Aktuell


Montis Apfelsaft Produktion


Freak Blog der Letzte - wie schaaaaade

 

 

Der letzte Montag in Hainbach

 

Da der Großteil der Gruppe übers Wochenende in Hainbach geblieben ist, sind nur ein paar in der Früh um 9:15 Uhr nachgekommen. Danach wurden das letzte Mal die Dienste aufgeteilt. Die Badtüre wurde weiter angemalt, zwei haben zusammen mit Mary den Speicher aufgeräumt, wir haben eine Kette gebildet um die Apfelsaft Kartons unten in den Keller zu verräumen und der Bus musste auch mal wieder sauber gemacht werden. Die Tierdienste hatten noch die Tiere zu versorgen und danach durften wir machen, was wir wollten. Um 11:00 Uhr hat der Kochdienst angefangen einen Auflauf zu machen. Dazu gab es einen Salat. Nach dem Essen hatten wir Zeit draußen zu sein um z.B. spazieren zu gehen. Am spätem Nachmittag durften wir Hufeisen anmalen oder uns anders beschäftigen. Nach der Stillen Stunde haben wir schlussendlich noch Abendgegessen.

Marlene    

 

 

Dienstag

 

Heute nach dem Frühstück mussten wir die Tiere versorgen, die bemalten Platten lackieren, die Litzen einrollen, Tonnen auswaschen, Tomaten sortieren und Nähzimmer aufräumen. Um viertel vor elf haben wir unsere Brotzeit für die Wanderung gemacht. Um halb elf sind wir losgefahren bis nach Sachrang um dann von dort zur Wildbichler Alm zu laufen. Da die Alm leider Ruhetag hatte, haben wir weiter unten eine ergiebige Brotzeit gemacht. Nach der Brotzeit haben wir mit Grashalmen gepfiffen. Danach sind wir einen Forstweg hinunter nach Sachrang gelaufen. Malena, Domi, Ella, ich, Marlene, Marlene und Stella hatten eine Abzweigung verpasst und haben dann noch ein bisschen länger gebraucht. Trotzdem waren wir alle noch mutig im Kneippbereich des eiskalten Baches - das hat gut getan nach der Wanderung. Danach sind wir nach Aschau zur Eisdiele gefahren und sind dann noch zum Spielplatz gegangen.

Und heute nach dem Abendessen werden wir noch einen Film gucken Elona Holmes.

Raoni

 

 

Mittwoch

 

Nachdem Frühstück hat jeder seine Aufgaben gemacht:

 

- Nähzimmer aufräumen

 

- Litzen aufgewickelt

 

- Hügelbeet jäten und mulchen

 

- Bienenhaus-Tür bauen und Dach isolieren

 

- Holzlege zustellen

 

- Bemalte Türen 1. Mal lackieren

 

- Pergola-Beet jäten 

 

Am Nachmittag hatten wir dann frei. Matilda und Ella sind in die Stadt gefahren und haben für die geplante Party am Abend eingekauft. Am Abend haben wir dann eben die besagte Party gefeiert. Ansonsten war es ein sehr lustiger Abend.

Bericht von Ella und Dominik

 

 

Donnerstag

 

Heute wurde das Bienenhaus fertig gebaut, der Müll vors Auto und der Apfelsaft ins Auto gebracht. Das Pergola-Beet wurde gemulcht und die Türen nochmal lackiert. Der Schafstall ist für den Winter nun auch gewappnet und der Hühnerstall wieder klar schiff gemacht. Vor dem Mittagessen haben wir ein Gruppenspiel, das Marili vorbereitet, gespielt. Am Nachmittag wurden haben wir uns dann in drei kleine Gruppen aufgeteilt. Die eine Gruppe ist Schafstall ausmisten gefahren (dafür gab es feinen Schokokuchen von Barbara), die andere durfte Schafe umtreiben bei Thomas und Florian, und die dritte Gruppe hat hier am Hof nochmal ein paar Sachen erledigt.

 

Am frühen Abend haben manche schon angefangen ihre Sachen einzupacken und schon den Anfang vom Putzen gemacht. Jetzt werden wir noch was Leckeres essen und noch einen schönen letzten Abend gemeinsam verbringen. 

 

Bericht von Ella und Dominik

 


Die Freaks in Hainbach

 

Montag

Am Montag morgen des 12.Oktobers begann die vorletzte Woche in Hainbach. Ina und Malena sind kurz nach den anderen in Hainbach angekommen und mussten beim Schafe umtreiben helfen, da in der vergangenen Nacht ein Wolf gesichtet wurde. Als das erledigt war haben alle ihre Sachen auf die Zimmer gebracht (Alle heißt, alle die übrig waren, vier haben gefehlt). Dann wurden alle für die Aufgaben, die heute anstanden, eingeteilt Brotbacken: Alina, Ella und Ina. Die meisten der anderen haben in der Werkstatt oder im Kunstatelier gemalt. Dann gab es irgendwann Mittagessen. Nachdem alle fertig waren, war eine kurze Pause bevor Marili uns wieder an die Arbeit geschickt hat. Während die meisten wieder im Kunstatelier gearbeitet haben, haben Alina und Ina in Gesellschaft von Nelly den Rahmen einer Tür im Flur bemalt. Dann war wider kurz Freizeit, bis alle zusammen einen langen Spaziergang zum Milchholen gemacht haben (teilweise im Regen). Nachdem alle abgetrocknet waren, war Freizeit bis zum Abendessen. Jetzt ist Stille Stunde und es ist ein ungewohntes Gefühl da gerade nur fünf von elf im Gemeinschaftsraum sitzen. Morgen sind wir dann hoffentlich wieder mehr.

Ina Z. 8. Rot

 

Dienstag              

In der Früh machte Raoni Frühstuck, und wir aßen alle gemeinsam. Nach dem Frühstuck kamen Matzi, Stella und Alina zu uns . Danach halfen wir Cilli bei der Apfel- und Birnenernte in Sachrang. Als alle wieder zurück waren machte der Mittagessens Dienst Pizza. Nachdem wir alle gegessen hatten machten wir eine kleine Mittags Pause. Nach der Mittagspause haben ein paar die Tier  Ställe sauber gemacht, Holzplatten bemalt, Quitten Marmelade gemacht und Ina und Alina haben den Rahmen der Tür fertig bemalt. Jetzt ist Stille Stunde, danach macht der Abendessen Dienst Abendessen. Nachdem wir dann gegessen haben schauen wir den Film Captain Fantastic.  

Bericht von Nelly

 

Mittwoch

In der Früh machte Raoni Frühstuck, nach dem Frühstuck sind alle raus und der Hühner  Dienst  hat den Hühner Stall sauber gemacht, und den Hasen Stall und Schaf Stall . Der Raoni hat mit dem Maxi das Bienenhaus weiter gemacht, und die anderen haben Holzscheiben bemalt die wir an unseren Balkon hängen, Nelly , Alina ist dann auch mit Maria nach Österreich, um Motorsägenketten schleifen zu lassen. Zum Mittagessen gab es gefüllte Zucchini und gefüllten Kürbis mit Salat. Ella und Malena haben die Mädchen Toiletttentür angefangen zu bemalen. Dann hat die Hälfte der Klasse das Beet gemulcht und die andere Klasse hat Sand vom Hänger geschaufelt. Dann gab es Crèpes, dann haben wir 1 Stunde und 15 Minuten gelernt und nach dem Lernen gab es Brotzeit.

Stella

 

Donnerstag 

Nach dem Frühstuck haben wir die Klappe die zum Schwimmbad geht auf gemacht, und haben Stühle gezählt, die die Mary verkaufen möchte, außerdem noch ein bisschen ausgemistet. Dann sollten Marili Matilda und ich so weiße Stäbe einsammeln, die auf der Koppel von den Pferden rumlagen - da hing aber hin und wieder noch die Litze dran das hat ein bisschen genervt. Danach haben wir die Sachen, die wir ausgemistet haben zu den Mülltonnen getragen, Mary hat dann angefangen den Schuppen auszuräumen und die Sachen, die wir nicht mehr gebraucht haben, haben wir wieder zum Müll getan. Nachdem wir damit fertig waren sollten wir uns aufwärmen, der Plan war nämlich, dass wir auf den Elefantenkopf, das ist ein Berg der in dem Tal so genannt wird, rauf laufen. Ina ist nur leider mit Mary bei zwei Dritteln wieder runter gelaufen. Die anderen, die weiter gelaufen sind, wurden mit dem ersten Schnee dieses Winter belohnt! Leider hat es unten nicht geschneit sondern nur genieselt. Als wir wieder unten waren, hatten Mary und Ina schon gekocht: es gab Pfannkuchen mit Gemüse, Salat und Käse, danach gab es noch eine süße Füllung, Quark mit Zimt und Zucker. Wir hatten dann bis zur stillen Stunde frei.                 

Marlene

 

 


DANKE

 

An zwei Samstagen wurde im Erdkinderhaus mit vielen fleißigen Helfern unglaublich viel geschafft! Keiner hat sich von dem schlecht angesagten Wetter (was zum Glück besser als befürchtet war) abhalten lassen und so ging es mit vereinten Kräften los.

Zwei Schuppen wurden leer geräumt, Sperrmüll weggefahren, Steine sortiert, Rosen geschnitten, Rankdraht für die Tomaten im nächsten Jahr befestigt, gefühlte 1000 Quadratmeter Ackerland umgegraben und gemulcht, Fahrräder demontiert,Äpfel zum Saftpressen gefahren, Holz gesägt und umgefallene Bäume zersägt und geschlichtet, Heizungskeller leer geräumt und gesäubert, Erdbeeren umgepflanzt, Obstbäume mit Draht geschützt, Himbeeren eingepflanzt, Kompostplätze neu geschaffen, Fenster und Böden geputzt, an Winterbehausungen für die Bienen weiter"gefeilt", Rankgerüst für die Kletterrose gebaut, UND dazwischen feine Suppen aus dem eigenen „Garten“ und wunderbaren -mitgebrachten Kuchen- gegessen. Die Stimmung war prima und wir haben soooooo viel geschafft!! Vielen vielen Dank an euch alle!!

 

Maria

 

 


WIR SIND IMMER NOCH DA UND GENIEßEN DIE ZEIT

 

Um 13:30 gab es Mittagessen, danach hatten wir ca.1 Stunde frei. Anschließend mussten wir Glass schleifen, Bienen Kasten ausmessen und Sauerkraut machen. Sauerkraut haben Alina, Marlene H, Marlene R, und ich gemacht. Wir mussten Kraut Köpfe halbieren und dann hobeln. Den Kohl mussten wir dann stampfen, damit der Saft rauskommt, das fertige Sauerkraut haben wir dann in den  Sauerkrauttopf zum Gären gefüllt.

Dann mussten wir den Boden fegen. Danach mussten wir noch raus, in der Zeit waren Dominik und ich Milch holen. In der stillen Stunde habe den Bericht geschrieben.

 

Raoni

 

 

Nach dem Frühstück haben sich alle fertig gemacht und wir haben die Dienste eingeteilt.

Die Dienste bestanden hauptsächlich daraus verschiedene Beete zu mulchen, Hühnerstall auszumisten und Wassertonnen zu putzen.

Um 10.15 haben wir dann Besuch von Leuten aus einer anderen Schule bekommen. Sie kamen von der der „ Freie, aktive Schule Petershausen“  und wollten sich mal Hainbach an schauen. Ich habe sie dann herumgeführt und ihnen so ein bisschen erklärt wie das so bei uns aussieht. Danach haben Malena und ich zum Kochen angefangen und Matilda und Marlene R. haben dem Besuch das Haus gezeigt. Zum Essen gab‘s dann Gemüsepuffer mit gekochtem Gemüse; Kartoffeln und Salat. Kurz nach dem Essen musste dann der Besuch sich schon wieder verabschiedet. Und dann hatten wir bis 16.00 freien Nachmittag. Manche sind zum Wasserfall gegangen, andere wiederum zur Gumpe oder sind am Hof geblieben und haben dort einen schönen Nachmittag verbracht. Um 16.00 gab es dann einen Kuchen, den die Besucher mitgebracht haben. Der Kuchen war sehr vorzüglich;)

Jetzt wollen wir noch was Leckeres essen und einen Film schauen. Spazzo Camino.

 

Bericht von Ella

 

 

Weil das Wetter heute so scheußlich nass, kalt und dunkel war haben wir heute mehr drinnen gemacht. Wir haben die Besen, die in der Ecke stehen (und die immer platter werden) mit Haken an die Wand gehängt, mit der Stichsäge Platten für eine Balkondekoration ausgeschnitten und bemalt und das Nähzimmer ein bisschen aufgeräumt. So gegen 10:30 Uhr kamen Maxi und Marei vorbei und Max hat gleich ein Paar von uns mit zur Baumschule mitgenommen, wo verschiedene Apfelbäume ausgesucht wurden und auf dem Rückweg noch Farbe. Als die anderen zurückgekommen sind, gab es erstmal Mittagessen. (Linsensuppe mit selbst gebackenen Kürbisbrötchen, lecker!) Nachdem wir anderthalb Stunden Pause hatten(die hauptsächlich darin bestand, das wir uns um das Sofa gekloppt haben), hat Max uns erklärt, wie man Bäume richtig einpflanzt:

 

 

WIE MAN BÄUME RICHTIG EINPFLANZT!

 

Zuerst gräbt man ein schön großes Loch was größer ist als der Topf des Setzlings. In das Loch schmeißt man eine Handvoll Körner, die beim Keimen Enzyme freisetzen, die das Wurzelwachstum der Setzlinge anregen. Wenn man den Baum vom Plastiktopf befreit hat sollte man den Erdbereich mit Maschenzaun umwickeln damit die Mäuse die Wurzeln nicht annagen können. WICHTIG: Schlimmer als eine Maus die reinkommt, ist eine Maus die nicht mehr rauskommt also möglichst eng wickeln! Bevor man das Loch wieder zu buddelt sollte man nicht vergessen, den Baum reinzulegen und bestenfalls noch ein bisschen Schafwolle drum herum.(der Geruch hält die Mäuse fern!) Worauf man beim Zubuddeln besonders acht nehmen sollte, ist das keine (Luft)-Löcher dableiben also ruhig mit ein bisschen Gefühl feststampfen.

Während ein Paar von uns die restlichen Bäume pflanzten schleiften Marlene H.und Alina die Tür zu unseren Zimmer und bemalten sie.

 

MALENA^.^

 

 

Nach dem Frühstück, von 8:30 bis um 9, bekamen alle ihre Aufgaben. Die Leute die Tierdienst haben mussten erst mal die Tiere versorgen die Hasen raus lassen, Schafe füttern und den Hühnerstall sauber machen. Einige pflanzten Bäume, andere sensten, rechten, oder gingen mit einkaufen. Als diese Arbeiten erledigt waren machten wir weiter und die Aufgaben waren, den Rosenkohl stützen, das gesenste Gras zusammenräumen und sammeln, in der Werkstatt mit dem Sohn von Maria, dem Max und seinem Cousin Steffen das Bienenhaus für den Winter bauen und noch kleine Bäume im Wald einzupflanzen. Als die anderen eine kleine Pause hatten, hat das Koch Team Ella und Malena leckere Käsespätzle , mit angebraten karamellisierten Zwiebeln und einem Salat, mit Mangold und Stangensellerie zubereitet. In der Pause kann man spazieren gehen, malen, töpfern, nähen und so weiter . Ina, Marlene H. und Alina haben eine Tür  in allen Farben angemalt und das Ergebnis ist wunderschön geworden. Nach dem Mittagessen haben wir die Heuballen aus dem Bulldogstall in die Garage geschlichtet und dann nichts mehr zu tun gehabt, und eine kleine Gruppe von 7 Leuten, Stella, Ella, Malena, Raoni, Dominik und Matilda sind zum Wasserfall gelaufen und haben Energie getankt. Kurz nachdem wir wieder  gekommen sind haben wir die Nachricht bekommen, das Marlene H Ina und Alina wegen einem Termin abgeholt wurden und schon weg sind. Danach haben wir eine stille Stunde gemacht . Eine Stille Stunde ist eine gute Stunde, in der man lernen, lesen oder Bericht schreiben kann .

 

Matilda Ritter

 

 


Erdkinderhaus im Herbst mit den Freaks - weiter geht´s

Montag

 

Am Morgen haben wir uns an der Schule getroffen und sind nach Hainbach gefahren. Dort angekommen hatten wir ein bisschen Zeit für uns dann haben wir die Dienste aufgeteilt. Danach haben die Tierdienste das Wasser und Futter aufgefüllt, der Schafdienst sollte auch noch den Zaun hoch stecken, weil die Schafe dort sonst immer drüber gesprungen wären und unsere Bäume abgefressen hätten. Dann gab es Mittagessen nämlich Pfannkuchen mit Apfelmuss, als wir aufgegessen hatten haben ein paar die restlichen Gläser geschnitten und der Rest hat sich aufgeteilt die eine Hälfte hat die Gläser rund geschliffen und die andere hat im Nähzimmer etwas gemacht. Danach hatten wir wieder Freizeit und der Brotbackdienst hat Brot gebacken. Als wir soweit mit allem fertig waren haben wir den Kuchen, den die Mary mit gebracht hat, gegessen und stille Stunde gemacht.

Marlene Roßmanith

 

Dienstag

Nach dem Frühstück um 8:30 am Morgen hatten wir einen freien Vormittag. Wir hatten nicht so Glück mit dem Wetter, trotzdem wurde der Hühnerdienst erledigt und zwei Leute aus der Gruppe gingen spazieren. Wir hatten vor an diesem Tag einen Kuchen zu backen daher ist Mary mit ihrem E-bike zum Einkaufen gefahren. In der Zwischenzeit wurden Spiele gespielt, genäht oder auch gelesen. In dieser Woche haben die beiden Jungs in der Gruppe den Kochdienst übernommen. Sie haben Pellkartoffeln, Quark und Karotten, Rote Bete, Zucchini Salat gekocht. Mary hat einen Gemüsespagetti Schneider von sich Zuhause mitgenommen. So sah das Gemüse aus wie Spagetti und wurde viel lieber gegessen.Nach dem Essen ging es dann aber an die Arbeit, die Ställe von den Hasen und Hühnern wurde ausgemistet, es gab eine Nähtruppe, so wie ein paar Leute, die die Fahrräder sortierten. Und noch zwei, die unsere fertig geschnittenen Gläser, die wir aus alten Weinflaschen gemacht hatten, noch weiter abschliffen. Der Kuchenbackdienst hat schließlich angefangen den Marmorkuchen zu backen. Währenddessen hatten die anderen eine Pause. Der Kuchen war schon bald fertig und wurde auch gleich gegessen. An diesem Tag stand nicht mehr sehr viel an. Als es eine Regenpause gab sind wir schnell Milch holen gegangen da wir keine mehr in Hainbach hatten. Bald danach hatten wir noch eine Stille Arbeitsstunde. Am Abend haben wir noch zu Abendgegessen, eine Doku angesehen und noch ein paar Runden Werwolf gespielt. Damit war der Tag auch wieder vorbei. 

geschrieben von Marlene Hensel 

 

Mittwoch

Ich bin beim Frühstücksdienst dabei, weshalb ich schon früher aufstehen musste als die anderen. Nach dem guten Frühstück sind wir raus in unser Baum Beet, da wo  unsere Kräuter und Erdbeeren wachsen, und haben dort Gräser und Unkraut entfernt.

Das Grünzeug haben wir dann mit einer Schubkarre auf unseren Komposthaufen gefahren. Die anderen haben wärenddessen zum Beispiel unsere Tomaten geerntet. Sie haben alle geerntet auch die grünen, die wir dann in Eierkartons gepackt und an einen warmen Ort gestellt haben damit sie nachreifen können. Mary ist  mit drei  Kindern zu einem Hof in der Nähe gefahren und haben dort geholfen die Schafe und Ziegen von einer Weide zur anderen zu treiben. Als wir mit unserer Arbeit fertig waren sind wir in unser Nähzimmer gegangen und haben an unseren Schürzen weitergearbeitet, an denen wir schon die Woche über hinarbeiten. Dann gab es ein köstliches Mittagessen... Leckeres Reh mit Kartoffeln und Salat. Nach diesem Festmahl machten wir einen Ausflug  zu einer Falknerei in Aschau. Wir sind erst durch das Gelände gegangen und haben uns die verschiedenen Vögel angesehen die dort in ihren Gehegen saßen. Wieder in Hainbach angekommen haben wir einen Kuchen gegessen und hatten. Dann unsere Stille Stunde in der ich auch diesen Bericht geschrieben habe ; ) 

Alina

 

Donnerstag 

Um 8:00 hat der Frühstücksdienst das Frühstück hergerichtet. Dann um 8:30 haben wir angefangen zu Essen. Es gab Müsli mit Birnen und Äpfel, Brot mit Aufstrichen. Anschließend haben sich die Leute, die mit Max in die Höhle gehen eine Brotzeit hergerichtet. 9:30 Aufbruch zur Höhle, unten am Parkplatz angekommen erwartete uns ein 2 stündiger Marsch. Dann, nach gut der Hälfte, haben wir an einer Hütte eine Pause eingelegt und Brotzeit gemacht und sind anschließend die andere Hälfte abgewandert. Oben angekommen haben wir ein zweites Mal Brotzeit gemacht und uns in zwei Gruppen eingeteilt bevor wir in die Höhle gegangen sind. In der Höhle war es sehr kalt und eng aber sehr interessant! Wir haben in der Höhle die Lichter ausgeschalten und es war schwer sich zu recht zu finden. Dann sind wir noch zum Gipfelkreuz gegangen und haben uns da 15 Minuten ausgeruht. Anschließend sind wir über einen anderen Weg zurück gegangen und haben uns somit 10 Minuten gespart. Unten angekommen sind wir der Maria entgegen gegangen und sind dann nach Hainbach zurück gefahren. Es sind 5 Leute in Hainbach geblieben mit einer Praktikantin, sie haben verschiedene Arbeiten gemacht.             

Dominik


 


Erdkinderhaus im Herbst mit den Freaks

Am Morgen des 21. Septembers hat sich die Herbstgruppe der Freaks vor dem Kloster getroffen, nur um sich dann wieder in zwei Gruppen aufzuteilen. Malena, Ella Marlene.R und Ina. Alina, Marlene.H. Raoni, Dominik, Matilda, Nelly, Stella. Die kleinere Gruppe ist schon nach Hainbach vorgefahren, während die anderen noch nach Tölz zum „OIS OHNE“ einkaufen gefahren sind.

In Hainbach hat die kleine Gruppe schon mal ihre Zimmer bezogen und sich mit den Tieren beschäftigt. Als dann alle da waren musste Zimmer rot,(Marlene.H. Alina, Ina, Malena und Ella) erstmal eine Matratze einen Bettkasten und zwei Lattenroste in ihr Zimmer befördern. Während Zimmer grün ihr Zimmer ausgiebig dekoriert hat. Nach dem Auspacken gab es eine kleine Besprechung mit Mary, wo Dienste verteilt wurden und der Tag besprochen wurde. Es gab eine kurze Pause. Sobald alle ihre Dienste erledigt hatten mussten alle bei der Garten Arbeit helfen (Die Brennesseln haben es uns nicht einfacher gemacht.) Als das erledigt war, sind die meisten zu den tiefen Stellen im Bach – Gumpen - gefahren um sich abzukühlen. Nach der Freizeit mussten alle beim Schaf-Weiden-Umzäunung umstecken helfen. Abendessen. Gerade ist Stille Arbeit, eine und eine viertel Stunde und ich sitze an einem der Tische und beobachte alle, wie sie konzentriert (oder auch nicht) arbeiten.

-Ina 8. Zimmer Rot.-

 

 

Am 22.September standen die Koch Leute der Freaks um 8 Uhr morgens auf und haben der 13 köpfigen Truppe  Frühstück gemacht. Danach haben wir den Tag ein bisschen besprochen und Aufgaben verteilt. Die Kartoffeln wurden ausgegraben, Unkraut wurde gezupft und Ställe wurden ausgemistet und ein gestreut. Nach der Arbeit haben Ella und Malena Apfeltaschen gebacken mit ein paar Fehlversuchen wurde das Endergebnis doch sehr lecker. Währenddessen kochten Stella Nelly und ich gebratene Zucchini mit Reis und Bratensoße. Nach dem Mittagessen war freier Nachmittag und alle haben was eigenes gemacht. Dann gab es die Apfeltaschen des Kochteams - also Kaffee und Kuchen. Danach haben ein paar Leute Milch geholt. Als alle wieder da waren ging um halb 6 die Ruhe oder Stille Stunde los. Die Stille Runde ist eine gute Stunde in der alle Jugendlichen lernen oder lesen außer die Jungs...Matilda Ritter 12. Heute in der Früh standen alle auf und machten sich fertig fürs Frühstück, die Frühstückleute machten das Frühstück. Am Vormittag stellten wir aus Weingläsern Trinkgläser her, der Rest fing an den Speicher auf zu räumen. Die Kochleute haben danach das Mittagessen gemacht es gab Kürbissuppe mit Kartoffeln und Salat. Am Nachmittag haben wir die Kultur von Aschau angeschaut das sind Bänke die bemalt worden sind zum Beispiel mit Bergen und Wanderern…… Als wir zurück waren haben Alina, Marlene und Mary Apfelkuchen gebacken.  Zum Abendessen hat Uwe Pizza mitgebracht. 

