlerweile 4 Küken – sooooo süüüüüß)

Marika

 


Info Woche Erdkinderplan 14. - 18.05.2018

 

 

Montag 14.05.2018

 

Nach einem gemütlichen Empfang und erstem Kennenlernen lösten wir unsere Kaffeerunde auf und begannen mit einer Hausführung. Wir wurden in die verschiedenen Bereiche des Hauses und des Hofs eingewiesen, damit wir uns gut zurechtfinden können. Anschließend hatten wir eine halbe Stunde Zeit uns ein Zimmer auszusuchen, die Betten zu beziehen und uns wohnlich einzurichten.

 

Als alle fertig waren haben wir uns im Gemeinschaftsraum getroffen und die Dienste untereinander verteilt.

 

Tiere versorgen Lena & Antonia

 

Kochen morgens Kathrin

Kochen mittags   Miriam & Lena

Kochen abends   Antonia

 

Altenheim             Steffi & Maria

 

Brot         Anika & Alice

 

Kuchen backen Steffi

 

Wäsche waschen /bügeln Alice & Franziska

 

Danach wuselten wir alle fleißig zu unseren Aufgaben.

 

Es wurden die Tomaten umgestellt und die Pflanzen an ihre jeweiligen Bestimmungsorte eingegraben und eingepflanzt. Danach wurden noch Zäune an die verschiedensten Bestimmungsorte geschafft und aufgestellt. Einer umgibt die neu gesäte Wildblumenwiese. 

Gleichzeitig haben sich in der Küche schon unsere begabten Köchinnen ans Werk für unser Mittagessen gemacht. Es gab ein Spargelrisotto mit schmackhaften Salat. Auch die Brotbäcker haben den Teig vorbereitet welche danach zwei Stunden (aus)ruhen konnte.

Zudem wurden zwei Kuchen gebacken, für tolerante und intolerante Esser.

 

Nach einem gemütlichen gemeinsamen Mittagessen, welches fast fließend in Kaffee und Kuchen essen hinüber glitt ging es dann weiter mit den Arbeiten.

 

Eine Gruppe ist mit dem Auto Lebensmittel kaufen gefahren und hat einen kleinen Spaziergang durch das Örtchen genossen, die anderen waren fleißig mit Nähen beschäftigt. In der Folge wurde noch Rasen über die großen Grasnarben gesät und festgestampft. Auch der Stockzaun am Häusle wurde schon weiter bearbeitet, aber es fehlen noch Stöcke für den weiteren Bauvorgang. Das Brot backte derweil im Ofen vor sich hin und kühlte danach noch etwas aus.

 

Zum krönenden Abschluss des Tages versammelten wir uns zum Abendbrot, welches durch eine leckere Kräuterbutter und Wein abgerundet wurde.

 

 

Dienstag 15.5.

 

Auch heute wurden wir bestens verpflegt. Zum Frühstück gab es Käse, Müsli, frisch zubereiteten Obstsalat, Brot, Milch usw. Dazu wurden pünktlich Tische gedeckt, essen vorbereitet, der Tisch schließlich abgeräumt, das Geschirr gespült und verräumt.  

Zu Mittag gab es Kartoffelgratin mit frischem Salat. Insbesondere bei der Zubereitung der warmen Mahlzeit wird der Gruppe bewusst, mit wieviel Zeit und Aufwand es verbunden ist aus frischen Zutaten eine gesunde Mahlzeit für eine zehnköpfige Gruppe zuzubereiten. Das Essen und auch die Arbeit der Köche wird dadurch bewusster wahrgenommen, die Arbeit und die Wertschätzung für gute Ernährung steigt. Zum Nachmittag aßen wir ebenso liebevoll zubereiteten Kirschkuchen und zum Abendessen Brotzeit. Zum Kuchen und zum Abendessen war Marina bereits abgereist, dafür waren Christian und Felicitas Gross zu Gast und wurden bewirtet. Die Teilnehmer erfuhren, dass die hier zufällig aufgetretene Bewirtung von Gästen ebenso expliziter Teil des Erdkinderplans ist.  

 

Morgens wurden die Enten bereits aus den Ställen gelassen, die Hühner jedoch blieben im Stall um sie darauf zu trainieren, ihre Eier „ins Nest“ zu legen. Die Tiere wurden gefüttert. Vormittags wurden auch die Hühner aus der Stall gelassen. Außerdem beschäftige sich eine Kleingruppe vormittags damit den Stacheldrahtzaun bei den Schafen abzumontieren. Neue Zäune wurden an den entsprechenden Stellen montiert. Die Ställe der Tiere wurden ausgemistet. Abends wurden die Tiere wieder in den Stall gebracht. Der direkte Umgang mit den Tieren und auch das Beobachten der herumlaufenden Enten und Hühner ermöglicht den Teilnehmern näheren Zugang zu den Lebewesen und sie erkennen „Gemeinsamkeiten“ zwischen Mensch und Tier, die ihr Verantwortungsbewusstsein schärft und ein erneutes Nachdenken über Massentierhaltung und günstige Fleischwaren nach sich zieht. 

 

Vormittags besuchten Maria und Steffi das Altenheim in Aschau und führten das Sozialprojekt weiter, indem sie mit einer Gruppe von 10 Senioren sangen und spielten und die zuständigen Betreuungskräfte ehrenamtlich entlasteten. So hatten diese Raum sich in Einzelbetreuungen Zeit für andere Senioren zu nehmen. Auf diese Art und Weise wurden die TN in die gesellschaftliche Verantwortung einbezogen und konnten ihren Beitrag leisten. 

 

Da das Wetter es gerade erlaubte machte sich die Gruppe zu einer kleinen, etwa einstündigen Wanderung auf. Sie betrachteten den nahegelegenen Wasserfall und die Gumpen. Dabei nahmen sie die Wasserfärbung war, die durch die abgehenden Niederschläge stark ins Braune gegangen war. Sie sprachen über die in den Gumpen lebenden Tiere und darüber, dass diese durch Baden in großen Gruppen verschreckt werden können. So schulten die TN ihr Verständnis für den verantwortungsbewussten Umgang mit der Natur und erfuhren, dass auch die Jugendlichen des Erdkinderplans gelernt haben hierauf Rücksicht zu nehmen.  

 

Nachmittags verteilte sich die Gruppe auf mehrere kleinere Gruppen, die sich in unterschiedlichen Tätigkeitsfeldern engagierte. 

Eine Teilgruppe war in Näharbeiten vertieft und so eingebunden, dass sie nur mühsam zu den Mahlzeiten zu überreden waren. Unter anderem entwarf eine TN eine kurzärmelige Jacke und gestaltete diese. Außerdem wurden für die Sitzbänke der unteren Wohnung neue Sitzbezüge genäht. 

Eine andere Teilgruppe machte sich mit dem Fahrrad zum nahegelegenen Bauernhof auf um Milch zu holen, die ausgegangen war, konnte die Bäuerin dort aber leider nicht antreffen und musst unverrichteter Dinge zurückkehren. Dennoch hatte die TN dort die Möglichkeit Informationen zur Aufzucht und dem Konfliktverhalten junger Kühe zu erhalten und konnte erstmals mit einem E-Bike fahren, erweiterte also auch ihre Erfahrung im Bereich neuer Sportarten. 

Eine Teilgruppe beschäftigte sich mit dem Gießen von Bodenplatten aus Beton, wofür der Sand zunächst ausgesiebt, dann mit Beton und Wasser gemischt und schließlich mit Rhabarber-und Ahornblättern sowie Mosaiksteinen und Kräutern verziert wurde. Da der junge Gast an dieser Tätigkeit beteiligt war, konnte man gut beobachten, welche Faszination haptisch, gestalterische Erfahrungen dieser Art auf alle Altersklassen ausübt. 

Andere setzten währenddessen ihre vormittags begonnen Näharbeiten fort oder ließen sich von dem vielfältigen Material zum Malen und kreativen Gestalten von Holz inspirieren um die Umgebung. 

Andere Teilnehmer wuschen und bügelten währenddessen die Bettlaken und Bettwäsche der Gäste, die das Haus am Wochenende zuvor als Ferienhaus genutzt hatten. So wurden auch die anfallenden Haushaltsaufgaben erledigt.     

 

Nach dem Abendessen kam die Gruppe noch einmal im Gemeinschaftsraum zusammen und diskutieren über die Varianten der Umsetzung des Erdkinderplans auf der Basis kurzer Zitate, die direkt aus Montessoris Text entnommen waren. Insbesondere wurde diskutiert inwiefern das Konzept die klassische Schulbildung mit Vermittlung prüfungsrelevanter thematischer Inhalte  beinhaltet und ob sich aus der Zeit der Erdkinderstufe für die Oberstufe Lücken in der Vorbildung gegenüber Kindern ergeben, die nicht am Erdkinderplan teilnehmen. Zweiter zentraler Diskussionspunkt war die Frage nach Grenzen und Freiheit und in welches Verhältnis sie zueinander gesetzt werden können um eine Jugendgruppe sinnvoll anzuleiten und trotzdem selbstorganisiert arbeiten zu lassen. Neben den zentralen Punkten wurden aber auch spezifische, praktische Fragen angesprochen. Beispielweise wurde darüber gesprochen wie die Montessorischule Dietramszell die Gruppen teilt und die Kinder betreut, die nicht am Erdkinderplan beteiligt sind. Auch über die Finanzierung, die Auswahl und das Engagement des Personals und entsprechende Optimierungsmöglichkeiten wurde gesprochen. 

 

Die durchgeführten Projekte wurden im Laufe des Tages auf der Infotafel dokumentiert. 

 

Am Ende des Tages fielen alle Teilnehmer erschöpft ins Bett.   

 

 

Mittwoch 16.05.2018

 

Zur Mitte der Woche starteten wir auch wieder bestens verpflegt durch Steffi mit einem üppigen Frühstück. Im Anschluss fahren Miriam, Steffi und Anika einkaufen und Lehrer Karl kommt zum Bau einer Abtrennung der Toilette in den Waschräumen und arbeitet mit Antonia, Franziska und Kathrin. Alice und Miriam bauten mit abwechselnder Hilfe von Anika und Lena eine Erweiterung des Zaunes um den Hochbeetbereich aus Weidenästen, die im Vorherein am Bachufer gesammelt wurden. Zum Mittag wurden Grünkernfrikadellen mit Kartoffel-Kürbis-Püree und Karotten-Rote-Rüben-Salat von Maria mit verschiedenen Helfern gekocht. Steffi backte einen tollen Eierlikörkuchen mit Glasur. Nach dem Mittagessen gab es den freien Nachmittag für alle, die nicht am Wandbau beteiligt waren. Hier entstanden ein bunter Pfeiler für den Garten, eine bemalte Milchkanne, der Wäsche- und Bügeldienst wurde erledigt und Ziegelsteine wurden von Karls Anhänger abgeladen. Nach der Fertigstellung der Toilettenwand, welche aus zwei alten Holztüren gefertigt wurde, gab es Kaffee und Kuchen für alle. Karl verabschiedete sich. Es wurden weiter verschiedene Arbeiten erledigt, wie der Bau eines Brotzeitbrettls aus Zwetschgenholz. Viele verbrachten den frühen Nachmittag in der Nähstube oder in der Werkstatt. In der Küche wurde das Feuer angeheizt und der nasse Tag ausgeläutet, hier gab es auch das Abendessen während viele Diskussionen rund um die Pädagogik, den Erdkinderplan, die einzelnen Einrichtungen, Inklusion und weitere Themen geführt wurden. 

 

 

Donnerstag

 

Leider wieder Regen in der Früh. Wir arbeiten an unseren Drinnen-Arbeiten weiter – nähen, malen(Milchkanne und Gartenstab) und der Einbau des Kühlschrankes im EG. Außerdem misteten wir den Entenstall aus und freuten uns über den vollen Weiher, der aber gleich immer wieder etwas Wasser verliert, sobald der Regen stoppt – schade.

Nachmittags machen wir uns im Bus auf den Weg zur EM Akademie. Super interessant – viel eingekauft! Schööner Laden!

Dann gings weiter nach Prien am Chiemsee, wo wir leider einen nicht so guten Kuchen mit Kaffee in der Touristen Meile zu uns nahmen! 

Wieder Zuhause wurde das Nähatelier gestürmt, es gab mal wieder lecker Essen – samt Rauchmelder Testung – und einen langen Austausch bis Nachts vor dem Kamin.

 

 

Freitag

 

Jetzt heißt es putzen, Betten beziehen, ein letztes Mal die Tiere versorgen und dann unsere Abschlussrunde. 

Schön wars mit euch Mädels – eine tolle Truppe von Brandenburg bis zum Starnberger See. 

Auf bald!! Und schöne Pfingsttage.

 

Das Bad in den Gumpen holen wir nach!!!!

 


Die Chilis im Erdkinderhaus

 

Montag 

 

Wir  starteten die letzte Woche in Hainbach. Nach der Besprechung für diese Woche machten Marie und Tristan den Tierdienst, die Tür wurde fertig bemalt und Blumen angepflanzt. Dann gab es Mittagessen und dann kam Karl mit ein paar Schülern und hat die Schafe gebracht. Einem Schaf ging es bei der Fahrt nicht so gut, aber es hat sich nach einer Weile wieder beruhigt. Dann backten wir Mädels frisches Brot. Tristan hat heute wirklich seine ersten Freunde gefunden. da hat er sich sehr gefreut. Wir haben noch eine Forsythie eingepflanzt. Die Jungs haben Äste auf der Schafweide raus gesammelt. Und Fiona hat aus einem Holzbrett eine kleine Holzlandschaft geschnitzt. Am Abend haben wir  Würstchen und zu scharfen Kartoffelsalat gegrillt.

 

Dienstag

 

Heute morgen gab es erst mal ein schönes Frühstück in dem wir alles planten. Anschließend machten wir das Beet fertig was wir letzte Woche angefangen hatten und pflanzten darauf folgend Die Bohnen und Erbsen darin ein. Thomas hatte ausserdem am Tag zuvor nochmal ein paar pflanzen für den Balkon gekauft die wir heute einpflanzten. In dieser Zeit wahren Orlando und Lukas im Altersheim um halb 3 gab es dann Mittagessen Karotten, Kürbis Suppe mit Salat bis dahin hatten wir Freizeit. Heute Nachmittag machten wir Donut‘s da wir einen Donutmaker auf dem Speicher gefunden haben. Zum Abendessen gab es Pizza Margarita.