-Von Nelly-

Nach dem Aufstehen gab es Frühstück, es gab Müsli und Honig und Marmeladebrot. Nach dem Frühstück gingen alle raus und steckten den Zaun für die Schafe um. Danach haben ein paar von uns Ampfer gestochen danach hat der Kochdienst schon das essen gekocht, es gab Zucchiniblüten, Bohnen mit Kartoffeln und Salat. Nach dem Mittagessen ist die Hälfte von der Klasse zum Zaun gegangen und hat  die Zäune weggemacht, die anderen sind dann runter zur Werkstatt und haben bemalte Holzscheiben in der Küche aufgehangen dann gab es Kuchen, weil der Sohn von der Mary Geburtstag hatte - danach hatten wir frei und danach haben wir einen Sitzkreis im Wohnzimmer gemacht.

-Stella Hartmann-

 

 


Pfingstferien

 

Pfingstrosen – UND noch viel mehr!

 

Das Haus und das Gelände warten sehnsüchtig auf die Kinder! Hoffentlich geht es nach den Ferien hier weiter. Es gibt so viel zu essen und zu TUN! 

Das Haus ist komplett geputzt, alles repariert was kaputt war, ergänzt was noch gefehlt hat und jetzt fehlt nur noch IHR, die Kids!

Zwei weitere Bienenvölker sind bei uns angekommen, die kleinen Enten sind draußen auf der Wiese und die Tomaten wachsen. Wir warten auf die nächste Schönwetterperiode und damit auf das erste Heu!

 

Bis bald 

 

Maria

 


Die längsten Tage im Jahr und sie sind soooo fleißig – die Bienen!

Vielen Dank liebe Jeanette und lieber Frank, dass ihr uns eines eurer Bienenvölker auf das Gelände gestellt habt. Es macht Riesenfreude mit euch in das Volk zu schauen – so ein fleißiges, ruhiges Summen und Arbeiten da drinnen. Dank eurer guten Anleitung und dank eures Vertrauens konnten wir schon allein die ersten Honigwaben aus dem Stock holen und mit der neuen Honigpresse unseren ersten Erdkinderhonig in Gläser abfüllen und genießen.

Es ist so ein wunderbares Gefühl, wenn das flüssige Gold in die Schüssel rinnt! 

Wir geben uns weiterhin viel Mühe, damit es den Bienen bei uns gut geht!

 

Maria

 


Wie die Zeit vergeht!

Jetzt sind sie schon auf der Weide und kommen abends in den Stall. Sie lernen schnell, Mamas und Kinder! Die Entenküken erkunden auch schon das Außengehege und werden immer mutiger! 

 

Alle Regenwasserauffangbecken sind wieder angeschlossen und der Zaun wird immer fertiger! Im Haus wird immer wieder ein anderer Platz gründlich gereinigt – alsoooo die Arbeit geht uns nicht aus!


Start bei Vollmond und das letzte Highlight am Montag – genau eine Woche später!

Was war los? Unsere drei Walliser Landschafe brachten ihre Lämmchen auf die Welt. Ganz allein, ohne Komplikationen. Das erste Lämmchen hat es leider nicht geschafft, die Zwillinge sind mittlerweile gut unterwegs und die letzte kleine junge Dame wird zusehends lebhafter. Sie werden gehegt und gepflegt von ihren „Mamas“ und wir beobachten gespannt! Da es ja nochmal super kalt geworden ist, haben wir unsere Ställe im Haus eingestreut – ist doch ein bisschen gemütlicher als bei Schnee und Regen neugeboren draußen. Haben wir uns gedacht!

Außerdem wächst und gedeiht alles wunderbar und wir freuen uns über frisches Grün auf dem Teller!

Freut euch mit uns!!


Vollmond macht's möglich - die Natur funktioniert einfach genial!


Endlich Regen und alles wächst, wird repariert, gestaltet und und und!

 

So der letzte Pflanztag im April – Tomaten durften an ihren Platz, das Hügelbeet Nummer zwei beherbergt die ersten Pflanzerl und das Kartoffelbeet vom letzten Jahr bekommt eine Blumensaat. Max und Thomas reparieren das Dach – wie gut, dass wir junge Kollegen haben, die sich in luftiger Höhe wohl fühlen! Außerdem fühlen sich die Schafe sehr wohl auf ihrer ersten Weide zusammen mit der Ziege Cindy, aber mittlerweile ohne Remus, ihren Bock. Er trat gestern die Heimreise nach Bad Tölz an.

Momentan gibt es Salat und Kräuter aus dem Garten, und im Haus gestaltete Max ein neues Regal! Super schön und immer wieder eine Herausforderung in die Wände (Steine vom Berg) dieses alten Hauses Dübel verankern zu wollen. 

 

Die Hasen fühlen sich draußen sehr wohl und die Enteneier im Brutkasten haben noch weitere 8 Tage dort drin vor sich, bis.....

 

Gute, gesunde Zeit euch allen

 


Es ist endlich warm geworden!

 

Es ist endlich warm geworden, die Sonnen-Südterrasse ist eingeweiht! Wir haben 3 Beete entmulcht und mit den Händen die Erde gelockert. Zwei Hügelbeete so vorbereitet, dass sie bepflanzt werden können und das Ganze mit einem Zaun gegen „wiederausgrabende Hühner“ VERSUCHT zu sichern! Dann wurde gesät und gepflanzt und jetzt können wir hoffentlich bald zusehen, wie die ersten grünen Spitzen das Licht der Welt erblicken. Die geschorenen Schafe haben sich an ihre „Nacktheit“ gewöhnt und dürfen bald raus in ihr neues – gut eingezäuntes Heim. Der Strohtransport sichert die letzten und ersten Einstreu im Stall und macht klar, dass der Bus wieder einmal sauber gemacht wird!! Alle Fensterläden sind montiert und das Haus hat nun ein neues Gesicht! Danke an alle, die mithelfen, dass diese Umgebung dann, wenn die Kids wieder da sind, gut vorbereitet ist.

 


Quarantäne in Hainbach

 

 

Angefangen haben wir zu fünft in der ersten „Schule daheim“ Woche. Thomas und Max haben den Baum aus dem Feld geräumt, der beim letzten Sturm gefallen ist. Außerdem haben wir unsere Pilzstämme in das neuangelegte Pilzbeet „gepflanzt“, mit Mulch „gedämmt“ und mit Moos gedeckt! Die Windfangbretter und letzten fehlenden Ziegel auf dem Hühnerhaus „montiert“! Hinter der Garage wieder aufgeräumt, ein weiteres Tomatenbeet an der Südseite angelegt und den Frühling begrüßt mit Stiefmütterchen. 

 

Die Hasen haben einen Auslauf im Freien mit Haus bekommen – aus Entenhaus wird Hasenstall. Jetzt warten wir nur noch die nächste kalte Woche ab, und dann kann es los gehen! Pflanzen, Hügelbeete fertig machen, Erde holen, Afrikabeet anlegen. UND in der kalten Zeit wurden die Fensterläden weiter angemalt. Genug zu tun! Neben korrigieren am Computer, ausdrucken und wieder neue Aufgaben erläutern.

Wir schaffen das zusammen – gute Zeit euch allen.

 

Vielen Dank den fleißigen Helfern Max, Vanessa, Thomas, Moritz und Maria.

 


Winterwoche Erdkinder

 

Ein wechselndes Lehrerteam verbringt mit 12 Erdkindern eine super schöne Winterwoche – mit übersichtlicher Schneemenge. NICHTS rund ums Haus, aber genug in Sachrang zum Schlitten- und Skifahren, genug am Sudelfeld für einen Skitag mit Superwinterwetter, und genug Eis beim Schlittschuhlaufen in Ebbs. Außerdem hat es dann auch noch riesig Spaß gemacht in Prien in der Schwimmbad den gesamten Schweiß der Winterwoche wegzubaden!

Danke an Karl, Max, Thomas und Mary – schee wars!!

 


Mittelstufe Winterwoche

 

Der Sturm „Sabine“ ließ unsere Winterwoche einen Tag später beginnen. Schade! Trotzdem und auch mit wenig Schnee, hatten 11 Mittelstufen Kids mit Isabel und Maria eine schöne Woche im Erdkinderhaus. Gleich am ersten Tag stellten wir mit Freude fest, dass Sachrang noch weiß war und sowohl die Loipe als auch die beiden Anfängerlifte liefen. Das nutzten wir aus und fuhren so lange, bis der Wind und der Regen uns aufhören ließen. Am nächsten Tag guckten wir uns das Schloß Hohenaschau von außen an, fanden die Gräber der Familie von Cramer Klett und liefen an der Prien wieder zurück. Nachmittags ging es dann in die Eislaufarena „Hallodu“ in Ebbs. Hat super Spaß gemacht. Donnerstag bei herrlichem Wetter erkundeten wir das Skigebiet „Hocheck“ in Oberaudorf und fanden einstimmig, dass es sich gelohnt hat! Schön wars, und auch das Putzen hat geklappt – ihr könnt wiederkommen als Erdkinder!! Ich freu mich!

Maria

 


Unsere Tage in Hainbach: Green Apple

Unsere erste Woche Hainbach begann (wie immer) mit einem Großeinkauf im Bio Terra in Holzkirchen. Dann begann die wilde Fahrt nach Hainbach mit Lehrer Leo. Dieser Spaß dauerte ungefähr eine ¾ Stunde an. In Hainbach angekommen verstauten wir die eingekauften Lebensmittel im Kühlschrank oder zum Teil im Gemüsekeller, während der Rest noch zum Dorfladen und zur Sennerei fuhr. Der erste Tag war eigentlich recht schnell vorbei, wir bezogen noch unsere Zimmer und schliefen dann um ca. 22:30 Uhr ein. Als wir dann am Dienstag von Leo recht „unschön“ geweckt worden sind „bespaßten“ wir Leos Kinder Maxi und Paula. Am Nachmittag machten wir Schneeballschlacht und die Mädchen einen Spaziergang. Nachdem wir am Montag vergessen hatten Gurken zu kaufen fuhren zwei Mädchen los um zwei Gurken zu kaufen. Als sie dann in der Dämmerung zurückkehrten brachten sie aber nicht nur Gurken, sondern weitere illegale Lebensmittel mit. Wir spielten am Abend noch Werwolf und schliefen ungefähr um 22:30 Uhr wieder ein. Als wir am Mittwoch von einem riesen Radau geweckt worden sind, schippten wir Schnee, bastelten Anzünder aus Wachs und Holzspänen, und aßen zu Mittag Sellerieschnitzel mit einer reichlichen Portion Kartoffelbrei. Nach getaner Arbeit spielten wir Schafkopf und später capture the flag im Schnee. Am Donnerstag schliffen wir mit Maxi die Fensterläden am und spielten capture the flag weiter. Am Nachmittag kamen Maria zu Besuch, wir aßen Kuchen und putzen wie verrückt.

 

 

 

 

 


WIR haben gewonnen!

 

Wie genial – Ein Tagwerk! Zomppp.de

 

Liebe Evelyn, liebe Gesine und lieber Jan, wir freuen uns total auf euch und das Projekt mit euch. Danke für die tolle Idee, ein Tagwerk eurer tollen Arbeit zu verschenken!

Maria

 

 

 

 

 


Unsere Tage in Hainbach: Die Chilis

Die letzte Woche der chilis startete wie üblich mit Einkaufen, Zimmer beziehen, Brot backen  und der Tierversorgung. Das Freigehege der Schafe wurde vom Tierdienst of the universe, Jason und Jakob, komplett gereinigt. Da es am Wochenende ca. 10 cm geschneit hat kam unsere Schneefräse zum Einsatz. Am Nachmittag wurden neue Vorhänge für die Bäder designed und installiert  Nach dem Abendessen haben wir noch einen Nachtspaziergang gemacht.

In der Früh haben wir Matheus mit einem Geburtstagslied geweckt . Unsere Aufgaben an diesem Tag waren: Den Hühnerstall ausmisten, mit Kies die Wege streuen und die Bettwäsche, am Speicher sortieren. 

 

Nach dem Frühstück sind Jason, Fabian und Matheus ins Seniorenheim gefahren. Währenddessen wurde in Hainbach Brot gebacken.

Um 16.00 Uhr kamen Matheus‘ Eltern und aßen mit uns einen leckeren Kuchen. Am späten Nachmittag machten fast alle einen Spaziergang zu dem nah gelegenen Kieswerk. 

 

Am Mittwoch kam in der Früh  Karl, der mit uns von der Küchentheke die Dekofenster reparierte.  Bei der Reparatur wurden die Fensterscheiben rausgenommen und durch Plexiglas ersetzt. Durch das verschieben der Bettgestelle kamen Kratzer in den Boden die Lara und Elisa mit Mühe, mit Erde, übermalt haben. Ausserdem strichen Lara, Elisa und Jason die Wände in der Küche mit weisser Farbe. Danach gab es eine leckere Suppe zum Mittagessen. Wir haben mit Kies noch die komplett vereiste Straße eingestreut . Alle gingen am späten Nachmittag wieder raus. Am Abend spielten alle zusammen Monopoly. Der Abend verging gefühlt sehr schnell.

 Alles was beginnt wird auch enden, so nehmen wir Anlauf für den letzten Tag vor der Abreise. Max startete nach dem Frühstück mit einem neuen Projekt:

ein neues Design für die Fensterläden -  also erstmal abbauen , schleifen und Musterdesignvorschläge. Währenddessen wurde nochmal lecker Brot gebacken und Gulasch für´s Abendessen vorgekocht. Nach kurzem Mittagessen konnten sich tdoch einmal alle einigen doch noch einen Ausflug zu machen. Alle Schlitten ins Auto und ab nach Österreich. Bei strahlendem Sonnenschein wanderten wir ab Gränzing mit unseren Schlitten eine knappe Stunde bergauf.Die Aussicht war überwältigend, als wir auf knapp 1100 m die sagenumwobene Wildbichlalm erreichten. Neben der Aussicht nach Südwesten über das gesamte Inntal erfreuten wir uns an Topfenstrudel und Apfelkuchen.

 

Gegen 16 Uhr rasten wir auf unseren Schlitten den Weg abwärts ins Tal.

Und obgleich es schon fast schien, als wäre die Luft raus nach 5 Wochen, haben tatsächlich ALLE gemeinsam in der Küche am Festessen gebastelt:

Gulasch, Kartoffelrösti und Feldsalat. So haben wir gemeinsam die Kurve gekriegt und bei Monopoly und Lagerfeuer den Abend ausklingen lassen.

Thank you and come back

 

 

 

 

 


Neues von den Chilis in Hainbach

Eines anderen Tages

 

In der Früh fuhren wir um 8:15 vor der Schule los zum Bio Markt einkaufen. Als erstes bezogen wir die Zimmer. Das Mittagessensteam (Fabian und Daniel) kochten  Spinatknödel. Zeitgleich wurde das Waschbecken im Erdgeschossbad fertiginstalliert.. Nach dem Mittagessen hackten wir alle zusammen weiter Eis auf der Nordseite der Auffahrt. Da hier die Sonne über den Winter den ganzen Tag nicht hinkommt reichen schon 10 cm Schnee über Weihnachten die festfrieren und eine dicke Eisschicht wurden, die muss weg, sonst gibt´s noch Gipsarme.. Die Jungs sind voll dabei...

 Marie und Johanna backten Brot. Derweil machten Ruby und Daniel die Fahrräder klar . Ruby, Marie, Daniel und Johanna sind mit dem Fahrrad nach Aschau gefahren. Jakob und Jason arbeiteten in der ganzen Zeit in der Werkstatt an Stühlen. Das Abendessen Team (Marie, Elisa und Lara) kochten Gemüsesuppen.Im Anschließend  saßen wir alle gemeinsam am Lagerfeuer. 

 

Dienstag 

 

Am kommenden Morgen nach dem Frühstück radelten Daniel, Lara und Elisa nach Aschau ins Seniorenheim, während die Jungs weiter an der Auffahrt rumhacken und die Ställe reinigen. Marie, Ruby und Johanna reinigen im Seminarraum die Fensterscheiben 

Auf gute Aussichten! Ruby  wischte das Foyer Tomas hatte die gute Idee und  designen die Schuhecke mit einer Sitzbank neu.

Danach kochen Johanna, Fabian, Ruby und Marie zusammen Mittag und backten gleich noch einen Kuchen, bis die anderen aus Aschau zurück sind. 

Zur Abwechslung schien tatsächlich die Sonne, wenn auch nur 4 Stunden am Tag um die Jahreszeit. Das tut gut. Nach dem Mittagessen hatten wir Freizeit und warteten gespannt  bis wir los fuhren, wir fuhren nämlich ins Schwimmbad!!!!! Das Schwimmbad war am Chiemsee also hatte man sehr schöne Aussicht. Wir spielten den ganzen Abend lang Gemeinschaftsspiele.

 

Mittwoch

 

An diesem Morgen kam Karl und hat mit Jakob, Fabian und Matheus die Betten weiter verbessert. Daniel, Lara und Elisa sind mit Thomas zum Media Markt in Rosenheim gefahren um einen neuen Staubsauger zu kaufen. Anschließend haben sie auch noch Streugut für die Hasen und Steine für unsere Auffahrt gekauft. Lara und Elisa haben nachdem sie von ihrer Einkauf Tour zurück gekommen sind den Seminarraum abdekoriert. Am nachmittag sind Daniel, Fabian, Marie, Johanna und Ruby mit den Radeln nach Sachrang gefahren. Am Abend haben wir noch die Wand in der Küche ausgebessert, verspachtelt und neu angemalt.

 

 

In der Früh bereiteten Daniel und Fabian ein sehr schönes Frühstück her. Jakob, Matheus und Jason machten die Tiere. Dann kam Max am Morgen und ging mit den Jungs und Johanna und Ruby in den Wald Holz hacken. Im Jungsbad gab es noch einiges zu reparieren. Im Erdgeschossgang ist die Wand auch wieder angemalt. Etwas später liefen Daniel, Fabian, Ruby und Johanna um das Mittagessen zuzubereiten, welches aus Lasagne mit selbst gemachtem Nudelteig, Spagetti  und Pfeffernudeln bestand. Danach gab es für alle eine Pause. Fabian, Daniel, Jason, Jakob, Elisa, Lara und Marie haben eine schöne kleine Wanderung veranstaltet. Währenddessen haben Ruby und Johanna die Fenster geputzt. Nach unserer Wanderung haben Daniel, Matheus, Jason und Jakob eine Plattform mit Max auf unserem Grundstück gebaut um Punkt 19:00 gab es ein sehr gelungenes Abendessen mit Gemüse und Reis. Anschließend haben wir noch das Haus auf Vordermann gebracht.

 

 

 


Die Chilis in Hainbach

Nach den Weihnachtsferien und einem Start ins neue Jahr 2020 fuhren wir am Dienstag den 7.1.2020 nach Hainbach. Als wir angekommen sind richteten alle ihre Zimmer ein und das Mittagessen wurde gekocht. Nach dem Essen machten wir alle zusammen eine Wanderung zum Wasserfall, der in der Nähe von Hainbach ist. Als wir wieder am Haus waren backte Johanna Brot. Jason und Jakob begannen, den Schafsstall auszumisten Als das Brot im Ofen war, wurde auch schon das Abendessen gemacht, wo es eine leckere Pizza gab. 

 

Am Mittwoch kam in der Früh der Karl, der mit Elisa, Marie und Lara nach dem Frühstück die Küchenbänke gerichtet hat. Thomas war währenddessen mit Johanna, Ruby, Jason und Jakob beim Tierfutter kaufen. Daniel und Fabian haben derweil die Wände verputzt, die unsere Vorgängergruppe mit dart Pfeilen zerlöchert hat...

 Als Johanna, Ruby, Jason und Jakob vom Einkaufen wieder da waren haben Lara, Elisa, Marie und Fabian Mittagessen gemacht. Nach dem Mittagessen ist Karl mit Johanna und Ruby In die Zimmer und haben die kaputten Betten wieder gerichtet. 

 

Als Karl dann weg war sind Johanna und Ruby auf die Idee gekommen das sie einen Kuchen backen, der ist übrigens ein Brotkuchen geworden. Ruby und Johanna bereiteten das Abendessen vor. 

 

Am Donnerstag in der Früh kam Max und hat mit Ruby und Johanna die 2 Betten fertig geschraubt. Jakob, Jason und Fabian befreiten den Eingang von Eis. Als Max mit Johanna und Ruby fertig waren machten, Lara, Elisa und Marie mit Max in ihrem Zimmer mit den Betten weiter. Währenddessen kochte Thomas mit Daniel und Fabian das Mittagessen. Nach dem Mittagessen hat Matheus mit Philip (Unser Untermieter) Vanillekipferl gebacken. Alle anderen haben weiter den Weg vor dem Haus von dem Eis befreit. Thomas, Max und Philip haben mit Jason bei der Kuh Hütte die Schalung drauf gemacht. Am Abend machten Ruby und Fabian Abendessen und Matheus machte währenddessen draußen ein Feuer.  Nach dem Abendessen wurde noch draußen am Feuer geredet und gespielt. Danach gingen alle müde ins Bett..................

 


Hainbach Chilis before Christmas

 

 

Montag

 

Am Montag sind wir wieder um 8:30 Uhr in der Schule in Richtung Hainbach losgefahren. Wir fuhren noch in Holzkirchen vorbei und Thomas hat mit Fabian, Daniel und Matheus im Bio Markt eingekauft.  Als wir angekommen sind richteten wir erstmal unsere Zimmer ein. Danach teilten wir wieder unsere Dienste ein. Elisa, Lara und Marie kochten dann gleich das Mittagessen. Jakob und Jason machten dann gleich die Tiere und  reinigten die Ställe. Marie, Elisa und Lara backten dann auch Brot. Darauf wollten Matheus, Jason, Jakob, Fabian, Daniel, Johanna und Ruby Schlitten fahren. Am Abend haben alle noch Werwolf gespielt. 

 

Dienstag 

 

Am Dienstag fuhren Johanna, Ruby und Jakob ins Seniorenheim. Ein Mann vom Kanalservice Hirzinger kam und leerte Versitzgrube. Marie, Elisa und Lara haben den ersten Teil der Küche aufgeräumt. Nach dem Mittagessen fuhren wir alle nach Kufstein und besichtigten die Festung dort. In 5 verschiedenen Ausstellungen , sogar eine echte Folterkammer aus dem 16. Jahrhundert gab es zu sehen, bekamen wir einen echten Eindruck über das karge Leben als Gefangene im ´Kaiserturm´der Festung. Wir haben auch über die 600 Jahre alte Altstadt gestaunt, Als wir zurück kamen fütterten Jakob und Jason die Tiere und es gab Abendessen. Wir setzten uns nochmal alle ans Feuer und gingen danach ins Bett. 

 

Mittwoch

 

In der Früh kam der Karl und Fabian und Matheus haben mit ihm denn Hühnerstall fertig gebaut. Marie, Elisa und Lara haben die restliche Kücheninventur gemacht, und die Wäsche gewaschen. Unser Traktor bekam einen Service, Johanna und Marie haben noch Brote gebacken. Danach haben Ruby und Johanna das Haus gefegt. Die Jungs haben den Speicher aufgeräumt. Fabian hat mit Karl noch die Tür vom Aussenkühlschrank repariert. 

 

Donnerstag

 

Am Donnerstag Morgen frühstückten wir, die Tiere wurden gemacht und um 9.30 Uhr kamen die Insider. Mit denen machten wir dann eine Hausführung. Danach wurde Kicker und Fußball gespielt. Eine Gruppe ging mit Thomas noch zum Wasserfall. Um 12.00 Uhr fuhren die Insider wieder zurück in die Schule. Elisa und Marie kochten dann das Mittagessen. Am Nachmittag sammelten Johanna, Ruby und Daniel Müll. Um 17.00 Uhr holten Johanna, Ruby und Daniel Milch. Elisa, Marie und Matheus fuhren mit Thomas zum Hatzenstädt und brachten die Leeren Flaschen zurück, auf dem Rückweg fuhren sie noch beim Seppi vorbei um seine Kaltblutpferde zu begutachten. Als alle wieder da waren haben wir uns noch ans Feuer gesetzt, so lange bis das Abendessen, das Johanna, Ruby und Matheus gekocht haben, fertig war. Nach dem Abendessen haben wir denn Blog geschrieben. 

Nachdem wir größtenteils am Donnerstag abend gepackt hatten, ging das Aüfräumen am Freitag früh recht fix und wir konnten entspannt in die Ferien düsen.

Liebe Leser/innen: das war´s für 2020, und weiter geht´s im neuen Jahr. Servus

 


Die Chillis in Hainbach

 

Als wir angekommen sind checkten wir alle erst mal das Haus ab. Danach gingen wir in den Speicher und holten unsere Bettwäsche. Darauf hatten wir eine Besprechung und teilten unsere Dienste ein. Matheus, Fabian und Daniel kochten danach gleich das Mittagessen. Am Nachmittag räumten wir die Werkstatt auf, putzten die Ställe, und fütterten die Tiere, Lara und Elisa backten auch Brot. Dann machten wir die Überreste von Alten Hühnerstall weg. Am Abend kochten wiederum Ruby, Johanna und Marie das Abendessen. Fabian ist fett von einer Erkältung überrascht worden und musste abgeholt werden, gute Besserung........