 

Mittwoch

 

Nach dem Frühstück  haben wir erst mal die Aufgaben für den Grossputz verteilt.Zum Mittagessen gab es Kartoffeln mit Tsaziki und Salat. Im Anschluss hatten wir Pause bis um 18:00Uhr in der Zeit spielten wir Kicker oder flochten Armbänder. Endlich hat es am Nachmittag eine Stunde geregnet und der Teich ist wieder etwas voller geworden. Wir nutzen die Gelegenheit gleich Grassamen auf dier Wiese auszusähen, damit alles bald wieder zuwächst, was wir mit den Baggern aufgerissen haben. Das Abendessen Team konnte sich heute einmal frei nehmen denn, wir wurden zum Grillen in Sachrang eingeladen. Tristan und Simon fuhren schon früher mit dem Fahrrad los. Es gab ein sehr grosses Buffett es gab Kartoffelsalat, Chiliwurst ,Käsewurst, Bratwurst,Tomate Mozarella Salat und Brot.Lukas hat den ganzen Abend am Grill gestanden. Es war sehr lecker. 

 

Donnerstag

 

Bei schönstem Wetter geht´s heute früh raus ; ein Kamerateam vom Projekt ´Augenhöhe macht Schule´ ist heute ab 8 Uhr morgens zu Gast, um eine Reportage über den Erdkinderplan zu machen. Sie begleiten uns bei allen Tätigkeiten über den Tag . Tiere versorgen, Kochen etc. Eins der Schafe ist über Mittag ausgebüxt; Tristan und Simon haben es mit Thomas wieder eingefangen. Da wir morgen abreisen gibt´s noch viel zu tun : Inventur, Putzen Betten überziehen . Aber wir sindn ja  schon ein eingespieltes Team und kriegen alles  hin bis zur Abfahrt am Freitag um 11 Uhr......Das war´s für die Chilies  dieses Jahr und wir freuen uns auf unseren nächsten Besuch.

 

 


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Die Chilis im Erdkinderhaus

 

Montag 30.4

 

Heute fehlten Marie , Annika und Orlando; aber wir waren uns sicher dass wir das die Woche trotz dem schaffen würden so sind Lukas Trisatn und Simon zu unseren Hausbekannten Thomas und Flori gefahren, um den Hühnerstall erst in Innerwald ab und dann in Sachrang wieder auf zu bauen. An der alten Tür haben wir die Rosetten angemahlt, die Oberseite der Tür haben wir lasiert. Am späten Nachmittag haben wir Milch geholt und einen Teil davon getrunken und, Lecker gegessen. Nach dem Essen haben die Mädchen uns mehr oder weniger überredet am Mittwoch Ostwind zu schauen. Fiona und Carlotta haben die Wäsche  und das Essen kochen übernommen. Für diese Woche besucht uns Jule Abt aus Augsburg, sie ist Studentin für GS und Erlebnispädagogik und macht diese Woche Praktikum bei uns.

 

Lukas und Paul

 

 

Dienstag 1.4

 

Tag der Arbeit, ja da schlafen wir bis 9 Uhr und arbeiten eher nicht heute.

Stattdessen geht´s nach Versorgung von Tieren und Pflanzen per Rad und Bus nach Prien  Stock zum Dampfersteg, weil wir  nach Herrenchiemsee wollen, Schlossbesuch mit Führung, Pferdekutschenfahrt über die Insel und ein Eiserl hinterher.....

Bis zum frühen Abend sind wir wieder daheim und eine Stunde später alle komplett weil auch der Rest der Gruppe wieder hergefahren wurde.

Zur Feier des Tages kocht Carlotta einen Rote Rüben Dip zum Abendessen und dann wird´s 

`soul  surfer` als Wochenkino; die Geschichte eines Mädchens,die als talentierte Surferin bei einer Haiattacke einen Arm verliert, und trotzdem ihr Leben weiter meistert.

Die Jungs sind lieber zum Championsleagspiel Bayern gegen Real Madrid nach Aschau gefahren , da sind wir spät ins Bett gekommen.....für umsonst

 

 

Mittwoch 2.4

 

Frühstück um 8 Uhr, Karl kommt und baut weiter am Schafzaun, Annika eröffnet die Eisfabrik und die Bagger sind heute abschließend zum Planieren  rund um den Teich gekommen, jetzt muss es erst mal regnen..Dann gab es auch schon fast Mittagessen doch davor haben wir noch eine Waschmaschine voll Bettbezüge gewaschen, anschliessend gab es Kartoffelgratin mit Salat. Thomas ist nachmittags nach hause gefahren, sich einen Zahn ziehen lassen und Sport  Qualiprüfung  in der Schule abzunehmen. Heute wurde ausserdem noch ein Eis gemacht und zwar Birneneis , da wir für dass Eis noch Jogurt brauchten fuhren Lukas, Fiona und Ich (Marie) zum Hatzenstädt und kauften Joghurt, als dass Eis fertig war machten wir Chips für den Film den wir anschliessend schauten, wir schauten ´Feuerzangenbowle´, und dann ab ins Bett

 

Annika und Marie

 

 

Donnerstag 3.4

 

Heute in der früh frühstückten wir erst mal gemütlich, danach halfen die Jungs weiter Karl den Zaun für die Schafe fertig zu machen. Wir Mädels nähten in der Zeit unsere Vorhänge fertig. Lukas, Paul und Tristan holten die Milch, wir anderen fegten in der Zeit die Küche und den Seminarraum dann war auch schon Mittag und es gab Waffeln und unser selbstgemachtes

Birneneis ; anschliessend durften die Enten das erste Mal in den Teich :-) wir gossen in der Zeit die Blumen und Orlando und Paul halfen Thomas und dem Flori in Sachrang  das Dach des Hühnerhauses  fertig  zu bauen. Heute wurde ausserdem noch Brot gebacken.  Zum Abendessen gab es Kartoffelpüree mit Spinat und Salat jetzt sind wir alle ziemlich fertig und gehen heute schon ein bisschen früher ins Bett.            

 

Annika und Marie

 


Eindrücke vom Tag der offenen Tür im Erdkinderhaus!


Die Chilis im Erdkinderhaus

 

Montag 23.4.2018

 

Bevor wir heute  in Dietramszell los gefahren sind, haben wir erstmal den Basketbalkorb in das Auto geschafft und haben ihn dann in Hainbach neu bemalt. Nach der Ankunft haben wir erst mal einen Kreis gemacht, Dienste verteilt und einen Küchennplan abgemacht.Heute wollte niemand die Tiere für diese Woche übernehmen, weil der Gänserich echt nur noch grantig und agro  ist.  Das sieht inzwischen so aus, dass bei Verlassen des Hauses , egal von wo auf dem Grundstück 2 Gänse auf einen zu steuern und da hilft nur Rückzug, weil die beiden soo fest mit den Flügeln schlagen und schnappen. Als die Jungs den Bus geputzt haben waren sie echt eingesperrt,  weil das Auto  von wildgewordenem Geflügel umzingelt war. So geht´s nicht weiter....da müssen wir uns was einfallen lassen.Wir haben noch eingekauft und Mittagessen gekocht . Es gab Sellerie-Kartoffel- Kürbissuppe und lecker Salat mit Apfeln und Tomaten. Nachher haben wir den Baskeballkorb aufgehängt und die anderen stellten mit Peter Passepartouts für unsere Kunstausstellung für kommenden Freitag , unseren Tag der offenen Tür, her. Als Orlando und Tristan nach Grattenbach radelten um Eier und Milch zu holen fing es  an zu regnen , Thomas und Lukas sind mit dem Auto hinterher um sie zu holen , weil es blitzte und donnerte und man die Strasse kaum mehr sah.. Zuhause wurde erst im Regen getanzt und danach haben wir schön warm geduscht. Später haben wir dann Abend gegessen und uns unterhalten. Am späten Abend haben wir noch Wahrheit oder Pflicht gespielt und den Blog geschrieben. 

 

P.S. Im Laufe des Tages haben zwei Bagger angefangen den Bereich für unseren Teich auszu- heben. Ein Berg Humus , einer mit Kies und ein Riesenberg Lehm lagen nachmittags auf der Wiese, der Überlaufkanal und das Versitzbecken wurden eingegraben, und  ein etwa  2 Meter tiefes Loch  mit ca 60 Quadratmetern gegraben, das morgen  mit Lehm ausgestrichen wird. Das wird  der wasserundurchlässige Boden unseres Teiches. Der ist eigentlich , wie man so schön sagt ´ein Überlaufbecken´, um die beiden Quellen hangaufwärts und das Dachrinnenwasser zu fassen und vom Haus weg zu leiten. Heute war der Regen so heftig, dass unser 1000 l Kanister aus der anderen Regenrinne fast voll gelaufen ist. Der  vertrocknete Boden und die Wiesen haben sich sooo vollgesaugt, das war  echt nötig...Was für ein cooler Montag.

 

Dienstag 24.4.2018

 

Der Tag beginnt heute schon um 7 Uhr. Eigentlich schon lange früher, weil eine Entscheidung fällig war: Im Namen des Ernährungskreislaufes werden heute die Gänse geschlachtet, artgerecht und zum Frieden im Erdkinderhaus -  der ist echt spürbar, weil seit heute früh niemand mehr einen Stock bei sich tragen muss , wenn man das Haus verlässt, nur um vor unserem Ganter sicher zu sein. Schön wenn man nicht immer hinter sich gucken muss. Zusammen mit Lisbeth Schmid wurden die Tiere gerupft, ausgenommen und portioniert. Carlotta ,Fiona, Annika und Thomas haben in Innerwald unsere 3 neuen Enten abgeholt; Orpingtonenten sind aus England. Rosa, Pixie und Hans werden sich bei uns wohlfühlen. Der Teich dazu entsteht und die Erdhaufen von gestern werden wieder kleiner, der Teich ist mit Lehm , Stärke 50 cm, ausgestrichen und die Leitungen  zur Verbindung mit der Quelle sind vorbereitet. Wir haben Graswasen für die Terrasse von den Erdbergen abgebaut.  Außerdem reparierten wir ein paar Fahrräder. Den Rest der Hochbeete haben auch noch mit Humus aufgefüllt und planzfertig gemacht. Vor der Nachmittagsfreizeit die wir heute hatten, fuhr die Hälfte von uns nach Aschau um Eis zu holen, wir anderen waren in der Prien beim Baden. Am Ende des Tages fuhren noch drei von uns zum Milch holen.  Ein kurzer Besuch von Flori und Thomas aus Innerwald ergab neue Kenntnisse zum Thema Enten und Geflügelhaltung, es bleibt immer etwas zum Weiteroptimieren...Abendessen: Vegetarisch gefüllte Pfannkuchen.

 

Mittwoch 25.4.2018

 

Heute in der Früh haben wir erstmal gemütlich gefrühstückt. Und dann kam auch schon der Karl. Thomas fuhr nach Aschau in die Gärtnerei und ein paar Flyer für den Tag der offenen Tür übermorgen  abgeben . Wir Mädels jäteten Unkraut, saugten und räumten den Nähraum auf. Nebenbei wurden zwei Obstbäume eingegraben . Karl hat mit Lukas angefangen den Zaun für die Schafsweide zu setzen, dabei sind wir weiter gekommen als gedacht. Ausserdem haben wir heute: Graswasen geholt,  Blumen gepflanzt, den Gänsestall desinfiziert , Wasser aus dem Hydranten  in den Teich eingelassen, damit der Lehm nicht springt !!! und die erste Quelle gefasst und mit dem Teich verbunden. Rosa, Pixie und Hans werden sich bei uns wohlfühlen.Zum Abendessen gibt´s Pizza und lecker frische Milch.SEIT 20.30 UHR  WIRD UNSER TEICH MIT UNSEREM EIGENEN QUELLWASSER GESPEIST. Jetzt schauen wir ´fuck you Goethe ´ - also gute Nacht.  

 

Donnerstag 26.4.2018

 

Heute haben wir den ganzen Tag den Tag der offenen Tür vorbereitet: Bierbänke aufgestellt, einen Verkaufsstand für Erdkinderprodukte aufgebaut, Torten und Kuchen gebacken, Inventurputzen , Basketball gespielt.Einkauf von Tierfutter und Geflügelzaun beim Ramsl. Mäuselocher im Garten mit Humus gefülltn - wie sinnlos, weil´s so viele sind. Paul hat alle Beiträge für die Kunstausstellung zusammengestellt und auf einem Ausstellungstisch dekoriert. Restaurierung der historischen Haustüre von Hainbach: Zu Beginn unseres fünfwöchigen Aufenthalts hier, haben drei von uns mit einem Schülervater , der das Projekt leitet, angefangen, die uralte Haustüre  zu restaurieren. Unser Experte Peter Sellinger ist Kunstmaler und Restaurator. Unser Ziel ist, die Haustüre in ihren alten alten Zustand zurück zu versetzen, dabei ist uns wichtig, dass wir die Orginalfarbtöne aus den Leinölfarben mischen können.Anfangs haben wir Farbmuster gemischt und mit dem Original abgeglichen. In der darauffolgenden Woche haben wir bereits schon einen Großteil der Leinölfarben, mit denen die Tür bemalt werden soll, gemischt und jetzt muss man intensiv weiter schleifen, vor allem in den detaillierten Ornamenten des Türstocks, es ist toll, dass jeder mal mit hilft.Nach mehreren Arbeitstagen, sind wir mit dem Schleifen fertig, am darauffolgenden Montag fingen wir an die Haustüre zu streichen. In diesem Zustand können sie die Türe jetzt  auch betrachten. Am nächsten Montag will unser MalerTeam die Haustüre fertig gestalten. Auf diesem Ausstellungstisch können sie unsere Arbeitsschritte genau verfolgen. Die Einschachtungen für die Quelle sind auch schon verbunden und wir warten , wie sich der Wasserstand im Teich einpendelt. Der Lehm muss sich nach Befüllen des Teichs auch erst wieder vollsaugen, da sind 20 % Wasser gleich mal weg. Es bleibt spannend...Abends holen wir noch 2 Kannen Milch, die allerdings nicht mal mehr zum  nächsten Frühstück reichen werden. Prosit. Morgen gehts rund....

 

 

Freitag 27.4.2018

 

TAG DER OFFENEN TÜR!

 

Alle die mit uns den 2. Tag der offenen Tür gefeiert haben und den vielen Helping Hands

A SO A SCHEENA DOG...VIELEN, VIELEN  DANK 

 

Schönes Wochende und stay tuned

 


Die Chilis im Erdkinderhaus

 

Montag 16.4.