 

Es hat über die Nacht geschneit und deshalb sollten Daniel und Jason am Morgen mit dem Schneeschaufel den Schnee zur Seite räumen. Thomas hat mit dem Traktor die Paletten auf die Seite geräumt, damit wenn es mehr schneit auch das Dach auch räumen können. Um 9:30 Uhr sind Ruby, Johanna und Marie in das Seniorenheim gegangen. Lara und Elisa haben auch ein bisschen Bettwäsche gewaschen. Unsere Schafe verstehen sich gut mit der Ziege und fühlen sich wohl in ihrem neuen Stall.

 

Am Mittwoch kam Karl und hat mit Daniel und Jakob den Freilauf für die Hühner gebaut. Thomas hat bei der Schlosserei für den Traktor eine Eisenstange geholt. Um 17:00 Uhr sind Lara, Daniel und Elisa mit dem Fahrrad zum Milch holen gefahren. Am Abend hat der Thomas noch ein Feuer gemacht. Um 19:00 Uhr sind wir noch zu einer Nachtwanderung gegangen.

 

Am Donnerstagmorgen mussten wir wieder die Straße frei schaufeln. Daniel und Jason haben mit Thomas und Max eine Betonbombe gegossen um ein weiteres Gewicht für den Traktor zu haben.

Am Nachmittag sind wir nochmal den Berg von der Nachtwanderung hoch gegangen und mit den Schlitten runtergefahren.  Danach haben wir Brot gebacken und bis zum Schlafen gehen noch Werwolf gespielt.Für die erste Woche haben wir uns gut eingespielt und kommen gut miteinander aus..... 

 


Green Apple in Hainbach


Green Apple in Hainbach


Green Apple in Hainbach

 

Montag:

Viele fahren an diesem Morgen ganz normal mit dem Bus. Aingeru und ich fahren dieses mal mit dem Zug. Dort an gekommen gibt es erstmals Essen, ein nicht so leckeres Kürbis Risotto (Schüler Meinung), das leider nur sehr wenigen geschmeckt hat. Danach Arbeiten wir Verschiedenes. Linus, Alex und Lina haben Brot gebacken. Florian und Niklas haben denn Hühnerstall weiter gebaut. Aingeru und ich (Sophie) haben Leos Kids beschäftigt. Als das Brot im Ofen war haben Lina und ich Bretter entnagelt. Als wir endlich fertig waren gab es Abend essen. Danach spielen wir das Spiel Dixit (ein sehr lustiges spiel.)       

 

Dienstag:

Am Morgen gibt es okayes Frühstück. (Müsli, Brot und süße Aufstriche.)  An diesem Tag ist vieles passiert. 1. Sind die Schafe gefühlt 500-mal ausgebrochen (im Laufe der Woche sind die Schafe sehr sehr oft ausgebüxt) 2. Karl ist gekommen, er hat uns bei der Arbeit in dieser Woche sehr geholfen und er hat eine Ziege mit gebracht namens Cindy. Wir, also Sophie und ich (Aingeru) haben auch einen Apfelstreuselkuchen gebacken, der sehr schnell mit der Maria, die am Abend kam, verputzt wurde. An diesem Abend kam der Schnee nach Hainbach, natürlich sind wir sofort raus (obwohl es schon dunkel war). Als wir gerade ins Bett gehen wollten haben Alex und Linus das Gebimmel der Ziegen Glocke gehört. Natürlich sind wir alle raus, um sie wieder einzufangen. 

 

Mittwoch:

Früh am Morgen um 6 schippen die Jungs Schnee. Frühstück gibt es natürlich danach. Aingeru und Sophie fahren dann zum Altenheim. Dort machen wir mit den Senioren Gymnastik. Das hat Spaß gemacht. Zum Mittagessen gibt es Pizza. Danach fahren Linus, Alex und ich zu den Schaf und Ziegenhirten. Aingeru und Leona backen derweil eine Birnentarte.  15 Ziegen und 22 Schafe treiben wir um. Zum Schluss nehmen wir noch 2 Schafböcke an die Leine. Es ist aber eher wie Tau ziehen. Völlig durch gefroren kommen wir in Hainbach an. Abendessen und dann noch Spiele spielen. Karl und Leo geben Schafkopf Unterricht.

 

Donnerstag:

Das Aufstehen am Morgen ist echt schwierig. Nach dem ich es aufgegeben habe, Leona und Aingeru aus dem Bett zu ziehen, versorge ich die Tiere. Plötzlich wird es hell. Langsam, aber beständig kam die Sonne. Sofort glitzert der ganze Schnee echt schön. Im Haus wartet eine Überraschung auf mich, Leona und Aingeru haben sich durch gerungen aufzustehen. Nach dem Frühstück arbeiten manche mit Max und manche mit Karl… Aingeru und Sophie machen geschmorten Kürbis zum Mittagessen. Währenddessen arbeiten Leona und Karl fleißig am Hühnerstall. Das Mittagessen wird zuerst mit großem Abscheu gemustert, aber dann schmeckt es doch. Nach dem wir alle zusammen die Küche aufgeräumt haben. Treiben wir die 3 Schafe zu der Ziege (Cindy) in den Stall. Danach machen wir Verschiedenes. 1. Zäune aufrollen, 2. Den Hühnerstall weiter bauen, 3. Kuchen backen und 4. Bretter entnageln.  Nach dem Kuchenessen gehen alle außer Leona und Karl (sie arbeiten lieber) Wandern. Leo hat diese Rechnung aber ohne Aingeru gemacht. Nach Strich und Faden weigert sie sich mit zu Wandern. Also laufen wir dann mit einem unguten Gefühl los. Nach einiger Zeit schickt Leo die Jungs einen anderen Weg. Leo und Sophie laufen zu Aingeru zurück. Sie ist zum Glück nicht erfroren. Nach dem Abendessen spielen manche noch Spiele. 

 

Freitag:

So wie an jedem Freitag putzen wir. 

 

 

Liebe Grüße Aingeru und Sophie. 

 


Green Apple in Hainbach

 

In der ersten Woche haben wir auf dem Weg nach Hainbach in dem Laden

Bio-terra eingekauft danach sind wir zur Käserei und zum Dorfladen gefahren.

 

Montag:

Wir haben den Hühnerstall ausgemistet und Bretter entnagelt.

Zum Essen gab es Suppe.

 

Dienstag:

Haben wir Bretter entnagelt und eine Gemüselasagne gekocht.

Dann gab es noch den Dienst Backen, da wurden fleißig Brote und Brownies gebacken.

 

Mittwoch:

Da wurden wieder sehr viele Bretter entnagelt und Gemüse-Pfannkuchen gekocht. Die Mädchen haben mit Karl am Hühnerstall weitergebaut, Außenverschalung und Isolierung an der Ostseite. Niklas und Florian haben dann noch die Innenwand vom Hühnerstall drangeschraubt.

 

Donnerstag:

Auberginenauflauf gekocht, Bretter entnagelt und mit Maxi Bäume und Sträucher eingepflanzt, Wir waren auch beim Wasserfall.

 

Freitag:

Haben wir dann leider nur geputzt.

Das war unsere erste Woche in Hainbach/Chiemgau 

 


Zweites Arbeitswochenende am 9.11.19

 

Fünf Männer, fünf Frauen und vier Kinder samt Thomas und Maria. Es schneit in Hainbach! Unsere fleißigen Helfer sind alle früh morgens angereist und wir verteilen die Aufgaben. Grundputz und ein paar „Bastel“arbeiten. Es war einfach genial, wie ihr alle super unkompliziert ALLE Arbeiten geschafft habt. Wir haben alle Holzböden geschrubbt (nach dem Staubsaugen), gewischt und geölt, die Badfliesen grundgereinigt, die Mauerlöcher an der Treppe verputzt, Lampe und „Bettgestell“ als Lehne montiert, alle Küchenbalken entstaubt mit lustigen Staubsauger Konstruktionen, alle Fensterläden wieder gangbar gemacht, Hortensien gepflanzt, Müll weggefahren und den Schafstall mit Futter“trog“ und Wasserstelle versehen. Mittags gab es Suppen und Nachspeisenkuchen – vielen Dank für alles – ihr seid toll!!

Maria

 


Die ABC Geschichte von der Projektwoche im Erdkinderhaus

 

Am Montag starteten wir mit dem Zug nach Hainbach.

Bald nach unserer Ankunft besprachen wir die kommenden Tage.

Chaotisch ging es weiter mit der Zimmereinteilung.

Daraufhin versorgten wir die Tiere.

Endlich gab es Abendessen.

Freizeit hatten wir danach, um den Abend ausklingen zu lassen. 

Gemeinsam, nachdem alle häuslichen Arbeiten erledigt waren, starteten wir mit einer Wanderung in den Tag. 

Heiter tauschten wir, nach Abschluss der Wanderung in Aschau unsere Äpfel und Eier gegen andere interessante Gegenstände. 

In Hainbach angekommen stärkten wir uns nach diesem anstrengenden Tag mit einem leckeren  Abendessen und fielen müde ins Bett. 

Jeder freute sich über die leckere Bananenmilch am nächsten Morgen. 

Kickern fand jeden Tag seinen festen Platz in unserem Tagesprogramm. 

Lustig war auch dieser Tag. 

Manche pflanzten Bäume, andere kümmerten sich ums Kochen, während die nächsten die Tiere versorgten. 

Nachdem unsere Aufgaben erledigt waren, freuten wir uns über frisch gebackenen Kuchen. 

Obwohl es schon dämmerte, wurde bis in den Abend Fußball gespielt. 

Putzen stand unter anderem für den nächsten und letzten Tag auf dem Tagesprogramm. 

Quatschen konnten wir ausgiebig auf der Rückfahrt nach Hause. 

Richtig lecker schmeckte der zuvor organisierte Proviant. 

Schön war es am Bahnhof von der Familie in Empfang genommen zu werden. 

Trotzdem waren wir uns einstimmig einig, gerne länger in Hainbach geblieben zu sein. 

Unser Abschluss der Projektwoche fand am Freitag in der Schule statt. 

Viele schöne Eindrücke wie auch Erfahrungen konnten wir in unserer Hainbachzeit sammeln. 

Wir freuen uns dennoch nun wieder die Zeit (Ferien) zu Hause genießen zu können. 

Xaver freute sich ganz besonders toll. 

Yippie! 

Zum Abschluss wollen wir sagen: Es war eine gelungene Woche!

 

Eine Kombiarbeit!

 

 

 


Projektwoche

Drei Nächte, eine Projektgruppe dritte bis zehnte Klasse -eine wunderbare Wanderung bei herrlichem Wetter, ein Tauschspiel mit tollen Ergebnissen. Unglaublich gute Zusammenarbeit der Großen und Kleinen - lecker Essen-und am Ende geputzt wie die Weltmeister😀 Kickerturnier und Fußballturnier-Besuch aus der Kita in Brannenburg -Sträucher gepflanzt und vom Herbstmarkt aufgeräumt😅schön war’s!  

 

Vielen Dank den großen Mädels und Jungs!

 

Maria

 


Blog der letzte der Freaks!

Heute

Am Morgen sind wir von der Schule aus losgefahren nach Bad Tölz um zum „ois ohne“ zu fahren. In Bad Tölz wartete Simon auf uns da er in Bad Tölz wohnt und das praktischer für ihn gewesen ist. Nachdem wir unsere Behälter mit allem nötigem befüllt hatten sind wir los nach Hainbach. Auf der Hinfahrt sind wir noch schnell vier Kürbisse kaufen gegangen. Angekommen räumten wir erstmal das Auto aus und fingen direkt mit dem Brotbacken an, doch da die Schafe soooo schlau sind mussten wir sie oder eher gesagt das Schaf das sich im Zaun verheddert hatte retten weil es kurz vorm ersticken war. Am Rest des Tages pflanzten wir noch Bäume um und fuhren noch mit Fahrrad Richtung Aschau um Flyer zu versteilen.

Wir schrieben noch Zettel wegen der Projektwoche und aßen Abendessen.

FERTIG!

Ina krause

 

Heute Morgen nach dem Frühstück haben wir uns in keine Gruppen aufgeteilt und verschiedene Aufgaben erledigt. Ich habe zusammen mit dem Ron die Schafe gefüttert und danach haben wir noch im Atelier die übrigen Stöcke bemalt, wir haben außerdem noch Äste und Blätter im Wald gesammelt und eine kleine Wanderung gemacht. Als wir wieder angekommen sind gab es Mittagessen (es gab Käsespätzle), danach hatten wir Freizeit, an diesem freien Nachmittag haben wir draußen Spiele gespielt und hatten viel Spaß. Dann nach einiger Zeit sind Fiona und Dani dazu gekommen weil beide zuvor krank waren. 

Als sie da waren haben wir dann noch eine schnelle Runde Dixit gespielt und dann gab es auch schon Abendessen.

Lena Jeisel

 

Heute Morgen haben wir besprochen, das wir unser Dienste ordentlicher machen sollen. In 5 Minuten war es leider wieder vergessen. Nach dem Frühstück sind Lena und Ina ins Altersheim gefahren der Rest ist dann raus gegangen. Ich haben mit Mary die drei Acker gemulcht; dabei haben wir ein totes Huhn im Heuhaufen gefunden. Danach hab ich mit Karl das Hühnerhaus weiter gebaut.  Wir haben zwei Querbalken gesetzt und dann haben wir den Firstbalken  gesetzt. Zum Mittagessen gab es Kartoffelpuffer nach der Mittagspause haben wir Schmuckherzen in Ästen befestig. Noch dazu waren Zimmerer (Firma Schausbreitner) da, um den Dachschaden  von Winter zu reparieren. Byron kam heute wieder jetzt sind wir wieder vollständig. Wir haben noch Quittengelee und Quitten Sirup gemacht Marlene hat noch betonplatten vom Hänger runtergeholt und gestapelt. Jetzt ist Stille Stunde und dann gibt es hoffentlich bald Abendessen ich sterbe vor Hunger.

Lele 

 

Karl ist schon um 6 Uhr aufgestanden und ist in den Baumarkt gefahren. wir sind um 8 Uhr geweckt worden und haben gefrühstückt. Danach haben wir die Tagesdienste eingeteilt Simon, Karl und ich haben am Dach weiter gearbeitet in der Zeit ist Max mit der Fleisch Lieferung fürs Herbstfest gekommen. Ron hat mit Mary einen leckeren Kuchen gebacken. Leandra, Daniela und Max haben Bäume eingepflanzt und die restlichen Rankgerüste für die Beerensträucher angebracht. Nach dem Mittagessen sind wir alle mit dem Dach beschäftigt gewesen und haben bis abends weitergemacht – Richtfest!! Drinnen wurde Kuchen und Brot für das Hoffest gebacken. 

Am nächsten Tag ging es vormittags weiter mit dem Hühnerstall. Davor haben wir alle 500 Dachziegel vom Dachboden nach unten getragen und alles was wir hergestellt hatten. In der Küche ging es weiter mit Kuchen und Suppen. Draußen mit Dach! Bis in die Nacht, denn der Ehrgeiz war geweckt! Außerdem hatten wir unser zweites Geburtstagskind Simon mit einem Brownie Kuchen gefeiert! Die Marktstände wurden aufgebaut und das Außen vom Hof geschmückt – sah super schön aus.

Abends kam Uwe mit lecker Wurst, Käse und Zwiebelkuchen – ein Festessen, das  wir zusammen mit Familie Huberbauer (die mit ihren Ponys auch schon da waren) genossen haben.

Ein schöner Abschlussabend nach Vollgas in den letzten drei Tagen – eine super Truppe!!

Maria

 


Herbstfest Hainbach

 

Wunderbare bunte Berge, leckerer Kuchen, Handgemachtes, tolle Stände und. und. und.!!!

 

Am 19. Oktober war Herbst-Hoffest in Hainbach. Und neben den Erdkindern die uns mit Leckereien versorgt haben, gab es eine "mobile Schmiede", Ponyreiten und tolle wunderbare handgefertigte Produkte zu kaufen! Freunde, Eltern und Bekannte kamen zum Kaffee trinken, Grillen und gemeinsam beisammen sitzen.

 

Die Kulisse in Hainbach ist einfach atemberaubend. Das Haus entwickelt sich Dank der Lehrer, Kids und Spender immer weiter.

Wir hoffen auch weiterhin auf Eure Unterstützung und sagen Danke für das lebensfrohe Fest!

 

Der Erdkinderplan e.V.

 

Arbeitswochenende in Hainbach

 

In die Berge sind sie gefahren, bei herrlichem Wetter!

 

Aber nicht um zu wandern, sondern im Erdkinderhaus notwendige handwerkliche Arbeiten zu stemmen.

So viele fleißige Hände. Der Waschtisch im Bad wurde fachmännisch eingebaut, genauso wie das Waschbecken unten. Eine Wasserablaufrinne vom neuen Schafstall – sieht soooo schön aus. 

 

Der Hühnerstall wurde mit Fenstern versehen, die wir aus Dietramszell ausbauen durften und unsere drei Acker neu gefräst, mit Steinmehl versorgt und gemulcht (mit dem Gras, was der Balkenmäher vorher geschnitten hat). Alles Holz aus dem Eselstall wurde über der Garage verräumt, damit er die Schafe beherbergen kann über den Winter, geweißelt und das Fenster geputzt – da kann man jetzt einziehen, so klasse. 

Außerdem gibt es an der Westwand des Ateliers jetzt genug Holz für den Winter.

 

Für Essen und Kuchen war gesorgt und es war tolle Stimmung – vielen, vielen Dank euch allen! Ein unschlagbares Schulteam!

 


Die Freaks sind immer noch da

Montag

Wir haben uns an der Schule getroffen. Am „Ois Ohne“ haben wir Simon getroffen und haben eingekauft.

Dann ging es ab nach Hainbach, die Maria hat uns am Bahnhof „rausgeschmissen“, damit wir noch die Räder holen.

Als wir ankamen haben wir nach einiger Zeit die Dienste verteilt.

Zum Mittag haben wir Pizza gebacken.

Nach dem Mittagessen haben Byron und Ron den Teig fürs Brot gemacht.

Danach hatten wir alle kurz frei. 

Anschließend haben wir Unkraut gejätet, den alten Hühnerstall abgebaut und das Schafgehege noch einmal umgesteckt.

Am Abend haben Ina und Simon das Abendessen zubereitet.

Danach hatten wir „Stille Stunde“ und dann kamen auch noch Thomas und Florian auf ein Glas Wein. 

ENDE

Ron

 

Dienstag

Als erstes gab es ein leckeres Frühstück danach sind wir losgefahren und sind auf die Wildbichl Alm gewandert es war eine mega schöne Aussicht am Rückweg haben die Mädchen freie Pferde gesehen und mussten erstmal streicheln. Zuhause haben wir Brotzeit gegessen nach 50 Minuten Pause Sind wir nach Sachrang gefahren zu Florian und Thomas zum Schafe umtreiben es war ein sehr langer weg bergauf für ein paar Schafe war das auch anstrengen und wie mussten ein paar pausen machen als wir es geschafft hatten haben Florian und Thomas uns zur Belohnung ein Eis spendiert. Zurück in Hainbach haben Ron, Simon, Mary, Karl und Byron den Hühnerstall weiter gebaut es gab eine Kuchenpause gemacht es war sehr lecker danke an Mary dann haben wie weitergemacht. Nach der anstrengenden Arbeit haben wir zu Abend gegessen.    

 

Byron+Dani      

 

Mittwoch

Am Mittwoch Früh habe ich (Fiona), Lele und Marlene um 7.33 geweckt und raus zu den Hühnern geschickt. (Wie jeden andern Tag auch)! Ein bisschen später sind wir dann auch aufgestanden. Dann habe ich und Marlene Frühstück gemacht und Karl und Uwe waren auch da. Nach dem Frühstück hat Uwe, Dani, Ina und mich ins Altersheim gefahren. Weil es stark geregnet hat. Dort war es ganz nett. Ina und ich waren bei Gymnastik und ich musste immer mal wieder eine Oma dazu ermutigen mitzumachen. Danach sind wir wieder nach Hainbach mit dem Bus gefahren. Mary, Marlene und Dani haben ganz toooooll Mittagessen gekocht. Ron hat mit Karl und Simon den letzten langen Balken für den Hühnerstall bearbeitet.

Dann hatten wir freien Nachmittag. Wir haben Kuchen gegessen (der ganz lecker geschmeckt hat) wir haben im Zimmer gechillt  wir haben die Schafe gefüttert (die immer zahmer werden) und wir haben ein neues senielk raapsebiel   danach haben wir stille Stunde gemacht und  Abendbrot gegessen. Danach haben Ina und ich noch Workout gemacht und die Jungs haben einen Gruselfilm geschaut....  und jetzt fällt mir nichts mehr ein, denn es ist spät abends!!! 

von Fiona

 

Jetzt ist er da der Feiertag! Die Kids schlafen ausssssss! Mary rettet die Tiere und plant mit Uta die Projektwoche. Anfangs scheint die Sonne und dann regnet es doch noch. Frühstück „bröckchenweise“ mit schwierigstem Aufräumen! DANN die Entscheidungsfindung gegen 13:30 – WAS tun wir mit dem Feiertagsnachmittag? Wandern? Fahrradfahren? Chiemsee/Tretbootfahren oder Herreninsel? Raritätenzoo Ebbs? Schwimmbad? Rosenheim? Kufstein? Chillen ohne Handy? So jetzt ist der Leser gefragt! WAS hat wohl die meisten Punkte bekommen????? Hätte ich 60 Punkte zu vergeben gehabt....klar, wandern oder radeln! Aber nein! Chillen yes! Und dann sind doch noch vier Kids, die ein bisschen Sehnsucht nach frischer Luft hatten mit an den Chiemsee gefahren (zum Eisessen in der Sonne). Schee wars! Der Rest der Welt hat angefangen die Zimmer zu putzen, zerstörte Lattenroste zu reparieren und Brownies schwarz/braun zu backen. Außerdem gab es(leider nur für die Kids) Massage Kurse von Fiona. Zu guter Letzt haben wir die Küche samt aller Schränke, Lampen und Schrankoberflächen + den Seminarraum geputzt! Yeah – der Held heißt Ron! Ein wunderbares Rührei rundet diesen doch nicht ganz so chilligen, lustigen Feiertag ab.

Morgen geht’s wieder heim, hoffentlich haben wir genug leere Gläser für unseren Montag morgen Einkauf im Ois ohne dabei!

Habt alle ein schönes Wochenende. Ach ja und morgen stellt sich auch noch raus, ob wir diese Woche weniger Strom und Wasser als die letzte Woche verbraucht haben.

Mary 

 

 

 


Die Freaks

Am 20.9.19 waren die Freaks mit ihrer Lehrerin Mary auf einer Umweltdemonstration in München. Wir sind mit unserem Hainbach Bus nach München gefahren und mussten zuerst einmal einen Parkplatz finden das wir eigentlich ohne Probleme meisterten. Von dort aus sind wir dann zur U-Bahn gelaufen. Beim Ticket kaufen haben wir eine nette Frau getroffen mit der wir uns unterhalten haben. Dann sind wir mit der U-Bahn bis zum Königsplatz gefahren wo die Demonstration stattfand. Als wir dort ankamen waren es noch nicht so viele Menschen doch mit der Zeit wurden es immer mehr und mehr... Es war eine Bühne aufgebaut von der aus ein paar Leute und Bands immer etwas gerufen oder ein paar Lieder gesungen haben. Immer wieder sind Leute an uns vorbreigekommen mit Schildern auf denen z.B. stand „Früher war der Fisch im Plastik, Heute ist das Plastik im Fisch“ oder „Hop Hop Hop Kohle stopp“. Dann setzte sich der mit nun ungefähr 50.000. Menschen langsam in Bewegung um durch die Münchner Straßen zu ziehen. Wir mussten da aber leider schon wieder nachhause. Wir kamen nämlich direkt aus Hainbach und wurden zuhause schon von unseren Eltern erwartet.

Alina

 

In der vorherigen Woche hatten wir beschlossen das wir ab den 23.9.19 bis zum 27.9.19

kein Auto benutzen wollen, da uns die Demo am Freitag dem 20.9.19 inspiriert hatte mehr für die Umwelt zu tun. (der kommende Tag) Um 7:05 Uhr hatte Mary mich bei mir zuhause abgeholt, dann fuhren wir nach Bad Tölz um Simon abzuholen. Als Simon in Bad Tölz eingestiegen war holten wir in Wolfratshausen die 4 Mädchen ab,

(Lena, Alina, Marlene und Fiona.) anschließend fuhren wir noch (ich weiß nicht wohin)

um Dani und Lele mitzunehmen. Dann sind wir mit dem Auto (ein bisschen mussten wir es dann doch benutzen. ☺ ) nach Holzkirchen zum Bahnhof, dort trafen wir Ron Und Byron die mit der S-Bahn kamen. Wir liefen zum Bahngleis 4. Um den Meridian nach Rosenheim zu nehmen. Doch wir hatten alle noch so Hunger, dass Lena und Ich noch schnell Brezen kaufen gegangen sind. In Rosenheim sind wir umgestiegen zur S-Bahn nach Prien, in Prien stiegen wir in einen Zug nach Aschau da dort unsere Fahrräder am Freitag davor abgestellt hatten. Als wir ankamen regnete es, was wir nicht sehr gut fanden. Wir haben ca. eine Stunde gebraucht um bei dem starkem Regen zu radeln. 