 

Nach einem Abstecher über Österreich und einem Einkauf in der Sennerei Hatzenstätt,

sind wir wieder in Hainbach. Ein Paar von uns fuhren los um Zäune für unsere neuen Schafe zu holen, die uns ein Forstbetrieb überlassen hat .Wir haben heute an unserer historischen Haustüre weiter gearbeitet, und mit der Ölfarbe ihr den ersten Anstrich aufgetragen. Peter Selliinger ist wieder mit dabei..

Um fünf Uhr holten wir Milch beim Biobauern in der Nähe.

Zur gleichen Zeit haben die Mädchen Brot gebacken.

Zum Abendessen gab es das neue Brot und den frischen Käse und Salat

Sehr beliebt sind bei uns die Kickerduelle. Wir übten uns weiter beim Pudding machen. Abends um 10 Uhr als alle ins Bett gingen fiel uns auf, das in einem der Betten der Lattenrost gebrochen war, wohl von den Wochenendgästen ; also ab in die Werkstatt , Behandlung mit  Panzertape und -

Gute Nacht

Schön, dass wir wieder hier sind.

 

 

Dienstag  17.4.

 

Als wir mit dem Frühstück fertig waren radelten Lukas, Simon und Orlando  ins Seniorenheim nach Aschau  und halfen den alten Leuten, puzzelten, sangen und malten  

während dessen pflanzte Tristan Radieschen . Vor dem Mittagessen führen  Tristan und mit Thomas nach Innerwald ,  um frische Eier abzuholen: Annika und Carlotta haben gemeinsam mit Paul die historische Eingangstür weiter  abgeschliffen und Detailbilder gemalt.

Dann gab es um 13:00 Mittagessen. Marie und Annika haben mit Simon, lecker MangoErdbeermarmelade gezaubert, während Lukas und Thomas zusammen ein asiatisches Gewürzchutney geckocht  haben mit viel Chili und Koriander.

Danach haben wir Unkraut gejätet weiter Bohnen, Karotten und Erbsen gepflanzt und Fiona hat die Ställe ausgemistet;  unseren Teich haben wir weiter berechnet und mit Signalspray den Umriss auf der Wiese markiert, damit der Baggerfahrer kommenden Montag weis, wo er graben soll, abschliessend haben wir noch Fußball gespielt 

und zum Abendessen gab es Döner , danach haben wir als 5 Minuten Abendsport gemeinsam  eine kleine Steinmauer  auf der neuen Terrasse aufgerichtet. 

und jetzt wird gekickert....

 

 

Mittwoch 18.4.

 

Nach dem Frühstück, teilte sich jeder wieder in seine Arbeit ein. 

Wir ließen die Hühner und die Gänse raus, arbeiteten an der Haustür weiter, fanden einen super Radweg nach Prien am Chiemseee auf dem Weg zur gärtnerei, 

pflanzten die gekauften Blumen ein und Karl kam um am Gewächshaus weiter zu arbeiten. Zum Mittagessen gab es Nudeln mit Indischer Mangoldsauce. 

Nach dem Mittagessen sammelten wir Steine für die Abgrenzung der Terrasse.

An der Quelle retteten wir Qaulquappen und nahmen sie mit.

Jetzt schwimmen sie in einem grünen Plastiktopf.

Morgen lassen wir sie wieder frei@ lasst Frösche Frösche werden..

Bevor es dunkel wurde besuchten Lukas, Paul und Orlando mit Thomas unseren Nachbarn  Seppi Schmid in Grattenbach und haben uns im Stall umgeschaut : Da sind Kaltblüterpferde  für die Holzarbeit im Wald , 4 Ziegen und 4 Zicklein , ein Stier und 2  Dexter Rinder  und eine Milchkuh und mehrere Hasen 2 Tage alte Hasenbabys, 4 Hühner und ein Hund . Frische Kaminwurzen - eigene Schlachtung - und 2 Liter Milch haben wir von Seppi und seiner Frau geschenkt bekommen und zurück in Hainbach haben wir alle 10 zusammen in einer Art Milchverkostung  die ganze Kanne in 5 Minuten ge-exed.

 Die war nicht Mal 20 Minuten aus der Kuh . Da wärst du gern dabei gewesen....

Wir backten Brownis und MangoSchokokuchen und Carlotta und Annika Brot und zum Abendessen aßen wir dann das frische Brot und zur Nachspeise gab es Kuchen.

Dieser hübsche Aufsatz wurde von Fiona und Carlotta geschrieben:).

 

 

Donnerstag 19.4.

 

Heute haben wir etwas später gefrühstückt da Thomas ausschlafen durfte eigtl. hat er nur verschlafen und wir haben ihn nicht geweckt:-). Anschließend gossen wir die Blumen und holten Graswasen die wir um die Terrasse legten. Wir Mädchen haben dann Kissen genäht aber leider waren die Nähmaschinen kaputt und wir mussten alles mit der Hand nähen. Trotzdem sind unsere Kissenbezüge sehr schön geworden. Ein Teil der Jungens schleppten Zäune zur zukünftigen Schafsweide. Zum Mittagessen gab es Brotzeit danach ging es fast so weiter wie vormittags. Am Abend waren wir dann alle noch draußen die Jungs haben Fußball und Basketball gespielt und von uns Mädels hat ein Teil gelesen und der andere Teil hat noch weiter an den Kissenhüllen genäht. Da wir am Donnerstag Abend ja immer noch einen Film anschauen haben wir gestern um Sieben Uhr abendgegessen es gab eine Gemüsepfanne mit Nudeln und dann saßen wir alle parat um acht Uhr auf dem Sofa. Wir haben nämlich den Film Sherlock Homes angeschaut.Und danach ging es dann ab ins Bett...

 

Von Marie und Annika 

 

 

Freitag 20.4.

 

Heute sind wir etwas früher aufgestanden und haben schon mal bis 8 Uhr unsere Koffer gepackt und Thomas hat schon mal sein Zimmer gesaugt. Beim Frühstück haben wir die Aufgaben verteilt und den Tag besprochen. Nach dem Frühstück haben wir unsere Aufgaben erledigt bzw. geputzt, gepackt, und aufgeräumt. Danach haben wir noch kurz Fußball gespielt und um 10 Uhr eine runde gemacht zum Thema wie es uns gefallen hat. Das erste Auto ist um 10:40 Uhr gefahren und das zweite um 11 Uhr. Auf der Fahrt haben wir noch den Blog geschrieben und über die Woche geredet. 

 

Von Lukas 

 

 


Die Chilis zurück im Erdkinderhaus!

 

Montag 7.4

 

Ab heute sind die Chilis wieder dran im Erdkinderhaus

 

Marie , Lukas, Simon, Carlotta ,Annika, Fiona, Tristan, Orlando, Paul und Thomas.

Frisch aus den Osterferien -  und eine Frühlingsbrise haben wir auch mit dabei.

Und nicht nur auf den ersten Blick gibt es viel zu tun. Endlich ist der Schnee weg und wir planen gleich los:

Zimmer und Betten überziehen, Dienste verteilen , Wochenplan machen, einkaufen Brot backen und ab in den Garten:  die Beete möchten aus dem Winterschlaf geholt werden, Winterschäden beseitigt , die Wiesen gewalzt , Gemüse und Salat gesät und Blumen eingegetopft   werden .

Außerdem ist Peter Sellinger heute zu Gast, Schülervater uns Kunstrestaurator, der unsere Eingangstüre  im Erdgeschoß wieder in alten Glanz versetzen soll. Gemeinsam mit Carlotta, Paul und Annika  werden als erstes Skizzen der alten Eichentür gemacht und solange mit selbst gemischten  Leinölfarben abgeglichen bis ein Muster der Originalfarbe entsteht, die wir nach dem Schleifen der Türe aufbringen können. Ein echtes Restaurationsprojekt  mit einem  echten  Experten. Für den ersten Tag sind alle ganz schön  gut angekommen. Abends sind wir im Dunkeln nochmal raus zum Verstecken spielen.

Das Wetter war erst mal gschmeidig, unsere Gänse kümmern sich um ihre Eier, und die Hühner sonnen sich bis nachmittags auf dem Hochbeet.. Peter und Paul, die 3 Wochen alte Ziegenböcklein unserer Nachbarin Lisbeth, hopsen nachmittags wie der Blitz über die Wiese. Wie schön ist der Frühling.

 

 

Dienstag 8.4 

 

Nach dem Frühstück sind Lukas, Orlando und Simon  ins Seniorenheim gefahren nach Aschau gefahren, da gehen wir Erdkinder  immer Dienstags für zwei Stunden hin. Für unsere Gruppe war es   heute das erste Mal und hat echt  Spaß gemacht, Beim Malen und Basteln haben die Senioren ganz viele Geschichten erzählt von früher. 

Die  Vorbereitungen für das aufwendigste Frühjahrsprojekt laufen parallel: Quelle fassen, Hausdach entwässern , dafür brauchen wir auch eine Betonfassung und eine neue Ableitungund den Permakultur - Gartenteich . Ab Donnerstag kommt der Bagger, also gibt’s noch einiges vorzubereiten

Fiona hat den Stall ausgemistet und dann mit Carlotta und Annika angefangen die Hochbeete wieder flott zu machen. Paul hat weiter an der Haustüre geschliffen und Tristan und Marie haben weiter aufgeräumt, was man nach einem langen Winter unter dem Schnee so findet.  Lecker Kartoffelschiffchen mit Joghurt dip zum Lunch . Nach der Mittagspause haben wir das Brennholz umgeschichtet und sind danach alle zusammen zum großen Wasserfall gegangen, der ist eine knappe halbe Stunde von hier entfernt und fällt ungefähr 30 Meter steil in eine Gumpe.

Bis zum Abendessen haben wir noch die Garagen ausgeräumt und das  Gartenwerkzeug sortiert und den Hühnerzaun um unsere Hochbeete gestellt, weil das Federvieh  sich an den Anpflanzungen gütlich tut. 

 

 

Mittwoch 9.4

 

Nach dem Frühstück hatten Annika, Fiona und Carlotta Tierdienst und  dieses  Mal war auch Marie mit dabei. Das ganze war aber nicht so spaßig weil die Gänse mal wieder sehr Revier begriffen waren. 

 

Danach waren wir alle gut beschäftigt weil wir am Nachmittag noch Besuch bekommen haben von ein paar sehr netten Leuten, Förderern  des Erdkinderhauses  und wir natürlich für diesen besonderen Anlass ein paar  leckere Sachen gebacken haben. Deswegen haben wir um uns ein bisschen leichter tun in drei Guppen aufgeteilt  und zwar einmal die Cookie Gruppe in der Marie Tristan und Simon waren. Dann hatten wir noch die Zitronenkuchengruppe ,die aus Charlotta und Annika bestand. Und die dritte Gruppe bestand aus der Fiona, die einen Osterlammteig in Herzform mit Kokos- Schokoglasur gebacken hat. Und man muss schon sagen die Kuchen und Cookies waren echt verdammt lecker...

 

Danach ging es dann aber erst richtig los : die Jungs haben zusammen mit Karl das Gewächshaus wieder neu aufgebaut, da ein Teil davon in einem Wintersturm davon geflogen ist. Wir Mädels haben damit angefangen den frisch gebrachten Pferdemist in die Beete zu schütten und die ganzen kleinen Pflänzchen einzugraben. Mangold, Salat und Kohlrabi haben wir gesetzt

 

Dann um 3 Uhr kam auch schon unserer Besuch. Thomas hat dann erstmals eine kleine Haustour gegeben.  

 

Danach bewirteten wir unsere Gäste mit frisch gebackenen Leckereien ,über die sich die Leute auch sehr gefreut haben . 

Nebenbei haben ein paar von uns den Aussenbereich vor dem Seminarraum hergerichtet für den Aushub des Baggers. Dafür haben wir auch noch mehrere Jahannisbeersträucher umgesetzt und alles andere entfernt, um den Humus später woanders wieder verwenden zu konnen.. dann haben wir unsere zukünftige Terrasse noch vermessen und mit Markierungen bestückt

 

Danach war es dann aber echt Zeit sich mal um das Abendessen zu kümmern immerhin war es ja schon 6 Uhr . 

Diesen Abend hatten wir uns mal was ganz besonderes überlegt und zwar gab es Pizza -es hat aber eine ganze Ewigkeit  gefühlt gedauert bis diese endlich fertig war aber es war echt eine super leckere Pizza die wir auf jeden fall bald mal wieder machen müssen. Und so konnten wir dann auch alle sehr gut einschlafen mit einen vollen Bauch... 

 

Annika  

 

 

Donnerstag 10.4

 

Heute früh haben wir alle ein bisschen verschlafen da unser Wecker nicht geklingelt hat und Thomas uns einfach bis  halb 9 Uhr schlafen lassen hat. Nach dem Frühstück haben wir unser Beet weiter bepflanzt als wir damit fertig waren sind Lukas, Simon und Marie für das Mittagessen einkaufen gefahren danach haben wir Nudeln mit Curry Gemüse gekocht. Da unser Brot leer war, backten wir neues frisches Brot was etwas leckerer war als das letzte Brot.

Heute machten wir viele kleinere Arbeiten wie zum Beispiel: die Haustür weiter schleffen, angefangen unsere Sachen aufzuräumen und es wurde neben unserem Eingang eine Terasse ausgehoben. Zusätzlich haben wir uns heute morgen vorgenommen früher zu Abend zu essen weil wir einen Film schauen wollten es gab heute zum Abendessen Brotzeit  nach dem Essen haben wir eine Kissenschlacht gemacht und den Film Life of Pi geschaut danach sind wir ins Bett gegangen  und haben dann geschlafen.

 

Carlotta, Marie, Simon

 

 

Freitag 11.4

 

Heute war es ein bisschen stressig da heute Abreisetag war: wir sind aufgestanden und haben erst mal gefrühstückt danach putzten wir unsere Zimmer, Küche, Bad und den Seminarraum. Als wir fertig waren hatten wir noch zeit um Fußball zu spielen.

Dann sind wir um 11Uhr los gefahren und schreiben gerade im Auto unseren Blog. 

 

Marie, Simon 

 

 


Johanna und Ruby sammeln für Hainbach

 

Johann und Ruby haben an einem Sonntag Kuchen gebacken und verkauft.

Die Einnahmen über 107 Euro gehen alle an unser Haus in Hainbach.

Danke für Eure tolle Aktion!

 

 


Projekte. Projekte. Projekte...Jetzt kommt es auf Euch an!

 

Wir planen die nächsten Projekte im Erdkinderhaus!


1. Unsere Gänse und (bald auch Enten) sollen ihren dringend notwendigen Teich bekommen!
2. Unser Dachwasser soll in den Teich geleitet werden weg von unserer Hauswand.
3. UND die Quelle soll gefasst werden.

Liebe Freunde und Unterstützer des Erdkinderhauses,

das ist der Plan für die nächsten 4 Wochen und wir benötigen dringend eure Unterstützung. Dieses „Wasserprojekt“ kostet uns ca 15.000€ und ist wichtig und nötig! Die Kids haben im Laufe der letzten 5 Monate durch fleißige Arbeit fast 3.000€ dafür verdient – und sie bleiben dran!
HELFT mit und sendet diese Bitte an viele eurer Freunde weiter. Wenn viele Menschen
nur 20,-€ spenden, können wir noch vor Pfingsten mit unserem Projekt fertig sein.
Wir sind ein gemeinnütziger Verein – alle eure Spenden über 200,-€ werden mit einer Spendenquittung versehen, für kleinere Spenden genügt euch euer Überweisungsbeleg.
Seid dabei und verfolgt die Arbeiten und Spendeneingänge auf unserem Blog!

Montessori Förderverein Erdkinderplan e.V. Ethikbank IBAN DE46 8309 4495 0003 2032 80
BIC GENODEF1ETK
Gemeinsam schaffen wir es! DANKE!
Viele kleine Unterstützungen machen es möglich! Vielen Dank eure Erdkinder!

 

 


Neues von den Freaks in Hainbach

 

Montag, 19. März

 

Die Nele war dieses Mal nicht dabei, weil sie am Mittwoch nach Frankreich fliegt.

Als wir angekommen sind haben wir erst mal unsere Koffer ausgeräumt. Klara und Johanna haben Gemüsesuppe gemacht. Killi und Jolina haben Brot gebacken. Urs und Theresa haben

Die Vitrine neu eingeräumt. Theresa hat die Wäsche aufgehängt. Urs hat unsere Samen gegossen. Dann kam die Sahra eine neue Lehrerin. Die hat dann mit uns mittaggegessen.

Jolina , Klara und Theresa haben Schilder an gemalt im Maler Atelier. Laurin, Urs und Sarah waren in Österreich mit dem Hund spazieren namens Mila. Kilian und Severin haben einen Apfelquarkkuchen gemacht. Dann gab es Tee und Kekse. Dann haben sich alle in die Zimmer 

zurückgezogen. Dann gab es Abendessen. Und dann haben wir einen Film angeschaut der hieß Drachenläufer da ging es um 

 

Kurzfassung:

Als Jungen waren Amir und Hassan unzertrennliche Freunde - bis eine schicksalsschwere Tat die beiden auseinanderriss. Jahre später begibt sich Amir auf eine gefährlich reise, um das unrecht der Vergangenheit wiedergutzumachen. Er rehabilitiert sich auf Wegen, die er nie in Betracht gezogen hätte und zeigt schließlich das Äußerste an Mut und Hingabe für seinen Freund. Unter der Regie von Marc Forster (wenn Träume fliegen lernen, Monste’s ball)

verbreitet Drachenläufer die Hoffnung, dass es Gerechtigkeit in der Welt geben könnte.

 

Theresa Wizemann 

 

 

Dienstag, 20.März

Der heutige Tag, war sehr ereignisreich. Wir starteten mit einem chaotischen Frühstück, gestärkt, begaben sich Theresa und Klara ins Altenheim. Wir anderen erledigten die verschiedensten Aufgaben, die im Haushalt anstanden. Als die Arbeit getan war, wurde gekocht und alle ließen es sich schmecken. Mit vollen Mägen, nutzten wir unsere Mittagspause um einige Zeit in der Natur zu verbringen. Wir gingen spazieren und alles was uns sonst noch Freude bereitete. Als alle wieder im Haus angekommen waren, ließen wir uns den selbstgemachten Kuchen schmecken. Erholt starteten wir erneut in die Arbeit, machten Cookies, malten und holten Milch. Als alles erledigt war, wurde das Abendessen zubereitet und alle ließen es sich zum vierten mal an diesem Tag gut schmecken. Zufrieden und müde ließen wir den Tag mit unserer Lieblingsmusik ausklingen...

Jolina

 

Mittwoch, 21. März

Heute gab es um 8 Uhr Frühstück, sodass wir um 9:30 Uhr in ein kleines Dorf/Högering bei Stephanskirchen zur EM-Fabrik fahren konnten. Um 10 Uhr hat dann unsere Führung angefangen. Herr Fischer aus der EM-Firma/Akadmie hat uns die Büros, das Lager und den Rest des Geländes gezeigt. Wir haben auch alle Brezen und was zu trinken bekommen, während der Mann uns was über EM erzählt hat. Dann haben wir in dem Shop noch ein paar Sachen gekauft und sind wieder nach Hause gefahren. Auf dem Weg waren wir noch in Prien im Baumarkt und einem Bioladen.

Zu Hause waren dann Vanessa und Cara mit Karl und seine Tochter Eva. Wir haben zusammen Kaiserschmarren gegessen, hatten Pause und sind rausgegangen. Dann gab es Kuchen, den Kili und Johanna am Mittag gebacken haben.  Die Meisten haben sich wieder auf ihre Zimmer verkrochen. Mary und Sevi haben den Vorhang im kleinen Zimmer angebracht. Dann haben Urs und Johanna Risotto, Salat und eine Soße mit Hühnchen gekocht, während die anderen „Feuer und Eis“ angefangen haben zu sehen. Die restlichen 20 Minuten vom Film haben wir alle zusammen essend angeschaut. Ein paar haben die Küche gemacht und dann durften auch noch Nerve anschauen.            

Johanna

 

Was sind Mikroorganismen, wie lange gibt es sie schon, wie schnell vermehren sie sich und welche Pflanzen haben welche Organismen zu „Gast“? Sehr anschaulich und verständlich hat Herr Fischer unserer Gruppe verdeutlicht, wie wichtig es ist, dass wir als Menschen noch viel mehr darauf achten, dass der Boden(die Humusschicht), den wir in den letzten 50 Jahren auf die Hälfte minimiert haben wieder mehr wird. Dass wir unsere Natur möglichst nur mit Eßbarem unterstützen! Viele aus der Gruppe kannten das ein oder andere Produkt, sie stellten erstaunliche Fragen und waren seeeeehr interessiert! Urs durfte mit der „Ameise“ fahren, wir lernten, dass EM auch für uns Menschen sinnvoll ist, der Arbeitsplatz und die Arbeitsatmosphäre sehr wohl von der Bauqualität abhängen, und ein für die Umwelt wertvolles Produkt auch dadurch glaubhaft wird, dass auch bei der Produktion auf Umweltverträglichkeit geachtet wird. Wir bekamen einen wichtigen Tipp für den Bau unseres Lehm“teiches“ und fuhren sehr „erfüllt“ wieder „nach Hause“.

Dort bekamen wir Besuch von Kilians Großeltern, die uns fantastischen Fisch mitbrachten.

Na und anschließend an unser lecker Abendessen schauten wir uns den Film „Nerve“ an.

Ich kann nur sagen – unglaublich beeindruckend. Guckt euch den Trailer dazu an und überlebet allein oder mit den Kids, was macht die Technik mit uns/euch! WIR hatten tolle Gespräche danach. Sie sind super –diese Pubertiere!!!

Maria

 

Donnerstag, 23. März

Uff, sie sind schon vorbei, die 5 Wochen. Wie im Flug! Heute ausschlafen und dann Besuch von Gitti und Eckhard, die uns die Grundzüge des Webstuhls erklärten. Anschließend machten wir gemeinsam Frühstücksbrotzeit und dann ging es raus in die Sonne. Abschlussrodeln und spazieren gehen – mit und ohne Gipfel!

Wieder daheim wurden alle Wintersportgeräte auf den Speicher geräumt, der Seminarraum und die Zimmer gesaugt und gewischt und die Glastüren im Eingang wieder „durchschaubar“ geputzt. Die Mädels haben den Schulbus geputzt und unser Briefkasten wurde um eine Brieftasche erweitert. Auch ein paar Stiefmütterchen sollten den Frühling anlocken. Noch ein letztes Mal den Hühnerstall misten und die Eier abtragen! DANN gab es super lecker Fisch und eine fantastisch reflektierte Abschlussrunde – tolle Kids.

Die Nutzwertanalyse wertet Maria in Ruhe aus und dann schauen wir mal!!

Karl, Thomas und Tim kamen gegen 16 Uhr und wir trafen uns mit Herrn Noichl, der uns mit der Quelle und dem Teich unterstützt. Ja jetzt darf er weg, der Schnee!!

Morgen noch einmal ablesen wieviel Wasser und Strom wir verbraucht haben, die letzten Socken aus den Ecken fischen und dann geht es wieder heim – in die Osterferien. Schön??!! Ja schön, aber auch ein bisschen wehmütig.

Habt alle schöne Ferien

Auf bald

 

 

Maria und die Kids

 


Neues von den Freaks in Hainbach

Montag, 12.3.

 

Als wir uns heute in der Früh an der Schule getroffen haben, um los zu fahren kam unsere Lehrerin um einiges zu spät da sie sich einen Wirbel angebrochen hatte.

Dann hatten Nele und Sevi Geburtstag und es gab eine Schokoladen Torte. 

Dann war Mary einkaufen und wir mussten lauter Mini-Aufgaben erledigen wie 

Speicher aufräumen Wäsche aufhängen und Brot backen.

Dann am Abend hatten wir heiße Diskussionen über unsere Umgangssprache mit einander.

Mehr machten wir heute auch nicht.

Kili  

 

Dienstag, 13.3.

 

Heute haben Jolina und Klara Frühstück gemacht. Nach dem Frühstück hat Mary Laurin, Johanna und Urs ins Altenheim gefahren. Währenddessen ist der Vater von der Nele gekommen und hat mit dem Kili und dem Sevi Lampen angeschraubt und verkabelt.

Als Mary wieder da war vom Altersheim hat sie mit den Mädchen den Hühnerstall ausgemisstet und die Jungs haben neue Trittbretter für die Hühner gebaut. Zum Mittagessen gab es Kartoffelauflauf und einen Rotebeete Salat. Nach dem Mittagessen sind alle zusammen nach Aschau gefahren und haben erst die Burg und dann in Grüppchen Aschau angeschaut um 16:15 haben sich alle an der Eisdiele getroffen und haben ein Eis gegessen.

Zum Abendessen haben Laurin und Sevi Pfannkuchen gemacht danach haben wir uns einen Film über Bienen angesehen. „More than honey!“

Severin

 

Mittwoch, 14.3. 

 

Karl ist heute gekommen und so konnten wir drei geniale „Aufgaben“ bewältigen. Laurin und Severin haben das neue Gänsehaus zusammengebaut, nachdem es morgens schneite, bauten sie es in der Küche zusammen und wir fuhren es zu fünft nach draußen! Da wurde noch das Dach draufgebaut und die Gänse akzeptierten es sofort als neues Zuhause. Johanna, Theresa und Urs legten einen neuen Boden in das Hühnerhaus; entfernten den Gänsebereich und „richteten“ es den Hühnern neu und gemütlich ein! Ja und Kilian, Klara und Jolina bauten ein altes Fenster um zu einem Ausstellungskasten für den EKP Verkauf! Außerdem wurden die Salz- und Pfefferstreuer glatt wie ein Kinderpopo von Nele geschliffen und es gab lecker Lasagne (Grünkern) und Krautsalat und am Nachmittag den Schokokuchen! FEIN!

Nach der Brotzeit fuhren Nele, Theresa, Kilian, Laurin und Severin mit Maria und Karl zu Florian nach Innerwald (2km) und wir halfen beim Gockelschlachten. Es war für alle eine sehr gute Erfahrung! 

Nun noch geduscht, Wäsche in die Maschine und den Wecker gestellt, denn morgen früh will ein Teil zum Skifahren!

Schee wars!

Maria 

 

Donnerstag, 15.3.

 

JUNGS

Nach dem Frühstück sind Laurin,Sevi,Kili,Urs,Karl zum Skifahren ans Sudelfeld gefahren. Dort ist Karl mit seinen Tourenskiern hochgelaufen Urs, Laurin, Sevi, Kili wollten gleich am Anfang des Tages die Cross Piste fahren, aber sie war leider gesperrt. Dann sind sie gleich den Viererlift gefahren ungefähr eine halbe Stunde später öffnete die Cross Piste. Dann sind sie direkt viermal die Cross Piste gefahren. Danach sind sie noch ungefähr eine dreiviertel Stunde den Funpark gefahren; danach haben wir eine Mittagspause gemacht mit Apfel, Wasser und danach ging es noch ein paar Mal über die Cross Piste und und zum Viererlift. Dann ging es nach ungefähr sieben Stunden skifahren wieder nachhause. Als wir dann zuhause angekommen sind haben wir uns erstmal alle umgezogen und es gab noch Kuchen. Danach haben wir sehr mühsam die Gänse in ihren neuen Stall gebracht UND danach gab es Abendessen, Hühnchen – aus der Schlachtung gestern.  

Urs

 

MÄDCHEN

Nach dem Frühstück, das heute mal sehr leise und ruhig war, da die Jungs schon beim Skifahren waren, verteilten wir die Aufgaben. Theresa und Nele malten Ostereier an, Johanna hat einen Kuchen gebacken, Jolina und Klara haben Schilder für eine Vitrine gemacht und Mary hat das Büro in der unteren Küche eingerichtet und eine Garderobe fürs Lehrerbad gebaut. Als alle nach und nach fertig wurden, haben wir Suppe und Pizza zum Mittagessen gegessen jeder durfte essen, wo er wollte. Danach machten wir alle zusammen einen Spaziergang zum Wasserfall, was sehr aufregend und schön war. Als wir wieder ankamen, gingen Jolina, Theresa, Nele und Klara in das Maleratelier und malten dort. Johanna hat den Kuchen fertiggemacht und dann kamen auch schon bald wieder die Jungs.