Komplett durchnässt sind wir schließlich in Hainbach angekommen...

Jeder machte sich schnell fertig um seine Dienste der Woche zu erledigen, danach haben wir uns zusammengesetzt, Tee getrunken und die Woche besprochen. Dann haben wir uns an die Arbeit gemacht und Schmuckherzen mit Perlen zu verzieren, Mary hat dabei die Muster für unsere Wachstücher zu geschnitten und Dani half dabei. 

Ina 

 

Da unser Hainbacher Hoffest ansteht mussten wir schon früh 

mit unseren Vorbereitungen anfangen.  Darum haben wir gleich nach dem Frühstück (Die Jungs durften die Gefriertruhe abtauen), damit angefangen unsere Draht-Herzen weiter zu machen. Dazu haben wir noch Traumfänger gebastelt.

Wir haben mit Stofftüchern gebatikt, die wir morgen wachsen werden und sie dann auf unserem Hoffest als Ersatz für Plastikfolie verkaufen. 

Nachdem unser Bastelvormittag vorbei war, hatten wir einen freien Nachmittag.

Ich Mary und Marlene waren bei ein paar Gumpen in der Nähe und bei einem schönen Wasserfall. Es war ein wunderschöner Spaziergang während ich viele Fotos machen konnte.  Währenddessen haben die Jungs Milch, Butter und Käse geholt.

Am Abend haben wir alle noch einen Film angesehen „End of the Meat“. 

In diesem Film geht es wie der Titel schon sagt um das um Fleisch seine Herkunft und seine Wirkung auf unsere Zukunft.

Alina

    

Heute morgen haben Ina und ich verschlafen, als wir in die Küche gekommen sind saßen schon alle am Frühstückstisch :). Nach dem Frühstück sind ein paar von uns mit Karl in den Garten gegangen und haben angefangen zu arbeiten. Dani, Ina und ich sind, nachdem wir uns in Eile fertiggemacht haben schnell losgefahren, wir kamen zum Glück nicht viel zu spät im Altersheim an. Dort haben wir (Ina und Ich) angefangen mit den Senioren Gymnastik zu machen, die Dani hat in dieser Zeit mit den anderen Senioren ein paar schöne Bilder gemalt. Auf dem Rückweg mussten Ina und Dani immer stehen bleiben und warten bis ich auch mal angekommen bin xD. Als wir dann wieder in Hainbach waren, hatten wir noch kurz Pause bis es Mittagessen gab (es gab Gemüse Lasagne). Nach dem Mittagessen mussten wir dann alle nochmal mit Karl weiterarbeiten, wir müssten Holzpfähle für den neuen Hühnerstall bauen. Als wir fertig waren gab es Kaffee und leckeren Käse Kuchen den Alina und Marlene mit viel Liebe gebacken haben. Danach hatten wir endlich Freizeit und haben erstmal im Bett gechillt und Musik gehört, es gab noch ein paar Kickerspiele und dann gab es auch schon Abendessen.          

Lena

(Außerdem haben wir heute unsere Wachstücher gewachst und noch einige super nette Filzanhänger gefilzt! + den Hühner- und Entenstall ausgemistet - Nachtrag: Mary)

 

Heute haben wir den Schafzaun umgesteckt, wir sägten Holzscheiben ab und schliffen sie zum Bemalen. Zum Mittagessen gab es gefüllte Zucchini, Couscoussalat und die Lasagne vom letzten Tag. Nach dem Mittagessen gab es eine halbe Stunde Pause und dann durfte sich jeder aussuchen ob er malen, filzen oder spinnen wollte, ich habe ein schönes Herz gefilzt, dann gab es leckeren Apfelkuchen. Danach durften wir nochmal rausgehen und die Holzscheiben weiter anzumalen und die Jungs haben noch Plakate verteilt, jetzt haben wir Freizeit, dann essen wir Abend.

Lele

 

 


Die Freaks sind wieder da

In der Früh habe wir uns am verpackungsfreien Laden in Bad Tölz getroffen und dort eingekauft. Danach sind wir nach Holzkirchen gefahren und haben dort im Bioladen eingekauft. Dann sind wir nach Hainbach gefahren dort habe wir die Regeln besprochen, dann habe wir den Neuen das Haus gezeigt und ich bin mit Mary zum Einkaufen gefahren. Wir haben Gemüse und Käse gekauft.  Danach haben wir die Speisekammer nach oben geräumt, so dass Tonia Platz hat. Mary hat dann gekocht und wir haben alle Kartoffeln geerntet. Nach dem Essen haben wir wieder Kartoffeln, Tomaten, Zucchini und Bohnen geerntet die Bohnen haben wir gekocht zum Einfrieren und danach habe wir alle Fahrräder getestet ob sie noch fahren können. Als alle Fahrräder noch fuhren sind wir eine Runde mit den Fahrrädern gefahren und dann gab es Abendessen.

Simon  

 

Nach dem Frühstück vereinbarten wir die Dienste für den Tag ausgemacht wir sind zu dritt nach Aschau geradelt und habe den Müllplan und den Busplan besorgt und dann habe wir noch Klopapier gekauft. Die anderen haben die untere Wohnung geputzt und die Bastel Sachen auf den Speicher geräumt. Dann haben wir Gnocchi gekocht die aber erst am Abend fertig waren!!! Wir sind dann zum Wasserfall geradelt und einige von uns sind nach Aschau geradelt. Die, die von uns die dageblieben sind haben Unkraut gejätet und Tomaten geerntet. Danach hatten wir freien Nachmittag. 

Simon        

 

Nach dem Frühstück ist Karl gekommen dann sind Byron, Ron und Dani ins Altersheim geradelt. Dann haben wir einen Zaun in Hainbach abgebaut, sodass wir das Fundament für den neuen Hühnerstall bauen konnten und danach haben wir den Speicher aufgeräumt. Nach dem Essen sind Byron und Simon nach Aschau geradelt und haben Gefrierbeutel gekauft.  Danach sind Byron, Ron, Simon und Mary zum Tierfutter kaufen gefahren. Als wir wieder da waren haben wir Plakate fürs Herbstfest gemalt und dann durften wir noch zum Wasserfall radeln.

Simon                                                                                                                                                                                 

 

Am Morgen haben Marlene, Alina, Fiona und Mary Byron mit einem Lied geweckt, weil er nämlich Geburtstag hat. Nach dem Frühstück haben wir uns in drei Gruppen aufgeteilt eine ist mit Mary sensen gegangen die zweite hat im Kräuter- und Gemüsegarten Unkraut gejätet und die dritte Gruppe hat Baumstämme aufeinander gestapelt und danach einen neuen Kräutergarten angelegt . Als alle soweit fertig waren gab es Mittagessen. Danach haben wir gemulcht und den Kräutergarten weiter gebaut dann haben wie Byrons Geburtstagskuchen gegessen und es sind noch ein paar zum Wasserfall geradelt.

Marlene

Unser fertig bemalten, selbstgetöpferten Schüsseln haben wir Max zur Schule mitgegeben. Jetzt müssen sie noch glasiert werden und anschließend gebrannt. Wir sind schon sehr neugierig.

 

Morgen radeln wir alle nach Aschau und lassen unsere Räder am Bahnhof stehn – DENN  wir kommen nächste Woche mit dem Zug. Unsere Autofreie Woche startet. Verpackungsfrei, Autofrei, Fleischfrei, und trotzdem Spaß!

 

Ein schönes Wochenende allen.

 

Maria

 

 


2. Herbstmarkt mit Hoffest im Erdkinderhaus

Liebe Eltern und Freunde des Erdkinderhauses,

 

zuerst möchten wir euch ganz herzlich zu unserem 2. Herbstmarkt mit Hoffest im Erdkinderhaus einladen. Es wird verschiedene Stände mit schönen und nützlichen Dingen zum Verkauf geben. Genauso werdet ihr am Grill, in der Suppenküche und dem Kuchenbuffet kulinarisch verwöhnt und versorgt. Außerdem gibt es für die Kids (und auch alle Erwachsenen) wieder die Möglichkeit Nägel zu schmieden mit Finn Prox oder eine Runde mit einem der beiden Ponys durchs Gelände zu reiten.

Wir zeigen euch, was alles Neues passiert ist im Erdkinderhaus und freuen uns darauf euch zu erzählen, wie wir hier leben.

WANN: 19.10. von 10:00 bis 18:00

WO: Hainbach 11, im Priental (Aschau im Chiemgau)

 

PARKEN: Bitte 200m vor dem Gelände auf dem großen Wanderparkplatz

 

 


Green Apples in Hainbach

Hallo alle zusammen, hier sind die Green Apples, wir haben schon sehr viel gebaut z.B. zwei Bänke für draußen und eine Lehne. Da wir alle sehr sportlich sind und uns gerne bewegen, wollten wir ein Fußball Turnier spielen leider hatten wir nur ein Tor deswegen haben wir ein zweites Tor gebaut. Wir hatten sehr schönes Wetter und sind daher zweimal zum Baden gefahren einmal zu den Gumpen mit dem Fahrrad und das zweite Mal waren wir am Chiemsee dort sind wir mit dem Bus hin gefahren,da es mit dem Fahrrad zu weit ist. Mit dem Fahrrad hohlen wir auch die Milch, mit der wir Käse machen. Die Freude war sehr groß als wir gemerkt haben das ein Huhn brütet. Und wir backen mindestens zweimal in der Woche Brot.

 

 

 


Endlich eine Sonnen Challenge

Die Sonne scheint, 9 Kids im Erdkinderhaus zur Challenge und 3 im Zelt! Wir genießen die Sonne in und vor unserem neuen Freisitz, ob zum Frühstück oder für eine Schönheits-Lehmpackung! Die Hasen werden abwechselnd raus gesetzt und die Schafe bekommen durch das Umstecken des Zaunes ein neues Stück Wiese zum Abgrasen. Karl kommt mit Hartholzbaumstämmen, die wir mit Pilzen impfen möchten (wir freuen uns im nächsten Jahr auf Austernpilze und Shitake!). Außerdem hat er die Fräse der Klosterschwestern im Gepäck – vielen Dank! – und er bereitet uns damit zwei Acker vor. In den einen setzten wir Kartoffeln und in den anderen Gemüsepflanzen, die dick eingemulcht werden, damit die es warm und feucht haben! Zwischendurch geht es immer mal wieder in Richtung Gumpen zum Abkühlen! Eine entspannte Woche mit ein paar wichtigen Aufgaben, die wir gut in den Griff bekommen haben.

 

Schee wars!

 

Maria

 


1. ChallengeWoche  2019 der Erdkinder

Jetzt ist es wieder soweit: die Erdkinder gehen auf Herausforderungswochen.

 

In der ersten der drei Wochen haben sich sieben Jugendliche für Hainbach eingetragen:

Deniz, Emmanuel, Orlando, Florian und Daniel, Helena und Xenia.

 

Bei der gemeinsamen Verabschiedung in der Schule am Montag morgen sehen alle der Herausforderung ins Auge: Es regnet aus Kübeln,.....

Auf geht´s, rein in den Bus und ab ins Chiemgau. Mit Säcken voller Wolle und einem

Big Bag voller Einstreu für die Ställe, machen wir uns auf den Weg nach Stephanskirchen um bei EM ( Effektive Mikroorganismen ) einen neuen Kanister Spülmittel zu kaufen.

 

Als wir in Hainbach ankommen, ist die Stimmung eher gedämpft. Circa 110 l  Regen pro Quadratmeter schwemmen unsere Pläne davon. Der Teich ist voll, die Wiesen weitgehend unter Wasser und wir haben so viel vor: Die Mädchen machen ein Praktikum im Raritätenzoo in Ebbs in Tirol und müssen dafür um drei viertel 6 Uhr aufstehen , um bis halb 8 Uhr nach Österreich zu radeln. Der Rest plant mit Thomas Hügelbeete  zu bauen. Ausserdem sollte die Auffahrt zum Haus diese Woche von der Fa. Noichl in Stand gesetzt und ein neuer Fahrbahnbelag aufgebracht werden. Jetzt wo der Traktor auf dem Hof steht aber die  Wiesen unter Wasser, ist an Traktor fahren und die Bäume für die Hochbeete über das Grundstück ziehen, nicht zu denken. Reifenspuren und ein kapitaler Flurschaden wären die Folge.

 

Micha Scholz von der Nachmittagsbetreuung in der Schule begleitet uns für zwei Tage zum Hospitieren. Also erstmal Zimmer einrichten, Mittagessen und Lagebesprechung. Wir disponieren um , lassen die Hügelbeete (allein das ist die nächste Herausforderung) und widmen uns den Tomatenpflanzen. Das Beet muss mit Erde befüllt werden, das heißt Schubkarren fahren für Deniz und Orlando. Der Rest verbringt eine Weile auf der Waldwiese und schlägt die restlichen Zaunpfosten ein, bis wir komplett durchnässt sind. Es regnet  nonstop. die armen Challengegruppen auf dem Rad... Wir haben Gott sei dank ein Dach über dem Kopf, also Klamotten in den Heizungskeller und lecker Brot backen. 

 

Am nächsten Morgen gegen 6 Uhr : Helena und Xenia frühstücken, es regnet non stop - aus der geplanten morgentlichen Radtour wird erst mal nix und wir fahren mit dem Bus nach Ebbs. Nach dem Frühstück gegen halb 9 verbringen die Jungs den Vormittag , wie sonst im Regen, mit der Vorbereitung der Tomatenbeete. In der Landgärtnerei Írmgärtchen in Frasdorf bekommen wir mehr als 20 Tomatenpflanzen, die meisten verschiedenartig.Das Beet wird voll und am Abend sind alle eingepflanzt. Nebenbei misten wir die Ställe aus und gegen Abend wird auch noch der Rest der Anbauteile vom Traktor geliefert. Also können wir loslegen mit den Hügelbeeten -  ah , nein, es regnet immer noch - Abendessen ruft

 

Gegen 9 abends kommen noch Marika, Lina, Yonne und Peter , Challenger auf dem Rad ihr Ziel ist Bad Ischl, aber heute nacht sind sie unsere Gäste:

Spaghetti, ein Heizkeller  zum Trocknen der Ausrüstung und ein Bett, alle sind froh und müde.

Am nächsten Morgen, man staune : es regnet. 

Also nehmen wir wieder den Bus nach Ebbs zum Praktikum von Xenia und Helena. Die Radlgruppe sammelt Kraft und frühstückt lang und die Jungs starten, eine Treppe oberhalb der Terasse in die Wiese zu bauen. Am frühen Nachmittag scheint der Regen nachzulassen und die Reisenden nehmen Abschied Richtung Bad Ischl.

Wir sitzen danach  alle im Bus nach Tirol, holen die Mädchen gegen 4 Uhr vom Praktikum ab und fahren in eine Grossgärtnerei nahe Kufstein um dort noch Beerensträucher für unsere Hecke zu kaufen. Abends gibts lecker Essen . Aber es regnet....

 

Neuer Tag , neues Glück : kein Regen

Diesmal klappts für die Mädchen endlich mit dem Rad nach Österreich zu fahren. Wir im Erdkinderhaus pflanzen die Sträucher ein und widmen uns wieder unserer Treppe 

oberhalb der Terasse. Treppen stufen ausheben, Schwellen rein, Steine auslegen und Bruchkies  aussen herumrum -  fertig. Heute haben alle  5 Jungs an einen Projekt 

´ZUSAMMEN´ gearbeitet. Wieder eine Herausforderung , und die war fast so schwierig wie der tagelange Regen. Bravo Bursch´n..... Bei dem Regen der vergangenen Tagen haben sich in der Auffahrt tiefe Krater voller  Wasser gebildet, die müssen wir noch auskehren und mit Kies auffüllen.

Thomas macht einen neuen Termin für den Strassenbauer aus . Da muss echt gutes Wetter sein. 

 

So schnell gehen die Tage vorbei , am Wochenende ist Arbeitswochenende mit Karl. Dafür bereiten wir noch einiges vor, schaffen Platz, räumen auf und zum Schluss:

kommt die Sonne raus, also stellen wir die Schafzäune ordentlich hin, bauen den Strom auf und entlassen unsere 3 Schafe endlich vom Stall auf die Wiese. 

Das ist ein schöner Abschluss für uns alle.

 

Nächste Woche geht´s weiter, stay tuned

 


CHILIS in Hainbach - finale Woche!

Wie fühlst du dich? Wie Montag....8.15 Uhr - reality check

also alle 8er ab in den Inforaum , wir haben noch 10 Tage bis zur Großen Arbeit und

heute den letzten Termin um die Präsentationen am Schulserver abzuschließen. 

Indessen fahren Deniz , Sophia und Thomas nach Wackersberg zu LOLFINGER

um bei Agi unsere zwei neuen Schafe abzuholen. Dafür haben wir uns in Geretsried extra einen Anhänger ausgeliehen. Nachdem die 2 Hübschen verladen waren zurück zur Schule : Alle 8er eingepackt und ab nach Hainbach.

Antje Walther fährt den Begleitwagen;  unterwegs wird noch eingekauft und Blumen geholt. DANKE FÜR DIE SPENDE !!!. Als Erstes Schafe ausladen und Füttern, Häschen herzen, und Mittagsessen machen, zuvor bauen Sophia und Thomas noch eine Futterraufe, also ein Gestell, woraus die Schafe ihr Heu fressen.

 Am vergangenen Freitag morgen haben die Jungs noch ein neugebautes Gatter ans leergeräumte Nebengebäude fixiert - der Wetterbericht beschert und vor der ´Kalten Sophie` Mitte Mai noch mal 10 cm Schnee - da lasen wir unsere Schäfchen nicht draußen stehen, sondern stellen Sie die kommenden 2 Wochen noch im Warmen unter mit lecker Heu.

Zu Mittag gab´s Gemüsequinoa. Nachmittags haben wir die neuen Blumen und Samen sortiert, Blumentöpfe mit Erde gefüllt und unser drittes Schaf aus dem Winterstall in Sachrang geholt. 

Es ist ein gutes Gefühl, wenn alle Tiere wieder unterm eigenen Dach stehen. Das hat vorübergehend auch den Vorteil, dass die Schafe sich mehr an uns Erdkinder/Menschen gewöhnen können und vielleicht nicht mehr so scheu sind, wenn sie später im Sommer auf den Weiden grasen. Um 17 Uhr gehrt´s noch zum Milch holen und wir zünden die Asthaufen an, die wir vom Baumfällen übrig haben. Die Veranstaltung ist natürlich angemeldet bei der Gemeinde, es ist alles feucht vom Schnee. da kann man Waldbrandgefahr  ausschließen. Am Ende bleiben nur kleine Aschehaufen von der ganzen Arbeit übrig...man glaubt es kaum.

Abends hören wir die ersten Präsentationen zum Abendessen mit Rote Beete Kartoffelsuppe und knusprig frisch gebackenem Brot.

Einziger Wermutstropfen des Tages: der Traktor kommt erst ENDE der Woche 

# ich reg mich gar nicht mehr auf, 3 Wochen nach Liefertermin.

 

Ein anderer Morgen

Die Schafe haben sich wohl gut eingelebt und kommen gut miteinander aus im Stall.

Hühnerfutter ist alle .Thomas flitz vor dem Frühstück zum Ramsl nach Wildenwart.

Poridge for breakfast  as every morning, Danach radeln Sophia , Helena und Xenia zum Seniorenheim nach Aschau, Karl baut mit den Jungs ein Gatter im Außenzaun und während Marie, Julia und Thomas Hochbeete vorbereiten, Pferdemist für die Tomatenbeete holen und Mittagessen machen.

Nudeln mir Sugo und als Nachtisch Käsekuchen vom Feinsten.

Nachmittags bauen die einen das Gatter fertig, andere gehen joggen und Radfahren.Gegen Abend wird wieder Milch geholt und Brotzeit gemacht. Draussen brennt immer noch das Räumfeuer, schon seit gestern. 

 

Am Mittwoch fangen wir nach dem Frühstück an, die Stromzäune  auf der Feuchtwiese am Waldrand einzudrehen. Im Laufe des Vormittags trafen sich ein  Zimmerer und ein Gutachter um den Schaden am Dach über dem Seminarraum zu besprechen. Danach gab es ein frühes Mittagessen

Heute war unser lang ersehnter Ausflugstag. Bevor wir ins Prienavera Schwimmbad fuhren, sind wir erst noch im Raritätenzoo in Ebbs gewesen um für Xenia , Helena und Sophias Challengezeit ein Praktikum auf die Beine zu stellen. Hat auch geklappt und 

ab nach Prien .

Zum Ende der Woche wurde es nicht mehr stressig, weil wir den Traktor  erst am Donnerstag Abend vor unserer Abfahrt geliefert bekamen. Aber-

DER TRAKTOR IST DA!!!!

Unser Hof sieht einer guten Zukunft entgegen , denn ab jetzt ist es leichter, Arbeiten auf dem Gelände vor und nach zubereiten und unsere Kraftreserven nicht beim Material-schleppen vergeuden.

Dennoch begannen wir am späten Donnerstag schon auf zu räumen und unsere Abreise vorzubereiten. Wir sind alle gemeinsam noch zusammengesessen und haben noch einmal

Facharbeiten präsentiert.

Wir sind nach unserer Hainbachzeit auch froh wieder in die Schule zukommen um am Tagesgeschäft , sprich den Facharbeiten teil zu nehmen und sind alle auch schon voller Vorfreude auf die Herausforderungswochen...

 

to be continued......

 

 


CHILIS in Hainbach - nach den Ferien

Nach äußerst erholsamen Ferien, ging es zurück ins schön gelegene Hainbach.

Nach dem Ankommen wurden erstmal die Zimmer eingeräumt und die Betten bezogen und Babyhasen adoptiert. Gegen 2 Uhr gab es Nudeln und Gemüse bestand. Ab 3 Uhr ging es bei unangenehmen Regen an die frische Luft! Jeder war ´motiviert ´. Die in den Ferien geschnittenen Baüme waren schon entastet und sortiert, Es wurden Äste sortiert, damit die Wiese frei zum Mähen ist. Denn wenn Stöcke in dem getrockneten Heu liegen fängt es an zu schimmeln. Daraufhin haben die fleißigen Bienen von 8-Klässlern ihre Großen Arbeiten bearbeitet und in Bäcker Manier Brot gebacken. Gegen 7 Uhr gab es Abendessen,  letztendlich endet der Tag wieder mit fleißiger Arbeit der achten Klasse in ihrer Großen Arbeit.


Heute standen mehrere kleine Aufgaben an, wie Z.B.  Ställe ausmisten, Anhänger aufräumen und Fußballtor abbauen. Ausserdem ging es heute den Zäunen an den Kragen, da ein Paar von uns den Zaun für die Schafe die wir voraussichtlich nächste Woche bekommen, ausgewickelt haben. Deniz und Paul waren im Seniorenheim in Aschau. Doch die Hauptattraktion war die Lieferung der neuen Spülmaschine auf die wir uns seit Montag morgen freuen.  Nach fast 2 Stunden war die alte Maschine aus der Einbauküche ausgebaut . Aber auch unsere Hasenbabys vernachlässigten wir nicht. Zum Abendessen gab es Reiberdatschi mit Apfelmus und Vanillepudding, nach dem Essen ärgerte sich der Küchendienst natürlich, dass wir jetzt eine Spülmaschine haben sie aber noch nicht Einsatz bereit ist. Aber als die Küche wieder sauber war beendeten wir den Tag wieder am Computer und mit dem Gedanken dass wir in 15 Tagen unsere große Arbeit halten müssen. - 

die neue Spülmaschine hat sich spät abends dann doch  noch selber eingebaut .( Betreuerwitz) ...

 

Da heute ein Feiertag war, gab es erst um 10:30 Uhr Frühstück.- ein großes Frühstück mit Bananenpancakes, Rührei und Poridge. Während wir noch alle frühstückten kam Karl mit zwei Gästen aus Uganda zu uns nach Hainbach. gekommen, Danach durften wir Kinder etwas entspannen, während Thomas weiter am Zaun gearbeitet hat. In unserer freien Zeit wurde sich ausführlich mit den Hasenbabys beschäftigt. Dabei sind ein paar süße Bilder entstanden. Danach waren alle noch etwas im Haus. Um 18:30 Uhr sind drei Mädchen zum letzten Mal zu den Schafen nach Sachrang gefahren, da alle in Zeitdruck wegen der Großen Arbeit sind. Dort gab es eine große Überraschung : es gab zwei neue Lämmchen und die kleinen Schäfchen waren über die Ferien stark gewachsen. Nachdem alle wieder da waren, gab es Abendessen. Und wir ließen den Tag ausklingen. 

 

Und zwar so lang ausklingen...., dass wir alle am nächsten Morgen verschlafen haben. Außer einer, der las schon ´Ádenauer`in der früh.  Blitzschnell waren dann alle aus den Startlöchern, gefrühstückt, Sonnecreme auf´s G´sicht und ab ins Freie

Ab halb zehn haben wir mal 2 Stündchen alle zusammen  an einer Sache gearbeitet!