Klara

 


Neues von den Freaks in Hainbach

Montag 5. März

 

Die Jolina war nicht da, weil sie die „Krätze“ hat. Und am Freitag ist unser Huhn gestorben (Prinzessin). Wir werden dich sehr vermissen du warst das vertrauteste Huhn und du wirst immer bei uns bleiben ganz tief drinnen.Als wir angekommen sind haben wir unser Sachen aus dem Speicher geholt und haben darauf unser Zimmer

eingeräumt und aufgeräumt. Dann wurden die Arbeiten verteilt. Klara hat die Bretter eingeölt, Theresa und Nele haben das Gäste Info Buch fertig gemacht . Johanna hat die Bretter abgeschliffen. Urs und Laurin haben das Mittagessen gemacht - es gab Salat mit Kartoffelsuppe. Dann gab es Essen und dann hatten wir Pause.  Johanna, Severin, Laurin, Killi und Urs sind den Bach nach oben gegangen, weil der vereist war. Klara, Nele und Theresa sind auch hoch gelaufen aber etwas später. Nele und Severin haben Kuchen gebacken. Dann haben Nele und Kili genäht Johanna, Klara und Theresa haben gewebt. Laurin, Urs und Severin haben Brot gebacken. Dann haben alle gewebt außer der Severin, der hat mit der Mary genäht. Dann gab es Abendessen das Klara und Theresa gemacht haben es gab Brotzeit mit Donats. Dann haben wir einen Film angeschaut der hieß „Die letzte Sau“ . Es ging um die Tatsache, dass die großen Landwirtschaftsindustrien die kleinen Bauern kaputt machen. Dann sind wir alle sehr erschöpft ins Bett gefallen (guats Nächtle)

Theresa Wizemann 

 

Dienstag 6. März

 

Nach dem Frühstück von Nele und Theresa sind Urs, Nele und Johanna ins Altenheim gefahren – Urs bei der Handarbeit, Nele bei Gymnastik und Johanna beim Singen. Sevi und Laurin haben einen Schlitten als Garderobe aufgehängt, Kili hat den Tieren Wasser gebracht und Theresa hat mit Klara das Atelier aufgeräumt, was ziemlich lange gedauert hat. Theresa hat die Pflanzen ins Bad gestellt, weil es da wärmer ist als in dem Zimmer, wo sie davor waren. Am Mittag haben Sevi, Laurin und Kili Essen gemacht. Es gab Kartoffelauflauf und Salat. Urs, Sevi, Kili und Laurin sind in unserer Freizeit den Bach entlanggegangen, Johanna war ein bisschen draußen bei den Gänsen und hat sich dann zu Nele, Theresa und Klara gesellt, die drinnen rumsaßen. Ungefähr zeitgleich mit den Jungs ist auch Thomas gekommen, der und das Video von ihm gezeigt hat und mit uns den Apfelkuchen von Sevi und Nele gegessen hat.  Dann haben wir die vier riesigen Pakete aus Italien „La Vialla“ ausgepackt. Da waren Nudeln, Säfte, Soßen, Salami und anderes Essen drin. Das haben wir dann in die Speis geräumt. Dann ging es wieder mit der Arbeit weiter. Sevi und Urs haben ein Regal aus Ziegelsteinen und Holzbrettern gebaut, Johanna hat die letzten beiden Bretter geschliffen und eingeölt, Theresa und Klara haben das Atelier fertiggemacht und Laurin hat mit Kili Mary beim Nähen geholfen. Nele hatte Bauchweh, deswegen hat sie sich hingelegt, bis sie später mit Laurin und Johanna Milch holen war. Als die drei wieder da waren, waren alle ums Haus verteilt und haben Basketball gespielt, waren schaukeln, sind Fahrrad gefahren oder haben Müll eingesammelt. Dann haben Mary und Johanna die Vorhänge fertig genäht, das neue Bücherregal eingeräumt und Essen gemacht. Es gab Spagetti mit Tomatensauce, den Rest Suppe und Salat. Als alles wieder aufgeräumt war, hat sich die Gruppe aufgelöst und jeder hat wieder das gemacht, worauf man Lust hatte. 

Johanna 

 

Mittwoch 7. März

 

Um 9:00 Uhr gab es Frühstück das haben Nele und Theresa gemacht. Dann haben alle ihre Aufgaben gemacht. Klara und Theresa haben den Seminarraum aufgeräumt. Laurin und Kili haben eine Mistgabel repariert und Johanna hat ein altes Fenster saubergemacht (es soll eine Vitrine für unsere Sachen, die wir verkaufen wollen werden). Sevi hat Löcher in altes Besteck gebort, damit man Fäden durchfädeln kann – DEKO. Um 14:00 Uhr gab es Mittagessen - es gab Germknödel - das war sehr schwer das haben Urs und Laurin gekocht. Nach dem Mittagessen haben Urs und Mary Hängeschaukeln gerichtet. Kili ist mit Mary zum Einkaufen gefahren und sie haben Hühnerfutter gekauft und Spelzen zum Einstreuen. 

Laurin

 

 

Donnerstag 8. März

 

 

In der Früh haben Theresa und Nele Frühstück gemacht. Dann haben wir uns schon fertiggemacht, weil wir Ski fahren gegangen sind (am Sudelfeld). Unser Mittagessen, war der Kuchen, den der Severin gemacht hat und Kekse. Dass Ski fahren war sehr lustig, es hat glaube ich jedem Spaß gemacht. Ab und zu ist mal jemand hingefallen aber es ist nichts passiert. Als wir wieder daheim waren sind Kilian, Severin und Mary zum Mehl holen gefahren. Und wir haben unsere Skier aufgeräumt. Beim Abendessen gab es Nudeln mit Sahnesoße. Und jetzt chillen wir noch ein bisschen. Und gehen bald ins Bett. 

Nele 

 

Freitag 9. März

 

GROßPUTZTAG :-)

 


Die Freaks in Hainbach

 

Woche vom 26.2. – 2.3.

 

Montag 26.2.

 

Heute machten wir in der Früh erst einmal die Dienste Einteilung und besprachen noch einmal die Regeln. Kilian und Theresa machten die Fenster Deko fertig und bastelten weitere Servietten Rosen. Mary war einkaufen fürs Kochen und füllte die Speisekammer auf. 

Dann räumten Kili, Laurien und Sevi das Atelier auf und machten Feuer damit wir nicht erfroren, stellten Regale um, damit man eine Töpferscheibe reinstellen kann.

Dann machten Urs und Theresa eine Pilz Zucht auf,

damit man keine Pilze mehr einkaufen muss und sich dadurch Geld spart.

Dann räumte Nele und Johanna im Nähzimmer die Wolle auf damit man dort nähen und stricken kann. Dann machte Jolina und Klara Schokoladen Cookies, die wir morgen dann essen. Zum Abendessen gab es dann Couscous Salat und Käse. Da wir morgen schon etwas früher aufstehen müssen, müssen wir heute schon um zehn Uhr ins Bett.

Kilian  

 

 

27.2.

 

Heute haben Kili und Urs um 7:30 Frühstück gemacht und um 8:00 gab es Frühstück. Nach dem Frühstück hat Mary Nele Theresa und Johanna ins Altenheim gefahren, währenddessen haben Sevi und Urs eine Hühner Leiter gebaut. Klara und Jolina haben Töpfe vom Speicher geholt. Um 10:00 sind Florian und Thomas gekommen und haben mit uns Käse gemacht. Wir haben mit einer Handbetriebenen Milchzentrifuge Sahne und Magermilch getrennt. Aus der Sahne haben wir Butter und Buttermilch gemacht, aus der Magermilch Frischkäse und Jogurt. Das Mittagessen haben Johanna und Sevi gemacht es gab Brotzeit und Salat. Danach haben wir bis 16:30 Pause gemacht und vor dem Abendessen kleinere arbeiten z.B. Spiegel anbringen oder Pilzkultur ansetzen, beim Abendessen haben eigentlich alle mitgeholfen es gab Tortillas aus Maismehl das hat aber leider nicht so ganz geklappt aber es war lecker, dazu Brotzeit eine Quakamole und einen Jogurt Dip.

 

Herstellung von Tierischen lab

„Tierisches Lab – Naturlab – wird in den sogenannten Hauptzellen der Magenschleimhaut des vierten Magens (Labmagen) junger, noch Milch saugender Wiederkäuer zur Milchverdauung produziert und von diesen Zellen dann bei Bedarf sezerniert. Meist findet Lab von Kälbern für Kuhmilch Verwendung, es kann aber auch von Schafen und Ziegen stammen. Lab von anderen Säugetieren – Ausnahme Kamellab für Kamelmilch – findet keine Anwendung. Je jünger das Tier war, von dem der Magen stammt, und je weniger anderes Futter als Milch es zu sich genommen hat, desto höher ist der Chymosingehalt und umso besser ist die Labqualität.“

 

 

28.2

 

Heute morgen um 9:00h kam Nicola (ein Elternbeiratsmitglied aus einer Montessorischule in Rohrdorf) und Karl zu uns nach Hainbach. Nicola hat sich hier alles angeschaut und Karl kam, um mit uns zu arbeiten. Beim Frühstück verteilten wir dann die Dienste die heute anstanden, wir haben zB. Regale abgeschraubt, Vorhänge genäht und Kuchen gebacken. Mary, Jolina und Klara fuhren auch noch nach Sachrang um unsere 2 kranken Hühner wieder vom Tierarzt abzuholen. Der Tierarzte, der schon in Rente war und nur noch nebenbei arbeitete, war aber leider schon sehr verwirrt so dass er uns am vorherigen Tag eine falsche Adresse nannte und wir ziemlich lange brauchten um seine Praxis zu finden. Am Mittag dann gab es Griesnockerlsuppe mit Salat. Das Essen wurde von Severin und Johanna gemacht.

Nach dem Essen verdonnerte uns Mary eine Stunde lang raus zugehe. Was wir anfangs noch langweilig fanden, wurde dann schon schnell sehr lustig, denn die ganze Gruppe machte einen Spaziergang auf dem zugefrorenen Fluss.

Als wir wieder kamen, gingen alle wieder ihren Arbeiten nach: Johanna und Karl schnitten Bretter zurecht; Jolina, Kilian, Severin und Klara bauten einen „Quarantänestall“ für die 2 kranken Hühner; Theresa, Laurin Nele und Mary nähten weiter Vorhänge und Urs half überall mit. Nach dem Abendessen, was Nele gemacht hatte, diskutierten wir welcher Film heute angeschauten wollten. Schließlich haben wir uns für einen Film über einen Kriegsgefangene der flüchtete entschieden, er hieß „Soweit die Füße tragen“. 

Klara

 

 

1.3.18

 

Kilian und Urs machten Frühstück. Kilian bereitet vorher noch Orangenplätzchen vor. Nele hat noch vor dem Frühstück die Wäsche ins Jungszimmer gebracht. Johanna und Severin bereiteten nach dem Frühstück das Mittagessen vor, Urs hat die Frühstücksbretter zum Verkauf geschliffen und gebürstet, Jolina und Klara machten Brotteig, Kilian und Theresa haben Plätzchen gebacken.

Dann kamen Florian und Thomas und wir machten Ricotta und Topfenkäse. Klaras Großeltern besuchten uns und aßen mit uns Mittag.  Am Nachmittag gingen Urs, Severin, Nele und Laurin nach Sachrang zum Skifahren; Kilian, Jolina und Klara gingen zum Tierarzt und zahlten die 10,- während Maria und Johanna zum Schlittenfahren Richtung Priener Hütte gingen.

Nach dem Abendessen gingen Severin, Urs und Johanna mit Maria zum Vollmond Schlittenfahren und Snowboardfahren nach Sachrang.

 


Freaks Blog

19. Februar 2018

Am Montag den 19.2.2018, startete unser Aufenthalt in Hainbach. Unsere Gruppe sammelte sich nach Schulbeginn im Innenhof, wo uns Neles Vater Bernhard beim Einladen unseres Gepäckes, in den Bus behilflich war. Nachdem auch die größten Koffer und Taschen ihren Platz gefunden hatten, ging die Fahrt los! Wie fuhren ca. 50 min., während der Fahrt, hörten wir Radio, unterhielten uns und bewunderten die vielseitige Landschaft. Die Fahrt verging schnell und sobald wir angekommen waren, trugen wir unser Gepäck ins Haus, als auch das geschafft war, folgte ein Rundgang im und ums Haus. Die Schüler, die das Haus bereits letztes Jahr besucht hatten, waren erfreut, denn durch den erneuten Besuch, kamen schöne Erinnerungen des letzten Jahres auf. Doch auch die Schüler, für welche es der erste Aufenthalt war, waren sofort voller Begeisterung für ihren Wohnort, der folgenden Wochen. Als die Besichtigung ihr Ende gefunden hatte, bezogen wir unsere Zimmer. Wir packten unsere Koffer aus und bezogen die Betten. Danach trafen wir uns, um den Einkauf zu erledigen. Wir fuhren zuerst in eine kleine Käserei, wo wir den Laden bepackt mit vielen Milchprodukten verließen. Unser nächster Halt war der Dorfladen Sachrangs, dort hatten wir bereits Obst und Gemüse bestellt, welches nun abgeholt und bezahlt werden musste. Erschöpft vom Tragen der Kisten, sammelten wir uns nach vollendeter Arbeit im Gemeinschaftsraum, um zu besprechen, wer welche Aufgaben der nächsten Stunden zu übernehmen hatte. So wurde fleißig Brot gebacken, für das Mittagessen gekocht und Paletten in den Gemeinschaftsraum getragen, um aus ihnen später ein Sofa zu erbauen. Wir erledigten unsere Aufgaben schnell, so konnten wir uns ein leckeres Mittagessen schmecken lassen. Mit vollem Magen, machten wir eine Stunde Pause, in der jeder seiner gewünschten Freizeitbeschäftigung gerecht werden konnte. Erholt und motiviert, teilten wir unsere Haushaltsdienste für die ganze Woche unter uns auf, so dass jeder seine Aufgabe fand, die er von nun an täglich zu für ein gelungenes Zusammenleben zu erfüllen hatte. Mit seinen neuen Aufgaben zufrieden, startete jeder in eine erneute Arbeit, wie z. B. frische Milch zu holen, das Brot fertig zu backen, einen Kuchen für morgen vorzubereiten und die Vorratsschränke aufzuräumen.  Damit hatten wir auch die letzten Arbeiten des Tages erledigt und konnten bei gemeinsamen Abendessen und darauffolgender Gesprächsrunde den Tag ausklingen lassen. 

 

Jolina

 

 

 

20.Februar 2018
Der Dienstag begann mit dem Frühstück, das Sevi und Laurin zubereitet haben. Es gab Obstsalat und Buffet. Theresa und Nele sind um neun Uhr ins Altenheim gefahren, deshalb haben wir schon um acht Uhr gegessen. 
Nach dem Frühstück hat uns Maria ein paar Sachen aufgeschrieben, die wir bis zum Mittagessen erledigt werden müssen. 

  • Die drei großen Schränke runterbringen
  • Den alten Schrank aufbauen und 
  • Die Speisekammer einräumen

Wir haben alle zusammen die Punkte abgearbeitet, was trotzdem ziemlich lange gedauert hat. So Sachen wie die ausgehängten Schranktüren die wir dann nicht auf Anhieb eingehängt bekommen haben, haben uns ganz schön aufgehalten. Trotzdem waren wir bis zum Mittagessen von Jolina, Kilian und Klara mit fast allen Punkten fertig. Es hat Linseneintopf, Kartoffeln und zu wenig Salat gegeben. In unserer Mittagspause sind die meisten am Hügel hinter dem Haus Schlitten, Bob und Snowboard gefahren. Kurz danach haben wir alle den Kuchen von gestern gegessen, den Theresa und Nele am Vortag gebacken haben. Dann ging es wieder mit der Arbeit los: Sevi, Laurin, Urs und Kilian haben die Betten aus einem Zimmer geholt und auf unsere Schlafräume verteilt.  Theresa und Nele haben sich um die Tiere gekümmert, sie gefüttert und den Stall ausgemistet. Johanna hat für die Kisten wo die Gewürze drin sind einen Holzbrett zugesägt, um daran die Kisten anzulehnen. Jolina und Klara haben die Speisekammer eingeräumt. Maria hat immer überall geholfen, wie eine Frau die sich 10 Mal klonen kann. Als es nicht mehr so wirklich was zu tun gab, haben alle wieder gemacht worauf sie gerade so Lust hatten. Irgendwann im Laufe des Abends haben Theresa und Johanna ihren Dienstpflichten nach das Abendessen gemacht. Kilian und Nele haben freiwillig mitgeholfen. Zu viert haben sie Rührei, Brot und Käse und so und Pudding zubereitet. Wir alle 10 haben zusammen die Küche gemacht. Bzw. alle haben ihre Teller und das Besteck in die Spülmaschine geräumt und den Rest, also abspülen, abtrocknen und verräumen hat der Abenddienst und Maria gemacht. Dann konnte jeder wieder das Zeug machen, das er machen wollte.  
Johanna

21.Februar 2018
Am Mittwoch haben Laurin und Sevi um 8:30Uhr Frühstück gemacht und um 9:00 Uhr wurde es serviert. Dann hat Mary uns Aufgaben zugeteilt und aufgeschrieben. Laurin, Sevi, Kili und Urs haben Schnee geschaufelt; Sevi und Laurin haben eine Beilascheibe geflext für die Tür im Seminarraum, Theresa und Nele haben die Hühner versorgt; Jolina, Klara und Johanna haben die Wäsche gemacht und den Weihnachtsschmuck entfernt, und die Küchenschränke beschriftet. Um 12.00 haben dann 3 Leute Mittagessen gemacht es gab Kürbis mit Couscusfüllung und Kartoffelbrei. Die Theresa hat dann gebügelt. Und als wir frei hatten wahren wir Ski- und Snowboard fahren. 
Laurin

22. Februar 2018
In der Früh haben uns Laurin und Severin ein sehr leckeres Frühstück gemacht. Theresa und Nele haben die Hühner versorgt, also ihnen was zum Trinken gegeben und ihnen was zum Essen gebracht. Um 10:00 Uhr kam der Josef und hat uns 1 Stunde lang was über sein Leben erzählt und über das Gemeinwohl. Wir haben noch gegessen und dann haben sich alle angezogen und fertig gemacht zum Schlittenfahren. Wir sind mit dem Auto zur Schlittenbahn gefahren und haben erst einmal die ganzen Schlitten ausgeladen. Wir wollten bis zur Prientaler Hütte laufen aber haben es nicht ganz geschafft, denn wir haben geschwächelt. Wir haben erst einmal Brotzeit gemacht. Und dann sind wir runtergefahren. Klaras Schlitten hat nicht funktioniert. Theresa hat probiert Klara zu ziehen, aber es hat nicht geklappt. Deshalb ist dann Klara zur Nele auf den Schlitten gegangen. Severin, Urs und Laurin haben sich einen Bob geteilt, dass sah auch sehr lustig aus. Johanna und Theresa machten Kaiserschmarrn. Der war super lecker.
Nele                           

 


Chillies Blog

Liebe Leserinnen und Leser,

 

obgleich unser Schuljahr schon eine Weile angefangen hatte, it was our turn now

Julia, Helena,Xenia, Marco , Quentin, Michel, Kilian, Marlin, Felix are in da house in Hainbach!

 

Die erste Hälfte der Chillies Gruppe 2017/18 verbrachte die letzten fünf Wochen in unserem Erdkinderhaus,

für einen Teil von uns war es der erste , für andere der bereits zweite Aufenthalt hier und wir hatten uns echt viel vorgenommen.

 

Die erste Woche galt es unseren ausserschulischen Lernort winterfest  zu machen, bevor der erste Schnee angesagt war :

Die alte Holzliege galt es auf zu lösen und das gesamte Brennholz auszuzahlen , zu schneiden in Kisten zu packen und für den Winter in der Remise aufzuschichten endlich hatten wir Platz ,ein Jahr Holzsammlung ist aufgeräumt -  den Rest haben wir schön verheizt.

 

Karl hat mit den Jungs die neue Holzliege verschalt, da hatten wir noch richtig Sonnenschein.

 

Dann verabschiedete sich der Herbst und wir erlebten verschiedene Aggregatzustände der Natur.Die Sonne verabschiedete sich und es wurde erst nass, dann nasskalt. Das Gefühl, rechtzeitig den Aussenbereich gemeinsam frechtzeitig fertig gemacht zu haben, war sehr befriedigend.Und wir freuten uns über den ersten Schnee.Manche waren richtig froh, das jetzt die Indovorsaison anfing.

 

Andere sind draussen zuhause und gehen nur zum Kochen und zum Schlafen rein.

 Es gibt viel zu tun: im Erdgeschoss räumten wir eine Nähraum ein, der zukünftige Kunstraum im Nebengebäude wurde erstmal mit einem Panoramabild verschönert.

Auf dem Speicher war es Zeit alles zu sortieren, was uns nette Menschen über ein Jahr geschenkt hatten. Also mussten Regale gebaut, Kisten gesichtet und sortiert werden.

In den Schlafzimmern haben wir neue Kleiderständer und Regale gebaut, und ein buntes Huhn ziert neuerdings unseren Briefkasten.

Neben 5 neuen Hühnern samt stolzem Gockel, danke an die Spender, leisten unseren beiden Gänsen nun Gesellschaft

Die aufwendigen Vorbereitungen für unserer Stall zahlen sich aus, auch das Aufgehe im freien soll über den winter zum Scharren für die Tiere frei bleiben.

Da im letzten Frühjahr zwecks Behebung eines Kanalschadens der Parkplatz aufgegraben werden musste, war es an der Zeit schleunigst die Pflasterarbeiten ab zu schließen, damit wir im Winter mit dem Traktor  (unserer Nachbarn )

Schnee räumen können .

Zähe Tätigkeit, die die Jungs bei strömenden Regen unter Anleitung von Alois Schmid tapfer zu Ende brachten.

Feierabend:

 

Lauschige Gespräche am Kamin, Vorträge über Bogenschissen,Kuchen Backen, Kickern Chillen…….

Dann wartet unsere monatliche Kücheninventur. Alles muss raus , Inventarlisten werden geschrieben .Dann entdecken wir, dass sich der Tiefkühler abgetaut hat. Sirupflaschen im Eisblock...

A propos Essen

 

Je länger wir hier sind gelingt es uns  besser die  Vorräte einzuschätzen, es werden Brot und Brezen gebacken, Marco leitet die Backstube. 

Wir laden ein zum Gästedinner mit 3 Gängen. Novizen in der Küche kommt die Regel learning by doing  zu gute und  aus eingefleischten Karnivoren werden leidenschaftliche Teilzeitvegetarier.

Das mit den Aggragatszuständen von Wasser und Boden haben wir auch auf die Reihe gekriegt:

 

Unseren fliegenden Sorgenkindern, 4 Tauben, wollten wir endlich ein stattliches zu Hause geben.Ein ein meter tiefes Loch ist gleich ausgegraben,wir wollen einen geschäpsten Lärchestamm 

einbetonieren , und zwar bevor der Boden friert. Das Schuhputzer hat mindestens so lange gedauert, wie das Loch graben.Dann soll der Beton aushärten. Als dann die Kälte kam, konnten wir den frisch renovierten Taubenkobel

mit den Traktor  über die vereiste Wiese anfahren und draufbauen. In der Nacht, als die Tauben schliefen gingen wir zu fünft leise die Tiere einfangen und haben sie in ihr Neues zu Hause gesteckt. Da gabs erst Mal 2 Tage Stubenarrest, 

quasi zum eingewöhnen.

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Unser Besuch beim Metzger

 

Wir fuhren um ca. 8:30 in der früh mit Thomas zu einem Bauernhof wo die Tiere artgerecht geschlachtet werden. Dort angekommen holten wir das erste Stierkalb aus dem Stall. Wir führten es in den Schlachtraum. Dort bekam es einen Bolzenschuss, der es betäubte. Danach wurde ihm die Kehle aufgeschnitten und es blutete aus. Nun wurde es aufgehangen und das Fell wurde abgezogen. Die Felle mussten noch eingesalzen werden. Dabei bemerkten wir, dass die Muskeln noch zuckten. Als wir den Metzger fragten, antwortete er dass die Muskeln noch bis zu 5 Stunden nach dem Tod zucken. Der Bauch des Kalbes wurde aufgeschnitten und sämtliche Innereien wurden rausgeholt wie z.B. Zunge, Leber, und Speiseröhre. Als letztes wurde die Kuh zerteilt und dann wurden die beiden Hälften in die Kühlung gefahren.

 

Geschrieben von Quirin Eirich, Vanessa Köberl, Laurin Huil, und Kilian Müller. Freaks 7. und 8. Klasse

 

 


Werdet Mitglied im Förderverein!

 

10 Jahre haben wir im Verborgenen gearbeitet, entworfen, verworfen, angesehen, geplant, gerechnet, geweint und gelacht – JETZT arbeiten wir seit bald 2 Jahren alle miteinander öffentlich und WIR haben es geschafft – DEN STARTSCHUSS – für den ersten außerschulischen Lernort nach Maria Montessori!

 

Letztes Wochenende sind wir wieder mit vielen Helfern durch den „Regen getanzt“. Nach einem eh schon langen Freitag ein wunderbarer Samstag in Hainbach bei den „Abschlussarbeiten“!

Der Umbau ist mit viel viel und noch viel mehr Einsatz von vielen Menschen geschafft. Die Kids genießen ihre Zeit im außerschulischen Lernort bei viel viel und noch viel mehr Arbeit.

 

UND WIR, der Förderverein haben uns ein Ziel gesetzt! Um gut weiter agieren zu können in dem nächsten Jahr, ist es nötig auf die Zahl von 200 Mitgliedern zu kommen!

 

Gebt euch einen Ruck, WERDET Mitglied im Förderverein EKP. Ob euer Jahresbeitrag bei 25,- oder 50,- oder 75,- Euro liegt entscheidet ihr selbst. Macht es damit möglich, dass eure/unsere Jugendlichen auch im nächsten Jahr einige größere Baustellen selbständig mitgestalten können!

 

Hier findet ihr den Mitgliedsantrag!

 

 

Danke dafür sagen Maria, Karl, Leo, Thomas und die Kids!

 


„Abschluss“arbeiten im Erdkinderhaus

 

2.12. Der Tag nach dem Lichterhaus!

 

Unglaublich aber wahr – wir waren 9 Papas, 2 Mamas, 4 Lehrer + eine Schwiegertochter und 7 Kids zwischen 4 und 11 Jahren! Raus aus einem vollen und schönen Lichterhaus, kurz geschlafen und rein ins Erdkinderhaus.

 

Nach einer kurzen Lagebesprechung, luden wir das Auto samt Hänger aus, bildeten Teams und los gings! Frei nach dem Motto (Karl) „hilf uns es selbst zu tun“ wurden fünf wichtige Teilbaustellen fertig! Die Tür im Speicher, die komplette „Neueinräumung“ und Strukturierung des Speichers, das Nähzimmer, das außergewöhnlichste Küchenregal, das Waschbecken und die Spiegel im EG, das Waschbecken samt Unterbau im Zuhäusl und last but not least die zweite Glastür im Haupteingang!

Es gab kalte und warme Arbeitsorte, Tee und Kaffe, Kuchen, Weißwürste und Kartoffeln mit Quark und Salat – UND eine fantastische Arbeitsatmosphäre! 

 

Vielen, vielen Dank allen Mitarbeitern – es macht so viel Freude mit euch.

Habt alle ein wunderbares Weihnachtsfest und einen super schönen Winter!

 

Auf bald mal wieder,

 

 

Maria Döbler

  


LERNEN DURCH ENGAGEMENT - „Eine Klasse für sich und andere“

 

 

„Eine Klasse für sich und andere“ war das Motto des Preises, den die Castringius Kinder & Jugend Stiftung zusammen mit 

gute-tat.de über das Kultusministerium ausgelobt hat.

 

Mitmachen konnten ganze Klassen oder einzelne Schüler. Es ging um Engagement ohne Bezahlung, Lehrplanbezug und das Herstellen einer Win Win Situation durch das jeweilige Projekt zwischen denen, die helfen und unterstützen und denen, denen geholfen wird.

 

In der Erdkinderstufe waren die Kids sofort begeistert und davon überzeugt, dass ihr Verantwortungsprojekt genau dort hinein passt und schon ging es ans Überlegen, in welcher Form wir uns dort bewerben.

Ein Film! Super Idee, nachdem zwei Schüler das passende Equipment dazu hatten UND voll Lust. Ja und so entstand der Film, den ihr auf unserer Seite angucken könnt. Danke an Matthias den Filmer und Fritz den Tontechniker.

Ja, und der Film, und die Tatsache dass er von den Kids allein erstellt wurde, zusammen mit der Tatsache dass unsere Kids auch viele Privatpersonen unterstützen und nicht nur Einrichtungen hat dann dazu geführt, dass für unser Projekt ein zusätzlicher Sachpreis gestiftet wurde. Ein 400,-€ Gutschein für die Baywa, mit dem Hinweis dieses Geld für die Anlage unseres „Teiches“ in Hainbach zu nutzen!

 

Super genial – wir haben uns riesig gefreut. UND nebenbei Kontakte zu den verschiedenen Stiftungen geknüpft.