In mehreren Teams haben wir die Zäune an der Grundstücksgrenze mit Draht versehen und haben fast 200 Litzen in Pfosten gebohrt um für den weiteren Verlauf des Jahres die Schafe auf der westlichen Wiese am Waldrand grasen zu lassen. Die Jungs haben weiter die Wiese oberhalb vom Seminarraum weiter gerecht .Am späten nachmittag haben wir alle zusammen noch die alte Schafswiese auf der andereren Seite des Baches entastet und gerecht.Den Zaun müssen wir wieder aufstellen weil beim Bäume fällen einige Meter eingerissen wurden.Dann noch lecker Abendessen und kopfüber in dei Facharbeit...

 

Die Woche verging  zu unser aller Bedauern so schnell .

 


CHILIS in Hainbach

Hallo da sind wir wieder. Wir die Chilis 2.0 sind nach einem erholsamen Wochenende wieder in unserem Hainbacher Exil. Nachdem wir in Hainbach mit unseren zwei Woover,die heute den Tag mit uns verbracht haben, angekommen  sind verteilten wir gleich die Aufgaben. Danach wurde nach den Tieren geschaut. Die große Überraschung wartete bei den Hasen. Die Häsin ist vielleicht trächtig, da ihre kleine Höhle komplett mit Fell aus gelegt ist. Anschließend ging es auch schon ans Mittagessen. Heute gab es Penne mit Tomatensauce. Nach dem Mittagessen haben  Julia und Orlando Brot gebacken während der Rest das Waldstück aufgeräumt haben. Die zwei Hauptaufgaben waren die Vorarbeit für das Aufrichten von dem Zaun des Grundstückes  und umgefallene Bäume zu entasten um sie anschließend unter viel Gebrüll den Berg herunter rollen zulassen. Während dessen haben die zwei Praktikanten die kaputten Ziegel vom Dach geräumt und als kleinen Spaß mit schwarzen Ziegelsteinen `EKP´ zu legen, damit jeder der über unser Haus fliegt auch weis , wo wir wohnen. Um 5 Uhr holten wir noch Milch.  Bald wurde dann auch schon das Abendessen gekocht. Es gab Spiegeleier mit Kräutern, Brotzeit  und Salat. 

 

 

Zum Frühstück gab es heute wieder Schoko-Porridge-Pudding. Da waren alle ziemlich schnell wach. Nach dem Frühstück kam der Karl und wollte mit uns den neuen Stall für die  Enten bauen. Es sollte ein Stall auf Rädern sein.  Da aber noch die Tiere und das Brot  gemacht werden mussten, haben wir uns aufgeteilt. Sophia und Xenia haben die Tiere gemacht ( bei der Gelegenheit wurde natürlich nach Lilli geschaut ob sie schon Babys hat. Leider Fehlanzeige ) Julia hat mit Orlando Brot gebacken während Karl mit dem Rest den Stall gebaut hat. Dafür wurde ein Anhänger hergebracht welcher anschließen mit Styropor isoliert  wurde. Nach dem das gemacht war konnten die Wände und das Dach gebaut werden. Ein Teil des Anhängers wurde weggeschnitten, damit dort die Rampe hingeschraubt werden konnte. Heute Nacht wird der neue Stall gleich einmal getestet da es hagelt und stürmt. Mal sehen ob er Morgen noch steht. Um 4 Uhr ist Thomas los gefahren um einpaar Gäste aus einer Kölner Schule  zusammen mit vier Kindern abzuholen. Ungefähr zu dieser Zeit sind auch die zwei Gäste vom Vortag abgereist. Gegen 5 Uhr kamen die Kinder mit den Betreuern am Bahnhof an. In der Zeit haben die Kinder, die im Haus geblieben sind die Betten für die neuen Gäste bezogen und sind teilweise auch in andere Zimmer gezogen. Nachdem die Kinder angekommen wahren wurde ihnen erst einmal alles gezeigt. Um 17:30 Uhr sind Sophia und Xenia mit zwei Kindern aus der anderen Schule zu den Schafen gefahren. Auf der Rückfahrt hat es angefangen zu tröpfeln, und als wir schließlich angekommen waren hat es angefangen wie aus Kübeln zu schütten und zu hageln. Die meisten Hühner haben sich schnell in den Stall geflüchtet - nur die Enten und ein Huhn sind draußen geblieben. Dies bedeutete die arme Sophia musste den drei hinterher rennen, da es schon anfing zu dämmern. Die Enten waren relativ leicht zu fangen da sie nur unbedingt im Regen stehen wollten. So konnte man diese in den Vorraum  des Hühnerstalls sperren aus diesem wollten sie dann jedoch nicht rein in den Stall. Es dauerte etwas bis sie sich erweichten und endlich in den Stall gingen. Ab diesem Moment konnte das Huhn in den Vorraum und von dort in den Stall gescheut werden. Als Sophia bis auf die Knochen durchweicht in das Haus kam gab es schon bald Abendessen. Das Abendessen bestand aus Ofenkartoffeln mit Gemüse und Suppe von dem Mittagessen. Zum Ausklang des Tages wurde noch etwas Werwolf gespielt. 

 

 

hallihallohallöchen wir sind die Hospitanten aus der Aktiven Schule Köln.

Wir wurden am Bahnhof freundlich von Julia, Orlando und Thomas empfangen.

Dann sind wir ca. 15 min. mit dem Auto zum Haus gefahren.

Direkt im Anschluss haben wir eine Führung durchs Haus bekommen und unsere Sachen in unseren Zimmern abgelegt.

Danach sind Finn, Jakob, Xenia und Sophia in den Stall zu den Schafen gefahren. In der Zwischenzeit wurde das Abendessen vorbereitet.

Am Abend haben wir noch ein paar Spiele gespielt.

 

 

Beim Frühstück haben wir besprochen, was alles für den Tag ansteht und wer was machen will.

Nach dem Frühstück haben Charlotte, Charly, Xenia und Helena die Hühner gefüttert und haben eine Kaninchenhütte gebaut. 

Um 10:00 Uhr sind alle zusammen zum Wasserfall gelaufen.

Gegen 11:00 Uhr sind wir wieder zurück gekommen, ein Teil der Gruppe ist mit Thomas Bäume schälen gegangen.

In der Zwischenzeit haben Xenia, Sophia, Helena und Charly den neuen Entenstall eingestreut und im Haus wurde fleißig Kuchen gebacken.

Dann haben wir alle zusammen Mittag gegessen.

Direkt im Anschluss haben Charlotte, Volker, Charly, Denniz und Paul weiter an den Bäumen gearbeitet. Um 16:00 Uhr haben alle zusammen Kuchen gegessen. Nach dem Kuchenessen wurde leckeres Brot gebacken.

Am späten Nachmittag sind Xenia, Helena, Sophia, Charly und Charlotte in den Schafstall gefahren. Als die Gruppe vom Schafstall wieder zurück gekommen ist war das Abendessen schon fertig. 

 

Zusammen gefasst können wir sagen,

das beantwortet wurden unsere Fragen.

In Bayern schält man Bäume,

das waren unsere größten Träume.

 

Gekickert wurde laut und wild,

das vervollständigte das Bild.

Salzig war der Kuchen von Finn,

geschmacklich war das ein Gewinn.

 

Der Werwolf und das ist kein Kitsch,

beinhaltet sogar eine Dorfbitch.

Selbst gebacken war das Brot,

das half uns raus aus jeder Not.

 

Gebaut wurde ein neuer Stall der Ente,

da können sie bleiben bis zur Rente.

Unsere Reime sind der Hit, 

deshalb macht jetzt jeder mit.

 

Alle sitzen zusammen auf einem Haufen,

das hält die Party voll am Laufen.

Auf der Rückfahrt sind die Handys an,

dann sind alle wieder in ihrem Bann.

 

 

 

Viel gefahren wurde Zug,

darum ist es nun genug.

Es bleibt zu sagen, wir wollen das auch,

das wird bei uns der neue Brauch.

 

Nach einem echt lustigen Abend sind wir trotzden bis 23 Uhr ins Bett gekommen.

Am nächsten Morgen ging es erst mal Rund. 

16 Menschen frühstücken, packen zusammen, machen Küche und bereiten sich auf die Verabschiedung unserer Gäste von der Freien Schule Köln vor.Um Halb zehn geht das shuttle nach Bernau zum Bahnhof . Simon und Orlando fahren mit , denn unser Tagesprogramm nimmt fahrt auf.

In der Zwischenzeit machen die Mädels die Küche und die Hühner, bevor um 10 Uhr in Sachrang alle 15 Schafe geschoren werden, darunter  unser Schaf Wally. Xenia, Marie, Sophia ,Julia und Helena betreuen die Herde im Stall, während der Scherer die Tiere um ihr Winterfell erleichtert.

Auf der Rückfahrt von Bernau haben SImon, Orlando und Thomas gleich noch einen Heuballen besorgt und den Anhänger mit gebrochenen Dachziegeln vom Montag 

kostenpflichtig entsorgt. Paul und Deniz haben Wache in Hainbach geschoben bis wir Mittags alle wieder da waren. PIZZA reward party.......

Gegen 14 Uhr sind die Jungs mit Axt und Rechen bewaffnet auf die Wiese gezogen und haben die Esche  die Im Schneebruch auf die WIese gestürtzt ist, mit Alois und Thomas zersägt und aufgeräumt  und die Waldränder wieder sauber ausgeputzt, damit später beim Heu Ernten kein Äste und schimmelige Blätter darunter sind.DAs alte Entenhaus haben wir gleich mit abgebaut, weil es gibt ja den neuen DUCK TRUCK Entenhotel -  Anhänger gibt. Liebe Grüße ans Landratsamt Rosenheim.

Abends haben wir noch die Inventur in der Küche, zweiter Teil ,  gemacht - Gemüse und Salat mit mehreren Dips gekocht 

UND, darauf freuen wir uns schon seit Tagen, leckere REGENBOGENFORELLEN gegrillt.

Den wohl garantiert plastikfreien Edelfisch -  saisonal  frisch von den Nachbarn im Tal.

LECKER .und so kommt was kommt , wir sitzen lang am Feuer und haben morgen Ferien.

Gute Aussichten für Freitag früh, Sonne kommt raus, alle machen unser Errdkinderhaus 

ferienfertig, Stall nochmal ausmisten. uns wer schon glaubt, das war´s irrt.

BREAKING NEWS.:  LILLY; unsere Hasendame, hat uns heute endlich 7 Hasenbays geschenkt.

 

 


CHILIS zweite Woche im Erdkinderhaus

1.April. 2019

 

Nach einer coolen Anfahrt in einem Tesla von Sophias Mama und vollbepackten Taschen vom Einkaufen kamen wir letztendlich in Hainbach an. Früh begann der Tag mit einem Besuch in der Bio Sennerei Hatzenstädt in Österreich. Am Mittag wurden der Aushaub der  im Herbst neugepflanzten Bäume  von den Wiesen entfernt, damit beim Heumähen die Mähmaschine nicht beschädigt wird. Dann wurden  die zusammengebrochenen Zäune des  alten Hochbeetes entfernt. Am Nachmittag fuhren Thomas und 3 von uns zum  Ramsl um Weidezäune und Dinkelspelzen, zum Stall einstreuen zu besorgen.  Auf der Hinfahrt sahen wir an der Aschauer Bushaltestelle einen alten Mann auf dem Boden liegen, der offenbar gestürzt war. Wir sprangen aus dem Auto um ihm aufzuhelfen, da kam auch schon ein Pfleger vom Seniorenheim mit einem Rollstuhl. Es gingen viele Passanten vorbei und wir waren sehr erstaunt, das sich niemand dem Mann angenommen hat, sondern alle vorbeigelaufen sind. - ????

Auf dem Rückweg waren wir noch in Frasdorf beim ´Írmgärtchen´,unserer örtlichen Biogärtnerei, um zu schauen, wann wir neue Setzlinge für den Garten holen können. Besser  wir warten noch bis Ostern, da es vorher noch Nachtfrost hat.

 Danach  gab es einen schönen Radelausflug zum Milch hohlen und anschließend wurde Altholz aufgesammelt und verbrannt. Es wurden auch sehr leckere Brote gebacken und vernascht. Abends gab es lecker Pizza vom Küchen Team!

 

2.April.2019 

 

Morgens zum Frühstück kam Karl und startete mit 5 kids im Garten, den neuen Komposthaufen zusammen zu bauen.Vier von uns radelten nach Aschau zur Seniorenbetreuung, und Thomas machte sich auf den Weg neue Siloballen nach Sachrang zu den Schafen zu fahren, die wir in Aschau besorgt hatten. Hinter her noch einen Abstecher zum Gartenbaubetrieb Noichl, wo eine Asphaltanalyse gemacht wurde.

Im Frühsommer wollen wir unsere Auffahrt neu aufkiesen lassen. Dazu muß der alte Asphalt entsorgt werden. In der Analyse wird geprüft ob die alte Asphaltschicht  Teer enthält, dann würde die Entsorgung sehr teuer werden wegen Sondermüll. Glück gehabt - teerfreier Asphalt ist das Ergebnis.

Zum Mittagstisch gibts selbstgemachte Spinatknödel und Salat von Helena, Deniz und Xenia. Nach dem Mittagessen haben die Jungs weiter an dem neuen Komposthaufen und den Hochbeeten gearbeitet, während die Mädchen an einem Außengehege für die Hasen aus einem alten Gewächshaus gebaut haben. Um 17:30 Uhr sind Sophia, Helena und Xenia zu den Schafen nach Sachrang gefahren. Dort durften wir noch zwei Wochen alte Babykatzen ansehen. Als alle wieder Zuhause waren gab es Süßkartoffelpommes mit einer Schnittlauch -Jogurtsauce und Rührei. Bis zur Bettgehzeit haben wir im Garten noch Lagerfeuer gemacht,

 

3.April 2019

 

Morgens nach dem Frühstück haben wir in Bernau neues Hasenfutter geholt und waren noch Schrauben kaufen. Als das Küchenteam fertig war mit Aufräumen sind wir nach Tirol gefahren und haben den Raritätenzoo in Ebbs besucht. Das war sehr schön weil die Anlage sehr tierfreundlich gebaut ist und 70 verschiedene Tierarten aus aller Herrenländer zu Beobachten sind: vom weißen Zwergkänguru über Varis ( King Julian läßt grüßen) Lemuren und Hängebauchschweine bis zu Affen, Flamingos und Pelikanen.

Eigentlich war unser Plan , nach Kufstein zur Stadtbesichtigung zu fahren, als uns Florian aus Sachrang anruft und erzählt eines unserer Schafe ist seit heute morgen bedenklich krank . Also ab nach Hause, die Mädels backen Brot und Kuchen, die Jungs nehmen sich die Wiese an der Strasse vor, wo vom Winterdienst sehr viel Kies auf die Wiese  geschleudert wurde - der muss weg, bevor das Gras wächst. 

Ein Telefonat mit der Tierärztin  - und wir haben einen Termin für späten Nachmittag ausgemacht. Hoffentlich ist es nix ernstes....

Als wir gegen 17 Uhr noch nix von der Tierärztin gehört haben sind wir zum Stall gafahren und haben Agilolf, den Schafzüchter, angerufen , der uns seinen eigenen Tierarzt in Königsdorf vermittelt hat. Nach eingehender telefonischer Beratung hat Dr Steinberger ein Aufbaupräparat für uns, das wird abgeholt und am späten Abend im Stall dem Patienten verabreicht. Es wird sich binnen der nächsten 24 Stunden entscheiden , ob unser Schaf durchkommt.

Spät aber lecker schmeckt ein HühnerGemüsecurry mit Reis for dinner.

 

4.April 2019l

 

Wir starten den Tag mit Spiegeleiern und Kaminwurzen. Es ist deutlich kühler heute früh...

Eigentlich hatten wir uns für heute früh eine Wanderung zu früher Stunde vorgenommen. Aber Nebel, Kälte und wenig Schlaf lassen uns umdisponieren. Wir machen unseren Tagesplan als das Telefon klingelt - kein gutes Zeichen...

Unser Schaf hat die Nacht nicht überlebt. Trotz gemeinsamer Bemühungen hat es leider nicht gereicht. Da ist die Laune gleich im Keller.

Trotzdem haben wir uns dann an die Arbeit gemacht. Ein Teil hat den Kies  auf dem Feld neben der Straße zusammen gerecht,  der über die letzten Monate vom Winterdienst von der Strasse gefräst wurde, während der Rest  die Tierställe ausgemistet haben. Zum Mittagessen gab es Hühnersuppe mit Gemüse vom Vortag und für die Vegetarier normale Gemüsesuppe. Als Nachspeise gab es Apfelkuchen und Eis.  Danach war erstmal Mittagspause. Nachdem wir alle ausgeruht wahren haben sich wieder zwei Gruppen gebildet: Marie und die Jungs sind raus und haben denn letzten Kies weggebracht und danach Fußball gespielt, während die restlichen Mädchen angefangen haben in der KücheInventur. Ein Paar von uns liefen zum Wasserfall , die anderen radelten zu den Schafen nach Sachrang. Zum Abendessen gabs Brotzeit und Salat.

Zum Ende der zweiten Woche sind wir alle sehr zufrieden.Wir kommen miteinander sehr gut aus. Der Schnee ist inzwischen ganz weg und wir warten auf unseren Traktor, um endlich anzufangen unsere Wiesen zu bestellen und das Holz für unsere Hügelbeete aus dem Wald zu ziehen.

Danke Hainbach 

 


CHILIS erste Woche im Erdkinderhaus

25.3.2019

 

Der erster Tag in Hainbach für die Chilis 2.0. 

Nachdem wir angekommen sind haben wir als erstes die Dienste für die Woche und die Zimmer verteilt. Für die Siebtklässler war ja alles neuer, aber auf für die grösseren ist es schon länger her und deswegen haben wir eine kleine Runde, rund um den ganzen Hof und die Wiesen gemacht. Eine kleine Gruppe ist einkaufen gefahren und der Rest hat die Fahrräder aus dem ehemaligen Swimmingpool hochgeholt um gleich im Anschluss Milch holen zu fahren.  Helena, Sophia und Xenia haben die Ställe gesäubert und die Dachziegel auf der Holzliege wieder in Stand gesetzt. Danach haben wir zusammen eine Schadenliste erstellt, von den zusammengekrachten Hochbeeten und den vom Schneebruch eingedrückten Zäunen. Da gab es einiges zu entsorgen....

Gegen 17 Uhr führen wir zu den Schafen in Sachrang und haben Stall gemacht. Zum Abendessen gab es lecker Süßkartoffelsuppe .

Abends haben wir zusammen Blog geschrieben und noch etwas an den Facharbeiten rumgedoktert.

 

26.3.2019

 

Heute im Studio Julia, Helena, Xenia, Sophia und Marie. Wir berichten heute :

 Die aktuellsten Nachrichten erreichen uns Live im Studio mit unserem Reporter live im Krisengebiet: Guten Abend hier ist Paul und ich legen ihnen jetzt den  Tagesplan der  EKP- ler vor: Die Frühstücksleute waren sehr beschäftigt mit leckerem Porridge , nachdem wir gefrühstückt haben sind Xenia und Julia zur SB ( Soziale Betreuung) zum Seniorenheim gefahren während dessen wurde im Garten aufgeräumt. Zum Mittagessen gab es Türkisches Brot ( EKMEK) mit Gemüse .

Danach legten wir alle eine kleine Pause ein und spielten Monopoly. Nachmittags haben wir  die kaputten Teile von den Hasenställen und anderen Sperrmüll

nach Aschau auf die Deponie geschafft, Ausserdem wurde heute noch ausgiebig Brot gebacken und als extra gab es Apfeltaschen. Gleichzeitig wurde Milch geholt da wir diese zum Porridge aufgebraucht hatten. 17:15 fuhren drei von uns zu Thomas und Flori um unsere Schafe zu besuchen leider gab es in der letzten Zeit zwei Fehlgeburten, deshalb haben wir dieses Jahr keine Lämmer. Dort musste auch ausgemistet und gefüttert werden. Abends gab es noch Suppe von gestern und frisches Brot. Bis um 21:30 spielten wir Werwolf und gingen dann sehr langsam ins Bett.

 

27.3.2019

 

Heute machte sich Thomas schon gegen halb neun früh auf die Reise nach Österreich zur Besichtigung eines Permakulturbetriebs  der Firma Sonnentor um mehr Impulse für unseren Waldgartenzu bekommen. Der Tag war war ungemütlich kalt, deshalb ließen wir es ruhig angehen, als da Schnee geschippt  wurde, um die Terrasse frei zu bekommen... das kann dauern! Danach haben wir  Monopoly gespielt . Nachmittags waren Helena, Sophia und Xenia Schafe betreuen in Sachrang. Julia und Orlando hatten sogar die Küche geputzt.  Abends noch ein Stündchen Werwolf spielen und Wäsche zusammenlegen und Gute Nacht. 

 

28.3.2019

 

Wir schreiben das Jahr 2019 ganz Aschau ist von Regelschülern besetzt ganz Aschau? Nein! Ein kleines Dorf namens Hainbach..... 

Heute haben wir denn Garten weiter  im Garten bei den Hochbeeten aufgeräumt und Holzreste gesammelt  und verbrannt. Die Windschutzhecke auf der Südseite haben wir saniert, anschließend  haben wir den Müll zum Wertstoffhof gebracht. Die Garage war zu entrümpeln Viel kaputtes Glas vom Gewächshaus, alte Metallreste und gesammelten Wintersperrmüll brauchen wir nicht mehr . Was wir brauchen ist Platz -  und Frühling. 

 

Der Schnee liegt noch auf den Wiesen, aber die Schlitten kommen auf den Speicher , Zum Abendessen gab es eine zünftige Brotzeit , lecker Käse, Salat und den guten Aufstrich.... to be Continued. 

 

 


Freaks Jungs die Letzte

 

 

Vollmond war! Alle ein bisschen (und noch viel mehr) .....! Eine geburtenstarke Woche! Zwillingslämmchen - leider tot geboren, Zwillingszicklein – nur eines überlebt und junge Katzen! Wieviele stand heute morgen noch nicht fest!

 

Wir räumten Holz um und auf, verbesserten den Hasenstall mit Karl’s Hilfe und dieser reparierte unsere Türklinke und fuhr mit zwei Jungs zu einem Werstoffhof, der uns für unsere Aluprofile noch ein bisschen Geld zahlte (danke für diese Idee Karl!) Der Anhänger von Karl wurde aus dem Schnee geschaufelt, der Bus gründlich geputzt und zwei unserer Gockel mit Florians Hilfe sehr würdig geschlachtet. Einen Abschluss Skitag am Sudelfeld und ein kurzer Schwimm im Hallenbad haben die Hainbachzeit abgerundet und abgeschlossen.

 

Es wurde viel Verstecken und Fußball gespielt, und die Kartentricks verfeinert!

 

Jetzt geht es wieder heim in den Schulalltag – die Jungs freuen sich auf die Mädchen – oder?!? Ja und wir hier warten auf die SONNE, damit die immer noch 20cm Schnee auf den Wiesen wegtauen! Frühling oh komme!!

 

Wir übergeben an die Chilis und wünschen ihnen eine super gute Zeit!

 

Maria

 


Freaks 4

 

Montag

 

Am Montag sind wir angekommen.

Dann haben wir als erstes die Sachen in das Haus getan.

Vitus und Simon haben bei der Telekom angerufen, weil wir so langsames Internet haben. Sie haben ausgemacht, dass die Telekom demnächst kommt und das Glasfaserkabel ins Haus legt. Davor müssen wir den Anbieter wechseln. Das hat Maria dann veranlasst, jetzt warten wir!!

Danach haben wir gekocht - es gab Nudelsuppe die mehr Nudeln als Suppe waren! ☹

Und dann haben wir die Hasen ausgemistet und wir haben den Weihnachtsbaum abgebaut.

Wir haben am Abend essen gemacht. Es gab Currybulgur mit Salat.

Luca und Urs haben am Abend Cookies und Vanille- Eis gemacht.

Dann haben wir Fluch der Karibik 2 angesehen.

Aber wir haben in leider nicht ganz zu Ende geschaut, weil es zu spät war.  

Gemeinschaftsarbeit in 15 Minuten

 

 

Dienstag

 

Luca und Ron haben Frühstück gemacht. Dann hat Maria den Laurin und Byron zum Stall gefahren und Vitus und Ron ins Altersheim. Die anderen haben den Hühnerstall saubergemacht und Brot gebacken. Simon und Leo haben Pizzateig gemacht. Danach haben wir Pizza gegessen. Anschließend sind wir Jungs rausgegangen und haben Fußball gespielt währenddessen sind die anderen EKP Lehrer gekommen, haben Konferenz gemacht und Kuchen gegessen.

Als die Lehrer weg waren haben wir Cookies mit geschmolzenem Vanille Eis gegessen. Und wir machen gerade so Gebrauchsanweisungen für die Dienste und Maria möchte dafür Tablets. Dann sind Laurin, Byron, Urs, Luca, Leopold und Ron nochmal raus Fußball spielen gegangen.

Luca und Urs haben in der stillen Stunde die Lampe aus dem Roten Zimmer abgebaut. Und dann haben wir den Rest des Filmes angeschaut.