Ein schöner Vormittag für alle die dabei waren und wohl auch für Abbas, einen kleinen Grundschuljungen aus Syrien, der zusammen mit Tim Schmitt, einem unserer Schüler dabei war, weil Tim jeden Dienstag mit ihm zusammen Hausaufgaben macht.

 

Wir bleiben dran und hoffen, dass wir mit vielen kleinen Spenden unsere große Außenanlage im Frühjahr fertig bekommen.

 

 

Maria Döbler

 


Einladung zur Mitgliederversammlung!

 

Liebes Mitglied,

 

hiermit laden wir Dich herzlich zu unserer diesjährigen Mitgliederversammlung am Donnerstag, 16.11.2017, 20.00 Uhr

im Musiksaal der Montessorischule Dietramszell ein.

 

Tagesordnung:

 

1. Begrüßung

2. Beschluss der Tagesordnung

3. Benennung des Protokollführers

4. Bericht des Vorstands

5. Berichte der Verantwortlichen der Arbeitsgruppen 

6. Kassenbericht für das Kalenderjahr 2016

7. Bericht des Kassenprüfers

8. Beschluss über Entlastung des Vorstands

9. Wahl des Vorstands 

10. Beschluss über den Haushaltsplan 2017

11. Ziele für 2018

 

Wir freuen uns auf dein Kommen!

 

 

Mary Döbler Thomas Walkner Eckhard Sonntag

 


GREEN APPLE im Erdkinderhaus

1.Woche:

 

Am 18. September 2017 fuhr die 1. Green Apple Hainbach-Gruppe ins Edkinderhaus (das sind: Luca, Damian, Finn, Jonas, Bela, Leah, Shirley und Lena mit Leo).

 

Unsere 1. Hainbachwoche begann damit dass wir mit Leo nach Sachrang gefahren sind, um im Dorfladen einzukaufen. Anschließend kochten wir mit Caro gefüllte Paprika. 

Da an den ersten Tagen das Wetter schlecht war, hielten wir uns die meiste Zeit drinnen auf, und backten Brot, Apfelstrudel und Kuchen. Am Mittwoch kam Karl und zeigte den Jungs, wie man Zäune flechtet, die die Hirsche von den Obstbäumen fernhalten sollen. Zur Feier des Tages gab es am Abend selbst gemachte Burger. Danach spielten wir Kicker, „Werwolf“ und „Wahrheit oder Pflicht“.

Wir haben uns sehr gegruselt, weil die Hirsche nachts wegen der Brunft auf unsere Wiese kamen und um die meisten Weibchen geröhrt haben.

Am Donnerstag kam Jonas Vater zum Arbeiten und baute mit Karl das Gewächshaus auf. In der Zwischenzeit befüllten wir ein gemauertes Hochbeet mit Ästen, Grassoden, Kompost und Humus. Zufälligerweise passte das Gewächshaus genau auf das Hochbeet ☺  Am Abend konnten wir ein bisschen Detektiv spielen und schauten eine alte Speicherkarte (micro-sd) auf Leos Laptop an, die Shirley in einem riesigen Erdhaufen gefunden hatte. Auf ihr waren Fotos und Videos von 2012, sie hatte wahrscheinlich einem jungen Kerl aus der Region gehört. Am Freitag frühstückten wir gemeinsam und putzten das Nötigste, dann fuhren wir zurück zur Schule. 

 

 

2.Woche:

 

Unsere 2. Hainbach Woche startete am 25.September an der Montessori Schule Dietramszell, auf dem Weg ins EKP- Haus machten  wir einen Halt in Otterfing um Leos kleine Tochter Paula abzuholen. Am Montag backten wir Brot und gingen Einkaufen.

Am Dienstag hatten wir die Räder wieder soweit hergerichtet, dass wir bei schönstem Herbstwetter  über die Grenze in den Wildpark Wildbichl fahren konnten. Dort trafen wir auf Luchs, Steinböcke, Gemsen, Schneeeulen, Bieberratten, Heidschnucken, Lamas sowie Damm- und Rotwild und viele andere Bergbewohner (abschätzig wird das Priental auch als Tal der Büffel bezeichnet ☺ ) Am Mittwoch gab es mittags selbstgemachte Pizza. Danach radelten wir nach Sachrang, um dort mit Leo und Karl auf die Wildbichler Alm (300 hm) zu latschen☹☹ . Mit Blick auf Wilden Kaiser und Inntal genossen wir ein Eis am Stiel in der Abendsonne. Leider mussten Bela und Jonas die acht Kilometer nach Hause joggen, weil bereits auf der Hälfte des Hinweges ihr BMX durch massive Überladung zerstört hatten.

Am Donnerstag wurden wir um Sechs Uhr morgens sehr unsanft von Karl und Leo aus den Federn geschmissen, um auf den Osthang hinter dem Haus Richtung Zinnenberg  hochzuwandern. Die Idee der Erwachsenen war, bis zu den ersten Sonnenstrahlen zu wandern. Das dauerte leider ganz schön lange, am Ende war es dann doch ein Erlebnis. Am Donnerstag bauten wir mit Karl und Lucas Papa eine alte Sauna als zukünftigen Hühnerstall auf und pflanzten Johannisbeeren ein, die uns die Klosterschwestern geschenkt hatten. Das erste Fussball Match der Woche schlug die gemischte Mädels-Männer Mannschaft (Leah, Shirley, Andreas, Leo, Robert, Georg) das Jungs Team mit 7:2. Abends backten wir noch einen Willkommenskuchen für die Wochenend-Gäste und begannen schon mit aufräumen, damit der Freitag nicht in Stress ausartet. 

 

 

3.Woche:

 

Unsere dritte Woche im Erdkinderhaus startete am Mittwoch, da am Dienstag Tag der Deutschen Einheit war. 

Wir fuhren zur Käserei nach Österreich und zum Dorfladen, um für das Mittagessen einzukaufen. Nach dem Mittagessen begannen, das Dach des Hühnerstalls  zu bauen. Am Donnerstag radelten wir mit Karl und Leo frühmorgens nach Mitterleinen bei Sachrang und parkten unsere Fahrräder am Wegesrand. Die erste Etappe der 900 hm - Bergtour ging zur Altkaseralm, wo wir Wildkräuterknödel und Fleischpflanzerl durch zehn teilten. Gestärkt machten wir uns auf den Weg zum Gipfelkreuz des Spitzstein (1596 m). Oben schrieben wir in das Gipfelbuch, genossen das herrliche Wetter (deutlicher Föhn) und die fantastische Aussicht. Danach gingen wir wieder zur Hüttn und bestellten dort Kaiserschmarrn und Marillenknödel. Als wir wieder sicher unten angekommen waren, schwangen wir uns auf unsere Fahrradsättel, und kurvten zurück nach Hainbach, wo nach einer kurzen Pause noch am Gehege des Hühnerstalls weitergearbeitet wurde. Abends hatten Caro mit Luca und Lena Germknödel und Vanillesoße selbst gemacht, sehr lecker. Am Freitag packten wir unsere sieben Sachen und fuhren mit dem Auto nach Dietramszell. ☺ 

 

 

4. Woche

 

Am Dienstag kochten wir Gnocchi auf Tomatenbett mit Käse. Donnerstag Morgen kam Thomas um die Kälber zum Schlachter zu transportieren. Wir zogen gegen Nachmittag los, um zum Moorerlebnispfad der Kendelmühlfilze zu fahren. Dort verbrachten wir unseren Nachmittag. An diesem Tag planten wir eine Nachtwanderung zum Wasserfall zu

machen. Bevor es los ging machten wir ein Lagerfeuer mit Stockbrot. Die Jungs und Karl bauten aus Stöcken Fackeln. Und dann ging es endlich los. Zuhause wieder angekommen freuten wir uns alle auf ein warmes Bett. Am Freitag packten wir unsere Koffer und fuhren nach Hause.

 

 

5. Woche

 

Am Mittwoch gingen wir Wandern auf die Wildbichel Alm. Donnerstag bauten wir zuerst zusammen mit dem Karl einen Stadl für Holz und Räder, zumindest das Dach davon. Bevor die Gäste aus Innerwald kammen, spielten wir noch alle zusammen Fußball das Team von Jonas, Finn, Damian, Béla, Luca und Simon gewann sehr überlegen mit 4:0 gegen das Team von Leo, Karl, Lena, Shirley, Leah und Franzi. Um 19:30 kammen dan Thomas und Florian aus Innerwald zu Besuch, wir aßen gemeinsam Semmelknödel mit vegetarischer Gullaschsoße und zum Nachtisch selbstgemachtes Tiramisu. Während des Essens erzählten sie uns noch von ihrem Erhalterhof, den sie seit 3 Jahren bewirtschaften.

 


Fortbildung Erdkinderplan vom 14. bis 18.05.2018

Die einmalige Chance eine Woche Erdkinderplan am eigenen „Leib“ zu erfahren. Wir laden euch ein, unter der Leitung von Maria Döbler, Lehrerin und Projektleitung, eine Woche Erdkinderplan zu leben.

 

• Anreise Montag bis 10:00 Uhr in Hainbach, Abreise Freitag 14:00

 

• Teilnehmerzahl 14 Personen, Lehrer, Eltern und Interessierte

 

• Wir erleben exakt eine Woche, wie die der Jugendlichen, inclusive Sozialprojekt, Selbstversorgung, Tierversorgung, Sporttag und Planung und Durchführung unseres eigenen Werkprojektes.

 

• Abends sprechen wir über das Warum und Wieso, gucken Filmsequenzen und diskutieren.

 

• Kosten 350,- alles in allem

 

• PDF zur Anmeldung unter "Downloads" ganz unten!


Neue Eingangstür!

Heute ist die neue Eingangstür eingebaut worden. Maxi und Karl haben schwer geschuftet während Astrid und Maria im Garten geackert haben. Und wieder einmal hat es gestaubt und wieder einmal haben wir die Küche geputzt 😀


Außergewöhnlichste Lehrerin: Maria Döbler

Mit diesem Video haben wir uns bei dem Wettbewerb "Außergewöhnlichster Lehrer" beworben. Mary, wir drücken die Daumen! 


Die Erd- und die Sonnenschein-Kinder im Erdkinderhaus

Am 2.7.17 fuhren wir mit der halben Klasse ins Erdkinderhaus, nach Hainbach.

 

Als wir ankamen führte uns Mary durch das Haus, um uns alles zu zeigen. Sie erklärte uns die Regel, die Aufgaben und den Ablauf in unserem Erdkinderhaus. Unsere Aufgaben waren es, den täglichen Blumen und Kälberdienst zu übernehmen. Es gab aber auch andere Aufgaben wie z.B. das Kochen und das Versorgen der restlichen Tiere. Aber auch die Verpflegung einer Grundschulklasse zählte zu unserem Aufgabenbereich, die bei uns ihr Schullandheim verbrachte. Wir fühlten uns auf Anhieb wohl und versuchten unsere Aufgaben verantwortungsvoll zu übernehmen. In unserer Freizeit unternahmen wir Wanderungen und Ausflüge, aber auch einem Bauern halfen wir beim Heu wenden. In jeder freien Minute quatschten wir mit unseren Freunden und genossen die gemeinsame Zeit.  Uns hat die Zeit in Hainbach sehr gut gefallen und wir freuen uns auf den nächsten Aufenthalt dort. 

 

 

Lisa Schrauder, Klara Schlüter und Jolina Hamann. 


Die Chillies in Hainbach!

Da jede EKPklasse für zwei Wochen nach Hainbach fährt waren wir, die Chillies ( Sarah, Johanna, Theresa, Laszlo, Marlin, Niko, Felix, Jakob, Luke, Luca und Thomas unser Klassenlehrer ), vom Montag den 19.6 bis zum Freitag der 30.6.2017 in unserem EKP Haus.

 

In der ersten Woche haben wir uns alles erstmal angeschaut sind einkaufen gegangen und haben Milch geholt. Wir haben dort aber nicht nur für uns selber gekocht oder den Tieren etwas zu essen zu geben und die Blumen gegossen sondern haben auch in dem Flur neben den Schlafzimmern den Boden um 6 cm erhöht damit die Nachbarn im Erdgeschoss uns nicht mehr so laut hören, dafür haben jeden Tag vier Leute dem Karl geholfen. (hat im Endeffekt nicht so viel gebracht ). Die zwei vorderen Wiesen zu mähen , zu wenden ohne dass es regnet und als Silo für den Winter ein zu fahren war durchaus eine Wissenschaft für sich. Wir sind oft in der ersten Woche nach dem Arbeiten zu einer schönen Gumpen gegangen und haben dort gebadet bis wir von einer Frau schimpfend weg geschickt worden sind, weil das Privatgrund ist und weil der ständig niedrige Wasserstand der Prien das Überleben der Fische ausschließlich in wenigen Gumpen gewährleistet , deswegen konnten wir in der zweiten Woche nicht mehr dort baden gehen, also haben wir die 33 Grad Marke im Aschauer  Freibad erlebt. Wer viel macht , muss auch gut essen: Biologisch, regional und saisonal ist unsere Devise: Das ist nicht immer jedermanns Geschmack, aber das selbstgebackene Brot von Luke und Luca war famos. 

Am Freitag  haben wir die Zimmer gereinigt und die Anlage wieder auf Vordermann gebracht und Strom und Wasser abgelesen um in einer Nutzwertanalyse unsere Woche aus ökonomischen und ökologischen Gesichtspunkten zu betrachten , gegen 11 Uhr sind wir wieder zu den Bussen nach Dietramszell gefahren.

 

Am Montag sind wir von der Schule aus wieder nach Hainbach gefahren. Ab dem Montag lief alles viel flüssiger wie das Kochen ,Abspülen und jeder hat seine eigenen Jobs erledigt. Unser erstes selbst angebautes Gemüse und erntefrischer Salat war ein Genuss. 

Als Wochenprojekt haben wir ein Blockhaus für die zwei kleinen und nachkommende Stiere sowie ein Fußballtor aus Holz gebaut. 

Hier wollen wir uns bei Nicolas Berwian , Schülervater aus der Grundschule, bedanken, der als Chef der Firma Nicolog Blockhäuser baut. Nach einem Motorsägenseminar war ein Musterhütterl mit drei auf drei Metern Grundfläche als Spende an unser EKP Haus gegangen.

Vor dem Aufbau der Hütte haben wir zuerst das Erdreich mit Schaufeln entfernt , eine Holzschalung gebaut und das Fundament mit 1, 3 Tonnen Beton ausgegossen., mit Hilfe eine Rückekrans  konnten wir die Massivholzstämme aufeinander heben . Zuletzt haben wir alle zusammengeholfen damit wir noch fertig werden die Woche; Holzschalung und Dachziegel angeschleppt und ein erweitertes Vordach gebaut, damit die Tiere  auch  im Schatten  liegen können.

Am Freitag morgen ab halb Sieben Uhr kamen aus Dresden unsere Glas/Aluelemente an, die für unseren zukünftigen Hauseingang verbaut werden. Da hieß es früh aufstehen und den LKW entladen. Es ist immer was zu tun, schließlich haben wir dann nochmal das ganze Haus geputzt, gefegt und gesaugt bis alles sauber war.  

Es war nicht immer leicht alles unter einen Hut zu bringen: 

Launen , Einstellungen , Meinungen und Ziele, aber gemeinsam haben wir fast alles geschafft. Danke Hainbach!

 

Die CHILIS


Challenge Hamburg! (Trailer)



Drechseln und Holz lieben lernen

Zu fünft waren die Teilnehmer, als Franz ihnen den Einstieg ins Drechseln in unserer Werkstatt in Hainbach zeigte.
Fest stehen, seine Mitte finden und Spannung!! Außerdem muss man wissen was man will! Tja war das jetzt Psychologie oder drechseln?! Es war fantastisch! Das Wetter, viel Lachen, der Wasserfall und die Teile die entstanden sind!
Vielen Dank Franz Haelg und guckt doch alle mal unter www.auszeithaus-auders.de!!

 



Wir sind in Hainbach

Am 24.04.2017 starteten wir in unsere Hainbachwoche an unserer Schule. Wir begrüßten Canaan McGvire, der uns über die 2 Wochen begleiteten sollte. Er kommt aus Kalifornien . Um 8:30 Uhr fuhren wir los und holten unsere Praktikantin Lisa Boner am Holzkirchner Bahnhof ab. Wir hielten noch beim Biomarkt  in Holzkirchen um Rotebeete und geschälte Dosentomaten zu kaufen. Dann ging es los, wir fuhren insgesamt 1½ Stunden bis  wir in Hainbach ankamen. Als erstes zeigte uns Mary das umgebaute Haus, erklärte uns die Regeln und machte mit uns die Zimmer Aufteilung aus. Die Kochdienste teilten wir auch gleich zu. Mittags gab es Kohlrabi Cremesuppe die, die Leonie und der Valentin zubereiteten. Zusammen mit Lisa haben wir Apfelstrudel und Windbeutel gemacht. In der nächsten Zeit schafften wir jede Menge, z. B. eine Brandschutztür zu setzen, Lampe zu bauen, Hochbeet einzupflanzen, eine Allee aus Kastanienbäume zu pflanzen und noch vieles mehr. Am Mittwochabend fuhren wir zur Gala nach Bad Tölz ins Kurhaus, wo wir dann alle unsere Freunde wieder sehen konnten. Es war sehr schön dort. Kurz bevor wir übers Wochenende nach Hause fuhren hatten die Jungs eine Idee. Da wir alle in der nächsten Woche in das große Bad wollten, haben wir spontan entschieden, dass die Gruppe die zwei Kickerspiele gewinnt in der nächsten Woche in das große Bad darf. Zum Pech der Jungs haben wir gewonnen. In der ersten Woche haben wir viel Handwerkliches gelernt und man konnte richtig sehen, wie die Gruppe allmählich zusammen wächst. 

Von Anna, Valentina, Luca und Leonie


Einladung! 19.5. 2017 Einweihungs-Eröffnungsfeier im Erdkinderhaus!

19.5.2017 von 14:00 bis 18:00

Wir laden euch /Sie alle herzlich ein, sich vor Ort ein Bild zu machen! Seit April 2017 „Leben und lernen“ die Jugendlichen hier im Erdkinderhaus – und sie laden euch/Sie ein, ihren außerschulischen Lernort kennenzulernen.Für Kaffee und Kuchen ist gesorgt.

Bitte parkt an dem großen Wanderparkplatz (von Aschau kommend - kurz vor unserem Grundstück auf der linken Seite!!)

 

83229 Aschau im Chiemgau, Hainbach 11 – wir freuen uns!



SAVE THE DATE: Benefiz-Gala am Mittwoch, 26.04.2017

Wir veranstalten am Mittwoch, 26. April 2017 eine Benefiz-Gala mit Live Musik, Tombola und Kunstausstellung im Kurhaus Bad Tölz.

Um 19:00 Uhr geht's los! Vorab von 17:00 bis 19:00 Uhr gibt es einen (Bücher-)Flohmarkt. 

Die Eintrittskarten werden im Schulbüro verkauft. Ruft einfach an unter: 08027-1722

Wir freuen uns auf viele Ehemalige! 


Es ist soweit!

Wir dürfen ab sofort den Betrieb des außerschulischen Lernortes aufnehmen.

 

UNGLAUBLICH - die Arbeit von 10 Jahren wird mit einem wunderbaren Erdkinderhaus belohnt!

Viele helfende Hände haben es möglich gemacht, innerhalb von nur vier Monaten dieses wunderbare alte Bauernhaus zu dem außerschulischen Lernort der Montessori Schule Dietramszell umzubauen, zu renovieren und wieder aus dem Dornröschenschlaf zu wecken.

 

JETZT können die Kids einziehen, weiter arbeiten und das Haus mit Leben füllen. Vielen Dank Euch allen, die ihr nie aufgeben habt, immer wieder neue Herausforderungen gemeistert habt und jetzt hoffentlich mit uns um die Wette strahlt.

 

Wir sehen uns - BALD - an diesem schönen Platz!

Maria, Thomas und Eckhard


Land in Sicht!

Hallo ihr alle,

 

Uwe ist mit den Menschen vom Denkmalschutz die Baustelle besichtigen gewesen und sie waren seehr zufrieden - tolle Arbeit von allen und vor allem von Karl unserem Tausendsassa. Vielen Dank.

 

Jetzt ist Land in Sicht! Die ersten Waschbecken und Toiletten hängen; in der oberen Etage gibt es Wasser! Auch Notausgang Beleuchtungen sind schon angebracht. Noch zu tun sind die Arbeiten im Volunteer Zimmer (Decke, Fußboden und Podest), der Putz und die Decke in der Küche und die Trockenbauwand im Speicher! Puh, alles echte Maloche! Nochmal zwei Wochen zusammenhelfen, dann schaffen wir das.

 

Danke an alle und weiterhin auch euch viel Freude am mitwerkeln!

 

Maria


Gold und Silber

Heute war ein Aufgebot der Erdkinder um 12:00 Uhr bei Frau Wildbock von der Degussa Bank in München! Es ging darum das Sammelsurium an Ketten, Ohrringen, Besteck, Münzen etc wiegen und einschmelzen zu lassen. Willi Falkner und Doreen Stoll haben diese Sammelaktion in der Schule gestartet - UND, obwohl es nicht so wahnsinnig viel Beteiligung gegeben hatte, konnten die Kids stolze 1200,-€ von der Bank (wir bekamen einen extra guten Kurs - Danke Herr Ragg!) mitnehmen. Auch einen kleinen Diamanten konnten wir noch beim Juwelier Hahn abgeben (um die Ecke der Degussa Bank), gegen eine sehr nette Spende von 50,-€.

Alles in allem eine erfolgreiche Aktion, von der wir jetzt nur noch 140 ähnliche brauchen, um unser Spendenziel zu erreichen, Tolle Idee - vielen Dank allen, die dabei mitgeholfen haben.

 

Maria und der EKP

 

 


Baustellen News

Wir haben mittlerweile einen Big Pack Lehm verbaut und es sieht wunderschön aus! Jeden Tag wird geschliffen, verputzt und geschliffen! Die Kids, die Lehrer und ehemalige Schüler samt Papas - einfach tolle Menschen zum Helfen.

 

Vielen Dank und wir freuen uns über jeden Helfer/in!!!

 

Maria


Schlüsselübergabe an die Erdkinder am 18. November 2016

Am 18. November war es soweit! Maria Döbler und Erdkinder der Montessori Schule Dietramszell nahmen feierlich und voller Freude den Schlüssel für das Haus in Hainbach/Aschau entgegen. 

 

Jetzt brauchen wir natürlich neben den engagierten Eltern und Kindern, Helfern und Fördermitgliedern noch weitere Spenden um das Projekt weiter zu bringen und schnellstmöglich "einzuziehen". Wir freuen uns auf Eure Unterstützung ob finanziell oder durch Mitarbeit!

 

Und vielleicht sehen wir Euch ja am 3. Dezember in Hainbach?

 


Tag der offenen Tür im Erdkinderhaus & auf Weihnachtsmärkten in der Region!

Es ist soweit, wir haben den Schlüssel für "unser" Erdkinderhaus in Hainbach/Aschau. Wir möchten deshalb allen Interessierten und Neugierigen, Helfern und die, die es noch werden wollen am 3.12. von 10:00 bis 14:00 die Gelegenheit bieten, sich unser Haus vor Ort anzuschauen.

 

Wenn ihr von Aschau kommt, gibt es nach ca 4km einen großen Wanderparkplatz auf der linken Seite - dort bitte parken und dann auf dem Radweg die 200m weitergehen in Richtung Sachrang - dann seht ihr auf der rechten Seite den Bauernhof!

 

Wir werden auf einem Dreibein einen heißen Punsch bereitstellen, und wer etwas zum Kabbern dazu mitbringen möchte - gerne! Wir freuen uns auf euch!

 

Außerdem werden die Erdkinder dieses Jahr auf zwei sehr schönen Wintermärkten mit einem Stand vertreten sein, und dazu wollen wir euch herzlich einladen:

 

4.12. von 10:00 bis 18:00 im Gemeindehaus in Achmühle bei Wolfratshausen, veranstaltet von der Gemeinde Achmühle1

 

10.12. von 17:00 bis 20:00 UND

 

11.12. von 10:00 bis 19:00 in Bad Heilbrunn - RamsAu Das Gasthaus, veranstaltet vom SV Bad Heilbrunn!


Heute wird der Vertrag unterzeichnet!

Heute, am 25. Oktober 2016, wird der Vertrag für unseren ausserschulischen Lernort unterzeichnet!

Und wir freuen uns auch über die großzügige Spende von 1.500 Euro - wir haben somit bereits 30.000 Euro an Spenden erhalten und kommen unserem Spendenziel somit Schritt für Schritt näher.


Die Vertragsunterzeichnung für unser Haus steht an!

Am 25. Oktober wird der Vertrag für unseren ausserschulischen Lernort unterzeichnet! Dank der vielen Unterstützer können wir diesen finalen bürokratischen Schritt jetzt gehen und dann in die "Umsetzungsarbeit" starten.

 

Das Projekt Erdkinderhaus lebt - wir freuen uns sehr!


Unser Projekt bei der Stiftung für Bildung und Gesellschaft!

Am 4.November werden in Berlin die Preisträger des diesjährigen Wettbewerbs "Verein(t) für gute Schule" bekannt gegeben. Wer sich im Vorfeld über uns und die weiteren 29 Nominierten informieren möchte, kommt hier zur Webseite der Stiftung für Bildung und Gesellschaft!

Wir sind sehr stolz und dankbar nominiert zu sein und freuen uns auf die neuen Impulse und Ideen die durch eine Zusammenarbeit mit anderen Initiativen entstehen kann. Über Euren Zuspruch und Eure Spenden sind wir auch weiterhin dankbar! 
Einen schönen Start ins Schuljahr 2016/2017 wünscht Euch der Förderverein!

Wir sind nominiert für den Förderpreis "Verein(t) für Gute Schule"

Mehr Infos zur Ausschreibung findet Ihr hier. Der Förderpreis prämiert seit 2014 deutschlandweit erfolgreiche Projekte von Schulfördervereinen und wird vom Bundesverband der Schul-Förder-Vereine und deren Partnern getragen. Ziel ist es, an den Schulen wirksame Projekte zu entdecken, zu fördern und zu verbreiten. Wir freuen uns sehr über diese Nominierung und möchten Euch dazu anregen unsere Arbeit auch weiter zu verbreiten und für unsere Idee zu werben! Dankeschön!


Der Vorbescheid ist durch!

Eine für mich erste Bauausschusssitzung in Aschau - super gut strukturiert, und unser Vorbescheid auf dem Weg zum Landratsamt! UND unsere Küche von Sylt in unseren Klosterkeller. Jetzt kann es dann bald losgehen!!


Nächste Mitgliederversammlung: 25.4.16 19:00 Uhr

Die Mitgliederversammlung ist öffentlich und Gäste sind herzlich willkommen!

 

1) Begrüßung und Feststellung der Anwesenheit

2) Beschluss der Tagesordnung

3) Beschluss des Protokolls der Mitgliederversammlung vom 03.03.2016. Es hat bereits jetzt notwendige Änderungen gegeben.  Deshalb erhaltet ihr das Protokolle mit den vorgenommenen Änderungen (Punkt 3 "Neuer Kassenwart", es fehlte, dass Thomas die Wahl angenommen hat. Punkt 4 "Aktueller Stand des Projekts, Kaufen", die zweite Rate ist ein Jahr nach Bezahlung der ersten Rate fällig und nicht erst am 31.12.2017).

4) Satzungsänderungen: Im Anhang zu dieser Einladung befindet sich der Entwurf für die vereinbarten und die aus Finanzamtssicht notwendigen Satzungsänderungen in einer Synopse der derzeit gültigen Satzung, der Satzungsänderungen aus der Mitgliederversammlung vom 17.12.2015 (diese haben noch keine Gültigkeit, da sie bisher nicht dem Vereinsregister gemeldet worden sind, im Hinblick auf die Änderungsvorschläge des Finanzamts) und  der Änderungsvorschläge mit Stand "Entwurf 29.03.2016".

5) Kreditaufnahme des Vereins zur Finanzierung der Immobilie. Banken werden von uns verlangen, dass notwendige Kreditaufnahmen von der Mitgliederversammlung abgesegnet werden. Aber auch für andere Kreditgeber sollte ein entsprechender Grundlagenbeschluss gefällt werden. Der Vorstand soll so für die Immobilienanschaffung plus Nebenkosten, Umbau- und Instandhaltungskosten und laufende Kosten Kredite aufnehmen können.

6) Kreditgeber können sein:

- gewerbliche Unternehmen wie Banken, Versicherungen, etc.  

- Privatpersonen

- Gemeinnützige Organisationen

- Sonstige Unternehmen

7) Aktueller Stand des Projekts

8) Sonstiges

 

Wir freuen uns auf Euch - viele Grüße

Mary Döbler, Thomas Walkner und Eckhard Sonntag