Ron

 

Ron hat das Frühstück gemacht. Dann machten wir uns fertig zum Ausflug nach Rosenheim.   Kurz nach dem Losfahren merkten wir, das in dem Reifen total wenig Luft war. Wir hielten an der Tankstelle in Aschau und sahen, dass es eine Schraube war. Dort haben wir den Reifen aufgepumpt. Mit dem wieder aufgepumpten Reifen sind wir dann zum Automobile Mayer-KG gefahren. Der war richtig nett er hat uns einen guten Preis gemacht mit dem neuen Reifen ging es dann endlich nach Rosenheim. Bevor wir nach Rosenheim gefahren sind haben wir noch EM geholt. In Rosenheim angekommen (schauten wir uns interessiert das ehemalige BUGA Gelände an, besichtigten Kirchen und die wunderschönen Häuser der Altstadt!???!! Fakenews!! ) durften wir alleine rumlaufen - jeder hatte fünf Euro zur Verfügung. Als wir wieder in Hainbach waren ging es an die Arbeit. Wir haben Holz gehackt und und den gestapelten Holzhaufen neu aufgestapelt, weil er von Wind und Schnee zerstört war, den Parkplatz von rumliegenden Sachen befreit. Laurin, Leopold, Urs, Luca, Ron und Byron Spielten nach der Arbeit Fußball. Uwe, der Freund von Maria, hat uns Sushi mitgebracht. Wir haben noch Lagerfeuer gemacht. 

Byron

 

 

Donnerstag und Freitag

 

Nach dem Frühstück haben wir alle ein bisschen saubergemacht.

Dann gab es Mittagessen und dann ist der Besuch (15 Lehrer und Lehrerinnen aus der Freien Montessori Schule Altach in Vorarlberg) gekommen.

Wir haben mit ihnen Kuchen gegessen und geredet. Urs und Laurin waren noch bei Florian im Schaf- und Ziegenstall beim Helfen, während die anderen groß aufgekocht haben.

Dann gab es auch schon Abendessen,

Es gab Kalbfleisch, Sauerkraut, Salat - im Großen und Ganzen war es gut. 

Am nächsten Tag kam der Besuch um neun Uhr-sie übernachteten in Aschau.

Und wir haben gewebt, Lampenschirme repariert und zu guter Letzt Lampen montiert.

Dann gab es Mittagessen.

Dann ist der Besuch leider wieder gefahren. Wir räumten in Ruhe auf und beschlossen unsere Woche mit einer Pizza am Irschenberg!

Vitus

 

Donnerstagabend, nachdem die Kollegen aus Österreich aufgebrochen waren, schauten wir uns den Film „Blindsight“ an. Die Geschichte der blinden Jugendlichen aus Tibet, die mit sehenden Bergführern einen 7 Tausender besteigen wollten. Wir hatten eine spannende Diskussion hinterher. Was ist wichtiger, sein gestecktes Ziel zu erreichen oder als Gruppe zu bestehen? Das ist ja auch bei unseren Herausforderungswochen immer die Frage!

Maria

 


Freaks

 

Heute sind wir um 10:30 Uhr in Hainbach angekommen. Gegen 11:00 Uhr waren dann alle Betten bezogen und die Zimmer auch soweit fertig dass wir uns jetzt um die wichtigeren Sachen kümmern konnten wie z.B. Hasendienst, Wäschedienst etc. , als wir das alles erledigt hatten ging es dann auch schon ans Mittagessen kochen.

Zum Mittag entschieden wir uns Pfannkuchen mit verschiedenen Marmeladen und einem Salat zu machen.

Nach dem alles vom Mittagessen abgespült war hatten wir Zeit uns selbst zu beschäftigen, somit machte sich die ganze Gruppe mit Schneeklamotten auf den Weg den Berg hinauf um danach auf dem Rücken wieder herunter zu rutschen was auch wirklich erfolgreich war.

Wirklich schnell ging es wieder den kompletten Berg hinunter zwar mit den ein oder anderen Komplikationen aber es klappte wirklich gut.

Dann wieder in unserem Haus im Warmen angekommen gab es erstmal einen Zitronenkuchen.

Dennoch musste nach all dem Spaß auch mal wieder Arbeit her...

Also mussten wir wieder mal eine Tür vom Schnee befreien damit dort eine Bandsäge hineinkann.

Somit war der Tag auch schon fast rum nur noch die Stille Stunde wo wir über verschiedene Tiere geredet haben und dann noch das Abendessen was aber auch nichts Besonderes war, wir haben nur ein paar Eier hartgekocht und Brot mit Butter und Käse dazu gegessen.

 

Luca

 

 

Heute früh haben Luca und Urs das Frühstück verpennt. Währenddessen haben die anderen die Dienste für Dienstag ausgemacht, Laurin und Byron sind in den Schafstall gefahren, Vitus und Ron ins Altenheim. Als Urs und Luca  aufgestanden sind ist Urs direkt in die Küche gegangen und hat angefangen das Mittagessen zu kochen, Luca ist runter zu Karl und hat angefangen mit Leopold zusammen zu arbeiten-sie haben die Glastüren aus dem Schuppen getragen und auseinander gebaut, damit Platz für den neuen Bulldog ist.

Währenddessen ist Mary mit den anderen auch schon wieder zurück gekommen und hat Urs mit der Lasagne geholfen. Danach nach haben sie noch Kuchen gebacken.

Vitus hat in der Werkstatt aufgeräumt und Halterungen für die Akkuschrauber gebaut.  Die anderen haben die Schneehäufen vor der Glastür und der Terrasse weggeschaufelt.

 

Urs

 

 

Heute hat der Tag begonnen mit einem Frühstück das Vitus gemacht. Der Urs und Luca die Hühner versorgt, und der Leopold hat die Hasen gefüttert. Die Häsin ist am Nestbauen, mal sehen wann und ob „Babys“ kommen. Leopold, Byron und Laurin haben Fußball gespielt. Um 10:30Uhr wurde Simon gebracht. Um 12:30 Uhr sind wir dann zum Schlitten fahren gegangen. Auf die Priener Hütte. Und um 15:30uhr waren wir dann oben, oben hat dann jeder ein Schnitzel gegessen (Mary Kaspressknödel) von unserem verdienten Putzgeld und die fantastische Aussicht genossen.  Um 16:15uhr sind wir dann wieder runter gerodelt. Wir sind nach Hause gefahren und jeder hat sich umgezogen und dann haben Leopold, Byron und Laurin Abendessen gemacht. 

 

Laurin

Kursiv=Satzergänzungen Mary!      

 

 

Heute sind wir um 6:30 aufgestanden und haben dann gefrühstückt. Dann haben wir unsere Sachen gepackt und sind ins Sudelfeld gefahren. Da hat das Ski fahren hat sehr viel Spaß Gemacht. Das Wetter war leider Ziemlich heiß aber dann wahr es windig geworden und es ging wieder.                                                                        

Dann sind wir zum Schluss nur noch FunPark gefahren.

Und dort haben wir ziemlich viele Tricks gemacht und das hat ziemlich Spaß gemacht. Daheim spielten wir noch Fußball in der Sonne.

Am Abend bügelten Urs und Luca die restliche weiße Bettwäsche, Laurin und Byron halfen Florian im Stall, Vitus und Simon machten den Hasenstall sauber und Leopold bereitete das Abendessen vor.

Nach dem Essen sahen wir uns „Fickende Fische“ an. Die Geschichte eines Jungendlichen, der sich als Kind im Krankenhaus mit HIV infizierte, sich das erste Mal verliebt und nicht weiß wie er damit umgehen soll. Wut – Ohnmacht – Hass und Liebe. Sehr berührend.

 

Simon

 


Unser neuer Solis 50 Standardtraktor mit Frontlader

 

 

Endlich haben wir unseren eigenen Traktor! Wir danken unseren Spendern für die Möglichkeit unser Land in Hainbach nun noch besser bearbeiten zu können.

 

Im April wird das eingedrückte Dach - die Schneemassen sind immer noch am tauen - über dem Seminarraum erneuert.

Eine Zimmerei aus Aschau, die bereits die Abstützarbeiten im Januar gemacht hat, wird das gesamte Vordach erneuern. Die Kids leisten IHREN TEIL UND DECKEN DAS DACH SELBER MIT UNS AB, DANACH KOMMT DER MEISTERBETRIEB….


Montis Apfelsaft Produktion


Freak Blog der Letzte - wie schaaaaade

 

 

Der letzte Montag in Hainbach

 

Da der Großteil der Gruppe übers Wochenende in Hainbach geblieben ist, sind nur ein paar in der Früh um 9:15 Uhr nachgekommen. Danach wurden das letzte Mal die Dienste aufgeteilt. Die Badtüre wurde weiter angemalt, zwei haben zusammen mit Mary den Speicher aufgeräumt, wir haben eine Kette gebildet um die Apfelsaft Kartons unten in den Keller zu verräumen und der Bus musste auch mal wieder sauber gemacht werden. Die Tierdienste hatten noch die Tiere zu versorgen und danach durften wir machen, was wir wollten. Um 11:00 Uhr hat der Kochdienst angefangen einen Auflauf zu machen. Dazu gab es einen Salat. Nach dem Essen hatten wir Zeit draußen zu sein um z.B. spazieren zu gehen. Am spätem Nachmittag durften wir Hufeisen anmalen oder uns anders beschäftigen. Nach der Stillen Stunde haben wir schlussendlich noch Abendgegessen.

Marlene    

 

 

Dienstag

 

Heute nach dem Frühstück mussten wir die Tiere versorgen, die bemalten Platten lackieren, die Litzen einrollen, Tonnen auswaschen, Tomaten sortieren und Nähzimmer aufräumen. Um viertel vor elf haben wir unsere Brotzeit für die Wanderung gemacht. Um halb elf sind wir losgefahren bis nach Sachrang um dann von dort zur Wildbichler Alm zu laufen. Da die Alm leider Ruhetag hatte, haben wir weiter unten eine ergiebige Brotzeit gemacht. Nach der Brotzeit haben wir mit Grashalmen gepfiffen. Danach sind wir einen Forstweg hinunter nach Sachrang gelaufen. Malena, Domi, Ella, ich, Marlene, Marlene und Stella hatten eine Abzweigung verpasst und haben dann noch ein bisschen länger gebraucht. Trotzdem waren wir alle noch mutig im Kneippbereich des eiskalten Baches - das hat gut getan nach der Wanderung. Danach sind wir nach Aschau zur Eisdiele gefahren und sind dann noch zum Spielplatz gegangen.

Und heute nach dem Abendessen werden wir noch einen Film gucken Elona Holmes.

Raoni

 

 

Mittwoch

 

Nachdem Frühstück hat jeder seine Aufgaben gemacht:

 

- Nähzimmer aufräumen

 

- Litzen aufgewickelt

 

- Hügelbeet jäten und mulchen

 

- Bienenhaus-Tür bauen und Dach isolieren

 

- Holzlege zustellen

 

- Bemalte Türen 1. Mal lackieren

 

- Pergola-Beet jäten 

 

Am Nachmittag hatten wir dann frei. Matilda und Ella sind in die Stadt gefahren und haben für die geplante Party am Abend eingekauft. Am Abend haben wir dann eben die besagte Party gefeiert. Ansonsten war es ein sehr lustiger Abend.

Bericht von Ella und Dominik

 

 

Donnerstag

 

Heute wurde das Bienenhaus fertig gebaut, der Müll vors Auto und der Apfelsaft ins Auto gebracht. Das Pergola-Beet wurde gemulcht und die Türen nochmal lackiert. Der Schafstall ist für den Winter nun auch gewappnet und der Hühnerstall wieder klar schiff gemacht. Vor dem Mittagessen haben wir ein Gruppenspiel, das Marili vorbereitet, gespielt. Am Nachmittag wurden haben wir uns dann in drei kleine Gruppen aufgeteilt. Die eine Gruppe ist Schafstall ausmisten gefahren (dafür gab es feinen Schokokuchen von Barbara), die andere durfte Schafe umtreiben bei Thomas und Florian, und die dritte Gruppe hat hier am Hof nochmal ein paar Sachen erledigt.

 

Am frühen Abend haben manche schon angefangen ihre Sachen einzupacken und schon den Anfang vom Putzen gemacht. Jetzt werden wir noch was Leckeres essen und noch einen schönen letzten Abend gemeinsam verbringen. 

 

Bericht von Ella und Dominik

 


Die Freaks in Hainbach

 

Montag

Am Montag morgen des 12.Oktobers begann die vorletzte Woche in Hainbach. Ina und Malena sind kurz nach den anderen in Hainbach angekommen und mussten beim Schafe umtreiben helfen, da in der vergangenen Nacht ein Wolf gesichtet wurde. Als das erledigt war haben alle ihre Sachen auf die Zimmer gebracht (Alle heißt, alle die übrig waren, vier haben gefehlt). Dann wurden alle für die Aufgaben, die heute anstanden, eingeteilt Brotbacken: Alina, Ella und Ina. Die meisten der anderen haben in der Werkstatt oder im Kunstatelier gemalt. Dann gab es irgendwann Mittagessen. Nachdem alle fertig waren, war eine kurze Pause bevor Marili uns wieder an die Arbeit geschickt hat. Während die meisten wieder im Kunstatelier gearbeitet haben, haben Alina und Ina in Gesellschaft von Nelly den Rahmen einer Tür im Flur bemalt. Dann war wider kurz Freizeit, bis alle zusammen einen langen Spaziergang zum Milchholen gemacht haben (teilweise im Regen). Nachdem alle abgetrocknet waren, war Freizeit bis zum Abendessen. Jetzt ist Stille Stunde und es ist ein ungewohntes Gefühl da gerade nur fünf von elf im Gemeinschaftsraum sitzen. Morgen sind wir dann hoffentlich wieder mehr.

Ina Z. 8. Rot

 

Dienstag              

In der Früh machte Raoni Frühstuck, und wir aßen alle gemeinsam. Nach dem Frühstuck kamen Matzi, Stella und Alina zu uns . Danach halfen wir Cilli bei der Apfel- und Birnenernte in Sachrang. Als alle wieder zurück waren machte der Mittagessens Dienst Pizza. Nachdem wir alle gegessen hatten machten wir eine kleine Mittags Pause. Nach der Mittagspause haben ein paar die Tier  Ställe sauber gemacht, Holzplatten bemalt, Quitten Marmelade gemacht und Ina und Alina haben den Rahmen der Tür fertig bemalt. Jetzt ist Stille Stunde, danach macht der Abendessen Dienst Abendessen. Nachdem wir dann gegessen haben schauen wir den Film Captain Fantastic.  

Bericht von Nelly

 

Mittwoch

In der Früh machte Raoni Frühstuck, nach dem Frühstuck sind alle raus und der Hühner  Dienst  hat den Hühner Stall sauber gemacht, und den Hasen Stall und Schaf Stall . Der Raoni hat mit dem Maxi das Bienenhaus weiter gemacht, und die anderen haben Holzscheiben bemalt die wir an unseren Balkon hängen, Nelly , Alina ist dann auch mit Maria nach Österreich, um Motorsägenketten schleifen zu lassen. Zum Mittagessen gab es gefüllte Zucchini und gefüllten Kürbis mit Salat. Ella und Malena haben die Mädchen Toiletttentür angefangen zu bemalen. Dann hat die Hälfte der Klasse das Beet gemulcht und die andere Klasse hat Sand vom Hänger geschaufelt. Dann gab es Crèpes, dann haben wir 1 Stunde und 15 Minuten gelernt und nach dem Lernen gab es Brotzeit.

Stella

 

Donnerstag 

Nach dem Frühstuck haben wir die Klappe die zum Schwimmbad geht auf gemacht, und haben Stühle gezählt, die die Mary verkaufen möchte, außerdem noch ein bisschen ausgemistet. Dann sollten Marili Matilda und ich so weiße Stäbe einsammeln, die auf der Koppel von den Pferden rumlagen - da hing aber hin und wieder noch die Litze dran das hat ein bisschen genervt. Danach haben wir die Sachen, die wir ausgemistet haben zu den Mülltonnen getragen, Mary hat dann angefangen den Schuppen auszuräumen und die Sachen, die wir nicht mehr gebraucht haben, haben wir wieder zum Müll getan. Nachdem wir damit fertig waren sollten wir uns aufwärmen, der Plan war nämlich, dass wir auf den Elefantenkopf, das ist ein Berg der in dem Tal so genannt wird, rauf laufen. Ina ist nur leider mit Mary bei zwei Dritteln wieder runter gelaufen. Die anderen, die weiter gelaufen sind, wurden mit dem ersten Schnee dieses Winter belohnt! Leider hat es unten nicht geschneit sondern nur genieselt. Als wir wieder unten waren, hatten Mary und Ina schon gekocht: es gab Pfannkuchen mit Gemüse, Salat und Käse, danach gab es noch eine süße Füllung, Quark mit Zimt und Zucker. Wir hatten dann bis zur stillen Stunde frei.                 

Marlene

 

 


DANKE

 

An zwei Samstagen wurde im Erdkinderhaus mit vielen fleißigen Helfern unglaublich viel geschafft! Keiner hat sich von dem schlecht angesagten Wetter (was zum Glück besser als befürchtet war) abhalten lassen und so ging es mit vereinten Kräften los.

Zwei Schuppen wurden leer geräumt, Sperrmüll weggefahren, Steine sortiert, Rosen geschnitten, Rankdraht für die Tomaten im nächsten Jahr befestigt, gefühlte 1000 Quadratmeter Ackerland umgegraben und gemulcht, Fahrräder demontiert,Äpfel zum Saftpressen gefahren, Holz gesägt und umgefallene Bäume zersägt und geschlichtet, Heizungskeller leer geräumt und gesäubert, Erdbeeren umgepflanzt, Obstbäume mit Draht geschützt, Himbeeren eingepflanzt, Kompostplätze neu geschaffen, Fenster und Böden geputzt, an Winterbehausungen für die Bienen weiter"gefeilt", Rankgerüst für die Kletterrose gebaut, UND dazwischen feine Suppen aus dem eigenen „Garten“ und wunderbaren -mitgebrachten Kuchen- gegessen. Die Stimmung war prima und wir haben soooooo viel geschafft!! Vielen vielen Dank an euch alle!!

 

Maria

 

 


WIR SIND IMMER NOCH DA UND GENIEßEN DIE ZEIT

 

Um 13:30 gab es Mittagessen, danach hatten wir ca.1 Stunde frei. Anschließend mussten wir Glass schleifen, Bienen Kasten ausmessen und Sauerkraut machen. Sauerkraut haben Alina, Marlene H, Marlene R, und ich gemacht. Wir mussten Kraut Köpfe halbieren und dann hobeln. Den Kohl mussten wir dann stampfen, damit der Saft rauskommt, das fertige Sauerkraut haben wir dann in den  Sauerkrauttopf zum Gären gefüllt.

Dann mussten wir den Boden fegen. Danach mussten wir noch raus, in der Zeit waren Dominik und ich Milch holen. In der stillen Stunde habe den Bericht geschrieben.

 

Raoni

 

 

Nach dem Frühstück haben sich alle fertig gemacht und wir haben die Dienste eingeteilt.

Die Dienste bestanden hauptsächlich daraus verschiedene Beete zu mulchen, Hühnerstall auszumisten und Wassertonnen zu putzen.

Um 10.15 haben wir dann Besuch von Leuten aus einer anderen Schule bekommen. Sie kamen von der der „ Freie, aktive Schule Petershausen“  und wollten sich mal Hainbach an schauen. Ich habe sie dann herumgeführt und ihnen so ein bisschen erklärt wie das so bei uns aussieht. Danach haben Malena und ich zum Kochen angefangen und Matilda und Marlene R. haben dem Besuch das Haus gezeigt. Zum Essen gab‘s dann Gemüsepuffer mit gekochtem Gemüse; Kartoffeln und Salat. Kurz nach dem Essen musste dann der Besuch sich schon wieder verabschiedet. Und dann hatten wir bis 16.00 freien Nachmittag. Manche sind zum Wasserfall gegangen, andere wiederum zur Gumpe oder sind am Hof geblieben und haben dort einen schönen Nachmittag verbracht. Um 16.00 gab es dann einen Kuchen, den die Besucher mitgebracht haben. Der Kuchen war sehr vorzüglich;)

Jetzt wollen wir noch was Leckeres essen und einen Film schauen. Spazzo Camino.

 

Bericht von Ella

 

 

Weil das Wetter heute so scheußlich nass, kalt und dunkel war haben wir heute mehr drinnen gemacht. Wir haben die Besen, die in der Ecke stehen (und die immer platter werden) mit Haken an die Wand gehängt, mit der Stichsäge Platten für eine Balkondekoration ausgeschnitten und bemalt und das Nähzimmer ein bisschen aufgeräumt. So gegen 10:30 Uhr kamen Maxi und Marei vorbei und Max hat gleich ein Paar von uns mit zur Baumschule mitgenommen, wo verschiedene Apfelbäume ausgesucht wurden und auf dem Rückweg noch Farbe. Als die anderen zurückgekommen sind, gab es erstmal Mittagessen. (Linsensuppe mit selbst gebackenen Kürbisbrötchen, lecker!) Nachdem wir anderthalb Stunden Pause hatten(die hauptsächlich darin bestand, das wir uns um das Sofa gekloppt haben), hat Max uns erklärt, wie man Bäume richtig einpflanzt:

 

 

WIE MAN BÄUME RICHTIG EINPFLANZT!

 

Zuerst gräbt man ein schön großes Loch was größer ist als der Topf des Setzlings. In das Loch schmeißt man eine Handvoll Körner, die beim Keimen Enzyme freisetzen, die das Wurzelwachstum der Setzlinge anregen. Wenn man den Baum vom Plastiktopf befreit hat sollte man den Erdbereich mit Maschenzaun umwickeln damit die Mäuse die Wurzeln nicht annagen können. WICHTIG: Schlimmer als eine Maus die reinkommt, ist eine Maus die nicht mehr rauskommt also möglichst eng wickeln! Bevor man das Loch wieder zu buddelt sollte man nicht vergessen, den Baum reinzulegen und bestenfalls noch ein bisschen Schafwolle drum herum.(der Geruch hält die Mäuse fern!) Worauf man beim Zubuddeln besonders acht nehmen sollte, ist das keine (Luft)-Löcher dableiben also ruhig mit ein bisschen Gefühl feststampfen.

Während ein Paar von uns die restlichen Bäume pflanzten schleiften Marlene H.und Alina die Tür zu unseren Zimmer und bemalten sie.

 

MALENA^.^

 

 

Nach dem Frühstück, von 8:30 bis um 9, bekamen alle ihre Aufgaben. Die Leute die Tierdienst haben mussten erst mal die Tiere versorgen die Hasen raus lassen, Schafe füttern und den Hühnerstall sauber machen. Einige pflanzten Bäume, andere sensten, rechten, oder gingen mit einkaufen. Als diese Arbeiten erledigt waren machten wir weiter und die Aufgaben waren, den Rosenkohl stützen, das gesenste Gras zusammenräumen und sammeln, in der Werkstatt mit dem Sohn von Maria, dem Max und seinem Cousin Steffen das Bienenhaus für den Winter bauen und noch kleine Bäume im Wald einzupflanzen. Als die anderen eine kleine Pause hatten, hat das Koch Team Ella und Malena leckere Käsespätzle , mit angebraten karamellisierten Zwiebeln und einem Salat, mit Mangold und Stangensellerie zubereitet. In der Pause kann man spazieren gehen, malen, töpfern, nähen und so weiter . Ina, Marlene H. und Alina haben eine Tür  in allen Farben angemalt und das Ergebnis ist wunderschön geworden. Nach dem Mittagessen haben wir die Heuballen aus dem Bulldogstall in die Garage geschlichtet und dann nichts mehr zu tun gehabt, und eine kleine Gruppe von 7 Leuten, Stella, Ella, Malena, Raoni, Dominik und Matilda sind zum Wasserfall gelaufen und haben Energie getankt. Kurz nachdem wir wieder  gekommen sind haben wir die Nachricht bekommen, das Marlene H Ina und Alina wegen einem Termin abgeholt wurden und schon weg sind. Danach haben wir eine stille Stunde gemacht . Eine Stille Stunde ist eine gute Stunde, in der man lernen, lesen oder Bericht schreiben kann .

 

Matilda Ritter

 

 


Erdkinderhaus im Herbst mit den Freaks - weiter geht´s

Montag

 

Am Morgen haben wir uns an der Schule getroffen und sind nach Hainbach gefahren. Dort angekommen hatten wir ein bisschen Zeit für uns dann haben wir die Dienste aufgeteilt. Danach haben die Tierdienste das Wasser und Futter aufgefüllt, der Schafdienst sollte auch noch den Zaun hoch stecken, weil die Schafe dort sonst immer drüber gesprungen wären und unsere Bäume abgefressen hätten. Dann gab es Mittagessen nämlich Pfannkuchen mit Apfelmuss, als wir aufgegessen hatten haben ein paar die restlichen Gläser geschnitten und der Rest hat sich aufgeteilt die eine Hälfte hat die Gläser rund geschliffen und die andere hat im Nähzimmer etwas gemacht. Danach hatten wir wieder Freizeit und der Brotbackdienst hat Brot gebacken. Als wir soweit mit allem fertig waren haben wir den Kuchen, den die Mary mit gebracht hat, gegessen und stille Stunde gemacht.

Marlene Roßmanith

 

Dienstag

Nach dem Frühstück um 8:30 am Morgen hatten wir einen freien Vormittag. Wir hatten nicht so Glück mit dem Wetter, trotzdem wurde der Hühnerdienst erledigt und zwei Leute aus der Gruppe gingen spazieren. Wir hatten vor an diesem Tag einen Kuchen zu backen daher ist Mary mit ihrem E-bike zum Einkaufen gefahren. In der Zwischenzeit wurden Spiele gespielt, genäht oder auch gelesen. In dieser Woche haben die beiden Jungs in der Gruppe den Kochdienst übernommen. Sie haben Pellkartoffeln, Quark und Karotten, Rote Bete, Zucchini Salat gekocht. Mary hat einen Gemüsespagetti Schneider von sich Zuhause mitgenommen. So sah das Gemüse aus wie Spagetti und wurde viel lieber gegessen.Nach dem Essen ging es dann aber an die Arbeit, die Ställe von den Hasen und Hühnern wurde ausgemistet, es gab eine Nähtruppe, so wie ein paar Leute, die die Fahrräder sortierten. Und noch zwei, die unsere fertig geschnittenen Gläser, die wir aus alten Weinflaschen gemacht hatten, noch weiter abschliffen. Der Kuchenbackdienst hat schließlich angefangen den Marmorkuchen zu backen. Währenddessen hatten die anderen eine Pause. Der Kuchen war schon bald fertig und wurde auch gleich gegessen. An diesem Tag stand nicht mehr sehr viel an. Als es eine Regenpause gab sind wir schnell Milch holen gegangen da wir keine mehr in Hainbach hatten. Bald danach hatten wir noch eine Stille Arbeitsstunde. Am Abend haben wir noch zu Abendgegessen, eine Doku angesehen und noch ein paar Runden Werwolf gespielt. Damit war der Tag auch wieder vorbei. 

geschrieben von Marlene Hensel 

 

Mittwoch

Ich bin beim Frühstücksdienst dabei, weshalb ich schon früher aufstehen musste als die anderen. Nach dem guten Frühstück sind wir raus in unser Baum Beet, da wo  unsere Kräuter und Erdbeeren wachsen, und haben dort Gräser und Unkraut entfernt.

Das Grünzeug haben wir dann mit einer Schubkarre auf unseren Komposthaufen gefahren. Die anderen haben wärenddessen zum Beispiel unsere Tomaten geerntet. Sie haben alle geerntet auch die grünen, die wir dann in Eierkartons gepackt und an einen warmen Ort gestellt haben damit sie nachreifen können. Mary ist  mit drei  Kindern zu einem Hof in der Nähe gefahren und haben dort geholfen die Schafe und Ziegen von einer Weide zur anderen zu treiben. Als wir mit unserer Arbeit fertig waren sind wir in unser Nähzimmer gegangen und haben an unseren Schürzen weitergearbeitet, an denen wir schon die Woche über hinarbeiten. Dann gab es ein köstliches Mittagessen... Leckeres Reh mit Kartoffeln und Salat. Nach diesem Festmahl machten wir einen Ausflug  zu einer Falknerei in Aschau. Wir sind erst durch das Gelände gegangen und haben uns die verschiedenen Vögel angesehen die dort in ihren Gehegen saßen. Wieder in Hainbach angekommen haben wir einen Kuchen gegessen und hatten. Dann unsere Stille Stunde in der ich auch diesen Bericht geschrieben habe ; ) 

Alina

 

Donnerstag 

Um 8:00 hat der Frühstücksdienst das Frühstück hergerichtet. Dann um 8:30 haben wir angefangen zu Essen. Es gab Müsli mit Birnen und Äpfel, Brot mit Aufstrichen. Anschließend haben sich die Leute, die mit Max in die Höhle gehen eine Brotzeit hergerichtet. 9:30 Aufbruch zur Höhle, unten am Parkplatz angekommen erwartete uns ein 2 stündiger Marsch. Dann, nach gut der Hälfte, haben wir an einer Hütte eine Pause eingelegt und Brotzeit gemacht und sind anschließend die andere Hälfte abgewandert. Oben angekommen haben wir ein zweites Mal Brotzeit gemacht und uns in zwei Gruppen eingeteilt bevor wir in die Höhle gegangen sind. In der Höhle war es sehr kalt und eng aber sehr interessant! Wir haben in der Höhle die Lichter ausgeschalten und es war schwer sich zu recht zu finden. Dann sind wir noch zum Gipfelkreuz gegangen und haben uns da 15 Minuten ausgeruht. Anschließend sind wir über einen anderen Weg zurück gegangen und haben uns somit 10 Minuten gespart. Unten angekommen sind wir der Maria entgegen gegangen und sind dann nach Hainbach zurück gefahren. Es sind 5 Leute in Hainbach geblieben mit einer Praktikantin, sie haben verschiedene Arbeiten gemacht.             

Dominik


 


Erdkinderhaus im Herbst mit den Freaks

Am Morgen des 21. Septembers hat sich die Herbstgruppe der Freaks vor dem Kloster getroffen, nur um sich dann wieder in zwei Gruppen aufzuteilen. Malena, Ella Marlene.R und Ina. Alina, Marlene.H. Raoni, Dominik, Matilda, Nelly, Stella. Die kleinere Gruppe ist schon nach Hainbach vorgefahren, während die anderen noch nach Tölz zum „OIS OHNE“ einkaufen gefahren sind.

In Hainbach hat die kleine Gruppe schon mal ihre Zimmer bezogen und sich mit den Tieren beschäftigt. Als dann alle da waren musste Zimmer rot,(Marlene.H. Alina, Ina, Malena und Ella) erstmal eine Matratze einen Bettkasten und zwei Lattenroste in ihr Zimmer befördern. Während Zimmer grün ihr Zimmer ausgiebig dekoriert hat. Nach dem Auspacken gab es eine kleine Besprechung mit Mary, wo Dienste verteilt wurden und der Tag besprochen wurde. Es gab eine kurze Pause. Sobald alle ihre Dienste erledigt hatten mussten alle bei der Garten Arbeit helfen (Die Brennesseln haben es uns nicht einfacher gemacht.) Als das erledigt war, sind die meisten zu den tiefen Stellen im Bach – Gumpen - gefahren um sich abzukühlen. Nach der Freizeit mussten alle beim Schaf-Weiden-Umzäunung umstecken helfen. Abendessen. Gerade ist Stille Arbeit, eine und eine viertel Stunde und ich sitze an einem der Tische und beobachte alle, wie sie konzentriert (oder auch nicht) arbeiten.

-Ina 8. Zimmer Rot.-

 

 

Am 22.September standen die Koch Leute der Freaks um 8 Uhr morgens auf und haben der 13 köpfigen Truppe  Frühstück gemacht. Danach haben wir den Tag ein bisschen besprochen und Aufgaben verteilt. Die Kartoffeln wurden ausgegraben, Unkraut wurde gezupft und Ställe wurden ausgemistet und ein gestreut. Nach der Arbeit haben Ella und Malena Apfeltaschen gebacken mit ein paar Fehlversuchen wurde das Endergebnis doch sehr lecker. Währenddessen kochten Stella Nelly und ich gebratene Zucchini mit Reis und Bratensoße. Nach dem Mittagessen war freier Nachmittag und alle haben was eigenes gemacht. Dann gab es die Apfeltaschen des Kochteams - also Kaffee und Kuchen. Danach haben ein paar Leute Milch geholt. Als alle wieder da waren ging um halb 6 die Ruhe oder Stille Stunde los. Die Stille Runde ist eine gute Stunde in der alle Jugendlichen lernen oder lesen außer die Jungs...Matilda Ritter 12. Heute in der Früh standen alle auf und machten sich fertig fürs Frühstück, die Frühstückleute machten das Frühstück. Am Vormittag stellten wir aus Weingläsern Trinkgläser her, der Rest fing an den Speicher auf zu räumen. Die Kochleute haben danach das Mittagessen gemacht es gab Kürbissuppe mit Kartoffeln und Salat. Am Nachmittag haben wir die Kultur von Aschau angeschaut das sind Bänke die bemalt worden sind zum Beispiel mit Bergen und Wanderern…… Als wir zurück waren haben Alina, Marlene und Mary Apfelkuchen gebacken.  Zum Abendessen hat Uwe Pizza mitgebracht. 

-Von Nelly-

Nach dem Aufstehen gab es Frühstück, es gab Müsli und Honig und Marmeladebrot. Nach dem Frühstück gingen alle raus und steckten den Zaun für die Schafe um. Danach haben ein paar von uns Ampfer gestochen danach hat der Kochdienst schon das essen gekocht, es gab Zucchiniblüten, Bohnen mit Kartoffeln und Salat. Nach dem Mittagessen ist die Hälfte von der Klasse zum Zaun gegangen und hat  die Zäune weggemacht, die anderen sind dann runter zur Werkstatt und haben bemalte Holzscheiben in der Küche aufgehangen dann gab es Kuchen, weil der Sohn von der Mary Geburtstag hatte - danach hatten wir frei und danach haben wir einen Sitzkreis im Wohnzimmer gemacht.

-Stella Hartmann-

 

 


Pfingstferien

 

Pfingstrosen – UND noch viel mehr!

 

Das Haus und das Gelände warten sehnsüchtig auf die Kinder! Hoffentlich geht es nach den Ferien hier weiter. Es gibt so viel zu essen und zu TUN! 

Das Haus ist komplett geputzt, alles repariert was kaputt war, ergänzt was noch gefehlt hat und jetzt fehlt nur noch IHR, die Kids!

Zwei weitere Bienenvölker sind bei uns angekommen, die kleinen Enten sind draußen auf der Wiese und die Tomaten wachsen. Wir warten auf die nächste Schönwetterperiode und damit auf das erste Heu!

 

Bis bald 

 

Maria

 


Die längsten Tage im Jahr und sie sind soooo fleißig – die Bienen!

Vielen Dank liebe Jeanette und lieber Frank, dass ihr uns eines eurer Bienenvölker auf das Gelände gestellt habt. Es macht Riesenfreude mit euch in das Volk zu schauen – so ein fleißiges, ruhiges Summen und Arbeiten da drinnen. Dank eurer guten Anleitung und dank eures Vertrauens konnten wir schon allein die ersten Honigwaben aus dem Stock holen und mit der neuen Honigpresse unseren ersten Erdkinderhonig in Gläser abfüllen und genießen.

Es ist so ein wunderbares Gefühl, wenn das flüssige Gold in die Schüssel rinnt! 

Wir geben uns weiterhin viel Mühe, damit es den Bienen bei uns gut geht!

 

Maria

 


Wie die Zeit vergeht!

Jetzt sind sie schon auf der Weide und kommen abends in den Stall. Sie lernen schnell, Mamas und Kinder! Die Entenküken erkunden auch schon das Außengehege und werden immer mutiger! 

 

Alle Regenwasserauffangbecken sind wieder angeschlossen und der Zaun wird immer fertiger! Im Haus wird immer wieder ein anderer Platz gründlich gereinigt – alsoooo die Arbeit geht uns nicht aus!


Start bei Vollmond und das letzte Highlight am Montag – genau eine Woche später!

Was war los? Unsere drei Walliser Landschafe brachten ihre Lämmchen auf die Welt. Ganz allein, ohne Komplikationen. Das erste Lämmchen hat es leider nicht geschafft, die Zwillinge sind mittlerweile gut unterwegs und die letzte kleine junge Dame wird zusehends lebhafter. Sie werden gehegt und gepflegt von ihren „Mamas“ und wir beobachten gespannt! Da es ja nochmal super kalt geworden ist, haben wir unsere Ställe im Haus eingestreut – ist doch ein bisschen gemütlicher als bei Schnee und Regen neugeboren draußen. Haben wir uns gedacht!

Außerdem wächst und gedeiht alles wunderbar und wir freuen uns über frisches Grün auf dem Teller!

Freut euch mit uns!!


Vollmond macht's möglich - die Natur funktioniert einfach genial!


Endlich Regen und alles wächst, wird repariert, gestaltet und und und!

 

So der letzte Pflanztag im April – Tomaten durften an ihren Platz, das Hügelbeet Nummer zwei beherbergt die ersten Pflanzerl und das Kartoffelbeet vom letzten Jahr bekommt eine Blumensaat. Max und Thomas reparieren das Dach – wie gut, dass wir junge Kollegen haben, die sich in luftiger Höhe wohl fühlen! Außerdem fühlen sich die Schafe sehr wohl auf ihrer ersten Weide zusammen mit der Ziege Cindy, aber mittlerweile ohne Remus, ihren Bock. Er trat gestern die Heimreise nach Bad Tölz an.

Momentan gibt es Salat und Kräuter aus dem Garten, und im Haus gestaltete Max ein neues Regal! Super schön und immer wieder eine Herausforderung in die Wände (Steine vom Berg) dieses alten Hauses Dübel verankern zu wollen. 

 

Die Hasen fühlen sich draußen sehr wohl und die Enteneier im Brutkasten haben noch weitere 8 Tage dort drin vor sich, bis.....

 

Gute, gesunde Zeit euch allen

 


Es ist endlich warm geworden!

 

Es ist endlich warm geworden, die Sonnen-Südterrasse ist eingeweiht! Wir haben 3 Beete entmulcht und mit den Händen die Erde gelockert. Zwei Hügelbeete so vorbereitet, dass sie bepflanzt werden können und das Ganze mit einem Zaun gegen „wiederausgrabende Hühner“ VERSUCHT zu sichern! Dann wurde gesät und gepflanzt und jetzt können wir hoffentlich bald zusehen, wie die ersten grünen Spitzen das Licht der Welt erblicken. Die geschorenen Schafe haben sich an ihre „Nacktheit“ gewöhnt und dürfen bald raus in ihr neues – gut eingezäuntes Heim. Der Strohtransport sichert die letzten und ersten Einstreu im Stall und macht klar, dass der Bus wieder einmal sauber gemacht wird!! Alle Fensterläden sind montiert und das Haus hat nun ein neues Gesicht! Danke an alle, die mithelfen, dass diese Umgebung dann, wenn die Kids wieder da sind, gut vorbereitet ist.

 


Quarantäne in Hainbach

 

 

Angefangen haben wir zu fünft in der ersten „Schule daheim“ Woche. Thomas und Max haben den Baum aus dem Feld geräumt, der beim letzten Sturm gefallen ist. Außerdem haben wir unsere Pilzstämme in das neuangelegte Pilzbeet „gepflanzt“, mit Mulch „gedämmt“ und mit Moos gedeckt! Die Windfangbretter und letzten fehlenden Ziegel auf dem Hühnerhaus „montiert“! Hinter der Garage wieder aufgeräumt, ein weiteres Tomatenbeet an der Südseite angelegt und den Frühling begrüßt mit Stiefmütterchen. 

 

Die Hasen haben einen Auslauf im Freien mit Haus bekommen – aus Entenhaus wird Hasenstall. Jetzt warten wir nur noch die nächste kalte Woche ab, und dann kann es los gehen! Pflanzen, Hügelbeete fertig machen, Erde holen, Afrikabeet anlegen. UND in der kalten Zeit wurden die Fensterläden weiter angemalt. Genug zu tun! Neben korrigieren am Computer, ausdrucken und wieder neue Aufgaben erläutern.

Wir schaffen das zusammen – gute Zeit euch allen.

 

Vielen Dank den fleißigen Helfern Max, Vanessa, Thomas, Moritz und Maria.

 


Winterwoche Erdkinder

 

Ein wechselndes Lehrerteam verbringt mit 12 Erdkindern eine super schöne Winterwoche – mit übersichtlicher Schneemenge. NICHTS rund ums Haus, aber genug in Sachrang zum Schlitten- und Skifahren, genug am Sudelfeld für einen Skitag mit Superwinterwetter, und genug Eis beim Schlittschuhlaufen in Ebbs. Außerdem hat es dann auch noch riesig Spaß gemacht in Prien in der Schwimmbad den gesamten Schweiß der Winterwoche wegzubaden!

Danke an Karl, Max, Thomas und Mary – schee wars!!

 


Mittelstufe Winterwoche

 

Der Sturm „Sabine“ ließ unsere Winterwoche einen Tag später beginnen. Schade! Trotzdem und auch mit wenig Schnee, hatten 11 Mittelstufen Kids mit Isabel und Maria eine schöne Woche im Erdkinderhaus. Gleich am ersten Tag stellten wir mit Freude fest, dass Sachrang noch weiß war und sowohl die Loipe als auch die beiden Anfängerlifte liefen. Das nutzten wir aus und fuhren so lange, bis der Wind und der Regen uns aufhören ließen. Am nächsten Tag guckten wir uns das Schloß Hohenaschau von außen an, fanden die Gräber der Familie von Cramer Klett und liefen an der Prien wieder zurück. Nachmittags ging es dann in die Eislaufarena „Hallodu“ in Ebbs. Hat super Spaß gemacht. Donnerstag bei herrlichem Wetter erkundeten wir das Skigebiet „Hocheck“ in Oberaudorf und fanden einstimmig, dass es sich gelohnt hat! Schön wars, und auch das Putzen hat geklappt – ihr könnt wiederkommen als Erdkinder!! Ich freu mich!

Maria

 


Unsere Tage in Hainbach: Green Apple

Unsere erste Woche Hainbach begann (wie immer) mit einem Großeinkauf im Bio Terra in Holzkirchen. Dann begann die wilde Fahrt nach Hainbach mit Lehrer Leo. Dieser Spaß dauerte ungefähr eine ¾ Stunde an. In Hainbach angekommen verstauten wir die eingekauften Lebensmittel im Kühlschrank oder zum Teil im Gemüsekeller, während der Rest noch zum Dorfladen und zur Sennerei fuhr. Der erste Tag war eigentlich recht schnell vorbei, wir bezogen noch unsere Zimmer und schliefen dann um ca. 22:30 Uhr ein. Als wir dann am Dienstag von Leo recht „unschön“ geweckt worden sind „bespaßten“ wir Leos Kinder Maxi und Paula. Am Nachmittag machten wir Schneeballschlacht und die Mädchen einen Spaziergang. Nachdem wir am Montag vergessen hatten Gurken zu kaufen fuhren zwei Mädchen los um zwei Gurken zu kaufen. Als sie dann in der Dämmerung zurückkehrten brachten sie aber nicht nur Gurken, sondern weitere illegale Lebensmittel mit. Wir spielten am Abend noch Werwolf und schliefen ungefähr um 22:30 Uhr wieder ein. Als wir am Mittwoch von einem riesen Radau geweckt worden sind, schippten wir Schnee, bastelten Anzünder aus Wachs und Holzspänen, und aßen zu Mittag Sellerieschnitzel mit einer reichlichen Portion Kartoffelbrei. Nach getaner Arbeit spielten wir Schafkopf und später capture the flag im Schnee. Am Donnerstag schliffen wir mit Maxi die Fensterläden am und spielten capture the flag weiter. Am Nachmittag kamen Maria zu Besuch, wir aßen Kuchen und putzen wie verrückt.

 

 

 

 

 


WIR haben gewonnen!

 

Wie genial – Ein Tagwerk! Zomppp.de

 

Liebe Evelyn, liebe Gesine und lieber Jan, wir freuen uns total auf euch und das Projekt mit euch. Danke für die tolle Idee, ein Tagwerk eurer tollen Arbeit zu verschenken!

Maria

 

 

 

 

 


Unsere Tage in Hainbach: Die Chilis

Die letzte Woche der chilis startete wie üblich mit Einkaufen, Zimmer beziehen, Brot backen  und der Tierversorgung. Das Freigehege der Schafe wurde vom Tierdienst of the universe, Jason und Jakob, komplett gereinigt. Da es am Wochenende ca. 10 cm geschneit hat kam unsere Schneefräse zum Einsatz. Am Nachmittag wurden neue Vorhänge für die Bäder designed und installiert  Nach dem Abendessen haben wir noch einen Nachtspaziergang gemacht.

In der Früh haben wir Matheus mit einem Geburtstagslied geweckt . Unsere Aufgaben an diesem Tag waren: Den Hühnerstall ausmisten, mit Kies die Wege streuen und die Bettwäsche, am Speicher sortieren. 

 

Nach dem Frühstück sind Jason, Fabian und Matheus ins Seniorenheim gefahren. Währenddessen wurde in Hainbach Brot gebacken.

Um 16.00 Uhr kamen Matheus‘ Eltern und aßen mit uns einen leckeren Kuchen. Am späten Nachmittag machten fast alle einen Spaziergang zu dem nah gelegenen Kieswerk. 

 

Am Mittwoch kam in der Früh  Karl, der mit uns von der Küchentheke die Dekofenster reparierte.  Bei der Reparatur wurden die Fensterscheiben rausgenommen und durch Plexiglas ersetzt. Durch das verschieben der Bettgestelle kamen Kratzer in den Boden die Lara und Elisa mit Mühe, mit Erde, übermalt haben. Ausserdem strichen Lara, Elisa und Jason die Wände in der Küche mit weisser Farbe. Danach gab es eine leckere Suppe zum Mittagessen. Wir haben mit Kies noch die komplett vereiste Straße eingestreut . Alle gingen am späten Nachmittag wieder raus. Am Abend spielten alle zusammen Monopoly. Der Abend verging gefühlt sehr schnell.

 Alles was beginnt wird auch enden, so nehmen wir Anlauf für den letzten Tag vor der Abreise. Max startete nach dem Frühstück mit einem neuen Projekt:

ein neues Design für die Fensterläden -  also erstmal abbauen , schleifen und Musterdesignvorschläge. Währenddessen wurde nochmal lecker Brot gebacken und Gulasch für´s Abendessen vorgekocht. Nach kurzem Mittagessen konnten sich tdoch einmal alle einigen doch noch einen Ausflug zu machen. Alle Schlitten ins Auto und ab nach Österreich. Bei strahlendem Sonnenschein wanderten wir ab Gränzing mit unseren Schlitten eine knappe Stunde bergauf.Die Aussicht war überwältigend, als wir auf knapp 1100 m die sagenumwobene Wildbichlalm erreichten. Neben der Aussicht nach Südwesten über das gesamte Inntal erfreuten wir uns an Topfenstrudel und Apfelkuchen.

 

Gegen 16 Uhr rasten wir auf unseren Schlitten den Weg abwärts ins Tal.

Und obgleich es schon fast schien, als wäre die Luft raus nach 5 Wochen, haben tatsächlich ALLE gemeinsam in der Küche am Festessen gebastelt:

Gulasch, Kartoffelrösti und Feldsalat. So haben wir gemeinsam die Kurve gekriegt und bei Monopoly und Lagerfeuer den Abend ausklingen lassen.

Thank you and come back

 

 

 

 

 


Neues von den Chilis in Hainbach

Eines anderen Tages

 

In der Früh fuhren wir um 8:15 vor der Schule los zum Bio Markt einkaufen. Als erstes bezogen wir die Zimmer. Das Mittagessensteam (Fabian und Daniel) kochten  Spinatknödel. Zeitgleich wurde das Waschbecken im Erdgeschossbad fertiginstalliert.. Nach dem Mittagessen hackten wir alle zusammen weiter Eis auf der Nordseite der Auffahrt. Da hier die Sonne über den Winter den ganzen Tag nicht hinkommt reichen schon 10 cm Schnee über Weihnachten die festfrieren und eine dicke Eisschicht wurden, die muss weg, sonst gibt´s noch Gipsarme.. Die Jungs sind voll dabei...

 Marie und Johanna backten Brot. Derweil machten Ruby und Daniel die Fahrräder klar . Ruby, Marie, Daniel und Johanna sind mit dem Fahrrad nach Aschau gefahren. Jakob und Jason arbeiteten in der ganzen Zeit in der Werkstatt an Stühlen. Das Abendessen Team (Marie, Elisa und Lara) kochten Gemüsesuppen.Im Anschließend  saßen wir alle gemeinsam am Lagerfeuer. 

 

Dienstag 

 

Am kommenden Morgen nach dem Frühstück radelten Daniel, Lara und Elisa nach Aschau ins Seniorenheim, während die Jungs weiter an der Auffahrt rumhacken und die Ställe reinigen. Marie, Ruby und Johanna reinigen im Seminarraum die Fensterscheiben 

Auf gute Aussichten! Ruby  wischte das Foyer Tomas hatte die gute Idee und  designen die Schuhecke mit einer Sitzbank neu.

Danach kochen Johanna, Fabian, Ruby und Marie zusammen Mittag und backten gleich noch einen Kuchen, bis die anderen aus Aschau zurück sind. 

Zur Abwechslung schien tatsächlich die Sonne, wenn auch nur 4 Stunden am Tag um die Jahreszeit. Das tut gut. Nach dem Mittagessen hatten wir Freizeit und warteten gespannt  bis wir los fuhren, wir fuhren nämlich ins Schwimmbad!!!!! Das Schwimmbad war am Chiemsee also hatte man sehr schöne Aussicht. Wir spielten den ganzen Abend lang Gemeinschaftsspiele.

 

Mittwoch

 

An diesem Morgen kam Karl und hat mit Jakob, Fabian und Matheus die Betten weiter verbessert. Daniel, Lara und Elisa sind mit Thomas zum Media Markt in Rosenheim gefahren um einen neuen Staubsauger zu kaufen. Anschließend haben sie auch noch Streugut für die Hasen und Steine für unsere Auffahrt gekauft. Lara und Elisa haben nachdem sie von ihrer Einkauf Tour zurück gekommen sind den Seminarraum abdekoriert. Am nachmittag sind Daniel, Fabian, Marie, Johanna und Ruby mit den Radeln nach Sachrang gefahren. Am Abend haben wir noch die Wand in der Küche ausgebessert, verspachtelt und neu angemalt.

 

 

In der Früh bereiteten Daniel und Fabian ein sehr schönes Frühstück her. Jakob, Matheus und Jason machten die Tiere. Dann kam Max am Morgen und ging mit den Jungs und Johanna und Ruby in den Wald Holz hacken. Im Jungsbad gab es noch einiges zu reparieren. Im Erdgeschossgang ist die Wand auch wieder angemalt. Etwas später liefen Daniel, Fabian, Ruby und Johanna um das Mittagessen zuzubereiten, welches aus Lasagne mit selbst gemachtem Nudelteig, Spagetti  und Pfeffernudeln bestand. Danach gab es für alle eine Pause. Fabian, Daniel, Jason, Jakob, Elisa, Lara und Marie haben eine schöne kleine Wanderung veranstaltet. Währenddessen haben Ruby und Johanna die Fenster geputzt. Nach unserer Wanderung haben Daniel, Matheus, Jason und Jakob eine Plattform mit Max auf unserem Grundstück gebaut um Punkt 19:00 gab es ein sehr gelungenes Abendessen mit Gemüse und Reis. Anschließend haben wir noch das Haus auf Vordermann gebracht.

 

 

 


Die Chilis in Hainbach

Nach den Weihnachtsferien und einem Start ins neue Jahr 2020 fuhren wir am Dienstag den 7.1.2020 nach Hainbach. Als wir angekommen sind richteten alle ihre Zimmer ein und das Mittagessen wurde gekocht. Nach dem Essen machten wir alle zusammen eine Wanderung zum Wasserfall, der in der Nähe von Hainbach ist. Als wir wieder am Haus waren backte Johanna Brot. Jason und Jakob begannen, den Schafsstall auszumisten Als das Brot im Ofen war, wurde auch schon das Abendessen gemacht, wo es eine leckere Pizza gab. 

 

Am Mittwoch kam in der Früh der Karl, der mit Elisa, Marie und Lara nach dem Frühstück die Küchenbänke gerichtet hat. Thomas war währenddessen mit Johanna, Ruby, Jason und Jakob beim Tierfutter kaufen. Daniel und Fabian haben derweil die Wände verputzt, die unsere Vorgängergruppe mit dart Pfeilen zerlöchert hat...

 Als Johanna, Ruby, Jason und Jakob vom Einkaufen wieder da waren haben Lara, Elisa, Marie und Fabian Mittagessen gemacht. Nach dem Mittagessen ist Karl mit Johanna und Ruby In die Zimmer und haben die kaputten Betten wieder gerichtet. 

 

Als Karl dann weg war sind Johanna und Ruby auf die Idee gekommen das sie einen Kuchen backen, der ist übrigens ein Brotkuchen geworden. Ruby und Johanna bereiteten das Abendessen vor. 

 

Am Donnerstag in der Früh kam Max und hat mit Ruby und Johanna die 2 Betten fertig geschraubt. Jakob, Jason und Fabian befreiten den Eingang von Eis. Als Max mit Johanna und Ruby fertig waren machten, Lara, Elisa und Marie mit Max in ihrem Zimmer mit den Betten weiter. Währenddessen kochte Thomas mit Daniel und Fabian das Mittagessen. Nach dem Mittagessen hat Matheus mit Philip (Unser Untermieter) Vanillekipferl gebacken. Alle anderen haben weiter den Weg vor dem Haus von dem Eis befreit. Thomas, Max und Philip haben mit Jason bei der Kuh Hütte die Schalung drauf gemacht. Am Abend machten Ruby und Fabian Abendessen und Matheus machte währenddessen draußen ein Feuer.  Nach dem Abendessen wurde noch draußen am Feuer geredet und gespielt. Danach gingen alle müde ins Bett..................

 


Hainbach Chilis before Christmas

 

 

Montag

 

Am Montag sind wir wieder um 8:30 Uhr in der Schule in Richtung Hainbach losgefahren. Wir fuhren noch in Holzkirchen vorbei und Thomas hat mit Fabian, Daniel und Matheus im Bio Markt eingekauft.  Als wir angekommen sind richteten wir erstmal unsere Zimmer ein. Danach teilten wir wieder unsere Dienste ein. Elisa, Lara und Marie kochten dann gleich das Mittagessen. Jakob und Jason machten dann gleich die Tiere und  reinigten die Ställe. Marie, Elisa und Lara backten dann auch Brot. Darauf wollten Matheus, Jason, Jakob, Fabian, Daniel, Johanna und Ruby Schlitten fahren. Am Abend haben alle noch Werwolf gespielt. 

 

Dienstag 

 

Am Dienstag fuhren Johanna, Ruby und Jakob ins Seniorenheim. Ein Mann vom Kanalservice Hirzinger kam und leerte Versitzgrube. Marie, Elisa und Lara haben den ersten Teil der Küche aufgeräumt. Nach dem Mittagessen fuhren wir alle nach Kufstein und besichtigten die Festung dort. In 5 verschiedenen Ausstellungen , sogar eine echte Folterkammer aus dem 16. Jahrhundert gab es zu sehen, bekamen wir einen echten Eindruck über das karge Leben als Gefangene im ´Kaiserturm´der Festung. Wir haben auch über die 600 Jahre alte Altstadt gestaunt, Als wir zurück kamen fütterten Jakob und Jason die Tiere und es gab Abendessen. Wir setzten uns nochmal alle ans Feuer und gingen danach ins Bett. 

 

Mittwoch

 

In der Früh kam der Karl und Fabian und Matheus haben mit ihm denn Hühnerstall fertig gebaut. Marie, Elisa und Lara haben die restliche Kücheninventur gemacht, und die Wäsche gewaschen. Unser Traktor bekam einen Service, Johanna und Marie haben noch Brote gebacken. Danach haben Ruby und Johanna das Haus gefegt. Die Jungs haben den Speicher aufgeräumt. Fabian hat mit Karl noch die Tür vom Aussenkühlschrank repariert. 

 

Donnerstag

 

Am Donnerstag Morgen frühstückten wir, die Tiere wurden gemacht und um 9.30 Uhr kamen die Insider. Mit denen machten wir dann eine Hausführung. Danach wurde Kicker und Fußball gespielt. Eine Gruppe ging mit Thomas noch zum Wasserfall. Um 12.00 Uhr fuhren die Insider wieder zurück in die Schule. Elisa und Marie kochten dann das Mittagessen. Am Nachmittag sammelten Johanna, Ruby und Daniel Müll. Um 17.00 Uhr holten Johanna, Ruby und Daniel Milch. Elisa, Marie und Matheus fuhren mit Thomas zum Hatzenstädt und brachten die Leeren Flaschen zurück, auf dem Rückweg fuhren sie noch beim Seppi vorbei um seine Kaltblutpferde zu begutachten. Als alle wieder da waren haben wir uns noch ans Feuer gesetzt, so lange bis das Abendessen, das Johanna, Ruby und Matheus gekocht haben, fertig war. Nach dem Abendessen haben wir denn Blog geschrieben. 

Nachdem wir größtenteils am Donnerstag abend gepackt hatten, ging das Aüfräumen am Freitag früh recht fix und wir konnten entspannt in die Ferien düsen.

Liebe Leser/innen: das war´s für 2020, und weiter geht´s im neuen Jahr. Servus

 


Die Chillis in Hainbach

 

Als wir angekommen sind checkten wir alle erst mal das Haus ab. Danach gingen wir in den Speicher und holten unsere Bettwäsche. Darauf hatten wir eine Besprechung und teilten unsere Dienste ein. Matheus, Fabian und Daniel kochten danach gleich das Mittagessen. Am Nachmittag räumten wir die Werkstatt auf, putzten die Ställe, und fütterten die Tiere, Lara und Elisa backten auch Brot. Dann machten wir die Überreste von Alten Hühnerstall weg. Am Abend kochten wiederum Ruby, Johanna und Marie das Abendessen. Fabian ist fett von einer Erkältung überrascht worden und musste abgeholt werden, gute Besserung........

 

Es hat über die Nacht geschneit und deshalb sollten Daniel und Jason am Morgen mit dem Schneeschaufel den Schnee zur Seite räumen. Thomas hat mit dem Traktor die Paletten auf die Seite geräumt, damit wenn es mehr schneit auch das Dach auch räumen können. Um 9:30 Uhr sind Ruby, Johanna und Marie in das Seniorenheim gegangen. Lara und Elisa haben auch ein bisschen Bettwäsche gewaschen. Unsere Schafe verstehen sich gut mit der Ziege und fühlen sich wohl in ihrem neuen Stall.

 

Am Mittwoch kam Karl und hat mit Daniel und Jakob den Freilauf für die Hühner gebaut. Thomas hat bei der Schlosserei für den Traktor eine Eisenstange geholt. Um 17:00 Uhr sind Lara, Daniel und Elisa mit dem Fahrrad zum Milch holen gefahren. Am Abend hat der Thomas noch ein Feuer gemacht. Um 19:00 Uhr sind wir noch zu einer Nachtwanderung gegangen.

 

Am Donnerstagmorgen mussten wir wieder die Straße frei schaufeln. Daniel und Jason haben mit Thomas und Max eine Betonbombe gegossen um ein weiteres Gewicht für den Traktor zu haben.

Am Nachmittag sind wir nochmal den Berg von der Nachtwanderung hoch gegangen und mit den Schlitten runtergefahren.  Danach haben wir Brot gebacken und bis zum Schlafen gehen noch Werwolf gespielt.Für die erste Woche haben wir uns gut eingespielt und kommen gut miteinander aus..... 

 


Green Apple in Hainbach


Green Apple in Hainbach


Green Apple in Hainbach

 

Montag:

Viele fahren an diesem Morgen ganz normal mit dem Bus. Aingeru und ich fahren dieses mal mit dem Zug. Dort an gekommen gibt es erstmals Essen, ein nicht so leckeres Kürbis Risotto (Schüler Meinung), das leider nur sehr wenigen geschmeckt hat. Danach Arbeiten wir Verschiedenes. Linus, Alex und Lina haben Brot gebacken. Florian und Niklas haben denn Hühnerstall weiter gebaut. Aingeru und ich (Sophie) haben Leos Kids beschäftigt. Als das Brot im Ofen war haben Lina und ich Bretter entnagelt. Als wir endlich fertig waren gab es Abend essen. Danach spielen wir das Spiel Dixit (ein sehr lustiges spiel.)       

 

Dienstag:

Am Morgen gibt es okayes Frühstück. (Müsli, Brot und süße Aufstriche.)  An diesem Tag ist vieles passiert. 1. Sind die Schafe gefühlt 500-mal ausgebrochen (im Laufe der Woche sind die Schafe sehr sehr oft ausgebüxt) 2. Karl ist gekommen, er hat uns bei der Arbeit in dieser Woche sehr geholfen und er hat eine Ziege mit gebracht namens Cindy. Wir, also Sophie und ich (Aingeru) haben auch einen Apfelstreuselkuchen gebacken, der sehr schnell mit der Maria, die am Abend kam, verputzt wurde. An diesem Abend kam der Schnee nach Hainbach, natürlich sind wir sofort raus (obwohl es schon dunkel war). Als wir gerade ins Bett gehen wollten haben Alex und Linus das Gebimmel der Ziegen Glocke gehört. Natürlich sind wir alle raus, um sie wieder einzufangen. 

 

Mittwoch:

Früh am Morgen um 6 schippen die Jungs Schnee. Frühstück gibt es natürlich danach. Aingeru und Sophie fahren dann zum Altenheim. Dort machen wir mit den Senioren Gymnastik. Das hat Spaß gemacht. Zum Mittagessen gibt es Pizza. Danach fahren Linus, Alex und ich zu den Schaf und Ziegenhirten. Aingeru und Leona backen derweil eine Birnentarte.  15 Ziegen und 22 Schafe treiben wir um. Zum Schluss nehmen wir noch 2 Schafböcke an die Leine. Es ist aber eher wie Tau ziehen. Völlig durch gefroren kommen wir in Hainbach an. Abendessen und dann noch Spiele spielen. Karl und Leo geben Schafkopf Unterricht.

 

Donnerstag:

Das Aufstehen am Morgen ist echt schwierig. Nach dem ich es aufgegeben habe, Leona und Aingeru aus dem Bett zu ziehen, versorge ich die Tiere. Plötzlich wird es hell. Langsam, aber beständig kam die Sonne. Sofort glitzert der ganze Schnee echt schön. Im Haus wartet eine Überraschung auf mich, Leona und Aingeru haben sich durch gerungen aufzustehen. Nach dem Frühstück arbeiten manche mit Max und manche mit Karl… Aingeru und Sophie machen geschmorten Kürbis zum Mittagessen. Währenddessen arbeiten Leona und Karl fleißig am Hühnerstall. Das Mittagessen wird zuerst mit großem Abscheu gemustert, aber dann schmeckt es doch. Nach dem wir alle zusammen die Küche aufgeräumt haben. Treiben wir die 3 Schafe zu der Ziege (Cindy) in den Stall. Danach machen wir Verschiedenes. 1. Zäune aufrollen, 2. Den Hühnerstall weiter bauen, 3. Kuchen backen und 4. Bretter entnageln.  Nach dem Kuchenessen gehen alle außer Leona und Karl (sie arbeiten lieber) Wandern. Leo hat diese Rechnung aber ohne Aingeru gemacht. Nach Strich und Faden weigert sie sich mit zu Wandern. Also laufen wir dann mit einem unguten Gefühl los. Nach einiger Zeit schickt Leo die Jungs einen anderen Weg. Leo und Sophie laufen zu Aingeru zurück. Sie ist zum Glück nicht erfroren. Nach dem Abendessen spielen manche noch Spiele. 

 

Freitag:

So wie an jedem Freitag putzen wir. 

 

 

Liebe Grüße Aingeru und Sophie. 

 


Green Apple in Hainbach

 

In der ersten Woche haben wir auf dem Weg nach Hainbach in dem Laden

Bio-terra eingekauft danach sind wir zur Käserei und zum Dorfladen gefahren.

 

Montag:

Wir haben den Hühnerstall ausgemistet und Bretter entnagelt.

Zum Essen gab es Suppe.

 

Dienstag:

Haben wir Bretter entnagelt und eine Gemüselasagne gekocht.

Dann gab es noch den Dienst Backen, da wurden fleißig Brote und Brownies gebacken.

 

Mittwoch:

Da wurden wieder sehr viele Bretter entnagelt und Gemüse-Pfannkuchen gekocht. Die Mädchen haben mit Karl am Hühnerstall weitergebaut, Außenverschalung und Isolierung an der Ostseite. Niklas und Florian haben dann noch die Innenwand vom Hühnerstall drangeschraubt.

 

Donnerstag:

Auberginenauflauf gekocht, Bretter entnagelt und mit Maxi Bäume und Sträucher eingepflanzt, Wir waren auch beim Wasserfall.

 

Freitag:

Haben wir dann leider nur geputzt.

Das war unsere erste Woche in Hainbach/Chiemgau 

 


Zweites Arbeitswochenende am 9.11.19

 

Fünf Männer, fünf Frauen und vier Kinder samt Thomas und Maria. Es schneit in Hainbach! Unsere fleißigen Helfer sind alle früh morgens angereist und wir verteilen die Aufgaben. Grundputz und ein paar „Bastel“arbeiten. Es war einfach genial, wie ihr alle super unkompliziert ALLE Arbeiten geschafft habt. Wir haben alle Holzböden geschrubbt (nach dem Staubsaugen), gewischt und geölt, die Badfliesen grundgereinigt, die Mauerlöcher an der Treppe verputzt, Lampe und „Bettgestell“ als Lehne montiert, alle Küchenbalken entstaubt mit lustigen Staubsauger Konstruktionen, alle Fensterläden wieder gangbar gemacht, Hortensien gepflanzt, Müll weggefahren und den Schafstall mit Futter“trog“ und Wasserstelle versehen. Mittags gab es Suppen und Nachspeisenkuchen – vielen Dank für alles – ihr seid toll!!

Maria

 


Die ABC Geschichte von der Projektwoche im Erdkinderhaus

 

Am Montag starteten wir mit dem Zug nach Hainbach.

Bald nach unserer Ankunft besprachen wir die kommenden Tage.

Chaotisch ging es weiter mit der Zimmereinteilung.

Daraufhin versorgten wir die Tiere.

Endlich gab es Abendessen.

Freizeit hatten wir danach, um den Abend ausklingen zu lassen. 

Gemeinsam, nachdem alle häuslichen Arbeiten erledigt waren, starteten wir mit einer Wanderung in den Tag. 

Heiter tauschten wir, nach Abschluss der Wanderung in Aschau unsere Äpfel und Eier gegen andere interessante Gegenstände. 

In Hainbach angekommen stärkten wir uns nach diesem anstrengenden Tag mit einem leckeren  Abendessen und fielen müde ins Bett. 

Jeder freute sich über die leckere Bananenmilch am nächsten Morgen. 

Kickern fand jeden Tag seinen festen Platz in unserem Tagesprogramm. 

Lustig war auch dieser Tag. 

Manche pflanzten Bäume, andere kümmerten sich ums Kochen, während die nächsten die Tiere versorgten. 

Nachdem unsere Aufgaben erledigt waren, freuten wir uns über frisch gebackenen Kuchen. 

Obwohl es schon dämmerte, wurde bis in den Abend Fußball gespielt. 

Putzen stand unter anderem für den nächsten und letzten Tag auf dem Tagesprogramm. 

Quatschen konnten wir ausgiebig auf der Rückfahrt nach Hause. 

Richtig lecker schmeckte der zuvor organisierte Proviant. 

Schön war es am Bahnhof von der Familie in Empfang genommen zu werden. 

Trotzdem waren wir uns einstimmig einig, gerne länger in Hainbach geblieben zu sein. 

Unser Abschluss der Projektwoche fand am Freitag in der Schule statt. 

Viele schöne Eindrücke wie auch Erfahrungen konnten wir in unserer Hainbachzeit sammeln. 

Wir freuen uns dennoch nun wieder die Zeit (Ferien) zu Hause genießen zu können. 

Xaver freute sich ganz besonders toll. 

Yippie! 

Zum Abschluss wollen wir sagen: Es war eine gelungene Woche!

 

Eine Kombiarbeit!

 

 

 


Projektwoche

Drei Nächte, eine Projektgruppe dritte bis zehnte Klasse -eine wunderbare Wanderung bei herrlichem Wetter, ein Tauschspiel mit tollen Ergebnissen. Unglaublich gute Zusammenarbeit der Großen und Kleinen - lecker Essen-und am Ende geputzt wie die Weltmeister😀 Kickerturnier und Fußballturnier-Besuch aus der Kita in Brannenburg -Sträucher gepflanzt und vom Herbstmarkt aufgeräumt😅schön war’s!  

 

Vielen Dank den großen Mädels und Jungs!

 

Maria

 


Blog der letzte der Freaks!

Heute

Am Morgen sind wir von der Schule aus losgefahren nach Bad Tölz um zum „ois ohne“ zu fahren. In Bad Tölz wartete Simon auf uns da er in Bad Tölz wohnt und das praktischer für ihn gewesen ist. Nachdem wir unsere Behälter mit allem nötigem befüllt hatten sind wir los nach Hainbach. Auf der Hinfahrt sind wir noch schnell vier Kürbisse kaufen gegangen. Angekommen räumten wir erstmal das Auto aus und fingen direkt mit dem Brotbacken an, doch da die Schafe soooo schlau sind mussten wir sie oder eher gesagt das Schaf das sich im Zaun verheddert hatte retten weil es kurz vorm ersticken war. Am Rest des Tages pflanzten wir noch Bäume um und fuhren noch mit Fahrrad Richtung Aschau um Flyer zu versteilen.

Wir schrieben noch Zettel wegen der Projektwoche und aßen Abendessen.

FERTIG!

Ina krause

 

Heute Morgen nach dem Frühstück haben wir uns in keine Gruppen aufgeteilt und verschiedene Aufgaben erledigt. Ich habe zusammen mit dem Ron die Schafe gefüttert und danach haben wir noch im Atelier die übrigen Stöcke bemalt, wir haben außerdem noch Äste und Blätter im Wald gesammelt und eine kleine Wanderung gemacht. Als wir wieder angekommen sind gab es Mittagessen (es gab Käsespätzle), danach hatten wir Freizeit, an diesem freien Nachmittag haben wir draußen Spiele gespielt und hatten viel Spaß. Dann nach einiger Zeit sind Fiona und Dani dazu gekommen weil beide zuvor krank waren. 

Als sie da waren haben wir dann noch eine schnelle Runde Dixit gespielt und dann gab es auch schon Abendessen.

Lena Jeisel

 

Heute Morgen haben wir besprochen, das wir unser Dienste ordentlicher machen sollen. In 5 Minuten war es leider wieder vergessen. Nach dem Frühstück sind Lena und Ina ins Altersheim gefahren der Rest ist dann raus gegangen. Ich haben mit Mary die drei Acker gemulcht; dabei haben wir ein totes Huhn im Heuhaufen gefunden. Danach hab ich mit Karl das Hühnerhaus weiter gebaut.  Wir haben zwei Querbalken gesetzt und dann haben wir den Firstbalken  gesetzt. Zum Mittagessen gab es Kartoffelpuffer nach der Mittagspause haben wir Schmuckherzen in Ästen befestig. Noch dazu waren Zimmerer (Firma Schausbreitner) da, um den Dachschaden  von Winter zu reparieren. Byron kam heute wieder jetzt sind wir wieder vollständig. Wir haben noch Quittengelee und Quitten Sirup gemacht Marlene hat noch betonplatten vom Hänger runtergeholt und gestapelt. Jetzt ist Stille Stunde und dann gibt es hoffentlich bald Abendessen ich sterbe vor Hunger.

Lele 

 

Karl ist schon um 6 Uhr aufgestanden und ist in den Baumarkt gefahren. wir sind um 8 Uhr geweckt worden und haben gefrühstückt. Danach haben wir die Tagesdienste eingeteilt Simon, Karl und ich haben am Dach weiter gearbeitet in der Zeit ist Max mit der Fleisch Lieferung fürs Herbstfest gekommen. Ron hat mit Mary einen leckeren Kuchen gebacken. Leandra, Daniela und Max haben Bäume eingepflanzt und die restlichen Rankgerüste für die Beerensträucher angebracht. Nach dem Mittagessen sind wir alle mit dem Dach beschäftigt gewesen und haben bis abends weitergemacht – Richtfest!! Drinnen wurde Kuchen und Brot für das Hoffest gebacken. 

Am nächsten Tag ging es vormittags weiter mit dem Hühnerstall. Davor haben wir alle 500 Dachziegel vom Dachboden nach unten getragen und alles was wir hergestellt hatten. In der Küche ging es weiter mit Kuchen und Suppen. Draußen mit Dach! Bis in die Nacht, denn der Ehrgeiz war geweckt! Außerdem hatten wir unser zweites Geburtstagskind Simon mit einem Brownie Kuchen gefeiert! Die Marktstände wurden aufgebaut und das Außen vom Hof geschmückt – sah super schön aus.

Abends kam Uwe mit lecker Wurst, Käse und Zwiebelkuchen – ein Festessen, das  wir zusammen mit Familie Huberbauer (die mit ihren Ponys auch schon da waren) genossen haben.

Ein schöner Abschlussabend nach Vollgas in den letzten drei Tagen – eine super Truppe!!

Maria

 


Herbstfest Hainbach

 

Wunderbare bunte Berge, leckerer Kuchen, Handgemachtes, tolle Stände und. und. und.!!!

 

Am 19. Oktober war Herbst-Hoffest in Hainbach. Und neben den Erdkindern die uns mit Leckereien versorgt haben, gab es eine "mobile Schmiede", Ponyreiten und tolle wunderbare handgefertigte Produkte zu kaufen! Freunde, Eltern und Bekannte kamen zum Kaffee trinken, Grillen und gemeinsam beisammen sitzen.

 

Die Kulisse in Hainbach ist einfach atemberaubend. Das Haus entwickelt sich Dank der Lehrer, Kids und Spender immer weiter.

Wir hoffen auch weiterhin auf Eure Unterstützung und sagen Danke für das lebensfrohe Fest!

 

Der Erdkinderplan e.V.

 

Arbeitswochenende in Hainbach

 

In die Berge sind sie gefahren, bei herrlichem Wetter!

 

Aber nicht um zu wandern, sondern im Erdkinderhaus notwendige handwerkliche Arbeiten zu stemmen.

So viele fleißige Hände. Der Waschtisch im Bad wurde fachmännisch eingebaut, genauso wie das Waschbecken unten. Eine Wasserablaufrinne vom neuen Schafstall – sieht soooo schön aus.